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Mit Emirates Skywards eine Meile pro Minute in Dubai sammeln

Emirates Skywards, das Treueprogramm von Emirates und Flydubai, kündigt das „Mile-A-Minute“-Angebot an: Mitglieder erhalten während eines Zwischenstopps oder Urlaubsaufenthalts in Dubai pro Minute eine Skywards-Meile und können so insgesamt bis zu 5.000 Meilen sammeln. Das Angebot gilt für alle Emirates-Tickets, die zwischen dem 1. August 2021 und dem 31. März 2022 und für Flüge zwischen dem 1. Oktober 2021 und dem 31. März 2022 gekauft werden und gilt auch für Neumitglieder, die sich während des Aktionszeitraums bei Skywards anmelden. Das Emirates-Drehkreuz Dubai bereitet sich auf die Expo 2020 vor, die vom 1. Oktober 2021 bis zum 31. März 2022 stattfindet, und das Land feiert sein 50-jähriges Jubiläum.

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Easyjet jetzt mit digitalem Sprachlernangebot für Kinder

Auf allen 300 Flugzeugen stehen über QR-Codes auf den Sitzrückseiten kostenlos 84 E-Books der Mizzi Mozzi-Reihe in sieben europäischen Sprachen zum Download zur Verfügung.  EasyJet bietet Familien, die mit Kindern reisen, in diesem Sommer kostenlose digitale Bücher an, um das Erlernen einer neuen Sprache mit so viel Spaß wie möglich zu verbinden. Durch eine neue Partnerschaft mit der digitalen Kinderbuchreihe Mizzi Mozzi ist die Airline die erste europäische Fluggesellschaft, die den jüngsten Passagieren digitales Lernen über den Wolken ermöglicht. Der Carrier bietet die ersten beiden Bücher aus 84 verfügbaren Titeln der neuen digitalen Mizzi Mozzi-Buchreihe kostenlos an. Passagiere scannen einfach vor dem Abflug den QR-Code auf der Sitzlehne vor ihnen, laden die App kostenlos herunter, wählen die Sprache, die sie entdecken möchten, und suchen sich ihre Wunschbücher vor dem Abflug aus.

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AUA konnte Verlust reduzieren

Im ersten Halbjahr 2021 verzeichnete Austrian Airlines ein negatives Adjusted-EBIT in der Höhe von 201 Millionen Euro. Damit konnte sich der Carrier gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 14 Prozent verbessern. Man beförderte in den ersten sechs Monaten rund 1,1 Millionen Fluggäste und liegt damit um 83 Prozent unter dem Wert, den man „vor Corona“ erreichen konnte. „Virusvarianten, die oft damit verbundenen Reiserestriktionen sowie die geringe Nachfrage nach Fern- und Geschäftsreisen bremsen die Erholung der Luftfahrtbranche. Die steigenden Buchungszahlen im Sommer verschaffen uns zwar etwas Luft, doch die Krise lässt uns noch lang nicht aufatmen“, so Austrian Airlines CEO Alexis von Hoensbroech anlässlich der Unternehmenszahlen zum ersten Halbjahr 2021. Im zweiten Quartal 2021 betrug der Umsatz von Austrian Airlines 126 Millionen Euro und damit um 260 Prozent mehr als im Vorjahresquartal, das praktisch nur aus zwei Wochen Minimalbetrieb im Juni bestand (Q2 2020: 35 Mio. Euro). Verglichen mit dem zweiten Quartal 2019 lag das Umsatzminus jedoch bei 79 Prozent. Mit 136 Millionen Euro wurde im zweiten Quartal 2021 ein um 131 Prozent höherer Gesamterlös erzielt im Vergleich zum Vorjahr (Q2 2020: 59 Mio. Euro, Q2 2019: 616 Mio. Euro). Das Hochfahren des Flugbetriebes zu Sommerbeginn führte zu Gesamtaufwendungen von 231 Millionen Euro, die somit 46 Prozent über jenen des Vorjahresquartals lagen (Q2 2020: 158 Mio. Euro, Q2 2019: 571 Mio. Euro). Im zweiten Quartal des Jahres lag das Adjusted EBIT somit bei -95 Millionen Euro (Q2 2020: -99 Mio. Euro, Q2 2019: 46 Mio. Euro). Im ersten Halbjahr 2021 sind die Gesamterlöse

