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Vienna City Marathon mit Auswirkungen auf Anfahrt zum Flughafen Wien

Am Sonntag, den 23. April 2023 findet in Österreichs Bundeshauptstadt wieder der Vienna City Marathon statt. Aus diesem Grund werden einige Straßenzüge temporär gesperrt. Das wirkt sich indirekt auch auf Passagiere des Flughafens Wien-Schwechat aus, denn einige übliche Routen können temporär nicht genutzt werden. Laut ÖAMTC sind die nachstehenden Straßen frei und können für die An- und Abfahrt zu Österreichs größtem Flughafen verwendet werden: Die Westeinfahrt ist frei, daher ist die Zufahrt zum Flughafen von Westen kommend über Hietzinger Kai, Schönbrunner Schloßstraße, Grüner Berg und Altmannsdorfer Straße zur Tangente und Ost Autobahn (A4) möglich. Von Süden kommend kann man über die S1 fahren. Von den Bezirken 16, 17, 18, 19, 21, und 22 geht es über die Nord- bzw. Floridsdorfer Brücke – A22 – A23. Innerstädtisch empfiehlt der ÖAMTC den Handelskai als Ausweichstrecke. Arlberg-Tunnel wegen Sanierung lange gesperrt In den Bundesländern Tirol und Vorarlberg müssen sich Autofahrer rund sechs Monate lang auf längere Fahrzeiten einstellen, denn aufgrund von Sanierungsarbeiten wird der mautpflichtige Arlbergtunnel für rund ein halbes Jahr in beide Fahrtrichtungen gesperrt. Für das kommende Jahr sind bereits die nächsten Bauarbeiten samt Sperre angekündigt. Laut Asfinag kann das Bauwerk, das sich auf der S31 „Arlberg-Schnellstraße“ befindet von 24. April bis 6. Oktober 2023 sowie von 15. April bis 22. November 2024 in beiden Fahrtrichtungen nicht genutzt werden. Ausweichen ist zwar möglich, jedoch nur über den Arlbergpass, was mit einer wesentlich längeren Fahrzeit verbunden ist. Da die Arlberg-Schnellstraße häufig von Urlaubern aus der Schweiz und aus Deutschland genutzt wird, sollten diese

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„Aviation Event 2023“ geht am Flughafen Wien über die Bühne

Bereits mehrfach versuchte Marcel Riwalsky die Luftfahrttagung „Aviation Event“ am Flughafen Wien-Schwechat über die Bühne gehen zu lassen, jedoch machten die Corona-Maßnahmen der Bundesregierung immer einen Strich durch die Rechnung. Nun soll es am 9. November 2023 soweit sein. Internationale Luftfahrtexperten, Vertreter von Flughäfen, Airlines, Dienstleistern und Technologieunternehmen kommen am 9. November 2023 beim „Aviation-Event 2023“ am Flughafen Wien zusammen. Stattfinden wird das Event im AirportCity Space, dem Eventzentrum am größten Airport Österreichs. „Internationaler Branchendiskurs am Flughafen Wien: Beim Aviation-Event 2023 diskutieren namhafte Experten in unserer topmodernen Eventlocation AirportCity Space über globale Entwicklungen in der Luftfahrt. Nach der Covid-19 Pandemie stehen die Zeichen wieder auf Wachstum, Klimaschutz und Digitalisierung haben dabei hohe Priorität. Wir freuen uns auf den regen Austausch mit interessierten Gästen zu den aktuellen Entwicklungen in der Luftfahrtbranche“ erklärt Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG, dazu.

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Burger King und Costa Coffee eröffnen am Flughafen Wien

In der Ankunftshalle des Terminals 3 am Flughafen Wien-Schwechat haben am Mittwoch, den 19. April 2024 zwei weitere Gastronomie-Betriebe ihre Pforten eröffnet. Dabei handelt es sich um ein Kaffeehaus der Marke „Costa Coffee“ und einen Burger King. Mit Jahresende 2022 haben der bisherige Spar-Supermarkt und die McDonalds-Filiale ihre Standorte am Wiener Flughafen aufgegeben. Der Rewe-Konzern eröffnete einen Billa-Corso-Markt und betreibt nun drei Supermärkte am Airport. Der Burger-King-Franchisenehmer hat für seine nun zwei Filialen am Airport ebenfalls keinen Mitbewerber, da McDonalds nicht mehr vertreten ist. „Mit Costa Coffee eröffnet eine weltweit bekannte Marke ihren ersten Österreich-Standort bei uns. Eine neue Burger King-Filiale rundet das internationale Angebot in der Ankunftshalle ab. Gemeinsam mit Lagardère Travel Retail Austria bieten wir Reisenden und Abholern noch mehr kulinarische Auswahl am Flughafen Wien“, so Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG.

