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Bergbahnen Kitzbühel errichten neue Bike-Trails

Die Bergbahn Kitzbühel, Kitzbühel Tourismus und der Tourismusverband Kitzbüheler Alpen – Brixental bündeln im Verein ARGE Bike ihre Ressourcen und investieren rund 1,2 Mio. Euro in die Erweiterung der KitzBike Trails, Touren und Infrastruktur. Um mit der Sonnenrast Sesselbahn Bikes transportieren zu können, sind Umbaumaßnahmen notwendig. Die dafür anfallenden Kosten nimmt die Bergbahn Kitzbühel zusätzlich in die Hand. Der Ausbau des Übungsgeländes auf der Mockingwiese in Kitzbühel ist eine weitere Initiative gemeinsam mit privaten Kitzbüheler Unternehmern. Ziel: Ökologische und nachhaltige Trails im Alpenraum Die Sonnenrast Trails sind erste Schritte zur Entwicklung eines neuen und regulierenden Angebots zur Entflechtung von Wanderern und Radfahrern sowie zur Verkehrsentlastung der Güterwege. Der Ausbau der KitzBike Trails geschieht unter der Prämisse von Nachhaltigkeit und Harmonie am Berg aller Beteiligten bzw. dem gemeinsamen Markendach „Green Mountains“. Der achtsame Umgang mit der Natur, die Lenkung von Besucherströmen, die Betankung der Baumaschinen am Berg ausschließlich mit pflanzlich generiertem HVO-Treibstoff sowie die ökologische Bauaufsicht durch die anerkannte Expertin Mag. Irmgard Silberberger sind für die Verantwortlichen der ARGE Bike obligatorisch. Begleitet wird der strategische Entwicklungsprozess zur Förderung der sanften Mobilität von der Allegra Tourismus Österreich GmbH und unterstützt durch das LEADER-Programm. Vorbildlich war die Zusammenarbeit mit den Interessensvertretern von Jagd, Forst, Landwirtschaft, den Grundstückseigentümern und der Tiroler Umweltanwaltschaft. Flow- und Singletrail fahren – (schon fast) so beliebt wie das Ski fahren Die KitzBike Trails zählen bereits jetzt zu den 28 renommierten internationalen Bike Destinationen der bekannten Gravity Card. Mit dem Ausbau der KitzBike Trails nutzen die ARGE Partner Kitzbühel, Kirchberg

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Flughafen Wien AG gewinnt zwei weitere Awards

Die Flughafen Wien AG konnte in den letzten Tagen zwei Preise gewinnen: Beim Wiener Börse Preis 2023 hat man den ersten Platz gemacht und beim Journalistenpreis zog man Bronze an Land. „Der Flughafen Wien ist nach harten Krisenjahren wieder auf Wachstumskurs und das spiegelt sich in der sehr guten Kursentwicklung der Aktie mit einem neuen All Time-High am 26. Mai 2023 mit € 45,45 je Aktie und dem anhaltend hohen Investoreninteresse wider. Professionelle Kommunikation gegenüber dem Kapitalmarkt und der Medien hat dabei für den Flughafen Wien hohe Priorität und diese beiden Auszeichnungen sind dafür eine schöne Anerkennung“, freut sich Günther Ofner, Vorstand der Flughafen Wien AG. Ex aequo wurde auch Frequentis mit dem ersten Platz beim Mid-Cap-Preis ausgezeichnet, der dritte Platz ging an Addiko Bank. Beim Journalisten-Preis gingen der erste Platz an die Erste Group und der zweite Platz an voestalpine.

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Tipp: „Fühlingsfest der Pferde“ am Dachstein

Die 34. Ausgabe findet am 10. und 11. Juni statt / Prächtig geschmückte Pferde und Blumenfiguren beeindrucken Gäste und Einheimische / Krönung der neuen Dachstein Hoheiten Die malerische Gemeinde Ramsau am Dachstein lädt am 10. und 11. Juni zum 34. Mal zu ihrem „Frühlingsfest der Pferde“ ein. Wunderschön angeordnete Blumenarrangements, getragen von aufwändig dekorierten Pferden, prägen das vielfältige Festprogramm in der Region Schladming-Dachstein. Wie immer gehört dazu natürlich auch viel Tracht und Tradition: Musikalische Wanderungen, Tanzgruppen und Schuhplattl´n sowie zahlreiche musikalische Darbietungen, die das große Festzelt zum Klingen bringen. Spannung verspricht wie immer die Krönung der neuen “Dachstein Hoheiten”. Alle Informationen zum Frühlingsfest der Pferde gibt es online auf www.schladming-dachstein.at/fruehlingsfest

