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Arbeiterkammer richtet wieder Infostand am Flughafen Wien ein

Die Arbeiterkammer Niederösterreich richtet auch heuer wieder einen Info-Stand am Flughafen Wien-Schwechat ein. Dieser steht ab 30. Juli 2021 im Terminal 1, das derzeit nur für den Check-in genutzt wird, zur Verfügung. “Wie man auf böse Überraschungen am Urlaubsort richtig reagiert und was zu tun ist, wenn es Probleme mit dem Flug gibt, wissen die Konsumentenschützer*innen der AK Niederösterreich. Bis 29. August beraten sie Reisende direkt vor Ort am Terminal 1 des Flughafens Wien-Schwechat”, so die AK in einer Medienerklärung. Heuer dürften die Konsumentenschützer der Arbeiterkammer auch mit zum Teil kuriosen Auslegungen von Coronamaßnahmen durch Airlines befasst sein. Beispielsweisen produzieren einige Anbieter Warteschlangen, in dem Passagiere trotz Web-Check-in zum Schalter gezwungen werden.

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Air Canada feiert Comeback in Wien

Das Star-Alliance-Mitglied Air Canada feierte am Donnerstagvormittag das Comeback auf dem Flughafen Wien-Schwechat. Aufgrund der Corona-Pandemie und der damit verbunden harten Einreise- und Quarantänebestimmungen pausierte die Toronto-Strecke über einen langen Zeitraum. „Die Rückkehr von Air Canada nach Wien ist ein wichtiger Schritt für den gesamten Tourismusstandort Wien und Österreich und wir freuen uns, künftig wieder mehr Gäste aus Übersee in unserem Land begrüßen zu dürfen. Mit der Wiederaufnahme der Verbindung von Wien nach Toronto und der Lockerung der kanadischen Einreisebestimmungen für europäische Reisende ab September 2021 wird eine wichtige Region für Europa wieder erreichbar. Schritt für Schritt kehrt der interkontinentale Langstreckenverkehr wieder zurück. Dabei werden wir uns, wie schon erfolgreich vor Corona, gemeinsam mit WienTourismus im Rahmen unser „Air Service Development-Kooperation intensiv dafür einsetzen, die Tourismus- und Kongressstadt Wien als attraktive Langstreckendestination für Gäste aus Übersee zu positionieren“, so Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG. Ab heute bedient Air Canada die Verbindung dreimal wöchentlich (Montag, Donnerstag und Samstag) mit einem Boeing 787-9 Dreamliner. Über das Air Canada-Drehkreuz Toronto erreichen Passagiere aus Österreich schnell und bequem rund 25 Ziele in Kanada – darunter Vancouver, Calgary, Winnipeg, Montréal, Ottawa, Halifax und andere. Rund 10 Destinationen in den USA, darunter Metropolen wie San Francisco, Los Angeles, Denver und New York, sind ebenfalls über Toronto erreichbar. Mit steigender Nachfrage und vereinfachten Einreisebestimmungen wird Air Canada das Flugangebot innerhalb Kanadas und in die USA in den kommenden Wochen und Monaten sukzessive wieder ausbauen. Künftig werden bis zu 40 Ziele in den USA und rund

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Salzburg: Easyjet fliegt nun nach Barcelona

Easyjet Europe bietet seit Dienstagabend eine Nonstopverbindung zwischen Salzburg und Barcelona an. Im Winter plant der Lowcoster neben der Verbindung nach Berlin auch Hamburg, London, Bristol und Amsterdam anzufliegen. „Die Coronapandemie hat für den Salzburg Airport auch neue Chancen eröffnet. So konnten wir Easyjet davon überzeugen, einen Direktflug von Salzburg nach Barcelona anzubieten, womit wir nach vielen Jahren wieder direkt mit der katalonischen Hauptstadt verbunden sind,“ so Flughafenprokurist und Bereichsleiter Verkehr & Sales, Christopher Losmann. „Wir freuen uns sehr, den Direktflug Salzburg mit Barcelona – eines der populärsten Ziele am Mittelmeer – anbieten zu können“, so Thomas Haagensen, Geschäftsführer von EasyJet Europe. Die saisonale Route wird derzeit mit Maschinen des Typs Airbus A319 bedient.

