Österreich

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Startup Lalona will nach Graz fliegen

Das Startup Lalona Air will im Jänner 2022 einige Strecken ab Düsseldorf aufnehmen. Von dort aus will man auch das österreichische Graz anfliegen und würde damit in den direkten Wettbewerb mit Austrian Airlines treten. Weitere angekündigte Strecken ab der Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalens sind: Friedrichshafen, Karlsruhe/Baden-Baden, Turin und Mailand-Linate. Zielgruppe des Startups sind Geschäftsreisende. Allerdings ist noch vieles völlig unklar, denn die dazugehörige GmbH wurde noch nicht ins Firmenbuch eingetragen. Das Streckennetz will man im Laufe des Jahres 2022 auf insgesamt 15 Ziele ab Düsseldorf aufblasen. Als Fluggerät kommunizierte man Turbopropflugzeuge des Typs ATR72. Allerdings wurde beim Luftfahrtbundesamt bislang kein Antrag auf Erteilung von AOC und Betriebsgenehmigung eingereicht.

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Ab Donnerstag: Österreich stuft einige Länder um

Ab Donnerstag stuft Österreich auch Bosnien-Herzegowina, Kosovo und Montenegro grün ein. Für Reisende bedeutet das, dass beim Vorliegen des 3G-Nachweises keine Quarantäne angetreten werden muss. Auch das Ausfüllen der Pre-Travel-Clearance entfällt dann. Auf die „rote Liste“ hat es Russland geschafft. Österreich stuft mit Wirksamkeit zum Donnerstag auf „Virusvariantengebiet“ um. Das bedeutet, dass für Quarantänepflichten entstehen. Im Gegensatz zu Deutschland besteht aber die Möglichkeit, dass man sich nach fünf Tagen „freitesten“ kann. Mit Wirksamkeit Donnerstag, 8. Juli 2021 sind nachstehende Länder als „Virusvariantengebiet“ eingestuft: Botsuana Brasilien Eswatini Indien Lesotho Malawi Mosambik Namibia Nepal Sambia Simbabwe Südafrika Uruguay Vereinigtes Königreich Russische Föderation Da sich die Einstufung der Länder und damit auch die Voraussetzungen bzw. mögliche Zwangsquarantäne regelmäßig ändern kann, wird Urlaubern dringend empfohlen, dass diese im Hinblick auf ihre Rückreise nach Österreich die Entwicklungen im Auge behalten. Personen mit Wohnsitz in Österreich haben die Möglichkeit, dass eine eventuell benötigte Testung binnen 24 Stunden im Inland nachgeholt werden kann. In diesem Fall muss aber die Pre-Travel-Clearance ausgefüllt werden. Mit Wirksamkeit zum 8. Juli 2021 sind nachstehende Länder „grün“ (Anlage 1 der Verordnung): Albanien Andorra Australien Belgien Bulgarien Dänemark Deutschland Estland Finnland Frankreich Fürstentum Liechtenstein Griechenland Hong Kong Irland Island Israel Italien Japan Kroatien Lettland Litauen Luxemburg Macau Malta Monaco Neuseeland Niederlande Nordmazedonien Norwegen Polen Portugal Rumänien San Marino Saudi-Arabien Schweden Serbien Singapur Slowakei Slowenien Spanien Schweiz Südkorea Taiwan Thailand Tschechische Republik Ungarn Vatikan Vereinigte Staaten von Amerika Vietnam Zypern Armenien Aserbaidschan Bosnien und Herzegowina Brunei Jordanien Kanada Katar Kosovo Moldau Montenegro Wo können

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Vier Boeing 787 für Austrian Airlines: Kein Kommentar

