Österreich

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Stadt Baden lädt zum „Baden mobil“-Fest ein

Baden hat als erste Stadt Österreichs die Umsetzung eines umfassenden Mobilitätspakets EU-weit ausgeschrieben und mit dem Konsortium ÖBB 360° umgesetzt. Beim Baden mobil Fest am 3. Juni 2023 kann das gesamte Fahrzeug-Verleihangebot mit E-Scootern, Citybikes, E-Citybikes, E-Trekkingrädern, Mountainbikes, E-Mountainbikes und E-Autos gratis getestet werden. Ein buntes Rahmenprogramm mit abwechslungsreichem Kinder-Schwerpunkt, Infoständen sowie ein Gewinnspiel mit tollen Preisen (Verlosung um 16 Uhr) bieten Fahrspaß und Unterhaltung für alle Generationen. Gratis-Eintritt in Badens Museen nach Vorweisen eines Öffi-Tickets sowie kostenlose Citybusfahrten während des gesamten Tages runden den perfekten Baden mobil-Tag in Baden ab. Bürgermeister Stefan Szirucsek und Vizebürgermeisterin Helga Krismer dazu: „Zukunftsorientierte Mobilität ist flexibel, flächendeckend verfügbar und umweltfreundlich. Wie viel Spaß das Fahren mit den Verleih-Fahrzeugen macht, können Besucherinnen und Besucher des Baden mobil Festes am 3. Juni umfassend testen. Wir freuen uns ganz besonders, dass ÖBB-CEO Andreas Matthä persönlich mit uns feiern wird.“

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KPÖ will Privatjets am Flughafen Linz verbieten

Unter Hinweis auf den Klimaschutz fordert die Kommunistische Partei Österreichs, dass Privatjets künftig nicht mehr auf dem Flughafen Linz-Hörsching starten oder landen dürfen. Man verweist darauf, dass diese pro Passagier „bis zu 14 Mal mehr Kohlenstoffdioxid-Emissionen als ein durchschnittliches Verkehrsflugzeug pro Passagier“ verursachen sollen. Die Kommunisten, die im Linzer Gemeinderat vertreten sind, haben eine entsprechende Resolution eingebracht. Das Vorhaben hält man als für „machbar“, da die Stadt Linz zur Hälfte am Airport beteiligt ist. Man verweist in der Aussendung darauf, dass man im April 2023 „mehr als zehn Flugbewegungen von Privatjets am Tag“ beobachtet habe. „Den Plastikstrohhalmen haben wir zu Gunsten der Umwelt schon den Kampf angesagt. Wieso also diesen Kampf nicht auch auf die Jets der Superreichen ausweiten?“, so KPÄ-Gemeinderat Michael Schmida.

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Kommentar: Businessjet-Stammkundin Gewessler will ihr Hobby verbieten lassen

Österreichs Verkehrsministerin Leonore Gewessler (Grüne) bezeichnet sich selbst als Klimaschutzministerin und lässt keine Gelegenheit aus, um ihre Abneigung gegenüber der Luftfahrt zum Ausdruck zu bringen. Nun fordert die passionierte Stammkundin von Bedarfsfluggesellschaften ein Verbot von Businessjets. Der Luftfahrtverband kritisiert das Regierungsmitglied heftig. Geht es nach Leonore Gewessler so gäbe es längst keine Flüge innerhalb Österreichs sowie auf der Kurzstrecke mehr. Diesen hat sie regelrecht den Kampf angesagt und will sie unter anderem durch staatlich finanzierte Nachtzüge ersetzen. Wer nun spekuliert, dass die Nightjet-Züge dadurch günstiger werden könnten, irrt, denn das Preisniveau ist weiterhin äußerst hoch, wenn man mal vom Sitzwagen, in dem innerhalb Österreichs auch das Klimaticket gilt, absieht. Auch hinsichtlich des Komforts in den Schlaf- und Liegewägen gehen die fulminanten Darstellungen von Gewessler, den ÖBB und der Realität weit auseinander. Es wird äußerst viel versprochen, aber gehalten wird davon, wenn überhaupt, nur ein kleiner Bruchteil. Besonders heftig wird seitens Passagieren die angeblich gelegentliche mangelnde Sauberkeit kritisiert. Aber auch der Umstand, dass Downgrades in niedrigere Kategorien als bezahlt durchaus an der Tagesordnung sein sollen und sich anschließend die Erstattung des Differenzbetrages zäh wie Leder hinziehen kann. Die Luftfahrt ist übrigens in diesem Zusammenhang so ganz und gar kein Vorbild, denn viele Airlines stellen sich regelrecht taub, stumm und unwissend, wenn es darum geht, dass Geld an Passagiere überwiesen werden muss. Beispielsweise hat es Austrian Airlines wegen nur 80 Euro auf einen Vollstreckungsbescheid ankommen lassen. Selbsternannte Klimaschützer fordern seit einiger Zeit, dass Privatjets generell verboten werden sollen. Ihr Argument ist, dass

