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Fahrwerksschaden an Boeing 737 der SunExpress am Flughafen Antalya

Am Flughafen Antalya kam es am Freitag, dem 13. Februar 2026, zu einem folgenschweren Zwischenfall während der Startvorbereitungen eines Linienfluges der SunExpress. Eine Boeing 737-800 mit der Registrierung TC-SOB, die für den Flug XQ7646 in Richtung Gaziantep vorgesehen war, erlitt beim Rollen zur Startbahn einen technischen Defekt am Fahrwerk. Berichten zufolge verlor die Maschine an Stabilität, woraufhin das linke Hauptfahrwerk einknickte. Das Flugzeug kam in einer Schräglage auf der Rollfläche zum Stillstand, was den Einsatz von Rettungskräften und Technik-Teams unmittelbar erforderlich machte. Zusätzliche Recherchen in türkischen Luftfahrtportalen bestätigen, dass sich zum Zeitpunkt des Vorfalls zahlreiche Passagiere an Bord befanden. Die Evakuierung wurde unter Aufsicht der Flughafenfeuerwehr durchgeführt und verlief ohne Personenschäden. Die Boeing 737-800, ein bewährtes Arbeitspferd der SunExpress-Flotte, wurde für eine umfassende Untersuchung und Reparatur aus dem Betrieb genommen. Experten der türkischen Zivilluftfahrtbehörde SHGM haben die Ermittlungen aufgenommen, um zu klären, ob es sich um Materialermüdung, einen Wartungsfehler oder eine außergewöhnliche mechanische Belastung während des Rollvorgangs handelte. Der Vorfall führte zu zeitweisen Verzögerungen im Abfertigungsbetrieb auf dem Vorfeld des Flughafens Antalya, da das beschädigte Flugzeug die Rollwege blockierte. Spezielle Hebevorrichtungen mussten angefordert werden, um die Maschine sicher zu bergen und in einen Hangar zu schleppen. SunExpress setzte für die betroffenen Passagiere ein Ersatzflugzeug ein, um den Transport nach Gaziantep mit einer mehrstündigen Verspätung durchzuführen. Solche Zwischenfälle am Boden gelten in der Luftfahrt als selten, ziehen jedoch aufgrund der potenziellen strukturellen Schäden am Flugzeugrumpf langwierige Sicherheitsprüfungen nach sich. Die Boeing 737-800 gehört zur sogenannten „Next Generation“-Serie des US-Herstellers und wird

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SunExpress verzeichnet Kapazitätsausbau am Flughafen Köln/Bonn

Die Fluggesellschaft SunExpress, ein Gemeinschaftsunternehmen von Lufthansa und Turkish Airlines, weitet ihr Engagement am Flughafen Köln/Bonn im kommenden Sommerflugplan 2026 erheblich aus. Mit einer Steigerung auf bis zu 78 wöchentliche Direktverbindungen festigt die Airline ihre Position als einer der wichtigsten Anbieter für Türkeiflüge in der Region Nordrhein-Westfalen. Kernstück der Expansion ist die Verbindung nach Antalya, die künftig bis zu sieben Mal täglich bedient wird. Insgesamt stellt SunExpress an diesem Standort erstmals eine Kapazität von über einer Million Sitzplätzen pro Jahr zur Verfügung, was die wachsende Bedeutung des Marktes für Urlaubsreisen sowie den Besuchsverkehr von Freunden und Angehörigen unterstreicht. Das Streckennetz wird um drei neue Destinationen ergänzt: Erstmals werden Trabzon, Elazığ und der neu eröffnete internationale Flughafen Çukurova direkt ab Köln/Bonn angeflogen. Diese Ziele richten sich insbesondere an Reisende mit familiären Bindungen in die jeweiligen Regionen Anatoliens. Zusätzlich zu den neuen Strecken erhöht die Fluggesellschaft die Frequenzen zu bestehenden Zielen wie Samsun und Kayseri. Die Geschäftsführung des Flughafens Köln/Bonn wertet diesen Ausbau als klares Signal für die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts und die enge operative Partnerschaft mit der Airline, die ihre Präsenz am rheinischen Airport konsequent weiterentwickelt. Branchenanalysen verdeutlichen, dass SunExpress mit dieser Strategie auf die anhaltend hohe Nachfrage im Point-to-Point-Verkehr reagiert. Durch die Optimierung der Flugzeiten, wie etwa zusätzliche Rückflüge am späten Nachmittag, soll die Auslastung der Flotte weiter gesteigert werden. Der Einsatz moderner Mittelstreckenflugzeuge vom Typ Boeing 737 ermöglicht dabei eine effiziente Abwicklung der hohen Frequenzen. Die Türkei bleibt für deutsche Abflughäfen einer der stabilsten Wachstumsmärkte, wobei Köln/Bonn durch sein

