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Tipps: Vorsicht bei Lebensmitteln aus dem Urlaub

Eine leckere Wurst oder einen wohlschmeckenden Käse aus dem Urlaub in einem Nicht-EU-Land in die Europäische Union mitzunehmen ist überhaupt keine gute Idee. In vielen Fällen “kassiert” der heimische Zoll die Waren ein und führt sie der Vernichtung zu. Wenigstens gibt es oftmals nur eine mündliche Ermahnung, aber keine Strafe. Der Hintergrund für diese Maßnahme ist simpel: Zur Vermeidung von Krankheiten und Seuchen unterliegt die Einfuhr von Lebensmitteln, besonders tierischen Ursprungs, strengen Vorschriften. Diese sind im gesamten Schengen-Gebiet gleich, wobei es punktuell nationale Verschärfungen gibt. Das heißt konkret, dass man sich unbedingt vorab über die Homepage des jeweiligen Zollamts informieren muss, ob man das gewünschte Lebensmittel überhaupt ins Heimatland einführen darf. Kommt man nach dem Lesen der Zollinformationen im Internet zu keinem klaren Ergebnis, sollte man auf keinen Fall zögern und die Hotlines, die ersichtlich sind anrufen oder aber eine Auskunft beim für den Heimatairport zuständigen Zollamt einholen. Die Beamten sind im Regelfall sehr hilfreich und eine gute Auskunft von der richtigen, offiziellen Stelle kann bei der Rückkunft aus dem Urlaub viel Ärger und möglicherweise sogar Geld sparen. Es wäre doch schade, wenn das gute Lebensmittel vernichtet werden muss und man im Extremfall sogar eine Strafe wegen eines Einfuhrvergehens bezahlen müsste. Zoll kassierte heuer 18,5 Tonnen Lebensmittel ein An den Haaren herbeigezogen ist das nämlich nicht, denn das österreichische Finanzministerium teilte mit, dass allein im ersten Halbjahr 2021 der Zoll rund 18,5 Tonnen Lebensmittel einkassieren musste. Im gesamten Vorjahr waren es “nur” 13,6 Tonnen, die vernichtet werden mussten. Seit Beginn

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Bist ein Schaf oder ein Wolf? Vida kritisiert Verkaufsdruck bei Lauda Europe

Interne Rundschreiben von Lauda Europe bzw. des Vorgängers Laudamotion sorgen immer wieder für Verwunderung. Zuletzt wurde seitens des für Wien zuständigen Base-Supervisors erheblicher Verkaufsdruck auf das Kabinenpersonal ausgeübt. Dieser sorgte europaweit für hohe Wellen in Medien. Doch bereits im Frühjahr machte selbiger Manager auf eine ganz andere Art und Weise Druck, denn unter anderem forderte er, dass den Passagieren mehr Alkohol angeboten werden soll. Aviation Direct berichtete damals auch auf Grundlage der neuen “Servicepläne”, dass der Verkauf von alkoholischen Getränken eine besondere Priorität hat und auf vielen Strecken noch vor allen anderen Produkten durchgeführt werden soll. Die Art und Weise, in der seitens Base-Supervisor P., der im Vorjahr einer der Rädelsführer der beiden Demonstrationen war, versucht zu motivieren und gleichzeitig Drohungen ausspricht, erinnert in den letzten Monaten immer wieder an Methoden von Drückerkolonnen. Beispielsweise solle man die Passagiere um mehr Umsatz an Board “jagen”, sprich so ziemlich alles anbieten und so oft wie möglich. Gar wurde geschrieben, ob man ein Schaf oder ein Wolf sein will. Die Gewerkschaft Vida hält die Ausbrüche des für Wien zuständigen Base-Managers für untragbar. Dazu Fachbereichsobmann Daniel Liebhart: „Wenn Michael O’Leary so mit seinen Beschäftigten kommunizieren lässt, dann erinnert das sehr an moderne Sklaverei und nicht an moderne Arbeitsbedingungen. Das wirft die Frage auf, ob O’Leary Vorsitzender einer Fluggesellschaft oder einer Jagdgesellschaft ist? Der Milliardär O’Leary lässt in seinem Unternehme ein Klima der Angst zu. Das treibt die Beschäftigten sogar so weit, die Waren aus dem Bordverkauf selbst zu kaufen, um ihre Jobs nicht zu

