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Sommersaison 2025 in den Alpen: Südtirol führt bei Preisen, Bayern bei Auslastung, Tirol stabil

Die Tourismusbranche im Alpenraum blickt mit Spannung auf die Sommersaison 2025. Erste Prognosen, erstellt von Thomas Steiner, Managing Partner des renommierten Beratungsunternehmens Kohl > Partner, in Zusammenarbeit mit RateBoard, einem Spezialisten für Revenue Management-Systeme, zeichnen ein überwiegend positives Bild. Die Analyse von Daten aus 450 Hotelbetrieben in Bayern, Südtirol und Tirol deutet auf eine stabile bis positive Entwicklung hin. Während Südtirol sowohl bei der Nachfrage als auch bei den Preissteigerungen die Führung übernimmt, verzeichnet Bayern das stärkste Wachstum in der Auslastung. Tirol zeigt sich stabil und weist weiterhin Potenzial für Zuwächse auf. Insgesamt läßt sich festhalten, daß die Buchungszahlen und Preistrends für den Sommer 2025 eine robuste Nachfrage und eine solide Preissetzung erwarten lassen, wenngleich die Kurzfristigkeit der Buchungen weiterhin eine Herausforderung bleibt. Methodik der Prognose: Ein tiefgehender Faktencheck Die Grundlage für die vorliegenden Prognosen bildet ein umfassender „Fakten-Check zur Sommersaison 2025“, der von Thomas Steiner, Managing Partner bei Kohl > Partner, in Kooperation mit RateBoard durchgeführt wurde. Kohl > Partner ist ein etabliertes Beratungsunternehmen im Tourismussektor, das sich auf strategische Entwicklung, Management und Marketing spezialisiert hat. RateBoard ist ein anerkannter Anbieter von Revenue Management-Systemen, die Hoteliers dabei unterstützen, Preise und Kapazitäten optimal zu steuern, um den Umsatz zu maximieren. Die Expertise beider Unternehmen gewährleistet eine fundierte Datenanalyse. Die Analyse basiert auf einem breiten Datensatz von 450 Hotelbetrieben, die im gesamten Alpenraum angesiedelt sind. Diese breite Stichprobe ist entscheidend, um repräsentative Ergebnisse zu erzielen und Trends über verschiedene Kategorien von Beherbergungsbetrieben hinweg zu identifizieren. Durch die Nutzung von Daten aus

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Ischgl lanciert neues Tennisturnier mit internationalen Stars

Ischgl wird ab Dezember 2025 mit der „Ischgl Trophy“ eine neue Sport- und Lifestyle-Marke etablieren. Vom 11. bis 13. Dezember 2025 findet erstmals ein VIP-Exhibition-Tennisturnier im Tennis Center Ischgl statt. Das Kurzturnier mit Wettkampfcharakter in der ATP-Off-Season lockt mit einem Preisgeld von 100.000 Euro und verspricht die Teilnahme von aktuellen und ehemaligen Tennisprofis wie Dominic Thiem, Tommy Haas, Mischa Zverev und Fabio Fognini. Insgesamt werden sechs Tennis-Asse in zwei Dreiergruppen an der Ischgl Trophy teilnehmen. Die Veranstaltung bietet Sitzplätze für 1.200 Gäste und wird live im Fernsehen und per Streaming übertragen. Der Austragungsort Ischgl in Tirol soll alpinen Lifestyle, exklusive Unterhaltung und sportliche Leistung miteinander verbinden. Mit der Ischgl Trophy entsteht ein neues Highlight im Ischgler Terminkalender, der bereits für Events wie die „Top of the Mountain“-Konzerte bekannt ist. Die Positionierung am Beginn der Wintersaison setzt zudem einen neuen sportlichen Akzent außerhalb des klassischen Wintersports. Günther Zangerl, Vorstand der Silvrettaseilbahn-AG, zeigte sich zufrieden: „Die Ischgl Trophy ist eine einzigartige Chance, unser vielfältiges Angebot durch einen hochkarätigen, internationalen Tennisevent zu erweitern.“ Veranstalter Edwin Weindorfer betonte, Ischgl biete mit seiner alpinen Kulisse und perfekten Infrastruktur eine Bühne, die im Tennissport einzigartig sei. Ein vielseitiges Rahmenprogramm ergänzt das Turnier, darunter ein Hüttenabend und eine Gala mit hochwertiger Gastronomie. Zudem laden die Pisten der Silvretta Arena Ischgl/Samnaun bereits zum Skifahren und die Wellnessangebote in der Silvretta Therme Ischgl zum Entspannen ein. Eine Tennis Clinic mit Tommy Haas, ein ProAm mit Profis und ein Ladies-Exhibition-Match runden das sportliche Angebot ab. Alexander von der Thannen, Obmann

