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Air Astana stellt sechsten Airbus A321LR in Dienst

Die kasachische Fluggesellschaft hat die sechste Airbus A321LR-Maschine entgegengenommen. Das neue Flugzeug kam direkt von der Airbus-Werft in Hamburg und landete am internationalen Flughafen von Nur-Sultan, der Hauptstadt Kasachstans. Die Fluggesellschaft least alle Airbus A321LR von der Air Lease Corporation. Das erste Flugzeug dieses Typs übernahm Air Astana im September 2019, bis Ende dieses Jahres soll ein siebter Flieger folgen. Zur Flotte der Air Astana Gruppe gehören aktuell 35 Flugzeuge: 15 Airbus A320/A320neo, zwölfA321/A321neo/A321LR, drei Boeing 767 und fünf Embraer E190 E2. Davon sind neun Airbus A320 und ein Airbus A320neo für die Low-Cost-Marke FlyArystan im Einsatz. Die Flotte von Air Astana ist im Durchschnitt rund drei Jahre alt und damit eine der jüngsten der Welt.

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Flughafen-Agentur „JobPoint@airport“ geht an den Start

Die Bundesagentur für Arbeit hat heute gemeinsam mit den Jobcentern der Region am Köln-Bonner Flughafen die Zweigstelle JobPoint@airport eröffnet. Die Airport-Agentur ist hauptsächlich ein Job-Vermittlungs-Service für Arbeitgeber am Flughafen, aber auch Arbeitssuchende, die Interesse haben, am Flughafen zu arbeiten, können sich an den Jobpoint wenden.  „Wir haben uns mit den umliegenden Arbeitsagenturen und Jobcentern zusammengetan, um hier gemeinsam mit den Arbeitgebern ein umfassendes Angebot für die Region anzubieten,“ so Johannes Klapper, Vorsitzender der Agentur für Arbeit Köln. „Wir gehen dorthin, wo die Stellen sind. Und davon gibt es reichlich am Flughafen für die verschiedensten Tätigkeiten und Branchen. Diese Stellen können wir jetzt gemeinsam mit allen Agenturen und Jobcentern des Umlandes bedienen. Denn der Flughafen bietet vielen Menschen in der gesamten Region Köln/Bonn ein interessantes Arbeitsumfeld,“ so Klapper weiter. Die Agenturen Köln, Bonn, Bergisch-Gladbach und die Jobcenter Köln, Bonn, Rhein-Sieg, Rhein-Berg und Leverkusen haben ein Team von 16 Mitarbeitern zusammengestellt und betreiben gemeinsam das Büro am Terminal 2 (D West), um künftig direkt am Flughafen Köln/Bonn dort tätige Unternehmen zu beraten und Arbeitskräfte zu vermitteln.

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Wien: Zoll beschlagnahmt 7,6 Tonnen Fake-Shisha-Tabak

Die am Flughafen Wien-Schwechat tätigen Zöllner haben einen ungewöhnlichen Aufgriff gemacht, denn es wurden 7,6 Tonnen Shisha-Tabak beschlagnahmt. Noch dazu handelte es sich um Fälschungen. Laut Mitteilung des Finanzministeriums waren die Warensendungen für die Ukraine bestimmt, jedoch soll dahinter ein komplexes Netzwerk stecken. Über ein deutsches Unternehmen wurden im Jänner insgesamt 350 Kartons Shisha-Tabak von Dubai nach Minsk bestellt. Diese wurden im Rahmen einer Frachtsendung mit einem Flugzeug in die Hauptstadt von Belarus befördert. Von dort aus ging es per Lastwagen über Polen und Deutschland nach Wien. In Österreich sollte die Ware mit Luftfracht in die Ukraine gebracht werden. Doch es handelte sich gar nicht um jenen Wasserpfeifentabak, der aus Dubai gebracht wurde. Die Ermittlungen des BMF haben ergeben, dass dieser in Deutschland gegen die Fälschung ausgetauscht wurde. Dabei gingen die Schmuggler professionell vor, denn man verwendete die echten Kartons. Eine stichprobenartige Kontrolle machte die Zöllner aber misstrauisch und daher schauten diese genauer nach. Treffer: Gefälschte Ware, die geschmuggelt werden sollte. Der Zoll ist bezüglich großer Mengen Shisha-Tabak mittlerweile besonders genau, denn im Dezember des Vorjahres konnte man ebenfalls gefälschte Ware sicherstellen. Damals sollten fünf Tonnen von Wien in die Ukraine exportiert werden. Das Finanzministerium teilte weiters mit, dass gegen die Drahtzieher ein Finanzstrafverfahren eingeleitet wurde. Die höhe der hinterzogenen Steuern bzw. Abgaben wird mit etwa 340.000 Euro beziffert. Aus ermittlungstaktischen Gründen habe man den Aufgriff erst jetzt öffentlich bekannt gemacht. Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP): „Die Risiken beim Konsum von illegal eingeführten und gefälschten Tabakwaren sind nicht zu unterschätzen: Angefangen

