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Österreichs Campingplätze mit Rückgängen

Die Campingsaison in Österreich hat 2024 aufgrund des warmen Wetters im März deutlich früher begonnen, was zu einer Verdopplung der Übernachtungszahlen in diesem Monat führte. Laut Statistik Austria wurden im März 2024 rund 189.219 Übernachtungen auf österreichischen Campingplätzen verzeichnet, fast doppelt so viele wie im Vorjahr. Insgesamt gab es im ersten Halbjahr 2024 rund 2,48 Millionen Übernachtungen, was einem Rückgang von etwa fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Dieser Rückgang wird teilweise darauf zurückgeführt, dass viele Österreicher ihren Campingurlaub früher im Jahr in Österreich verbrachten und später im Frühjahr aufgrund von Regenwetter ins Ausland reisten. Tirol und Kärnten bleiben die beliebtesten Camping-Destinationen, wobei Tirol mit 765.823 Übernachtungen an der Spitze steht. Besonders starke Zuwächse verzeichneten Oberösterreich und Niederösterreich mit 36 Prozent bzw. 24 Prozent mehr Übernachtungen im Vergleich zum Vorjahr. Der Österreichische Camping Club (ÖCC) bietet seinen Mitgliedern weiterhin Ermäßigungen auf über 3.800 Campingplätzen weltweit und betont die Bedeutung der Förderung des Campingwesens in Österreich.

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ÖAMTC warnt vor erhöhtem Verkehrsaufkommen und Staus in Österreich und Italien

Der ÖAMTC rechnet in den kommenden Wochen mit erheblichen Verzögerungen und Staus auf den Haupttransitrouten in Tirol, Salzburg, Oberösterreich und der Steiermark. Besonders betroffen sind die Achsen München-Salzburg-Villach-Karawankentunnel, wo Unfälle und Pannen bereits für erhebliche Staus gesorgt haben. Zu den Hauptstaustrecken zählen die West Autobahn (A1) im Bereich Walserberg, die Innkreis Autobahn (A8) zwischen Suben und Ort im Innkreis sowie die Pyhrn Autobahn (A9) in Oberösterreich und der Steiermark. Weitere Engpässe werden auf der Tauern Autobahn (A10), der Karawanken Autobahn (A11), der Inntal Autobahn (A12) sowie auf der Fernpassstrecke (B179/B189) und der Seefelder Straße (B177) erwartet. Besonders kritisch ist die Gefahrenstelle auf der A10 am Beginn des Gegenverkehrsbereichs Reittunel-Eben, wo viele Autofahrer im letzten Moment die Spur wechseln und dadurch zusätzliche Risiken und Staus verursachen. Der ÖAMTC empfiehlt hier, sich frühzeitig und geordnet nach dem Reißverschlussprinzip einzuordnen. Auch in Italien wird aufgrund des Feiertags Ferragosto am 15. August mit starkem Verkehrsaufkommen und langen Wartezeiten gerechnet. Betroffen sind insbesondere die A22 Brennerautobahn, die A9 Mailand-Chiasso, die A23 Udine-Villach sowie die A4 Verona-Venedig-Triest und Küstenautobahnen. Zusätzlich wird vor längeren Wartezeiten in Autowerkstätten gewarnt, da diese in Italien und Griechenland oft während der Sommerferien für zwei Wochen schließen.

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Austrian Airlines stockt Innsbruck-Wien wieder auf

