Tourismus

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Philippinen: Regierung will Turboprops aus Manila verbannen

Die philippinische Regierung hat kürzlich Maßnahmen ergriffen, um den Betrieb von Turboprop-Flugzeugen am Ninoy Aquino International Airport (NAIA) in Manila zu reduzieren. Diese Entscheidung könnte weitreichende Folgen für die nationale Luftfahrtlandschaft und die betroffenen Fluggesellschaften haben. Der Plan sieht vor, diese Flüge an den etwa 115 Kilometer nördlich gelegenen Clark International Airport zu verlagern. Dieser Schritt ist Teil einer umfassenderen Strategie zur Entlastung des überlasteten Flughafens in der Hauptstadt und zur Förderung des Clark International Airport als alternative Drehscheibe. NAIA ist der wichtigste Flughafen der Philippinen und bedient die Hauptstadtregion, die eine der am dichtesten besiedelten und wirtschaftlich bedeutendsten Regionen des Landes darstellt. Mit einer Kapazität, die schon lange über ihre Grenzen hinaus belastet ist, steht der Flughafen vor großen Herausforderungen. Der Betrieb von Turboprop-Flugzeugen, die in der Regel kürzere und regionalere Routen bedienen, trägt zur Überlastung bei und blockiert wertvolle Slots, die für größere, internationale Flüge genutzt werden könnten. Laut Berichten in der philippinischen Presse, wie beispielsweise in der **Philippine Star**, sind die Pläne für die Umwandlung des Terminal vier am NAIA in ein Lagerhaus ein weiterer Grund für die Verlagerung. Dieses Terminal wird derzeit hauptsächlich für Turboprop-Flüge genutzt. Mit der geplanten Umwandlung soll der Weg für den Bau eines neuen, modernen Terminals geebnet werden, das den gestiegenen Anforderungen an den Flughafenbetrieb besser gerecht werden soll. Reaktionen der Fluggesellschaften Die betroffenen Fluggesellschaften, darunter Cebgo (eine Tochtergesellschaft von Cebu Pacific), AirSWIFT und Sunlight Air, sind bisher zurückhaltend mit öffentlichen Stellungnahmen zu den Plänen der Regierung. Cebu Pacifics Präsident und Chief

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Klagenfurt: Kärntner Touristik will Incoming-Charter etablieren

Das Linienflugangebot am Klagenfurter Flughafen ist derzeit äußerst überschaubar. Kurzfristig ist auch keine Besserung in Aussicht, doch das Management rund um Maximilian Wildt arbeitet derzeit intensiv daran Eurowings zur Wiederaufnahme der Köln/Bonn-Flüge zu bewegen. Auch ein weiteres Deutschland-Ziel, das im Sommer 2025 bedient werden könnte, befindet sich in Verhandlungen. Wären die vom ehemaligen Mehrheitseigentümer Lilihill verkündeten Pläne in die Tat umgesetzt worden, so hätte Klagenfurt eine eigene virtuelle Fluggesellschaft bekommen. Als Liliair wollte man unter anderem nach Hamburg, München, Köln/Bonn und Frankfurt am Main fliegen. Allerdings konnten die damals verantwortlichen nie schlüssig beantworten wie man es bewerkstelligen will, dass Passagiere des Virtual Carriers durchgehende Tickets mit Lufthansa-Anschlüssen buchen können. Bekanntermaßen ist der Kranich bei der Auswahl seiner Partner äußerst wählerisch und lässt sich selten bis nie auf junge Konstruktionen außerhalb des eigenen Konzerns bzw. der Star Alliance ein. Das musste auch die Südtiroler Skyalps, die für eine kurze Zeit als Operating Carrier von Liliair gehandelt wurden, spüren. Den Wetlease-Auftrag von Austrian Airlines hat nämlich Braathens und nicht Skyalps bekommen. Die Verhandlungen mit Lufthansa – für ACMI-Dienstleistungen ab Friedrichshafen, Linz und Innsbruck – sind ebenfalls im Sand verlaufen. Auf der Linie hat Klagenfurt derzeit mit Austrian Airlines und Ryanair nur zwei Carrier, die den Airport regelmäßig ansteuern. Es ist ein offenes Geheimnis, dass der Kärntner Tourismus stark unter dem Wegfall der Köln/Bonn-Strecke, die zuletzt von Eurowings bedient wurde, leidet. Das Management rund um Maximilian Wildt ist bestrebt die Lufthansa-Tochter zur Rückkehr in die Kärntner Landeshauptstadt zu bewegen. Noch gibt es keine

