Österreich

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Junge Frau verunglückt nach Sturz von Kreuzfahrtschiff

Nahe der Südostküste Australiens ist eine 23-jährige Passagierin der Pacific Explorer auf dem Weg von Melbourne nach Kangaroo Island über die Reling ins offene Meer gestürzt. Das Verschwinden wurde gegen Mitternacht bemerkt, kurz darauf starteten Suchmaßnahmen. Am folgenden Morgen wurde die Kreuzfahrerin leblos aus dem Meer geborgen, wie das Onlineportal Reisevor9 berichtet. Demnach sei die junge Frau in Begleitung eines Familienmitglieds unterwegs gewesen. Wegen der Ursache des Unglücks ermittelt die Polizei noch. Das Schiff gehört zur Carnival-Tochter P&O Australia.

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ÖAMTC: Das sind die Neuerungen für Reisende ab 2023

Teuerungen sind in allen Bereichen des Lebens derzeit ein zentrales Thema – und im kommenden Jahr müssen sich auch Reisende auf Mehrkosten einstellen. „Viele werden die starke Preiserhöhung der Ungarnvignette zu spüren bekommen – die Monatsvignette wird beispielsweise um 70 Prozent teurer“, so ÖAMTC-Touristik-Expertin Dagmar Redel. Neuerungen wird es auch in Italien und Kroatien geben: Kroatien tritt dem Schengenraum bei und führt den Euro ein – eine Erleichterung für viele Reisende. Eine Eintrittsgebühr für Tagestouristen in Venedig wird hingegen nicht wie geplant ab 16. Jänner fällig, sondern voraussichtlich erst Mitte 2023 eingeführt.  Vignetten – höhere Preise in Ungarn und Slowakei, E-Vignette in der Schweiz  Zum Teil deutliche Preiserhöhungen gibt es mit Jahreswechsel bei den Autobahn-Vignetten in den Nachbarländern. In Ungarn verteuert sich die Monatsvignette für Pkw gleich um 70 Prozent auf 8.900 Forint (ca. 21 Euro), die Wochenvignette kostet nun 5.500 Forint (umgerechnet etwa 13 Euro), eine Verteuerung um 44 Prozent. Vergleichsweise moderat fällt die Preiserhöhung um fünf Prozent für die Jahresvignette aus, die nun 49.190 Forint (119 Euro) kostet.  Im Nachbarland Slowakei verteuert sich die Zehn-Tages-Vignette von zehn auf zwölf Euro, die Monatsvignette von 14 auf 17 Euro und die Jahresvignette von 50 auf 60 Euro. Die Schweiz bekommt im Laufe des Jahres 2023 eine elektronische Vignette. Ähnlich zu Österreich ist ein Parallel-Betrieb geplant – sowohl Klebe- als auch E-Vignette stehen dann zur Verfügung.  Kroatien – Euro und keine Grenzkontrollen, Italien – Eintritt in Venedig  Die Neuerungen 2023 für Kroatien stellen für viele Reisende eine Erleichterung dar: kein Geldwechsel mehr und

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Lufthansa fliegt bald nach Skopje

Die deutsche Lufthansa wird im kommenden Sommer den Flugbetrieb zwischen Frankfurt und Skopje aufnehmen und die beiden Städte damit nach mehr als einem Jahrzehnt wieder mit einem Linienflugdienst verbinden. Die Flüge werden am 23. April 2023 aufgenommen und bis zu zweimal täglich mit insgesamt zehn wöchentlichen Umläufen durchgeführt. Lufthansa wird nach Norwegian Air Shuttle die zweite neue Fluggesellschaft sein, die im kommenden Sommer in den nordmazedonischen Markt einsteigt. Die AUA-Mutter setzt auf dieser Strecke einen Airbus A319 ein. Das berichtet das Onlineportal Ex-Yu-Aviation. Bislang war die Lufthansa auf dem mazedonischen Markt nur durch Austrian Airlines vertreten. Die österreichische Fluglinie verbindet Wien täglich mit der nordmazedonischen Hauptstadt.

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Aeroflot verbindet St. Petersburg mit Dubai

Die russische Nationalairline nimmt eine neue Route auf. Ab dem 28. Dezember fliegt die Airline von St. Petersburg nach Dubai. Dabei steuert sie den Al Maktoum International Airport an, besser bekannt als Dubai World Center. Aeroflot setzt auf den Flügen Airbus A319 ihrer Tochter Rossiya ein. Die Frequenz beträgt vier Flüge pro Woche. Das berichtet das Portal Aero Routes. Die Vereinigten Arabischen Emirates sind für russische Fluglinien nicht gesperrt.

