Westbahn

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Westbahn: Neue Geschäftsführung setzt auf Kontinuität und Expansion

Die Westbahn, ein privates Eisenbahnunternehmen in Österreich, hat im Rahmen ihrer Expansionsstrategie eine neue Geschäftsführung bestellt. Thomas Posch und Marco Ramsbacher übernehmen die Leitung des Unternehmens und planen, den Wachstumskurs fortzusetzen. Florian Kazalek, der bisherige Geschäftsführer, wechselt in die Führungsebene der grosso rail gmbh. Thomas Posch, seit 2022 Vorstandssprecher, bleibt für die operativen und betrieblichen Bereiche verantwortlich. Er hebt hervor, dass die bisherigen Maßnahmen eine solide Grundlage für die Zukunft geschaffen haben. Marco Ramsbacher, der seit September 2024 Teil des Managements ist, konzentriert sich auf Finanzen, Personal, Recht und Marketing. Beide Geschäftsführer betonen die Bedeutung von Qualität und Exzellenz im Bahnverkehr. Das Unternehmen, das seit seiner Gründung 2008 eine Alternative zur staatlichen ÖBB bietet, beschäftigt derzeit über 350 Mitarbeitende. Der Ausbau des Streckennetzes sowie die Erweiterung des Angebots stehen weiterhin im Fokus, um den steigenden Anforderungen des Marktes gerecht zu werden.

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Bauarbeiten am Deutschen Eck: Einschränkungen im Bahnverkehr zwischen Österreich und Deutschland

Die Deutsche Bahn führt vom 25. Oktober bis zum 4. November 2024 umfangreiche Bauarbeiten auf der wichtigen Strecke über das sogenannte „Deutsche Eck“ durch. Diese Strecke verbindet den Süden Deutschlands mit Österreich und der Schweiz und wird insbesondere von Fernverkehrszügen der ÖBB und Westbahn intensiv genutzt. Die Sperrung hat massive Auswirkungen auf den Zugverkehr, insbesondere für Reisende zwischen Wien, München, Zürich und Bregenz. Die Korridorstrecke ist während dieser Zeit vollständig gesperrt, was bedeutet, daß Züge über alternative Routen umgeleitet oder durch Schienenersatzverkehr ersetzt werden müssen. Die ÖBB informierte, daß Reisende sich auf Fahrzeitverlängerungen von bis zu zwei Stunden einstellen müssen. Besonders betroffen sind Verbindungen zwischen Wien und München sowie Wien und Zürich. Der Halt in Salzburg entfällt bei den umgeleiteten Zügen komplett, stattdessen wird ein Umstieg über Passau oder Bischofshofen angeboten. Für den Fernverkehr zwischen Wien und Bregenz wird auf der Strecke zwischen Salzburg und Wörgl ein Schienenersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Reisende von und nach Kufstein müssen besonders aufpassen, da dieser Halt aufgrund der Umleitungen entfällt. Stattdessen wird ein Busverkehr zwischen Salzburg und Kufstein eingerichtet. Auch Verbindungen in Richtung Tirol und Vorarlberg sind betroffen: Die Westbahn hat angekündigt, zwischen Salzburg und Innsbruck sowie zwischen Salzburg und München Schienenersatzverkehre einzurichten. In Richtung Bregenz bleibt die Verbindung der Westbahn weitgehend erhalten, allerdings wird der Anschluß an die Ersatzbusse sorgfältig koordiniert. Nicht nur die Strecke zwischen Österreich und Deutschland ist betroffen: Auch Verbindungen nach der Schweiz werden umgeleitet, insbesondere jene zwischen Wien und Zürich. Hier führt die alternative Route über Bischofshofen und Schwarzach-St.