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Die österreichische Luftfahrt erholt sich: Passagierzuwachs und Herausforderungen in 2024

Die österreichische Luftfahrtbranche zeigt sich 2024 weiterhin robust und wachstumsstark. Mit insgesamt 16,5 Millionen Passagieren an den sechs Verkehrsflughäfen des Landes im ersten Halbjahr 2024 verzeichnete Österreich einen deutlichen Anstieg von 7,7 % gegenüber dem Vorjahr. Diese positive Entwicklung, fast auf dem Niveau des Rekordjahres 2019, verdeutlicht die wiedererwachte Reiselust der Bevölkerung. Besonders der Flughafen Wien profitierte von dieser Dynamik, doch auch die kleineren Flughäfen des Landes konnten teils erhebliche Zuwächse verzeichnen. Gleichzeitig stehen die Regionalflughäfen vor Herausforderungen wie Flugzeugknappheit und einer unterschiedlichen Entwicklung der Passagierzahlen. Die Arbeitsgemeinschaft Österreichischer Verkehrsflughäfen (AÖV) unterstreicht die Bedeutung der Flughäfen als wichtige Wirtschafts- und Tourismustreiber. Im ersten Halbjahr 2024 wurden an den österreichischen Verkehrsflughäfen – Wien, Salzburg, Innsbruck, Graz, Linz und Klagenfurt – insgesamt 16.478.576 Passagiere gezählt, was einem Zuwachs von 7,7 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Besonders gefragt waren Flugreisen nach Deutschland, Spanien und Italien. Die Anzahl der Flugbewegungen im Linien- und Gelegenheitsverkehr stieg um 4,9 % auf 129.838 Starts und Landungen. Der Sitzladefaktor, also die durchschnittliche Auslastung der Flugzeuge, verbesserte sich auf 77,4 %, ein Plus von 0,6 Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr. Auch das Frachtaufkommen zeigte eine positive Entwicklung und wuchs um 16,9 % auf 174.675 Tonnen. Der Flughafen Wien, als größter Drehkreuzflughafen Österreichs, verzeichnete mit 14.386.331 Passagieren einen Anstieg von 7,9 % gegenüber dem Vorjahr. Der Flughafen Salzburg konnte einen Zuwachs von 8,1 % auf 971.266 Flugreisende verzeichnen. Auch am Flughafen Graz gab es einen deutlichen Anstieg um 22,7 % auf 373.385 Passagiere. Die Flughäfen Innsbruck und Linz hingegen hatten

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Flynas kündigt Direktflüge zwischen Berlin und Dschidda an

