Österreich

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Familypark feiert 55-jährigen Bestand

Österreichs größter Freizeitpark wird 55 und die beliebte Achterbahn Rattenmühle 10. Dieses Doppel-Jubiläum wird von 8.- 11.Juni 2023 mit einem großen Festival gefeiert. Die Besucher erwartet an vier Tagen ein buntes Unterhaltungsprogramm mit täglich wechselnden Highlights wie die Dog Dance Show mit Lukas & Falco, bekannt aus „Das Supertalent“, und die unterhaltsame OKIDOKI Party mit Christoph Hirschler. Die aus dem Kinderprogramm des ORF bekannte und beliebte Ratte Rolf Rüdiger wird der Rattenmühle die Ehre erweisen und gemeinsam mit Moderator Robert Steiner große wie kleine Gäste begeistern. Darüber hinaus findet ein großes Maskottchentreff statt, bei dem Kindheitsidole wie Biene Maja & Willi, Heidi, Wickie, der ABC Bär und Kater Kurt als Walking Act im Park anzutreffen sind. Parkmaskottchen Filippo und Greta, die Ratte aus der Rattenmühle, sind natürlich jeden Tag im Park unterwegs. Lustige Stelzengeher, Kinderschminken, Karikaturzeichner und eine Bastelstation sorgen für noch mehr Spaß und Abwechslung. Am Samstag, dem 10. Juni, kann man zusätzlich das „Eat & Meet“, ein dreigängiges Abendessen im Filippos Restaurant, buchen. Hier trifft man nochmal Filippo und seine Freunde ganz exklusiv. Für zusätzliche Unterhaltung sorgt Hannes Koch, zweifacher Vize-Staatsmeister in der Close-up Zauberei. Ein besonderes Schmankerl, damit die Besucher noch mehr Zeit haben, um das vielseitige Programm zu genießen: Der Park hat eine Stunde länger geöffnet, nämlich von 10 bis 19 Uhr! 55 Jahre Familypark & 10 Jahre Rattenmühle Anlässlich des Doppelgeburtstages ein kurzer Rückblick zur Entwicklung des Parks: Der Park wurde 1968 von Steinmetz Erwin Müller an seinem heutigen Standort als kleiner Märchenwald eröffnet. Die

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Avanti Air startet Charterflüge ab Klagenfurt

Der Flughafen Klagenfurt befindet sich gerade in äußerst turbulenten Zeiten, denn noch vor wenigen Tagen konnte man die Löhne der Beschäftigten nicht bezahlen, die öffentliche Hand wurde bedingt durch den Umstand, dass Lilihill sich an der Kapitalerhöhung nicht beteiligt hat wieder Mehrheitseigentümer und die Politik hat beschlossen, dass die Call-Option gezogen wird und somit der Airport wieder vollständig im Besitz von Stadt Klagenfurt und Land Kärnten sein wird. Da ist eine Erstflugmeldung aus der Landeshauptstadt schon fast „unspektakulär“. Eigenen Angaben nach wurde der Klagenfurter Flughafen seit Jahresanfang von rund 55.000 Fluggästen genutzt. Einige weitere sollen auf den von Springer Reisen organisierten Charterflügen dazu kommen. Am Freitag, den 26. Mai 2023 gab es den Auftakt mit dem ersten Flug der Charterkette nach Skiathos. Am Samstag folgt Paros. Die operative Durchführung erfolgt durch die deutsche Fluggesellschaft Avanti Air mit de Havilland Dash 8-400. Das Turbopropflugzeug ist über den Sommer 2023 in Graz stationiert und kommt über die Charterumläufe auch ab Klagenfurt für Springer Reisen zum Einsatz. In der Steiermark fliegt Avanti Air auch für Rhomberg Reisen. Während in der Vergangenheit zumindest ab der Steiermark Direktflüge auf die griechische Insel Naxos angeboten wurden, landen die Maschinen auf der Nachbarinsel Paros. Dies hat technische Gründe, denn die de Havilland Dash 8-400 darf nicht auf dem Naxos-Airport landen, da dieser für diesen Maschinentyp nicht geeignet ist. Ganz anders die in der Vergangenheit von Tyrolean Airways bzw. später InterSky eingesetzten de Havilland Dash 8-300, denn diese verfügten über Stol-Fähigkeiten. Es handelte sich aber stets um Direktflüge,

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Therme Wien mit neuer Relax-Lounge

