Reiseveranstalter

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Verbraucherschutzbehörde lehnt Antrag von eDreams gegen Ryanair ab

Die italienische Verbraucherschutzbehörde AGCM hat einen Antrag des Online-Reisebüros eDreams ODIGEO auf Erlass einer einstweiligen Verfügung gegen Ryanair abgelehnt. eDreams hatte Ryanair des unlauteren Wettbewerbs und der Preisabsprache beschuldigt. Die Behörde stellte fest, dass „keine Gefahr einer ernsthaften und nicht wiedergutzumachenden Schädigung des Wettbewerbs“ bestehe. Ryanair hatte zuvor Vereinbarungen mit mehreren Online-Reisebüros (OTAs) getroffen, darunter loveholidays, Kiwi, TUI, On the Beach, eSky und El Corte Inglés, um das „Scraping“ ihrer Website zu stoppen. Diese OTAs hatten sich auch bereit erklärt, keine überhöhten Flugpreise und Zusatzgebühren mehr zu erheben. Ryanair-CEO Michael O’Leary begrüßte die Entscheidung der AGCM und kritisierte eDreams und andere OTAs scharf für ihre angeblichen unlauteren Praktiken. eDreams hingegen betonte, dass die Entscheidung der AGCM die laufenden Kartellverfahren nicht beeinflusse und man weiterhin an den Ermittlungen beteiligt sei, um Missbräuche von Ryanair zu stoppen. Eine Sprecherin von eDreams sagte: „Diese verfahrensrechtliche Entscheidung lässt den Hauptverlauf des Kartellverfahrens unberührt, und es geht weiter voran. Dieser Fall wurde von der gesamten italienischen Reisebranche und den Verbraucherverbänden vorgebracht und unterstützt. Die AGCM wird ihre Hauptuntersuchung über den Missbrauch einer marktbeherrschenden Stellung durch Ryanair in Italien fortsetzen. Wir werden uns weiterhin an der Untersuchung beteiligen, um sicherzustellen, dass jeder Missbrauch durch Ryanair, einschließlich der Verleumdungskampagnen, ein Ende hat. Dies kommt allen europäischen Verbrauchern zugute und unterstützt ein offenes und faires Reise-Ökosystem.“ Die erste Anhörung in dem Wettbewerbsverfahren, das von italienischen Verbänden vorangetrieben wird, ist für den 11. Februar 2025 angesetzt.

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Erfolgreicher Start der Karpathos-Flüge ab Innsbruck

Am frühen Dienstagnachmittag startete der erste Nonstopflug für Tui von Innsbruck nach Karpathos und markierte damit den Beginn einer neuen Sommerverbindung, die die Reisemöglichkeiten für Urlauber aus Tirol erheblich erweitert. Mit einer beeindruckenden Auslastung von 99 Prozent zeigt sich bereits am ersten Flugtag das große Interesse an der neuen Route. Ab dem 21. Mai 2024 wird Tui jeden Dienstag Direktflüge von Innsbruck zur griechischen Insel Karpathos anbieten. Diese Erweiterung des Flugangebots kommt in Zusammenarbeit mit Eurowings zustande und umfasst über 40 Hotels aus dem Tui-Portfolio sowie zahlreiche Erlebnisse und Aktivitäten, die über Tui Musement buchbar sind. Ob Erholungsurlaub oder Aktivferien – auf Karpathos finden Reisende vielfältige Möglichkeiten, ihren Urlaub zu gestalten. Karpathos, eine Insel der Dodekanes, ist bekannt für ihre traditionsreichen Bergdörfer, authentischen Tavernen und unberührte Natur. Die Insel bietet eine Vielzahl von Stränden und Bademöglichkeiten, die jeden Geschmack bedienen, von ruhigen Buchten bis hin zu belebten Stränden mit Wassersportangeboten. Stimmen aus der Branche Gottfried Math, Geschäftsführer von Tui Österreich, betonte die Bedeutung der neuen Verbindung: „Ich freue mich sehr, dass wir unser Flugangebot für unsere Tui-Gäste ab Innsbruck für diesen Sommer mit dem Direktflug nach Karpathos erweitert haben. Wir bauen dabei auf unsere enge Kooperation mit dem Flughafen Innsbruck sowie auf eine starke Zusammenarbeit mit unserem Flugpartner Eurowings und natürlich unseren verlässlichen Vertriebspartnern. Die Buchungslage zeigt, dass die authentische griechische Insel im Trend liegt. Trotzdem gibt es für Interessierte noch freie Kapazitäten in der laufenden Sommersaison.“ Auch Marco Pernetta, Geschäftsführer des Flughafens Innsbruck, hob die Wichtigkeit der neuen Flugverbindung