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Neuer Bettelwurf Bikepark eröffnet in der Region Hall-Wattens

Am Fuße des Karwendelgebirges hat der neue Bettelwurf Bikepark seine Pforten geöffnet. Benannt nach einem markanten Alpengipfel, bietet der Bikepark in der Ferienregion Hall-Wattens Mountainbikern und Trailfahrern optimale Bedingungen. Die Realisierung erfolgte durch den Verein „Bettelwurf Bikepark“ in Zusammenarbeit mit Hall-Wattens Tourismus, dem Land Tirol und den Österreichischen Bundesforsten. Der Bikepark zeichnet sich durch ein vielseitiges Übungsgelände aus. Es umfaßt einen Pumptrack, verschiedene Sprung- und Balancierelemente sowie einfache, kurze Einstiegstrails. Der Trailpark ist zwar kompakt, bietet aber mehrere Strecken („Lines“) in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. Die naturnahe Gestaltung mit minimalen Eingriffen in die Landschaft war ein zentrales Anliegen der Planer, um das Areal auch als Erholungsraum zu erhalten. Dieses Konzept soll sicherstellen, daß sowohl Sportler als auch Naturgenießer ihren Platz finden. Die Eröffnung des Bettelwurf Bikeparks ergänzt das bestehende Angebot der Region Hall-Wattens für Radfahrer. Martin Friede von Hall-Wattens Tourismus berichtet, daß die Region bereits über 100 ausgewiesene Bike-Kilometer auf elf abwechslungsreichen, offiziellen Strecken für Radbegeisterte bereithält. Die neue Anlage soll die Attraktivität der Region als Mountainbike-Destination weiter steigern und neue Besucher anlocken. Der Bikepark bietet somit eine zusätzliche Möglichkeit für aktive Freizeitgestaltung in der Tiroler Bergwelt.

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Rekordwinter für österreichischen Tourismus

Der österreichische Tourismus hat in der Wintersaison 2024/25 ein neues Rekordergebnis erzielt. Wie die Statistik Austria meldet, wurden insgesamt 72,25 Millionen Übernachtungen registriert. Dies bedeutet einen Anstieg von 1,6 Prozent gegenüber der vorherigen Wintersaison und übertrifft damit den bisherigen Höchstwert. Auch die Zahl der Gäste erreichte mit 20,55 Millionen einen neuen Spitzenwert, was einem Zuwachs von 2,8 Prozent entspricht. Tourismus-Staatssekretärin Elisabeth Zehetner äußerte sich erfreut über diese Entwicklung und betonte die Bedeutung des Tourismus für die österreichische Wirtschaft. Gleichzeitig wies sie darauf hin, daß es wichtig sei, die Branche weiterhin zu stärken, insbesondere im Hinblick auf die Sicherung von Fachkräften und die regionale Wertschöpfung. Die Regierung arbeite an der Weiterentwicklung von Plänen und neuen Förderprogrammen, um vor allem kleinere Familienbetriebe langfristig zu unterstützen. Die Statistik zeigt, daß Tirol und Salzburg mit zusammen 41,86 Millionen Übernachtungen weiterhin die Hauptziele im Wintertourismus darstellen. Wien verzeichnete mit einem Plus von 10,3 Prozent den größten Zuwachs. Bei den Herkunftsländern der Gäste liegt Deutschland mit 25,90 Millionen Übernachtungen weiterhin an erster Stelle, gefolgt von den Niederlanden und Inlandsgästen. Die stärksten Monate waren Jänner und Februar, auf die 46 Prozent aller Übernachtungen entfielen. Zehetner betonte abschließend die Notwendigkeit weiterer Impulse und einer engen Zusammenarbeit innerhalb der Branche, um diesen Erfolg langfristig zu sichern.