Flynas hat in Zusammenarbeit mit dem Air Connectivity Program (ACP) die Einführung von Direktflügen zwischen Berlin und Dschidda bekanntgegeben. Ab dem 4. September 2024 wird die Verbindung dreimal wöchentlich mit modernen Airbus A320neo-Flugzeugen bedient. Berlin wird damit das erste deutsche Ziel im wachsenden Streckennetz der 2007 gegründeten saudischen Fluggesellschaft. Diese neue Flugverbindung unterstützt die Vision 2030 Saudi-Arabiens, die eine verbesserte Luftverkehrsanbindung anstrebt und das Königreich als globales Reise- und Tourismuszentrum etablieren will. Gleichzeitig fördert Flynas das Pilgrim Experience Program (PEP), das den Zugang zu den Heiligen Moscheen in Mekka und Medina erleichtern und den religiösen Tourismus stärken möchte. Die Direktflüge von Berlin nach Dschidda sollen insbesondere die muslimische Gemeinschaft in Deutschland und Europa ansprechen, deren Nachfrage nach Pilgerreisen steigt. Die saudische Luftfahrtstrategie sieht vor, bis 2030 330 Millionen Passagiere zu befördern und 150 Millionen Touristen anzuziehen. Saudi-Arabien hat die Einreise für deutsche Staatsangehörige vereinfacht und bietet mehrere Visa-Optionen an, darunter das eVisum, das Visa on Arrival und das Transit-/Stopover-Visum. Diese Erleichterungen sollen den Zugang nach Saudi-Arabien weiter verbessern. Bander Almohanna, CEO von Flynas, betonte, dass die Aufnahme Berlins in das internationale Netzwerk die Präsenz von Flynas in Europa stärkt und kostengünstige Reisemöglichkeiten zwischen dem Königreich und europäischen Zielen bietet. Majid Khan, CEO von ACP, erklärte, dass die neue Route die wachsende touristische Nachfrage aus Europa befriedigen und die Konnektivität verbessern soll. Flynas verbindet derzeit über 70 nationale und internationale Ziele mit mehr als 1.500 wöchentlichen Flügen und hat seit 2007 mehr als 78 Millionen Passagiere befördert. Im Rahmen der Saudi

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Air Astana Group verstärkt Flotte mit neuen Airbus A320neo

Die kasachische Air Astana Group, bestehend aus Air Astana und FlyArystan, hat drei neue Airbus A320 in ihre Flotten aufgenommen, um ihre Ziele in Bezug auf Umweltschutz und Effizienz weiter zu verfolgen. Mit den Neuzugängen umfasst die Gesamtflotte der Gruppe nun 54 Flugzeuge, von denen 47 Airbus-Modelle sind. Diese Erweiterung ermöglicht es, das nationale und internationale Streckennetz weiter auszubauen. Air Astana hat kürzlich eine weitere Maschine des Airbus A320neo erhalten. Dieser moderne Kurz- und Mittelstreckenjet zeichnet sich durch hohe Reichweite bei niedrigem Treibstoffverbrauch aus. Bei den 2024 World Airline Awards wurde Air Astana zum zwölften Mal in Folge als „Best Airline in Central Asia & CIS“ ausgezeichnet. FlyArystan hat ebenfalls zwei neue Flugzeuge in ihre Flotte aufgenommen: einen Airbus A320neo mit 188 Sitzen und einen Airbus A320ceo mit 180 Plätzen. Die Flotte des Low-Cost-Carriers besteht nun aus 22 Airbus A320-Maschinen. Seit dem Betriebsstart 2019 hat FlyArystan die Passagierzahlen mehr als verfünffacht und 2023 rund 3,6 Millionen Passagiere befördert. Bei den 2024 World Airline Awards wurde FlyArystan zum zweiten Mal als „Best Low-Cost Carrier in Central Asia & CIS“ ausgezeichnet. Richard Ledger, Acting President von FlyArystan, betonte, dass die neuen Maschinen das Engagement der Airline für das Wachstum des Flugverkehrs von und nach Kasachstan sowie innerhalb des Landes unterstreichen. Dies fördert nicht nur den Tourismus, sondern auch die wirtschaftliche und soziale Entwicklung.

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Air Baltic kündigt Riga-Innsbruck an

