Ryanair

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Ryanair kündigt Flugstreichungen in Spanien an

Die Fluggesellschaft Ryanair hat angekündigt, jährlich über zwei Millionen Sitzplätze an spanischen Regionalflughäfen zu streichen. Als Begründung nennt die Fluggesellschaft eine geplante Gebührenerhöhung von 6,62 Prozent ab 2026 durch den Flughafenbetreiber Aena. Die Airline will ihre Basis in Santiago schließen, alle Flüge nach Vigo und Teneriffa Nord einstellen und die Strecken von Valladolid und Jerez weiterhin geschlossen halten. Zusätzlich soll die Kapazität in Asturias, Santander, Zaragoza, Vitoria und auf den Kanarischen Inseln reduziert werden. Die Fluggesellschaft warnt, daß dies mit Arbeitsplatzverlusten und einem Rückgang des Tourismus einhergehe. Der spanische Flughafenbetreiber wies die Behauptungen als Mißbrauch zurück und bezeichnete die Ankündigung als Versuch, subventionierte Vorteile auszuhandeln. Aena betonte, daß die Gebühren weiterhin zu den wettbewerbsfähigsten in Europa gehörten und Spanien einen Rekord bei Tourismus und Flugverkehr erwarte. Aena wirft Ryanair vor, daß das wahre Motiv der Fluggesellschaft in der Steigerung der Gewinne liege. Das spanische Flughafenmodell mit seiner Quersubventionierung kleinerer Flughäfen ist zwischen den beiden Unternehmen seit langem umstritten.

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Ryanair beklagt massive Flugverspätungen durch europäische Flugsicherung

Die Fluggesellschaft Ryanair hat nach eigenen Angaben mehr als 21 Millionen ihrer Passagiere von Flugverspätungen oder Annullierungen im Jahr 2025 betroffen gesehen. Die Airline macht dafür Mängel bei den Flugsicherungen in mehreren europäischen Ländern verantwortlich. In ihrer sogenannten „ATC Delays League“ benennt das Unternehmen die Flugsicherungen in Frankreich, Spanien, Deutschland, Großbritannien und Griechenland als Hauptverursacher der Probleme. Die Fluggesellschaft spricht von chronischem Mißmanagement und Personalengpässen. Zugleich werden die Dienste in Bulgarien, Dänemark, der Slowakei, den Niederlanden und Belgien gelobt. Die Airline wirft der EU-Kommission und den nationalen Regierungen vor, daß sie es versäumt hätten, die Flugsicherungen angemessen zu beaufsichtigen und auszustatten. Ryanair fordert deshalb, Maßnahmen gegen die Verzögerungen zu ergreifen.

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Wettstreit im österreichischen Luftraum: Ryanair fordert Abschaffung der Luftverkehrssteuer

In einem scharfen Appell hat die irische Fluggesellschaft Ryanair die österreichische Regierung aufgefordert, dringend die hohen Luftverkehrssteuern und Gebühren zu senken, um den heimischen Luftverkehr und Tourismus zu fördern. Die Forderung ist eine direkte Reaktion auf die jüngsten strategischen Entscheidungen der Lufthansa Gruppe, weitere Kapazitäten in Österreich abzubauen und das Management der Tochtergesellschaft AUA nach Frankfurt zu verlagern. Während die Lufthansa Group die regionale Anbindung, wie zuletzt die Strecke Linz-Frankfurt, aufgibt, positioniert sich Ryanair als der einzige verbliebene Linienflieger ab Linz und als potentieller Retter der österreichischen Flugverbindungen. Die Fluggesellschaft hat der Regierung einen ambitionierten Investitionsplan von einer Milliarde US-Dollar vorgelegt, um das Passagieraufkommen in Österreich signifikant zu steigern. Die Realisierung dieser Pläne ist jedoch an die Bedingung geknüpft, daß die österreichische Politik die Rahmenbedingungen durch eine Reduzierung der Kosten für Fluglinien verbessert. Lufthansa zieht sich zurück, Ryanair drängt vor Die Auseinandersetzung zwischen Ryanair und der Lufthansa Gruppe um den österreichischen Markt spitzt sich zu. Der Rückzug der Lufthansa aus regionalen Märkten in Österreich, wie die Einstellung der Route von Linz nach Frankfurt, wird von Ryanair als weiterer Beleg für die strategische Verlagerung des Wachstums nach Deutschland gesehen. Laut Ryanair ist die Lufthansa-Gruppe, zu der auch die AUA gehört, eine „Hochpreis-Fluggesellschaft“, die in Österreich Kapazitäten abbaut, um die Ticketpreise weiter zu erhöhen. Dieses Vorgehen sei ein Schlag ins Gesicht der österreichischen Steuerzahler, die die AUA während der Krise mit 600 Millionen Euro gerettet hätten. Die AUA selbst hat in den letzten Jahren wiederholt Kapazitäten und Strecken reduziert, was zu einer

