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Klagenfurt: Austrian Airlines hat Hamburg-Flüge aufgenommen

Seit Samstag, den 13. Jänner 2024 gibt es wieder eine Nonstopverbindung zwischen Hamburg und Klagenfurt. Diese wird jedoch nur für wenige Wochen von Austrian Airlines bedient, denn am 2. März 2024 ist der vorerst letzte Flug auf dieser Route geplant. „Direkt zu Jahresanfang können wir unseren Passagieren eine neue Direktverbindung präsentieren, was mich sehr freut. In den nächsten Tagen und Wochen brechen wieder viele Norddeutsche in den Skiurlaub auf. Mit Klagenfurt in Österreich macht Austrian Airlines eine beliebte Wintersportregion in den nachgefragten Zeiten wieder nonstop erreichbar“, sagt Dirk Behrens, Leiter Aviation am Hamburg Airport. In der Vergangenheit haben sich verschiedene Fluggesellschaften auf dieser Route versucht. Der Flughafen Klagenfurt hatte vor vielen Jahren gar eine Boeing 757 von Condor gechartert, mit der die Ziele Berlin-Tegel und Hamburg bedient wurden. Dauerhaft gehalten haben sich die Flugangebote aber nicht. Die nunmehrigen Austrian-Airlines-Flüge dürften auch ein Testlauf sein, denn im Winterflugplan 2022/23 hat man ein ähnliches Angebot zwischen Innsbruck und Berlin auf die Beine gestellt. Dieses mündete dann in dieser Saison in eine von der Konzernschwester Eurowings bediente Winterstrecke. „Die Einführung einer direkten Flugverbindung von Klagenfurt nach Hamburg in unserem Streckennetz stellt einen bedeutenden Fortschritt für unsere Gäste dar. Sowohl deutsche als auch österreichische Reisende können von diesen Flügen profitieren, sei es für die Erkundung der Stadt Hamburg oder für einen Urlaub in den Kärntner Bergen. Wir freuen uns, unser Streckennetz mit dieser attraktiven Verbindung zu erweitern und unseren Gästen ein noch breiteres Reiseerlebnis zu ermöglichen“, betont Michael Trestl, CCO von Austrian Airlines, erfreut.

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Buchungstrends: Hierhin zieht es Österreicher im Jahr 2024

89% der Österreicher wollen 2024 verreisen – die Reiselust ist damit bei Jung und Alt ungebrochen groß. Die Urlaubsbudgets werden erneut erhöht, die Tendenz zu mehr Urlaubstagen setzt sich fort. Egal ob in der Hauptsaison oder in den immer attraktiver werdenden Vor- und Nebensaisonen: Die Sehnsucht nach Meer und Strand ist bei (fast) allen Generationen stark ausgeprägt. Nach einem erfolgreichen Reisejahr 2023 zeichnet sich auch für 2024 wieder ein sehr positives Reisejahr ab, auch wenn die Teuerungen gesamtwirtschaftlich einige Herausforderungen darstellen: Auf das Reisen wollen die Österreicher auch 2024 auf keinen Fall verzichten, das zeigt der Ruefa Reisekompass 2024. Für die repräsentative Studie befragt Ruefa regelmäßig die Österreicher nach ihren Reiseplänen und leitet daraus die aktuellen Reisetrends ab. Für die Durchführung der Umfrage im November 2023 mit 1.564 Online-Interviews, repräsentativ für die österreichische Bevölkerung ab 18 Jahren, zeigt sich, wie auch in den vergangenen Jahren, Marketagent verantwortlich. Rückblick auf das vergangene Reisejahr 2023 – zum ersten Mal wieder ganz ohne Corona-Restriktionen 2023 gönnten sich 86% der Österreicher einen oder mehrere Urlaube. 46% verbrachten diesen in Österreich, 61% zog es ins europäische Ausland. 14% genossen sogar eine Fernreise. „Die Österreicher waren fleißig unterwegs und haben ihre Reisepläne vom Jahresbeginn verwirklicht“, fassen Birgit Wallner und Michele Fanton, die gemeinsam seit 1. November 2023 die neue Doppelspitze in der Ruefa Geschäftsführung bilden, das Reisejahr 2023 zusammen. „Wir konnten 2023 ein Umsatzplus von 19% gegenüber 2022 und damit ein Ergebnis erreichen, mit dem wir uns dem Niveau von 2019 wieder sehr gut annähern. Ein

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Gutscheine zu gewinnen: Wizz Air veranstaltet Schnitzeljagd in Wien

