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Türkei: Gestrandete Airbus A400M kehren aus Ukraine zurück

Die A400M-Flotte der Türkei ist wieder komplett. Türkische Piloten haben zwei seit Kriegsbeginn am Flughafen Kiew gestrandete Militärtransporter ausgeflogen. Einen Tag bevor Russland die Ukraine überfiel, sandte die Türkei humanitäre Hilfe in die Ukraine. Die Fracht wurde mit zwei Airbus A400 M transportiert. Doch weil wenige Stunden später am 24. Februar der Krieg ausbrach, blieben die Flugzeuge seither am Flughafen Kiyv-Boryspil gefangen. Jetzt aber hat die türkische Armee die beiden Transportflugzeuge aus der Ukraine ausgeflogen. Die A400 M mit den militärischen Kennzeichen 17-0080 und 18-0093 flogen gestern von der ukrainischen Hauptstadt via die Westukraine, Rumänien, Bulgarien und über das Schwarze Meer zurück in die Türkei.

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FRA: Condor und Airlink bieten mehr Flüge nach Südafrika an

Ferienflieger Condor bietet mit der südafrikanischen Fluggesellschaft Airlink für diese Wintersaison sechs zusätzliche Verbindungen von Frankfurt über Südafrika nach Namibia und Simbabwe an. Die Condor-Frequenzen nach Kapstadt und Johannesburg sind bereits verfügbar und werden laut der Airline bis April 2023 betrieben. Von den beiden südafrikanischen Städten gibt es tägliche Anschlussflüge mit Airlink nach Windhoek und Walvis Bay in Namibia sowie Victoria Falls in Simbabwe. Die Strecke von Frankfurt nach Kapstadt wird dienstags, donnerstags, freitags und samstags bedient. Rückflüge sind laut Condor jeden Mittwoch, Freitag, Samstag und Sonntag verfügbar. Von Frankfurt nach Johannesburg geht es montags und freitags; Rückflüge können für Dienstag und Samstag gebucht werden. Die Airlink-Flüge, die Kapstadt und Johannesburg mit Walvis Bay, Windhoek und Victoria Falls verbinden, sind als Hin- sowie auch als Rückflüge täglich verfügbar, wie die Airline mitteilt. Die Strecken ins südliche Afrika sollen laut Condor mit dem neuen A330 Neo angeboten werden. 

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Ab Madrid: Air Europa fliegt Salvador de Bahia an

Air Europa nimmt heute die Verbindung auf der Strecke zwischen Madrid und Salvador de Bahia in Brasilien wieder auf. Im Flugplan sind zwei Flüge pro Woche, jeweils mittwochs und freitags. Der Flug startet vom Flughafen Adolfo Suárez Madrid Barajas um 15:25 und erreicht die Hauptstadt Bahias um 20:30. In der Gegenrichtung startet der Flug vom internationalen Flughafen Salvador um 22:55 und landet planmäßig um 11:25 in Madrid. Dieser Flugplan ermögliche eine schnelle Verbindung von Madrid zu mehreren europäischen Zielen wie Barcelona, Porto, Lissabon, Vigo, Zürich, Paris, Frankfurt, München, Rom und Mailand, wie das Schweizer Onlineportal About Travel berichtet. Zusätzlich zur Verbindung nach Salvador de Bahia, fliegt die spanische Airline täglich nach Sao Paulo. 

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Eurowings Discover nimmt zwei weitere Kurzstrecken in Sommerflugplan auf

Mit Montpellier in Südfrankreich und Monastir in Tunesien erweitert der Ferienflieger seinen kürzlich veröffentlichten Sommerflugplan 2023 ab Frankfurt um zwei weitere attraktive Feriendestinationen. Zwischen dem 23. Juni und 8. September 2023 fliegt Eurowings Discover zweimal die Woche – immer mittwochs und freitags – nach Montpellier. In rund 1:40 Flugzeit erreichen Reisende die südfranzösische Stadt, die unweit der Mittelmeerküste gelegen ist Die Lufthansa-Tochter bietet die einzige Direktverbindung von Frankfurt nach Montpellier an. Die Stadt ist das erste französische Ziel im Streckennetz der Airline. Ab dem 22. Mai bis Ende Oktober 2023 steuert der Carrier außerdem zweimal wöchentlich – immer montags und mittwochs – die Küstenstadt Monastir im Süden des Golfs von Hammamet an. Den beliebten tunesischen Urlaubsort erreichen Reisende nach rund 2:40h Flugzeit direkt ab Frankfurt. Eurowings Discover bietet damit eine der wenigen Direktverbindungen ab Deutschland an. Die Airline fliegt neben Monastir auch Djerba in Tunesien an.

