Österreich

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AUA: Online-Dokumentencheck nicht mehr ganz freiwillig

Neuerdings ist die Nutzung der “digitalen Dokumentenkontrolle” von Austrian Airlines nicht mehr ganz so freiwillig. Unabhängig davon, ob es eine Anweisung der Behörde des Ziellands gibt, will die AUA nun die Unterlagen der Passagiere sehen. Wer die “Corona-Papiere” nicht digital einreichen will, bekommt während dem Web-Check-in keine Boardkarte mehr. Diese ist dann unter Vorlage der Unterlagen am jeweiligen Check-in-Schalter abzuholen. Erst nach dem Einreichen der Reisepapiere und Freigabe durch einen AUA-Mitarbeiter kann die Bordkarte über das Internet und die App bezogen werden. Für all jene, die das nicht möchten, bleibt nur der Gang zum Schalter. In der Tat gibt es viele Staaten, die den Fluggesellschaften auferlegen die Dokumente vor dem Boarding zu sichten und Personen, die diese nicht dabei haben, vom Flug auszuschließen. Beispielsweise Deutschland verlangt dies seit längerer Zeit, aber darum scherte man sich bei Austrian Airlines bislang wenig. Allein im Sommer 2021 wurden auf stolzen acht Österreich-Deutschland-Flügen, auf denen Mitarbeiter von Aviation Direct persönlich dabei waren, keinerlei Dokumente geprüft und das obwohl Deutschland dies explizit verlangt. In diesem Licht erscheint es dann verwunderlich, dass Austrian Airlines ausgerechnet in Richtung Österreich plötzlich “Dokumentenkontrollen” durchführt. Österreich ist einer von ganz wenigen Staaten, die den Fluggesellschaften eben keine Vorab-Prüfungen auferlegt haben. Lediglich auf die aktuellen Einreisebestimmungen müssen die Carrier hinweisen, jedoch ist die Überprüfung der Dokumente weiterhin Sache der Behörden. Das hindert die AUA aber nicht daran dennoch eine “Dokumentenprüfung” durchzuführen und wer nicht uploaden will, muss beim Schalter antanzen. Eine Rechtsgrundlage gibt es hierfür nicht. Bedenkt man, dass Austrian Airlines

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Wien: Zoll erwischt 60-Jährigen am Gate mit 46.000 Euro Bargeld

Für einen 60-jährigen österreichischen Staatsbürger ist der versuchte Export von 46.000 Euro in bar nach Ägypten alles andere als plangemäß verlaufen. Der Zoll bat den Mann kurz vor dem Abflug am Gate zu einer Kontrolle und wurde fündig. Die Gesetzeslage sieht vor, dass Bargeld über 10.000 Euro bei der Ein- und Ausreise aus der Europäischen Union angemeldet werden muss. Es handelt sich um einen simplen Prozess, der am Airport bei den Zollbeamten vorgenommen werden kann. Bei der Kontrolle am Gate antwortete der Reisende zunächst, dass er kein Bargeld dabei habe. Laut Medienmitteilung des Finanzministeriums wurden die Beamten allerdings aufgrund auffälliger Formen, die aus seinen Kleidungsstücken sichtbar waren, misstrauisch. Dann war dem Passagier wohl klar, dass es nun kein Entkommen mehr gibt. Er kam der Aufforderung freiwillig alle Verstecke offenzulegen nach und händigte den Zöllnern fünf Umschläge mit insgesamt 46.000 Euro in bar aus. Im Zuge der Befragung gab der Reisende an, dass 44.000 Euro davon, also der größte Teil des Geldes, seiner Schwägerin gehören würden. Für sie hätte er damit eine Wohnung in Kairo erstehen wollen. Gegen den Mann wurde ein Finanzstrafverfahren eingeleitet. Reisende, die in die Europäische Union einreisen oder aus ihr ausreisen und Geldmittel im Wert von 10.000 Euro oder mehr mit sich führen, müssen diesen Betrag bei den Zollbehörden anmelden. „Im Kampf gegen Geldwäsche und Finanzierung von Terrorismus ist die Bekämpfung illegaler Geldbewegungen wesentlich“, erläutert Finanzminister Gernot Blümel den Hintergrund der Zollkontrollen im Bargeldbereich.

