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Winter 2023/24: Austrian Airlines mit drei neuen Zielen ab Wien

Im Winterflugplan 2023/24 wird Austrian Airlines ab Wien-Schwechat neu auch nach Kittilä, Rovaniemi und Sevilla fliegen. Das Angebot wächst damit auf 86 Destinationen, davon 16 Langstreckenziele, an. „Mit der Erweiterung unseres Winterflugplans positionieren wir uns erfolgreich als die Nummer eins in Österreich und bieten unseren Kunden die Möglichkeit, neue Orte zu entdecken. Wir sind stolz darauf, unser Netzwerk kontinuierlich ausbauen zu können! Mit der Erweiterung unseres Marktes positionieren wir uns erfolgreich als die Nummer eins in Österreich und am Hub Wien“, erklärt Chief Commercial Officer Michael Trestl. Das finnische Rovaniemi wird ab Dezember 2023 im Rahmen des Charterprogramms angesteuert. Kittilä ist als Destination positioniert, die sich explizit an Wintersportler richtet. Nach Sevilla geht es bereits ab dem 14. Oktober 2023. Auf der Langstrecke gibt es kleine Neuerungen: Die Destination Shanghai wird künftig viermal wöchentlich angesteuert. Auch nach New York-Newark, Marrakesch und Kairo will Austrian Airlines häufiger fliegen. Touristische Ziele wie Mauritius, Bangkok, die Malediven und Cancún auch im kommenden Winter wieder regelmäßig bedient. Unternehmensangaben nach werden im Winter 2023/24 wieder mehr Charterflüge nach Fuerteventura, Teneriffa und Las Palmas durchgeführt. Die neuen AUA-Strecken auf einen Blick: Strecke Flugnummer Flugtage Wien – Sevilla OS 389 Dienstag, Samstag Wien – Rovaniemi OS 331 Samstag Wien – Kittilä OS 9631 Samstag

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Charterflüge: Tui Österreich stockt Ägypten und Zypern auf

Der Reiseveranstalter Tui Österreich verzeichnet momentan hohe Buchungszahlen für die Herbstferien 2023. Besonders stark gefragt sind Urlaube am Roten Meer sowie auf Zypern. Aus diesem Grund stockt man in den Kalendermonaten Oktober und November 2023 die Kapazität auf. Konkret legt man ab Wien fünf zusätzliche Charterflüge, die von European Air Charter und Austrian Airlines durchgeführt werden, auf. Vier werden nach Hurghada führen und einer nach Marsa Alam. Auch ab Linz bietet man mehr Flugverbindungen an. Im Oktober 2023 lässt man European Air Charter drei zusätzliche Charterkurse führen. Zwei mit Ziel Marsa Alam und einer nach Larnaka. „Nachdem die Herbstferien schon letztes Jahr bei unseren Gästen so gut nachgefragt wurden, haben wir bereits jetzt unser Angebot für die heurige Saison aufgestockt. So können wir unseren Kundinnen und Kunden eine noch vielfältigere Auswahl bieten und der erhöhten Nachfrage nach Reisen in die Sonne in diesem beliebten Reisezeitraum nachkommen“, führt Katharina Doppler-Reitner, Head of Flug- und Revenue Management bei Tui Österreich, aus. Ab Graz fliegen Tui-Gäste in den Herbstferien direkt nach Gran Canaria, Hurghada und Heraklion. Ab dem Flughafen Linz werden dazu noch Larnaca, Rhodos und Marsa Alam angeboten. Für Gäste aus dem Raum Salzburg kommen weitere Sonnenziele wie Olbia und Teneriffa dazu. Beliebte Reiseziele ab Wien sind zusätzlich noch Antalya und Monastir sowie auf der Fernstrecke die Malediven und Mauritius.