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Ryanair meldet Passagierrekord für den Monat August 2025

Die irische Fluggesellschaft Ryanair hat im August 2025 einen neuen Passagierrekord verzeichnet. Das Unternehmen beförderte in diesem Monat 21,0 Millionen Reisende, was einer Steigerung von zwei Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht, als 20,5 Millionen Passagiere gezählt wurden. Um diesen Rekord zu erreichen, führte die Airline mehr als 114.000 Flüge durch. Die Auslastung der Flugzeuge blieb mit 96 Prozent auf dem gleichen hohen Niveau wie im August 2024, was auf eine starke Nachfrage im Hochsommer hindeutet. Im Zwölf-Monats-Zeitraum hatte Ryanair insgesamt 203,6 Millionen Fluggäste, was einem Zuwachs von sechs Prozent gegenüber dem Vorjahr gleichkommt. Die durchschnittliche Auslastung lag in diesem Zeitraum bei 94 Prozent. Die jüngsten Zahlen bestätigen das stete Wachstum der Fluggesellschaft und ihre bedeutende Rolle im europäischen Luftverkehrsmarkt, der sich trotz der aktuellen Herausforderungen stabilisiert.

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Ryanairs Gepäckpolitik: Konflikte am Flughafen und an Bord

Inmitten des geschäftigen Flugbetriebs spitzt sich bei der irischen Billigfluggesellschaft Ryanair ein Konflikt um die Handgepäckregeln zu. Der Luftfahrtkonzern plant, seine strengen Kontrollen zu verschärfen, indem er dem Bodenpersonal höhere Prämien für das Entdecken von zu großen oder zu schweren Handgepäckstücken in Aussicht stellt. Während das Unternehmen diesen Schritt mit einer Beschleunigung der Abfertigungsprozesse begründet, warnen Kritiker, insbesondere Gewerkschaftsvertreter, vor den potenziellen Folgen. Sie befürchten eine Zunahme von Konflikten zwischen Personal und Passagieren, die bereits vor dem Start des Fluges die Stimmung trüben und sogar zu Sicherheitsrisiken an Bord führen könnten. Die Auseinandersetzung beleuchtet die Spannungen, die zwischen den betriebswirtschaftlichen Interessen der Fluggesellschaften und den Erwartungen der Reisenden bestehen, und wirft Fragen nach den Grenzen der Dienstleistungsbereitstellung im Luftverkehr auf. Eine neue Prämie für das Bodenpersonal Mit Wirkung zum November dieses Jahres wird Ryanair die Prämien für sein Bodenpersonal, welches am Gate die Handgepäckstücke der Passagiere auf Einhaltung der Vorschriften überprüft, deutlich erhöhen. Medienberichten zufolge soll die Vergütung pro entdecktem, nicht regelkonformem Gepäckstück von 1,50 Euro auf 2,50 Euro steigen. Darüber hinaus entfällt die bisherige monatliche Deckelung dieser Prämien, was einen erheblichen finanziellen Anreiz für die Mitarbeiter schafft, die Kontrollen mit größerer Akribie durchzuführen. Passagiere, deren Gepäck die vorgeschriebenen Maße von 40x30x20 Zentimetern oder das zulässige Gewicht überschreitet, müssen mit hohen zusätzlichen Gebühren rechnen, um ihre Gegenstände doch noch mit in die Kabine nehmen oder im Frachtraum aufgeben zu können. Die Fluggesellschaft, die für ihr rigoroses Gebührenmodell bekannt ist, rechtfertigt diese Maßnahme mit der Notwendigkeit, die Abfertigungsprozesse zu optimieren. Laut

