Sommerflugplan

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Neue Nonstopverbindung nach Antalya erweitert Angebot ab Airport Weeze

Der Airport Weeze am Niederrhein baut sein Streckennetz weiter aus. Die türkische Fluggesellschaft Freebird Airlines nimmt ab diesem Sommer eine neue, zweimal wöchentlich bediente Nonstopverbindung zum beliebten türkischen Urlaubsziel Antalya auf. Flugtickets für die Strecke sind sowohl als Einzelflüge direkt bei der Airline buchbar als auch über die Programme zahlreicher großer deutscher Reiseveranstalter, die die neue Verbindung bereits in ihre Pauschalreiseangebote integriert haben. Tom Kurzweg, Sprecher der Flughafen Niederrhein GmbH, zeigte sich erfreut über die neue Flugverbindung. Er wies darauf hin, daß sich verschiedene Reiseveranstalter verstärkt am Airport Weeze im Bereich der Pauschalreisen engagieren würden. Die Entscheidung von Freebird Airlines, Antalya in den Flugplan aufzunehmen, erweitere das Angebot des Flughafens um ein weiteres attraktives Urlaubsziel, das sowohl bei deutschen als auch bei ausländischen Reisenden sehr beliebt sei. Antalya an der türkischen Riviera ist bekannt für seine langen Sandstrände, das klare blaue Wasser und die zahlreichen historischen Sehenswürdigkeiten. Mehmet Demirdal, Deutschland-Manager von Freebird Airlines, betonte die Bedeutung des Airport Weeze für die Airline. Freebird Airlines bedient bereits von 14 deutschen Flughäfen aus verschiedene Ziele in der Türkei. Die Ergänzung des Streckenportfolios um Weeze sei ein konsequenter Schritt, um das Angebot für Urlauber vom Niederrhein und aus dem angrenzenden niederländischen Gelderland weiter auszubauen. Demirdal zeigte sich zufrieden mit der starken Nachfrage sowohl bei Direktbuchungen als auch durch die enge Kooperation mit Reisebüros und Veranstaltern, die die neuen Türkei-Flüge in ihr Programm aufgenommen haben. Freebird Airlines, 2001 gegründet, ist eine türkische Charterfluggesellschaft mit Sitz in Antalya, die primär touristische Ziele anfliegt.

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Tui Airways erweitert Angebot in Cardiff mit neuem Flugzeug und Routen

Die Fluggesellschaft Tui Airways plant, im Sommer 2026 ein viertes Flugzeug dauerhaft am Flughafen Cardiff zu stationieren. Diese Maßnahme ermöglicht die Einführung neuer Flugverbindungen nach Hurghada (Ägypten), mit Erstflug am 2. Mai 2026, und nach Faro (Portugal), mit Beginn am 21. Mai 2026. Zudem wird die bisher als Winterroute angebotene Verbindung nach Fuerteventura in den Sommerflugplan übernommen. Die Erweiterung des Flugangebots umfasst auch eine Erhöhung der Flugfrequenzen zu bereits etablierten Zielen ab Cardiff. So sollen künftig mehr Flüge nach Antalya, Teneriffa, Gran Canaria, Palma und Enfidha angeboten werden. Durch diese Kapazitätsausweitung wird Tui Airways zusätzlich 48.000 Urlaubspakete ab Cardiff anbieten können, was das wachsende Vertrauen des Unternehmens in den walisischen Markt widerspiegelt. Die Stationierung eines weiteren Flugzeugs in Cardiff unterstreicht die Bedeutung des regionalen Flughafens für Tui Airways. Die neuen Routen und die erhöhten Frequenzen bieten Reisenden in Wales eine größere Auswahl an Urlaubszielen und flexiblere Reisemöglichkeiten. Es wird erwartet, dass diese Angebotsausweitung sowohl bei den lokalen Reisenden als auch für den Tourismus in der Region positive Auswirkungen haben wird.