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Klagenfurter Stadtsenat stimmt für das Ziehen der Call-Option

Nachdem die Kärntner Landesregierung bereits in der Vorwoche formell beschlossen hat, dass die Call-Option für den Lilihill-Anteil am Klagenfurter Flughafen gezogen wird, hat nun der Stadtsenat von Klagenfurt ebenso einen Beschluss gefasst. Künftig wollen sich das Land Kärnten und die Stadt Klagenfurt die Eigentümerschaft am Airport im Verhältnis 80:20 aufteilen. Dem Beschluss des Senats muss noch eine Abstimmung im Gemeinderat folgen, jedoch gilt dies nur noch als reine Formsache. Es ist davon auszugehen, dass ein jahrelanger Rechtsstreit mit Lilihill folgen wird, denn seitens des ehemaligen Mehrheitseigentümers wurden bereits rechtliche Schritte gegen das Vorgehen der öffentlichen Hand angekündigt.

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Österreich fordert strengere Regeln für Privatflüge

Die Komplikationen hinsichtlich des Klimawandels und dem Versuch, diesem entgegenzuwirken im Sinne des Klimaschutzes ist allgegenwärtig. Die zivile Luftfahrt mittels Privatflügen gewinnt ebenso immer mehr an Anerkennung. Aus diesem Grund fordern Österreich, Frankreich und die Niederlande weniger Akzeptanz in Hinsicht der Privatflüge. Der Klimawandel und das Entgegenwirken durch den Klimaschutz ist allgegenwärtig. Privatflüge via Privatjets können hierzulande jedoch immer mehr an Anerkennung gewinnen, auch wenn diese hohe CO2-Ausstoße verwirklichen. Daher fordern Österreich, Frankreich und die Niederlande strengere Regeln für Privatflüge und eine Erschwerung in dieser Hinsicht.

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Winter 2023/24: Aegean nimmt Athen-Innsbruck auf

Das griechische Star-Alliance-Mitglied Aegean Airlines legt im Winterflugplan 2023/24 eine saisonale Nonstopverbindung zwischen Athen und Innsbruck auf. Diese richtet sich primär an Wintersportler, denn der Tiroler Flughafen gilt hierfür als beliebter Landeort. Aegean Airlines plant den Erstflug am 22. Dezember 2023 durchzuführen. Die Route soll saisonal am Verkehrstag Freitag bedient werden. Vorerst ist die Durchführung auf einen ausgewählten Zeitraum im Winterflugplan 2023/24 befristet.

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Neues Service in Hotels: Wander-Concierges

Welche Tour passt zu meinem Fitnesslevel? Wie wird das Bergwetter heute? Und hat die Hütte zur Einkehr schon offen? Eine gelungene Bergtour braucht Planung und Vorbereitung. In den Wanderhotels gibt es neben den Wanderhoteliers selbst nun in jedem Hotel weitere Touren-Tipp-Geber und Outdoor-Aktivitäten-Berater: die Wanderhotels-Wanderconcierges. Wer denkt, wandern kann jeder, irrt. Theoretisch stimmt das zwar, praktisch aber nur bedingt. Vor allem in Bergregionen, die man nicht wie seine eigene Westentasche kennt, kann ‚einfach drauflosgehen‘ gefährlich werden. Wanderkarten richtig lesen, Bergwetter analysieren und die zur Tour passende Ausrüstung wählen, sind essenzielle Kompetenzen und Vorab-Überlegungen, damit aus einer Wanderung ein Wow-Bergerlebnis wird. Es gibt also vorab einiges zu klären: Ist der Wanderweg offen? Welche Route zum Gipfel ist im Frühling als erste schneefrei? Ist das Bergwetter dem Wanderer gnädig? Welches Schuhwerk brauche ich? Harmonieren meine Kondition und die gewählte Tour? Am sichersten ist man in den Bergen mit (Berg-)Wanderführern unterwegs. Sie kennen jeden Stein und jeden Gipfel, wissen um die Gefahren, die hinter den schroffen Felswänden lauern und achten zudem auf das Wohlbefinden ihrer Wander-Schützlinge. Die Wanderführer treffen vorab alle Vorbereitungen. Mit-Wanderer müssen also nichts weiter tun als einen Fuß vor den anderen zu setzen und den Streifzug durch die Natur zu genießen. Wer nun die Bergwelt des Urlaubsortes aber lieber individuell erkundet, der sollte sich vorab eigens Gedanken zur Tourenplanung machen, sodass es eine Freude bringende Wanderung wird. Gerade in den Alpen, mit hohen Gipfeln, schnellen Wetterumschwüngen und einem mannigfaltigen Wegenetz, sind sogar erfahrene Wanderer und Bergsteiger gut beraten, sich vorab

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Dritte Piste: Land Niederösterreich bewilligt Fristverlängerung

Das Amt der niederösterreichischen Landesregierung hat in seiner Funktion als UVP-Behörde mit Bescheid vom 26. Mai 2023 die Realisierungsfrist für die Errichtung der dritten Piste am Flughafen Wien-Schwechat bis zum 30. Juni 2033 verlängert. Der Vorstand der Flughafen Wien AG hatte zuvor einen entsprechenden Antrag gestellt. Unmittelbar vor der Coronapandemie wurde das Vorhaben rechtskräftig bewilligt, jedoch aufgrund der Krise geringerer Passagierzahlen wurde mit dem Bau noch nicht begonnen. Nun hat Österreichs größter Airport Zeit bis 2033, andernfalls würde die Genehmigung verfallen.