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air veranstaltet am 15. Jänner 2024 ein ungewöhnliches Gewinnspiel. Im Rahmen einer Art Schnitzeljagd gibt es insgesamt drei Fluggutscheine im Wert von jeweils 300 Euro zu gewinnen. Auf den Social Media Accounts von Wizz Air werden drei Rätsel gepostet, die den Usern Hinweise auf drei einzigartige Orte in Wien geben, an denen es jeweils einen Gutschein zu gewinnen gibt. Teilnehmer müssen sich dann rasch zur Örtlichkeit begeben. Die erste Person, die einen Wizz-Air-Mitarbeiter dann findet, soll einen Gutschein im Wert von 300 Euro gewinnen. „Wir freuen uns, das neue Jahr mit einer großartigen Aktivierungskampagne für Reisende in Wien zu beginnen. Drei glückliche Gewinnerinnen und Gewinner erhalten die Möglichkeit, mit unseren Gutscheinen das umfangreiche und vielfältige Netzwerk von Wizz Air zu erkunden“, so Valeria Bragarenco, Corporate Communication Manager von Wizz Air. Rätselnde müssen an einem der drei Orte eine Wizz-Person finden und als erstes das richtige Codewort sagen, um den Preis zu erhalten. Das Codewort, um den Gutschein zu bekommen, wird am Morgen des 15. Jänner 2024 über Instagram Stories bekannt gegeben. Tipps und Hinweise zur Schnitzeljagd durch Wien sind auf Instagram @wizzair zu finden.

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Sommer 2024: Air China stockt Peking-Wien auf

Die Fluggesellschaft Air China erhöht im Sommerflugplan 2024 die Frequenzen auf der Strecke Peking-Wien. Momentan bietet der Carrier drei wöchentliche Umläufe an. Mit Wirksamkeit zum 1. April 2024 fügt man zwei Rotationen hinzu, so dass künftig täglich, ausgenommen Mittwochs und Sonntags, mit Airbus A350-900 geflogen werden soll. In der Hauptstadt der Volksrepublik China wird für die Wien-Flüge der Flughafen Beijing-Capital (PEK) genutzt.

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Schiffe an DDSG verkauft: Brandner stellt Wachau-Schifffahrt ein

Das österreichische Schifffahrtsunternehmen Brandner zieht ich aus der Personenschifffahrt in der Wachau zurück. Zwei Schiffe wurden an den Mitbewerber DDSG verkauft, gaben die beiden Firmen bekannt. Die Beschäftigten sollen bei der Donaudampfschifffahrtsgesellschaft neue Arbeitsplätze bekommen. Zumeist soll das nautische Personal weiterhin auf den gewohnten Schiffen arbeiten. Arbeitgeber ist nun nicht mehr Brandner, sondern die DDSG. Für Touristen hat die Transaktion auch negative Auswirkungen, denn bislang hatte man in der Wachau die Auswahl aus den Angeboten der DDSG und von Brandner. Künftig ist das zuerst genannte Unternehmen alleiniger Anbieter. An die DDSG wurden die Schiffe MS Austria und MS Princess verkauft. „Es war für mich wichtig, dass die MS Austria, die Königin der Wachau, auch weiterhin hier in Würde eingesetzt wird“, beschreibt Barbara Brandner einen wesentlichen Grund für die Käuferauswahl. „Meine Vision, stilvolle Linien- und Charterschifffahrt auf der Donau zu entwickeln und eine Dynamik anzustoßen, die zu neuen Sichtweisen und gesamthaft zu einer Qualitätssteigerung geführt hat, ist für mich erfüllt. Nach 28 Jahren erfolgreichen Wirkens mit meinen beiden Schiffen MS Austria und Ms Austria Princess möchte ich nun neue Wege gehen und meinen Geist und meine Erfahrung, mein inneres Drehbuch für neue Projekte einsetzen“. Brandner Schiffahrt setzt ihre unternehmerischen Schwerpunkte neu. Die nautische Kernkompetenz wird weiterhin bei der Entwicklung ihrer Schiffsanlegestellen an der Donau zum Einsatz gebracht sowie Eingang finden in das Portfolio von Ingenieurleistungen bei Donau-nahen Projekten. Die Befassung mit dem „kleinen und feinen“ Weingut in Rossatz und dem Lokal „Die Flößerei“ mit Blick auf den blauen Turm von Dürnstein

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Klagenfurt: Avanti Air fliegt für Springer Reisen nach Paros

