Tirol

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Einsatz der Luftstreitkräfte zur Bekämpfung eines Waldbrandes im Bereich der Innsbrucker Nordkette

Seit den Morgenstunden des 28. Dezember 2025 befindet sich das Österreichische Bundesheer in einem großräumigen Assistenzeinsatz in Tirol. Auslöser ist ein Waldbrand im steilen und schwer zugänglichen Gelände der Nordkette bei Innsbruck, der die Kapazitäten der zivilen Feuerwehren am Boden vor erhebliche Herausforderungen stellt. Auf Anforderung der Landeswarnzentrale Tirol stellt das Bundesheer spezialisierte Hubschrauberressourcen zur Verfügung, um die Brandherde gezielt aus der Luft zu bekämpfen und einen weiteren Übergriff der Flammen auf angrenzende Waldgebiete zu verhindern. Der Fokus liegt dabei auf der technischen Unterstützung der lokalen Einsatzkräfte sowie dem Transport von Löschwasser in Hochgebirgslagen, wobei insbesondere die Leistungsfähigkeit der eingesetzten Fluggeräte im winterlichen alpinen Gelände zum Tragen kommt. Die Alarmierung und der Beginn der Luftunterstützung Nachdem der Brand im Raum der Nordkette gemeldet worden war, leiteten die zuständigen Behörden umgehend die notwendigen Schritte zur Sicherung des Gebiets ein. Da die betroffenen Hanglagen aufgrund ihrer Steilheit und der winterlichen Bodenbeschaffenheit für herkömmliche Löschfahrzeuge und Bodenmannschaften nur unter extremen Sicherheitsrisiken erreichbar sind, rückte die Unterstützung aus der Luft in das Zentrum der Einsatzstrategie. Die Verteidigungsministerin Klaudia Tanner betonte in diesem Zusammenhang die ständige Einsatzbereitschaft der militärischen Strukturen für zivile Notfälle. Die Soldaten und die technische Ausrüstung stehen demnach bereit, um dort einzugreifen, wo konventionelle Methoden an ihre Grenzen stoßen. Der Einsatz begann unmittelbar nach der offiziellen Anforderung durch das Land Tirol und wird koordinativ über die Landeswarnzentrale gesteuert, um eine nahtlose Integration in die bestehende Einsatzleitung der Feuerwehr zu gewährleisten. Technische Spezifikationen und Einsatzprofile der Luftfahrzeuge Das Rückgrat der militärischen Brandbekämpfung in

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Hohe Nachfrage nach Winterurlaub in österreichischen Hotelbetrieben

Der heimische Tourismussektor blickt mit positiven Erwartungen auf die bevorstehende Wintersaison. Laut dem aktuellen Urlaubsradar der Österreichischen Hotelvereinigung (ÖHV), der in Zusammenarbeit mit dem Institut Reppublika Research erstellt wurde, planen rund 40 Prozent der Österreicher während der Winterferien mindestens eine Urlaubsreise. Ein zentrales Ergebnis der Erhebung ist die starke Präferenz für Ziele im eigenen Land: Drei von vier Reisenden beabsichtigen, ihre Ferien in Österreich zu verbringen. ÖHV-Präsident Walter Veit sieht darin eine Bestätigung für die hohe Standortqualität und die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Betriebe, die insbesondere durch die Kombination aus Wintersportmöglichkeiten, Erholungsangeboten und lokaler Kulinarik punkten. Die regionalen Schwerpunkte der Reiseplanung liegen eindeutig in den alpinen Kerngebieten. Die Steiermark, Salzburg und Tirol führen die Liste der beliebtesten Destinationen an, gefolgt von Kärnten und Oberösterreich. In Bezug auf die Urlaubsgestaltung dominieren Aktiv- und Erlebnisaufenthalte, wobei der klassische Skisport nach wie vor an erster Stelle steht. Parallel dazu verzeichnet die Branche ein stabiles Interesse an Wellness- und Erholungsreisen. Diese klaren Präferenzen ermöglichen den Hotelbetrieben eine präzise Ressourcenplanung in einer der wirtschaftlich bedeutendsten Phasen des Geschäftsjahres, in der die Auslastung traditionell ihren Höhepunkt erreicht. Ein wesentlicher Aspekt der Untersuchung betrifft die wirtschaftliche Bedeutung der Wintersaison für die nationale Wertschöpfung. Die Ausgabebereitschaft der Urlauber zeigt sich trotz allgemeiner Preissteigerungen robust. Etwa ein Drittel der Befragten kalkuliert mit einem Budget zwischen 500 und 999 Euro pro Person, während 14 Prozent der Reisenden bereit sind, mehr als 2.000 Euro für ihren Winterurlaub auszugeben. Interessanterweise liegen die geplanten Budgets für Auslandsreisen tendenziell höher als für Inlandsaufenthalte, was die