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Tiroler Tourismus zieht durchwachsene Winterbilanz

Der Tiroler Tourismus verzeichnet für die laufende Wintersaison ein leichtes Minus bei Ankünften und Übernachtungen, nachdem eine starke erste Hälfte durch eine schwächere zweite Periode ausgeglichen wurde. Laut der Zwischenbilanz per Ende März liegen die Ankünfte um 0,8 Prozent und die Übernachtungen um 1,3 Prozent unter dem Vorjahresniveau. Die Verschiebung des Ostertermins in den April lässt jedoch erwarten, daß die Saison insgesamt ein ausgeglichenes Ergebnis erzielen wird. Für den kommenden Sommer zeigen sich die Branchenvertreter zuversichtlich und betonen die weiterhin bedeutende Rolle des Tourismus für die Tiroler Wirtschaft. Die Wintersaison, die noch bis zum 30. April dauert, zeigte von November bis Jänner eine sehr positive Entwicklung. Die zweite Hälfte wurde jedoch durch geringen Naturschnee, eine verhaltene Nachfrage auf den Märkten und das Fehlen eines Schalttags beeinträchtigt, was trotz guter Pistenbedingungen zu einem leichten Rückgang führte. Nach fünf von sechs Monaten wurden 24,1 Millionen Übernachtungen und 5,5 Millionen Ankünfte registriert. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer blieb bei 4,4 Tagen konstant. Tourismuslandesrat Mario Gerber hob das große Engagement der Branche hervor, sich an veränderte Bedingungen anzupassen und die Nebensaison durch Veranstaltungen zu beleben. Eine erste Wertschöpfungsberechnung des MCI Tourismus für die Wintersaison 2024/25 ergab 3,6 Milliarden Euro, was inflationsbereinigt nur minimal unter dem Vorjahr liegt. Das saisonale Tourismusbarometer zeigte, daß 60 Prozent der Beherbergungsbetriebe mit dem wirtschaftlichen Ergebnis zufrieden sind. Die Entwicklung auf den wichtigsten Herkunftsmärkten war gemischt: Während die Übernachtungen deutscher Gäste um 4,7 Prozent auf 12,0 Millionen sanken, gab es Zuwächse aus den Niederlanden (+4,2%) und Österreich (+2,2%). Bei den Unterkünften verzeichneten

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ÖAMTC-Flugrettung im Wintereinsatz: Hohe Frequenz in schneearmer Saison

Die ÖAMTC-Flugrettung verzeichnete während der Semesterferien 2024 eine hohe Einsatzfrequenz, die die Bedeutung ihrer Arbeit für die Notfallversorgung in Österreich unterstreicht. Trotz eines schneearmen Winters mit teils schwierigen Pistenbedingungen waren die Crews der 18 Notarzthubschrauber stark gefordert, um Menschen in Not zu helfen. Zwischen dem 1. und 23. Februar hoben die Hubschrauber zu insgesamt 1.336 Einsätzen ab. Unter Berücksichtigung der vier Winterstandorte Alpin 1 (Patergassen), Alpin 2 (Sölden), Alpin 5 (Hintertux) und Alpin Heli 6 (Zell am See) stieg die Zahl der Einsätze sogar auf 1.666. Die hohe Einsatzfrequenz während der Semesterferien bestätigt die wichtige Rolle der Flugrettung in der Notfallversorgung, insbesondere im alpinen Bereich. „Die Zahl der Einsätze zeigt deutlich, wie essenziell unsere Arbeit für die Notfallversorgung ist. Unsere Crews stehen unter anspruchsvollen Bedingungen bereit, um rasch und effizient zu helfen“, betonte Marco Trefanitz, Geschäftsführer der ÖAMTC-Flugrettung. Neben internistischen, neurologischen und anderen akuten Notfällen, die das ganze Jahr über zu den häufigsten Einsatzgründen zählen, waren auch zahlreiche Wintersportunfälle zu verzeichnen. Insgesamt wurden 726 Einsätze auf Österreichs Skipisten geflogen, wobei 437 Skifahrer, 53 Snowboarder, acht Skitourengeher und 228 andere Wintersportler nach der Erstversorgung an teils schwer zugänglichen Unfallorten in Krankenhäuser transportiert wurden. Tirol verzeichnete mit 474 Alarmierungen für die gelben Hubschrauber die meisten Einsätze. Besonders häufig startete Christophorus 4 in Kitzbühel mit 108 Einsätzen, gefolgt von Alpin 2 aus Sölden mit 96 Einsätzen und Christophorus 5 in Landeck mit 95 Einsätzen. Die einsatzstärksten Tage waren der 4. und 20. Februar mit jeweils 90 Einsätzen. Die meisten medizinisch notwendigen Notarzthubschraubereinsätze werden

