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STR: Neues Luftbildposter jetzt gratis lieferbar

Das große Poster wird jedes Jahr neu aufgelegt und zeigt den gesamten Airport mit Terminals, Runway und Umgebung. Auf der aktuellen Aufnahme gut zu sehen ist die zukünftige ICE-Strecke als große Baustelle des Bahnprojekts  Stuttgart – Ulm entlang der Autobahn A8. Auf der Messepiazza vor dem Internationalen Congresscenter Stuttgart sind die Kräne zu erkennen, mit denen am Hauptaufgang für den Fernbahnhof am Flughafen gearbeitet wird. Neben dem Parkhaus P 14 entsteht der zweite Aufgang des zukünftigen Bahnhofs. Das farbige Luftbild ist etwa 85 x 58 Zentimeter groß und kann gratis im jederzeit zugänglichen Eingangsbereich des Besucherzentrums SkyLand abgeholt werden (Terminal 3, Ebene 4). Das SkyLand selbst ist von Donnerstag bis Sonntag jeweils von 10.30 Uhr bis 17.00 geöffnet, der Eintritt ist frei. Für den Versand per Post sind Bestellungen per Mail an [email protected] möglich.

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Von Dubai: Emirates fliegt öfter nach Mauritius

Der Golf-Carrier erhöht seine Frequenzen nach Mauritius ab dem 1. Oktober 2022 erneut. Mit einem zusätzlichen Abendflug, der bis zum 31. Januar 2023 angeboten wird, reagiert die Fluggesellschaft auf die gestiegene Nachfrage nach Reisen von und nach Mauritius. Der dritte tägliche Emirates-Flug nach Mauritius, EK 709, verlässt Dubai um 22.10 Uhr und kommt in Mauritius um 04.45 Uhr an. Der Rückflug EK 710 verlässt Mauritius um 06.30 Uhr und kommt um 13.05 Uhr in Dubai an. Die anderen beiden Flüge verkehren 02.35 Uhr und 10.05 Uhr ab Dubai sowie auf dem Rückweg 16.35 Uhr und 21.50 Uhr ab Mauritius, so das Schweizer Reiseportal About Travel. Die dritte tägliche Frequenz wird mit Jets des Typs Boeing 777 durchgeführt und ergänzt die bereits bestehenden zwei täglichen A380-Flüge. Alle drei täglichen Flüge bieten ein Code-Sharing mit Air Mauritius.

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NUE: Alicante, Málaga, Valencia und Sevilla neu im Winterflugplan

Schon jetzt kündigt Ryanair ein Highlight für den kommenden Herbst an: Ab 30. Oktober geht es erstmals per Flugzeug von Nürnberg nach Sevilla in Spanien. Damit ist die Hauptstadt Andalusiens immer freitags und sonntags erreichbar. Mit insgesamt zehn Zielen auf dem Festland, den Balearen und den Kanaren ist das Flugangebot ab Nürnberg nach Spanien in diesem Herbst und Winter so groß wie noch nie. Barcelona, Alicante, Málaga und Valencia – die jetzt ganzjährig erreichbar sind – bieten eine Kombination aus Städtetrip und Strandfeeling. „Auf den Inseln Mallorca, Fuerteventura, Gran Canaria, Lanzarote und Teneriffa können Sonnenhungrige ihren Sommer am Strand verlängern“, so der Airport in einer Aussendung. Die Städte Alicante, Málaga und Valencia waren bisher nur im Sommer nonstop ab Nürnberg erreichbar. Jetzt können Reisende ganzjährig zu diesen Zielen fliegen. Spanien-Ziele ab Nürnberg im Herbst/Winter Festland Alicante Barcelona Málaga Sevilla Valencia Balearen Palma de Mallorca Kanaren Fuerteventura Gran Canaria Lanzarote Teneriffa

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Salzburg: Flughafen-Gastronomie erscheint in neuem Glanz