In der kommenden Wintersaison 2024/2025 können sich Reisende am Flughafen Innsbruck auf eine neue, attraktive Flugverbindung freuen: Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic nimmt erstmals eine direkte Route zwischen Innsbruck und Riga in ihr Flugprogramm auf. Dies verkündete das Unternehmen kürzlich, und die neue Verbindung wird vom 22. Dezember 2024 bis zum 23. März 2025 jeden Sonntag angeboten. Für die Verbindung setzt Air Baltic den modernen Airbus A220-300 ein, der bisher am Flughafen Innsbruck noch nicht zu sehen war. Riga, als größte Stadt des Baltikums und Hauptstadt Lettlands, hat sich in den letzten Jahren zunehmend zu einem beliebten Ziel für Städtereisen entwickelt. Mit einer Einwohnerzahl von rund 600.000 Menschen bietet die Stadt nicht nur kulturelle Vielfalt, sondern auch eine reiche Geschichte und eine lebendige Atmosphäre, die Besucher aus der ganzen Welt anzieht. Für den Flughafen Innsbruck stellt die neue Strecke eine bedeutende Erweiterung seines Winterflugprogramms dar. Besonders für den Tourismus und die Wirtschaft der Region eröffnen sich dadurch neue Möglichkeiten. Mario Gerber, Tourismus- und Wirtschaftslandesrat, betont die positiven Auswirkungen auf den Tiroler Tourismus sowie die heimische Wirtschaft. Er sieht die direkte Verbindung als Chance, sowohl Wintersportler aus Riga nach Tirol zu locken als auch die Tirolerinnen und Tiroler dazu einzuladen, die kulturellen und wirtschaftlichen Möglichkeiten in Riga zu erkunden. Auch Bürgermeister Johannes Anzengruber von Innsbruck zeigt sich erfreut über die neue Anbindung an den baltischen Raum. Er hebt hervor, dass die direkte Linienverbindung nicht nur für den Wintersporttourismus von Interesse ist, sondern auch neue Impulse für den Städtetourismus und die Skigebiete

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Thailand verlängert Aufenthaltsdauer für visumfreie Einreisen und führt neues Langzeitvisum ein

Die thailändische Regierung hat beschlossen, die Aufenthaltsdauer für visumfreie Einreisen dauerhaft zu verlängern. Seit dem 15. Juli 2024 dürfen sich Reisende aus Österreich, Deutschland, der Schweiz und weiteren Ländern, die zur visumfreien Einreise berechtigt sind, nun 60 Tage im Land aufhalten. Bisher war die Aufenthaltsdauer auf 30 Tage begrenzt. Zusätzlich wird ein neues Langzeitvisum, das sogenannte Destination Thailand Visa (DTV), eingeführt. Dieses Visum ermöglicht einen Aufenthalt von 180 Tagen und richtet sich unter anderem an Freiberufler, digitale Nomaden sowie Reisende, die an speziellen Veranstaltungen oder medizinischen Behandlungen in Thailand teilnehmen möchten. Das DTV ist für fünf Jahre gültig und kostet einmalig 10.000 Thai Baht, was etwa 255 Euro entspricht. Die neuen Regelungen sollen sowohl den Tourismus als auch Geschäftsreisen fördern und den Aufenthalt in Thailand für längere Zeiträume attraktiver machen.

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Wetlease: Austrian Airlines kündigt Linz-Frankfurt an

Mit Beginn des Winterflugplans ab dem 27. Oktober 2024 kehrt Austrian Airlines nach Linz zurück und übernimmt die Strecke Linz-Frankfurt. Dies markiert einen bedeutenden Meilenstein für den Flughafen Linz und das Land Oberösterreich, denn die Verbindung ist sowohl für Geschäftsreisende als auch für den Tourismus von großer Bedeutung. Die Flüge werden zunächst dreimal täglich mit einem ATR 72-600 Flugzeug durchgeführt, das 72 Sitzplätze bietet und von Austrian Airlines‘ Partner Braathens Regional Airlines betrieben wird. Michael Trestl, Chief Commercial Officer (CCO) von Austrian Airlines, betonte die Bedeutung dieser Verbindung: „Als rot-weiß-rote Airline ist es uns ein großes Anliegen, dass Oberösterreich wieder mit Europa und der Welt verbunden wird. Über das Drehkreuz Frankfurt werden effiziente Geschäftsreisen ermöglicht. Zudem können Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher nun viele Urlaubsziele im Europa- und Fernverkehr bequem erreichen.“ Diese Aussage unterstreicht die strategische Bedeutung des Flughafens Linz für Austrian Airlines und die Region Oberösterreich. Unterstützung durch regionale Vertreter Bürgermeister Klaus Luger, Aufsichtsratsvorsitzender der Flughafen Linz GesmbH, begrüßt die Entscheidung von Austrian Airlines, die Verbindung nach Frankfurt wieder aufzunehmen: „Die Anbindung an Frankfurt ist für unsere Fluggäste, ganz besonders für unsere Wirtschaft, eine äußerst positive Nachricht. Zudem ist sie auch für das Unternehmen Flughafen Linz von großer Bedeutung.“ Er betont, dass die Verbindung Linz-Frankfurt seit Jahren eine wesentliche Rolle im Linienflugsegment des Flughafens spielt und die Entscheidung von Austrian Airlines die Wichtigkeit dieser Strecke unterstreicht. Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner, stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender des Flughafens, hob die Bedeutung der Anbindung an ein weltweites Drehkreuz für den Wirtschaftsstandort Oberösterreich hervor: „Viele unserer heimischen Unternehmen