Die Austrian Airlines (AUA) hat ihren Winterflugplan 2024/2025 erweitert und bietet ab Ende Oktober 2024 bis März 2025 eine signifikante Erhöhung der Flugfrequenzen zwischen Wien und Innsbruck an. Diese Strecke wird nun bis zu dreimal täglich bedient, was vor allem Geschäftsreisenden und Touristen mehr Flexibilität bietet. Darüber hinaus hat AUA neue Direktverbindungen für den Incoming Tourismus angekündigt: Von Dezember bis Anfang März werden Brüssel, Kopenhagen und Warschau wöchentlich direkt aus Innsbruck angeflogen. Zudem wird die Strecke nach Amsterdam in der kommenden Wintersaison einmal wöchentlich bis Ende März bedient. Michael Trestl, Chief Commercial Officer von Austrian Airlines, betonte die Bedeutung dieser Erweiterung: „Mit unserem erweiterten Flugangebot zwischen Wien und Innsbruck bieten wir unseren Gästen nun mehr Flexibilität sowie vier direkte Tourismusverbindungen nach Tirol. Wir sehen uns als Teil der Tiroler Wirtschaft, unser Anspruch spiegelt sich in unserem Flugprogramm wider!“ Dieses Engagement unterstreicht die strategische Rolle der AUA im österreichischen Luftverkehr und die Bedeutung der Anbindung Tirols an wichtige europäische Städte. Die Freude über die neuen Flugverbindungen teilt auch Marco Pernetta, Geschäftsführer des Innsbrucker Flughafens: „Wir sind sehr froh, dass Austrian mit der Erhöhung der Frequenzen auf der für den Flughafen Innsbruck wichtigen Wien-Strecke sowie der Aufnahme neuer Europa-Strecken an den Winterwochenenden ein klares Bekenntnis zum Standort Innsbruck abgibt.“ Diese zusätzlichen Verbindungen sollen nicht nur den Tourismus stärken, sondern auch die wirtschaftliche Vernetzung der Region verbessern. Besonders der heimische Skitourismus kann von den neuen Flugverbindungen profitieren. In der Hochsaison werden die Strecken nach Stockholm und Billund als Charterflüge direkt aus Innsbruck bedient.

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Neue Nonstopverbindung zwischen Innsbruck und Warschau

Erstmals wird zwischen dem 29. November 2024 und dem 28. März 2025 eine Nonstopverbindung von LOT Polish Airlines Innsbruck mit Warschau verbinden. Der Flug, der in der Wintersaison 2024/25 immer freitags mit einer Boeing 737-800 durchgeführt wird, richtet sich vor allem an polnische Gäste, die ihren Winterurlaub in Tirol verbringen möchten. Polen zählt zu den Top-10-Herkunftsmärkten für Tirol und war im Jahr 2023 für etwa 700.000 Übernachtungen verantwortlich. Die Einführung dieser neuen Flugroute ist das Ergebnis einer längeren Zusammenarbeit zwischen dem Flughafen Innsbruck und dem Tiroler Tourismus, um die Anreise für polnische Touristen zu erleichtern. Mario Gerber, Tourismus- und Wirtschaftslandesrat von Tirol, sieht in der neuen Direktverbindung einen bedeutenden Schritt zur Stärkung der touristischen und wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Tirol und Polen. Auch Innsbrucks Bürgermeister Johannes Anzengruber und Barbara Plattner, Geschäftsführerin Innsbruck Tourismus, äußerten sich positiv über die neue Verbindung. LOT Polish Airlines, Mitglied der Star Alliance, erweitert mit der neuen Route nach Innsbruck ihr Streckennetz und reagiert damit auf die Wünsche vieler Passagiere. Michał Fijoł, CEO von LOT Polish Airlines, betonte, dass Innsbruck nicht nur für seine hervorragenden Skibedingungen, sondern auch für seine kulturellen und touristischen Attraktionen bekannt ist. Gleichzeitig eröffnet die neue Verbindung den Tirolern die Möglichkeit, die polnische Hauptstadt Warschau zu besuchen oder über Warschau in das weltweite Streckennetz von LOT Polish Airlines umzusteigen. Die Flüge werden freitags durchgeführt. Der Flug LO 229 startet in Warschau um 10:25 Uhr und landet um 12:05 Uhr in Innsbruck. Der Rückflug LO 230 verlässt Innsbruck um 13:35 Uhr und erreicht Warschau

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Rückgang des Transaktionsvolumens bei Hotelimmobilien in Österreich 2023