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Wien: Lauda Europe kündigt Ultra-Kurzstreckenziel Kosice an

Auf der Strecke Wien-Kosice bekommt Austrian Airlines ab November 2021 Konkurrenz, denn Ryanair wird diese Route zweimal wöchentlich anbieten. Als Fluggerät sollen Airbus A320 von Lauda Europe zum Einsatz kommen. Die Entfernung zwischen den beiden Städten beträgt rund 365 Kilometer Luftlinie oder etwa 500 Kilometer auf der Straße. Künftig werden sich zwei Carrier matchen, wobei der Umstand, dass Lauda Europe an den Verkehrstagen Freitag und Montag fliegen will, auf die Zielgruppe Wochenpendler hindeutet. Möglicherweise will man in Österreich arbeitende Ostslowaken von der Straße in die Luft bringen. Tickets sind derzeit ab rund 17 Euro oneway im Verkauf. Der Mitbewerber Austrian Airlines verlangt deutlich höhere Einstiegspreise, wobei Catering und Gepäck ebenfalls extra zu bezahlen sind. Amman soll reaktiviert werden Als Laudamotion hatte der Ryanair-Konzern ab Wien die Destination Amman kurzzeitig im Programm. Diese wurde nach nur einer Wintersaison nicht fortgeführt. Nun will man unter dem Brand der Mainline einen neuen Anlauf versuchen. Ab 2. November 2021 sollen Airbus A320 von Lauda Europe an den Verkehrstagen Dienstag und Samstag zwischen den beiden Hauptstädten pendeln. Der Einstiegspreis der Tickets beträgt derzeit rund 30 Euro oneway. Zahlreiche Fluggesellschaften haben bereits durchaus umfangreiche Winterangebote vorgestellt, jedoch bleibt es – auch im Hinblick auf die Ereignisse im Winterflugplan 2020/21 – abzuwarten wie sich die Politik bezüglich Einreise- und Quarantänebestimmungen verhalten wird. Sollten wie im Vorjahr drastische Verschärfungen kommen, ist damit zu rechnen, dass viele angekündigte Routen mangels Nachfrage nicht aufgenommen werden bzw. auf Bestandsstrecken Kürzungen oder gar temporäre Einstellungen kommen könnten. Noch sind die weitere Entwicklung

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AUA-BR-Stratberger: „Geschäftsleitung will Gerichtsurteil ‚vorwegnehmen'“

Die Gewerkschaft Vida und der Bord-Betriebsrat von Austrian Airlines weisen die Vorwürfe des Unternehmens, wonach einige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beim Arbeitsmarktservice (AMS) zur Kündigung angemeldet wurden, weil sie die Umschulungen von Dash-8 auf andere Flugzeugtypen verweigert hätten, entschieden zurück. Zuvor hatte unter anderem das Portal Aerotelegraph.com berichtet, dass sich rund 12 Dash-Kapitäne weigern sollen sich auf andere Muster umschulen zu lassen. Demnach hätte diesen die Degradierung zum First Officer gedroht. Als “Trostpflaster” soll es aber weiterhin den Kommandanten-Bezug geben. Die nunmehrige scharfe Klarstellung von Gewerkschaft und Betriebsrat wirft aber generell weitere Fragen zur Vorgehensweise der Austrian Airlines auf. „Im Gegensatz zu den Darstellungen des Unternehmens in einigen Medien liegen uns mehrere Schreiben der Betroffenen an die AUA vor. In diesen haben sie sich ausdrücklich als arbeitswillig und arbeitsbereit deklariert. Zudem haben diese Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nie eine Umschulung verweigert. Das Unternehmen hat vielmehr die Bewerbungen Einzelner nicht akzeptiert, da sie im Zuge der Umschulung den Stationswechsel aus den Länderbasen auf den Flughafen Wien abgelehnt haben. „Mit der Verknüpfung der Umschulung mit dem Stationswechsel möchte das Unternehmen eine anhängige Gerichtsentscheidung zu den Länderbasenschließungen vorwegnehmen und die Kolleginnen und Kollegen in einem neuen Dienstvertrag zwingen. Diese zwei Rechtsfragen sind allerdings getrennt voneinander zu betrachten – mit einer Vielzahl weiterer Rechtsstreitigkeiten ist daher zu rechnen“, stellen Rainer Stratberger, Vorsitzender des AUA-Betriebsrats Bord, und Christina Pratl, stellvertretende Vorsitzende des Vida-Fachbereichs Luftfahrt, klar.  Das Unternehmen hat zudem auch erst vor wenigen Tagen die Kurzarbeit für die betroffenen Beschäftigten verlängert. Der Großteil der von der Kündigung