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Air India führt neue Ultralangstrecke ein

Nach Langstrecken kehren Ultralangstrecken in die Flugpläne zurück. Air India legt eine neue 16-Stunden-Linie in die USA auf. Mumbai – San Francisco nonstop: Air India hat am Donnerstag mit Flug 179 eine neue Nordpazifikstrecke aufgenommen. Passagiere und Crew waren 15 Stunden und 48 Minuten unterwegs. Air India will den ersten Nonstop-Flug zwischen Mumbai und San Franciso ab sofort dreimal pro Woche anbieten. Die Airline setzt Boeing 777-200LR auf der Strecke ein, am Donnerstag die VT-AEF. Das Flugzeug war bis 2021 bei Delta Air Lines auf Pazifikstrecken im Einsatz und nach dem Dienstende zwischenzeitlich für einen Frachterumbau vorgemerkt. Das berichtet das Luftfahrtportal Aero.

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Sommer 2023: Avanti Air und Mavi Gök Airlines neu in Linz

Im Sommerflugplan 2023 werden ab dem Flughafen Linz-Hörsching neu auch von Avanti Air und Mavi Gök Airlines durchgeführte Charterflüge angeboten. European Air Charter wird nicht mehr mit McDonnell Douglas MD-82, sondern mit größerem Airbus A320 fliegen. Laut Airport wird die Mehrheit der Charterflüge von European Air Charter und Corendon durchgeführt werden. Der zuletzt genannte Carrier wird die Antalya-Strecke auf drei wöchentliche Umläufe aufstocken. Künftig bietet man auch an Montagen Flüge in die Türkei an. Mit Boeing 737-800 wird Mavi Gök Airlines im Auftrag von Anex Tour dieses Ziel ebenfalls ansteuern. Rhomberg Reisen hat Avanti Air mit der Durchführung von Flügen nach Kefalonia beauftragt. „Es freut uns, dass die Reiseveranstalter wieder ein umfangreiches Angebot ab Linz aufgelegt haben. Zudem können wir mit Mavi Gök Airlines und Avanti Air zwei neue Flugpartner und mit Rhomberg Reisen auch einen neuen Reiseveranstalter in Linz begrüßen. Alles in allem warten auf unsere Fluggäste viele attraktive Urlaubsziele im sonnigen Süden. Wir schauen daher optimistisch in die kommende Sommersaison“, so Norbert Draskovits, Geschäftsführer des Linzer Flughafens. Neu ist auch, dass Urlaubsreisende vier Self-Check-In-Geräte nutzen können. An diesen werden Bordkarte und Gepäcktag ausgegeben. Der Koffer kann dann an einem Drop-Off-Schalter abgegeben werden. Für Charterflüge von Eurowings, European Air Charter, Corendon und Croatia Airlines, die am nächsten Tag bis 12 Uhr mittags abfliegen, können Fluggäste bereits am Vorabend einchecken. Der Vorabend-Check-in ist von 19:00 bis 20:30 Uhr geöffnet. Linzer Charterflugplan (Sommer 2023) auf einen Blick: Ägypten:   Hurghada              Mo, Fr  Mai bis Oktober  European Air Charter                                 

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Austrian Airlines: Langstrecken-Flottenerneuerung hängt noch immer in der Luft

Seit über einem Jahrzehnt grüßt in regelmäßigen Abständen ein mittlerweile altbekanntes Murmeltier: Wie geht es mit der Langstreckenflotte von Austrian Airlines weiter? Gerüchte gab es schon viele und von aktuellen und ehemaligen Vorständen wurden und werden immer wieder vage Ankündigungen gemacht. Geschehen ist in Sachen Erneuerung bislang nichts. Kurz nach dem Beginn der Corona-Pandemie entschied sich die damalige AUA-Führung zur Verkleinerung der Langstreckenflotte. Drei Boeing 767-300ER, die noch aus Beständen der ehemaligen Lauda Air stammten, wurden ausgeflottet. Dadurch hat man kosmetisch das Durchschnittsalter gesenkt, aber gleichzeitig auch die Kapazität reduziert. Während beispielsweise die Konzernschwester Swiss in den letzten Jahren werksneue Boeing 777 erhalten hat und erst vor wenigen Tagen bekannt wurde, dass man aus einer Lufthansa-Order auch fünf Airbus A350-900 bekommen wird, gab es seitens der AUA keine vergleichbaren Ankündigungen. Zwar gab es mal Gerüchte, dass vier Dreamliner eingeflottet werden könnten, jedoch wurden diese vom Unternehmen selbst dementiert. Davon völlig unabhängig kommt diese Spekulation immer wieder auf. Dass die Langstreckenflotte der AUA vor sich hin altert und unter Berücksichtigung des Umstands, dass die Lieferzeiten für neues Fluggerät durchaus einige Jahre betragen kann, wird von Austrian Airlines immer wieder kommunikativ kaschiert. So ist es gar nicht überraschend, dass eine Firmensprecherin damit argumentiert, dass man die Maschinen durchaus 30 Jahre lang einsetzen könne und die „hohe Zuverlässigkeit“ hervorhebt. Gleichzeitig wurden aber keinerlei gestellte Fragen zu einer möglichen Flottenerneuerung auf der Langstrecke beantwortet. Insbesondere äußerte sich die AUA nicht dazu, dass zum Beispiel Swiss regelmäßig neues Fluggerät erhält und bei der AUA tat