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Niederösterreich stellt so viele Reisepässe wie noch nie aus

Im Juni und Juli 2021 haben die niederösterreichischen Verwaltungsbehörden so viele Reisepässe wie noch nie ausgestellt. Man konnte sogar den Rekord aus dem Jahr 2021 übertreffen, erklärt Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (ÖVP). Viele Reisedokumente sind bereits im Vorjahr abgelaufen, aber die Passinhaber beantragten zunächst keinen neuen Reisepass. Mit hoher Wahrscheinlichkeit hängt dies auch damit zusammen, dass im Jahr 2020 viele auf Auslandsreisen verzichtet haben. Im Juni 2021 wurden allein in Niederösterreich 25.464 Reisepässe und 4.404 Personalausweise ausgestellt. Im Juli waren es 28.752 Stück bzw. 4.576 Stück. Die Statistik der Landesregierung zeigt auch, dass in der Alpenrepublik der Personalausweis weiterhin ein eher wenig nachgefragtes Dokument ist. Die Bürger ziehen offensichtlich weiterhin den klassischen Reisepass vor. In Deutschland sieht die Bilanz gänzlich anders aus, denn viele Einwohner haben lediglich einen Personalausweis, der jedoch außerhalb der Europäischen Union nur sehr eingeschränkt als Reisedokument genutzt werden kann. Niederösterreichs Landeshauptfrau Mikl-Leitner erklärt, dass der enorme Ansturm auf die Passbüros der Verwaltungsbehörden nur mit Hilfe von Online-Terminreservierungen bewältigt werden konnte. Dennoch habe man in dringenden Fällen beispielsweise Notpässe rasch ausgestellt.

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Wien: Kleiner Software-Fehler mit großen Folgen

Am Sonntagabend mussten Teile des Terminals 3 am Flughafen Wien-Schwechat aufgrund eines Fehlalarms gesperrt werden. Im Bereich der Sicherheitskontrolle wurde aufgrund eines Softwarefehlers Sprengstoffalarm ausgelöst. Dies hatte zur Folge, dass nach dem Grundsatz Safety First der Bereich gesperrt werden musste und Experten der Polizei angerückt sind. Sowohl der Airport als auch die Exekutive nahmen den vermeintlichen “Bombenalarm” sehr ernst, denn im ersten Moment war noch nicht klar, ob es sich um einen Ernstfall handelt oder nicht. Glücklicherweise stellt sich heraus, dass lediglich eine Fehlfunktion eines Kontrollgeräts vorlag. Laut einem Sprecher des Airports wurde ein harmloser Gegenstand in einem Gepäckstück irrtümlich als Sprengstoff erkannt. Ursache soll ein Softwaredefekt gewesen sein. Die Polizei bestätigte dies ebenfalls und betont ebenso wie der Flughafen Wien, dass es zu keinem Zeitpunkt eine Gefährdung gab. Die Exekutive rückte mit Experten und schwerem Gerät an. Sogar Panzerwagen wurden mobilisiert, denn es hätte rein theoretisch auch der Ernstfall sein können. Nach etwa einer Dreiviertelstunde konnten die Sprengstoffexperten der Polizei aber Entwarnung geben. Der Flugbetrieb war laut einem Airport-Sprecher zu keinem Zeitpunkt eingestellt. Allerdings hatte der Vorfall dennoch Auswirkungen auf die Passagiere, denn ankommende Fluggäste mussten aus Sicherheitsgründen in den Maschinen abwarten, denn aus Sicherheitsgründen durften diese den Ankunftsbereich zunächst nicht betreten. Für Abfliegende war es so, dass diese temporär den Sicherheitsbereich gar nicht betreten konnten, denn die “Siko” war gesperrt. Die meisten Airlines haben allerdings auf ihre Passagiere gewartet, so dass viele Kurse verspätet waren. Manchmal war dies auch gar nicht anders möglich, denn die ankommenden Fluggäste mussten