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„Falsche“ Warnmeldung: Neuerliche Wizz-Air-Rücklandung in Wien

Am Mittwoch musste der von Wizz Air Hungary betriebene Airbus A320 mit der Registrierung HA-LYF eine Rücklandung auf dem Flughafen Wien-Schwechat absolvieren. Der Mittelstreckenjet hätte als W62883 nach Pristina fliegen sollen. Der Carrier bestätigte gegenüber Aviation Direct den Vorfall und erklärte, dass die Piloten eine Warnmeldung angezeigt bekommen haben, dass die Frachttür geöffnet ist. Aus Sicherheitsgründen entschied der Kapitän dann, dass eine Rücklandung auf dem Flughafen Wien-Schwechat absolviert wird. Die Passagiere konnten den Airbus A320 problemlos verlassen. Die betroffene Türe war zu jedem Zeitpunkt des Fluges geschlossen. Es handelte sich um eine fehlerhafte Warnmeldung. Techniker überprüften die Maschine und gaben den Jet kurz darauf wieder frei. Die HA-LYF flog dann mit rund zwei Stunden Verspätung und Fluggästen an Bord nach Pristina. Es handelt sich um die zweite Rücklandung von Wizz Air binnen weniger Tage.

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Austrian Airlines erhebt wieder Umbuchungsgebühren

Seit 2. August 2021 erhebt Austrian Airlines in den Tarifklassen Economy Light und Business Saver wieder Umbuchungsgebühren. Diese kommen aber nur dann zur Anwendung, wenn das Ticket ab einem gewissen Stichtag gekauft wurde. Davon unabhängig kann immer eine mögliche Tarifdifferenz nachverrechnet werden. Flugscheine, die von Austrian Airlines bis inklusive 1. August 2021 ausgestellt wurden, können weiterhin – unabhängig von der Buchungsklasse – ohne Spesen umgebucht werden. Lediglich eine mögliche Tarifdifferenz muss nachgezahlt werden. Der Kundeninformation der AUA ist zu entnehmen, dass beliebig oft umgebucht werden kann. Für Tickets, die ab dem 2. August 2021 in den Klassen Economy Light und Business Saver ausgestellt wurden, verlangt Austrian Airlines nun eine “reduzierte Umbuchungsgebühr” und eine etwaige Tarifdifferenz. Die Höhe der Spesen ist streckenabhängig, so dass diese nicht pauschal angegeben werden kann. Tendenziell sind die Gebühren auf Kurzstreckenflügen günstiger als auf der Langstrecke. Auf der AUA-Homepage ist unter anderem zu lesen: “Sie haben Ihr Ticket am oder vor dem 1. August 2021 gebucht: Ist Ihr ursprüngliches Reisedatum am oder vor dem 31. August 2021 können Sie Ihren Flug für neue Reisedaten bis zum 31. Juli 2022 umbuchen. Kontaktieren Sie uns hierfür bis spätestens 31. Oktober 2021. Ist Ihr ursprüngliches Reisedatum am oder nach dem 1. September 2021 können Sie neue Reisedaten wählen, solange Sie innerhalb von 12 Monaten ab dem Kaufdatum Ihres Originaltickets reisen. Sie haben Ihr Ticket am oder nach dem 2. August 2021 gebucht: Sie können Ihren Flug für neue Reisedaten umbuchen, solange Sie innerhalb von 12 Monaten ab dem Kaufdatum