Seit Ende 2022 bietet die Therme Wien eine runderneuerte Relax-Lounge an. Neu ist, dass diese über einen eigenen Check-in sowie angeblich bequemere Liegen verfügen soll. Den Tagesurlaubern sollen nebst Eintritt und Sauna auch ein Leih-Badekorb zur Verfügung stehen. Ganz billig ist die Angelegenheit aber nicht, denn zumindest 94 Euro werden fällig. Dieser Preis gilt allerdings nur bei Onlinebuchung, denn spontan an der Kassa kann es teurer werden. In der so genannten Genuss-Lounge sollen nachstehende Leistungen inkludiert sein:

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Sim-Karten-Fachgeschäft eröffnet am Flughafen Wien

Am Flughafen Wien-Schwechat hat der britische Sim-Kartenverkäufer Sim Local ein neues Geschäft eröffnet. Dieses befindet sich direkt in der Ankunftshalle und ist auf den Vertrieb von Prepaid-Mobilfunkkarten an Touristen spezialisiert. „Wir freuen uns sehr, dass sich Sim Local unserer Liste weltbekannter Marken angeschlossen hat. Wir sind davon überzeugt, dass internationale Reisende in Wien von der Erweiterung unseres Angebots um den internationalen Sim-Karten Experten Sim Local profitieren“, sagt Philipp Ahrens, Senior Vice President Center Management am Flughafen Wien. „Der Gewinn einer weiteren Ausschreibung und die Eröffnung unseres zwölften eigenständigen Ladens ist ein großer Erfolg für unser Unternehmen, mit dem wir in ein wichtiges neues Gebiet expandieren. Unsere Präsenz wächst kontinuierlich und wir freuen uns mit dem Flughafen Wien zusammenzuarbeiten. So können wir auch Kunden in Wien unser marktführendes Angebot an lokalen SIM-Karten präsentieren, unsere globale Partnerschaft mit Lyca erweitern und unsere Beziehung zu Hutchinson festigen“, so Ian Rankin, Chief Commercial Officer von Sim Local.

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Fünfte Freiheit mit Ethiopian: Angenehme Abwechslung gegenüber europäischem Null-Service

Seit wenigen Tagen gibt es auf der Strecke Wien-Kopenhagen-Wien zumindest viermal wöchentlich mit Ethiopian Airlines eine Alternative zu Austrian Airlines und Ryanair. Während die beiden europäischen Anbieter auf Mittelstreckenjets setzen, ist der äthiopische Anbieter mit Langstreckengerät des Typs Boeing 787 unterwegs. Die Bordprodukte unterscheiden sich erheblich. Die Billigfluggesellschaft Ryanair ist einer der Pioniere im Bereich Lowcost-Flüge. Kunden dieses Carrier sind es schon seit vielen Jahren gewöhnt, dass im reinen Flugpreis so ziemlich gar nichts mehr inkludiert ist und beispielsweise für Aufgabegepäck, Snacks und Getränke extra bezahlt werden muss. Austrian Airlines hat sich über die Jahre hinweg schleichend von einem Full-Service-Carrier zu einem Anbieter, der zwar tendenziell höhere Ticketpreise verlangt, jedoch nicht nennenswert mehr Service bietet als die Billigflieger-Konkurrenz. Zumindest ist dies auf dem europäischen Streckennetz der Fall. Im Gegensatz zu Ryanair hat man zwar auf Wien-Kopenhagen-Wien eine Business-Class, jedoch bietet man lediglich freie Nebensitze während Ethiopian Airlines mit echten C-Sitzen aufbieten kann. Die Produkte der drei Anbieter auf dieser Route zu vergleichen ist daher relativ einfach, denn als einziger Player inkludiert Ethiopian Airlines auch in der Economy-Class Aufgabegepäck, Snacks und Getränke. Weiters bietet man an Bord kostenfreie Kopfhörer für das Bord-Entertainment-System sowie Decken und Polster an. Diese Serviceleistungen sind unabhängig davon, ob man in der Economy- oder Business-Class reist. In zuerst genannter sind zwei Gepäckstücke mit jeweils maximal 23 Kilogramm inklusive und in der „C“ entsprechend mehr. Auch ist die Auswahl an Speisen und Getränken in der Business, die als Cloud Nine bezeichnet wird, erheblich größer als im hinteren Teil

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Klimaticket: Westbahn hatte bislang vier Millionen Fahrgäste