Im Sommerflugplan 2024 wird die deutsche Fluggesellschaft Avanti Air im Auftrag von Springer Reisen Nonstopflüge zwischen Klagenfurt und Paros bedienen. Der Tour Operator bietet Passagieren, die nach Naxos wollen an, dass diese mittels privatem Bootstransfer weiterbefördert werden. Nonstopflüge mit dem Maschinentyp de Havilland Dash 8-400 zwischen Klagenfurt und Naxos wären aufgrund des Umstands, dass die Piste auf dem griechischen Airport sehr kurz ist, nicht möglich. Weiters ist auf dem Flughafen Naxos kein Treibstoff erhältlich, so dass vor dem Rückflug auf eine andere Insel zum Tanken geflogen werden müsste. „Wir schätzen Springer Reisen seit Jahren als verlässlichen Partner unseres Flughafens. Ich freue mich sehr, dass die Insel Paros auch 2024 – nach einer erfolgreichen Saison im vergangenen Jahr – wieder den ganzen Sommer lang direkt und wöchentlich ab Klagenfurt angeflogen wird. Eine tolle und exklusive Destination für unsere Griechenland-Urlauber“, erklärt Maximilian Wildt, der erst kürzlich fix zum Geschäftsführer des Klagenfurter Airports bestellt wurde. Springer Reisen bietet daher auch im Sommer 2024 Nonstopflüge auf die nahegelegene Insel Paros an. Für die Durchführung der Flüge ab Klagenfurt hat man die deutsche Fluggesellschaft Avanti Air, die mit de Havilland Dah 8-400 fliegen wird, beauftragt. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dem Klagenfurt Airport und starten mit attraktiven Familien- und Frühbucherangeboten, die bis Ende Jänner buchbar sind, mit unserer Destination Paros in die neue Flugsaison ab Klagenfurt. Die Schwesterinsel Naxos ist bequem und einfach per 20-minütigem Schiffstransfer erreichbar, auch ideal für Inselkombinationen“, so Andrea Springer, Geschäftsführerin von Springer Reisen. Die Charterflüge zwischen Klagenfurt und

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Graz mit 733.146 Fluggästen – KLM stellt Amsterdam-Flüge ein

Der Flughafen Graz wurde im Jahr 2023 von 733.146 Passagieren genutzt. Damit konnte der Airport gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 31 Prozent zulegen. Im Bereich der Fracht hat man mit 19.379 Tonnen das beste Ergebnis in der Airport-Geschichte erreicht. Allerdings: Die KLM-Amsterdam-Flüge werden Ende März 2024 komplett eingestellt. An das Aufkommen, das der steiermärkische Flughafen im Jahr 2019 erreicht hatte, konnte man in 2023 auch weiterhin nicht anknüpfen. Die Geschäftsleitung gibt sich aber zuversichtlich, dass dies im laufenden Jahr 2024 gelingen wird. Dafür würden die Abmeldungen seitens der vor Ort tätigen Fluggesellschaften sprechen. „In diesem herausfordernden Umfeld hat sich der Flughafen Graz 2023 gut geschlagen, denn die prognostizierten Verkehrszahlen konnten nicht nur erreicht, sondern sogar übertroffen werden“, berichtet Wolfgang Grimus, Geschäftsführer des Flughafen Graz. „Die Stationierung eines Eurowings-Flugzeugs und der damit einhergehende Ausbau des Streckenportfolios (neue Liniendestinationen Berlin und Hamburg sowie ein erweitertes Charterangebot) war ein großer und wichtiger Schritt in die Zukunft. Die exportorientierten Wirtschafts- und Industriebetriebe der Steiermark haben wieder verstärkt Online-Meetings durch Präsenztermine bei ihren Geschäftspartnern ersetzt. Im touristischen Verkehr konnten die Passagierzahlen von 2019 bereits wieder übertroffen werden.“ 2019er-Zahlen sollen dieses Jahr erreicht werden „Auch im Non-Aviation-Segment ist uns viel gelungen“, informiert Jürgen Löschnig, Geschäftsführer des Flughafen Graz. „Die Anzahl an Veranstaltungen, die am Flughafen 2023 durchgeführt wurden, ist fast wieder auf dem Niveau von 2019. In der Fracht, im Parkhaus und im Bürogebäude konnten wir neue Mieter gewinnen. Und im Umweltbereich produziert seit dem Frühling die erste eigene PV-Anlage Strom, weitere sind in Vorbereitung.“ 576.277 Fluggäste

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2023: ÖAMTC hatte 687.500 Pannen-Einsätze