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Austrian Airlines stockt Pristina auf

Austrian Airlines hat die Frequenz auf der Pristina-Strecke aufgestockt. Ab sofort bietet der Carrier bis zu drei tägliche Umläufe zwischen Wien und der Hauptstadt des Kosovo an. Man verzeichne eine hohe Nachfrage, so das Unternehmen in einer Aussendung. „Mit unserem dichten Flugplan nach Südosteuropa stärken wir die Position unseres Drehkreuzes Wien für internationale Anbindung“, betont Vertriebsvorstand Michael Trestl. In den Monaten Juli und August fliegt Austrian ab sofort an bis zu drei Tagen pro Woche dreimal täglich nach Pristina. Die Flüge aus Wien starten dabei jeweils vormittags (10:00 Uhr Lokalzeit), mittags (12:35 Uhr Lokalzeit) und nachts (22:55 Uhr Lokalzeit).

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Wien: Wizz Air „verspätet“ erneut viele Strecken

Die ungarische Billigfluggesellschaft Wizz Air verschiebt die Aufnahme zahlreicher ab Wien-Schwechat angebotener Strecken erneut. Unter anderem sind Köln/Bonn, Dortmund, Warschau, Oslo, Skavsta, Lissabon und Madrid betroffen. Sämtliche genannten Strecken hätten im Laufe des Juli 2021 bzw. Anfang August 2021 reaktiviert werden sollen. Wizz Air verschob diese nun in den September 2021. Es handelt sich nicht um die erste „Verzögerung“, denn der ungarische Lowcoster ändert seit vielen Monaten das Startdatum stets um ein paar Wochen nach hinten. Da auch Routen, auf denen Mitbewerber wie Ryanair und Austrian Airlines sich voller Flugzeuge erfreuen können, betroffen sind, ist ein Zusammenhang mit dem Flugbegleitermangel nicht auszuschließen. Der Carrier ist in Wien auf der Suche nach Kabinenpersonal und hat derzeit streckennetzweit zu wenig Personal. Daher heuert man verstärkt Wetlease-Flugzeuge an. Überblick über die verschobenen Wizz-Air-Strecken ab Wien: Destination neues Aufnahmedatum Charleroi 14.09.2021 Dortmund 04.09.2021 Köln/Bonn 06.09.2021 Billund 09.09.2021 Tallinn 06.09.2021 Kutaissi 07.09.2021 Luton 06.09.2021 Eindhoven 07.09.2021 Oslo 13.09.2021 Warschau 06.09.2021 Lissabon 06.09.2021 Skavsta 06.09.2021 Madrid 06.09.2021 Kharkow 07.09.2021

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Ein Drittel der Ansteckungen auf Reisen zurückzuführen

Während die CoV-Beschränkungen fallen, steigt auch hierzulande wieder die Zahl der Neuinfektionen. Rund ein Drittel aller Ansteckungen sei dabei auf die erhöhte Reiselust der Menschen zurückzuführen. Urlauber bringen wohl nicht nur Souvenirs aus dem Ausland mit: Demnach seien 31,1 Prozent aller geklärten Fälle bezogen auf die Kalenderwoche 27 (5. bis 11. Juli) reiseassoziiert. Sieben Tage davor waren es noch 25,3 Prozent. Bis Ende Juni lag dieser Wert gar zwischen 1,7 und 5,2 Prozent. Das berichtet der ORF unter Bezugnahme auf auf die jüngste Epidemiologische Abklärung der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES).

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3G-Regel: Österreich kündigt scharfe Kontrollen und Strafen in der Gastronomie an