Das Transaktionsvolumen von Hotelimmobilien in Österreich ist im Jahr 2023 um etwa 30 % auf 258,62 Mio. € gesunken, verglichen mit 374 Mio. € im Jahr 2022. Diese Entwicklung spiegelt den allgemeinen Trend auf dem österreichischen Investmentmarkt wider, der durch gestiegene Euribor-Zinsen und verteuerte Kredite beeinflusst wurde.  Die Anzahl der verkauften Hotels blieb jedoch nahezu konstant mit 80 Verkäufen im Jahr 2023 gegenüber 78 im Vorjahr. Käufergruppen bestanden überwiegend aus Unternehmen (70 %), gefolgt von natürlichen Personen (28 %) und staatlichen Einheiten. Die meisten Käufer haben ihren Wohn- oder Firmensitz in Österreich, während 11 % aus dem Ausland stammen, hauptsächlich aus Deutschland. Regionale Unterschiede zeigten sich deutlich: Im Burgenland erreichte das Transaktionsvolumen mit 7,11 Mio. € den höchsten Wert innerhalb der letzten fünf Jahre. In Kärnten sank es auf 10,73 Mio. €, während in Niederösterreich der Wert mit 10,38 Mio. € nahezu konstant blieb. Salzburg verzeichnete einen Anstieg auf 40,33 Mio. €, während in der Steiermark und Oberösterreich Rückgänge auf 29,10 Mio. € bzw. 3,27 Mio. € zu verzeichnen waren. In Tirol ging das Volumen auf 77,82 Mio. € zurück, und in Vorarlberg wurden drei Hotels für insgesamt 21,29 Mio. € verkauft. Wien erzielte ein Transaktionsvolumen von 72,58 Mio. €, was unter dem Vorjahreswert von 131,58 Mio. € lag. „Es ist zu erwarten, dass nach den Euriborsenkungen ab 2024 eine positive Dynamik auf dem österreichischen Hotelmarkt eintritt“, sagt Vera Woschnagg, Geschäftsführerin der Austria Real GmbH. Diese Erholung könnte zu Preissteigerungen und einer Zunahme der Transaktionen in den kommenden Jahren führen.

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Lufthansa kündigt Innsbruck-Comeback an

Ab dem 27. Oktober 2024 wird das Drehkreuz Frankfurt wieder direkt ab Innsbruck angeflogen. Air Dolomiti, im Auftrag der Deutschen Lufthansa, übernimmt die Route mit bis zu zwei täglichen Flügen. Dies erfolgt nach einer temporären Unterbrechung aufgrund von Kapazitätsengpässen bei der Lufthansa. Die Wiedereinführung dieser Verbindung ist eine erfreuliche Nachricht für den Flughafen Innsbruck und seine Passagiere, da Frankfurt neben Wien, München, Amsterdam und London zu den wichtigen internationalen Drehkreuzen zählt, die von Innsbruck aus erreichbar sind. Laut Flughafengeschäftsführer Marco Pernetta ist dies das Ergebnis intensiver und konstruktiver Gespräche mit der Deutschen Lufthansa. Die Flugverbindung wird bis zu zweimal täglich angeboten: ein täglicher Flug von Montag bis Sonntag sowie ein zusätzlicher Flug an vier Tagen der Woche (Dienstag, Donnerstag, Samstag und Sonntag). Dies verbessert die internationale Anbindung Tirols erheblich, was für die Region ein wichtiger Standortfaktor ist. Der Flughafen Innsbruck hofft, dass die Flüge auch über den Winter hinaus fortgesetzt werden können, um die Kontinuität der internationalen Erreichbarkeit zu gewährleisten. Operationelle Schwierigkeiten, wie der Personalmangel am Flughafen Frankfurt, die zuvor zur Einstellung der Flüge geführt hatten, sollten laut Pernetta der Vergangenheit angehören. Der Flugplan auf einen Blick: Flugnummer Von Abflugzeit Nach Ankunftszeit Verkehrstag LH 6917 Innsbruck 18:35 Uhr Frankfurt 19:45 Uhr täglich LH 6913 Innsbruck 10:40 Uhr Frankfurt 11:50 Uhr DI, DO, SA, SO             LH 6916 Frankfurt 16:50 Uhr Innsbruck 18:00 Uhr täglich LH 6912 Frankfurt 08:55 Uhr Innsbruck 10:05 Uhr DI, DO, SA, SO

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Alpine Hotelimmobilien im Fokus: Forum diskutiert Trends und Herausforderungen