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28 Meter hohe Fichte aus Tirol erleuchtet den Wiener Rathausplatz

Der Wiener Rathausplatz erstrahlt in festlichem Glanz: Eine 28 Meter hohe Fichte aus Hopfgarten im Brixental in Tirol bildet das Zentrum des Wiener Christkindlmarktes. Der rund 50 Jahre alte Baum mit einem Stammdurchmesser von 65 Zentimetern wurde am Samstag in Anwesenheit von Wiens Bürgermeister Michael Ludwig und dem Tiroler Landeshauptmann Anton Mattle feierlich illuminiert. Die Fichte, die Ende Oktober von Tirol in die Bundeshauptstadt transportiert wurde, ist die bereits siebte Baumspende aus dem Bundesland Tirol für Wien. Die jährliche Übergabe eines Christbaumes von einem österreichischen Bundesland an Wien ist eine langjährige Tradition, die seit 1959 besteht. Bürgermeister Ludwig hob die symbolische Bedeutung der Spende hervor, die für den starken Zusammenhalt in Österreich über Bundesländergrenzen hinweg stehe. Landeshauptmann Mattle betonte ebenfalls, der Tiroler Baum solle daran erinnern, „das Miteinander vor das Trennende zu stellen“. Der Wiener Christkindlmarkt, der seit Freitag geöffnet ist, ist einer der ältesten und traditionsreichsten Weihnachtsmärkte des Landes. Für die Illumination des imposanten Baumes wurden rund 1.000 rote und goldene Weihnachtskugeln sowie 2.000 LED-Lichter montiert. Mit der feierlichen Aktivierung des Christbaums wurde auch die gesamte Weihnachtsbeleuchtung der Wiener Weihnachtswelt im Rathauspark in Betrieb genommen. Zu den weiteren Attraktionen zählen der bekannte „Herzerlbaum“ und der „Herzerlflug“, ein leuchtendes Herz, das alle 30 Minuten für ein besonderes Lichtspiel sorgt. Der Wiener Christkindlmarkt hat bis einschließlich 26. Dezember geöffnet, während der angeschlossene „Eistraum“ (Eislauffläche) bis zum 6. Januar 2026 zugänglich ist.

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Anteil der getöteten Motorradfahrer an allen Verkehrstoten auf 25 Prozent gestiegen

Die Zahl der tödlich verunglückten Motorradfahrer in Österreich liegt im Jahr 2025 auf einem ähnlich hohen Niveau wie im Vorjahr. Bis zum 10. November 2025 kamen 77 Motorradfahrer bei Verkehrsunfällen ums Leben, verglichen mit 82 Getöteten im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Der ÖAMTC (Österreichischer Automobil-, Motorrad- und Touring Club) weist darauf hin, dass Motorradfahrer damit fast 25 Prozent aller Verkehrstoten ausmachen. Das Durchschnittsalter der Verunglückten beträgt 46 Jahre, wobei neun von zehn Betroffenen Männer sind. Die Analyse der Unfallstatistik zeigt eine Verschiebung der Unfallschwerpunkte. Während die Zahl der Unfälle an Kreuzungen in den letzten zwei Jahrzehnten zurückging, stieg die Zahl der Alleinunfälle sowie der Unfälle im Richtungsverkehr (etwa beim Überholen) um jeweils mehr als 50 Prozent an. In 88 Prozent der Fälle waren die Motorradfahrer selbst Hauptverursacher des tödlichen Unfalls. Falsche Einschätzung des eigenen Fahrkönnens, erhöhte Risikobereitschaft und nicht angepasstes Tempo spielen bei 40 Prozent der Alleinunfälle und 27 Prozent der Unfälle im Begegnungsverkehr eine tragende Rolle, so die Analyse der ÖAMTC-Experten. Besonders gefährdet sind Wiedereinsteiger und Fahrer mit wenig Routine. Ein kleiner Fahrfehler kann aufgrund der fehlenden schützenden Karosserie zu Unfällen mit schwersten Folgen führen. Der Mobilitätsclub betont, dass im Gegensatz zu anderen Mobilitätsformen, bei denen die Zahl der Verkehrstoten sinkt, die Unfallzahlen im Motorradverkehr stagnieren. Obwohl die absolute Zahl der getöteten Motorradfahrer seit dem Höchstwert im Jahr 2000 leicht gesunken ist, hat sich der Anteil der getöteten Motorradfahrer an allen Verkehrstoten von sieben Prozent (1995) auf aktuell fast 25 Prozent vervierfacht. Der ÖAMTC empfiehlt daher dringend, die Fahrtechnik

