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DTM: Wizzair hebt nach Heviz (Balaton) ab

Am Donnerstagmorgen, den 16.06.2022, hob zum ersten Mal eine Wizz Air-Maschine vom Dortmund Airport zum neuen Reiseziel Heviz in Ungarn ab. Zweimal wöchentlich, jeweils donnerstags und sonntags, wird die neue Verbindung zum größten Binnensee Mitteleuropas angeboten. Zum Erstflug begrüßte Guido Miletic, Leiter Airport Services und Marketing am Dortmunder Flughafen, die Crew auf dem Vorfeld: „Wir freuen uns, dass wir unseren Fluggästen ein solch vielseitiges Reiseziel anbieten können, das gerade mal in knapp 2 Stunden Flugzeit erreichbar ist. Der Kurort Heviz und die gesamte Region um den Plattensee hat Urlaubern viel zu bieten.“ Der Balaton gehört zu den wichtigsten touristischen Zielen in Ungarn. Der See und seine Umgebung lockt alljährlich Badeliebhaber, Wassersportler, Fahrradfahrer, Wanderer und Genießer von Wellness- und Kur-Angeboten an.

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20 neue Bäume am Flughafen Graz gepflanzt

Auf Flächen des Grazer Flughafens wurden vom Airport, der Gemeinde Feldkirchen, verschiedenen Unternehmern und dem Ökofit-Team des Umweltamts insgesamt 20 Bäume gepflanzt. Es soll sich um großkronige Exemplare handeln. „Bäume sind Rückzugsort für viele verschiedene Tierarten und beeinflussen unser (Mikro)Klima positiv“, erklärt Wolfgang Grimus, Geschäftsführer des Flughafen Graz. „Daher haben wir uns sehr gerne an der Aktion des Umweltamt Graz beteiligt, in dem wir für insgesamt 20 Bäume Grund zur Verfügung stellen bzw. gemeinsam mit ÖKOPROFIT auch selbst ungarische Eichen pflanzen.“ „Der Flughafen Graz ist Eigentümer der größten extensiv bewirtschafteten Wiesenfläche in der näheren und weiteren Umgebung“, informiert Jürgen Löschnig, Geschäftsführer des Flughafen Graz. „Die Aufwertung dieses Grünareals, z. B. durch Neophytenverdrängung oder die heutige Baumpflanzaktion, ist uns ein großes Anliegen“. Insgesamt 20 fünf Meter hohe großkronige Bäume wurden von 17 Unternehmen, der Gemeinde Feldkirchen sowie dem Ökprofit-Team des Grazer Umweltamtes gepflanzt. Die Bäume lieferte die Baumschule Ledolter, die sich auch mit zwei Gleditschien an der Aktion beteiligt hat. Auf einer Tafel im Einfahrtsbereich des Flughafens sind alle Baumpatinnen und Baumpaten sichtbar gemacht. Ein großkroniger Baum bindet in seiner Lebenszeit ca. 10 kg Kohlenstoffdioxid pro Jahr.

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ÖBB-Sommerticket: Kostenpflichtige Reservierungspflicht für Jugendliche

Die Österreichischen Bundesbahnen legen auch heuer wieder die Netzkarte für Jugendliche auf. Es gibt aber eine signifikante Verschlechterung für die jungen Menschen, denn dieses kann teilweise nur dann genutzt werden, wenn kostenpflichtige Sitzplatzreservierungen zum Preis von drei Euro pro Fahrt und Person dazu gekauft werden. Der Regionalverkehr kann auch ohne Platzkarte genutzt werden, weil in derartigen Zügen gar keine Möglichkeit zur Reservierung besteht. Im Fernverkehr (zum Beispiel Railjet, Intercity, Eurocity oder D-Züge) müssen die jungen Menschen an den Verkehrstagen Freitag bis Sonntag kostenpflichtig reservieren. Andernfalls gilt das Sommerticket nicht. In den Intercity-Bussen zwischen Graz und Klagenfurt besteht immer, auch unter der Woche, Reservierungspflicht. Die Vorgehensweise der ÖBB kommt durchaus überraschend, denn noch vor wenigen Wochen hat man Reservierungspflicht ausgeschlossen. Dass man nun versucht zusätzliche Einnahmen von Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu generieren, ist durchaus befremdlich. Die Bundesbahnen sehen darin aber kein Problem und verweisen unter anderem darauf, dass man überfüllte Züge verhindern möchte. Weiters: kauft man das Sommerticket online mit dem Kundenkonto, so soll es fünf Sitzplatzreservierungen dazu geben. Das Nachsehen haben aber Jugendliche und junge Erwachsene, die klassisch am Schalter oder Automaten kaufen, denn hier gibt es diese „Zugabe“ nicht. Das ÖBB-Sommerticket kann von Menschen unter 20 Jahren zum Preis von 34 Euro gekauft werden. Personen bis 26 Jahre bezahlen 59 Euro. Im Gegensatz zur Vergangenheit gilt es schon seit ein paar Jahren nicht mehr während der gesamten Sommerferien, sondern nur noch 30 Tage. Die Züge von Regiojet, Westbahn, City Airport Train und einiger anderer Privatbahnen sind nicht inkludiert.