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Urteil: Rückerstattungsklausel der Bergbahnen Westendorf gekippt

Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) hatte im Auftrag des Sozialministeriums die Bergbahnen Westendorf Gesellschaft m.b.H geklagt. Gegenstand des Verfahrens ist eine vom Unternehmen vorgefertigte Verzichtserklärung der Verbraucher für allfällige Rückerstattungsansprüche bei teilweiser oder gänzlicher Einstellung des Skiliftbetriebs. Das Landesgericht (LG) Innsbruck beurteilte diese Klausel für gröblich benachteiligend. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Die Bergbahnen Westendorf GmbH betreibt die „Skiwelt Westendorf“ mit zahlreichen Skiliften. Sie händigte ihren Skigästen vor Erwerb einer Dauer- oder Vielfahrerkarte ein zu unterschreibendes Hinweisschreiben für die Saison 2022/23 aus, in dem zuerst unter anderem darauf hingewiesen wurde, dass aufgrund gesetzlicher Vorgaben die Nutzung der Lifte allenfalls eingeschränkt oder für gewisse Zeiträume sogar ganz unmöglich sein könnte. Am Ende stand folgende Passage: „Daher verzichte/n ich/wir in Kenntnis dieser Umstände bereits nun auf die Geltendmachung einer anteiligen Rückerstattung, sollte mir/uns die Nutzung der Dauer- bzw. Vielfahrerkarten auf Grund der von mir/uns zu beachtenden gesetzlichen Vorgaben eingeschränkt, reduziert oder in gewissen Zeiträumen überhaupt nicht möglich sein.“ Der VKI klagte wegen dieser Verzichtserklärung. Das LG Innsbruck gab dem VKI Recht und führte dazu aus, dass ein Unternehmen, das seine Leistung aufgrund gesetzlicher Vorgaben nicht erbringen kann, den Verbraucher:innen bereits erhaltene Zahlungen entsprechend zurückerstatten muss. Ein Vorabverzicht auf diesen Rückerstattungsanspruch benachteiligt die Verbraucher:innen gröblich. Die gesetzlichen Gefahrtragungsregeln können nicht wirksam zulasten der Konsumenen eingeschränkt werden. Weiters kommt die Verzichtserklärung überraschend für die Vertragspartner:innen, weil sich aus der Überschrift des Dokuments „Hinweis auf Bestimmungen für den Seilbahn- und Skibetrieb im Winter 2022/23“ nicht vermuten lässt, dass hierhin eine so weitreichende nachteilige Klausel

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Hotel in Zell am See setzt auf Chat-GPT

Das Sportresort Alpenblick in Zell am See setzt als erstes Hotel auf GPT-4 gestützte Kommunikation mit seinen Gästen! Familie Segl mit dem Sportresort Alpenblick bietet seinen Gästen ab sofort eine innovative Kommunikationsmöglichkeit an: „Den Einsatz des GPT-4 basierten Chatbots „Frag die Segl´s“!“ Damit ist das Sportresort Alpenblick das erste Hotel, das auf künstliche Intelligenz (KI) in Form von GPT-4 für seinen Chatbot setzt. Potenzielle Gäste können sich auf der Hotelwebsite mit dem GPT-Bot unterhalten, und Informationen zu den verschiedensten Themen rund um das Hotel und die Umgebung erhalten. Das System antwortet dabei kontextspezifisch und geht auf alle Fragen ein – und das in allen Sprachen! Wenn jemand beispielsweise auf Chinesisch den Chatbot nach der Saunalandschaft fragt, und erwähnt, dass er leicht Kreislaufprobleme bekommt, dann antwortet das KI-System entsprechend auf Chinesisch, und schlägt beispielsweise unsere Bio-Sauna oder das Dampfbad vor, samt Hinweisen zur sicheren Nutzung. „Das System antwortet echt intelligent und kommuniziert sehr empathisch!“, berichtet Georg Segl der Eigentümer des Familienunternehmens. „Es freut mich, mit dem Sportresort Alpenblick einen innovativen Partner für die Entwicklung des KI-Bots gefunden zu haben! Mit unserem Chatbot haben wir externe Datenquellen, wie Hotel- oder Umgebungsinformationen mit GPT-4 verarbeiten können und betreten damit tatsächlich technisches Neuland!“, erklärt Roman Egger, Geschäftsführer der Firma Smartvisions aus Salzburg. Dass das Sportresort Alpenblick somit ein Technologievorreiter ist, der in der Branche noch viele Nachahmer finden wird, ist auf jeden Fall umunstritten!

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