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Eurowings: Max Kownatzki übernimmt den Vorsitz der Geschäftsführung

Die deutsche Fluggesellschaft Eurowings hat mit Wirkung zum Februar 2026 Max Kownatzki als neuen Vorsitzenden der Geschäftsführung eingesetzt. Der 53-jährige Manager tritt die Nachfolge von Jens Bischof an, der das Unternehmen zum Jahresende 2025 verlassen hat. Kownatzki ist in der Branche kein Unbekannter; er wechselt direkt von der Spitze der SunExpress, einem Gemeinschaftsunternehmen von Lufthansa und Turkish Airlines, zurück zu Eurowings. Dort hatte er bereits 2015 die Gründung der Eurowings Europe als Chief Commercial Officer begleitet und später die strategische Geschäftsentwicklung des Konzerns verantwortet. Sein Amtsantritt am Standort Köln/Bonn markiert den Beginn einer neuen strategischen Phase für den größten deutschen Ferienflieger. Zusätzliche Marktanalysen verdeutlichen die Erwartungen an den neuen CEO: Kownatzki gilt als Sanierungsexperte und Wachstumsstratege, der SunExpress erfolgreich durch die Krise führte und die Flotte dort auf über 85 Maschinen verdoppelte. Bei Eurowings trifft er auf eine stabilisierte operative Basis, die er nun durch den Ausbau des Streckennetzes in Richtung Osteuropa und den Kaukasus sowie eine verstärkte Digitalisierung des Vertriebs weiterentwickeln soll. Die Geschäftsführung wird durch Kai Duve und Edi Wolfensberger komplettiert, womit die Airline auf eine Mischung aus kaufmännischer Expertise und operativer Flugbetriebserfahrung setzt. Die berufliche Laufbahn Kownatzkis unterstreicht seine internationale Ausrichtung. Nach seiner Promotion in Betriebswirtschaftslehre an der Universität St. Gallen war er unter anderem als Partner bei der Strategieberatung Oliver Wyman und als Strategiechef für die australische Jetstar tätig. Ein besonderes Merkmal des neuen Geschäftsführers ist seine kommerzielle Pilotenlizenz, die ihm ein tiefgreifendes Verständnis für die operativen Prozesse des Flugbetriebs ermöglicht. Diese Kombination aus strategischem Management

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Wisag übernimmt Bodenverkehrsdienstleistungen für SunExpress in Köln/Bonn