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Schauinsland verpasst Sundair neuen Markenauftritt

Der Reiseveranstalter Schauinsland Reisen, der seit letztem Jahr Mehrheitsanteile an den Fluggesellschaften Sundair und Fly Air 41 Airways hält, führt ein neues Corporate Design für Sundair ein. Ab sofort wird die gesamte Flotte der Airline sukzessive umlackiert, wobei das neue Design das schauinsland-reisen-Logo, eine aus zwei Händen geformte Sonne, prominent zeigt. Der bisherige Sundair-Schriftzug wird durch die Kombination mit der Schauinsland-Reisen-Bildmarke ersetzt, um die Zusammengehörigkeit beider Unternehmen zu betonen. Das neue Design wird bereits online verwendet und soll in den kommenden Monaten auch auf Briefpapier, Crew-Uniformen und anderen Unternehmensbereichen umgesetzt werden. Der erste Airbus A320 wird derzeit in Neapel umlackiert. Marcos Rossello, Geschäftsführer von Sundair, betonte die Bedeutung des neuen Designs als Ausdruck einer gemeinsamen, erfolgreichen Zukunft und lobte Schauinsland-Reisen als starken Partner auf dem deutschen Veranstaltermarkt. Gerald Kassner, Geschäftsführer von Schauinsland-Reisen, erklärte, dass das neue Design den Markenkern von Sundair weiter schärfen und die Synergien zwischen beiden Unternehmen stärken soll.

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Flughafen Erfurt feiert Antalya-Erstflüge

Am 17. Mai 2024 startete erstmals ein Flugzeug der türkischen Fluggesellschaft Air Anka vom Flughafen Erfurt nach Antalya. Die Boeing 737-700 mit 168 Passagieren hob um 14:55 Uhr unter der Flugnummer 6K 5316 ab. Ab sofort wird Air Anka tägliche Flüge auf dieser Strecke anbieten. Air Anka, gegründet 2021 und mit Hauptsitz in Izmir, führt deutschlandweit Charterflüge für den Broker Involatus Carrier Consulting und renommierte Reiseveranstalter durch. Am darauffolgenden Tag, dem 18. Mai 2024, nahm auch Freebird Airlines ihren Betrieb in Erfurt wieder auf. Der Airbus A320 startete um 01:10 Uhr mit 171 Passagieren unter der Flugnummer FH 104 nach Antalya. Freebird Airlines wird bis in den Herbst hinein jeden Donnerstag und Samstag Flüge von Erfurt aus durchführen. Der Flughafen Erfurt-Weimar verzeichnet damit aktuell vier Fluggesellschaften, die diesen Sommer Verbindungen nach Antalya anbieten. Ab September wird SunExpress als fünfte Airline hinzukommen. Weitere Streckenaufnahmen zu verschiedenen Zielen sind in den kommenden Wochen geplant.