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Westbahn startet neue Verbindungen, schnellere Fahrzeiten und Nachtzüge

Zum Fahrplanwechsel am 15. Dezember 2024 steht die Westbahn vor einer bedeutenden Expansion ihrer Zugverbindungen. Mit dem Ziel, Reisende noch schneller, weiter und komfortabler zu ihren Zielen zu bringen, bietet die Westbahn nun zusätzliche Verbindungen, verkürzte Fahrzeiten und erstmals eine Nachtverbindung. Das Wachstum erstreckt sich nicht nur über die österreichische Weststrecke, sondern reicht bis nach Süddeutschland. Diese Neuerungen markieren einen wichtigen Schritt in der Wettbewerbsfähigkeit des privaten Bahnanbieters gegenüber der staatlichen ÖBB und erweitern das Angebot für Millionen Reisende in der DACH-Region. Schneller nach Vorarlberg: Deutliche Verkürzung der Fahrzeiten Eine der bedeutendsten Änderungen betrifft die Weststrecke, die Wien mit Vorarlberg verbindet. Seit der Einführung der Direktverbindung im vergangenen Jahr ist die Nachfrage nach dieser Route kontinuierlich gestiegen. Nun verdoppelt die Westbahn das Angebot auf zwei tägliche Verbindungen zwischen Wien und Bregenz und verkürzt die Fahrzeit um nahezu eine Stunde. Die Verbindungen werden somit attraktiver für Geschäftsreisende und Pendler, die zwischen dem Osten und Westen Österreichs unterwegs sind. Alle bisherigen Haltestellen im Rheintal bleiben erhalten, und zusätzlich wird ein neuer Halt in Bregenz Riedenburg eingerichtet. Besonders bemerkenswert ist die Verlängerung der Verbindung bis ins deutsche Lindau, wodurch die Bodenseeregion besser an den österreichischen Bahnverkehr angebunden wird. Durch diese Anpassungen verstärkt die Westbahn nicht nur ihre Position im heimischen Markt, sondern schafft auch eine bequeme und schnelle Alternative für internationale Reisende, die zwischen Österreich und Deutschland pendeln. Ausweitung der Tirol-Verbindungen Auch für Reisende in Tirol gibt es positive Nachrichten: Die Westbahn führt einen neuen Halt in Jenbach ein, einem bedeutenden Verkehrsknotenpunkt in

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Verlängerung bis Stuttgart: Westbahn hat Fahrkarten-Verkauf aufgenommen

Vor einiger Zeit hat die private Eisenbahngesellschaft Westbahn die Verlängerung der bestehenden München-Strecke bis Stuttgart Hauptbahnhof angekündigt. Nun hat das Unternehmen mit dem Verkauf von Fahrscheinen begonnen. Angeboten werden zwei tägliche Kurspaare ab 15. Dezember 2024. Über einen langen Zeitraum hinweg waren die Stadler-Doppelstockzüge der Westbahn zwischen Wien-Westbahnhof und Salzburg Hauptbahnhof unterwegs. Seit einiger Zeit befindet sich der private Anbieter auf Expansionskurs. Zunächst verlängerte man die „Stammstrecke“ bis München Hauptbahnhof, dann nahm man Innsbruck Hauptbahnhof ins Streckennetz auf und zuletzt hat man auch Bregenz Hauptbahnhof angebunden. Jeweils gibt es auf dem Weg zum Endpunkt einige Zwischenhalte zum Ein- und Aussteigen. Dass die Westbahn innerhalb Deutschlands expandieren will, ist schon länger bekannt. Das Unternehmen hat die Aufnahme der Fahrten bis Stuttgart Hauptbahnhof früh angekündigt. Dies hat auch einen durchaus bürokratischen Hintergrund, denn die notwendigen Trassen müssen beim Netzbetreiber, im konkreten Fall bei der DB Netz AG, beantragt und von dieser bewilligt werden. Nicht selten kommt es dazu, dass Infrastruktureigentümer, die Töchter von Staatsbahnen sind, sich versuchen querzulegen, so dass die jeweils zuständige Aufsichtsbehörde mittels Bescheid anordnen muss. Péage-Verträge wurden in der k.u.k.-Monarchie „erfunden“ Grundsätzlich hat jedes Eisenbahnunternehmen, das über eine gültige Konzession als Eisenbahnverkehrsunternehmen verfügt, das Recht uneingeschränkten Zugang zur Infrastruktur anderer Betreiber, meist formell ausgelagerte Töchter der Staatsbahnen, zu bekommen. Dafür gibt es klare Regeln und kostenlos ist das auf keinen Fall, denn der Nutzer muss eine Art Maut an den Eigentümer bezahlen. Dazu kommen Stationsentgelte und Gebühren für sonstige Dienstleistungen. Sofern man nicht mit eigenem Diesel fährt, sondern Strom