Seit einigen Tagen machen Spekulationen, dass Austrian Airlines vier Boeing 787, die ursprünglich für Norwegian bestimmt waren, im kommenden Jahr einflotten soll. Diese sollen mit Rolls-Royce-Triebwerken ausgestattet sein und Lufthansa günstig erworben haben. Die AUA will sich auf Anfrage zu diesem Thema nicht äußern. Die Langstreckenflotte von Austrian Airlines ist in die Jahre gekommen und stammt zumindest teilweise noch von der ehemaligen Lauda Air. Immer wieder wird über eine mögliche Erneuerung spekuliert, doch Lufthansa-Chef Carsten Spohr macht der österreichischen Tochter harte Auflagen. Solange die finanziellen Ziele nicht erfüllt sind, gibt es keine neuen Maschinen. Bedingt durch die Corona-Pandemie hat sich einiges verändert, denn die Flotte des Kranich-Konzerns, so auch bei der AUA, wurde deutlich verkleinert. Gleichzeitig bestellte Lufthansa einige Boeing 787, die man offensichtlich günstig erwerben konnte, da es sich um Maschinen handelt, die andere Airlines nicht mehr haben wollten. Somit sind Spekulationen, dass vier Stück Boeing 787-9 für Austrian Airlines dabei sein könnten, durchaus naheliegend. Doch was sagt die AUA selbst dazu? Kein Kommentar. Man beteilige sich nicht an Gerüchten oder Spekulationen. Ein klares und deutliches Dementi sieht anders aus, so dass die AUA noch mehr Raum für Gedankenspiele öffnet.

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Grüner Pass: Jetzt gibt es die App auch für Android

Vor wenigen Tagen stellte das Gesundheitsministerium in Zusammenarbeit mit dem Bundesrechenzentrum die App für den „Grünen Pass“ vor – allerdings nur für Apple-User. Nun ist die Anwendung auch für das Betriebssystem Android verfügbar.  Die Verzögerung für die Android-Version sei durch den Überprüfungsprozess bei Google begründet gewesen, hieß es heute aus dem Gesundheitsministerium zur APA – eingereicht habe man die App bereits am 1. Juli. In Kürze dürfte die App dann auch nicht nur über den Direktlink, sondern auch über die Suchfunktion in Googles „Playstore“ auffindbar sein. Keine Speicherung in der Cloud Die Daten werden durch die Applikation ausschließlich offline – also nur am Handy des Endverbrauchers – gespeichert. Das EU-konforme Zertifikat wird in der App in einer vereinfachten Version dargestellt: Angezeigt werden dann nur noch wesentliche Informationen, beispielsweise Vorname, Nachname, Covid-19-Impfstoff sowie der EU-konforme QR-Code. Eine Speicherung in einer Cloud erfolgt laut Gesundheitsministerium nicht.

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Austrian Airlines steigert Kapazitäten für Flüge nach Kreta

Der Sommerurlaub steht vor der Tür: Passend dazu schraubt die AUA jetzt noch einmal die Frequenz nach oben. In den bevorstehenden Sommerferien zählt Griechenland zu den am stärksten gebuchten und nachgefragtesten Destinationen. Das merkt auch die Lufthansa-Tochter: Bis dato verzeichnet Austrian Airlines für die Monate Juli und August insgesamt 96.000 Passagiere auf Flügen nach Griechenland. Spitzenreiter sind dabei Kreta, gefolgt von Rhodos und Kos. Insbesondere die Heraklion-Nachfrage habe sich seit Mai verdreifacht. Wir reagieren auf die erhöhte Nachfrage und steigern auf dieser Strecke die Kapazitäten“, so Vertriebsvorstand Michael Trestl.  Zusätzlich zu den derzeit täglichen Flügen nach Heraklion wird von 24. Juli bis einschließlich 4. September jeweils samstags eine Langstreckenmaschine vom Typ Boeing 777 eingesetzt. Mit dem Einsatz des größten Flugzeugtyps in der Austrian Airlines Flotte können auf der Strecke nach Heraklion rund 100 Passagiere mehr pro Samstags-Flug transportiert werden. An allen anderen Verkehrstagen wird die Strecke mit einer Maschine aus der Airbus A320-Familie bedient.

