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Twin City Liner feiert zwei Millionen Fahrgäste

Seit der Betriebsaufnahme im Jahr 2006 hat der hauptsächlich zwischen Wien und Bratislava verkehrende Twin City Liner zwei Millionen Fahrgäste befördert. Die Jubiläumsreisende wurde am 26. April 2023 begrüßt und erhielt eine Gutschein für eine Adventsfahrt nach Budapest überreicht. „2023 bieten wir insgesamt 1.230 Fahrten auf unserer Stammstrecke Wien-Bratislava-Wien an. Damit wird der Twin City Liner heuer rund 1.800 Stunden auf der Donau unterwegs sein. Bereits 45% aller Passagiere auf dem Twin City Liner sind Touristen, die mit einem einzigartigen Schiff die Möglichkeit nutzen, 2 EU-Hauptstädte an einem Tag zu erleben – Tendenz steigend. Das zeigt, dass diese Schiffsverbindung auch international immer beliebter wird“, freut sich Wien Holding-Geschäftsführer Kurt Gollowitzer.

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Oktober 2023: Austrian Airlines fliegt mit B777 nach Larnaka

Im Oktober 2023 wird Austrian Airlines – vorerst einmalig – Langstreckengerät des Typs Boeing 777-200ER zwischen Wien und Larnaka einsetzen. Betroffen ist das für den 7. Oktober 2023 geplante Kurspaar OS831/OS832, das Österreichs Hauptstadt gegen 12 Uhr 30 verlässt und am zypriotischen Airport gegen 16 Uhr 15 landet. Zurück geht es um 17 Uhr 30 mit Landung um 19 Uhr 40. Die genannten Uhrzeiten sind jeweils Lokalzeiten.

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Flugnummern: Wizz Air stellt zahlreiche Strecken auf Malta-Ableger um

Bislang sind die meisten innereuropäischen Wizz-Air-Flüge unter den Codes von Wizz Air Hungary bzw. Wizz Air UK unterwegs. Jene von/nach Abu Dhabi werden oftmals unter jenem durchgeführt. Der Wizz Air Malta kommt bislang nur selten zur Anwendung. Das hat sich Mitte dieser Woche geändert. Unter anderem ab/zu den Flughäfen Bukarest, Catania, Cluj, Craiova, Iasi, Kukes, Mailand-Malpensa, Neapel, Nis, Plovdiv, Podgorica, Pristina, Rom-Ciampino, Rom-Fiumicino, Sibiu, Suceava, Tel Aviv, Timisoara, Tirana, Turin, Venedig (Marco Polo) und Wien werden nun zahlreiche Routen unter dem W4-Code von Wizz Air Malta angeboten. Unter anderem hat man vor einiger Zeit die am größten Airports Österreich unterhaltene Basis auf Maschinen des maltesischen Ablegers umgestellt.

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Flughafen Wien begrüßt Comeback-Ankündigung von Jet2

Österreichs größter Flughafen, Wien-Schwechat, begrüßt das seitens der Billigfluggesellschaft Jet2 für September 2023 angekündigte Comeback. Der Carrier beabsichtigt Birmingham und Manchester mit der Bundeshauptstadt der Alpenrepublik zu verbinden. Dazu Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG: „Mit dem Comeback von Jet2.com am Flughafen Wien wird der Norden Englands künftig noch besser erreichbar und ich freue mich, dass wir damit unser Flug- und Destinationsangebot ab Wien in diese Region damit erweitern können. Manchester und Birmingham sind gerade für Citytrips sehr attraktive Destinationen, geprägt von britischer Kultur und eingebettet in der wunderschönen nordenglischen Umgebung. Die neuen Flugangebote ab September und November sind auch für den Incoming-Tourismus wichtig, denn viele britische Gäste genießen die Weihnachtszeit in Wien und besuchen die romantischen Weihnachtsmärkte oder die spannenden kulturellen Aktivitäten der Stadt“. Jet2.com ist die drittgrößte Fluggesellschaft Großbritanniens und fliegt von zehn britischen Flughäfen zu mehr als 65 Zielen in ganz Europa und darüber hinaus. Seit dem ersten Flug im Jahr 2003 hat Jet2.com ihre Flotte mit der Lieferung von 34 brandneuen Boeing 737-800NG-Flugzeugen und der Bestellung von 60 neuen Airbus A321neo-Flugzeugen erweitert.