Der Dienstleistungskonzern Wisag hat im Rahmen des aktuellen Winterflugplans die operative Vorfeldabfertigung für die Fluggesellschaft SunExpress am Flughafen Köln/Bonn übernommen. Wie das Unternehmen Anfang Februar 2026 bestätigte, umfasst die Kooperation sämtliche bodengebundenen Serviceleistungen, die für einen reibungslosen Flugbetrieb am Boden erforderlich sind. Dazu gehören unter anderem das Be- und Entladen der Flugzeuge, der Transport von Gepäckstücken sowie das Rangieren der Maschinen mittels Pushback-Fahrzeugen. Die Partnerschaft ist langfristig angelegt und markiert eine strategische Erweiterung des Wisag-Portfolios am rheinischen Luftverkehrsknotenpunkt. Die logistische Bedeutung dieses Auftrags wird besonders im Hinblick auf den bevorstehenden Sommerflugplan 2026 deutlich. Während der Hauptreisesaison erwartet der Bodenverkehrsdienstleister ein Aufkommen von bis zu 13 Abfertigungen pro Tag für die türkisch-deutsche Fluggesellschaft. Auf das gesamte Jahr hochgerechnet beläuft sich das geplante Volumen auf rund 2.400 Flugbewegungen. SunExpress, ein Gemeinschaftsunternehmen von Lufthansa und Turkish Airlines, nutzt den Flughafen Köln/Bonn als eine der zentralen Basen für den Urlaubsverkehr in Richtung Mittelmeer und Anatolien, was eine hohe Taktung und Präzision bei der Abwicklung der Bodenprozesse erfordert. Zusätzliche Recherchen unterstreichen die Wettbewerbssituation am Standort Köln/Bonn, wo Wisag bereits für namhafte Kunden im Passagier- und Frachtbereich tätig ist. Die Übernahme der SunExpress-Abfertigung erforderte eine personelle Aufstockung sowie die Bereitstellung spezifischer technischer Ausrüstung, um die kurzen Bodenstandzeiten der Flugzeuge einzuhalten. Branchenexperten werten den Wechsel des Dienstleisters als Teil einer Effizienzstrategie der Airline, die ihre operativen Abläufe an deutschen Flughäfen zunehmend durch spezialisierte externe Partner optimieren lässt. Für den Flughafen Köln/Bonn bedeutet die Zusammenarbeit eine Stabilisierung der Abfertigungskapazitäten in einem stark frequentierten Segment. Die Wisag Aviation Service

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Flughafen Münster/Osnabrück weitet Flugangebot für den Sommer 2026 aus

Der Flughafen Münster/Osnabrück (FMO) hat seinen Sommerflugplan für das Jahr 2026 vorgestellt, der eine deutliche Kapazitätsausweitung und die Einbindung neuer Destinationen vorsieht. Ab Ende März werden insgesamt zehn Fluggesellschaften zwölf verschiedene Ziele bedienen. Ein wesentlicher Bestandteil der Neuausrichtung ist die Kooperation mit der Kölner Fluggesellschaft Leav Aviation. Das Unternehmen fungiert als neuer Home Carrier am Standort und stationiert einen Airbus A320 am FMO. Damit werden erstmals regelmäßige Verbindungen nach Fuerteventura und Rhodos angeboten sowie die Kapazitäten nach Kreta ausgebaut. Durch die Stationierung vor Ort können für diese Strecken attraktivere Abflugzeiten in den frühen Morgenstunden realisiert werden. Im Bereich des touristischen Charterverkehrs bleibt die Nachfrage nach Zielen rund um das Mittelmeer stabil hoch. Besonders die Verbindung nach Antalya wird massiv bedient: Bis zu sieben tägliche Flüge durch Anbieter wie SunExpress, Corendon und Pegasus gewährleisten eine hohe Flexibilität für Pauschalreisende. Auch Mallorca bleibt mit fünf täglichen Rotationen durch Ryanair, Eurowings und Condor eine tragende Säule des Flugplans. Ergänzt wird das Angebot durch Ryanair-Verbindungen nach Málaga, Alicante, Korfu und Zadar sowie die Strecke nach Pristina, die bereits seit fünf Jahren erfolgreich durch GP Aviation betrieben wird. Für Städtereisende bleibt die Verbindung nach London-Stansted fester Bestandteil des Portfolios. Ein strategischer Schwerpunkt liegt weiterhin auf der Anbindung an das internationale Luftverkehrsnetz über das Drehkreuz München. Die Deutsche Lufthansa bedient diese Strecke viermal täglich. Aktuelle Auswertungen zeigen, dass über 40 Prozent der Passagiere auf dieser Route in München auf Langstreckenflüge umsteigen. Um die Konnektivität zu verbessern, wurden die Flugzeiten optimiert, wodurch sich die Transitzeiten zu globalen