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Bauarbeiten in Bayern wirken sich auf Westbahn-Verbindungen aus

Im Zeitraum von 9. bis 19. März sowie am 24. März 2024 führt die DB Netz AG auf der Strecke Salzburg-München Bauarbeiten dadurch. Davon sind auch Westbahn-Züge nach Innsbruck sowie in die bayerische Landeshauptstadt betroffen. Die Bauarbeiten der DB im Bereich des Deutschen Ecks stellen für österreichische Bahnunternehmen immer wieder große Herausforderungen dar. Angesichts der laufenden Generalsanierungen sowie geplanter Bauarbeiten auf der 140 Kilometer langen Strecke zwischen München und Salzburg im Jahr 2027 wird derzeit an Konzepten gearbeitet, um die Einschränkungen insbesondere für Reisende von West- nach Ostösterreich so gering wie möglich zu halten. Laut Westbahn sind die nachstehend aufgezählten Zugverbindungen von Einschränkungen betroffen: 9. bis 19. März 2024: Salzburg – Innsbruck Salzburg – München 24. März 2024: Salzburg – Innsbruck Salzburg – München

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Westbahn mit bislang finanziell erfolgreichstem Jahr

Das Jahr 2023 war für den privaten Eisenbahnbetreiber Westbahn besonders erfolgreich, denn mit 7,7 Millionen Fahrgästen hatte man so viele Passagiere wie noch nie. Auch finanziell war es ein Rekordjahr, denn man hat so viel wie noch nie verdient. Laut Mitteilung handelte es sich um das umsatzstärkste Geschäftsjahr der Rail Holding AG, der die operative Westbahn Management GmbH angehört. Die vorläufigen Zahlen für 2023 zeigen einen dreistelligen Gesamtumsatz von über 120 Millionen Euro. Dieser liegt mit einem Plus von rund 35% zum Vorjahr über den Erwartungen. „Im Vergleich zu 2022 erzielten wir einen Passagierzuwachs von rund 34%. Die Westbahn nimmt somit eine hochrelevante Rolle für die Reisenden Österreichs ein und ist heute auf der Weststrecke nicht mehr wegzudenken“, erklärt Geschäftsführer Florian Kazalek. „2023 war ein hervorragendes Jahr für die Westbahn. Wir konnten den Umsatz erhöhen, die Kosten gut managen und den Gewinn steigern. Man könnte sagen, die Westbahn ist erwachsen und schließlich auch wirtschaftlich dort angekommen, wo wir uns schon vor ein paar Jahren gesehen hätten. Unsere Ertragskraft und Liquidität ist die solide Basis für weitere Wachstumsschritte“. Das soll sich auch in einer Steigerung des Gewinns abzeichnen, dieser wird bei über 10 Millionen Euro erwartet. Exakte Zahlen werden nach den Jahresabschlussarbeiten und der Hauptversammlung veröffentlicht. „Die positive Entwicklung ermöglicht uns den weiteren Ausbau unseres nachhaltigen Mobilitätsangebots. Die letzten Jahre haben gezeigt, dass wirtschaftlich erfolgreicher Personenverkehr auf der Schiene in Österreich aus eigener Kraft möglich ist – mit dem richtigen Produkt und einem erstklassigen Qualitätsversprechen. Das verdanken wir unseren Mitarbeitenden. Sie

