Spanien

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Airport Weeze: Ryanair fliegt nach Oviedo

Die irische Fluggesellschaft hat ein neues Ziel in den Flugplan aufgenommen: die 220.000-Einwohner-Stadt Oviedo in der nordspanischen Provinz Asturien. Ab dem 3. November fliegt Ryanair ab Weeze jeweils dienstags und sonntags an die „Costa Verde“ an der spanischen Atlantikküste. „Das Reiseziel Oviedo und die Region Asturien halten für Urlauber und Pilger viele spannende Einblicke bereit. Wir freuen uns, dass Ryanair Asturien ab Weeze in der Wintersaison als achte Destination in Spanien anbietet “, so Sebastian Papst, Geschäftsführer des Airport Weeze. Zum Start bietet der Carrier einen zeitlich begrenzten Sitzplatzverkauf mit Tarifen ab 19,99 € an, wenn sie bis zum 2. Juli gebucht wird. Die Aktion gilt für den Reisezeitraum November 2022 bis Jänner 2023.

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Canarian Airways stellt Geschäftsbetrieb auf unbestimmte Zeit ein

Canarian Airways, zeitweise auch als Lattitude Hub aktiv, hat den Betrieb erneut „auf unbestimmte Zeit“ eingestellt. Gleichzeitig trennte man sich vom bisherigen Firmenchef Francisco Rodríguez.  In einer Erklärung betont man, dass das Projekt „nicht tot ist“. Es ist nicht das erste Mal, dass Canarian Airways bzw. Lattitude Hub in eine längere Pause geht. Das Unternehmen musste wiederholt – zum Teil nach nur wenigen Flügen – den Betrieb einstellen und ging später wieder mit geänderter Marke bzw. abgewandeltem Konzept an den Start. Erfolgreich war man aber offensichtlich nie. Hinter dem virtuellen Carrier stehen 14 Hoteliers, die überwiegend auf La Palma und Teneriffa tätig sind. Im Sommer des Vorjahres hatte man einige Flüge ab Teneriffa nach Madrid und Bilbao. Diese wurden rasch wieder eingestellt. Der Neustart war für den Herbst 2021 angekündigt, jedoch schob man diesen auf. Im Dezember 2021 und während der Weihnachtsferien gab es dann wieder ein paar Canarian-Airways-Flüge. Anschließend wurde mitgeteilt, dass man aufgrund der Omikron-Welle eine neuerliche Pause einlegt. Eigentlich wollte man im Juni 2022 wieder abheben und bis zu 120 Flüge pro Monat anbieten. Daraus wird nun nichts mehr, denn die Aktivitäten pausieren auf unbestimmte Zeit. Francisco Rodríguez, der erst im Januar 2022 Geschäftsführer wurde, und der virtuelle Carrier gehen mittlerweile getrennte Wege. Die wenigen Canarian-Airways-/Lattitude-Hub-Flüge, die bislang stattgefunden haben, wurden mit einem von One Airways gecharteten Airbus A319 durchgeführt. Dier trägt die Registrierung EC-NMO und war schon längere Zeit nicht mehr in der Luft.

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IAG ordert elf A320neo und drei A321neo

Die International Airlines Group zieht 14 Optionen für die Airbus A320-Reihe. Man wandelte Kaufrechte, die man im August 2013 abgeschlossen hat, in Festbestellungen um. Diese Order geschieht laut Mitteilung der IAG zusätzlich zur bereits im März 2022 gezogenen Option. Damals orderte die IAG sechs Airbus A320neo sowie zwei A321neo. Nun hat man elf A320neo und drei A321neo fix bestellt. Die Maschinen sollen in den Jahren 2024 und 2025 ausgeliefert werden und in erster Linie A320ceo ersetzen. Noch gab die IAG nicht bekannt bei welchen Konzernairlines die Neuzugänge zum Einsatz kommen werden. Erst kürzlich finalisierte die IAG eine Boeing 737-Max-Bestellung.