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Flughafen Wien: Senses of Austria hat weiteren Shop eröffnet

In der so genannten „Shopping-Plaza“ des Flughafens Wien-Schwechat hat ein weiterer „Senses of Austria“-Souveniershop eröffnet. Damit ist der Betreiber in allen Abflugbereichen vertreten. „Mit der neuen Senses of Austria-Filiale erweitern wir das Angebot an heimischen Produkten und Marken am Flughafen Wien um einen neuen großen Souvenirshop. Mit Guntram Fessler und seiner Sunday´s Handels-GmbH verbindet uns seit zehn Jahren eine sehr erfolgreiche Partnerschaft und wir freuen uns über dieses neue Highlight. Damit können Passagiere ein Stück Österreich auf ihre Reise mitnehmen“, sagt Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG. Alle Passagiere, die von den C- und D-Gates abfliegen, gelangen direkt nach der Sicherheitskontrolle in die Shopping-Plaza und in den neuen „Senses of Austria“ Shop. Auf 250m² präsentiert sich eine offene Eingangsfront, die zum Flanieren durch eine nostalgische Wiener Einkaufsstraße mit typischem Pflastersteinboden und charakteristischem Design einlädt. Hier werden beliebte österreichische Markenprodukte, feinste Delikatessen, erlesene Weine sowie Süßigkeiten angeboten. Der großzügige Souvenirbereich bietet eine Auswahl an besonderen Geschenken und Andenken bis hin zu Kunsthandwerk. Der neue Shop ist täglich von 6 Uhr bis 21 Uhr geöffnet. Es ist der mittlerweile fünfte „Senses of Austria“ Store am Flughafen Wien. Damit erhalten Passagiere nun in jedem Abflugbereich beliebte Mitbringsel.

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Österreich: Immer mehr Fälle von Rufnummernmissbrauch

Aktuell: mehr als 530 Beschwerden zu Rufnummernmissbrauch mit der eigenen Rufnummer im Mai – tun kann man dagegen leider wenig! Beim Call-ID-Spoofing verfälschen Betrüger die Nummer, die bei einem Anruf aufscheinen. Daher könnten Betrüger beispielsweise vermeintlich auch mit ‚meiner‘ eigenen Telefonnummer Anrufe durchführen und andere belästigen. Im Mai haben wir dazu mehr als 530 Beschwerden registriert. Ärgerlich ist, dass man persönlich weder im Vorfeld noch im Betrugsfall Schutzvorkehrungen treffen kann. Auch Behörden und Mobilfunkanbieter haben keinerlei Handhabe gegen diese Betrügereien und können diesen Missbrauch nicht abstellen“, informiert Dr. Klaus M. Steinmaurer, Geschäftsführer der RTR für den Fachbereich Telekommunikation und Post. „In den meisten Fällen erlangt man vom Missbrauch der eigenen Rufnummer erst dann Kenntnis, wenn man selbst von den Belästigten aufgefordert wird, die Anrufe abzustellen. Im schlechtesten Fall landet die eigene Rufnummer beispielsweise auf Warnlisten von Spamdetektoren auf Smartphones“, führt Steinmaurer weiter aus. Betrugsfall – was nun? Viele Smartphones verfügen über Spamdetektoren. Diese identifizieren auffällige Anrufe bzw. Rufnummern und lassen sie über eine Warnliste sperren. So kann man im Falle des Missbrauchs der eigenen Rufnummer völlig unschuldig auf den Warnlisten dieser Spamdetektoren landen und kann folglich nur mehr eingeschränkt telefonieren. Viele Nutzer werden sich nämlich von der Warnmeldung „Spamverdacht“ abschrecken lassen und entsprechende eingehende Anrufe nicht annehmen. Bei privaten Anrufen kann das schon sehr ärgerlich sein, bei geschäftlich genutzten Telefonnummern aber die Geschäftstätigkeit beeinträchtigen. Die österreichischen Mobilfunkanbieter haben keinen Einfluss auf Spamdetektoren auf mobilen Endgeräten. „Wenn die eigene Nummer auf einer Warnliste landet, muss man sich daher an die Endgerätehersteller