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Umfrage: 23 Prozent der Österreicher wollen über Pfingsten in den Urlaub

Eine im Auftrag der Österreichischen Hoteliervereinigung durchgeführte Umfrage hat ergeben, dass rund 23 Prozent der Österreicher das verlängerte Pfingstwochenende fix für einen Urlaub nutzen wollen. Davon wollen rund 53 Prozent im Inland bleiben. Das Institut Mindtake hat im Auftrag der ÖHV 1.000 Bewohner der Alpenrepublik nach ihren Urlaubsplänen am Pfingstwochenende befragt. Dabei gaben 23 Prozent an, dass sie fix einen Urlaub verbringen wollen. Von dieser Personengruppe wollen 53 Prozent in Österreich bleiben. Am beliebtesten bei den Inlandsurlaubern zu Pfingsten: die Steiermark mit 21 %, Kärnten mit 18% und Oberösterreich mit 13%. 18 % der befragten Österreicher:innen waren noch unentschlossen, ob sie die freien Tage für Urlaub nutzen wollen.

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Flughafen Klagenfurt: Öffentliche Hand zieht Call-Option

Im Jahr 2018 sah die Kärntner Landespolitik in einer mehrheitlichen Teilprivatisierung des Flughafens Klagenfurt die beste Lösung für den Airport. 74,9 Prozent der Anteile gingen durchaus überraschend an die Lilihill-Group rund um Franz Peter Orasch. Der auf Immobilienentwicklung spezialisierte Konzern hatte zuvor keine Erfahrung im Betrieb von Verkehrsflughäfen. Die Zusammenarbeit zwischen den Minderheitsgesellschaftern (öffentliche Hand) und Lilihill war von Anfang an von Unstimmigkeiten geprägt. Angekündigt wurde seitens des privaten Investors viel, jedoch umgesetzt wurde nur wenig. Beispielsweise versprach mit mit der Marke Liliair Hub-Anbindungen aufzubauen. Da die besagte GmbH selbst keine Fluggesellschaft ist und große Netzwerkcarrier grundsätzlich keine Kooperationsverträge mit „virtuellen Konstruktionen“ eingehen, wäre es allenfalls zu einer Point-to-Point-Verbindung, nicht jedoch zu einer echten Anbindung an Drehkreuze samt allen Vorteilen, die Interline- und Codesharevereinbarungen mit sich bringen, gekommen. Liliair hat sich ohnehin nicht in die Luft erhoben, wenngleich man verschnupft mitgeteilt hat, dass man das Projekt dann eben an einem anderen Airport umsetzen wird. Die öffentliche Hand hat mittlerweile Fakten geschaffen. Der Umstand, dass sich Lilihill an der Kapitalerhöhung, die unter anderem zur Auszahlung der Löhne und Gehälter der Flughafenmitarbeiter notwendig war, nicht beteiligt hat, führte dazu, dass das Land Kärnten (K-BV) und die Stadt Klagenfurt gemeinsam in den Besitz der Mehrheit gekommen sind. Nun hat man auch das Ziehen der so genannten Call-Option formell beschlossen. Das bedeutet, dass der Airport künftig wieder vollständig im Eigentum der öffentlichen Hand stehen wird. Die notwendigen Mittel wurden seitens des Landes Kärnten und der Stadt Klagenfurt bereits beschlossen und freigegeben. Innerhalb der nächsten

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Winter 2023/24: Swiss bedient Wien-Zürich wieder selbst