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Bei Verspätungen und Streichungen: Brauerei „entschädigt“ Spanien-Passagiere mit Freibier

Passagiere, deren Spanien-Flüge zwischen 1. Juli und 1. Oktober 2022 storniert werden oder aber mindestens drei Stunden verspätet sind, können als „Enschädigung“ einen Sixpack Bier kostenlos abstauben. Die Brauerei Anheuser-Busch hat diese ungewöhnliche Marketingaktion ins Leben gerufen. Laut Erklärung des Unternehmens können betroffene Passagiere, deren Spanien-Flüge abgesagt wurden oder aber mindestens drei Stunden verspätet waren, einen kostenlosen Sixpack Bier der Marke San Miguel bekommen. Dazu muss man diesen zunächst selbst kaufen und anschließend den Kassabon sowie einen Nachweis über die Streichung bzw. Verspätung (z.B. Formular der Fluggesellschaft, E-Mail oder SMS der Airline) auf www.sanmiguelsommer.de hochladen. Die Brauerei erklärt, dass der bezahlte Kaufpreis dann auf ein Bankkonto, das im Zuge der Einreichung angegeben werden muss, erstattet werden soll. Anheuser-Busch erklärt unter anderem: „Urlaub in Spanien ist für viele Menschen ein Highlight, auf das sie nicht verzichten wollen. Und gerade dort gehört unser spanisches Premium-Lagerbier San Miguel für viele zu einem entspannten Urlaubserlebnis einfach dazu. Da es nicht einfach ist, Reisepläne zu ändern, haben wir uns entschlossen, all denjenigen, die anders als geplant nicht in den Urlaub nach Spanien fahren können, ihr San Miguel zu schenken und ihnen so zu ermöglichen, die spanische Erfrischung und das spanische Lebensgefühl in Deutschland zu genießen“. Die Aktion gilt für Flüge nach Spanien.

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Starker Preisanstieg bei Hotels in Griechenland

Laut der spanischen Datenanalyseplattform Mabrian sind die Preise in der griechischen Fünf-Sterne-Hotellerie gegenüber 2019 um 110 Prozent gestiegen. Auch in Ägypten (+48 Prozent) langen die Hotels im Topsegment kräftig zu. Günstiger geworden sind Aufenthalte im Fünf-Sterne-Hotel dagegen in der Türkei (-10 Prozent). Die Datenanalysten untersuchten Buchungen für Aufenthalte in der Zeit vom 25. Juli bis zum 7. August. Nicht nur in der Fünf-Sterne-Hotellerie zogen die griechischen Hoteliers gegenüber 2019 die Preise am stärksten an, sondern auch im Vier-Sterne-Segment (+63 Prozent). In der Drei-Sterne-Kategorie (+19 Prozent) gingen sie die Sache etwas vorsichtiger an. In Ägypten kletterten die Preise in der Fünf-Sterne-Sparte um 48, in der Vier-Sterne-Kategorie um 41 und im Drei-Sterne-Segment um 25 Prozent. In Tunesien lag der Preisauftrieb bei 27 Prozent für Fünf-Sterne-Häuser, 28 Prozent für Vier-Sterne-Hotels und elf Prozent für Drei-Sterne-Unterkünfte. Das berichtet das Online-Portal Reisevor9. Mäßiger Preisanstieg in Spanien Moderater sind die Aufschläge in Spanien mit 14 Prozent bei Fünf Sternen, fünf Prozent bei vier Sternen und sieben Prozent bei drei Sternen. Im Nachbarland Portugal kassierten die Hoteliers in der Fünf-Sterne-Kategorie 18 und in der Vier-Sterne-Sparte zehn Prozent mehr als 2019. Im Drei-Sterne-Segment blieben die Preise stabil. Der Preisrückgang um zehn Prozent in der türkische Fünf-Sterne-Hotellerie dürfte nicht zuletzt auf das Ausbleiben russischer und ukrainischer Gäste zurückzuführen sein. In Vier-Sterne-Unterkünften stiegen die Preise dagegen um neun und im Drei-Sterne-Bereich um acht Prozent. Insgesamt preisstabil präsentiert sich Italien mit um ein Prozent höheren Preisen in der Oberklasse. Im Vier-Sterne-Bereich sanken die Preise um fünf Prozent, während sie bei drei

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Spanien bekommt 48 neue Eurofighter-Triebwerke

