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Griechenland erwartet touristische Rekordsaison

Griechenland erwartet ein Rekordjahr: Mit mehr Touristen als 2019, dem Jahr, bevor Corona die Welt lähmte. Und trotz Russlands Angriffskriegs in der Ukraine, Energiekrise und Inflation. Die griechische Tourismusindustrie segelt einem neuen Rekord entgegen. Der Tourismusminister Vassilis Kikilias rechnet mit mehr Besuchern als 2019, dem bisherigen Rekordjahr. Damals, im Jahr vor Corona, urlaubten 33 Millionen Menschen in Griechenland. Die Einnahmen aus dem Fremdenverkehr stiegen 2019 auf 18,2 Milliarden Euro, für dieses Jahr erwarte die griechische Zentralbank Einnahmen von rund 20 Milliarden, so die Deutsche Welle. Die bisherigen Zahlen sind vielversprechend: Seit Anfang August kommen jede Woche fast eine Million Touristen per Flugzeug in Griechenland an, so Minister Kikilias. Weitere Hunderttausende reisen mit dem Auto nach Chalkidiki oder Pieria in Norden des Landes, die meisten von ihnen aus den Westbalkanländern. Im Juli 2022 lief es ähnlich gut, und auch der Juni war mit 3,5 Millionen ausländischen Besuchern ein außerordentlich guter Monat.

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Salzburg verzeichnet Besucherplus in Stadt und Salzkammergut

Die Stadt Salzburg steht bei Touristen wieder hoch im Kurs: Das ist das Ergebnis einer vorläufigen Sommerbilanz nach den erfahrungsgemäß stärksten 2 Wochen im Sommer der Salzburg AG Tourismus GmbH für den Zeitraum 1. Juni bis 19. August. Die Besucherzahlen stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 96 Prozent. Bis zu 13.000 Fahrgäste beförderte beispielsweise die FestungsBahn an Spitzentagen im Sommer – was den Spitzenwerten vor der Pandemie entspricht. Und auch die Attraktionen im Salzkammergut waren sehr gut besucht und konnten nach einem starken Vorjahr erneut zweistellige Wachstumsraten verbuchen. „Urlaub in Österreich liegt diesen Sommer voll im Trend. Insbesondere die Stadt Salzburg ist wieder ein sehr gefragtes Reiseziel. Die Zahl der Besucherinnen und Besucher ist überall zweistellig gestiegen und wir liegen nur noch knapp hinter den Rekordwerten von 2019. Mein großer Dank gilt unseren tollen, voll motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die mit unglaublichem Einsatz viele schöne Urlaubsmomente möglich machen“, so Daniela Kinz, Co-Geschäftsführerin der Salzburg AG Tourismus GmbH. Doppelt so viele Besucher wie im Vorjahr Mit 583.706 Fahrgästen konnte beispielsweise die FestungsBahn im angeführten Zeitraum um 120,3 Prozent mehr Fahrgäste befördern als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Auch beim MönchsbergAufzug stieg die Zahl der Fahrgäste kräftig um 33,25 Prozent auf 134.248. In Summe gab es bei den Attraktionen in Salzburg ein Plus von 96,33 Prozent gegenüber dem Vorjahr, wobei man hier noch um 20 Prozent hinter den Spitzenwerten aus 2019 zurückliegt. Weiterhin stark im Trend liegt der Urlaub im Salzkammergut, wo die Besucherzahlen nach einem Plus von 32 Prozent im Gesamtjahr 2021

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Chile passt Einreisebestimmungen an