Das Forum für alpine Hotelimmobilien hat sich als wichtiger Treffpunkt für Entscheidungsträger etabliert. Bei der Veranstaltung tauschten sich rund 250 Teilnehmer über aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen in der Branche aus. Thomas Reisenzahn, Geschäftsführer der Prodinger Tourismusberatung, präsentierte Daten zur Hotelentwicklung in Tirol: Während die Zahl der Hotels abnahm, stieg die Zahl der gewerblich angebotenen Ferienwohnungen um 66 Prozent. Dies sei nicht nur eine Folge der Corona-Pandemie, sondern ein langfristiger Trend. Ein weiterer Schwerpunkt des Forums war die Problematik der Hotelgastronomie, die durch geringe Wirtschaftlichkeit und Mitarbeitermangel leidet. Franz Staggl von der Tiroler Wirtschaftskammer betonte, dass die Reduzierung gastronomischer Angebote die Qualität des heimischen Tourismus gefährde. Sepp Schellhorn und Wolfgang Rosam diskutierten kontrovers über mögliche Lösungsansätze. Schellhorn plädierte für steuerliche Entlastungen für Mitarbeiter, während Rosam auf innovative Konzepte wie das Ticketmodell in Spitzenrestaurants verwies. Das Forum zeigte auch erfolgreiche Beispiele aus der Praxis. Josef May von Prodinger Steuerberatung verglich 15 Spitzenbetriebe und stellte fest, dass diese trotz allgemein rückläufiger GOP-Werte zulegen konnten. Zudem wurden zukunftsweisende Projekte präsentiert, darunter innovative Hotelkonzepte von Architekt Christian Prasser und Erfolgsmodelle internationaler Architekten. Ein weiterer wichtiger Aspekt war die Finanzierung von Hotelprojekten. Erich Falkensteiner berichtete über die erfolgreiche Nutzung von Crowdfunding durch die Falkensteiner Hotels. Florian Zellmann von der Österreichischen Hotel- und Tourismusbank wies auf die zunehmenden Schwierigkeiten bei der Finanzierung durch Banken hin. Markus Gratzer von der ÖHV betonte die steigenden Mitarbeiterkosten und die Herausforderungen durch Inflation und Zinsniveau. Abschließend diskutierte das Forum über die Notwendigkeit neuer Finanzierungsmodelle und die Möglichkeit, erfolgreiche Ansätze aus Südtirol

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Tourismus-Konferenz geht in Kitzbühel über die Bühne

Die Tourismuswirtschaft richtet ihr Augenmerk auf eine neuartige Veranstaltung, den „Alpine Hospitality Summit 2024“, der speziell die Zukunftsaussichten der alpinen Ferienhotellerie beleuchtet. Initiator dieser Veranstaltung ist die Prodinger Beratungsgruppe, die rund 270 Entscheidungsträger aus der alpinen Hotelbranche am 16. Mai 2024 im Hotel Rasmushof in Kitzbühel zusammenbringt. Experten aus verschiedenen Bereichen, darunter Bankwesen und Architektur, sowie Praktiker aus Familienbetrieben werden sich ganztägig mit aktuellen Herausforderungen und Chancen des Sektors auseinandersetzen. Das Gipfeltreffen ist bereits seit einigen Wochen restlos ausverkauft. Ein zentrales Thema des Gipfeltreffens ist die Frage nach alternativen Finanzierungsmöglichkeiten, insbesondere vor dem Hintergrund steigender Zinsen. Diskutiert werden innovative Modelle wie Mezzanin-, Crowd- und Buy2let-Finanzierungen. Teilnehmer dieser Diskussion sind unter anderem Vertreter von Falkensteiner Hotels, der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV) und der Tourismusbank (OeHT). Des Weiteren werden die vier wichtigsten am Markt gehandelten Kapitalisierungsmodelle näher beleuchtet, mit einem besonderen Fokus auf deren Auswirkungen auf kleine und mittlere Hotel- und Gastronomiebetriebe. Zusätzlich zur finanziellen Thematik werden auch die Anforderungen der Generation Z sowie neue Trends in der Hotelgastronomie diskutiert. Ziel des Alpine Hospitality Summit ist es, die Branche bestmöglich auf die Zukunft vorzubereiten. Thomas Reisenzahn, Mitinitiator und Geschäftsführer der Prodinger Tourismusberatung, betont: „Der Alpine Hospitality Summit ist eine einzigartige Plattform, die es allen führend in der Branche Tätigen ermöglicht, Wissen auszutauschen und die Zukunft der alpinen Ferienhotellerie zu gestalten. Wir freuen uns auf spannende Diskussionen und wegweisende Konzepte!“

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Innsbruck kämpft weiter um Erhalt des Flugwetterdienstes