Die Lufthansa-Tochter Swiss baut im Winterflugplan 2023/24 das Angebot weiter aus. Unter anderem wird man die Wien-Flüge wieder selbst durchführen. Derzeit werden auch die Swiss-Kurse von der Konzernschwester Austrian Airlines bedient. Der Winterflugplan 2023/24 soll aus 68 Destinationen bestehen. Ab Zürich wird man die Bremen-Verbindung reaktivieren. In Richtung Düsseldorf, Hamburg und Hannover sowie Prag und Bukarest sollen die Frequenzen erhöht werden. Ab Genf baut man den Verkehr nach London, Lissabon, Porto und Athen aus. Die Wetlease-Kooperationen mit Air Baltic und Helvetic Airways werden fortgeführt, jedoch will man die Anzahl der eingemieteten Flugzeuge nach Möglichkeit halbieren, so Swiss. Der Schwerpunkt des Winterflugplans 2023/24 wird ab Zürich-Kloten angeboten. Ab dem größten Airport der Schweiz wird man Kurs auf 63 Ziele nehmen. Besonders häufig fliegt man mit 52 wöchentlichen Umläufen nach Berlin, gefolgt von Barcelona und Amsterdam mit jeweils 28 Rotationen, sowie nach Athen mit 19 Flügen pro Woche. Einen besonderen Schwerpunkt des Winterflugprogramms bildet Portugal. 14 Mal pro Woche fliegt Swiss in die Hauptstadt Lissabon und bis zu elf Mal in die nordwestliche Küstenstadt Porto. Nicht zuletzt fliegt der Carrier wieder nach Wien und steuert die österreichische Hauptstadt dreimal täglich an, während ihre Schwestergesellschaft Austrian Airlines weiterhin ebenfalls mehrmals pro Tag dorthin fliegt. Ab Genf wird Swiss im Winter 2023/24 insgesamt 21 Destinationen anbieten. Besonders häufig geht es nach London, Lissabon, Porto und Athen. Die Hamburg-Verbindung, die im Sommer aufgenommen wurde, führt man fort und wird vier wöchentliche Umläufe durchführen. Weitere Ziele im Vereinigten Königreich und im skandinavischen Raum sollen sich gezielt

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Wien: Beschlagnahmte Affen ziehen in tschechischem Zoo ein

Nachdem 7 der 13 Affen schon im März in einen Zoo gezogen sind, reist nun auch die Familie mit Affenbabys weiter. Erst im Jänner bezogen 13 Affen – darunter 2 Schnurrbarttamarine, 1 Rotbauchtamarin und 10 Zwergseidenäffchen – das Tierschutzhaus Vösendorf, nachdem sie vom Zoll am Flughafen Wien-Schwechat auf der Reise nach Malaysia aufgehalten wurden. Ursprünglich sollten die Tiere für Zuchtzwecke in den Osten fliegen, jedoch konnte der Besitzer keine Papiere vorweisen. 7 der 13 Äffchen übersiedelten schon vor zwei Monaten in einen Zoo in Tschechien. Um den Elterntieren, sowie den Jungtieren – die von einem Pfleger durch Zufall entdeckt wurden und für eine tierische Überraschung bei Tierschutz Austria sorgten – so wenig Stress wie möglich zu bereit, blieben sie noch eine Zeit lang in Vösendorf, bis die Kleinen groß genug für die Weiterreise waren. Nun ist es so weit und auch die Affen-Familie mit ihren zwei Jungtieren Mona & Lisa ziehen in einen Zoo in Tschechien weiter. Da die Tragezeit bei diesen Tieren etwa 140 Tage beträgt, war die Äffchen-Dame schon trächtig, als sie im Tierschutzhaus ankam. Bei Zwergseiden hilft der Vater fleißig bei der Aufzucht mit, trägt die Jungen, beschäftigt sie und übergibt sie der Mutter eigentlich nur zum Säugen. „Wir sind froh, dass wir den Tieren Anfang dieses Jahres so kurzfristig eine vorübergehende Unterkunft bieten konnten und sie bei uns pflegen und versorgen durften. Einen Platz für 13 Affen in kurzer Zeit zu arrangieren, ist selbst für uns im größten Tierschutzhaus Österreichs, keine einfache Angelegenheit. Dennoch sind wir

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Bundesheer übernimmt dritten Leonardo AW169