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Ab Graz und Linz: European Air Charter fliegt jetzt mit A320

Die bulgarische Charterfluggesellschaft European Air Charter bediente bislang ab Graz und Linz im Auftrag von Reiseveranstaltern diverse Warmwasserziele mit McDonnell Douglas MD-82. Diese Woche war die Umstellung auf das Muster Airbus A320 geplant, denn die Kapazität wird damit aufgestockt. Man tauschte jedoch vorzeitig das Fluggerät ab und das nicht ganz freiwillig. Am Mittwochabend entschieden sich die Piloten für eine Sicherheitslandung in Sofia, denn während dem Flug von Heraklion nach Linz ist ein technischer Defekt aufgetreten. Dieser führte dazu, dass ein Triebwerk abgestellt werden musste. Da man sich in der Nähe der Homebase Sofia befand, wurde dort die Sicherheitslandung durchgeführt. Die Passagiere wurden anschließend mit der LZ-LAA an ihr oberösterreichisches Ziel befördert. Die Landung der MD-82 in Sofia erfolgte sicher und problemlos. Für die Reisenden war von Vorteil, dass European Air Charter binnen kurzer Zeit einen Airbus A320 für die Weiterreise einsetzen konnte. Die LZ-LAA führte dann am Donnerstag die Charterflüge von Linz und Graz nach Rhodos durch. Dabei wird es auch bleiben, denn der Abtausch der MD-82 gegen einen Airbus A320 war aufgrund der Kapazitätsaufstockung ohnehin vorgesehen. Die LZ-LAA ist 29,7 Jahre alt und war ursprünglich in Zypern im Einsatz. Seit einigen Jahren nutzt European Air Charter diese Maschine. Die Bestuhlung lässt das Alter der Maschine nicht erahnen, denn es sind Recaro-Ledersitze verbaut. Die Tour Operator haben sich aufgrund der Coronapandemie dafür entscheiden, dass während dem Flug kein Catering serviert wird. Die Reisenden erhalten zwei 0,5 Liter Wasserflaschen ausgehändigt. Angesichts des Umstands, dass sich viele andere Tour Operator bzw. Airlines

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Fotogalerie: Neue Grazer Lounge mit Relax-Zone

Der Flughafen Graz hat vor wenigen Tagen die VIP-Lounge wieder in Betrieb genommen. Aus behördlichen Gründen war diese über einen langen Zeitraum hinweg geschlossen, doch man nutze die Gelegenheit, um dem exklusiven Wartebereich einen neuen Look zu verpassen. Immer wieder kritisierten Geschäftsreisende, dass es in dieser Lounge zu wenige Steckdosen gab. Die Betonung liegt auf “gab”, denn man passte sich den geänderten Bedürfnissen an und hat die Möglichkeiten zum Aufladen von Laptop, Smartphone oder Tablet PC deutlich erhöht. Angesteckt werden können alle Geräte, deren Stecker in die in Österreich üblichen Steckdosen passen. Theoretisch also auch einen Staubsauger, doch welcher Reisende macht das schon in einer Lounge? Gleichzeitig ist die Lounge “gewachsen”, denn nach den Toiletten ist nun ein zusätzlicher Raum zu finden, der als Relax-Zone gedacht ist. Dort finden sich sofaähnliche Sitzgelegenheiten und Liegen. Auf Snacks und Getränke muss man aber auch hier nicht verzichten, denn ein kleines Grundangebot ist bereitgestellt, sprich den Weg zum Haupftbuffet kann man sich sparen. Das Motto der Grazer Lounge steht offensichtlich unter dem Aspekt Gemütlichkeit und Wohlfühlen, denn verwendet Oberflächenmaterial, das stark an hochwertige Sofas erinnert. Das Getränke- und Snackangebot wurde ein wenig erweitert, ist jedoch dem Passagieraufkommen in der jeweiligen Zeitenlage angepasst. Sprich: Hungrig muss niemand die Lounge verlassen, aber je nach Tageszeit gibt es ein unterschiedliches Angebot. Wichtig: In Graz gibt es die Besonderheit, dass Inhaber von Lounge-Zutrittskarten zunächst den Infoschalter im öffentlichen Bereich aufsuchen müssen. Dort erhalten die Vielflieger einen Barcode, mit dem dann der exklusive Wartebereich betreten werden kann. Weiß