Die chilenische Regierung hat sich zur Anpassung der coronabedingten Einreisebeschränkungen entschlossen, um das Land touristisch wieder wettbewerbsfähiger zu machen. Bisher dürfen ausländische Reisende noch ohne Impf- oder negativen Testnachweis in das südamerikanische Land einreisen. Ab dem 1. September muss für die Einreise ein Impfnachweis vorgelegt werden, der im Heimatland ausgestellt wurde. Wer dies nicht kann, von dem wird ein negativer PCR-Test verlangt, der maximal 48 Stunden vor dem Abflug durchgeführt wurde. Damit wird die Einreise für Touristen zwar einerseits strenger geregelt, andererseits entfällt jedoch das verpflichtende Ausfüllen der C19-Gesundheitserklärung bei der Einreise. Für die freie Bewegung innerhalb Chiles ist es also fortan nicht mehr notwendig, seinen Impfpass durch die Beantragung eines chilenischen Mobilitätspasses anerkennen zu lassen. Nach wie vor könne es allerdings zu stichprobenartigen Tests an den Flughäfen kommen, wie Check24 berichtet. Erst zum 4. August hat Chile mit der Osterinsel ein touristisches Highlight des Landes wieder für Besucher zugänglich gemacht. Die abgelegene Insel mit den markanten Steinskulpturen hatte sich zuvor für über zwei Jahre von der Außenwelt abgeschottet, um die einheimische Bevölkerung vor dem Coronavirus zu schützen. Nun dürfen ausländische Gäste das Eiland wieder besuchen, müssen hierfür jedoch ab einem Alter von sechs Jahren einen negativen, maximal 24 Stunden alten PCR-Test vorlegen.

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Juli 2022: Wien mit rund 1,4 Millionen Übernachtungen

Die Stadt Wien registrierte im Juli 2022 rund 1,4 Millionen Übernachtungen. Damit erreichte man rund 83 Prozent des Aufkommens, das man im Juli 2019 hatte. Erstmals überschritt man bei Nächtigungen von Touristen wieder die Millionengrenze. Von Jänner bis Juli 2022 wurden rund 6,4 Millionen Übernachtungen (+349% zu 2021) gezählt. Etwa 301,3 Millionen Euro an Netto-Nächtigungsumsatz (+440% zu 2021) erzielten Wiens Beherbergungsbetriebe im Zeitraum Jänner bis Juni 2022. Rund 1,4 Millionen Nächtigungen brachte der heurige Juli und damit ein rechnerisches Plus von 128% zum Vergleichsmonat des Vorjahres – das entspricht etwa 83% der Gästenächtigungen aus dem Juli 2019. 1,1 Millionen dieser Übernachtungen waren auf internationale Gäste zurückzuführen. Die Liste der aufkommensstärksten Märkte führte im Juli wieder Deutschland mit 280.000 Nächtigungen (+78% zu 2021) an. Österreich verzeichnete mit 248.000 Nächtigungen (+56% zu 2021) wieder mehr Gästenächtigungen (+6,4%) als im Juli 2019 und übertraf damit seinen bisherigen Bestwert. Zu den weiteren Top-10-Herkunftsmärkten Wiens im Juli zählen die USA (99.000, +485%), Großbritannien (50.000, +974%), Italien (48.000, +205%), Spanien (41.000, +220%), Frankreich (35.000, +119%), Israel (33.000, +95%), die Schweiz (30.000, +59%) und die Ukraine (23.000, +562%). Im bisherigen Jahresverlauf (Jänner bis Juli) verzeichnet Wien 6,4 Millionen Übernachtungen – das bedeutet im Vergleich zum selben Zeitraum 2021 einen statistischen Zuwachs von 349%. Der Netto-Nächtigungsumsatz der Wiener Beherbergungsbetriebe betrug im Juni (Daten für Juli liegen noch nicht vor) 88,4 Mio. Euro – das ist ein rechnerisches Plus von 318% im Vergleich zum Vorjahresjuni. Im Zeitraum Jänner bis Juni konnten die Betriebe 301,3 Mio. Euro erwirtschaften – um

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Österreich: Tui stockt Angebot für die Herbstferien 2022 auf

