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Austro Control veranstaltet Online-Bewerbertag

Die österreichische Flugsicherung Austro Control befindet sich wieder auf der Suche nach Personen, die den Beruf des Fluglotsen ergreifen wollen. Dazu veranstaltet man am 15. Mai 2023 einen offenen Bewerbertag. Dieser wird online durchgeführt. An diesem kann man nach vorheriger Anmeldung unter www.startfrei.at teilnehmen und einen ersten Einblick in die tägliche Arbeit der Lotsen bekommen. Die Online-Veranstaltung findet am Montag, den 15. Mai 2023 in der Zeit von 17 Uhr 00 bis 19 Uhr 00 statt. Gesucht werden junge Menschen zwischen 17 und 26 Jahren, die über eine Matura sowie ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen verfügen.

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Bewerbertage: Emirates sucht wieder Flugbegleiter in Österreich

Die Fluggesellschaft Emirates Airlines sucht auch in Österreich wieder nach Flugbegleitern. Dazu veranstaltet man im Mai und Juni je einen offenen Bewerbertag in Salzburg und Wien. In der Hauptstadt finden die Castings am 15. Mai und 10. Juni 2023 ab 9 Uhr 2023 im Mecure Hotel Wien-Westbahnhof statt. In Salzburg sucht man am 17. Mai und 12. Juni 2023 ab 9 Uhr 00 im Wyndham Grand Salzburg Conference Centre nach neuen Flugbegleitern.

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Dritte Piste: Flughafen Wien beantragt Fristverlängerung

Über viele Jahre hinweg hat die Flughafen Wien AG die Baugenehmigung für die projektierte dritte Start- und Landebahn juristisch erkämpft. Seit 17. Feber 2020 hat man höchstrichterlich das ersehnte grüne Licht erteilt bekommen, jedoch kam dann Corona und die Bagger sind seither nicht gerollt. So schnell wird auch nicht gebaut werden. Wie bei jeder Baugenehmigung gibt es auch beim Projekt dritte Piste eine so genannte Realisierungsfrist. Das bedeutet, dass innerhalb eines gewissen Zeitraums die Bauarbeiten begonnen und abschlossen werden. Unterlässt man dies, so läuft man Gefahr, dass die Erlaubnis verfällt und man gegebenenfalls neu ansuchen muss. Angesichts des Umstands, dass die Flughafen Wien AG acht Jahre lang um die rechtskräftige Freigabe vor Gericht streiten musste, wäre dieser Weg durchaus fragwürdig. Der Vorstand von Österreichs Flughafen hat daher bei der zuständigen UVP-Behörde beantragt, dass aufgrund der langen Verfahrensdauer und dem wegen der Corona-Pandemie eingebrochenen Flugverkehr eben diese Realisierungsfrist verlängert wird. Vereinfacht ausgedrückt: Man will die dritte Piste bauen, jedoch wesentlich später als im Bescheid genehmigt. Erst für das Jahr 2023 ist wieder ein deutlicher Anstieg des Flugverkehrs zu erwarten, die Prognose geht derzeit vom Erreichen von etwa 75 Prozent der Zahl an Flugbewegungen und mehr als 80% der Zahl an Passagieren, verglichen mit dem Rekordjahr 2019, aus. Diese Entwicklungen machten es für den Flughafen Wien daher notwendig, bei der UVP-Behörde die Verlängerung der ursprünglich vorgesehenen Realisierungsfristen zu beantragen. So wird etwa auf Grundlage des entsprechenden Gutachtens beantragt, die ursprüngliche Realisierungsfrist für die erste Bauphase, die mit 31.12.2023 bestimmt war, neu auf

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Austrian Airlines: Wegen 100 Euro verurteilt…

Kein Einzelfall: Austrian Airlines lassen es wegen einer Bagatelle auf ein Gerichtsurteil ankommen, bis sie endlich zahlen. Wertschätzung von Kunden sieht anders aus. Im Frühjahr 2022 sollte es nach Stuttgart gehen, doch Austrian sagte den Flug ab. Da uns die angebotene Alternative nicht zusagte, wollten wir auf einen anderen OS-Flug am selben Tag umbuchen. Mit meinem Ticket (Business) war das kein Problem. Meine Frau hatte ein Eco Flex mit Upgrade, da war die Umbuchung auch möglich, doch das ursprüngliche Upgrade wurde nicht anerkannt und musste laut Auskunft am Telefon neu gekauft werden. Für das alte Upgrade kam nach kurzer Zeit ein Gutschein, den ich archivierte. Einige Zeit später wollten wir nach Bologna reisen und den Gutschein verwenden. Doch leider stellte sich heraus, dass der Gutschein fehlerhaft ausgestellt war – etwas Entscheidendes fehlte: der Code! Wir buchten ohne Gutschein und reklamierten schriftlich beim Customer Service – keine Reaktion. Auch ein eingeschriebener Brief mit Fristsetzung blieb unbeantwortet. Daher kam die Sache zu meiner Anwältin. Diese legte für meinen Aufwand noch etwas drauf, dazu kamen ihre Spesen, Honorar, die üblichen Gerichtsgebühren und Verzugszinsen (insgesamt 283,30€ plus Zinsen). Klage erfolgreich – zunächst keine Reaktion Die Klage war im März 2023 erfolgreich, Austrian legte keinen Einspruch ein. Eine Zahlung erfolgte trotzdem nicht. Der Betrag für das Upgrade, heißt es im Urteil, wäre „nach wie vor in der Sphäre der Beklagten, ohne dass dieser Zahlung eine äquivalente Leistung der Beklagten gegenübersteht.“ Der Kläger habe „sohin einen Anspruch auf Zahlung von EUR 100,-.“ Der nächste Schritt wäre