Das Eurojet-Turbo-Konsortium und die Nato-Agentur Netma haben im Rahmen der ILA Berlin einen Vertrag über die Lieferung von 48 neuen EJ200-Triebwerken für den Kampfjettyp Eurofighter Typhoon unterschrieben. Diese sind für die spanischen Streitkräfte bestimmt. Der bei der Luftfahrtmesse ILA Berlin unterzeichnete Vertrag zwischen General Miguel Ángel Martín Pérez, General Manager von NETMA, und Gerhard Bähr, CEO von EUROJET, umfasst EJ200-Triebwerke für das Kampfflugzeug Eurofighter Typhoon im Rahmen des Projekts Halcón. Das Flugzeug wird auf den Kanarischen Inseln in Dienst gestellt werden, als Ergänzung zur bestehenden spanischen Flotte aus 70 Eurofightern. Wie bei allen für die spanische Luftwaffe bestimmten EJ200-Triebwerken wird die Endmontage der Motoren von ITP Aero in dessen Werk in Ajalvir durchgeführt, wobei die Auslieferung ab 2024 geplant ist. Die Produktion der Triebwerkmodule wird von den vier Partnerunternehmen des EUROJET-Konsortiums durchgeführt: Rolls-Royce, MTU Aero Engines, ITP Aero und Avio Aero. Gerhard Bähr kommentierte bei Abschluss des Vertrages: „Ich möchte dem spanischen Kunden für das Vertrauen in die Eurofighter-Plattform, in das EUROJET-Konsortium sowie die Leistung und Nachhaltigkeit der EJ200-Triebwerke danken. Dieser Auftrag stärkt die Verteidigungsfähigkeit Europas und sichert zugleich langfristig zahlreiche hochqualifizierte Arbeitsplätze in der europäischen Luftfahrtindustrie.“ General Miguel Ángel Martín Pérez sagte: „Mit dem heutigen Halcón-Vertragsabschluss bringen wir mit 48 neuen EJ200-Triebwerken für Spanien eine gemeinsame neue Typhoon-Beschaffungsinitiative erfolgreich zu Ende. Dieser Zeitpunkt ist aus verschiedenen Gründen von strategischer Bedeutung: Es geht darum, die Erholung der Luftfahrtindustrie nach der COVID-Phase zu unterstützen, eine klare Botschaft bezüglich der Zuverlässigkeit des EJ200 zu senden und das Abschreckungspotenzial der NATO zu stärken.“

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Iberojet übernimmt Strecken: Wamos Air steigt aus dem Liniengeschäft aus

Die spanische Fluggesellschaft Wamos Air beendet ihren Ausflug ins Liniengeschäft und konzentriert sich künftig wieder auf Charter- und ACMI-Dienstleistungen sowie Frachtflüge. Das eigene Liniennetz hat man eingestellt. Iberojet wird einige Routen übernehmen. Wamos Air begründet die Entscheidung damit, dass man sich im Kerngeschäft als spanischer Marktführer positionieren möchte. Die Aufnahme eigener Linienflüge erfolgte im Zuge der Coronapandemie auch deswegen, weil man andernfalls die Flotte nicht ausreichend hätte beschäftigen können. Iberojet hat beispielsweise zwischen Madrid und Cancun sowie Punta Cana den Flugbetrieb von Wamos Air übernommen. Kunden, die bereits Tickets erworben haben, sollen von Iberojet befördert werden. Laut Mitteilung der beiden Unternehmen bleiben die Konditionen unverändert. Der Deal hat natürlich auch für Wamos Air einen Vorteil, denn Iberojet wird Maschinen von Wamos Air samt Personal anmieten, so dass sich das wirtschaftliche Risiko der Flüge zu Iberojet verschiebt.

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Spanien bestellt 20 weitere Eurofighter

Spaniens Luftwaffe wird die auf den Kanaren stationierten Kampfjets des Typs F-18 durch 20 weitere Eurofighter ersetzen. Die Beschaffung erfolgt über die Nato-Agentur Netma. Die spanischen Streitkräfte werden künftig 90 militärische Flugzeuge dieses Typs betreiben. Die neuen Eurofighter werden die Kampfflugzeug-Flotte der spanischen Luftstreitkräfte deutlich aufwerten und ermöglichen ihnen, sich mit dem modernsten in Europa entwickelten Kampfjet in das NATO-Bündnis einzubringen. Gleichzeitig sichert der Auftrag die industrielle Tätigkeit mindestens bis ins Jahr 2030. „Dieser zusätzliche Auftrag unterstreicht das Engagement Spaniens nicht nur für den Eurofighter, sondern auch für seine Entwicklung und sein industrielles Umfeld. Unser Dank gilt dem Kunden für seine entschlossene Haltung zur europäischen Verteidigung in einer Zeit, in der diese besonders dringend gebraucht wird“, erklärte Mike Schoellhorn, CEO von Airbus Defence and Space. Die Transaktion mit einem Wert von 2,043 Milliarden Euro wurde vom spanischen Kabinett am 14. Dezember 2021 beschlossen und umfasst neben den Flugzeugen und Triebwerken einen Simulator und die erforderlichen Supportservices. Die spanischen Luftstreitkräfte betreiben den Eurofighter seit 2003. Die Flotte ist an den Luftwaffenstützpunkten in Morón (11. Geschwader) und Albacete (14. Geschwader) stationiert und sichert von dort aus das spanische Hoheitsgebiet. Spanien war mit seinen Eurofightern auch an verschiedenen Air-Policing-Missionen im Baltikum und zuletzt auch am Schwarzen Meer beteiligt. Mit der Ankunft dieser neuen Flugzeuge kann Spanien einen dritten Stützpunkt, Gando auf den Kanarischen Inseln, wo das 46. Geschwader stationiert ist, mit Eurofightern ausstatten. Der spanische Eurofighter wird am Airbus-Standort Getafe (Spanien) montiert, getestet und ausgeliefert, was direkt und indirekt mehr als 20.000 Arbeitsplätze

