
Swiss stellt Winterflugplan vor
Im Winter sollen 85 Prozent der Destinationen angeflogen werden – aber nur mir 30 bis 40 Prozent der Kapazitäten. Die Swiss leidet stärker unter den Folgen der Corona-Krise als gedacht. Das hat auch Auswirkungen auf den Winterflugplan, der heute präsentiert wurde. „Wegen der weltweiten Entwicklung der Pandemie sowie der daraus resultierenden Reisebeschränkungen und Quarantänebestimmungen statt effektiver Corona-Testverfahren fällt unser geplantes Flugprogramm für den kommenden Winter hinter den ursprünglichen Erwartungen zurück“, so Swiss-Verkaufschef Tamur Goudarzi Pour. Während bis vor einigen Wochen noch mit einem Flugplan von bis zu 50 Prozent geplant wurde, musste die Lufthansa-Tochter diesen nun unter Berücksichtigung der Entwicklungen auf etwa 30 bis maximal 40 Prozent des Vorjahres kürzen. Insgesamt will man im kommenden Winter wieder rund 85 Prozent der Ziele anfliegen. Davon 67 ab Zürich und 21 ab Genf. Im Langstreckenbereich wird Swiss im Oktober neu wieder nach Boston fliegen. Die Stadt an der US-Küste wird zunächst zweimal, ab März dreimal wöchentlich bedient. Auch Johannesburg wird wieder angeflogen. Geplant sind drei Flüge pro Woche. Zudem wird man ab Ende Oktober dreimal wöchentlich die Strecke Zürich-Dubai bedienen, mittelfristig soll Dubai von Zürich aus mindestens fünfmal wöchentlich angebunden werden. Weiters plant der Flag Carrier der Schweiz ab März 2021 drei wöchentliche Flüge nach Los Angeles und Miami sowie in die indische Hauptstadt Neu-Delhi. Weiterhin bedient werden ab Zürich folgende Langstreckenziele: Newark, New York JFK, Chicago, San Francisco, Montreal, São Paulo, Tel Aviv, Mumbai, Bangkok, Singapur, Tokyo, Hongkong und Shanghai. Die afrikanischen Städte Nairobi und Daressalam werden im Winter 2020/2021 nicht