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110 Jahre Graz Airport: Feier und neues Logo

Am 26. Juni 1914 startete der erste offizielle Flug vom Flugfeld Thalerhof, das heute als Graz Airport bekannt ist. Anlässlich seines 110-jährigen Bestehens feierte der Flughafen mit einer festlichen Veranstaltung und einer Expertendiskussion über aktuelle Chancen, Risiken und Innovationsmöglichkeiten. Gleichzeitig präsentierte sich der Flughafen mit einem neuen Markenauftritt für die Zukunft. Die Feierlichkeiten lockten zahlreiche Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Tourismus und Medien an. Moderator Armin Assinger führte durch den Abend, während prominente Redner wie Landtagspräsidentin Manuela Khom und Bürgermeisterin Elke Kahr die Bedeutung des Flughafens für die Region hervorhoben. Besonders betont wurde auch das Engagement des Flughafens für die CO2-Neutralität bis 2030, unterstützt durch Projekte wie eine Großphotovoltaikanlage. Der neue Markenauftritt als „Graz Airport“ wurde offiziell vorgestellt, inklusive eines Website-Relaunchs und eines modernisierten Corporate Designs. Dieser Schritt soll den Flughafen als internationales Tor zur Welt positionieren und sprachliche Barrieren überwinden.

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Austrian Airlines eröffnet neue Nonstop-Verbindung nach Boston

Am 1. Juli 2024 startete Austrian Airlines ihre erste ganzjährige Nonstop-Flugverbindung von Wien nach Boston. Mit der Boeing 767, ausgestattet mit 211 Sitzplätzen, wird die österreichische Fluggesellschaft bis zu sechs Flüge pro Woche zur US-Metropole anbieten. Die Eröffnung dieser neuen Route markiert einen bedeutenden Schritt in der strategischen Netzwerkerweiterung von Austrian Airlines. Bevor die Passagiere zu ihrem ersten Flug nach Boston abhoben, wurden sie am Gate von Michael Trestl, dem Chief Commercial Officer von Austrian Airlines, sowie von Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG, herzlich empfangen. Die traditionelle Ribbon Cutting Ceremony sowie kulinarische Köstlichkeiten und ein Schnellzeichner sorgten für festliche Stimmung. Michael Trestl verteilte persönlich Goodies an die Gäste und betonte die Bedeutung der neuen Verbindung für das Unternehmen. „Boston erweitert unser Destinationsportfolio um ein äußerst attraktives Reiseziel“, sagte Michael Trestl. „Mit dieser Erweiterung unseres Langstreckennetzes bieten wir unseren Passagieren vielfältige Reisemöglichkeiten und stärken unser Drehkreuz in Wien.“ Er hob besonders die kulturellen und wirtschaftlichen Attraktionen von Boston hervor, darunter renommierte Bildungseinrichtungen wie Harvard und das MIT. Die Flugzeit zwischen Wien und Boston beträgt rund 9 Stunden. Die Flüge werden an verschiedenen Tagen der Woche bedient, wobei der Abflug um 10:40 Uhr in Wien und die Ankunft um 13:50 Uhr Ortszeit in Boston erfolgt. Der Rückflug startet um 17:10 Uhr in Boston und landet um 07:25 Uhr am nächsten Morgen wieder in Wien. Mit Boston als neuer Destination erweitert Austrian Airlines ihr interkontinentales Netzwerk auf insgesamt 18 Destinationen weltweit. Dies unterstreicht die Bedeutung der USA als wichtigen Markt für

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