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Jubiläum: Klagenfurt-Wien feiert den 65er

Die Flugverbindung zwischen Wien und Klagenfurt feiert in diesem Jahr ihr 65-jähriges Bestehen – ein Meilenstein, der von Austrian Airlines und dem Flughafen Klagenfurt gemeinsam gewürdigt wird. Seit 1960 dient diese Flugroute als unverzichtbares Bindeglied für das österreichische Bundesland Kärnten, indem sie die Landeshauptstadt nicht nur mit der Bundeshauptstadt Wien, sondern auch mit dem weltweiten Streckennetz der Lufthansa Group verbindet. Die Jubiläumsfeierlichkeiten unterstreichen die strategische Bedeutung dieser historischen Route für die wirtschaftliche Entwicklung, den Tourismus und die internationale Vernetzung der gesamten Region. Die Partnerschaft zwischen der Fluggesellschaft und dem Flughafen hat sich über mehr als sechs Jahrzehnte als tragende Säule der regionalen Infrastruktur erwiesen. Eine historische Verbindung: Vom Beginn im Jahr 1960 bis heute Als die Austrian Airlines im Jahr 1960 die Verbindung zwischen Wien und Klagenfurt aufnahm, läutete dies eine neue Ära des Reisens für Kärnten ein. In einer Zeit, in der die Luftfahrt noch als exklusives Fortbewegungsmittel galt, bot der regelmäßige Flugbetrieb eine revolutionäre Alternative zu den langen Fahrten mit der Bahn oder dem Auto. Über die Jahrzehnte hinweg hat sich die Route den veränderten Marktanforderungen angepasst, hat Krisen wie die Finanzkrise und die Turbulenzen im Luftverkehr überstanden und sich als Grundpfeiler des Flugangebots am Flughafen Klagenfurt etabliert. Die Entwicklung dieser Verbindung spiegelt die Evolution des regionalen Flugverkehrs in Österreich wider. Während in den Anfangszeiten der Fokus auf dem direkten Personentransport lag, hat sich die Strategie in den letzten Jahren auf die Hub-Anbindung konzentriert. Dieser Wandel wurde notwendig, um Reisenden aus Kärnten einen nahtlosen Zugang zu interkontinentalen Zielen

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Verhinderter Zwischenfall in Köln/Bonn: Startabbruch nach möglichem Konflikt im Luftraum