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Wien: Jet2 nimmt Manchester und Birmingham auf

Die britische Fluggesellschaft Jet2 wird ab Herbst 2023 ab Wien-Schwechat die Destinationen Manchester und Birmingham bedienen. Jeweils sind zwei wöchentliche Umläufe geplant. Nach Manchester geht es im Zeitraum von 29. September 2023 bis vorerst 20. Mai 2024. Birmingham hat man ab Wien zwischen 10. November 2023 und 29. April 2024 im Portfolio. Die Fortführung der beiden Routen, die man bereits in der Vergangenheit immer wieder im Programm hatte, ist bei entsprechendem Erfolg vorstellbar. Beide Destinationen sollen vorerst zweimal pro Woche mit Wien-Schwechat verbunden werden.

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Flughafen-KV: Wirtschaftskammer und Gewerkschaft einigen sich auf höhere Löhne

Die Wirtschaftskammer hat sich mit den ÖGB-Teilgewerkschaften Vida und GPA auf Lohnerhöhungen für die Beschäftigten an österreichischen Verkehrsflughäfen geeinigt. Rückwirkend zum 1. Jänner 2023 gibt es zunächst um 5,6 Prozent mehr Geld. Per 1. Mai 2023 werden alle Lohn- und Gehaltsbestandteile (inklusive Zulagen) um weitere 11,8 Prozent erhöht. Dazu kommt noch ein Zinseszins-Effekt. Zusammen macht das im Vergleich zum letzten Jahr eine Erhöhung um 18,06 Prozent aus. Die Einkommen für Berufsneueinsteiger betragen nun zwischen 2.343,55 und 2.525, 26 Euro brutto im Monat. Die Lehrlingseinkommen steigen im Vergleich zum Stand vom 1. Jänner 2023 um bis zu 45 Prozent. Der KV-Abschluss gilt für 12 Monate. „Der KV-Abschluss kann sich absolut sehen lassen und ist ein Zeichen der Wertschätzung für die außerordentlich guten Leistungen der Beschäftigten. Auch aufgrund der hohen Inflation war der Abschluss ein notwendiger Schritt, um das Einkommensniveau am Flughafen zu sichern“, sind sich die KV-Verhandlungsleiter von Vida und GPA, David John und Thomas Schäffer, einig. „Die diesjährigen KV-Verhandlungen waren noch von den Auswirkungen der COVID-19-Krise geprägt“, kommentiert WKÖ-Luftfahrtobmann Günther Ofner die erzielte Einigung. Zugleich hält Ofner klar fest: „Mit diesem für die Unternehmen leider sehr teuren Abschluss werden aber auch die besonderen Belastungen während der COVID-Krise und des erfolgreich bewältigten Re-Starts in der Luftfahrt mit anerkannt. Die Attraktivität von Jobs in der Luftfahrt wird damit deutlich gesteigert.“

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AUA-Managerin Susanne Svejda wechselt zu den Wiener Linien

Die Wiener Linien, Österreichs größter kommunaler Verkehrsbetrieb, bekommen mit Susanne Svejda, die vormals für Austrian Airlines tätig war, eine neue Leiterin des Fahrbetriebs. Die Managerin wird ihren neuen Posten am 1. August 2023 antreten. „Ich freue mich, dass wir mit Susanne Svejda eine Top-Managerin für die Neugestaltung und Optimierung unseres Betriebsbereiches gewinnen konnten. Ihre langjährige Erfahrung in der Mobilitätsbranche und ihr umfassendes Know-how im Krisenmanagement wird sie perfekt einbringen, um unseren Fahrbetrieb zu stabilisieren und zukunftsfit aufzustellen“, erklärt Wiener Linien Geschäftsführerin Alexandra Reinagl, welche den Bereich bis zum Start von Svejda interimistisch leiten wird. Im Herbst 2022 hat der globale Mangel am Arbeitsmarkt auch die Wiener Linien stark getroffen. Geschäftsführerin Alexandra Reinagl hat mit einem 5-Punkte-Programm reagiert und damit unter anderem die Intervalle wieder stabilisiert. Weitere Maßnahmen im Bereich der Ausbildung und Arbeitsbedingungen sind in Umsetzung. Für mehr Schlagkraft soll nun auch eine Neuaufstellung des Betriebsbereiches sorgen.

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Wien: Ryanair rechnet mit Rekordsommer 2023