Der private Eisenbahnanbieter Westbahn hatte seit der Einführung des österreichischen Klimatickets rund vier Millionen Passagiere an Bord, die ihre Netzkarte genutzt haben. Der bundesweit gültige Fahrschein wurde am 26. November 2021 eingeführt. „Das KTÖ ist ein Erfolg, anders kann man es nicht sagen. Und wir bekommen laufend Rückmeldungen von unseren Kund:innen, wie gern sie es in der Westbahn nutzen.“, erläutert Bettina Praschinger, Marketingleiterin der Westbahn. „Durch das kostenlose Upgrade in die Comfort Class, die inkludierte Sitzplatzreservierung und die Möglichkeit, Westbahn zu sammeln – bei Nutzung des Relax Check-in übrigens sogar die doppelte Menge – sind wir von Wien bis Innsbruck für alle mit KTÖ erfreulich oft die erste Wahl. Falls jemand bis Rosenheim oder München unterwegs ist, gibt es als günstige Ergänzung zum KTÖ das KlimaPlus-Ticket. Klimaschutz ist oft einfacher, als man denkt – mit dem KTÖ geht er jedenfalls wirklich ganz unkompliziert.“

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Fünfte Freiheit: Ethiopian Airlines fliegt mit B787 zwischen Wien und Kopenhagen

Seit Anfang dieser Woche bedient das Star-Alliance-Mitglied Ethiopian Airlines eine Nonstop-Verbindung zwischen Wien und Kopenhagen. Der afrikanische Carrier setzt Langstreckengerät des Typs Boeing 787 sein. Bislang teilten sich ein Lowcoster und ein Legacy-Carrier mit Billigflieger-Service die betroffene Route unter sich auf. Somit dominierten Maschinen der A320-Reihe sowie Boeing 737 zwischen Wien und der dänischen Hauptstadt. Neu können Passagiere auch mit einem Widebody fliegen, denn Ethiopian Airlines fliegt seit Montag, den 22. Mai 2023 viermal wöchentlich zwischen den beiden Städten. „Die Expansion von Ethiopian Airlines in Wien beweist Vertrauen in die Leistungsfähigkeit unseres Flughafens als internationales Drehkreuz. Neun Jahre nach der Aufnahme der Addis Abeba-Route bedient Äthiopiens Flag-Carrier nun neben Brüssel auch eine Verbindung nach Kopenhagen. Damit steigt das Angebot an komfortablen Flugverbindungen in Wien. Kopenhagen ist eine großartige Stadt für Sightseeing und Wochenendtrips. Wir freuen uns sehr über die neue Strecke in Wien und die noch engere Zusammenarbeit mit Ethiopian Airlines“, so Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG. Die Flugverbindung wird jeden Montag, Mittwoch, Freitag und Samstag bedient. Ethiopian Airlines hebt dabei immer morgens gegen 7:00 Uhr Richtung Kopenhagen ab und landet am selben Tag gegen 21:00 Uhr wieder in Wien. Die Flugzeit zwischen Wien und Kopenhagen beträgt weniger als zwei Stunden. Kopenhagen ist Hauptstadt Dänemarks und beliebte touristische Destination. Das wahrscheinlich bekannteste Nationalsymbol der Stadt: Die kleine Meerjungfrau an der Uferpromenade der Langelinie, die ihr Vorbild im gleichnamigen Märchen des dänischen Dichters Hans Christian Andersen findet. Fünfte Freiheit macht die Flüge möglich Es handelt sich um Flüge im

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Umfrage: Österreicher mehrheitlich gegen Gastro-Zwangstrinkgeld

So genannte Servicepauschalen wurden in Österreich schleichend von immer mehr Unternehmen eingeführt. Die Gegenleistung ist völlig unklar, jedoch erhöhen diese die Einnahmen der Firmen. Seit einigen Wochen zeigt sich dieses Phänomen auch in der Gastronomie. Selbst ein Würstelstand in Wien hat damit begonnen der Kundschaft ein Zwangstrinkgeld direkt auf die Rechnung aufzuschlagen. Damit sorgte der Standler durchaus für Aufsehen, jedoch ist er kein Einzelfall. Tagesmedien berichten von immer mehr Lokalen, die unter Bezeichnungen wie Servicepauschale oder Trinkgeldpauschale ihren Kunden ein zusätzliches Körberlgeld, auf das zumeist in den Speisekarten bzw. im Aushang nicht hingewiesen wird, abzuluchsen. Das auf Gastronomie spezialisierte Magazin Falstaff hat bereits eine Umfrage durchgeführt. Diese ergab, dass sich rund 78 Prozent der Teilnehmer gegen verpflichtendes Trinkgeld ausgesprochen haben. Weiters: „Trinkgeld wird jedoch regelmäßig und gerne gegeben. Allerdings möchten die Menschen selbst über die Höhe entscheiden und sehen Trinkgeld als freiwillige Anerkennung für gutes Service und hohe Qualität. Mehr als drei Viertel der Befragten geben regelmäßig zehn Prozent Trinkgeld. Über 14 Prozent erkennen die Leistung des Personals mit 15 Prozent und mehr an. Auch wenn das Service nicht ganz zur Zufriedenheit war, geben 65 Prozent noch immer Trinkgeld. Nur 35 Prozent verweigern das Trinkgeld, wenn der Lokalbesuch nicht ihren Erwartungen entspricht“.