Am 27. August 2025 kam es am Flughafen Köln/Bonn zu einem ernstzunehmenden Zwischenfall, der jedoch dank der prompten und korrekten Reaktion der Piloten und der Sicherheitssysteme ohne weitere Folgen blieb. Eine Boeing 737-800 der Ryanair brach ihren Startlauf ab, nachdem es zu einem möglichen Verkehrskonflikt mit einem im Anflug befindlichen Airbus A321 der Turkish Airlines gekommen war. Der Vorfall, der zuerst von der auf Luftfahrtzwischenfälle spezialisierten Publikation Aviation Herald berichtet wurde, verdeutlicht die ständigen Herausforderungen in der Koordination des Flugverkehrs. Gleichzeitig ist er ein bemerkenswertes Beispiel dafür, wie die in die moderne Luftfahrt integrierten Sicherheitssysteme und die umfassende Ausbildung des Personals einen potenziell gefährlichen Konflikt entschärfen konnten. Der Hergang des Zwischenfalls: Abflug trifft Anflug Der Vorfall ereignete sich am späten Nachmittag auf dem Flughafen Köln/Bonn. Die Ryanair-Maschine mit der Flugnummer 2353 nach London/Stansted befand sich bereits auf der Startbahn 31R. Die Piloten hatten die Freigabe erhalten, die Triebwerke hatten ihre volle Schubkraft erreicht, und das Flugzeug beschleunigte über die Piste. In diesem kritischen Moment, als das Flugzeug noch eine relativ geringe Geschwindigkeit hatte, entschieden sich die Piloten, den Startlauf abzubrechen. Die Maschine verlangsamte, stoppte schließlich und kehrte zur Parkposition zurück, wo sie einer eingehenden Überprüfung unterzogen wurde. Fast zeitgleich befand sich die Turkish Airlines-Maschine mit der Flugnummer 1675, die aus Istanbul kam, im Anflug auf den Flughafen. Berichten zufolge kreuzte der Airbus A321 in der Luft den Abflugkorridor der startenden Ryanair-Maschine. Obwohl die beiden Flugzeuge noch eine sichere Entfernung voneinander hatten, deutete die potentielle Schnittmenge der Flugbahnen auf einen drohenden

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Ryanair fordert die Senkung der Luftverkehrssteuer in Österreich

Die Fluggesellschaft Ryanair hat die österreichische Regierung erneut aufgefordert, die Luftverkehrssteuer abzuschaffen. Laut der Airline sei Österreich im Vergleich zu anderen EU-Märkten nicht wettbewerbsfähig und hinke bei der Erholung des Luftverkehrsaufkommens hinter seinen europäischen Konkurrenten her. Die Forderung zielt auf eine Abschaffung der Luftverkehrssteuer von 12 Euro pro Passagier sowie auf eine Senkung der Flughafen- und Flugsicherungsgebühren. Ryanair argumentiert, daß die hohen Kosten die Investitionen von Fluggesellschaften behinderten und die Flugpreise für Reisende erhöhten. Andere Länder wie Schweden und Ungarn hätten ähnliche Steuern bereits abgeschafft, um das Wachstum zu fördern. Die Fluggesellschaft stellte in Aussicht, im Falle einer Abschaffung der Steuer eine Milliarde US-Dollar in Österreich zu investieren und 300 neue Arbeitsplätze zu schaffen. Das Passagieraufkommen könnte auf jährlich 12 Millionen steigen. Sollten die hohen Zugangskosten jedoch bestehen bleiben, drohe die Airline die Präsenz in Österreich zu reduzieren und die Kapazitäten auf Märkte mit besseren Wachstumsbedingungen zu verlagern.

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Frankreichs Himmel in der Schwebe: Neuer Fluglotsenstreik angekündigt