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Dortmund verzeichnet deutliches Passagierplus in den Osterferien – Tirana beliebtestes Ziel

Der Dortmund Airport blickt auf erfolgreiche Osterferien zurück und übertraf mit insgesamt 135.678 Reisenden und 1.411 Starts und Landungen die Erwartungen deutlich. Wie der Flughafen mitteilte, lag das Passagieraufkommen nicht nur über dem prognostizierten Ziel von 115.000 Fluggästen, sondern auch 3,6 Prozent über dem Wert des Vorjahres (130.954 Reisende). Ein wesentlicher Faktor für diese positive Entwicklung war die Tatsache, dass die Osterferien 2025 vollständig in den April fielen und somit bereits der Sommerflugplan mit einem erweiterten Angebot wirksam war. Im Vorjahr hatten sich die Osterferien auf März und April verteilt. Das mit Abstand gefragteste Reiseziel ab Dortmund während der Osterferien war die albanische Hauptstadt Tirana. Insgesamt reisten 13.588 Passagiere zwischen Dortmund und Tirana, was im Vergleich zur Osterferienperiode 2024, in der knapp 6.700 Fluggäste dieses Ziel wählten, eine mehr als doppelte Nachfrage bedeutet. Dies ist auf zusätzliche Flugverbindungen zurückzuführen. Ebenfalls sehr beliebt bei den Reisenden waren die Destinationen Kattowitz (11.254 Passagiere), Bukarest (11.243 Passagiere) und Palma de Mallorca (10.061 Passagiere). Die höchste durchschnittliche Auslastung aller Strecken erreichte die erst im Dezember von Wizz Air wiederaufgenommene Verbindung nach Chişinău mit nahezu 98 Prozent. Die verkehrsreichsten Tage mit jeweils über 9.000 Passagieren waren der 12. April zum Beginn der Ferien sowie der 26. April am Ferienende. Auch für die bevorstehende Sommerreisezeit zeichnet sich eine positive Entwicklung am Dortmund Airport ab. Bereits Anfang Mai nahm Condor seine Flüge nach Palma de Mallorca wieder auf. Zudem wird Wizz Air ab Juni die Flugfrequenz nach Kattowitz erhöhen und die neuen Ziele Warschau und Craiova in

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Austrian Airlines im ersten Quartal 2025: Solides Fundament für einen reisestarken Sommer?

Trotz eines erwartungsgemäß negativen Ergebnisses im ersten Quartal 2025 zeigt sich Austrian Airlines optimistisch für die bevorstehenden Sommermonate. Mit gezielten Investitionen in Technik, Service und Markenidentität bereitet sich die Fluggesellschaft auf eine intensive Reisesaison vor. Im traditionell schwachen ersten Quartal verzeichnete Austrian Airlines einen bereinigten EBIT von minus 111 Millionen Euro. Dies stellt eine Verbesserung gegenüber dem Vorjahreswert von minus 122 Millionen Euro dar. Der Umsatz stieg um 14 Prozent auf 458 Millionen Euro, während die Gesamterlöse um 15 Prozent auf 477 Millionen Euro zunahmen. Die Betriebsausgaben erhöhten sich um 9 Prozent auf 588 Millionen Euro. Die Mitarbeiterzahl blieb mit rund 6.200 nahezu konstant. Mit 2,5 Millionen beförderten Passagieren blieb die Anzahl der Fluggäste im Vergleich zum Vorjahr nahezu unverändert. Die angebotenen Sitzkilometer stiegen um 10 Prozent auf 5,7 Milliarden, während die Auslastung um 3,1 Prozentpunkte auf 73,9 Prozent zurückging. Die Anzahl der Flüge erhöhte sich um 9 Prozent auf 24.246. Technologische Innovation: Einführung der „Haifischhaut“-Technologie Ein bedeutender technischer Fortschritt war die Ausstattung von vier Boeing 777-200ER mit der sogenannten „Haifischhaut“-Technologie. Diese spezielle Oberflächenbeschichtung, entwickelt in Zusammenarbeit mit Lufthansa Technik und der Industrie, reduziert den Luftwiderstand und führt zu einer Treibstoffeinsparung von etwa einem Prozent pro Flug. Insgesamt erwartet Austrian Airlines dadurch eine Einsparung von mehreren tausend Tonnen Treibstoff in den kommenden Jahren. Diese Maßnahme zielt in erster Linie auf betriebliche Effizienz und technische Modernisierung ab. Nach einer umfassenden Reparatur kehrte ein Airbus A320neo, der im Vorjahr durch ein ungewolltes Fahrwerksereignis am Boden beschädigt wurde, Ende März 2025 in den

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Air Serbia nimmt neue Verbindung Belgrad-Genf auf