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ÖAMTC warnt Reisende: Vorsicht vor Pannenhilfe-Piraterie

Überteuerte Pannenhilfe ist „zufällig“ vor Ort, Vorgehen auch aus Slowenien und Serbien bekannt. Viele österreichische Reisende zieht es im Sommer an die kroatische Küste. Auch Dieter S. aus Niederösterreich verbrachte den Urlaub mit seiner Familie dort. Bei der Rückreise nach Österreich jedoch, unterwegs auf der kroatischen Autobahn, hatte das Auto einen Motorschaden und „blieb liegen“. Zufällig fuhr hinter der Familie ein kroatischer Abschleppdienst, der sofort seine Dienste anbot. Deswegen kontaktierte der Reisende, der auch ÖAMTC-Mitglied ist, auch nicht den Schutzbrief. Der dortige Abschleppdienst brachte das schadhafte Fahrzeug jedoch nicht zur nächstgelegenen und auch nicht zur übernächsten, sondern in eine ca. 100 Kilometer weit entfernte Werkstätte. Die Familie erhielt daraufhin eine Rechnung in Höhe von etwa 750 Euro. Dem Mitglied wurde vom Abschleppdienst mitgeteilt, es sei kein Problem, dass er mehr verlange, weil der ÖAMTC angeblich die hohen Kosten zur Gänze übernimmt. „Dieses Piraterie-Vorgehen betrifft insbesondere touristische Routen zum Meer – z. B. die in Kroatien liegenden Teile der Strecken Graz – Zadar und Villach – Zadar. Aber auch aus Serbien und Slowenien wurden uns bereits ähnliche Fälle gemeldet“, fasst ÖAMTC-Juristin Verena Pronebner zusammen. „Die Vorgehensweise lässt vermuten, dass fragwürdige Firmen auf der Strecke patrouillieren und dann im Pannenfall schnell zur Stelle sind.“ Sie fügt hinzu: „Es ist immer der richtige Schritt, sich rasch beim ÖAMTC zu melden – so kann optimal unterstützt werden.“

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TUI Österreich: Wechsel in der Unternehmenskommunikation

Kathrin Limpel, Leiterin TUI Österreich Unternehmenskomunikation, hat sich entschieden, das Unternehmen per Ende August zu verlassen. Ihre Agenden übernimmt Patrizia Weinberger. Ab 1. September wird die Corporate Communications Managerin die interne und externe Kommunikation der TUI in Österreich verantworten. Die 41-Jährige berichtet direkt an Aage Dünhaupt, TUI Group Director Communications Central Region, Airlines, Hotels & Cruises sowie TUI Österreich Geschäftsführer Gottfried Math. „Kathrin Limpel war über zehn Jahre lang die Stimme der TUI in Österreich und hat in dieser Zeit zahlreiche herausfordernde Projekte kommunikativ und strategisch begleitet“, sagt Gottfried Math, Geschäftsführer TUI Österreich. „Ich bedanke mich für die stets professionelle und menschliche Zusammenarbeit und wünsche Kathrin alles Gute für ihre neuen Aufgaben“, sagt Math. „Ich freue mich gleichzeitig sehr, dass wir mit Patrizia Weinberger eine erfahrene Mitarbeiterin aus dem Unternehmen als Nachfolgerin gewinnen konnten.“

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Kampf gegen Waldbrände: SunExpress schickt Hilfe

Um die von den Waldbränden betroffenen Menschen in der Türkei sowie die Helfer-Teams zu unterstützen, hat sich die Fluggesellschaft SunExpress an einer von der Stadtverwaltung Antalya initiierten Hilfskampagne beteiligt.  Zudem befördert das Unternehmen innerhalb des Landes kostenlos Fracht, die in die entsprechenden Gebiete des Bezirks Manavgat in Antalya geschickt wird, sowie Personal für die Brandbekämpfung durch die Rettungsmannschaften. Die Hilfskampagne der Stadtverwaltung Antalya unterstützt das Unternehmen, indem es im Rahmen einer firmeninternen Kampagne Spenden wie Lebensmittel, Decken, Kleidung, Reinigungsmittel und Körperpflegeartikel sammelt