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Tourismusbetriebe blicken mit gemischten Gefühlen auf die Wintersaison 2024/25

Eine aktuelle Umfrage der Tourismusberatung Kohl & Partner zeigt, daß trotz positiver Buchungs- und Preisentwicklungen in der laufenden Wintersaison 2024/25 die Stimmung unter den Tourismusbetrieben gedämpft ist. Knapp 200 Teilnehmer äußerten insbesondere Bedenken hinsichtlich der späten Osterfeiertage und der damit verlängerten Saison, was zu Unsicherheiten bei der Auslastung führt. Fast zwei Drittel der Betriebe planen, trotz besserer Schneeverhältnisse als im Vorjahr, noch vor Ostern zu schließen. Die größten Herausforderungen bleiben laut Umfrage die gestiegenen Kosten, insbesondere im Personalbereich. Diese Entwicklung belastet die Betriebe zusätzlich und führt zu einer vorsichtigen Einschätzung der weiteren Saisonentwicklung. Trotz einer stabilen Nachfrage und einer durchschnittlichen Preissteigerung von 6,3 % im Alpenraum, wie aus dem Faktencheck von Kohl & Partner und RateBoard hervorgeht, bleibt die Unsicherheit bestehen. Regionale Unterschiede prägen die aktuelle Saison. Tirol verzeichnet mit einem Wachstum von 3,9 % die stärkste Nachfrage, während Südtirol und Bayern mit 2,9 % bzw. 3,4 % ebenfalls zulegen konnten. Die durchschnittlichen Zimmerpreise (ADR) liegen in Südtirol und Tirol bei 351 €, in Bayern bei 223 €. Trotz dieser positiven Zahlen bleibt die Stimmung verhalten, da die Betriebe flexibel auf volatile Rahmenbedingungen reagieren müssen.

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Staus und Verkehrsbehinderungen am letzten Wochenende der Semesterferien erwartet

Mit dem Ende der Semesterferien in Oberösterreich und der Steiermark wird am kommenden Wochenende mit starkem Rückreiseverkehr gerechnet. Auch zahlreiche Urlauber aus Tschechien und der Slowakei treten ihre Heimreise an. Die Verkehrsexperten des ÖAMTC warnen insbesondere vor Staus in Westösterreich und im Ennstal. Besonders betroffen wird die Tauern Autobahn (A10) in Salzburg sein, wo es zwischen Golling und Werfen wegen einer Baustelle zu erheblichen Verzögerungen kommen dürfte. Teilweise sind Anfahrtszeiten von über einer Stunde zu erwarten. Laut ÖAMTC wird es auf mehreren Hauptverkehrsachsen zu erheblichen Behinderungen kommen. In Vorarlberg sind insbesondere die Rheintal Autobahn (A14) vor der Abfahrt ins Montafon sowie die Arlberg Schnellstraße (S16) in Richtung Tirol betroffen. In Tirol dürfte es unter anderem auf der Inntal Autobahn (A12) Richtung Deutschland, der Fernpass Straße (B179) sowie der Zillertal Straße (B169) zu Staus kommen. Auch in Salzburg sind neben der Tauern Autobahn (A10) die West Autobahn (A1) an der Grenze Walserberg sowie die Salzachtal Straße (B159) besonders staugefährdet. In Oberösterreich wird es auf der Pyhrn Autobahn (A9) zwischen Klaus und Inzersdorf zu Verzögerungen kommen, während in der Steiermark insbesondere die Ennstal Straße (B320) zwischen Schladming und Liezen betroffen sein wird. Um lange Wartezeiten zu vermeiden, rät der ÖAMTC, am Samstag nicht zu reisen, da an diesem Tag mit den größten Staus zu rechnen ist. Als günstigerer Reisetag wird der Sonntagvormittag empfohlen, an dem der Verkehr laut Prognosen flüssiger verlaufen dürfte. Zusätzlich zum dichten Reiseverkehr erwartet Klagenfurt am Wochenende ein hohes Besucheraufkommen aufgrund der Häuslbauermesse und der Immobilienmesse. Rund um das