Die serbische Fluggesellschaft Air Serbia erweitert ihren Sommerflugplan und nimmt ab dem 23. Juni eine neue Direktverbindung von ihrer Basis in Belgrad nach Genf in der Schweiz auf. Wie das Luftfahrtportal „ExYuAviation“ berichtet, wird die nationale Fluggesellschaft Serbiens die Strecke dreimal wöchentlich bedienen, jeweils montags, mittwochs und freitags. Zum Einsatz kommen Flugzeuge des Typs Embraer E195. Die neue Flugverbindung soll die Anbindung Serbiens an die Schweiz weiter verbessern und sowohl Geschäftsreisenden als auch Touristen eine zusätzliche Reisemöglichkeit bieten. Genf ist ein wichtiges internationales Zentrum, das für seine diplomatische Bedeutung, seine Finanzinstitute und seine Nähe zu den Alpen bekannt ist. Air Serbia reagiert mit dieser Streckenerweiterung auf die bestehende Nachfrage zwischen den beiden Städten. Die Flugzeiten sind laut ersten Angaben so gestaltet, daß Reisende von beiden Endpunkten aus attraktive Verbindungen nutzen können. Die Embraer E195 bietet in der Regel Platz für über hundert Passagiere und soll auf dieser Strecke einen komfortablen Reisekomfort gewährleisten. Air Serbia baut mit dieser neuen Route ihr Streckennetz in Europa weiter aus. Die Aufnahme der Verbindung nach Genf ergänzt das bestehende Angebot von Air Serbia, das bereits andere wichtige europäische Städte umfasst. Die serbische Fluggesellschaft scheint ihren Fokus weiterhin auf die Stärkung ihrer Präsenz in West- und Mitteleuropa zu legen. Die Wahl des Flugzeugtyps Embraer E195 deutet auf eine effiziente Kapazitätsanpassung an die erwartete Nachfrage auf dieser Strecke hin.

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Lufthansa nimmt tägliche Verbindung München-Bari auf

Die Lufthansa erweitert ihren aktuellen Sommerflugplan und bietet vom 1. Juni bis zum 29. Juni eine neue tägliche Direktverbindung von München nach Bari in Süditalien an. Wie das Luftfahrtportal „Aeroroutes“ meldet, wird die deutsche Fluggesellschaft die Strecke mit Flugzeugen der Typen Airbus A320 und A321 bedienen. Gleichzeitig reduziert die Lufthansa-Tochter Air Dolomiti ihre Flugfrequenz auf der gleichen Strecke von drei auf zwei tägliche Flüge. Die neue tägliche Verbindung durch Lufthansa deutet auf eine erwartete oder gestiegene Nachfrage auf dieser Route hin. Bari ist die Hauptstadt der süditalienischen Region Apulien und ein bedeutendes wirtschaftliches und kulturelles Zentrum. Die Stadt ist sowohl für Geschäftsreisende als auch für Touristen attraktiv, die die Küstenregion und das Hinterland Apuliens erkunden möchten. Die Flugzeit von München nach Bari beträgt in der Regel etwa eineinhalb bis zwei Stunden. Die Entscheidung, die Frequenz durch Lufthansa zu erhöhen und gleichzeitig die Kapazitäten von Air Dolomiti zu reduzieren, könnte eine strategische Anpassung innerhalb des Lufthansa-Konzerns sein, um die Nachfrage optimal zu bedienen. Airbus A320 und A321 verfügen über eine höhere Passagierkapazität als die typischerweise von Air Dolomiti eingesetzten Regionaljets. Dies könnte darauf hindeuten, daß Lufthansa mit einer stärkeren Auslastung der Strecke rechnet. Die tägliche Verbindung ab München bietet Reisenden eine flexible Anreisemöglichkeit nach Apulien während des genannten Zeitraums im Sommerflugplan. Dies könnte insbesondere für Urlauber, die die Strände und Sehenswürdigkeiten der Region besuchen möchten, von Vorteil sein. Die Anpassung des Flugplans zeigt die Dynamik im Luftverkehr und die fortlaufende Optimierung der Streckenangebote durch die Fluggesellschaften.