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WKÖ Hotellerie: „Pandemie hat Buchungsverhalten verändert“

Die Direktbuchungen bei Hotels – per Mail, Telefon oder über die eigene Website – sind in den vergangenen 2 Jahren erstmals seit 2014 wieder leicht gestiegen. Lag der Anteil 2019 bei den Direktbuchungen in Österreich noch bei 61,5 Prozent, so liegt er aktuell bei 63,7 Prozent. Dies geht aus einer aktuellen Studie des europäischen Dachverbandes der Hotellerie und Gastronomieverbände HOTREC gemeinsam mit der Fachhochschule Westschweiz und dem Fachverband Hotellerie in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), unter 3.900 Hoteliers aus ganz Europa hervor. Ziel der Studie, die seit 2014 im Zwei-Jahres-Rhythmus durchgeführt wird und Anfang dieser Woche veröffentlicht wurde, ist, die Entwicklung und Trends des Hotelvertriebs aufzuzeigen, wobei der Fokus besonders auf die Rolle der Online-Buchungsplattformen gelegt wird.  „Die Umfrage belegt einige europaweite Trends in der Hotellerie, die sich auch in den Umfrageergebnissen der rund 300 teilnehmenden österreichischen Betriebe widerspiegeln“, erklärt Hans Spreitzhofer, Obmann des Fachverbandes Hotellerie. Erfreut zeigt sich der Obmann über die Entwicklung bei den Direktbuchungen: „Corona ist und war für unsere Betriebe eine schwere Prüfung mit enormen Belastungen. Umso erfreulicher, dass wir in dieser schwierigen Zeit auch in Österreich wieder einen leichten Anstieg der Direktbuchungen verzeichnen können. Grund dafür ist sicherlich, dass Gäste während der Corona-Zeit verstärkt den direkten Draht mit den Hoteliers gesucht haben, um aus erster Hand detaillierte Informationen über die vom Hotel getroffenen Corona- Maßnahmen zu erhalten und sicherzustellen, dass alle Sonderwünsche erfüllt werden können.“ Nach wie vor mehr als ein Viertel aller Buchungen über Online-Buchungsplattformen Trotz des leichten Anstiegs an Direktbuchungen zeigen die Ergebnisse der

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Boeing kann im Mai 23 Bestellungen verbuchen

Der US-Flugzeugbauer Boeing hat im Mai weniger Bestellungen erhalten als im Vormonat. Insgesamt wurden 23 Maschinen geordert, wie das Unternehmen gestern mitteilte. Lufthansa war der größte Auftraggeber mit sieben 787-9, zwei 777F und sieben 777-8 F. Zudem orderte Eva Air eine weitere 777 F, Bain Capital fünf Boeing 737 Max und American Airlines eine weitere 737 Max. Im April hatte der US-Flugzeughersteller Aufträge über 46 Maschinen erhalten. Der europäische Konkurrent Airbus kam in dem Monat auf 13 Bestellungen. Im Mai lieferte Boeing 35 Flugzeuge aus, und damit unverändert so viel wie im Vormonat.

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Airport Weeze erwartet 200.000 Fluggäste in der Ferienzeit