Der Reiseveranstalter Tui verzeichnet für die österreichischen Herbstferien vielversprechende Buchungszahlen. Man hat sich daher dazu entschlossen das Angebot ab Wien, Graz und Salzburg auszubauen. Besonders beliebt sind heuer Ziele in Zypern, Ägypten und der Türkei. Ab Linz, Graz, Wien und Salzburg bietet der Tour Operator für die bevorstehenden Herbstferien Pauschalreisen nach Hurghada an. Aufgrund der hohen Nachfrage hat man Sitzplätze auf vier zusätzlichen Austrian-Airlines-Flugzeugen ab Wien ins Programm aufgenommen. Auch für Larnaca hat Tui das Angebot mit jeweils zwei zusätzlichen Fliegern ab Graz und Linz am 25. und 26. Oktober aufgestockt Für den Erholungsurlaub auf den griechischen Inseln Kreta und Rhodos bietet TUI Flüge ab Wien, Graz, Linz und Salzburg an. Für Santorin und Marsa Alam hat TUI noch Restplätze mit Abflug am 22. Oktober ab Wien. Verfügbarkeiten gibt es auch noch für Pauschalreisen nach Cancún am 23., 27. und 31. Oktober ab Wien. Antalya und Mallorca bieten sich ebenso noch als Ziele für den Herbsturlaub an. „Es ist sehr erfreulich, dass die Reiselust der TUI Gäste in den Herbstferien so groß ist“, freut sich David Szabo, Head of Operations, Flight & Product Management bei Tui. „Wir haben unsere Flugkapazitäten in den besonders stark nachgefragten Destinationen rechtzeitig aufgestockt, somit sind noch Plätze verfügbar. Wer in den Herbstferien wegfliegen möchten, sollte jetzt aber schnell buchen“, rät Szabo. Im aktuellen Tui Herbstferien-Trendcheck 2022 führt auf der Mittelstrecke Hurghada vor Larnaka und Antalya. Neu im Programm ab Herbst ist wieder das Taucherparadies Marsa Alam: Die ägyptische Kleinstadt hat es im Ranking unter die

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Halbjahreszahlen: Flughafen Wien AG konnte den Umsatz deutlich steigern

Der Flughafen Wien-Schwechat wurde im ersten Halbjahr 2022 von rund 11,8 Millionen Passagieren genutzt. Damit lag man um 35 Prozent unter dem Vergleichswert des Jahres 2019. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum verbesserte sich der Umsatz auf 294,7 Millionen Euro. Das Ergebnis wird mit 52,3 Millionen Euro ausgewiesen. Gegenüber dem aufgrund der Pandemie von einem niedrigen Verkehrsniveau geprägten ersten Halbjahr 2021 legten die Verkehrszahlen am Flughafen Wien im ersten Halbjahr 2022 deutlich zu: Von Jänner bis Juni 2022 stieg das Passagieraufkommen in der Flughafen-Wien-Gruppe inklusive der Auslandsbeteiligungen Malta Airport und Flughafen Kosice auf insgesamt 11.772.582 Passagiere (+391,8%). Am Standort Wien stieg die Zahl der Passagiere auf 9.237.544 (+369,7%). Die Zahl der Flugbewegungen stieg von Jänner bis Juni 2022 auf 81.017 Starts und Landungen. Die durchschnittliche Auslastung (Sitzladefaktor) erhöhte sich im Vorjahresvergleich von 52,8% auf 71,6 % (Vgl. H1/2019: 75,1%). Das Frachtaufkommen sank im Vergleich zum Vorjahr leicht auf 123.900 Tonnen (Luftfracht und Trucking) (-0,7%). Der Flughafen Malta verzeichnete im ersten HJ/2022 einen Passagieranstieg auf 2.345.296 Reisende (+480,8%) Der Flughafen Kosice verzeichnete ein Passagierwachstum auf 189.742 Reisende (+>500%). Im H1/2022 erzielte die Flughafen-Wien-Gruppe einen Umsatz von € 294,7 Mio., was einem Anstieg um 129,2% entspricht. Das EBITDA erhöhte sich im Vorjahresvergleich auf € 143,1 Mio. und das EBIT stieg auf € 75,8 Mio. Das Nettoergebnis vor Minderheiten ist auf € 52,3 Mio. gestiegen. Die Nettoverschuldung verringerte sich auf € 55,8 Mio. (31.12.2021:€ 150,4 Mio.). Der Free-Cashflow beläuft sich auf minus € 24,0 Mio. (H1/2021: minus € 2,2 Mio.). Die Umsätze des Segments Airport stiegen

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Linz: Globe Air errichtet eigenen Wartungshangar