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ARBÖ: 79 Prozent der Österreicher wollen in den Urlaub

Eine aktuelle Umfrage, die im Auftrag des österreichischen Autofahrerklubs ARBÖ durchgeführt wurde, hat ergeben, dass rund 49 Prozent der Befragten hinsichtlich Reisen und Corona verunsichert sind. Dennoch wollen 79 Prozent einen Urlaub verbringen oder haben diesen schon verbracht. Das beliebteste Urlaubsland ist wie im Vorjahr auch Österreich: 37 Prozent der befragten Personen gaben Österreich als Destination für ihren Urlaub an. Danach folgen Kroatien (26 Prozent) und Italien (24 Prozent). Jeweils mit zirka 5 Prozent finden sich noch Deutschland und Griechenland auf der Liste. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass auch heuer wieder der Urlaub nicht außerhalb Europas verbracht wird. Mehr als drei Viertel der Befragten bevorzugen laut der ARBÖ-Umfrage das Auto als liebstes Transportmittel ans Ziel. Danach folgen – weit abgeschlagen – mit 6 Prozent das Wohnmobil sowie mit 5,5 Prozent das Flugzeug. Die Dauer des Urlaubs beträgt bei den meisten befragten Personen eine Woche (55 Prozent). Bis zu zwei Wochen ausspannen ist hingegen für 30 Prozent angesagt und nur 14 Prozent sind länger als zwei Wochen unterwegs. Am häufigsten wird mit der Familie verreist: 75 Prozent gaben an, dass sie den wohlverdienten Urlaub mit ihren Liebsten verbringen. 14 Prozent sind mit Freunden unterwegs und nur 7,5 Prozent genießen die Zeit alleine. Diese Angaben spiegeln sich auch in den Anfragen wider, die den ARBÖ-Informationsdienst derzeit vermehrt erreichen. „Viele Menschen erkundigen sich aktuell nach den Einreisebestimmungen und Grenzwartezeiten für Italien, Slowenien, Kroatien und Deutschland“, sagt ARBÖ-Verkehrsexperte Jürgen Fraberger. „Auch die Frage nach der Gültigkeit des Reisepasses, also ob ich mit einem abgelaufenen

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Japan: AUA fliegt politisch verfolgte Spitzensportlerin aus

Die unter massiver Bedrängung durch das Lukaschenko-Regime stehende Spitzensportlerin Kristina Timanowskaja wurde mit Austrian Airlines Flug OS52 nach Österreich eingeflogen. Die japanischen und polnischen Behörden haben sie kurzfristig von der Flugverbindung LO50 umgebucht. Mit dem kurzfristigen Airline-Wechsel will man die Sicherheit erhöhen und etwaigen Agenten das Leben schwer machen. Reuters berichtet unter Berufung auf Vertraute der Sportlerin, dass das polnische Konsulat Bedenken geäußert haben soll. Nach Absprache mit Japan und Österreich habe man sich dann kurzfristig dazu entschlossen, dass Timanowskaja mit Austrian Airlines über Wien nach Warschau fliegen wird. Dort wird der Athletin Asyl aufgrund politischer Verfolgung gewährt. Die Sportlerin hat von der polnischen Botschaft ein entsprechendes Visum für die Einreise in den Schengen-Raum erteilt bekommen. Die Sicherheitsvoraussetzungen sind sehr hoch, jedoch dürfte die Wahl möglicherweise auch deshalb auf Austrian Airlines gefallen sein, weil dieser Carrier sehr viel Erfahrung bei der Beförderung von Personen, die unter hohem Schutz stehen, hat. Während ihrer Reise von Tokio-Narita via Wien nach Warschau wird sie von speziell ausgebildeten Sicherheitskräften begleitet.