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Play streicht Sommerflüge nach Hamburg, Düsseldorf, Madeira und Pula

Die isländische Billigfluggesellschaft Play wird im Rahmen einer strategischen Anpassung ihrer Flotte und ihres Streckennetzes die Sommerflugverbindungen nach Hamburg und Düsseldorf dauerhaft sowie nach Madeira und Pula saisonal bis zum Jahr 2027 einstellen. Diese Maßnahme erfolgt im Zuge eines bereits angekündigten Plans, bis zu vier Flugzeuge bis Ende 2027 zu leasen. Während einige Flugzeuge die Flotte verlassen, wurde für den Sommer ein neues Flugzeug hinzugefügt. Ein Sprecher von Play, Birgir Olgeirsson, betonte, dass der Sommerflugplan weiterhin zahlreiche sonnige Ziele umfasse. Die Streichung der genannten Routen sei Teil der Umsetzung dieses Plans. Betroffen sind die Verbindungen nach Hamburg und Düsseldorf, die dauerhaft eingestellt werden, sowie die Sommerflüge nach Madeira und Pula, wobei die Flüge nach Madeira im Winter wieder aufgenommen werden sollen. Im Gegenzug erweitert Play sein Angebot an anderen südeuropäischen Zielen. So wird die Frequenz der Flüge nach Split in Kroatien auf zweimal wöchentlich erhöht, und es werden drei weitere Ziele in Portugal neu in den Flugplan aufgenommen. Die Flüge nach Berlin bleiben bestehen und die Verbindungen zu weiteren sonnenreichen Städten in Südeuropa sollen ausgebaut werden. Diese strategische Neuausrichtung deutet auf eine stärkere Konzentration von Play auf Urlaubsdestinationen in Südeuropa hin. Die Anpassungen im Streckennetz könnten auch mit einer Optimierung der Flottenauslastung und einer Fokussierung auf rentablere Strecken zusammenhängen.

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Osterreiseverkehr startet an Mitteldeutschen Flughäfen

Zum Beginn der Osterferien in Sachsen verzeichnen die Mitteldeutschen Flughäfen in Leipzig/Halle und Dresden regen Flugverkehr. Zwischen Karfreitag und Ostersonntag heben insgesamt 101 Passagiermaschinen ab, davon 65 vom Flughafen Leipzig/Halle und 36 vom Flughafen Dresden. Die Flugziele umfassen sowohl beliebte Urlaubsregionen am Mittelmeer, Atlantik und Roten Meer als auch europäische und innerdeutsche Metropolen. Vom Flughafen Leipzig/Halle starten zum Ferienauftakt 43 Flugzeuge zu verschiedenen Urlaubszielen und 22 Linienflüge. Besonders stark nachgefragt sind Antalya mit 13 Abflügen, Mallorca mit zehn und Hurghada mit neun. Weitere Urlaubsziele im Flugplan sind Las Palmas, Heraklion, Rhodos, Faro, Teneriffa und Fuerteventura. Zudem werden 19 Linienflüge zu wichtigen Drehkreuzen angeboten, darunter zwölf Verbindungen der Lufthansa nach Frankfurt. Austrian Airlines bedient die Strecke nach Wien zweimal, Turkish Airlines fliegt dreimal nach Istanbul, und WIZZ Air steuert jeweils einmal Tirana und Bukarest an. Über diese Drehkreuze bestehen zahlreiche Weiterflugmöglichkeiten weltweit. Der Sommerflugplan des Flughafens Leipzig/Halle umfasst insgesamt 29 Ziele in 13 Ländern, bedient durch 27 Fluggesellschaften mit bis zu 222 wöchentlichen Abflügen. Auch ab Dresden ist zum Ferienbeginn ein erhöhtes Flugaufkommen zu verzeichnen. Hier starten 21 Linien- und 15 Urlaubsmaschinen. Antalya ist mit sechs Abflügen das beliebteste Urlaubsziel, gefolgt von Mallorca mit fünf. Jeweils zwei Flüge sind nach Hurghada und Heraklion geplant. Lufthansa ist die Fluggesellschaft mit den meisten Starts ab Dresden und bedient neunmal täglich die Drehkreuze Frankfurt und München. SWISS verbindet Dresden zweimal mit Zürich, und Eurowings fliegt einmal nach Düsseldorf. Über die Drehkreuze Frankfurt, München und Zürich sind ebenfalls weltweite Umsteigeverbindungen möglich. Der Sommerflugplan des Flughafens

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Pegasus Airlines nimmt Nonstopflüge von Dortmund nach Antalya auf