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Flughafen Wien begrüßt AUA-Langstreckenentscheidung

Der Vorstand der Flughafen Wien AG zeigt sich über die Entscheidung der Lufthansa, dass die Tochtergesellschaft mit zehn Boeing 787-9 ausgerüstet wird, erfreut. Der Airport geht davon aus, dass dies auch mehr Langstreckenkapazität bringen wird. „Das sind gute Nachrichten für den Wirtschafts- und Tourismusstandort Wien und Österreich. Die Umstellung und Erweiterung der Langstreckenflotte auf künftig zehn Boeing 787 Dreamliner bringt mehr Langstreckenkapazität, mehr Reisekomfort und stärkt das Drehkreuz Flughafen Wien. Die Boeing 787 ist außerdem eines der modernsten und nachhaltigsten Flugzeuge der Gegenwart, der Treibstoffverbrauch und damit die CO2-Emissionen sind deutlich geringer als bei anderen Flugzeugmodellen. Wir gratulieren unserem Home Carrier zur Flotten-Modernisierung und -Erweiterung“, begrüßen die Vorstände der Flughafen Wien AG, Julian Jäger und Günther Ofner die heutige Ankündigung von Austrian Airlines.

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Austrian Airlines flottet zehn Boeing 787-9 ein

Seit weit über einem Jahrzehnt wird kontrovers über die Erneuerung der Langstreckenflotte von Austrian Airlines diskutiert. Doch nun ist es soweit: Die Lufthansa-Tochter wird bis 2028 zehn Boeing 787-9 einflotten. Die erste Einheit soll im kommenden Jahr übernommen werden. Derzeit betreibt Austrian Airlines in diesem Segment die Muster Boeing 767 und 777. Diese stammen überwiegend noch aus Lauda-Air-Zeiten und sind damit schon kräftig in die Jahre gekommen. Beide Maschinentypen sollen durch Boeing 787-9 ersetzt werden, wobei es laut AUA zu einem Flottenwachstum kommen wird. Derzeit verfügt man auf der Langstrecke über neun Maschinen und künftig sollen es zehn Dreamliner sein. Die erste Boeing 787-9 in den Farben von Austrian Airlines soll im Sommerflugplan 2024 in den Liniendienst gestellt werden. Einen exakten Termin für die Einflottung konnte der Carrier noch nicht mitteilen. Die übrigen neun Exemplare werden bis 2028 ausgeliefert. Im Gegenzug wird dann je eine B767 bzw. B777 die Flotte verlassen. Die Dreamliner werden sukzessive von Lufthansa transferiert beziehungsweise stammen aus bestehenden Bestellungen der Lufthansa Group. Es handelt sich somit um konzerninternes Leasing. „Mit dem ‚Dreamliner‘ hebt Austrian Airlines in ein neues Flugzeugzeitalter ab und nimmt Kurs auf Wachstum. Die Einflottung von zehn Boeing 787-9 in den nächsten fünf Jahren zeigt, dass wir wieder investitions- und zukunftsfähig sind“, so Annette Mann, Generaldirektorin der Austrian Airlines. An Bord erwartet Fluggäste ein innovatives Lichtsystem, das je nach Tages- oder Nachtzeit an den Biorhythmus angepasst ist und somit den Jetlag reduzieren kann, sowie großzügige Gepäcksfächer. Eine weitere Besonderheit dieses Flugzeugtyps sind die Fenster

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Austrocontrol lädt am 22. April 2023 zum Informationstag ein

Am 22. April 2023 veranstaltet die Austrocontrol wieder einen Öffentlichkeitstag, an dem sich Interessierte über den Beruf als Fluglotse umfassend informieren können. Auch werden Führungen in den virtuellen 360-Grad Tower-Simulator angeboten. Für die Teilnahme an den Führungen ist eine Online-Anmeldung unter www.startfrei.at erforderlich. Der Informationstag findet am Samstag, den 22. April 2023 in der Zeit von 10 Uhr 00 bis 17 Uhr 00 am Standort Schnirchgasse 17, 1030 Wien statt. Gesucht werden junge Menschen im Idealalter zwischen 17 und 26 Jahren mit Matura, die über ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen verfügen, gerne im Team arbeiten und stressresistent sind. Voraussetzung für die Aufnahme ist das Bestehen eines mehrstufigen Auswahlverfahrens mit abschließendem Assessment-Center und ein positiver fliegerärztlicher Medical-Check.