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Ryanair stationiert zwei Boeing 737 in Agadir

Der Billigflieger Ryanair wird auf dem Flughafen Agadir eine weitere Basis errichten. Mit zwei stationierten Boeing 737-800 sollen im Winterflugplan 2021/22 insgesamt 16 Ziele in sieben europäischen Ländern, darunter auch Wien, angeflogen werden. Das Angebot ab diesem Airport wird auf 25 Destinationen steigen. Dazu Firmenchef Eddie Wilson: „Wir freuen uns, unsere neue Basis in Agadir zu eröffnen, die eine Investition von 200 Millionen US-Dollar am Flughafen von Agadir, unserer dritten marokkanischen Basis, darstellt. Mit diesem Flughafen verbindet uns seit unserem allerersten Flug von Agadir im Jahr 2008 eine ausgezeichnete Partnerschaft und wir freuen uns sehr, nach 13 erfolgreichen Jahren in der Region weiter zu wachsen“. Die mittlerweile nicht mehr fliegende Laudamotion hatte Agadir im Winterflugplan 2019/20 im Programm. Die Strecke wurde noch vor dem Beginn der Corona-Pandemie mangels Wirtschaftlichkeit aufgrund geringer Nachfrage eingestellt. Umso überraschender ist es, dass diese im Herbst 2021 unter der Marke Ryanair neuaufgelegt werden soll.

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Besucherwelt am Flughafen Wien öffnet wieder mit vollem Angebot

Ab morgen können große und kleine Gäste neben der schon seit Mitte Mai geöffneten Besucherterrasse nun auch wieder Rundfahrten direkt am Vorfeld erleben und den in Zusammenarbeit mit Thomas Brezina gestalteten Erlebnisraum besuchen. Alle Aktivitäten finden unter Einhaltung der aktuellen COVID-19-Bestimmungen (3G-Regel und Maskenpflicht in geschlossenen Räumen) statt. Zum Start gibt’s eine besondere Aktion: Wer bis Ende Juli bucht, erhält auf alle bis Ende September konsumierte Angebote der Besucherwelt Flughafen Wien 20 Prozent Rabatt – einfach bei der Online-Buchung den Rabattcode Sommer2021 eingeben.

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Ferienbeginn im Osten: Wien rechnet mit Ansturm

In den österreichischen Bundesländern Wien, Niederösterreich und Burgenland starten heute die Sommerferien. Der Flughafen Wien-Schwechat rechnet damit, dass das Passagieraufkommen stark ansteigen wird. Der Airport empfiehlt, dass sich Reisende rechtzeitig über die für das Zielland aktuell gültigen Einreisebestimmungen informieren und mehr Zeit für Abflug und Ankunft einplanen. In vielen Staaten werden bei der Einreise Dokumentenkontrollen durchgeführt und diese können durchaus einiges an Zeit in Anspruch nehmen. Im derzeit als zentralen Abflugbereich genutzten Terminal 3 sind alle Gastronomie- und Shoppingeinrichtungen geöffnet und laden Passagiere zum Verweilen ein. Neu eröffnet hat vor kurzem die Traditionsmarke Manner im Terminal 3 und die deutsche Superfood Franchisekette Dean & David in der Ankunftshalle. Mit den „Covid Care Premium Services“ unterstützt Flughafen Wien-Personal die Passagiere bei allen Reisemodalitäten bei Abflug, Transfer und Ankunft. Auch COVID-Tests können direkt am Airport erledigt werden. Der Flughafen Wien empfiehlt Reisenden jedenfalls, sich über die Ein- und Rückreisebestimmungen und dafür notwendige Unterlagen zu informieren, sowie mehr Zeit am Airport für Abflug und Ankunft einzuplanen. Informationen bieten Reiseveranstalter, Fluglinien und Tourismusbüros. Entsprechend der aktuellen COVID-19-Öffnungsverordnung ist ab heute, 1. Juli 2021, am Flughafen Wien auch der Mund-Nasen-Schutz zugelassen, in Restaurants, Lounges und Besucherwelt gilt die 3G-Regel und es entfällt die Abstandsregel. FFP2-Maske nicht mehr zwingend vorgeschrieben Entsprechend der neuen COVID-19-Öffnungsverordnung ist seit 1. Juli 2021 am Flughafen neben der FFP2-Maske auch das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes zulässig. In Restaurants, Lounges und der Besucherwelt gilt die 3G-Regel, Mindestabstand ist keiner mehr notwendig. „Mit der beginnenden Urlaubssaison verzeichnen wir aktuell wieder steigende Passagierzahlen und wir