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Lufthansa Technik übernimmt langfristige Triebwerkswartung für SunExpress

Die Fluggesellschaft SunExpress, ein Gemeinschaftsunternehmen von Lufthansa und Turkish Airlines, hat die Instandhaltung ihrer gesamten Boeing-737-Flotte für die kommenden fünf Jahre an Lufthansa Technik übertragen. Die am Hauptsitz in Antalya unterzeichneten Verträge regeln die umfassende technische Betreuung (Maintenance, Repair and Overhaul) von zwei unterschiedlichen Triebwerksgenerationen. Davon betroffen sind sowohl die bewährten CFM56-7B-Motoren der Boeing 737-800 als auch die modernen LEAP-1B-Antriebe der neuen Boeing 737-8-Teilflotte. Die ersten Triebwerksüberholungen sollen bereits im ersten Quartal 2026 am Standort Hamburg beginnen. Der Leistungsumfang der Vereinbarung ist breit gefächert und reicht von punktuellen Reparaturen und schnellen Wartungsintervallen, sogenannten Quick Turns, bis hin zu vollständigen Performance Restoration Shop Visits. Um die erforderlichen Kapazitäten für die wachsende SunExpress-Flotte sicherzustellen, kann Lufthansa Technik neben dem Hauptwerk in Hamburg auch auf das Joint Venture XEOS in Polen zurückgreifen. Diese strategische Flexibilität ist insbesondere für die Betreuung der LEAP-Antriebe von Bedeutung, für die Lufthansa Technik als lizensierter Partner des Herstellers CFM International agiert. Die Partnerschaft sichert SunExpress den Zugriff auf spezialisiertes Know-how in einem Marktumfeld, in dem MRO-Kapazitäten für CFM-Triebwerke weltweit stark nachgefragt sind. Zusätzliche Recherchen zur Kooperation ergeben, dass die technische Zusammenarbeit über die reine Triebwerksinstandhaltung hinausgeht. SunExpress nutzt bereits die Wartungs- und Engineering-Software AMOS aus dem digitalen Ökosystem von Lufthansa Technik, um die Instandhaltungsprozesse effizient zu steuern. Zudem besteht eine Vereinbarung über die Versorgung mit Verbrauchsmaterialien und Verschleißteilen. Für SunExpress ist dieser Vertrag eine Absicherung gegen Engpässe in der Lieferkette und technische Ausfallzeiten, während das Unternehmen seine Flotte massiv modernisiert. Erst kürzlich gab die Airline bekannt, ihre Kapazitäten

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Flughafen Münster/Osnabrück zieht positive Bilanz für das Jahr 2025