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Thomas Dorfer erkocht fünfte Haube – Vitus Winkler ist Koch des Jahres

Der Gault&Millau Restaurantguide 2026 für Österreich ist erschienen und würdigt die anhaltende Qualitätssteigerung in der heimischen Spitzengastronomie. Als herausragende Leistung erhält Thomas Dorfer mit seinem Landhaus Bacher in Mautern (Niederösterreich) die Höchstbewertung von 19 Punkten und damit die begehrte fünfte Haube. Dorfer, der bereits 2009 als Koch des Jahres ausgezeichnet wurde, führt den Familienbetrieb mit seiner Frau Susanne Bacher-Dorfer und beeindruckt mit kulinarischen Meisterleistungen, die klassische österreichische Küche mit Inspirationen aus Japan und Südamerika verbinden. Insgesamt zählen nun neun Betriebe in Österreich zur Elite mit fünf Hauben. Zum Koch des Jahres 2026 kürte die Jury Vitus Winkler vom Restaurant Kräuterreich in St. Veit im Pongau (Salzburg). Winkler, der das familieneigene Vier-Sterne-Haus in vierter Generation betreibt, gilt als einer der spannendsten Küchenchefs des Landes. Seine klare kulinarische Philosophie konzentriert sich auf die Leidenschaft für die Natur und die Verwendung regionaler Zutaten und Wildkräuter. Darüber hinaus hebt der Guide die zunehmende Präsenz weiblicher Führungskräfte hervor: Gleich vier wichtige Auszeichnungen gingen an Frauen, darunter Theresia Palmetzhofer (vierte Haube), Lisa Morent (Newcomerin des Jahres), Julia Knoll (Patissière des Jahres) und Gloria Conti (Service Award). Insgesamt wurden 780 Restaurants in Österreich mit Hauben ausgezeichnet. Regional gesehen unterstreicht der Westen des Landes seine Dichte an Top-Betrieben: Tirol verzeichnet den größten Zuwachs bei Restaurants mit 17 oder mehr Punkten und führt die Hitparade der Spitzenbetriebe (25) an. Wien bleibt jedoch mit 168 Haubenlokalen die Region mit der höchsten Gesamtzahl. Abseits der Restaurants führt der Gault&Millau Weinguide 2026 eine bedeutende Neuerung ein: Das bisherige 20-Punkte-Schema wird durch das

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Österreichische Luftstreitkräfte führen Überschalltraining durch

Die österreichischen Luftstreitkräfte führen vom 3. bis zum 14. November 2025 ihr zweites Überschalltraining des Jahres mit Eurofightern durch. Im Rahmen der Übung sind täglich zwei Überschallflüge zwischen 08:00 Uhr und 16:00 Uhr vorgesehen. Das Training dient der Sicherstellung und Durchsetzung der österreichischen Lufthoheit und ist ein essenzieller Bestandteil der Ausbildung der Piloten. Verteidigungsministerin Klaudia Tanner betonte die Notwendigkeit dieser Manöver, gerade in Zeiten wachsender internationaler Spannungen. Das regelmäßige Training aller Flugphasen, einschließlich des Überschallbereichs, sei unverzichtbar, um den österreichischen Luftraum effektiv schützen zu können. Die Übungen unterliegen dabei realistischen körperlichen Belastungen und erfordern eine enge, zeitkritische Koordination zwischen Militärpiloten, Radarleitoffizieren sowie der militärischen und zivilen Flugsicherung. Die Flüge finden beinahe über dem gesamten Bundesgebiet statt, wobei Ballungsräume sowie die Bundesländer Tirol und Vorarlberg ausgenommen werden. Um die bodennahe Schallausbreitung zu reduzieren, werden die Flüge in großer Höhe, über 12.500 Metern, absolviert. Die Eurofighter-Piloten halten die Beschleunigungsphasen so kurz wie möglich, und die Schallverteilung wird laufend dokumentiert, um eine mehrfache Beschallung gleicher Gebiete zu minimieren. Die Überschallgeschwindigkeit beginnt bei etwa 1.200 km/h. Nähert sich der Eurofighter dieser Geschwindigkeit, entstehen Stoßwellen, die am Boden als Überschallknall wahrgenommen werden können. Die tatsächliche Lautstärke des Knalls am Boden hängt dabei von der Flughöhe, der Geländestruktur und den aktuellen Wetterbedingungen ab. Das Training ist für die Aufrechterhaltung einer funktionierenden Luftraumüberwachung in Österreich von größter Wichtigkeit.