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Air Baltic kann Nettoverlust reduzieren

Infolge der Coronavirus-Krise sind die Einnahmen und die Zahl der beförderten Passagiere deutlich zurückgegangen. Die lettische Fluggesellschaft erwartet für das erste Halbjahr 2021 einen Verlust von 61,5 Millionen Euro.  „Obwohl unser Umsatz im ersten Halbjahr 2021 weiter zurückgegangen ist, war dieser Sommer vielversprechender, da es uns gelungen ist, eine größere Anzahl von Passagieren als in den Sommermonaten 2020 zu befördern. Dadurch reduzierte sich unser Nettoverlust im Vergleich zu den ersten sechs Monaten des Jahres 2020. Mit der Kostensenkung im Jahr 2020 und dem Fokus auf den Airbus A220-300 sind wir nun für die neue Normalität deutlich besser aufgestellt.“, so Vorstandsvorsitzender Martin Gauss. In den ersten sechs Monaten des Jahres 2021 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von etwa 50 Millionen Euro, 40 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Die Zahl der beförderten Passagiere und die von der Fluggesellschaft durchgeführten Flüge gingen um 59 Prozent bzw. 51 Prozent zurück.

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Mit Lufthansa ohne Quarantäne nach Singapur

Die Einreise nach Singapur für vollständig geimpfte Reisende aus Deutschland ist ab dem 8. September wieder möglich. Eine bislang verordnete Quarantäne bei Ankunft in Singapur entfällt damit ab diesem Zeitpunkt. Deutschland ist das erste Land, mit dem die Millionenmetropole in Südostasien ein entsprechendes Abkommen vereinbart hat.  Die Befreiung von der Quarantänepflicht gilt für ausgewählte Flüge, sogenannte Vaccinated Travel Lane (VTL) Flights. Lufthansa und Singapore Airlines werden ab 16. September gemeinsam täglich einen dieser VTL-Flüge anbieten, entweder ab Frankfurt oder München. Buchungen sind ab sofort möglich. Zusätzlich können sich Kunden ab dem 1. September auf einer Website der Singapur-Regierung für die VTL-Flüge registrieren lassen.  „Die Öffnung Singapurs ermöglicht nicht nur, dass Menschen wieder Familie und Freunde besuchen oder Geschäftspartner treffen können, sondern kann darüber hinaus auch Signalwirkung für andere Staaten in der Region haben“, sagt Elise Becker, Lufthansa Vertriebschefin für Asien. „Es ist wichtiger denn je, dass Länder gemeinsame Lösungen erarbeiten, um auch internationale Flugreisen wieder zu ermöglichen. Lufthansa und Singapore Airlines leisten einen wesentlichen Beitrag zu dieser Entwicklung.“ Seit der Ankündigung der singapurischen Regierung habe sich die Nachfrage für Flüge zwischen Deutschland und Singapur verdreifacht, so die AUA-Muttergesellschaft.