Im Dezember 2022 wurde der erste Hubschrauber „Leonardo AW169“ an die Luftstreitkräfte übergeben. Gestern ist der dritte „Lion“ in Österreich gelandet. Bis Jahresende werden noch weitere drei Hubschrauber erwartet. Im Dezember des Vorjahres hat Verteidigungsministerin Klaudia Tanner die Option zum Kauf von insgesamt 36 Hubschraubern unterzeichnet und diese werden bis 2028 geliefert. „Die Modernisierung der Luftstreitkräfte hat Fahrt aufgenommen. Mit den neuen Hubschraubern ‚Lion‘ wird die Leistungsfähigkeit unserer Luftstreitkräfte weiter verbessert und damit auch der Schutz und die Sicherheit der Bevölkerung. Es war definitiv die richtige Wahl, in Summe 36 Hubschrauber zu kaufen, denn mit den verschiedenen Konfigurationen kann ein breites Spektrum an Aufgaben abgedeckt werden“ so Verteidigungsministerin Klaudia Tanner. Der Mehrzweckhubschrauber „Leonardo“ ist besonders leistungsstark und damit auch für Einsätze im Gebirge bestens geeignet. Er kann auch bei Nacht bzw. bei schlechten Witterungsbedingungen fliegen. Seine Einsatzmöglichkeiten reichen von Truppentransporten, Katastrophenhilfe und Notfallmaßnahmen über Brandbekämpfung, Bergrettung und medizinischen Evakuierungsflügen bis hin zum Schutz aus der Luft in der bewaffneten Version. Neben dem Zulauf der Hubschrauber wird in neue Infrastruktur und die Ausbildung des Personals investiert. Während die Umschulung für Piloten ca. zehn Wochen dauert, bedarf es bei technischem Personal etwa sechs Wochen, wovon drei Wochen Theorie- und drei Wochen Praxisausbildung sind. Der „Leonardo AW169“ ist ein Hubschrauber der 5-Tonnen-Klasse, der von zwei Triebwerken mit je 826 kW Dauerleistung angetrieben wird. Damit erreicht er eine Höchstgeschwindigkeit von 270 km/h und kann über 800 km weit fliegen. Die maximale Flugdauer beträgt bis zu 4:20 Stunden. Die Nutzlast des Hubschraubers beträgt bis zu

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Oberösterreich: Sommerurlaube im Mühlviertel

Sommer, Sonne, Hügelwelt! Die warmen Temperaturen lassen sich in der Urlaubsregion Mühlviertler Alm Freistadt auf verschiedenste Weise genießen. Ob Genussradeln bei den Bierradtouren, beim Wandern neben duftenden Kräuterfeldern, beim Bogenschießen in schattigen Wäldern oder beim Baden in erfrischenden Flüssen und Naturbadeteichen. Hier sind Natur, Kulinarik, Sport und Kultur im Einklang erlebbar. Bei den Weitwanderwegen Johannesweg, Stoakraftweg, Nordwaldkammweg oder auch Burgen- und Schlösserweg zeigt sich die Vielfalt der weitläufigen Hügellandschaft. Wer ein schnelleres Tempo bevorzugt, begibt sich auf Radtour – Genussradeln entlang von Hopfenfeldern, Hügelbiken bei der Tour de Alm für Mountainbike Fans oder sportliche Hügel- und Talfahrten mit dem Rennrad auf asphaltierten Güter- und Gemeindestraßen. Oder doch im Trab und Galopp durch die Naturlandschaft entlang der unzähligen Wasserläufe. Die entsprechend ausgestatteten Gastgeber machen das Mühlviertel zu einer Sehnsuchtsdestination zum Wanderreiten. Beim Besuch einer der 13 Bogensport- und Discgolfanlagen, der grünen Golfanlage des GC Mühlviertel St. Oswald-Freistadt mit 18 Löchern oder bei einem Picknick mit regionalen Schmankerln, lässt sich die Mühlviertler Granitlandschaft etwas entschleunigt erleben. Für das leibliche Wohl sorgen die authentische Wirtshauskultur mit Produkten der BioRegion Mühlviertel, sechs regionale Brauereien, familiär geführte Betriebe und neue, moderne Hotels. Da ist für jeden Geschmack etwas dabei. Kunst- und Kulturfans finden in der Hügelwelt nicht nur Blaudruck, Steinbloß-Höfe und Flügelaltäre auf der Gotikstraße. Die mittelalterliche Braustadt Freistadt, im Herzen des Mühlviertels, verfügt über ansehnliche und fast vollständig erhaltene Verteidigungsanlagen und besticht durch kleine Gassen und Innenhöfe, die auch im Zuge einer Führung genauer besichtigt werden können. Ein besonderes Sommerhighlight ist das Internationale Straßenkunstfestival