Die türkische Fluggesellschaft Pegasus Airlines hat ihren ersten Nonstopflug von Dortmund nach Antalya aufgenommen und damit eine neue Flugverbindung zwischen dem Ruhrgebiet und der türkischen Mittelmeerküste etabliert. Der Low-Cost-Carrier wird die Strecke vorläufig bis zum Ende des Sommerflugplans bedienen und plant bis zu sechs wöchentliche Flüge anzubieten. Nach der Ankunft der ersten Maschine in Dortmund wurde die Crew mit einer traditionellen Wassertaufe begrüßt. Antalya ist nach Istanbul das zweite Ziel in der Türkei, das Pegasus Airlines ab Dortmund anfliegt. Guido Miletic, Leiter Airport Services + Marketing & Sales am Dortmunder Flughafen, betonte die Bedeutung dieser neuen Verbindung sowohl für Urlaubsreisende als auch für die große türkische Gemeinschaft in der Region, die nun eine zusätzliche Möglichkeit hat, ihre Heimat zu erreichen. Die Türkei hat sich in den vergangenen Jahren zu einem immer beliebteren Urlaubsland entwickelt und verzeichnete im Jahr 2024 ein Rekordjahr im Tourismus, wobei Deutschland zu den wichtigsten Herkunftsländern zählte. Insbesondere die Türkische Riviera mit ihrem Zentrum Antalya zieht viele Besucher an. Die Stadt ist bekannt für ihre ausgedehnten Sandstrände, das ganzjährig milde Klima und eine Vielzahl an Sehenswürdigkeiten, darunter die historische Altstadt Kaleiçi und das Hadrianstor. Pegasus Airlines ist eine bedeutende türkische Billigfluggesellschaft mit einem umfangreichen Streckennetz. Neben den Direktflügen nach Istanbul und nun auch Antalya bietet die Airline zahlreiche weitere Verbindungen zu Zielen in 53 Ländern an, von denen viele mit Umstieg auch ab Dortmund erreichbar sind. Im Sommerflugplan wird die Strecke Dortmund-Antalya zudem von der Fluggesellschaft SunExpress mit bis zu neun wöchentlichen Flügen bedient, was die Bedeutung

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Dienstag als Flugtag unbeliebt – Avelo Airlines streicht Flüge an Spitzensommertagen

In der Luftfahrtbranche unterliegt die Nachfrage nach Flügen erheblichen Schwankungen im Wochenverlauf, massgeblich beeinflusst durch die Reisemotive der Passagiere. Generell gilt der Dienstag als der Wochentag mit der geringsten Auslastung. Fluggesellschaften sehen sich an diesem Tag oft gezwungen, ihre Preise stärker als üblich zu senken, um die Flugzeuge zu füllen und somit ihren Umsatz zu optimieren, sofern sie ihr Flugangebot nicht reduzieren. Diese Erkenntnis führt bei einigen Fluggesellschaften zu strategischen Anpassungen ihres Flugplans. Insbesondere Gesellschaften mit älteren Flugzeugen, die zwar im Besitz der Airline sind oder zu sehr niedrigen Leasingraten betrieben werden können, aber einen höheren Treibstoffverbrauch und Wartungsaufwand aufweisen, neigen dazu, an weniger beliebten Tagen ihr Flugangebot deutlich zu reduzieren. Die amerikanischen Billigfluggesellschaften Avelo Airlines und Allegiant Air werden als Beispiele für diesen Ansatz genannt. Im Gegensatz dazu sind Fluggesellschaften mit moderneren und treibstoffeffizienteren Flugzeugen darauf angewiesen, diese intensiver zu nutzen, um die höheren fixen Betriebskosten zu kompensieren. Ein besonders drastisches Beispiel für die Reaktion auf die geringe Nachfrage am Dienstag liefert nun Avelo Airlines. Laut Flugplandaten, die bei dem Analyseunternehmen Cirium Diio eingereicht wurden, plant Avelo, in den beiden Hauptsommermonaten Juli und August des Jahres 2025 überhaupt keine kommerziellen Flüge an Dienstagen durchzuführen. Obwohl bereits üblicherweise an diesem Tag weniger Flüge stattfinden als an anderen Wochentagen, ist ein solch vollständiger Verzicht äusserst ungewöhnlich. Im Vergleich dazu fanden im Juli und August 2024 noch 1,1 Prozent aller Avelo-Flüge an Dienstagen statt, während dieser Anteil in den Jahren 2023 und 2022 sogar noch höher lag (4,4 respektive 6,3 Prozent). Avelo

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