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Rückläufiges Investitionsvolumen im österreichischen Hotelmarkt

Der österreichische Hotelimmobilienmarkt verzeichnete im ersten Halbjahr 2025 einen deutlichen Rückgang beim gesamten Transaktionsvolumen. Dieses sank österreichweit um 54 Prozent auf 79,2 Millionen Euro. Auch die Anzahl der Deals fiel drastisch um 75 Prozent auf nur 18 ab. Im historischen Vergleich zum ersten Halbjahr 2019, als das Volumen noch bei 438 Millionen Euro lag, bedeutet dies sogar einen Rückgang von 82 Prozent. Trotz der allgemein schwachen Investmentaktivität zeigten sich regionale Lichtblicke. Das Bundesland Tirol führte die Rangliste der Hoteltransaktionen an und erzielte mit elf Deals knapp die Hälfte des österreichweiten Gesamtvolumens (41,0 Millionen Euro). Salzburg konnte sein Transaktionsvolumen im ersten Halbjahr 2025 sogar um vier Prozent auf 15,9 Millionen Euro steigern. Vera Woschnagg, Geschäftsführerin der Austria Real GmbH, betont jedoch, daß die derzeitige Phase des Marktes spannende Chancen für Investoren biete, die attraktive Objekte zu Konditionen sichern könnten, die in Aufschwungphasen nicht möglich seien. Die Analyse der Käuferstruktur zeigt, daß Unternehmen mit 70 Prozent den größten Anteil am Marktgeschehen ausmachten, gefolgt von Privatpersonen (28 Prozent). Internationale Investoren waren mit nur elf Prozent eher zurückhaltend und stammten größtenteils aus Deutschland. Besonders aktiv traten eigenkapitalstarke Käufer wie Family Offices und sogenannte Owner-Operators in Erscheinung. Gleichzeitig blieb die Nachfrage im Tourismusgeschäft positiv: Die Zahl der Nächtigungen stieg im ersten Halbjahr leicht an (plus 0,4 Prozent), wobei Wien sogar ein Plus von sechs Prozent verzeichnen konnte. Die höchsten Zimmerpreise, berechnet auf Basis des Kaufpreises pro Zimmer, wurden in Tirol mit 268.275 Euro und in Salzburg mit 245.515 Euro erzielt, jeweils für Vier-Sterne-Superior-Hotels. Die Daten

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Salzburger Fachhochschule veranstaltet Kongreß zu Resilienz und Digitalisierung im Tourismus

Die Fachhochschule Salzburg (FH Salzburg) veranstaltet am 9. Oktober 2025 einen Kongreß unter dem Titel „Resilienter Tourismus und Digitalisierung – Betriebe und Organisationen stärken!“. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Frage, wie der Tourismus aus Krisen gestärkt hervorgehen und wie die Digitalisierung die Zukunftsfähigkeit der Branche sichern kann. Die Initiative geht aus dem Forschungsprojekt „Resilienter Tourismus“ hervor und wird in Kooperation mit der Veranstaltungsreihe „Brennpunkt Digitalisierung“ durchgeführt. Die Tourismusbranche sieht sich tiefgreifenden Herausforderungen gegenüber, darunter geopolitische Unsicherheiten und die rasche Digitalisierung. Diese Entwicklungen erfordern eine Stärkung der Widerstandsfähigkeit von Betrieben und Organisationen sowie innovative Lösungsansätze. Die FH Salzburg bietet mit dem Kongreß am Campus Urstein in Puch eine Plattform, um diese Schlüsselthemen wissenschaftlich fundiert und praxisnah zu erörtern. Als Redner werden unter anderem der international bekannte Genetik-Experte Markus Hengstschläger und der Geschäftsführer der Vorreiter AG, Alexander Aisenbrey, erwartet. Das INTERREG-Projekt „Resilienter Tourismus“ zielt darauf ab, grenzübergreifende Strategien und Aktionspläne zu entwickeln, um die Krisenfestigkeit von Destinationen und Betrieben in Bayern, Tirol und Salzburg zu stärken. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist dank der Förderung durch dieses Projekt kostenfrei. Zielgruppen sind Tourismusbetriebe, Destinationen, Unternehmensleitungen und Beratungsagenturen.