Der Flughafen Münster/Osnabrück (FMO) hat das vergangene Geschäftsjahr 2025 mit einem stabilen Ergebnis abgeschlossen. Insgesamt nutzten 1.253.780 Passagiere den regionalen Airport, was lediglich einem minimalen Rückgang von zwei Prozent gegenüber dem Rekordjahr 2024 entspricht. Besonders hervorzuheben ist dabei die Entwicklung im Vergleich zum Vorkrisenniveau: Während der deutsche Luftverkehr insgesamt noch immer rund 13 Prozent unter den Werten von 2019 liegt, verzeichnete der FMO einen Zuwachs von 26 Prozent. Dieser Erfolg ist vor allem deshalb bemerkenswert, weil der Wegfall der Lufthansa-Zubringerflüge nach Frankfurt Ende 2024 durch andere Angebote kompensiert werden konnte. Ein neuer Rekordwert wurde bei der Flugzeugauslastung erreicht, die im Jahresdurchschnitt bei 83 Prozent lag. Das touristische Segment bildete auch 2025 das Rückgrat des Flugbetriebs. Zu den aufkommensstärksten Zielen gehörten Antalya mit 398.000 Fluggästen, gefolgt von Palma de Mallorca mit 339.000 und der Inlandsverbindung nach München mit 233.000 Passagieren. Die neu eingeführten Strecken nach London und Málaga entwickelten sich laut Flughafenangaben ebenfalls über den Erwartungen. Bei den Fluggesellschaften zeigt sich eine ausgewogene Marktverteilung: Die Anbieter SunExpress, Lufthansa und Ryanair teilen sich mit jeweils rund 20 Prozent Passagieranteil die Marktführerschaft am Standort. Die Fokussierung auf hochfrequente und nachfragestarke Verbindungen scheint sich somit als krisenfestes Modell für den Regionalflughafen erwiesen zu haben. Für das laufende Jahr 2026 kündigt die Geschäftsführung unter Andrés Heinemann einen weiteren Ausbau des Portfolios an. Ein wichtiger Meilenstein ist die Kooperation mit der Airline Leav Aviation, die im Sommer 2026 ein Flugzeug fest am FMO stationieren wird. Von hier aus sollen neue Ziele wie Rhodos und Fuerteventura sowie

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Flughafen Bremen veröffentlicht Sommerflugplan 2026

Der Flughafen Bremen (BRE) hat seinen umfangreichen Sommerflugplan für das Jahr 2026 präsentiert, der mit 14 Fluggesellschaften insgesamt 19 internationale und drei nationale Flughäfen direkt an den Nordwesten Deutschlands anbindet. Der Flugplan, der ab dem 29. März 2026 Gültigkeit erlangt, ist bereits jetzt buchbar und zeichnet sich durch eine strategische Balance zwischen der Anbindung an globale Drehkreuze und einer hohen Frequenz zu beliebten Urlaubsdestinationen aus. Zu den wichtigsten Achsen zählen weiterhin die Verbindungen nach Amsterdam, Frankfurt, Istanbul, München, Wien und Zürich, die Reisenden ab Bremen mit nur einem Umstieg Zugang zu über 500 weltweiten Zielen eröffnen. Besonders bemerkenswert ist die Aufnahme des türkischen Urlaubsortes Bodrum als neue Direktverbindung, die das umfangreiche Angebot in die Türkei weiter ausbaut. Neue Destination am Ägäischen Meer und massive Türkei-Präsenz Die Türkei bleibt ein zentraler Pfeiler des Sommerflugplans 2026 am Bremen Airport. Als herausragende Neuerung wird die Stadt Bodrum an der Ägäis in das Programm aufgenommen. Bodrum, oft als „St. Tropez der Türkei“ bezeichnet, ist bekannt für sein mediterranes Flair, sein lebendiges Nachtleben und seine reichen historischen Stätten, wie das Mausoleum von Halikarnassos. Die Verbindung zum Flughafen Bodrum-Milas (BJV) startet am 28. Juni und wird sonntags von AJet, einer Tochtergesellschaft der Turkish Airlines, bedient. Die Flugzeit beträgt knapp drei Stunden. Die starke Präsenz der Türkei wird durch vier weitere Destinationen untermauert: Diese Dichte an Verbindungen in die Türkei, die sowohl das globale Drehkreuz Istanbul als auch wichtige touristische Ziele an der Ägäis und der Türkischen Riviera umfasst, spiegelt die hohe Nachfrage von Urlaubsreisenden und Passagieren

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SunExpress präsentiert den „VfBExpress“ am Stuttgarter Flughafen