Die oberösterreichische Bedarfsfluggesellschaft Globe Air errichtet auf einem vom Flughafen Linz-Hörsching gepachteten Grund einen neuen Wartungshangar. Die Projektverantwortlichen gehen davon aus, dass im Frühjahr 2023 mit den Bauarbeiten begonnen wird. Die Wartungsanlage wird auf einer Grundstücksfläche von 3.250 Quadratmetern entstehen und befindet sich in der Nähe des ehemaligen Charterparkplatzes 2. Weiters entsteht ein Nebengebäude, in dem sich Werkstätten, Teilelager und Verwaltungsräumlichkeiten befinden werden. Neben der Herstellung des Rollweges und des Vorfelds werden vom Flughafen Linz diverse Zuleitungen für Fernwärme, Wasser, Abwasser, Strom sowie Datenleitungen beigestellt. „Vom eigenen Wartungshangar erwarte ich mir eine Optimierung unserer Instandhaltungsprozesse und verkürzte Standzeiten der Flotte im Zuge der laufenden Wartungen. Das Ziel dieser erheblichen Investition ist auch eine Reduktion der Kostensituation, um weiterhin wettbewerbsfähig zu bleiben“, so Globe-Air-Chef Bernhard Fragner. Flughafenchef Norbert Draskovits sagte: „Mit GlobeAir verbindet uns eine jahrelange, enge Zusammenarbeit. Für uns als Linz Airport ist es eine Auszeichnung, dass sich GlobeAir dafür entschieden hat, dieses Projekt an unserem Standort zu realisieren“.

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IFM-Angebot an Aktionäre: FWAG-Vorstand rät von Annahme ab

Der Vorstand der Flughafen Wien AG spricht sich gegen das Aktienkaufangebot der Airports Group Europe S.à r.l, einer indirekten Tochter von IFM Global Infrastructure Fund. Die Manager sind der Ansicht, dass der Preis, der pro Anteilsschein angeboten wird, zu niedrig ist. Über die genannte Tochter hält IFM derzeit 40 Prozent plus neun Aktien an der Flughafen Wien AG. Am 11. August 2022 gab man ein Pflichtangebot heraus, denn man will die Beteiligung auf bis zu 50 Prozent minus einer Aktie aufstocken. Dies löste aus, dass der Vorstand des größten österreichischen Airports eine vom Gesetzgeber geforderte Stellungnahme herausgeben muss. Dazu bediente sich das Management einem Gutachter. Anschließend erfolgte eine Prüfung durch den Aufsichtsrat. Das Kontrollgremium hat sich der Stellungnahme des Vorstands vollinhaltlich angeschlossen. Die Führung der Flughafen Wien AG rät den Aktionären das Angebot von IFM nicht anzunehmen. „Nach gewissenhafter Abwägung der zahlreichen Pro- und Kontra-Argumente empfiehlt der Vorstand den Aktionären, das Kaufangebot nicht anzunehmen. Das Kaufangebot stellt zwar grundsätzlich einen Vertrauensbeweis in die Performance der FWAG dar, aber in seiner Stellungnahme begründet der Vorstand umfassend, warum der angebotene Kaufpreis von 33 Euro pro Aktie angesichts der erwartbaren weiteren positiven Entwicklung des aktuell völlig entschuldeten und gut performenden Unternehmens als zu gering eingeschätzt wird. Weiters sieht der Vorstand die Gefahr, dass bei Annahme des Angebots die Liquidität und damit die Handelbarkeit der Aktie weiter eingeschränkt werden, was schließlich zu einem von Vorstand und Aufsichtsrat unerwünschten Abgang (Delisting) der FWAG-Aktie von der Börse führen könnte“, so der Vorstand der Flughafen Wien AG

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Ungarn-Sondersteuer: Ryanair will Kapazität nach Österreich, Rumänien, Kroatien und in die Slowakei verlegen