Am Salzburger Flughafen nutzte der langjährige Gastrobetreiber Lagardère Travel Retail die aufgrund der Coronapandemie immer wieder aufkommensschwachen Zeiten, um die gastronomischen Betriebe auf den neuesten Stand zu bringen. Nachdem die ehemalige, jahrzehntelang am Flughafen beheimatete Trafik in diesem Jahr geschlossen wurde, wurde das Geschäftslokal umgebaut und seit wenigen Wochen können abreisende Passagiere im neuen und modernen Relay-Shop österreischische und internationale Tageszeitungen, Bücher, elektronische Artikel, Tabakwaren, Reisebedarf, Getränke und kleine Snacks und vieles mehr kaufen. Angeschlossen an den Relay-Shop, der 7 Tage die Woche geöffnet hat, findet sich zudem auch ein Café, das So!Coffee . „Mit treuen Partnern wie Lagardère Travel Retail haben wir in den letzten Monaten überlegt, wie deutliche Verbesserungen für unsere Besucher generiert werden können. Umgesetzt wurden diese Pläne in drei Bereichen – dem neuen Relay Shop in der Flughafenhalle, dem erweiterten Marktcafé im Abflugbereich und dem Restaurant „Wolfgang“ auf der Dachterrasse. Mein herzlicher Dank gilt unserem Partner Lagardère, der sich nicht nur ganz klar zum Standort Flughafen Salzburg bekannt hat, sondern auch bereit war, mit uns gemeinsam in die Zukunft zu investieren. Zusätzlich zu diesen Umbauten im Gastronomiebereich konnten wir in den vergangenen Monaten eine Vergrößerung der Kontrollstraßen und eine Modernisierung der automatischen Check-In Automaten realisieren“, so Flughafengeschäftsführerin Bettina Ganghofer. Auch nach den Sicherheitskontrollen hat sich für abfliegende Passagiere viel verändert. Das Marktcafé im Wartebereich vor den Gates wurde deutlich vergrößert und neu gestaltet. Den Passagieren steht nun mehr Raum zur Verfügung. „Das ehemalige landseitige große Cafe im öffentlichen Bereich neben dem Reisebüro wurde jetzt das Marktcafé

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Osterinsel wieder für Besucher geöffnet

Die Osterinsel vor der Küste Chiles ist seit Anfang August wieder für Besucher geöffnet. Zuvor war das Eiland mehr als zwei Jahre für den Reiseverkehr gesperrt, um die Bevölkerung vor der Corona-Pandemie zu schützen. Bereits Anfang August brachte der erste Flug der Airline Latam wieder rund 230 Urlauber auf die Osterinsel, die ersten seit 28 Monaten. Während der Corona-Pandemie hatte sich die Insel vollständig abgeschottet, ihre 8.000 Einwohner lebten in dieser Zeit wieder größtenteils vom Fischfang und der Landwirtschaft. Die Maßnahme zeigte Wirkung: Rapa Nui, wie die Osterinsel in der Sprache der einheimischen Bevölkerung heißt, verzeichnete keinen COVID-bedingten Todesfall. Um die Sicherheit weiter aufrecht zu erhalten, müssen Touristinnen bestimmte Einreiseregeln beachten. Wer die Insel im Pazifik besuchen möchte, muss für die Einreise einen maximal 24 Stunden alten, negativen PCR-Test vorlegen. Kinder unter sechs Jahren benötigen nur einen Antigen-Schnelltest. Darüber hinaus wird von Reisenden aus dem Ausland ein weiterer Antigen-Test vor Ort gefordert. Zu den weiteren Reisedokumenten, welche die chilenischen Behörden von Reisegästen fordern, gehören ein Mobilitätspass, ein Einreiseformular und ein Rückflugticket. Außerdem wird die Buchungsbestätigung einer Unterkunft, die beim Fremdenverkehrsamt registriert ist, oder alternativ das Einladungsschreiben eines Bewohners oder einer Bewohnerin der Insel verlangt. Das berichtet Check 24.

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FRA: Passagierzahlen ziehen weiter an

Das Passagieraufkommen am Flughafen Frankfurt ist im Juli um 76,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat auf 5,02 Millionen Passagiere gestiegen. Damit flogen erstmals seit Ausbruch der CoV-Pandemie in einem Monat mehr als 5 Millionen Passagiere über den Frankfurter Flughafen, wie der Flughafenbetreiber Fraport mitteilte. Damit habe sich der „dynamische Aufwärtstrend“ fortgesetzt – trotz des Streiktags des Bodenpersonals Ende Juli. Dieser habe das Passagieraufkommen um rund 100.000 Reisende reduziert. Allerdings liege der Monatswert noch 27,4 Prozent unter den Passagierzahlen von Juli 2019. Im Zeitraum Januar bis Juli stieg die Zahl der Passagiere um 177 Prozent auf 25,8 Millionen. Auch im internationalen Fraport-Portfolio erzielten alle Flughäfen im Juli und im Siebenmonatszeitraum deutliche Zuwächse.  Das Luftfracht-Geschäft war allerdings weiterhin rückläufig und lag 18,1 Prozent unter dem Vergleichsmonat 2021. Belastend wirken die Einschränkungen des Luftraums durch den Ukraine-Krieg und umfassende Corona-Schutzmaßnahmen in China. Die Zahl der Flugbewegungen stieg um 26,9 Prozent auf 35.005 Starts und Landungen. Die Summe der Höchststartgewichte verzeichnete ein Plus von 31,9 Prozent auf über 2,2 Millionen Tonnen (jeweils gegenüber Juli 2021).