Die Fluggesellschaft SunExpress hat in ihrer Partnerschaft mit dem Fußballverein VfB Stuttgart ein Flugzeug in Sonderlackierung vorgestellt. Am Montag, dem 15. Dezember 2025, landete der sogenannte „VfBExpress“ – eine Boeing 737 im Club-Design – erstmals am Landesflughafen Stuttgart (STR) und wurde dort vom VfB-Vorstandsvorsitzenden Alexander Wehrle in Empfang genommen. Die auffällige Sonderlackierung entstand im Rahmen eines großen Fan-Votings, an dem sich über 100.000 Anhänger des Vereins beteiligt hatten. Zukünftig soll diese Maschine die Mannschaft des VfB Stuttgart, der in der Europa League spielt, zu ihren internationalen Auswärtsspielen transportieren. Die enge Zusammenarbeit zwischen dem Fußballclub und der Fluggesellschaft wird durch SunExpress als Premium- und offizieller Airline-Partner des VfB unterstrichen. SunExpress hat eine gewichtige Stellung am Flughafen Stuttgart, wo das Unternehmen nach Passagierzahlen die zweitgrößte Fluggesellschaft darstellt. Die Airline verbindet Stuttgart mit bis zu 16 Zielen in der Türkei. Der „VfBExpress“ ist nicht nur ein Transportmittel für das Team, sondern dient auch als werbewirksamer Imageträger des Vereins in Europa. Solche dedizierten Flugzeuge für Sportteams sind in der internationalen Luftfahrt und im Sponsoring von Fußballclubs keine Seltenheit und festigen die Verbindung zwischen Verein und Partner.

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Max Kownatzki übernimmt Steuer bei Eurowings, Marcus Schnabel folgt bei SunExpress

Die Deutsche Lufthansa AG hat einen Wechsel in der Führungsebene ihrer Tochtergesellschaft Eurowings und der Beteiligung SunExpress angekündigt. Max Kownatzki (53), derzeit Chief Executive Officer (CEO) der türkisch-deutschen Ferienfluggesellschaft SunExpress, wird zum 1. Februar 2026 den Vorsitz der Geschäftsführung von Eurowings übernehmen. Er folgt auf Jens Bischof, der nach über fünf Jahren an der Spitze von Eurowings und insgesamt mehr als 35 Jahren in leitenden Positionen innerhalb der Lufthansa Group zum Jahresende aus der Geschäftsführung ausscheidet. Die Nachfolge von Max Kownatzki bei SunExpress tritt Marcus Schnabel (45) an. Schnabel, der derzeit die Bodenabfertigung (Ground Operations) von Lufthansa Airlines am Drehkreuz München verantwortet, wird ebenfalls zum 1. Februar 2026 die Position des CEO von SunExpress übernehmen. Die Neubesetzung beider strategisch wichtiger Führungspositionen erfolgt intern aus den eigenen Reihen der Lufthansa Group, was die Kontinuität und das Vertrauen in die eigenen Führungskräfte signalisiert. Würdigung und Ausblick für Eurowings Carsten Spohr, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Lufthansa AG, würdigte die scheidende Führungspersönlichkeit Jens Bischof für dessen prägende Arbeit bei Eurowings: „Jens Bischof hat Eurowings in den vergangenen fünf Jahren entscheidend weiterentwickelt und geprägt. Er hat die Airline im hart umkämpften Punkt-zu-Punkt-Markt nicht nur zu Deutschlands führender Ferienfluggesellschaft gemacht, sondern sie zugleich als europäischen Carrier mit internationalen Standorten neu positioniert.“ Spohr betonte, dass Eurowings unter der Führung Bischofs auch wirtschaftlich einen erfolgreichen Kurs eingeschlagen habe. Die Neupositionierung im hart umkämpften Markt der Low-Cost- und Ferienflüge gilt als wesentlicher Erfolg von Bischofs Amtszeit. Mit Max Kownatzki gewinnt Eurowings einen erfahrenen Manager, der die strategische Weiterentwicklung fortsetzen soll.

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