Nach einem starken Sommer 2022 stehen am Flughafen Wien-Schwechat auch bei den Lowcost-Carriern die Zeichen weiter auf Wachstum. Bei Ryanair hat sich zwar im direkten Vergleich mit der Vorjahresperiode die Anzahl der Destinationen etwas reduziert, jedoch hat sich die Anzahl der wöchentlichen Flüge um über zehn Prozent erhöht. Am größten Airport Österreichs unterhalten die Ryanair-Konzernmitglieder Malta Air, Lauda Europe und Buzz je eine Basis. Die drei Fluggesellschaften betreiben die ab Wien für den Lowcost- Carrier eingesetzten Flugzeuge. Der Maschinentyp Boeing 737-800 wird von Malta Air und Buzz gestellt und Lauda Europe ist mit Flugzeugen des Typs Airbus A320 unterwegs. Punktuell fliegen auch B737-Max-200, die an anderen Flughäfen stationiert sind, Wien an. Insgesamt sind 19 Maschinen ab dem österreichischen Airport im Einsatz. Noch unter der Marke Lauda hatte man im Sommer 2020 viel vor, jedoch machte die Corona-Pandemie einen Strich durch die Rechnung. Eigentlich sollte die damalige Tochter-Airline als Zweitmarke gefestigt werden, doch bedingt durch die Herausforderungen der Krise entschied man sich dafür, das Flugangebot unter dem Ryanair-Brand zu bündeln und zu vermarkten. Im laufenden Sommerflugplan 2023 wurden die Frequenzen auf über 30 Strecken aufgestockt. Darauf angesprochen erklärt Ryanair-Manager Andreas Gruber, dass man sich darauf konzentriert die bestehenden Routen zu stärken und daher deutliche Frequenzen Erhöhungen vorgenommen hat. Konkret bedeutet das, dass der Billigflieger zu besonders nachfragestarken Zielen mehr Flüge anbietet. Hochfrequent steuert man zum Beispiel Ziele wie Palma de Mallorca, Barcelona, Ibiza London und Mailand an. Neue Ziele wird es zu einem späteren Zeitpunkt wieder geben, lässt Gruber durchblicken. Pro

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Billa baut „Supermarkt-Monopol“ am Flughafen Wien aus

Der Rewe-Konzern hat vor einigen Tagen eine weitere Billa-Filiale im Flughafen Wien-Schwechat eröffnet. Diese befindet sich an jener Stelle, an der vormals ein Spar-Markt war. Damit hält man das „Supermarkt-Monopol“ am größten Airport Österreichs. Insgesamt gibt es nun wieder drei Billa-Filialen am Flughafen Wien. Diese befinden sich im Terminal 1 auf der Abflugebene, an der Ausfahrt des Airports sowie neu als Billa Corso in der Ankunftszone des Terminals 3. Vormals gab es im Tiefgeschoss – nahe dem damaligen Zugang zum Bahnhof – ebenfalls einen Billa, jedoch wurde dieser schon vor längerer Zeit aufgelassen. Der Konkurrent Spar hat die Filiale, an der sich nun ein Billa Corso befindet, Ende 2022 geschlossen.

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Mit Smartwings: Tui Österreich bringt Sal-Charter zurück

Der Reiseveranstalter Tui Österreich legt nach dreijähriger Pause wieder Nonstopflüge ab Wien-Schwechat auf die Kapverden-Insel Sal auf. Die Charterflüge werden ab 22. Dezember 2023 von der tschechischen Fluggesellschaft Smartwings durchgeführt. „Ich freue mich, dass wir nach dreijähriger Pause die Kapverden wieder direkt ab Wien anbieten können“, sagt Gottfried Math, Geschäftsführer von Tui Österreich. „Einige unserer beliebten Hoteleigenmarken wie TUI Blue, RIU und Robinson befinden sind auf Sal, deswegen war es mir ein besonderes Anliegen, die Insel wieder ins Flugprogramm aufzunehmen. So können wir unseren Kundinnen und Kunden diese ursprüngliche Destination in wenigen Flugstunden näherbringen“. Der Tour Operator plant, dass die Charterflüge jeweils am Verkehrstag Freitag durchgeführt werden sollen. Derzeit ist vorgesehen, dass diese zwischen 22. Dezember 2023 und 10. Mai 2024 im Programm sind. Bereits in der Vergangenheit hat Tui Österreich Smartwings mit der Durchführung der Sal-Flüge beauftragt gehabt. Aufgrund der Corona-Pandemie wurde das Angebot temporär eingestellt und wird nun neu aufgelegt. Die Kapverden sind ein Insidertipp für Entdeckungsfreudige und Liebhaber ursprünglicher Reiseziele abseits vom Massentourismus. Mit rund 350 Sonnentagen im Jahr sind sie das ideale Winterreiseziel und liegen dank Direktflug ab Wien nur wenige Flugstunden entfernt. Die kapverdische Insel Sal überzeugt mit ihren bis zu sieben Kilometer langen Sandstränden, dem kristallklaren Wasser und ist besonders bei Erholungssuchenden beliebt. Paare fühlen sich auf Sal genauso wohl wie Familien und Reit- sowie Wassersportbegeisterte. Das Hotelangebot vor Ort reicht vom Aparthotel über Adults-only-Anlagen bis hin zum All Inclusive Club.

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