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VC-Flughafencheck: MUC und LEJ mit Kopf-an-Kopf-Rennen

Der diesjährige Spitzenreiter im VC-Flughafencheck ist der Airport München, der aufgrund seiner sehr guten Ausstattung, unter anderem mit ILS-DME Sendern auf allen Bahnen, den ersten Platz für sich entscheiden kann. Diese Sender ermöglichen sichere Anflüge auch unter sehr schlechten Wetterbedingungen. Der Flughafen Leipzig-Halle hat aber aufgeholt und durch die Erneuerung der Nordbahn, inkl. der in Deutschland einmalig guten Runway-Beleuchtung an Schnellabrollwegen durch sogenannte RETILs und neue Yellow Runway Edge Lights, ein Ausrufezeichen gesetzt. Auf Platz drei findet sich mit ebenfalls guten Ergebnissen der Flughafen Stuttgart. „Auch wenn der Betrieb an vielen Flughäfen in diesem Jahr erneut mit großen Herausforderungen kämpft, bleibt das Sicherheitsniveau weiterhin auf einem sehr guten Niveau. Die Flughäfen sind hinsichtlich ihrer Ausrüstung gut auf die zunehmenden Verkehrsbewegungen vorbereitet und investieren darüber hinaus in neues Equipment oder optimieren Abläufe durch systematische Verbesserungen“, so Mattias Baier, Pressesprecher der Vereinigung Cockpit. „Wir hoffen dennoch, dass der hoffentlich folgende Aufschwung in den kommenden Jahren auch dazu genutzt wird, noch weitreichendere Verbesserungen wie etwa 24/7 Stopbars bzw. Runway Status Lights zu installieren, um weiterhin auf dem Stand der Technik zu bleiben.“ Aber auch einige andere Flughäfen haben beachtenswerte Änderungen eingeführt. Allen voran der Airport Heringsdorf, wo die Anflugbefeuerung erneuert und neue Stopbars installiert wurden. Die Installation der Stopbars ist von entscheidender Bedeutung bei der Vermeidung von Runway Incursions, die eines der primären Gefahrenpotentiale an Flughäfen darstellen. Die Arbeitsgruppe Airport and Ground Environment (AGE) der Vereinigung Cockpit unterzieht die deutschen Verkehrsflughäfen bereits seit 1978 einem jährlichen Sicherheitscheck. Seit 1996 werden auch Regionalflughäfen in

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Dreamliner: Boeing mit erster Auslieferung seit über einem Jahr

Der US-Flugzeugbauer Boeing hat nach mehr als einjähriger Unterbrechung wegen Produktionsmängeln wieder mit der Auslieferung seiner Langstreckenflieger 787 „Dreamliner“ begonnen. Eine erste neue Maschine wurde gestern (Ortszeit) der US-Fluggesellschaft American Airlines übergeben, wie beide Unternehmen mitteilten. Die US-Flugaufsichtsbehörde Federal Aviation Administration (FAA) hatte erst am Montag grünes Licht für eine Wiederaufnahme der Auslieferungen gegeben. Boeing habe „alle notwendigen Veränderungen vorgenommen, um sicherzustellen, dass der 787 „Dreamliner“ alle Zertifizierungsstandards erfüllt“, hieß es von der Aufsichtsbehörde. Probleme begannen vor zwei Jahren Boeing hatte im Spätsommer 2020 Herstellungsmängel bei einigen „Dreamlinern“ entdeckt, in der Folge kamen weitere Probleme hinzu. Die Auslieferung der Maschinen wurde deswegen zwischen November 2020 und März 2021 und dann erneut ab Ende Mai 2021 gestoppt. Der Flugzeugbauer hat stets betont, die Mängel würden kein Sicherheitsproblem für die bereits ausgelieferten und im Betrieb befindlichen Maschinen darstellen. Die Probleme mit dem „Dreamliner“ hatten Boeing Ende 2021 einen Milliardenverlust beschert und die Erholung des Flugzeugbauers von den wirtschaftlichen Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie und den massiven Problemen mit der 737 MAX nach zwei Abstürzen 2018 und 2019 gebremst. Seit der Markteinführung im Jahr 2004 hat Boeing etwas mehr als 1.000 „Dreamliner“ ausgeliefert.