Der Airport Weeze erwartet in den kommenden Monaten einen lebhaften Betrieb. Allein am ersten Ferienwochenende stellt man sich auf 12.000 Fluggäste ein, in den sechs Urlaubswochen rechnet man in Weeze mit rund 193.000 Passagieren. Mit diesem Passagieraufkommen erreicht der Airport bereits wieder das Vor-Corona-Niveau. „Das gesamte Airport – Team freut sich auf die vielen Urlaubsreisenden, die sich für unseren Flughafen entschieden haben. Gemeinsam mit unseren Partnern setzen wir auch in den Sommerferien alles daran, unseren Kunden einen entspannten und komfortablen Start in den Süden zu bieten“, sagt Dr. Sebastian Papst, Geschäftsführer am Airport Weeze. Vor dem Hintergrund der Nachrichten über Engpässe an einigen Großflughäfen nimmt auch bei den Niederländern die Beliebtheit des grenznahen Zweiländer – Flughafens zu. Da sich die Ferien in Nordrhein-Westfalen im Sommer 2022 mit den „Vakanties“ in den niederländischen Provinzen teilweise überschneiden, dauert die Feriensaison am Airport Weeze rund neun Wochen. In diesem Zeitraum werden insgesamt mehr als 280.000 Passagiere in Weeze erwartet. Das Flugangebot umfasst in diesem Sommer 29 Ziele Ryanair steuert wieder zahlreiche Urlaubsdestinationen rund ums Mittelmeer an. Palma de Mallorca wird zweimal täglich angeflogen. Auch Palermo (Italien), Faro (Portugal), Malaga (Spanien), Zadar (Kroatien) oder Marrakesch (Marokko) sind mehrmals wöchentlich im Flugplan der irischen Fluggesellschaft. Corendon Airlines fliegt zudem zwei Mal in der Woche ins türkische Antalya. Diese Flüge fungieren auch als Basis für günstige Pauschalreisen, die von großen deutschen und niederländischen Reiseveranstaltern angeboten werden. Für Besucher und Passagiere ist ab sofort auch die Aussichtsterrasse am Panoramarestaurant wieder geöffnet.

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Flughafen Köln/Bonn kann Verluste halbieren

Der Flughafen Köln/Bonn hat das Geschäftsjahr 2021 trotz der Erschwernisse durch die Corona-Pandemie besser als erwartet abgeschlossen und ein deutlich besseres Jahres­ergebnis erzielt als 2020. Es liegt zwar noch bei minus 14,5 Millionen Euro, der Verlust konnte im Vergleich zum Vorjahr jedoch mehr als halbiert werden (2020: -31,1 Millionen Euro). Am Ende steht ein Jahresergebnis, das mehr als 10 Millionen Euro besser ist als geplant (Plan: -24,7 Millionen Euro). Die Umsatzerlöse stiegen im vergangenen Geschäftsjahr um mehr als 18 Prozent auf 246,3 Millionen Euro (2020: 208,4 Millionen Euro). Der Airport erwirtschaftete als einer der wenigen deutschen Flughäfen trotz Pandemie durchweg ein positives operatives Ergebnis (EBITDA), im nunmehr zweiten Jahr der Pandemie in Höhe von 32,6 Millionen Euro. 2020 hatte das EBITDA bei 6,1 Millionen Euro gelegen. „Der Flughafen kommt dank der Anstrengungen des gesamten Teams gut aus der Krise. Beide Verkehrssegmente entwickeln sich in diesem Jahr positiv, sodass das Unternehmen bereits 2022 wieder in die Gewinnzone zurückkehren wird“, sagt Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäfts­führung der Flughafen Köln/Bonn GmbH. „Im Fokus steht für uns in diesem Jahr außerdem die konsequente Verfolgung unserer Nachhaltigkeitsaktivitäten.“ Das Frachtgeschäft – in der Pandemie ein wichtiger Stabilisator – hat sich 2021 erneut positiv entwickelt und mit 986.000 Tonnen (+14 Prozent) sogar einen neuen Jahresrekord erzielt. Im Passagier­verkehr erfolgte 2021 nach einem schwierigen ersten Halbjahr ab Mitte des Jahres eine sichtliche Erholung. Die Zahlen lagen letztlich aber weit unter den Erwartungen. Insgesamt nutzten 4,3 Millionen Passagiere den Flughafen (+38 Prozent) – rund ein Drittel des Vorkrisenniveaus 2019.