Die österreichische Bundesregierung will die Einhaltung der 3G-Regelung, die in der Gastronomie gilt, künftig scharf kontrollieren. Tourismusministerin Elisabeth Köstinger (ÖVP) und Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) kündigten Geldstrafen an. Auch Flughafenlounges fallen unter die Covid-Regeln für die Gastronomie. Laut Medienerklärung der beiden Regierungsmitglieder hat den Ausschlag gegeben, dass es in den letzten Tagen zu verstärkten Infektionen im Bereich der Nachtgastronomie gekommen ist. Man hofft nun mit Hilfe von Kontrollen die Einhaltung der 3G-Regel durchsetzen zu können. Gleichzeitig ist in der Aussendung zu lesen: „Um die dynamische Ausbreitung der Deltavariante einzudämmen und die aktuellen Öffnungsschritte beibehalten zu können, wird die Einhaltung der Coronavirus-Maßnahmen nunmehr – insbesondere in der Gastronomie – schärfer kontrolliert.“ „Wir werden alles dafür tun, damit die Zutrittsregeln in der Nachtgastronomie, aber auch in allen anderen Gastronomiebetrieben flächendeckend eingehalten werden. Es liegt im Interesse der Nachtgastronomie UND ihrer Gäste, dass diese Regeln ernst genommen werden. Das dient dem Schutz jedes Einzelnen und hilft mit, dass wir keine weiteren Schutzmaßnahmen brauchen. Mit der Green Check Anwendung ist die Kontrolle vor Ort schnell und effizient machbar“, so Köstinger. „Wichtig ist auch die Fortführung der Gästeregistrierung. Damit können wir das Contact Tracing verbessern und die Ausbreitung von Infektionen wirksam stoppen. Nur so können wir unsere erst kürzlich zurückgewonnenen Freiheiten beibehalten. Die Gesundheitsbehörden und bei Bedarf auch die Exekutive werden dafür sorgen, dass die Regeln eingehalten werden. Darüber hinaus richtet sich auch mein Appell speziell an die jungen Menschen: Lasst euch impfen, ihr schützt damit euch selbst und eure Freunde vor Ansteckung und helft

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Flughafen Klagenfurt wieder länger geöffnet

Die Betriebszeiten des Klagenfurter Flughafen waren bis zuletzt stark eingeschränkt. Mit Wirksamkeit zum 19. Juli 2021 werden diese auf 7 Uhr 00 bis 20 Uhr 00 ausgeweitet. Für September 2021 strebt man die Rückkehr zu den Öffnungszeiten, die vor der Pandemie gegolten haben, an. Vorbehaltlich der Zustimmung des Verkehrsministeriums soll der Flughafen Klagenfurt dann wieder von 6 Uhr 00 bis 23 Uhr 30 zur Verfügung stehen. Der Airport weist darauf hin, dass dieser Schritt bei ungünstigem Verlauf der Pandemie verschoben werden könnte.

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Graz: Luxair führte Erstflug nach Calvi durch

Seit Samstag bedient Luxair im Auftrag von Rhomberg Reisen eine Nonstopverbindung zwischen Graz und Calvi. Die Charterstrecke wird vorläufig bis Ende September 2020 am Verkehrstag Samstag angeboten. Dazu Flughafendirektor Wolfgang Grimus: „Außerdem dürfen wir nach über 10 Jahren wieder mit Rhomberg Reisen zusammenarbeiten und mit Luxair eine neue Airline am Flughafen Graz begrüßen. Gemeinsam mit unseren Reiseveranstalterpartnern arbeiten wir kontinuierlich daran, unseren Fluggästen immer wieder neue und attraktive Urlaubsziele anzubieten“. Die neue Strecke wird mit dem Maschinentyps DHC Dash 8-400 bedient. „Wir freuen uns sehr, dass wir in diesem besonderen Jahr den Kundinnen und Kunden aus der Steiermark und Kärnten diese kurze Direktverbindung auf die Insel der Kontraste ermöglichen können“, sagt Rhomberg-Geschäftsführer Stefan Müller.

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Umfrage: 52 Prozent der Österreicher sehen Masken-Lockerungen kritisch

Laut einer aktuellen Umfrage sehen rund 52 Prozent der Österreicher die mit 22. Juli 2021 anstehende Lockerung der Maskenpflicht kritisch. Das Meinungsforschungsinstitut Unique Research befragte 500 Personen im Auftrag des Nachrichtenmagazins Profil. 45 Prozent der Befragten haben wiederum keine Bedenken, sollte ab 22. Juli 2021 die Maskenpflicht – bis auf Supermärkte, Apotheken und öffentliche Verkehrsmittel – wegfallen. Von befragten ÖVP-Wählern sehen 59 Prozent die geplante Lockerung mit Sorge, bei Anhängern der SPÖ sind es 55 Prozent. Wenig besorgt zeigen sich hingegen Wähler der FPÖ – nur 23 Prozent haben Bedenken, dass die Menschen dann zu locker werden und die Pandemie unterschätzt wird. (Wähler der Grünen und NEOS wegen geringer Stichprobengröße nicht berücksichtigt). Laut Unique Research liegt die Schwankungsbreite bei 4,4 Prozent.

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