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SZG: Mit Transavia nach Amsterdam

Ab sofort fliegt die Fluggesellschaft zwischen der Salzburger Landeshauptstadt und dem Flughafen Amsterdam-Schiphol. Ab dem 11. Juli verbindet der Carrier SZG zweimal wöchentlich mit der niederländischen Metropole. „Ab sofort ist Amsterdam im Sommer wie im Winter ein Sprungbrett für globale Flugverbindungen. Die Möglichkeit den Hub Amsterdam zu nutzen, erweitert das Angebot an Destinationen spürbar. Die Niederländer sind übrigens gleich hinter Deutschland und Österreich die wichtigste Urlaubergruppe für das Salzburger Land“, teilte der Flughafen Salzburg in einer Aussendung mit.

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Eurowings erweitert ihr Streckennetz: Neue Ziele ab Düsseldorf, Köln/Bonn, Stuttgart und Salzburg

Wegen der allmählichen Entspannung der CoV-Situation trauen sich immer mehr Fluggesellschaften, neue Strecken aufzunehmen oder bestehende Routen aufzustocken. So auch die Lufthansa-Tochter. Das Programm an neuen Strecken hat Eurowings an ihrem größten Standort Düsseldorf aufgelegt. Von der Hauptstadt Nordrhein-Westfalens ist bereits ab dem Sommerflugplan die georgische Hauptstadt Tiflis jeweils mittwochs und sonntags erreichbar. Die Verbindung wird während des Winterflugplans einmal wöchentlich weiter angeboten. Die ebenfalls bereits im Sommer angebundenen russischen Städte Jekaterinburg und Krasnodar werden auch im Winter bedient. Jekaterinburg am Uralgebirge wird einmal wöchentlich am Samstag angeboten und das Wirtschaftszentrum Krasnodar in Südrussland wird montags und freitags angeflogen. Ab dem 31. August bietet der Carrier jeweils dienstags und samstags Flüge von Düsseldorf nach Zagreb an. Darüber hinaus fliegt die Airline auch im Winterflugplan ab DUS nach Kiew, der Hauptstadt der Ukraine (aktuell jeweils montags, mittwochs und freitags). Urlauber können sich ab dem 31. Oktober auf die neue Verbindung nach Bergamo in Norditalien freuen – Eurowings bedient die Strecke montags, donnerstags, freitags und sonntags. Ab dem 31. Januar 2022 wird die Stadt in der Lombardei dann täglich außer samstags angeflogen. Ab Köln/Bonn reisen Fluggäste ab dem 6. August 2021 neu nach Jerewan, der Hauptstadt Armeniens. Die Airline fliegt die Strecke an jedem Freitag mit einem Airbus A320 an. Marrakesch im Südwesten Marokkos ist ab dem 12. Dezember dieses Jahres wieder erreichbar. Die fast 1000 Jahre alte Stadt wird jeweils am Sonntag mit einem Airbus A319 der Eurowings angeflogen. Marrakesch ist auch ab Stuttgart wieder buchbar: Eurowings startet die Flugverbindung zum 5. Dezember dieses Jahres und fliegt ab Baden-Württemberg immer am Sonntag mit einem Airbus A319. Und aus Österreich wird zum 4. September Larnaca auf Zypern angebunden: Vom Standort Salzburg aus bedient die