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Wien: Behörden haben Thermal Screening beendet

Seit dem Beginn der Coronapandemie wird an vielen Flughäfen so genanntes Thermal Screening durchgeführt. Mit Hilfe von Wärmebildkameras will man Personen, deren Körpertemperatur erhöht ist, finden und „herausfischen“. Effektiv ist das nicht und Wien ist mittlerweile Schluss mit dieser Maßnahme. In vielen Ländern, darunter auch in Österreich, führte man zu Beginn der Coronapandemie „Fiebermessen“ mittels Wärmebildkameras ein. Es war jedoch keine Idee der Airports, sondern die Maßnahme wird von Behörden durchgeführt. In Österreich war hierfür das Bundesheer im Auftrag des jeweiligen Gesundheitsamts zuständig. Obwohl sich schon gegen Beginn der Pandemie zeigte, dass „Fiebermessen“ überhaupt nicht effektiv ist, wurde die Maßnahme bis zuletzt fortgeführt. In anderen Staaten hält man auch weiterhin daran fest und misst teilweise gar vor dem Zutritt in Supermärkte die Körpertemperatur. Am Flughafen Wien-Schwechat wurde das so genannte Thermal Screening bei den Zugängen zur Gepäckausgabehalle durchgeführt. Die Monitore wurden dabei von Soldaten des Bundesheeres überwacht. Mittlerweile ist dies wieder Geschichte, denn die Wärmebildkameras wurden inklusive sämtlichem Zubehör entfernt. Die Dokumentenkontrollen der Bezirkshauptmannschaft Bruck an der Leitha, die auch Gesundheitsbehörde für das Areal des größten Airports Österreichs ist, bleiben aufrecht. Das Bundesheer ist hierbei weiterhin im Auftrag des genannten Amts tätig. Zu Stoßzeiten ist die Abflugzone des Terminals 3 mittlerweile äußerst gut gefüllt, so dass das Einhalten von Abständen einer großen Herausforderung gleicht. Die Flughafen Wien AG nutzt die Gates der Terminals 1 und 2 momentan nicht. Lediglich bei Engpässen werden punktuell die Bus-Flugsteige im Bereich C genutzt, wobei die Passagiere mittels Bus von den Zonen F bzw. G

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Austrian Airlines dünnt den Flugplan aus

In den letzten Wochen haben zahlreiche Carrier Änderungen an ihren Flugplänen vorgenommen. So nahm auch Austrian Airlines Ausdünnungen vor. Das Unternehmen weist aber den Umfang, der sich aus einer Gegenüberstellung von Flugplandaten ergeben hat, zurück. In der Zeit „vor Corona“ planten die Fluggesellschaften im Regelfall äußerst langfristig. Man reagierte zwar auf Nachfrageschwankungen mit Reduktionen und Aufstockungen oder nahm gelegentlich auch mit kurzer Vorlaufzeit neue Strecken auf, doch bedingt durch die Corona-Pandemie plant man branchenweit eher kurzfristig. Die Billigflieger Ryanair und Wizz Air haben in den letzten Wochen einige Anpassungen am Sommerflugplan 2021 vorgenommen. Beide Anbieter haben die Aufnahme von Strecken nach hinten verschoben und besonders der ungarische Carrier hat auch Frequenzen zurückgenommen. Nun zeigt sich auch bei Austrian Airlines, dass man den Rotstift ansetzen musste. Eine Gegenüberstellung der Flugplandaten zeigen, dass im August 2021 gegenüber Juli 2021 um 256 Legs pro Woche weniger im Verkauf sind. Das bedeutet konkret, dass die AUA Ausdünnungen vorgenommen hat, jedoch will man das seitens der Lufthansa-Tochter so nicht stehen lassen. Eine Sprecherin erklärte gegenüber Aviation Direct: „Die Flugpläne von Austrian Airlines werden mit großer Vorlaufzeit geplant. So wurden die Flüge für August bereits zu einem Zeitpunkt zur Buchung freigegeben, als die Entwicklung der Pandemie und ihre Folgen auf den Flugverkehr noch nicht absehbar waren. Wir haben unser Angebot für August mit Mitte Juni angepasst und seither marginale Änderungen vorgenommen, eine Reduktion um 256 Flüge pro Woche im Juli gab es nicht. Anpassungen im Flugplan je nach Auslastung sind aufgrund der hohen Volatilität des Marktes

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