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Brandnertal: Vollmond auf Bergen erleben

Der Vollmond im Brandnertal (Vorarlberg, Österreich) wird zum Erlebnis: Mit der Bergbahn geht es kostenlos zum stimmungsvollen Naturschauspiel mit kulinarisch-aktivem Programm. Eine Sommernacht in den Bergen. Ein lauer Wind streicht über die Haut. Der Blick schweift durch die samtige Dämmerung über die Berggipfel, die aufgefädelt wie eine Perlenkette daliegen. Und dann ist er plötzlich da, der Ehrengast des Abends – der Vollmond. Er allein ist schon ein Erlebnis für sich, wie er mit seinem warmen Schein die Atmosphäre mystisch und stimmungsvoll verzaubert. Doch in Kombination mit dem Panorama der Vorarlberger Alpen und einem kulinarisch-aktiven Programm wird der Vollmond zu einem einzigartigen Erlebnis. Die Bergbahnen im österreichischen Brandnertal machen dieses Erlebnis möglich. Sie bringen an den Vollmondabenden im Sommer 2023 alle Gäste kostenlos in die Berge. Neben der einmaligen Stimmung am Berg, die man nur selten zu spüren bekommt, warten eine Reihe von geführten Vollmond-Abenteuern: Eine Wanderung in der Abenddämmerung auf den Gipfel des Loischkopfs mit beeindruckender Aussicht auf die untergehende Sonne. Beruhigendes Waldatmen mit Yoga-Übungen im sanften Licht des Waldes. Anschließend ein gemütlicher Grillabend auf der Terrasse des Restaurant Frööd mit einem Mountain BBQ vom Feinsten. So wird das Erlebnis Vollmond am Berg zu einer bleibenden Erinnerung. Gleich die Termine im Kalender markieren: 04.06. | 03.07. | 01.08. | 31.08. | 29.09. | 28.10.2023 

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Ischgl-Causa: OGH bestätigt Vorinstanzen

Der Oberste Gerichtshof hat die vom Verbraucherschutzverein unterstützen Klagen auf Amtshaftung rund um die Vorfälle in Ischgl im Jahr 2020 zu Beginn der Corona-Pandemie abgewiesen und die Urteile der vorherigen Instanzen bestätigt. Damit ist Peter Kolba so ganz und gar nicht zufrieden und sieht um Umstand, dass keine Vorabentscheidung beim EuGH an als Grund für die Einbringung einer Staatshaftungsklage. Der OGH berücksichtigt in seiner Veröffentlichung nicht, dass die Kläger sich auch auf die EU-Grundrechte-Charta berufen haben und dazu eine Auslegung durch den Europäischen Gerichtshof (EuGH) notwendig wäre, so Kolba. „Diese Abfuhr für Geschädigte aus 45 Nationen ist eine tiefe Enttäuschung für diese, die durch die Fehler der Behörden in Tirol zum Teil schwere Schäden erlitten haben. Das Urteil ist ein Freibrief für Behörden, die während einer Pandemie nunmehr jeden Unsinn machen können, der ihnen einfällt. Wir werden das Urteil, wenn es uns im Volltext vorliegt, genau analysieren und ziehen in Erwägung gegen die Republik Österreich nun mit einer Staatshaftungsklage vorzugehen“, erklärt VSV-Funktionär Peter Kolba in einer Aussendung.

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Scylla kündigt Neubauschiff „Viva Enjoy“ an

Die Reederei Scylla wird ihrem deutschen Reiseveranstalter Viva Cruises ein weiteres Neubauschiff zur Verfügung stellen. Dieses wird den Namen Viva Enjoy tragen und soll im kommenden Jahr in Dienst gestellt werden. Derzeit ist vorgesehen, dass die Jungfernfahrt am 22. September 2024 in Frankfurt am Main ablegen wird. Auf den Donau-Flusskreuzfahrten sollen Ein- und Ausstiege auch in der österreichischen Bundeshauptstadt Wien ermöglicht werden. Das neue Schiff wird über 95 Kabinen, drei Restaurants, eine Lounge, ein Sonnendeck sowie einen Wellnessbereich verfügen. Mit dem Verkauf von Fahrkarten wurde für den Zeitraum ab September 2024 bereits begonnen.