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Trotz Corona: Mehr Fluggeräte in Österreich zugelassen

Im Corona-Jahr 2020 wurde definitiv weniger geflogen, jedoch legte die Anzahl der in Österreich zugelassenen zivilen Luftfahrzeuge weiter zu. Um 3,4 Prozent mehr Maschinen wurden im Jahresvergleich in der Alpenrepublik eingetragen. Zum Bestand zählten 1.328 Motorflugzeuge (2019: 1.280), 236 Drehflügler (2019: 219), 85 Ultraleichtflugzeuge (2019: 84), 165 Motorsegler (2019: 167) sowie unverändert 1 Wasser- und Amphibienfahrzeug. Unbemannte Luftfahrzeuge gab es im Berichtsjahr keine. Daneben wurden wie im Vorjahr 20 im Eigentum der Republik Österreich befindliche Motorflugzeuge (1 Flugzeug und 19 Hubschrauber) ermittelt, so eine aktuelle Auswertung der Statistik Austria. Die Gewichtsklassen setzen sich in Österreich wie folgt zusammen: Gewichtsklasse A: einmotorig bis 2.000 kg. Gewichtsklasse B: einmotorig mehr als 2.000 kg bis 5.700 kg. Gewichtsklasse C: mehrmotorig bis 5.700 kg. Gewichtsklasse D: ein- und mehrmotorig mehr als 5.700 kg bis 14.000 kg. Gewichtsklasse E: mehrmotorig mehr als 14.000 kg bis 20.000 kg. Gewichtsklasse F: mehrmotorig mehr als 20.000 kg. Entwicklung des Bestands in Österreich: Jahr A B C D E F Wasser-undAmphibien-fahrzeug unbemannte Luftfahrzeuge Dreh-flügler Ultraleicht-flugzeuge Motor-segler Bund Flugzeuge Bund Hub-schrauber Insgesamt 2020 661 21 140 63 29 414 1 – 236 85 165 1 19 1.835 2019 651 18 137 61 28 385 1 3 219 84 167 1 19 1.774 2018 647 15 135 57 27 372 1 – 208 90 166 1 15 1.734 2017 647 17 136 56 30 276 1 – 189 91 169 1 17 1.630 2016 647 14 130 59 31 213 1 2 175 89 174 1 17 1.553 Quelle: Statistik Austria.

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Appell an EU: Österreich für sofortige Kerosin-Besteuerung

Die EU kündigte vor wenigen Tagen eine EU-weite Mindeststeuer an, die Kerosin ab 2023 schrittweise belasten soll. Das geht den heimischen Vertretern der Luftfahrt wohl nicht schnell genug: Österreich schließt sich gemeinsam mit Belgien einer Initiative von Luxemburg zur Beschleunigung der Besteuerung von Kerosin an. Die Verkehrsminister der drei Staaten schickten am Dienstag ein gemeinsames Schreiben an die EU-Kommission. Demnach solle die Europäische Union vom Stufenmodell absehen und die Besteuerung „unverzüglich“ in die Wege leiten. Dem Entwurf zufolge würde ab 2023 der Mindeststeuersatz für Flugkraftstoff bei Null beginnen und über einen Zeitraum von zehn Jahren schrittweise steigen, bis der volle Steuersatz erfüllt werde. So viel Zeit habe die Umwelt nicht. Nur, wenn die Ausnahmeregelung für Flugbenzin fällt, könne der europäische „Green Deal“ realisiert werden. In dem Papier werden auch mögliche Konsequenzen skizziert, sollte das Vorhaben nicht von der Europäischen Union umgesetzt werden. Die Initiatoren weisen in dem Schreiben das an Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, ihre beiden Kommissions-Vize Frans Timmermanns und Margarethe Vestager sowie vier weitere Kommissare adressiert ist, an die Möglichkeit einzelner Mitgliedsstaaten, diesbezüglich eigene Maßnahme zu setzen, hin. Dies sei jedoch die Ultima Ratio, würde der gemeinsame Markt doch darunter leiden. Das berichtet der Kurier. Für Österreich unterzeichneten die grüne Klima-Ministerin Leonore Gewessler und Luftfahrt-Staatssekretär Magnus Brunner (ÖVP).