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Bahnstreik: Westbahn nimmt DB/ÖBB-Passagiere von/nach Deutschland mit

Die österreichische Bahngesellschaft Westbahn bietet Passagieren, die vom Bahnstreik, zu dem die Gewerkschaft GDL aufgerufen hat, eine unkomplizierte Ersatzbeförderung an. Das Unternehmen betont, dass man vom Streik nicht betroffen ist und daher planmäßig fahren wird. Zwischen 24. Jänner und 29. Jänner 2024 ruft die Gewerkschaft GDL die Lokführer der Deutschen Bahn AG zum Streik auf. Dies hat zur Folge, dass zahlreiche Verbindungen – auch im grenzüberschreitenden Verkehr – ausfallen werden. Die Westbahn-Zügevon und nach München und Rosenheim sowie über das Deutsche Eck nach Tirol und Vorarlberg werden planmäßig fahren. „Die Westbahn bietet eine unbürokratische Lösung für Reisende, die von den Einschränkungen bei der Deutschen Bahn betroffen sind. Gegen Vorlage eines gültigen DB/ÖBB-Tickets für Fernverkehrszüge können Fahrgäste kostenfrei zwischen München Hauptbahnhof und Salzburg Hauptbahnhof mitfahren. Das Deutschland- und das Bayern-Ticket sind davon ausgenommen. Reisende können für einen Aufpreis von € 50,- in den Zügen der Westbahn bis/ab Wien Westbahnhof mitfahren (bzw. € 25,- bis/ab Linz). Zwischen München und Wien Westbahnhof fahren täglich 5 Züge pro Richtung“, teilte der private Eisenbahnbetreiber mit. Folgende Deutschland-Verbindungen werden angeboten: München Hauptbahnhof – Wien Westbahnhof: Wien Westbahnhof – München Hauptbahnhof:

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Trotz Bereitschaft: Deutsche Bahn lehnt Ticketakzeptanz durch Westbahn während Streik ab

Unabhängig vom deutschen Lokführerstreik, der Mittwoch, 10. Jänner 2024 bis voraussichtlich Freitag, 12. Jänner 2024, über die Bühne gehen wird, werden die Züge der privaten Westbahn auch von/nach München verkehren. Fahrkarten von ÖBB und DB werden aber nicht anerkannt, obwohl genau dies an die beiden Mitbewerber herangetragen wurde. Die Westbahn ist als privates Eisenbahnunternehmen nicht vom Streik, zu dem die deutsche Gewerkschaft GDL aufruft betroffen. Die ÖBB allerdings schon, denn an den Grenzbahnhöfen (zum Beispiel Salzburg) steigen die Mitarbeiter der Österreichischen Bundesbahnen aus und werden von ihren Kollegen der Deutschen Bahn AG abgelöst. Diese Vorgehensweise ist seit Jahrzehnten üblich. Da die Westbahn auch in Deutschland über eine EVU-Zulassung verfügt, ist man in der Lage die Strecke Wien-München und ab Dezember 2024 auch weiter bis Stuttgart ohne Personalwechsel am Grenzbahnhof mit eigenen Mitarbeitern zu betreiben. Dies erweist sich für die Fahrgäste aufgrund des Streiks, von dem primär die Deutsche Bahn betroffen ist, als Vorteil. Am Montag ist die Westbahn mit einem Angebot an die Österreichischen Bundesbahnen herangetreten: Man hat sich dazu bereiterklärt, dass man während dem deutschen Lokführerstreik ausnahmsweise Tickets, die von ÖBB und/oder DB ausgestellt wurde, akzeptieren würde. Die Österreichischen Bundesbahnen haben dies an die Deutsche Bahn AG weitergeleitet und diese sagte ab. Mit anderen Worten: Die DB hat kein Interesse daran, dass ihre vom Streik betroffenen Fahrgäste als Ersatz die Züge des Konkurrenten Westbahn nutzen können. Somit werden die Fahrkarten der Betroffenen nicht anerkannt. Fällt also die gebuchte Verbindung wegen dem Streik aus, muss für das Ausweichen auf einen