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Wien: Wizz Air hat Dschidda und Riad aufgenommen

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air hat in den letzten Tagen ab Wien-Schwechat zwei neue Strecken aufgenommen. Es handelt sich um Dschidda und Riad, die nun je zweimal wöchentlich angeboten werden. Damit steigt die Anzahl der Saudi-Arabien-Ziele, die Wizz Air ab dem größten Flughafen Österreichs anbietet, auf drei an. Die Durchführung der Flüge erfolgt im Regelfall mit dem Maschinentyp Airbus A321neo. Auch hat der Carrier kommuniziert, dass man im Juni 2023 ab Wien die Ziele Kuwait-City und Bilbao anbieten wird sowie ein sechstes Flugzeug stationieren wird. Allerdings stellt man im Gegenzug auch drei Ziele, darunter Bukarest, ein.

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Austro Control sucht wieder Fluglotsen

Die österreichische Austro Control veranstaltet am 21. Dezember 2022 wieder einen offenen Bewerbertrag. Gesucht werden Personen, die sich für den Beruf als Fluglotse interessieren. Diesmal besteht die Möglichkeit an der Veranstaltung online teilzunehmen. Gesucht werden junge Menschen im Idealalter zwischen 17 und 26 Jahren mit Matura, die über ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen verfügen, gerne im Team arbeiten und stressresistent sind. Voraussetzung für die Aufnahme ist das Bestehen eines mehrstufigen Auswahlverfahrens mit abschließendem Assessment-Center und ein positiver fliegerärztlicher Medical-Check. Die Ausbildung dauert rund drei Jahre und findet im Austro Control-Ausbildungszentrum in Wien statt. Die Online-Veranstaltung wird am Mittwoch, den 21. Dezember 2022 in der Zeit von 17 Uhr 00 bis 19 Uhr 00 durchgeführt. Eine Anmeldung ist unter www.startfrei.at möglich. Auf der Landingpage finden Interessenten auch weitere Informationen.

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Wintereinbruch an deutschen Flughäfen: Diese Rechte haben Passagiere

Wintereinbruch in Süddeutschland sorgt für Flugchaos in München und Frankfurt. Bei Verspätungen muss die Airline für Ersatzleistungen wie Alternativtransport, Verpflegung oder Unterkunft sorgen. Der Wintereinbruch in Süddeutschland hat vergangenen Mittwoch zahlreichen Flugreisenden einen Strich durch die Rechnung gemacht: Am Flughafen München mussten 133 Flüge gestrichen werden. Auch an Deutschlands größtem Flughafen Frankfurt am Main kam es zu Beeinträchtigungen. Grund für die Probleme war vor allem die Glättegefahr, die Starts und Landungen zu gefährlich machte. Wintereinbrüche und Schneefall werden in den kommenden Monaten in Deutschland voraussichtlich noch häufiger für Verspätungen oder gar Ausfälle im Flugverkehr sorgen. Doch Flugreisende sind weder dem Wetter noch den Airlines schutzlos ausgeliefert, wie Fluggastrechteexperte Julián Navas von AirHelp erklärt.  Passagiere haben unter Umständen Anspruch auf eine Alternativbeförderung und Verpflegung  „Passagiere haben ab einer Verspätung von drei Stunden Anspruch auf eine Alternativbeförderung. Die Umbuchung auf einen anderen Flug muss von der ausführenden Airline selbst umgesetzt werden. Wird die Fluggesellschaft von sich aus nicht tätig, sollten betroffene Passagiere der Airline eine Frist von drei Stunden nach der geplanten Abflugzeit setzen. Wird die Aufforderung dennoch nicht erfüllt, können Reisende eigene Alternativen suchen und die Kosten der Fluggesellschaft in Rechnung stellen. Ab einer Verspätung von mehr als fünf Stunden oder einer Beförderung zu einem späteren Zeitpunkt ist die Airline zudem dazu verpflichtet, den vollen Ticketpreis zu erstatten. Bei Verzögerungen von über zwei Stunden und einer Flugstrecke von mehr als 1.500 Kilometern muss die ausführende Airline den Passagieren am Flughafen Mahlzeiten und Getränke bereitstellen. Zudem müssen zwei Telefonate oder die Versendung von zwei

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