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Salzburg feiert Comebacks von Hamburg und Istanbul

Der Salzburger Flughafen ist nun wieder mit Istanbul und Hamburg verbunden. Der Airport sieht das Comeback von Turkish Airlines und die Wiederaufnahme durch Eurowings als deutlichen Lichtstreif am Horizont. Dazu Prokurist Christopher Losmann: „Endlich kommen nun nach und nach die Airlines zurück nach Salzburg. Waren es in den letzten Wochen unsere Urlaubsdestinationen, so starten jetzt auch unsere Hub- und Städteverbindungen wieder durch. Seit heute wird Istanbul wieder 10x wöchentlich und Hamburg 4x wöchentlich direkt angeflogen“. Die aktualisierte Einreiseverordnung, die geimpften, genesenen und getesteten Personen aus deutlich mehr Staaten kommend die quarantänefreie Einreise ermöglicht, sieht man am Flughafen Salzburg positiv. Man geht davon aus, dass diese dem Tourismus in Österreich und in der EU „sehr gut tun“ wird. „Die Anpassung der Einreisevorschriften erleichtert es Fluggästen aus Drittländern, wie etwa Saudi-Arabien oder der Türkei, wieder nach Österreich zu kommen und umgekehrt werden Geschäftsreisedestinationen wieder mit Leben gefüllt. Jetzt heißt es für uns volle Fahrt voraus und für die Salzburger und Bayern: bucht Eure Flüge und fliegt ab Salzburg“, so Losmann.

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Linz weiter im Fracht-Aufwind

Als einziger Flughafen Österreichs konnte Linz im „Corona-Jahr 2020“ im Bereich der Luftfahrt signifikant zulegen. Die anderen Airports, auch Wien, waren in diesem Segment stark rückläufig. Im Gegensatz zu Deutschland gab es in der Alpenrepublik keinen „Fracht-Boom“ – ganz im Gegenteil, denn gemeinsam haben die Airports einen starken Rückgang erlitten. Linz ist aber eine Ausnahme, denn der Airport konnte entgegen dem „österreichischen Trend“ um rund 37 Prozent zulegen. Allein seit Anfang März wurden über 40 Charterrotationen abgefertigt und der Boom hält weiter an. Damit konnte Linz Airport Cargo erneut seine Führungsposition an der Spitze der regionalen Frachtflughäfen  Österreichs sowie den 11. Platz innerhalb der gesamten D-A-CH-Region eindrucksvoll  unterstreichen. „Wir sind förmlich aus der Pandemie gewachsen und haben es geschafft mit vollem Einsatz, Flexibilität und einem hohen Maß an Servicequalität, unsere Kunden zu überzeugen und  beinahe Unmögliches möglich zu machen. Damit hat sich Linz Airport Cargo mit seiner zentralen Lage als zuverlässiger Partner gerade in dieser außergewöhnlichen Zeit erneut erwiesen und international einen Namen gemacht“, zeigt sich Norbert Draskovits,  Geschäftsführer der Flughafen Linz GesmbH erfreut. Frachtflugverbindung mit Turkish Cargo ab Linz Neben der seit Jahren bestehenden regelmäßigen Frachtflugverbindung – mit DHL ExpressAustria von Linz nach Leipzig bzw. Belgrad und Brüssel (5 Verkehrstage pro Woche) – konnte der Linz Airport zu Beginn der Pandemie im April 2020 einen zusätzlichen regulären Frachtcarrier gewinnen. Turkish Cargo fliegt mit einer Boeing B777F und einem Airbus A330F  2x wöchentlich jeweils von Linz nach Istanbul.

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