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Linz: Flugsportvereine laden zum Schnuppertag ein

Die am Flughafen Linz-Hörsching aktiven Flugsportvereine Bussard, FlyLinz und Wings of Linz veranstalten auch heuer wieder einen Schnuppertag, an dem interessierte die Welt der Fliegerei hautnah erleben können. Im Vorjahr ist das Event aufgrund der Pandemie ausgefallen. Jeder Teilnehmer wird von einem erfahrenen Fluglehrer betreut, der mit ihm die Flugvorbereitung (Briefing), den eigentlichen Schnupperflug und die Nachbereitung des Fluges (Debriefing) durchführt. Für viele Flugsportbegeisterte ist der Schnupperflugtag die perfekte Möglichkeit, diese Sportart kennenzulernen und sich ein detailliertes Bild über die Privatpilotenausbildung zu verschaffen. Datum: 18. September 2021 (08.00h – 18.00h) Ort: Flughafen Linz / General Aviation Center Dauer: jeweils 2 Stunden pro Teilnehmer Kosten: 140 € pro Teilnehmer Anmeldung: www.linz-airsport.at Interessenten, die am 18. September verhindert sind, können mit den Flugsportvereinen Alternativtermine vereinbaren und Schnupperfluggutscheine erwerben. Alle Infos dazu sind ebenfalls unter www.linz-airsport.at zu finden.

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Innsbruck entwickelt sich zu des Fußballers Liebling

Der österreichische Flughafen Innsbruck konnte sich in den letzten 15 Jahren als beliebter Landeplatz für Trainingscamps von Profi-Fußballteams machen. Regelmäßig landen Charter- und Sonderflüge auf dem Tiroler Airport. Freundschaftsspiele, Trainingslager oder sportliche Großevents bringen die Profisportler nach Tirol. Waren es noch vor der Fußball-Europameisterschaft 2008 nur einzelne Fußballcharter, die in Innsbruck begrüßt werden konnten, haben Tirol und der Flughafen Innsbruck seit der EM 2008 enorm an Beliebtheit bei den Fußballclubs gewonnen.  Im Jahr der EM 2008 konnten sogar rekordverdächtige 90 Rotationen von Mannschaften abgefertigt werden. Darunter waren als Highlight auch die späteren Europameister aus Spanien, die in Tirol ihr – sehr erfolgreiches – Trainingslager aufgeschlagen hatten. „Bei der Landung der Spanier nach dem gewonnenen Finale, aber vor allem beim Rückflug nach Spanien am Nachmittag vor Hunderten von Fans haben sich unbeschreibliche Szenen bei uns abgespielt“, erinnert sich Flughafengeschäftsführer Marco Pernetta noch heute gerne zurück. Seither sind es im Schnitt in den Sommermonaten zwischen 15 und 20 Fußballcharter. Am Flughafen werden die unterschiedlichen Anforderungen der Mannschaften sehr routiniert abgewickelt. An reibungslose und durchorganisierte Vorfeldabholungen, jubelnde Fans, Autogrammanfragen und Presseinterviews ist man hier gewöhnt. Im Sommer 2021 werden insgesamt rund 30 Fußballcharter abgewickelt. Darunter sind 13 verschiedene Airlines aus 11 Nationen, die aus/nach 14 Ländern über Innsbruck reisen. Bei fünf der Teams handelt es sich um Nationalmannschaften (Tschechien, Deutschland, Dänemark, Österreich und Russland). Die nachstehende Galerie zeigt die Highlights der vergangenen Jahre:

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Österreich: Kosten für Hubschrauber-Rettung deutlich gestiegen