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Überblick: Salzburg vor Comeback-Marathon

Der zweitgrößte Flughafen Österreichs, Salzburg, erwartet in den nächsten Wochen einige Erst- bzw. Comeback-Landungen. Es handelt sich dabei unter anderem um Transavia, Flydubai und Flynas. Nachstehend ein Überblick. Den Auftakt wird Transavia am 8. Juli 2021 gegen 15 Uhr 50 machen. Der Carrier wird ganzjährig im Codeshare mit Konzernschwester KLM das Drehkreuz Amsterdam ansteuern. Flydubai wird am 15. Juli 2021 gegen 20 Uhr 50 nach Salzburg zurückkehren. Bedingt durch die Kooperation mit Konzernschwester Emirates sind Umsteige am Hub Dubai möglich. Nur vier Tage später, also am 20. Juli 2021 gegen 18 Uhr 20, soll die Erstlandung der neuen Easyjet-Verbindung nach Barcelona stattfinden. Diese soll vorerst bis Ende Oktober 2021 angeboten werden. Flynas wird am 23. Juli 2021 gegen 11 Uhr 15 in der Mozartstadt erwartet. Der Carrier aus Saudi-Arabien wird Riadh bedienen. Eurowings ist für den 1. August 2021 gegen 16 Uhr 55 zur Wiederaufnahme der Berlin-Strecke angekündigt.

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Passagierzahlen: Österreichs Flughäfen „flogen“ unterschiedlich durch die Lockdowns

In den ersten fünf Monaten des laufenden Jahres wurden ab den österreichischen Verkehrsflughäfen insgesamt 22.982 Passagierflüge durchgeführt. An Bord befanden sich 1.267.897 Fluggäste. Ein Bruchteil der einstigen Leistung „vor Corona“. Im Vorjahr waren die Monate Jänner und Feber nicht von der Pandemie betroffen. Ab Mitte März 2020 ging es dann Schlag auf Schlag, denn beispielsweise reihenweise stellten Fluggesellschaften den Betrieb ein. Beispielsweise setzten auch Lauda und Austrian Airlines ihren Betrieb aus. Obwohl im März des Vorjahres zumindest teilweise nicht geflogen wurde, hatte man heuer nochmals einen Rückgang auf 220.046 Reisende – und zwar verteilt auf alle österreichischen Airports. Vergleicht man den Jänner 2021 (203.352 Passagiere) mit Mai 2021 (407.170 Fluggäste), so ist erkennbar, dass sich die Beförderungsleistung fast verdoppelt hat. Der Umstand, dass die Anzahl der Flugbewegungen nur um ein Drittel zugelegt hat, ist ein Indiz dafür, dass sich die Auslastung deutlich verbessert hat. Die Zahlen sind nur ein Tropfen auf dem heißen Stein, denn man liegt deutlich unter der Leistung von 2019. Es ist zu erwarten, dass der Rückstand über den Sommer sinken wird, aber die Rekordwerte sind derzeit in unerreichbarer Ferne. Monat Flüge Veränderung Fluggäste Veränderung Mai                6.239 422%             407.170 1820% April                5.442 393%             274.921 2048% März                4.191 -68%             220.046 -78% Februar                3.058 -87%             162.408 -94% Jänner                4.052 -84%             203.352 -92% „Löwenanteil“ flog ab Wien Der Großteil der Flugbewegungen ist in den ersten fünf Monaten auf den Flughafen Wien-Schwechat entfallen. Demnach ist es auch nicht verwunderlich, dass von

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