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Westbahn kündigt Wien-Stuttgart an

Die österreichische Eisenbahngesellschaft Westbahn beabsichtigt im Dezember 2024 ihr Streckennetz in Deutschland zu verlängern. Künftig wird man auch Kurs auf Stuttgart nehmen und dabei ab München Zwischenstopps in Augsburg und Ulm einlegen. Vor einiger Zeit hat die Westbahn ihre Stammstrecke zunächst bis München Hauptbahnhof verlängert. Später folgte dann die Aufnahme von Fahrten bis Innsbruck Haupfbahnhof und seit Dezember 2023 geht es auch nach Bregenz. Innerhalb Österreichs will man die Tirol- und Vorarlberg-Strecken aufstocken. Mit Fahrplanwechsel 2024, der im Dezember 2024 stattfinden wird, sollen vorerst zwei tägliche Kurspaare zwischen Wien-Westbahnhof und Stuttgart Hauptbahnhof verkehren. Es handelt sich dabei um eine Verlängerung der München-Strecke. Ab Salzburg Hauptbahnhof werden die Stuttgart-Züge dann in Rosenheim, München-Ost, München Hauptbahnhof, Augsburg und Ulm Zwischenstopps zum Ein- und Aussteigen einlegen. Geplant ist, dass die Neubaustrecke zwischen Ulm und Stuttgart Hauptbahnhof genutzt wird. Gegenüber der wesentlich länger bestehenden Route über das Filstal ist diese von der Fahrzeit her gesehen deutlich schneller. Der Mitbewerber Deutsche Bahn AG hat schon vor einiger Zeit fast alle Fernzüge auf die neue Trasse verlegt, so dass über die zeitraubende Geislinger Steige hauptsächlich Regionalzüge bzw. Euronight-Verbindungen verkehren. „Wir haben auf der Weststrecke noch viel vor. Neben einer zusätzlichen Tagesrandverbindung nach Vorarlberg wollen wir die Fahrzeit ins Ländle um insgesamt rund eine Stunde verkürzen. Gleichzeitig wollen wir unsere nächsten Erweiterungsschritte setzen und neue Direktverbindungen über München, Augsburg und Ulm nach Stuttgart aufnehmen – zunächst zweimal pro Tag von Wien Westbahnhof Richtung Stuttgart und retour“, so Westbahn-Geschäftsführer Florian Kazalek. Zwei Drittel mehr Züge unterwegs Das letzte

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Wegen Sanierung: Bahnstrecke Salzburg-München für längere Zeit gesperrt

Im Jahr 2027 müssen sich Fahrgäste der Westbahn, ÖBB, Bayerischen Oberlandbahn und der Deutschen Bahn zwischen München und Salzburg sowie am Deutschen Eck auf erheblich längere Fahrzeiten einstellen. Grund ist eine Sanierung. Für rund sechs Monate wird es zu einer Totalsperre der Strecke kommen. Zunächst ist der Abschnitt zwischen München und Rosenheim betroffen und im zweiten Halbjahr 2027 sind Bauarbeiten zwischen Salzburg und Rosenheim, dem Deutschen Eck, vorgesehen. Dies hat auch Auswirkungen auf den Verkehr nach Tirol und Vorarlberg, da dieser großteils über deutsches Gebiet führt wird. Derzeit ist nicht abschätzbar in welcher Form die Eisenbahnunternehmen für Ersatz sorgen werden. Schienenersatzverkehre sind vorstellbar, jedoch werden diese mit hoher Wahrscheinlichkeit zu verlängerten Fahrzeiten führen. Auch steht im Raum, dass die eine oder andere Haltestelle etwa ein halbes Jahr lang gar nicht bedient werden könnte.

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