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Erfurt: SunExpress erweitert Flugangebot nach Antalya

Pünktlich zum Start der Herbstferien in Thüringen erweitert SunExpress, ein Joint Venture von Lufthansa und Turkish Airlines, sein Streckennetz um den Flughafen Erfurt-Weimar. Ab dem 26. September besteht die Möglichkeit, bis zu dreimal pro Woche direkt nach Antalya zu fliegen. Die Buchung ist bereits jetzt über SunExpress oder führende Reiseveranstalter möglich. „Wir freuen uns, den Flughafen Erfurt-Weimar neu in unserem Streckennetz begrüßen zu dürfen und Reisende schon in den Herbstferien dieses Jahres und im Sommer 2025 nach Antalya bringen zu können“, sagt Peter Glade, Commercial Director bei SunExpress. Die Airline plant, ihr Angebot für den Sommer 2025 weiter auszubauen und wird tägliche Flugverbindungen von Thüringen an die Türkische Riviera anbieten. Susanne Hermann, Geschäftsführerin der Flughafengesellschaft, zeigt sich erfreut über das bevorstehende Engagement von SunExpress in Erfurt und betont den Ausbau des Flugangebots in die Türkei. Besonders attraktiv sind die Direktverbindungen aufgrund ihrer Reisezeiten: Die Flüge starten nachts von Erfurt-Weimar nach Antalya, sodass die Gäste bereits am frühen Morgen an ihrem Urlaubsort ankommen und den Anreisetag maximal nutzen können – sei es am Strand, auf dem Golfplatz oder auf einer ersten Wanderung.

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Paderborn: Tui sagt Tunesien-Charterflüge ab

Eigentlich sollte Freebird Europe ab 26. Juni 2024 im Auftrag des Reiseveranstalters Tui Charterflüge ins tunesische Hammamet ab Paderborn durchführen. Dazu kommt es aber nicht. Geplant war, dass einmal wöchentlich ab dem deutschen Airport über Enfidha nach Hammamet geflogen wird. Durchführende Fluggesellschaft sollte die maltesische Freebird Europe sein. Allerdings hat Tui diese Charterroute mangels Nachfrage abgesagt. Über die Nichtaufnahme berichtete zunächst die Zeitung Westfalenpost.

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Schauinsland-Reisen mit neuem Airline-Buchungstool

Schauinsland-reisen setzt als erster Reiseveranstalter auf die neue Plattform Calisto Ancillary des IT-Dienstleisters Airxelerate. Diese ermöglicht es Reisebüros, Zusatzleistungen wie Sitzplatzreservierungen, Zusatzgepäck oder Mahlzeiten direkt über ihr Reservierungssystem in die Buchungen zu integrieren. Nach einer umfangreichen Testphase zeigt sich Vertriebsleiter Detlef Schroer überzeugt von den Ergebnissen. Die Implementierung der neuen Buchungsplattform Calisto | Ancillary verspricht eine deutliche Vereinfachung des Buchungsprozesses für Reisebüros und Kunden. Bisher mussten Zusatzleistungen separat hinzugebucht werden, doch damit ist nun Schluss. Kunden können nun innerhalb einer Buchung spezielle Sitzplätze reservieren oder Zusatzgepäck anmelden. Das neue Buchungstool ist bereits bei Buchungen mit SunExpress- und Air Cairo-Flügen verfügbar und soll zukünftig auch bei weiteren Airlines wie Sundair und Eurowings zum Einsatz kommen. Die Plattform, Ende Januar von Airxelerate vorgestellt, wurde nach einer erfolgreichen Testphase von Schauinsland-Reisen implementiert.  Detlef Schroer hebt hervor, dass nicht nur der Service für Kunden und Reisebüros verbessert werde, sondern auch die Verdienstmöglichkeiten der Vertriebspartner steigen, da über das neue Tool gebuchte Flug-Zusatzleistungen ebenfalls verprovisioniert werden.