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Norddeutschland und Großbritannien im Fokus: Flughafen Innsbruck präsentiert robustes Winterflugprogramm 2025/26

Der Flughafen Innsbruck (INN) hat ein starkes Winterflugprogramm für die Saison 2025/26 vorgestellt, das die zentrale Bedeutung Tirols im internationalen Wintertourismus unterstreicht. Insgesamt stehen 24 europäische Städte in 13 Ländern im Flugplan. Als wichtigste Neuerung wird die Strecke nach Düsseldorf aufgenommen, die ab Mitte Dezember 2025 zweimal wöchentlich vom langjährigen Partner Eurowings bedient wird. Gleichzeitig wird die Anbindung nach Großbritannien, dem historisch wichtigsten Markt für den Tiroler Wintertourismus, durch Frequenzerhöhungen von Fluggesellschaften wie Easyjet und British Airways massiv ausgebaut. Die Tiroler Luftverkehrsdrehscheibe festigt damit ihre Position als wichtiger Standortfaktor für die regionale Wirtschaft. Ausbau der Verbindungen nach Deutschland Die Integration von Düsseldorf als neue Destination ist ein strategischer Erfolg für den Flughafen Innsbruck. Ab dem 12. Dezember 2025 wird die Rheinmetropole zweimal wöchentlich, jeweils freitags und sonntags, durch Eurowings angeflogen. Marco Pernetta, der Geschäftsführer des Flughafens, betonte die große Freude über den Ausbau der Zusammenarbeit mit Eurowings im norddeutschen Markt. Diese neue Verbindung ergänzt das bestehende Deutschland-Angebot, zu dem auch die auf fünf wöchentliche Flüge fortgeführte Strecke nach Hamburg zählt. Der deutsche Markt ist traditionell einer der stärksten Quellmärkte für den Tourismus in Tirol. Die neue Anbindung an Düsseldorf als bedeutendes Wirtschafts- und Bevölkerungszentrum im Westen Deutschlands soll die Zahl der anreisenden Gäste weiter steigern und die Erreichbarkeit Tirols aus dieser wichtigen Region optimieren. Die Frequenzen sind gezielt auf das Wochenende ausgerichtet, um den Pauschal- und Individualtouristen entgegenzukommen, die für einen kurzen Winterurlaub anreisen. Großbritannien als zentraler Wintermarkt gestärkt Der britische Markt behält seine Schlüsselrolle für den Tiroler Wintertourismus bei.

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Tui gibt Empfehlungen für Herbsturlaub in Österreich

Der Reiseanbieter Tui hat sechs seiner Häuser in Österreich als Empfehlungen für den Herbsturlaub vorgestellt. Der Herbst gilt in Österreich als wichtige Reisezeit für Aktivitäten wie Wandern, Radfahren und Erholung. Das Hotelangebot richtet sich an verschiedene Zielgruppen, von Familien bis zu alleinreisenden Personen. Zu den Empfehlungen gehört der neu gestaltete Club Robinson Fieberbrunn in Tirol, der sich an erwachsene Gäste richtet und ein Angebot für Aktivurlauber bietet. Für Familien werden mehrere Hotels in verschiedenen Regionen vorgeschlagen, darunter der Tui Kids Club Narzissendorf Zloam in der Steiermark sowie der Tui Kids Club Alpina Tirol im Pitztal. Die Hotelauswahl erstreckt sich über verschiedene Bundesländer, darunter Tirol, die Steiermark, Vorarlberg und Kärnten. Die angeführten Häuser bieten Angebote wie geführte Wanderungen, Mountainbiketouren, Wellnessbereiche und Kinderbetreuung an. Die angegebenen Preise für einen mehrtägigen Aufenthalt beginnen je nach Hotel und Personenzahl bei mehreren hundert Euro.

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