Die Wiener Städtische Versicherung stellte fest, dass sich seit dem Beginn der Coronakrise die Anzahl der Freizeit-, Sport-, und Haushaltsunfälle deutlich erhöht hat. Zuletzt verzeichnete man rund 780.000 Unfälle pro Jahr. Die Bergungskosten mittels Helikopter sind gleichzeitig gestiegen. Bergsteigen und -wandern wird immer beliebter, was gerade in der Corona-Pandemie zu steigenden Unfallzahlen am Berg und im Gelände geführt hat: Unfälle durch vermehrte Aktivitäten am Berg und im alpinen Raum haben laut Bergrettung Österreich allein im Jahr 2020 zu mehr als 8.000 Einsätzen (im Schnitt 22 pro Tag) geführt und für 261 Menschen sogar tödlich geendet. Wenn ein Unfall noch dazu sehr schwer ist oder im unzugänglichen Gelände passiert, ist eine Hubschrauberbergung oft unumgänglich. Und die Kosten dafür stiegen in den vergangenen Jahren an: Beliefen sich bei der Wiener Städtischen die durchschnittlichen Kosten pro Bergung im Jahr 2018 noch auf rund 3.000 Euro, so betrugen sie im Vorjahr schon 3.290 Euro, heuer kostet ein Einsatz durchschnittlich rund 3.900 Euro. Diese Kosten können je nach Einsatzdauer auch deutlich mehr als das Doppelte ausmachen. „Es ist vielen Wanderern und Bikern nicht bewusst, dass sie ohne private Unfallversicherung selbst für die Kosten einer Helikopter-Bergung aufkommen müssen. Ein Unfall hat damit nicht nur gesundheitliche Konsequenzen, sondern ist oft auch mit großen finanziellen Auswirkungen verbunden“, sagt Doris Wendler, Vorstandsdirektorin der Wiener Städtischen Versicherung.

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Austrian Airlines musste OE-LPA unfreiwillig in Chicago „parken“

Die im September 1997 ursprünglich an Lauda Air ausgelieferte Boeing 777-200 mit der Registrierung OE-LPA musste von 1. bis 4. August 2021 auf dem Flughafen O’Hare in Chicago ausharren. Laut Austrian Airlines gab es Probleme im Bereich der Bordnetzversorgung. Der rund 24 Jahre alte Langstreckenjet landete am 1. August 2021 als OS65 in der U.S.-amerikanischen Metropole. Bereits während dem Flug wurden technische Probleme festgestellt. Diese mussten vor dem Rückflug nach Österreich behoben werden, doch ganz so einfach gestaltete sich das nicht, berichtete zuerst das schweizerische Portal Aerotelegraph.com. Die Techniker mussten nach der sprichwörtlichen Stecknadel im Heuhaufen suchen, denn die Ursache der Fehlermeldung musste mühsam ermittelt werden. Weiters waren Ersatzteile erforderlich, die zunächst organisiert werden mussten. Letztlich war das technische Personal rund drei Tage lang damit beschäftigt die OE-LPA wieder fit zu bekommen. Dies war jedoch zwingend erforderlich, denn nach dem Grundsatz “Safety first” konnte man diese Boeing 777-200 ohne vorherige Behebung der Störung nicht wieder abheben lassen. Für die Passagiere und die Crew, die am 1. August 2021 auf OS65 von Wien nach Chicago geflogen sind, bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefährdung. Austrian Airlines betont aber, dass man diese Störung vor dem nächsten Flug beheben musste. Ganz ohne Passagiere an Bord wurde die OE-LPA dann am 4. August 2021 ferry nach Wien überstellt. Dabei wurde die Flugnummer OS1474 genutzt. Die betroffene Maschine wurde gegen Beginn der Corona-Pandemie temporär in einen so genannten Preighter umgebaut. Aviation Direct hat unter diesem Link ein Vergleichsfoto bereitgestellt. Mittlerweile fliegt diese Boeing 777-200 aber wieder

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