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Bieder & Maier eröffnet erstes Cafè auf dem Flughafen Wien

Ein neues Wiener Café gibt es ab sofort auf dem Flughafen Wien: Die Kaffeemanufaktur Bieder & Maier hat in der öffentlich zugänglichen Abflughalle des Terminal 3 ihr erstes eigenes Kaffeehaus eröffnet. Betrieben wird das neue Cafè von Lagardère Travel Retail, einem globalen Spezialisten für Handels- und Gastronomiekonzepte auf Flughäfen und langjährigen Standortpartner des Wiener Airports. „Frisches Kaffeearoma und Wien sind unzertrennlich. Mit ihren exquisiten Röstungen hat sich die junge Kaffeemarke Bieder & Maier schnell in der Wiener Gastronomie etabliert. Mit ihrem ersten eigenen Lokal interpretiert Bieder & Maier die traditionsreiche Wiener Kaffeehauskultur neu und wir freuen uns sehr über diese Neueröffnung am Standort. Passagieren bieten wir damit ein weiteres heimisches kulinarisches Highlight“, so Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG. Das neue Café ist direkt im Eingangsbereich der Abflughalle des Terminal 3 gelegen und damit für alle Interessierten zugänglich. Das Kaffeehaus ist täglich von 05:00 bis 21:00 Uhr geöffnet und bietet neben Kaffeekreationen und einem Frühstücksangebot auch Paninis und Salate zum Verzehr an.

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Korean Air nimmt Verbindung nach Wien wieder auf

Da sich die Nachfrage nach internationalen Flugreisen derzeit erholt, nimmt Korean Air in Kürze einige Langstreckenverbindungen wieder auf. Ab Juli fliegt sie von Seoul/Incheon nach Las Vegas, Mailand und Wien. Flüge nach Las Vegas stehen ab dem 10. Juli wieder auf dem Flugplan der Airline. Sie finden dreimal wöchentlich statt, und zwar mittwochs, freitags und sonntags mit Abflug in Seoul/Incheon um 14:10 Uhr und Ankunft in Las Vegas um 10:10 Uhr. Der Rückflug startet um 12:10 Uhr in Las Vegas und erreicht Seoul/Incheon am nächsten Tag um 17:40 Uhr. Zum Einsatz kommt auf dieser Strecke ein Airbus A330-200.  Ab dem 1. Juli fliegt Korean Air zudem dreimal wöchentlich von Seoul/Incheon nach Mailand und wieder zurück. Der Hinflug startet jeweils mittwochs, freitags und sonntags um 13:40 Uhr mit Ankunft in Mailand um 19:55 Uhr. Zurück geht es ab Mailand um 22:00 Uhr mit Landung in Seoul/Incheon um 16:15 Uhr am nächsten Tag.  Ebenfalls ab dem 1. Juli bedient Korean Air dreimal wöchentlich die Verbindung Seoul/Incheon–Wien. Die Flüge starten jeweils am Mittwoch, Freitag und Sonntag ab Seoul/Incheon um 11:00 Uhr mit Ankunft in Wien um 17:10 Uhr. Der Rückflug hebt um 18:40 Uhr ab und landet am nächsten Tag um 12:50 Uhr in Seoul/Incheon.

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Ersatz für Lappeenranta: Ryanair nimmt Wien-Helsinki auf

Die Ryanair Group legt ab Wien-Schwechat einen finnischen Ersatz für die eingestellte Lappeenranta-Strecke auf. Ab Anfang Dezember 2022 wird man bis zu vier wöchentliche Umläufe in die Hauptstadt Helsinki anbieten. Die Flüge sollen an den Verkehrstagen Freitag, Samstag, Sonntag und Montag durchgeführt werden. Im Regelfall kommen die Flugzeugtypen Airbus A320 und Boeing 737-800 zum Einsatz. Derzeit ist vorgesehen, dass Malta Air an Freitagen und Montagen sowie Lauda Europe an Samstagen und Sonntagen fliegt. Freitag: Wien-Helsinki, FR9857, 08:45-12:05, operated by Malta AirHelsinki-Wien, FR9856, 12:30-13:50, operated by Malta Air Samstag: Wien-Helsinki, FR9857, 15:15-18:35, operated by Lauda EuropeHelsinki-Wien, FR9856, 19:00-20:20, operated by Lauda Europe Sonntag: Wien-Helsinki, FR9857, 08:50-12:10, operated by Lauda EuropeHelsinki-Wien, FR9856, 12:35-13:55, operated by Lauda Europe Montag: Wien-Helsinki, FR9857, 06:10-09:30, operated by Malta AirHelsinki-Wien, FR9856, 09:55-11:15, operated by Malta Air In Wien unterhalten die Ryanair-Töchter Lauda Europe, Buzz und Malta Air Stützpunkte. Alle drei Fluggesellschaften haben in der österreichischen Hauptstadt Maschinen stationiert. Die meisten Flugzeuge werden von Lauda Europe betrieben. In der Vergangenheit hatte auch die Ryanair DAC eine Basis in Wien-Schwechat, jedoch wurde diese geschlossen.

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