Die Entscheidung, den Flugwetterdienst für die Bundesländerflughäfen zukünftig zentral in Wien-Schwechat zu betreiben, stößt auf Widerstand, insbesondere am Flughafen Innsbruck. Die Austro Control, eine Bundesgesellschaft, plant, den Wetterdienst Mitte des Jahres vom Innsbrucker Flughafen zu verlagern. Dies hat zu Bedenken bezüglich der Sicherheit geführt, aber bisherige Initiativen, den Wetterdienst in Innsbruck zu belassen, wurden von der Austro Control und dem Klimaschutzministerium abgelehnt. Dennoch geben der ÖVP-Nationalrat Hermann Gahr und die Innsbrucker Kommunalbetriebe (IKB) als Mehrheitseigentümerin des Flughafens nicht auf. Sie haben Experten konsultiert und sich an die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) in Köln gewandt. Dabei wird angezweifelt, ob die Zentralisierung des Wetterdienstes in Wien-Schwechat den rechtlichen Anforderungen entspricht. Es wird auch die Objektivität des Ministeriums im Zusammenhang mit der Zentralisierung angezweifelt. Es besteht die Befürchtung, dass die budgetären Interessen des Bundes die Flugsicherheit beeinträchtigen könnten. Die besonderen meteorologischen Bedingungen am Flughafen Innsbruck erfordern eine genaue Kenntnis der lokalen Gegebenheiten und Erfahrungswerte, betonen die Gegner der Zentralisierung. Hermann Gahr drängt darauf, dass Klimaschutzministerin Leonore Gewessler einen Meinungsumschwung vollzieht. Er argumentiert, dass die Verlegung des Wetterdienstes nach Wien-Schwechat die Prognosen verschlechtern würde. Die Besonderheiten des Flughafens Innsbruck, wie die Lage im Gebirge und die speziellen An- und Abflugverfahren, erfordern präzise Wettervorhersagen für die Flugsicherheit. Gahr betont die Bedeutung der Sicherheit für den Flugverkehr und die Stadt Innsbruck. Ohne genaue Wetterprognosen würde der Flughafen an Sicherheit und Akzeptanz verlieren, so seine Überzeugung. Er fordert moderne Technik und ein erfahrenes Team von Wetterexperten am Flughafen Innsbruck, um die Prognosen zu erstellen und die

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Lehrlingsmeisterschaften im Tourismus: Talente zeigen ihr Können

Beim diesjährigen Wettbewerb „Junior Skills“ im WIFI Kärnten kämpften 81 Lehrlinge in den Bereichen Kochen, Restaurantservice und Hotelrezeption um den Titel „Staatsmeister“. Drei Tage lang stellten sie vor einer kompetenten Jury ihre Fähigkeiten unter Beweis, indem sie exquisite Gerichte zubereiteten, Gäste professionell bedienten und mit exzellentem Service verwöhnten. Die Siegerehrung im Casineum Velden brachte die Gewinnerinnen hervor: Anna Lea Hausberger aus Tirol gewann in der Kategorie Küche, Verena Pöttler aus der Steiermark in der Rezeption und Emily Langegger aus Salzburg im Service. Salzburg sicherte sich auch den Titel als bestes Bundesland, gefolgt von der Steiermark und Vorarlberg. Die Obleute der Fachverbände Hotellerie und Gastronomie in der Wirtschaftskammer Österreich gratulierten den Gewinnerinnen und lobten das hohe Niveau des Wettbewerbs sowie die Qualität der Teilnehmerinnen als Botschafterinnen für die österreichische Gastfreundschaft. Staatssekretärin Susanne Kraus-Winkler betonte die Bedeutung der Junior Skills für die Förderung des touristischen Nachwuchses und die Sicherstellung qualifizierter Fachkräfte in der Branche. Der Bundesausbildungsexperte Gerold Royda würdigte das Engagement der beteiligten Teams und Unterstützer, darunter Eltern, Ausbildungsbetriebe, Ausbilder:innen und weitere Partner wie den Österreichischen Kochverband und Hauptsponsor Metro. Die Veranstaltung unterstreicht den unschätzbaren Wert einer betrieblichen Ausbildung im Gastgewerbe, die Lehrlingen eine solide Grundlage bietet, um ihren Beruf von Grund auf zu erlernen. Die begeisterte Atmosphäre bei der Preisverleihung zeigt deutlich, dass die jungen Talente im Gastgewerbe voll in ihrem Element sind und positive Erfahrungen weitergeben können, um die Bedeutung der Lehre in der Gastronomie und Hotellerie zu unterstreichen.

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