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HAM erwartet bis zu 300.000 Passagiere über Feiertage

Der Hamburger Flughafen rechnet zum Jahresausklang noch mit weniger Passagieren als vor der Pandemie – trotzdem wird es in den Terminals voll. Rund 280.000 Fluggäste und etwa 2.200 Flugbewegungen werden vom 23. Dezember bis zum 2. Januar erwartet. Dabei soll der 23. Dezember mit 30.000 Fluggästen der stärkste Tag werden. Zum Vergleich: Am 23. Dezember 2019 landeten rund 36.000 Passagiere in Hamburg oder flogen von dort ab. Ab Hamburg würden 25 Hauptstädte in ganz Europa angeflogen, teilte der Flughafen mit. Besonders gefragt seien in diesem Winter Mallorca, die Kanarischen Inseln, aber auch Ägypten und die Türkei. Die Geschäfte im öffentlichen Bereich des Flughafens bleiben an Heiligabend und Silvester geöffnet, und es wird einen Weihnachts- und Neujahrsgottesdienst im Andachtsraum im Terminal 1 abgehalten.

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Zweitgrößtes Hotel Österreichs wird am Flughafen Wien gebaut

Derzeit gibt es am Flughafen Wien-Schwechat zwei Hotels. Ab Herbst 2023 soll ein dritter Beherbergungsbetrieb errichtet werden. Das künftige „Vienna House Easy“ der Wyndham Hotels & Resorts soll voraussichtlich im Frühjahr 2025 eröffnet werden. Das „Vienna House Easy“ wird das größte Hotel auf dem Flughafen Wien und eines der fünf größten Hotels in Österreich sein. Das Konzept kombiniert Budget mit Lifestyle und bietet ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis. Errichtet wird das Hotel an der B9 in Richtung Schwechat, direkt neben dem VIP & General Aviation Terminal des Flughafen Wien. Der Bau beginnt im Herbst 2023, die Eröffnung ist für Frühjahr 2025 geplant. Das neue Flughafenhotel wird von der Wiener MAMMA Group errichtet. Diese investiert in Geschäftsflächen, Wohnanlagen und in den letzten Jahren verstärkt in Hotels. Aktuell realisiert MAMMA Group sieben Hotelprojekte in Österreich und Deutschland. Sämtliche Vienna House Hotels werden von der Berliner HR Group, einer der führenden Multi-Brand Hotelbetreibergesellschaften in Zentraleuropa, im Rahmen einer Franchise-Vereinbarung betrieben. Das Berliner Unternehmen erwirbt und betreibt seit mehr als zehn Jahren erfolgreich Hotels. Mit mehr als 145 Hotels an über 100 Standorten in zehn Ländern, darunter zahlreiche unterzeichnete und im Bau befindliche Projekte, und insgesamt 15.000 Zimmern, strebt die HR Group weiterhin nach Expansion. Beide Partner planen, dieses Netz von Vienna House innerhalb der kommenden zwei Jahre gemeinsam auf mehr als 100 Standorte zu erweitern. „Diese Investition mit erfahrenen Partnern ist ein wichtiger Vertrauensbeweis für die dynamisch wachsende AirportCity. Die Reiselust steigt wieder und damit auch der Bedarf an Hotelbetten am Flughafen.  Mit dem neuen

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Flughafen Klagenfurt: Call-Option erneut abgelehnt und ultrakurze Beklebung auf CRJ-900