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Ryanair nimmt fünf Strecken ab Asturias auf

Die Billigfluggesellschaft Ryanair legt mit Beginn der Winterflugplanperiode 2022/23 eine Reihe von neuen Strecken ab dem spanischen Asturias auf. Auch den deutschen Flughafen Weeze will man ansteuern. Der Flughafen Asturias befindet sich nicht sonderlich weit von jenem von Bilbao entfernt und steht mit diesem in direkter Konkurrenz. Ryanair beabsichtigt ab 1. November 2022 dreimal wöchentlich nach London-Stansted zu fliegen. Einen Tag später sollen zwei Umläufe pro Woche nach Dublin aufgenommen werden. Das deutsche Weeze soll ab 3. November 2022 jeweils zweimal pro Woche angesteuert werden. Charleroi und Rom-FCO folgen in selbiger Frequenz zum 4. November 2022. Der Flughafen Asturias ist neu im Streckennetz von Ryanair. Die genannten Routen werden in Kürze zur Buchung freigegeben.

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Auch spanisches Easyjet-Personal streikt: Erhebliche Auswirkungen zum NRW-Ferienbeginn

Passagiere, die mit Ryanair, Lauda Europe oder Easyjet nach Spanien fliegen wollen, benötigen in den nächsten Tagen starke Nerven. Bei den drei genannten Fluggesellschaften sind mehrere Streiktage angekündigt. Dazu kommt, dass bei Ryanair auch in Italien, Belgien, Portugal und Frankreich gestreikt werden soll. Teilweise überlappen sich die Arbeitsniederlegungen bei den drei Fluggesellschaften, so dass im Falle von Flugausfällen die Möglichkeiten von Ersatzbeförderungen eingeschränkt sind. In Spanien soll bei Ryanair an folgenden Tagen die Arbeit niedergelegt werden: 24., 25., 26. und 30. Juni sowie 1. und 2. Juli 2022. Dazu kommt, dass die Basis Palma de Mallorca der Tochtergesellschaft Lauda Europe am 2., 3., 9., 10., 16., 17., 23., 24., 30. und 31. Juli 2022 zur Arbeitsniederlegung aufgerufen ist. Ebenso ruft die spanische Gewerkschaft USO das Easyjet-Kabinenpersonal der Bases Barcelona, Malaga und Palma de Mallorca zum Streik auf. Laut Mitteilung soll dieser an folgenden Tagen über die Bühne gehen: 1., 3., 15. und 17., 29. und 31. Juli 2022. Die Arbeitsniederlegungen bei den drei Fluggesellschaften fallen auch in den Beginn der Sommerferien des deutschen Bundeslands Nordrhein-Westfalen. Es ist damit zu rechnen, dass es in Düsseldorf, Köln/Bonn und an anderen Airports zu zahlreichen Ausfällen kommen könnte. Betroffen sind dem aktuellen Informationsstand nach die Airlines Ryanair, Lauda Europe und Easyjet. Allerdings leidet beispielsweise der Mitbewerber Eurowings unter akutem Personalmangel, so dass nicht auszuschließen ist, dass es auch hier punktuell zu Ausfällen kommen könnte. Besonders hart getroffen ist der Verkehr zwischen Deutschland und Palma de Mallorca, denn Ryanair, Lauda Europe und Easyjet führen gemeinsam

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