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Naturpark Karwendel: Eintauchen in ein einzigartiges Gebirge

Im Naturpark Karwendel in der Ferienregion Hall-Wattens finden sich viele der Kraftorte wieder, jeder mit seinem ganz eigenen Charme. Die Walderalm liegt idyllisch am Fuße des Hundskopfs, St. Magdalena befindet sich im Halltal und lädt zu einer kulinarischen Stärkung ein und der Bettelwurf ragt hoch über dem Naturpark und sorgt für unvergleichliche Ausblicke. Attraktive Packages laden zum Krafttanken im Naturpark Karwendel ein: Die Natur-Genießerreise mit zwei Übernachtungen mit Frühstück, geführter Wanderung und zahlreichen Extras ist perfekt für Naturbegeisterte. Wer mehr Zeit hat, für den ist die Kristallwanderwoche mit sieben Übernachtungen mit Frühstück, geführten Wanderungen, Zirbenweg-Rundwanderticket und Vielem mehr genau richtig.

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Quartalszahlen: Flughafen Wien AG nähert sich dem Vorkrisenniveau an

Im ersten Quartal 2023 hatten die Airports der Flughafen-Wien-AG-Gruppe rund 6,7 Millionen Passagiere. Man lag damit um 9,3 Prozent unter dem Aufkommen, das man im Vergleichszeitraum des Jahres 2019 hatte. Der Umsatz ist auf 180,4 Millionen Euro gestiegen. „Die Zunahme der Reisetätigkeit beflügelt auch die wirtschaftliche Performance des Flughafen Wien. Im Q1/23 stieg der Umsatz um 63% auf € 180,4 Mio.  das Nettoergebnis verbesserte sich auf € 25,0 Mio. Die steigenden Investitionsaktivitäten, wie etwa die großzügige Süderweiterung des Terminals und der weitere Ausbau der eigenen Stromerzeugung mittels Photovoltaik können ohne Fremdmittel aus dem Cash-Flow finanziert werden. Das steigert auch den Unternehmenswert, die Flughafen Wien-Aktie erreichte am 10. Mai 2023 mit € 42,45 je Aktie ein neues Allzeithoch, mit einer Marktkapitalisierung von rund € 3,66 Milliarden. Bis Jahresende 2023 verdoppelt der Flughafen Wien seine PV-Kapazitäten und wird künftig rund 50% seines Strombedarfs mit Sonnenenergie selbst produzieren. Seit Jänner führt der Airport seinen Betrieb bereits CO2-neutral. Unser nächstes Ziel: Net Zero bis 2033“, so Günther Ofner, Vorstand der Flughafen Wien AG. Gegenüber dem, durch die COVID-19-Pandemie von einem niedrigen Verkehrsniveau geprägten, ersten Quartal 2022 legten die Verkehrszahlen am Flughafen Wien im ersten Quartal 2023 deutlich zu: Von Jänner bis März 2023 stieg das Passagieraufkommen in der Flughafen-Wien-Gruppe inklusive der Auslandsbeteiligungen Malta Airport und Flughafen Kosice auf insgesamt 6.661.802 Passagiere (+82,0%). Am Standort Wien stieg die Zahl der Passagiere auf 5.325.201 (+81,5%). Die Zahl der Flugbewegungen stieg von Jänner bis März 2023 auf 43.471 Starts und Landungen. Die durchschnittliche Auslastung (Sitzladefaktor) erhöhte sich

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