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FTI-Schuldenschnitt vor dem Scheitern

Die Pläne des designierten Käufers der FTI Group, Certares, auf einen Schuldenschnitt für das Unternehmen hoffen zu können, könnten sich zerschlagen. Laut Handelsblatt ist es unwahrscheinlich, dass der Bund die Rückzahlung der Kredite, die im Rahmen des Währungsstabilisierungsfonds ausgezahlt wurden, erlässt. In einer nicht öffentlichen Sitzung des Bundestag-Tourismusausschusses wurde ein Bericht der Bundesregierung bezüglich der möglichen Bereitschaft zur Erlassung der Rückzahlungsgelder für FTI diskutiert. Das Bundesfinanzministerium hat jedoch vorab mitgeteilt, dass es nicht beabsichtigt, die Rückzahlung der Stabilisierungsmaßnahmen zu erlassen. Diese Entscheidung könnte die Hoffnungen auf einen Schuldenschnitt zunichtemachen, wie Anja Karliczek, die tourismuspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, gegenüber dem Handelsblatt äußerte. In der Branche war seit Wochen spekuliert worden, dass sich Certares um einen Schuldenschnitt für die FTI Group bemüht hatte. Allerdings haben die meisten Marktbeobachter Zweifel daran geäußert, dass ein solcher Deal zustande kommen könnte. Es bleibt nun abzuwarten, wie Certares, der die FTI Group für einen symbolischen Euro erwarb, mit der Schuldenlast von rund 600 Millionen Euro umgehen wird. Certares hatte angekündigt, 125 Millionen Euro investieren zu wollen, aber die Zukunft von FTI innerhalb des weit verzweigten touristischen Beteiligungsgeflechts des Investors bleibt unklar.

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Alltours stockt Angebot im Sommer 2024 auf

Alltours hat sein Sommerprogramm für 2024 um weitere 100 Hotels erweitert, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf attraktive Angebote für Familien gelegt wurde. Beliebte Reiseziele wie Bulgarien, Tunesien, Ägypten und die Türkei stehen dabei im Mittelpunkt, da sie ideale Bedingungen für einen perfekten Sommerurlaub bieten und ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis versprechen. In allen Zielgebieten profitieren Familien von speziellen Sparvorteilen, wie der kostenfreien Unterbringung von Kindern bis zum Alter von 2 Jahren und der Möglichkeit für Kinder bis 14 Jahren kostenlos zu übernachten. Bulgarien lockt mit kleinen Küstenstädten, langen Stränden am Schwarzen Meer und guten Möglichkeiten für Sightseeing und Wellness. Ein einwöchiger All-inclusive-Urlaub für eine vierköpfige Familie ist bereits ab 2.394 Euro möglich. Tunesien bietet eine abwechslungsreiche Landschaft mit weißen Sandstränden und faszinierenden Korallenriffen. Eine Woche All-inclusive in den Schulferien im Sommer ist hier für eine Familie mit zwei Kindern ab 2.486 Euro erhältlich. Ägypten beeindruckt nicht nur mit antiken Kulturstätten, sondern auch mit komfortablen Ferienresorts. Ein All-inclusive-Urlaub für eine vierköpfige Familie ist hier ab 2.532 Euro möglich. Die Türkei lockt mit abwechslungsreicher Landschaft und schönen Stränden. Eine Familie mit zwei Kindern kann hier bereits ab 2.220 Euro einen All-inclusive-Urlaub in einem 4-Sterne Hotel genießen.

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Steirischer Tour Operator legt Fußball-EM-Reisen auf

Anlässlich der Fußball-Europameisterschaft, die in Kürze in Deutschland über die Bühne gehen wird, legt der in der Steiermark ansässige Tour Operator Fanreisen24 einige Pauschalreisen auf. Die zwei- bis viertägigen Flugpauschalreisen mit Abflug ab Graz und Wien inkludieren neben dem Hotelzimmer in zentraler City Lage auch eine Stadtrundfahrt. Für Fans die noch keine EM-Tickets haben bzw. bei der UEFA-Lotterie leer ausgegangen sind ist Fanreisen24 behilflich über den Zweitmarkt Tickets zu vermitteln. Neben den Spielen der österreichischen Nationalmannschaft organisieren die Fußball-Profis aus der Steiermark auch Reisen zu allen weiteren EM-Spielen bis hin zum Finale.

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