687.500 Einsätze verzeichnete die ÖAMTC-Pannenhilfe im Jahr 2023 in ganz Österreich. Das entspricht rund 1.884 Einsätzen täglich – um vier Prozent mehr als im Jahr 2022. „Intensivere und länger andauernde Hitzewellen in Verbindung mit dem Reiseverkehr in der Ferienzeit führten im vergangenen Jahr zu einem starken Einsatzplus in den Sommermonaten. Und auch im Winter waren unsere Gelben Engel stark gefordert – Schneefall und Kälte Anfang Dezember bescherten uns österreichweit den stärksten Tag und den einsatzreichsten Monat“, erklärt Katharina Brezina, Leiterin der ÖAMTC-Pannenhilfe.  Das zeigt sich auch im Monatsvergleich: Die meisten Einsätze in Österreich absolvierte die Pannenhilfe des Mobilitätsclubs im Dezember (69.620 Einsätze) vor August (61.800) und Juli (61.700). Die wenigsten Einsätze wurden im März (49.000) registriert. Der stärkste Tag des Jahres 2023 war der 4. Dezember mit fast 5.600 Einsätzen.  Der ÖAMTC-Abschleppdienst kam im Vorjahr österreichweit rund 260.000-mal zum Einsatz – wenn eine Panne vor Ort nicht behoben werden konnte, aber auch für geplante Nothilfen nach gröberen Unfällen, nach Falschbetankungen u. ä. Insgesamt war das ein Plus von mehr als sechs Prozent im Vergleich zu 2022. Mit 32 Prozent entfiel fast ein Drittel aller Einsätze 2023 auf schwache, leere oder defekte Batterien. Zehn Prozent der Pannen ereigneten sich aufgrund von Schwierigkeiten mit den Reifen, acht Prozent durch Probleme mit dem Starter oder der Lichtmaschine. In fünf Prozent der Fälle mussten irrtümlich versperrte Autotüren wieder geöffnet werden.

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Locken mit billigen Koffern: Betrüger missbrauchen Logo der Flughafen Wien AG

Das Logo und der Name des größten Flughafens Österreich, Wien-Schwechat, wird neuerlich von Betrügern missbraucht, um nicht-existierende Dienstleistungen über Facebook und andere Soziale Netzwerke zu „verkaufen“. Die Flughafen Wien AG hat damit nichts zu tun und warnt ausdrücklich davor auf diese dubiosen Angebote einzugehen. Momentan haben es die Betrüger auf Reisende, die auf der Suche nach günstigen Koffern sind, abgesehen. Es ist allgemein bekannt, dass an so ziemlich jedem Airport Jahr für Jahr viele Gepäckstücke „stranden“, die niemals abgeholt werden und auch kein Besitzer ermittelt werden kann. Der simpelste Grund ist zumeist, dass der „Tag“ abgefallen ist und niemand meldet sich, so dass der Koffer dann in der Verwahrstelle auf bessere Zeiten wartet. Reisende haben in Österreich ein Jahr Zeit, um über ihre Fluggesellschaft etwaige Ansprüche geltend zu machen bzw. ihre Koffer, sofern diese gefunden bzw. identifiziert worden sind, nachliefern zu lassen oder alternativ am Airport abzuholen. Aus den verschiedensten Gründen klappt das aber öfter als man glaubt nicht. Nach dieser Frist werden die Koffer gegen Höchstgebot versteigert, wobei der Erlös dann sozialen Zwecken gespendet wird. Diese Kofferauktionen sind durchaus beliebt, denn man steigert auf eine echte Mystery-Box, denn niemand weiß, ob sich darin nur schmutzige Wäsche oder gar wertvolle Gegenstände wie Laptops und Co befinden. Den meisten Teilnehmern geht es aber nur um den Spaß und das Wissen, dass das Gebotene Geld für einen guten Zweck gespendet wird, tut vielen dann auch in der Seele gut. Logo und Name der FWAG werden missbraucht Genau mit diesem Feeling versuchen Betrüger

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Autor Dieter Haselsteiner kündigt neue Bücher an

Der österreichische Buchautor und Luftfahrtexperte Dieter J. F. Haselsteiner hat im Vorjahr insgesamt fünf neue Bücher veröffentlicht. Besonders stolz ist er auf das fast 800-seitge Werk „All you need to know about European Airports“ nach mehr als 18 Monaten intensiver Recherchen. Bei seinen Vorträgen durfte er viele weitere begeisterte Aviatiker kennen lernen und neue Bekanntschaften knüpfen. Mit seinen Gastbeiträgen in den Medien konnte Dieter Haselsteiner dazu beitragen, Themen rund um die kommerzielle Luftfahrt besser verständlich und einem breiteren Publikum zugänglich machen. Für 2024 kündigt Dieter Haselsteiner bereits jetzt folgende Highlights an:

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