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BA Euroflyer hat Gatwick-Salzburg aufgenommen

Die British-Airways-Tochter BA Euroflyer hat am 1. Juni 2023 eine Nonstopverbindung zwischen London-Gatwick und Salzburg aufgenommen. Diese wird an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag, Samstag und Sonntag bedient. In dieser Wintersaison 2022/2023 war Salzburg übrigens bis zu zweimal täglich mit London Gatwick und London Heathrow verbunden und hatte zusätzlich Southampton und London City Airport im Flugplan. „Wir freuen uns, dass wir durch unser wachsendes BA Euroflyer-Netzwerk eine ganzjährige Verbindung zwischen Salzburg und London Gatwick anbieten können. Unsere Kunden dürfen sich auf besten British Airways-Service freuen. Neben unserem kürzlich erweiterten Menü, das in der Euro-Traveller-Kabine erhältlich ist und dem umfangreichen Service im Club Europe, haben Passagiere die Möglichkeit Avios, die Programmwährung unseres preisgekrönten Bonusprogramms zu sammeln und einzulösen“, so Steven Allen, Chief Commercial Officer bei BA Euroflyer. Die Partnerschaft zwischen dem Salzburger Flughafen und British Airways ist eine lange und beinahe historische, denn der erste Linienflug London – Salzburg fand mit einer DC-3 der BEA am 22. April 1955 statt. Seit 1999 ist der britische National Carrier ein fixer und verlässlicher Airline-Partner und vom Salzburger Airline Himmel nicht mehr wegzudenken. „British Airways ist für uns ein ganz wichtiger ganzjähriger Partner für Flüge auf die britischen Inseln im Sommer wie im Winter. Daher freuen wir uns, dass BA Euroflyer ab heute Salzburg wieder ganzjährig an London Gatwick anbindet. Wir bieten für jede Jahreszeit unseren Urlaubs- und Geschäftsreisenden von und nach Salzburg ein angepasstes und ausgereiftes Flugangebot an und hier fügt sich British Airways sowohl im Winter als auch im Sommer als essentieller Baustein

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Mountainbike-Unfallzahlen steigen an

Der Sommer steht vor der Tür und mit ihm die neue Mountainbike-Saison. Der Trend zum Zweirad ist ungebrochen – doch die temporeiche Sportart birgt auch veritable Risiken. Wachsende Unfallzahlen animieren den Alpenverein zur Präventionsarbeit. Mit der Initiative SicherAmBerg will der Alpenverein gegenwirken und startet eine Sicherheitsinitiative mit einer neuen Video-Serie. Radfahren verlernt man nicht, sagt man. Doch Mountainbiken ist mehr als nur Radfahren. Ob bergauf zur Alm, bergab auf dem Singletrail, mit oder ohne Motor – die Sportart ist facettenreich. Beim Alpenverein ist das Mountainbiken nach dem Bergwandern die zweithäufigste Sommersportart. Dennoch ist das Risiko eines Sturzes aufgrund der oft hohen Geschwindigkeiten, vor allem auf Forststraßen, beim Biken hoch: Laut Österreichischem Kuratorium für Alpine Sicherheit und der Alpinpolizei verunfallten 2022 über 860 Mountainbiker, seit 2015 haben sich die Unfallzahlen sogar verdoppelt. „Ein gewartetes und funktionstüchtiges Bike, die richtige Fahrtechnik und vorausschauende Fahrweise erhöhen die Sicherheit unterwegs“, weiß René Sendlhofer-Schag, Mountainbike-Koordinator beim Alpenverein. In der Reihe SicherAmBerg hat der Alpenverein mit dem Booklet MTB und einem Cardfolder mit Richtlinien des Club Arc Alpin die Basis für eine risikobewusste Ausübung des Mountainbikesports gelegt. „Darüber hinaus bieten die attraktiven Kurse der Alpenvereins Akademie umfangreiche Möglichkeiten, die Fahrtechnik zu schulen und sich vertiefend mit dem Thema Mountainbike auseinanderzusetzen“, so Sendlhofer-Schag weiter. Zusätzlich zu den bereits vorhandenen Print-Publikationen gibt es seit 2023 ein eLearning zum Thema „Bikecheck und Ausrüstung“.  „Besonders zum Start der neuen Bikesaion im Frühjahr sind ein Service und ein umfangreicher Check aller Komponenten am Rad und der Ausrüstung unerlässlich. Mit dem Bikecheck

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