Die Fluggesellschaft Ryanair prüft derzeit das Flugangebot ab Kroatien, Österreich, Rumänien und der Slowakei zu Lasten jenes ab Ungarn auszubauen. Hintergrund ist die Sondersteuer, die seitens der Orban-Regierung seit 1. Juli 2022 auf Flugtickets eingehoben wird. Der Carrier hat bereits den Verkauf auf insgesamt acht Strecken, die bislang von der Tochtergesellschaft Buzz ab Budapest angeboten werden, eingestellt. Dazu erklärte Konzernchef Michael O’Leary gegenüber Medien unter anderem: „Wir bedauern diese Strecken- und Flugkürzungen, die einzig und allein auf die dumme und unlogische Entscheidung der ungarischen Regierung zurückzuführen sind, die verlustbringende Luftfahrtindustrie mit einer Steuer auf Gewinnüberschüsse zu belegen, die Flüge nach/von Ungarn teurer und weniger wettbewerbsfähig macht. Es ist unerklärlich, dass die verlustbringende ungarische Luftverkehrsbranche mit einer Steuer auf Gewinnüberschüsse belastet wird, während andere mitteleuropäische Flughäfen niedrigere Kosten haben und auch keine idiotische Steuer auf Gewinnüberschüsse erheben“. Da Ryanair Passagiere mit Tickets ab Budapest, die vor dem Inkrafttreten der neuen Sondersteuer gebucht hatten, nachträglich zur Kasse gebeten hatte, verhängte das ungarische Konsumentenschutzamt eine saftige Geldstrafe gegen den Carrier. Die Billigfluggesellschaft will gegen dieses juristisch vorgehen. Im Winterflugplan 2022/23 fährt auch der Mitbewerber Wizz Air die Präsenz in Budapest zurück. Beispielsweise reduziert man auf vielen Strecken die Frequenzen und setzt unter anderem die Verbindung nach Köln/Bonn aus. Im Gegensatz zu Ryanair äußert sich der pinkfarbene Mitbewerber nicht aggressiv gegen die neue Steuer. Der Billigflieger Ryanair will Teile der Kapazität, die man bislang ab Ungarn anbietet, in Nachbarstaaten verlegen. Explizit genannt wurden seitens der Konzernführung Kroatien, Rumänien, Slowakei und Österreich. Die Entscheidung begründet

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Wien: Ryanair bedient Suceava und Zadar nicht im Winter 2022/23

Die Ryanair Group wird das rumänische Ziel Suceava im Winterflugplan 2022/23 ab Wien-Schwechat nicht mehr anbieten. Die Strecke wird dem aktuellen Planungsstand nach am 28. Oktober 2022 vorerst letztmalig von Lauda Europe bedient. Derzeit ist noch offen, ob sich nur um eine temporäre Einstellung über den Winter 2022/23 handelt oder ob Ryanair diese Verbindung endgültig aufgibt. Jedenfalls behält man sich eine Wiederaufnahme zu einem späteren Zeitpunkt vor, verkauft jedoch keine Flugtickets für den Sommerflugplan 23. Ebenso wird es im Winter 2022/23 keine Nonstopflüge zwischen den Lauda-Europe-Bases Wien und Zadar geben. Diese Route wird am 28. Oktober 2022 – zumindest in diesem Jahr – letztmalig bedient. Derzeit sind noch keine Flugscheine für den Sommerflugplan 2023 buchbar, jedoch soll diese Route reaktiviert werden. Hintergrund der temporären Einstellung ist auch, dass es sich zum eine saisonale Strecke handelt und die Lauda-Europe-Basis Zadar ebenfalls nur saisonal während den Sommerflugplanperioden betrieben wird. Auch ab der Lauda-Europe-Basis Zagreb kommt es zu Veränderungen. Diese Base wird im Winterflugplan 2022/23 nur an den Verkehrstagen Freitag, Samstag, Sonntag und Montag aktiv sein. An den übrigen Tagen fliegen Maschinen der Konzernschwestern Malta Air und Ryanair von anderen Stützpunkten aus die kroatische Hauptstadt an. Die Destinationen Bratislava, Malmö und Thessaloniki werden im Winter 2022/23 nicht angeboten. Die Flüge ab der slowakischen Hauptstadt werden bislang von der polnischen Konzernschwester Buzz durchgeführt.

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