Die europäische Luftfahrt steht erneut vor einer Bewährungsprobe. Eine Mehrheitsgewerkschaft der französischen Fluglotsen, die SNCTA, hat für den 18. September 2025 einen weiteren Streik angekündigt. Die Ankündigung vom 26. August folgt auf das Scheitern eines Dialogs mit der Direction Générale de l’Aviation Civile (DGAC), der nationalen Zivilluftfahrtbehörde. Die Fluglotsen fordern eine Lohnanpassung an die Inflationsentwicklung im Jahre 2024 sowie eine grundsätzliche Überarbeitung der Arbeitsbeziehungen. Die Nachricht löst bei Fluggesellschaften und Reisenden in ganz Europa grosse Besorgnis aus, da ein ähnlicher Streik im Juli 2025 bereits zu massiven Störungen im Flugverkehr führte. Die anhaltende Auseinandersetzung: Die Forderungen der Fluglotsen Die Arbeitsniederlegung der Fluglotsen ist das Resultat einer langjährigen, angespannten Beziehung zwischen den Beschäftigten und der staatlichen Luftfahrtbehörde. Im Mittelpunkt der aktuellen Forderungen steht der Ausgleich der Kaufkraft. Die Gewerkschaft fordert, daß die Gehälter der Fluglotsen die Inflationsrate des vergangenen Jahres widerspiegeln. Darüber hinaus verlangen die Fluglotsen ein jährliches Treffen, um die Auswirkungen der Inflation auf ihre Entlohnung zu erörtern. Über die finanziellen Aspekte hinaus gibt es grundlegende Beschwerden über die Art und Weise, wie der Sektor verwaltet wird. Ein Gewerkschaftsstatement spricht von einem „Klima des Mißtrauens, strafenden Praktiken und herabwürdigenden Führungsmethoden“, die das Arbeitsumfeld seit mehreren Jahren prägten. Diese Kritik deutet darauf hin, daß es sich nicht nur um einen reinen Lohnkonflikt handelt, sondern um einen tiefer liegenden Disput über die Arbeitsbedingungen und die Anerkennung der anspruchsvollen Tätigkeit. Die Kontrolle des Flugverkehrs erfordert ein Höchstmaß an Präzision, Konzentration und ständige Einsatzbereitschaft, was die Fluglotsen als extrem stressigen und verantwortungsvollen Beruf beschreiben.

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Hohe Gebühren bremsen Luftverkehr: Ryanair kritisiert Deutschlands Erholung

Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair hat scharfe Kritik am deutschen Luftverkehrsmarkt geübt. Im Rahmen der Veröffentlichung ihres Verkehrsupdates für Deutschland gab das Unternehmen bekannt, daß sich der Flugverkehr nur schleppend von den Auswirkungen der Corona-Pandemie erhole. Gemäß den Daten von Ryanair habe der Flugverkehr lediglich 89 Prozent des Vorkrisenniveaus erreicht. Die Airline macht dafür insbesondere die hohen Zugangskosten am Standort Deutschland verantwortlich. Ryanair-Chef Eddie Wilson appellierte direkt an die Regierung, die Steuern und Gebühren zu senken, um die Erholung zu beschleunigen. Der Konflikt zwischen den Fluggesellschaften und der deutschen Regierung rückt damit die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen des Luftverkehrs ins Zentrum der öffentlichen Debatte. Die Kluft in der Erholung: Deutschland im europäischen Vergleich Die Erholung des Luftverkehrs ist in vielen Ländern Europas in vollem Gange. Während einige Länder das Vorkrisenniveau bereits erreicht oder sogar übertroffen haben, hinkt der deutsche Markt nach Ansicht von Marktbeobachtern und Branchenverbänden hinterher. Die von Ryanair genannten 89 Prozent des Vorkrisenniveaus stellen eine signifikante Lücke dar. Besonders deutlich wird dies an regionalen Flughäfen, die für das Geschäftsmodell von Billigfluggesellschaften von entscheidender Bedeutung sind. Ryanair hat sich beispielsweise vollständig von den Flughäfen in Dresden und Leipzig zurückgezogen. Die Passagierzahlen liegen dort nach Unternehmensangaben bei lediglich 60 beziehungsweise 74 Prozent des Vorkrisenniveaus. Auch der Hauptstadtflughafen in Berlin erreicht mit nur 71 Prozent noch nicht wieder seine volle Kapazität. Diese Zahlen spiegeln einen breiteren Trend wider, bei dem die Nachfrage zwar zurückkehrt, aber die Fluggesellschaften ihre Kapazitäten strategisch in Märkte mit günstigeren Bedingungen verlagern. Der Rückzug von Fluglinien wie Ryanair hat direkte

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