Bereits zum zweiten Mal wurde in diesem Jahr über ein mögliches Ziehen der Call-Option auf den Mehrheitsanteil, den Lilihill am Flughafen Klagenfurt hält, in der Kärntner Landesregierung abgestimmt. Erneut lehnten die SPÖ-Vertreter den Antrag der ÖVP ab. Damit ist das Thema – zumindest vorläufig – vom Tisch. Bereits im Mai 2022 brachte ÖVP-Landesrat Martin Gruber das mögliche Ziehen der Call-Option auf die Tagesordnung der Landesregierung Kärntens. Zuvor hatte der Aufsichtsrat der KBV nur mit den Stimmen der Volkspartei-nahen Vertreter einen entsprechenden Beschluss gefasst. Die von der SPÖ entsandten Mitglieder haben zuvor demonstrativ den Saal verlassen. Kein Wunder, denn der Beschluss des KBV-Aufsichtsrates hatte eher symbolische Bedeutung, da die Landesregierung zustimmen muss und obendrein ein Beschluss im Landtag notwendig ist. Das Vorhaben endete in einer Regierungssitzung, denn die SPÖler haben gegen den ÖVP-Antrag gestimmt. CRJ-900 wurde nur für kurze Zeit auf nur einer Seite beklebt Genau das ist am Dienstag erneut passiert und da die Sozialdemokraten in der Mehrheit sind, bissen die Vertreter der Volkspartei erneut auf Granit. „Der Antrag zur Call-Option wurde von der SPÖ abgelehnt. Es wurde versucht, mir die Beweggründe zu erläutern. Ich respektiere diese Entscheidung, ich muss sie nicht nachvollziehen können. Wir dürfen uns als Regierung nicht von Logos und Luftschlössern blenden lassen. Ich tue das nicht. Diese Jets sind für mich ein reines Ablenkungsmanöver, dafür, dass sich Lilihill die Grundstücke sichern will“. In puncto Ablenkungmanöver ereignete sich am Dienstag in der Tat ein ungewöhnliches Phänomen am Klagenfurter Flughafen. Die aus Malta eingeflogene Maschine des Typs Bombardier

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Austrian Airlines stellt 24 neue Mechatronik-Lehrlinge ein

Die österreichische Fluglinie Austrian Airlines sucht für den nächsten Herbst 24 neue Mechatronik-Lehrlinge in der Austrian Technik. Bereits seit 25 Jahren fördert die heimische Airline junge Fachkräfte von morgen: „Wir bieten jungen und motivierten Talenten die Möglichkeit, von unserer langjährig erprobten Erfahrung zu lernen und in einem internationalen Unternehmen Fuß zu fassen. Im Gegenzug bringen sie uns Ideen und Innovation für das ganze Unternehmen. Mit 24 neuen Lehrstellen geben wir fast doppelt so vielen Jugendlichen die Chance, auf eine aufregende und lehrreiche Ausbildung in einer der wohl spannendsten Branche“, so Austrian Airlines COO Francesco Sciortino. Die Lehrlingsausbildung, welche in der eigenen Lehrlingswerkstätte am Flughafen Wien-Schwechat erfolgt, dauert 3,5 Jahre. Die Auszubildenden haben auch die Möglichkeit, eine „Lehre mit Matura“ bei Austrian im Bereich „Mechatronik-Fertigungstechnik“ zu absolvieren. Erst im April 2022 haben elf Lehrlinge ihre Abschlussprüfung erfolgreich absolviert. Während zwei davon sich nach der Lehre für ein Studium entschieden haben, sind die übrigen neun seither als fertig ausgebildete Fachkräfte in der Austrian Technik beschäftigt. Kommendes Jahr kann man ab 01.09.2023 eine Lehre bei Austrian Airlines beginnen. Bewerbungen sind bis 19.02.2023 möglich. 

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Schneechaos: Passagiere in Island gestrandet

Schneestürme haben den Flugverkehr in Island zum Erliegen gebracht und den internationalen Flughafen von der Hauptstadt Reykjavik abgeschnitten. Icelandair und Play haben ihre Flüge nach Europa den zweiten Tag in Folge gestrichen. Passagiere sind auf dem Airport Keflavik gestrandet. In den sozialen Medien kursieren Fotos von Menschen, die auf dem Boden des Terminals schlafen. Alle Passagiere werden automatisch umgebucht. Es sei nicht notwendig, die Airline direkt zu kontaktieren, wie das Onlineportal Travel Weekly berichtet. Auch in London sorgte heftiger Schneefall vor wenigen Wochen dafür, dass die Flughäfen Gatwick und Stansted den Betrieb vorübergehend komplett einstellen mussten.

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USA: British Airways kriegt die Flieger nicht in die Luft

British Airways kämpft nach eigenen Angaben mit technischen Problemen. Flüge in den USA konnten in der Nacht zum Dienstag mehrere Stunden lang nicht starten. Grund dafür sei ein technisches Problem eines Drittanbieters, der für die Flugplanung zuständig sei, berichtete die BBC unter Berufung auf eine Aussendung der Airline. In den sozialen Netzwerken beschwerten sich Reisende über stundenlange Wartezeiten unter anderem am John-F.-Kennedy-Flughafen in New York. Die Fluggesellschaft entschuldige für die Probleme, hieß es in der BBC, „unser Ziel ist es, dass diese Flüge so schnell wie möglich abfliegen.“

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