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Austrian Airlines: Rücklandung aufgrund von technischen Defekts

Der österreichische Carrier Austrian Airlines konnte den Flug von Wien nach Newark nicht normgemäß durchführen. Die Flugbesatzung musste den Rückflug aufgrund technischer Defekts mehrerer Flugzeugtoiletten anordnen. Der Flug von Wien nach Newark von der Austrian Airlines konnte nicht normgemäß durchgeführt werden. Nach einer Stunde und 20 Minuten des Flugs musste der Rückflug angeordnet werden, da technische Defekte erkannt worden sind. Zurück in Wien wurde der technische Defekt einiger Flugzeugtoiletten erkannt. Diese Defekte konnten jedoch bereits beseitigt werden.

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Ryanair stellt Tuzla-Flüge ein

Die Billigfluggesellschaft Ryanair stellt per Anfang Juni 2023 sämtliche Flugverbindungen von/nach Tuzla ein. Davon betroffen sind auch die Verbindungen ab Wien-Schwechat und Memmingen. Derzeit bietet der Carrier nebst den beiden genannten Destinationen auch ab Stockholm-Arlanda Flüge nach Tuzla an. Auch diese werden Anfang Juni 2023 eingestellt. Ryanair befindet sich in intensiven Verhandlungen mit dem Flughafen Sarajevo über die Errichtung einer neuen Basis. In diesem Zusammenhang wird damit gerechnet, dass das bisherige Tuzla-Angebot in die Hauptstadt verlagert werden könnte.

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Geplatzter AUA-Deal: Al Jaber klagt „weit über eine Milliarde Euro“ ein

Lange ist es her, aber möglicherweise könnte der Umstand, dass im Jahr 2008 ein Deal zwischen Scheich Al Jaber und Austrian Airlines geplatzt ist, für den heutigen Eigentümer richtig teuer werden. Das Handelsgericht Wien entschied vor wenigen Wochen, dass der Rückzug des Investors rechtmäßig, da dieser über die tatsächliche Finanzlage der AUA vom Management getäuscht wurde. Einst wurde Al Jaber als Retter der Austrian Airlines, die sich damals in einer äußerst angespannten Finanzsituation befand und mit Staatshilfe in der Luft gehalten wurde. Auch gab es den berühmten Feier-Sager des damaligen AUA-Chefs Alfred Ötsch „die AUA ist saniert“. Nur wenige Tage später kam ans Licht, dass es um die Austrian Airlines schlechter denn je bestellt war. Der Einstieg von Al Jaber, der zunächst groß gefeiert wurde, kam nie zustande, denn der Scheich zog sein Angebot zurück, da er sich über die tatsächliche Finanzlage des Carriers seitens des Managements getäuscht fühlte. Seither sehen sich Austrian Airlines und Al Jaber regelmäßig vor Gericht, denn die AUA wolle das Geld einklagen. Die Rechtsstreitigkeiten ziehen sich schon seit vielen Jahren. Ein Urteil, das erst im März 2023 ergangen ist, könnte nun für den heutigen Eigentümer Lufthansa sehr teuer werden. Gegenüber dem Nachrichtenmagazin Focus kündigte der Scheich an, dass er Schadenersatzansprüche gerichtlich geltend machen wird. Al Jaber sieht seine Sichtweise der Dinge durch das Urteil des Handelsgericht Wien vollinhaltlich bestätigt. Gegenüber dem Medium kündigt er unter anderem an: „Aufgrund der langfristigen Schäden, die der absurde Rechtsstreit angerichtet hat, werde ich von der Lufthansa Group Schadenersatz verlangen“.

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Ryanair reduziert Österreich-Deutschland-Verkehr

Im Sommerflugplan 2023 wird der Billigflieger Ryanair ab Wien-Schwechat einige Strecken, die im Sommer 2022 und/oder Winter 2022/23 im Programm waren nicht bedienen. Betroffen sind auch die Deutschland-Ziele Bremen und Dortmund. Dies hat zur Folge, dass man nur noch Köln/Bonn mit der österreichischen Hauptstadt verbindet. Ebenso nicht mehr bzw. im Sommer 2023 nicht im Programm ab Wien: Sibiu, Suceava, Alghero, Agadir, Bristol, Genua, Liverpool, Pisa, Saragossa und Treviso. Hingegen fliegt man neu in Warschau sowohl Modlin als auch Chopin an.

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