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NUE: Tagesreisen nach Hamburg und Düsseldorf jetzt wieder möglich

Anfang September wird Eurowings die Verbindungen ab Nürnberg zu wichtigen deutschen Metropolen wieder aufnehmen. Die Flüge nach Düsseldorf starten ab 1. September, nach Hamburg geht es ab 13. September. Geflogen wird Montag bis Freitag – Hamburg auch am Sonntag. Dienstags und mittwochs werden zwei tägliche Flüge morgens und abends durchgeführt. Somit sind an beiden Tagen Tagesreisen wieder möglich.  Der Anteil der Passagiere mit innerdeutschem Endziel wird im Jahr 2022 voraussichtlich nur noch fünf Prozent der Gesamtpassagierzahl am Airport Nürnberg betragen. Zum Vergleich: Vor zehn Jahren lag dieser Anteil noch bei rund 25 Prozent. Hintergrund für diese Entwicklung ist zum einen die Marktkonsolidierung in Folge der Air Berlin-Insolvenz. Zum anderen wurde die Flugverbindung nach Berlin im Jahr 2019 nach Eröffnung der ICE-Hochgeschwindigkeitsstrecke eingestellt.  „Auch wenn die innerdeutschen Verbindungen der Bahn ab Nürnberg in den letzten Jahren mit der Inbetriebnahme diverser Neubaustrecken attraktiver und wettbewerbsfähiger geworden sind, ist der Zeitvorteil von Flugverbindungen bei Strecken über 400 Kilometer weiterhin signifikant. Nur so sind z.B. eintägige Dienstreisen über diese Entfernungen möglich. Insofern bleiben die beiden innerdeutschen Strecken nach Hamburg und Düsseldorf wichtig für die Konnektivität der Metropolregion.“ so Michael Hupe, Geschäftsführer des Nürnberger Flughafens.

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Wechsel an der Spitze von Finass Reisen

Per 1. November 2021 wird Claudine Furrer CEO des zur Hotelplan Gruppe gehörenden Schweizer Geschäftsreiseanbieters Finass Reisen. Sie ersetzt damit Erica Dillier, welche noch bis Ende 2022 beratend für das Unternehmen tätig sein wird. Die noch Finass Reisen-Chefin übergibt ihr Amt in neue Hände. Per 1. November 2021 wird Claudine Furrer die Geschicke des Geschäftsreiseanbieters leiten. In ihrer neuen Funktion wird sie direkt an Laura Meyer, ihrerseits CEO der Hotelplan Group, rapportieren. Claudine Furrer war bis anhin Mitglied der dreiköpfigen Geschäftsleitung von Finass Reisen und führt den Bereich Incentives und Eventreisen.  „Durch ihr langjähriges Engagement bei Finass Reisen kennt Claudine Furrer das Unternehmen bestens. Deswegen, sowie auch aufgrund ihrer Weiterbildungen, ist sie die ideale Besetzung für den Posten der CEO. Im Namen der gesamten Konzernleitung wünsche ich ihr viel Freude bei ihrer neuen Tätigkeit“, erklärt Laura Meyer.

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Wien: Wizz Air reaktiviert sechs Strecken

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air kündigt die Wiederaufnahme von insgesamt sechs Strecken ab Wien-Schwechat an. Das Angebot ab der österreichischen Hauptstadt wird damit auf 64 Destinationen erhöht. Den Beginn macht am 31.08.2021 die Verbindung nach Dortmund. Am 06.09.2021 nimmt Wizz Air die Strecke nach Köln, Lissabon und London-Luton wieder auf. Letztere wird fünfmal die Woche angeboten. Die beiden nordischen Verbindungen starten am 08.09.2021 mit Skavsta und am 13.09.2021 mit Oslo. „Ab sofort können wir wieder 64 Verbindungen ab Wien anbieten, womit wir schon weit über dem Vorkrisenniveau liegen. Mit der heutigen Ankündigung steht einem herbstlichen Städtetrip nichts im Weg. Wir freuen uns, Sie wieder bei uns an Board begrüßen zu dürfen“, so Wizz-Air-Sprecher Andras Rado. Die Wiederaufnahmen auf einen Blick: Route Frequenz Neustart Wien – Dortmund 3 31.08.2021 Wien – Köln 3 06.09.2021 Wien – Lissabon 3 06.09.2021 Wien – London-Luton 5 06.09.2021 Wien – Stockholm-Skavasta 2 08.09.2021 Wien – Oslo 2 13.09.2021

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