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Ein Flug von KLU nach FRA

Ein umstrittener Flughafen fand vor fünfzig Jahren Platz in der Literatur und gibt merkwürdige Einblicke in das damalige Reisen. Vor fast fünfzig Jahren, am 17.10.1973, starb die in Klagenfurt geborene Schriftstellerin Ingeborg Bachmann in ihrer Wahlheimat Rom. Immer wieder war sie bei ihren Eltern auf Besuch, gelegentlich nahm sie auch das Flugzeug. Bei den Reisen direkt aus Rom war diese Variante mangels Direktflüge wohl zu unwirtschaftlich, denn Austrian bot viele Jahre lang nur Frankfurt als einzige Flugverbindung ab Klagenfurt an. Bachmann war aber oft genug in Europa unterwegs, und da wird Frankfurt – Klagenfurt schon einmal gepasst haben. Nach dem Begräbnis Bachmanns in ihrer Heimatstadt begab sich der Schriftsteller und Freund Uwe Johnson (1934 Cammin, Pommern – 1984 Sheerness on Sea, GB) auf Spurensuche in die Geburtsstadt der berühmten Autorin, besuchte zahlreiche in ihren Werken erwähnte Orte, um im Jahr darauf die Recherchen in Buchform zu veröffentlichen („Eine Reise nach Klagenfurt“, 1974).Bachmann selber hatte ein eher distanziertes Verhältnis zu Klagenfurt: „Man müsste ja überhaupt ein Fremder sein, um einen Ort wie K(lagenfurt) länger als eine Stunde erträglich zu finden“ (aus einem Brief an Uwe Johnson vom 25.7.1970). Aber das ist hier nicht Thema. Am 1. November 1973 fliegt Johnson nach seinem Aufenthalt in Klagenfurt zurück nach Frankfurt und beschreibt diesen Flug recht genau. Dabei kommt sich der heutige Leser wie in eine weit entfernte Zeit zurückversetzt vor. Es ist Allerheiligen. In der Nähe des Flugplatzes liegt der städtische Friedhof, der an diesem Tag sehr gut besucht ist. Bachmann schrieb über

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Paznaun–Ischgl mit Wintersaison 2022/23 zufrieden

Mit dem Top of the Mountain Closing Concert von Eros Ramazzotti endete am 30. April die heurige Wintersaison im Tiroler Paznaun. Die Auswertungen des touristischen Winters zeigen einen sehr erfreulichen Saisonverlauf. Zwischen November 22 und April 23 wurden in den Paznauner Ortschaften über 2,2 Mio. Nächtigungen erzielt – im grenzüberschreitenden Skigebiet Ischgl/Samnaun wurden durchschnittlich 12.000 Gäste pro Tag gezählt und insgesamt über 500.000 Skipässe verkauft. Der Beginn der Wintersaison 22/23 stand mit der Energiekrise samt massiver Inflation unter herausfordernden Vorzeichen. All das spiegelte sich letztendlich aber nicht im Buchungsverhalten wider. „Wir konnten im Paznaun ein Nächtigungsplus von ca. 28,8 Prozent zur Vorsaison 21/22 verzeichnen – im Vergleich zum Vorkrisenniveau in der Saison 18/19 beträgt der Abstand nur noch rund 4,7 Prozent. Insbesondere in Ischgl spürten wir dieses Jahr beispielsweise auch nichts von einem ‚Jänner-Loch‘ – mit über 290.000 Nächtigungen lagen wir hier tirolweit auf Platz zwei“, bilanziert Alexander von der Thannen, Obmann des Tourismusverband Paznaun – Ischgl. „Mit so einem erfolgreichen Gesamtergebnis haben wir angesichts der Startvoraussetzungen im November nicht gerechnet. Unsere Erwartungen wurden übertroffen. Unsere Gäste erfreuen sich weiterhin an unserem umfassenden Wintersportangebot und etablierte Event-Reihen wie ‚Spring Blanc‘ wurden gut angenommen“, so Thomas Köhle, Geschäftsführer des Tourismusverband Paznaun – Ischgl. Silvrettaseilbahn AG mit Umsatzrekord Ebenso erfreulich verlief die Wintersaison für die Silvretta Arena Ischgl/Samnaun. „Von Beginn weg konnten wir heuer wiederholt äußerst starke Skitage mit über 20.000 Wintersportlern in der Silvretta Arena verzeichnen. Zudem haben wir uns mit über 500.000 verkauften Skipässen in der heurigen Wintersaison nahe an

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