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Graz: Eurowings reaktiviert Stuttgart früher

Ab 19. September 2022 will die Lufthansa-Tochter Eurowings wieder zwischen Stuttgart und Graz fliegen. Diese Route seit dem Beginn der Corona-Pandemie wiederholt temporär ausgesetzt. Zuletzt vor einigen Wochen. Die Nonstopverbindung zwischen den beiden Städten war einst eine mit de Havilland Dash 8-400 bediente Austrian-Airlines-Strecke. Im Zuge von Umschichtungen innerhalb der Lufthansa Group wurde diese – nebst Düsseldorf-Linz – an die Konzernschwester Eurowings übergeben. Der Carrier hat die Graz-Strecke vor einigen Wochen temporär eingestellt. Ursprünglich wurde seitens Eurowings verlautbart, dass die Wiederaufnahme im Oktober 2022 erfolgen soll. Aufgrund gestiegener Nachfrage hat man sich aber dazu entschlossen bereits ab 19. September 2022 wieder zu fliegen. Die Flüge werden an den Verkehrstagen Montag bis Freitag einmal täglich angeboten. Salzburg: British Airways fliegt Gatwick bis zu 13 Mal pro Woche Auch in Salzburg gibt es eine kleine Neuigkeit, denn British Airways will die London-Gatwick-Strecke ab 31. Oktober 2022 mit bis zu 13 Umläufen pro Woche bedienen. Die tatsächlichen Frequenzen variieren stark und sind in der Schifahrer-Hauptsaison am höchsten. Dies hängt damit zusammen, dass Salzburg ein beliebter Ankunftsort britischer Wintersportler ist. Nebst Innsbruck ist der Airport der Mozartstadt einer von zwei in Österreich, die den Großteil ihres Passagieraufkommens und damit auch des Jahresumsatzes in der kalten Jahreszeit machen. Beide Flughäfen stehen bei Schifahrern und Snowboardern aufgrund naheliegender Wintersportgebiete traditionell hoch im Kurs.

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Tui: Nachfrage auf Vorkrisenniveau, dennoch kein Gewinn

Das Reiseunternehmen profitiert von der gestiegenen Reiselust. Die Nachfrage ist fast auf Vorkrisenniveau. Doch das Flugchaos bringt Tui um den ersten Gewinn seit Corona-Ausbruch. 75 Millionen Euro habe das Chaos an den Flughäfen im dritten Quartal gekostet, wie die Tagesschau berichtet. In der Pressemeldung zu den Quartalszahlen heißt es „Unregelmäßigkeiten insbesondere im britischen Flugverkehr“ hätten zu den zusätzlichen Kosten geführt. Dabei geht es um rund 200 gestrichene Flüge am Flughafen Manchester. Der Konzern selbst hat nach eigener Aussage dennoch 96 Prozent aller Gäste in den Monaten Mai und Juni pünktlich beziehungsweise mit weniger als drei Stunden Verspätung an ihren Urlaubsort gebracht.  Ohne die oben genannten Zusatzkosten läge das bereinigte Konzern-EBIT bei 48 Millionen Euro und wäre damit das erste profitable Quartal für die Tui Group seit Beginn der Pandemie. Zwar konnte das Unternehmen seinen Umsatz auf 4,43 Milliarden Euro fast versiebenfachen, doch steht für die Monate April bis Juni aber erneut ein Minus vor dem bereinigten Gewinn vor Steuern: ein Verlust von 27 Millionen Euro. Der Konzern spricht von einem „annähernd ausgeglichenen Quartalsergebnis“ und erwartet für das Gesamtjahr weiter eine Rückkehr in die Gewinnzone. Die übrigen Zahlen geben dem größten Pauschalreiseanbieter Europas auch allen Grund zum Optimismus. Zwischen April und Juni, dem für Tui dritten Quartal, lag die Gästezahl verglichen mit 2019 bei 84 Prozent. Somit reisten im Berichtszeitraum 5,1 Millionen Menschen mit dem Reiseanbieter. Für diesen Sommer zählt die Tui aktuell bereits 11,5 Millionen Urlaubsgäste. Konzernweit liegen die Buchungen bei 90 Prozent des Niveaus vom Sommer 2019. Für die

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