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Winterwandern in Österreich immer beliebter – Qualitätssiegel für geprüfte Wege

Winterwandern erfreut sich in Österreich wachsender Beliebtheit. Immer mehr Menschen zieht es auch in der kalten Jahreszeit zu Fuß in die Natur. Um besonders sichere und gut gepflegte Routen auszuzeichnen, wird seit Jänner 2024 das Österreichische Wandergütesiegel nun auch für Winterwanderwege vergeben. Dieses Qualitätssiegel steht für gut präparierte und markierte Strecken, die frei von alpinen Gefahren sind. In der aktuellen Saison wurden insgesamt elf Winterwanderwege mit dem Gütesiegel versehen. Besonders viele dieser ausgezeichneten Routen befinden sich in Tirol, Vorarlberg und Salzburg. Ein Highlight ist die Region Schladming-Dachstein, die mit 50 Winterwanderwegen und insgesamt 300 Kilometern ein breites Angebot für Wanderfreunde bereithält. Dort wurden vier Routen besonders hervorgehoben: der Talbachklamm-Weg, der Winterwanderweg Steirischer Bodensee, die Kulmbergrunde und der Winterwanderweg Untertal. Winterwandern gilt als Alternative zu klassischen Wintersportarten und bietet Naturerlebnisse abseits überfüllter Skipisten. Die geprüften Wege garantieren ein sicheres Wandern und sind für alle zugänglich. Tourismusverbände setzen verstärkt auf diese Art der Freizeitgestaltung, um neue Besuchergruppen anzusprechen und das Angebot abseits des Skisports zu erweitern.

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Henri Country House Kitzbühel eröffnet mit großer Feier

Das Henri Country House Kitzbühel wurde am vergangenen Freitag offiziell eröffnet. Nach wenigen Wochen seit der Eröffnung fand die feierliche Einweihung inmitten von prominenten Gästen wie der ehemaligen Olympiasiegerin Maria Riesch, Sandra Abt von der AlpenHerz Trachtenmanufaktur und vielen weiteren Persönlichkeiten statt. Bei Tiroler Schmankerln, erlesenen Weinen und Musik verwandelte sich das Hotel in einen geselligen Treffpunkt, der bis in die frühen Morgenstunden eine lebendige Atmosphäre bot. Die Eröffnung war ein voller Erfolg und zog nicht nur die prominente Gästeliste an, sondern auch zahlreiche Gäste, die das besondere Flair des Hauses genossen. Das Henri Country House, ein neues Boutique-Hotel, setzt auf ein visionäres Konzept, das Tradition mit Innovation vereint. Geschäftsführer Eckart Buss betonte in seiner Ansprache die Bedeutung der Weiterentwicklung von Bestandsimmobilien unter einem nachhaltigen Ansatz. Der Fokus liegt darauf, historische Gebäude für die Zukunft neu zu gestalten und dabei den regionalen Charakter zu bewahren. Gemeinsam mit JP Hospitality wurde das Hotel umfassend renoviert und erstrahlt nun in neuem Glanz. Das Konzept hinter der Hotelrenovierung zielt darauf ab, in die Jahre gekommene Gebäude in exklusiven Reisezielen mit Potenzial zu revitalisieren. Mit 77 individuell gestalteten Zimmern, einem modernen SPA-Bereich und einem einzigartigen Mix aus alpiner Gemütlichkeit und zeitgenössischem Design, bietet das Henri Country House seinen Gästen ein besonderes Erlebnis im Herzen von Kitzbühel. Hoteldirektorin Susanne Grill hebt hervor, dass das Hotel eine Marktlücke in der Region füllt und eine perfekte Kombination aus Boutique-Stil und herzlicher Gastfreundschaft bietet.

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