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Winter 2023/24: Austrian Airlines nimmt Wien-Kittilä auf

Im Winterflugplan 2023/24 wird Austrian Airlines für einige Wochen eine Nonstopverbindung zwischen Wien und dem finnischen Kittilä anbieten. Diese Route soll ab 20. Jänner 2023 jeweils an Samstagen bedient werden. Derzeit ist die Durchführung bis zum 16. März 2023 befristet. Offensichtlich richtet man sich an Wintersportler, die ihre Urlaube in den Schigebieten rund um Kittilä verbringen wollen. Bereits in der vergangenen Wintersaison haben unter anderem Helvetic Airways und die AUA-Konzernschwester Eurowings einige saisonale Routen in diese Region Finnlands bedient. Im Streckennetz der Austrian Airlines ist Kittilä neu. Die Flugnummern der Route lauten OS96361/9632. Der Carrier hat im Reservierungssystem den Maschinentyp Airbus A321 als Muster hinterlegt.

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Lufthansa trainiert mit Airbus A380 auch in Wien

Zu Trainingszwecken war Lufthansa mit dem Airbus A380-800, der die Registrierung D-AIMK trägt, am Mittwoch, den 3. Mai 2023 unter anderem in Wien-Schwechat zu Gast. Für Mai 2023 sind noch sieben weitere Besuche des Kranich-Superjumbos angemeldet. Lufthansa bereitet derzeit intensiv die Wiederindienststellung von Maschinen des Typs Airbus A380-800 vor. Dazu werden an verschiedenen Airports Trainingsflüge durchgeführt. Wiens Flughafenchef Julian Jäger teilte unter anderem über Instagram mit, dass noch an sieben weiteren Tagen im Mai 2023 dieses von Lufthansa betriebene Muster zu Trainingszwecken in Wien sein wird. Er empfiehlt das Beobachten von der Besucherterrasse aus.

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SunExpress legt Antalya-Sondertarif ab Wien auf

Die türkische Ferienfluggesellschaft Sunexpress legt auf der Strecke Wien-Antalya wieder vergünstigte Flugtickets zum Preis von 49,99 Euro auf. Diese können seit 3. Mai 2023 und noch bis 6. Mai 2023 gebucht werden. Der Reisezeitraum ist von 4. Mai bis 30. Juni 2023. Laut Sunexpress kann die Tarifklasse „SunEco“ unter anderem über Toma oder das Sunexpress-B2B-Tool gebucht werden. Auch ist dieser über Vertriebskanäle wie die Homepage, nach Verfügbarkeit, buchbar.

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Azerbaijan Airlines feiert Erstflug Baku-Wien

Schon länger war die Aufnahme einer von Azerbaijan Airlines durchgeführten Nonstopverbindung zwischen Baku und Wien angekündigt. Am Mittwoch, den 2. Mai 2023 war es dann soweit, denn der Erstflug wurde mit einem Airbus A319 durchgeführt. „Herzlich Willkommen Azerbaijan Airlines! Ich freue mich eine neue Airline mit einer neuen Direktverbindung auf unserem Flughafen begrüßen zu dürfen. Der Flag-Carrier Aserbaidschans verbindet mit Wien und Baku zwei pulsierende Hauptstädte. Baku ist als wirtschaftliches Zentrum und größte Stadt am Kaspischen Meer eine interessante Destination für Geschäfts- und Urlaubsreisen. Die neue Flugverbindung kommt auch für Touristen aus Aserbaidschan rechtzeitig vor dem Sommer, um Wien bei einem Städtetrip zu genießen“ so Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG. Die Flugverbindung wird jeden Dienstag und Freitag bedient. Die Flugzeit zwischen Wien und Baku beträgt etwa dreieinhalb Stunden. Aserbaidschans Hauptstadt Baku liegt direkt am Kaspischen Meer und bietet modernes Großstadtflair und eine mittelalterliche befestigte Altstadt. Das historische Zentrum lässt sich gut bei einer Städtereise erkunden.

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Klaus Meisterl ist neuer AUA-Vertriebsleiter für Österreich

Mit Klaus Meisterl hat Austrian Airlines seit 1. Mai 2023 einen neuen Vertriebsleiter, der für Österreich zuständig ist. Er folgt auf Stephan Linhart, der zu Lufthansa wechselt und dort künftig als Verkaufsleiter für Osteuropa und Israel fungiert. „Ich freue mich, dass wir mit Klaus Meisterl einen langjährigen Austrian Airlines Manager mit umfassender Erfahrung gewinnen und diese strategisch wichtige Position aus den eigenen Reihen besetzen konnten. Stephan Linhart danke ich für seine hervorragende Arbeit, die er nun in einem anderen Verantwortungsbereich fortsetzen wird. Ich wünsche beiden viel Erfolg in ihren neuen Aufgaben“, so Austrian Airlines Chief Commercial Officer Michael Trestl. Der bisherige Head of Sales für Österreich & Slowakei Stephan Linhart (50) wechselt zu Lufthansa Airlines und übernimmt die Position des Head of Sales Eastern Europe & Israel. In dieser Funktion wird er für den Vertrieb in der gesamten osteuropäischen Region verantwortlich sein, die auch für Austrian mit dem Drehkreuz Wien von strategischer Bedeutung ist. Er wird seine neue Aufgabe von Wien aus wahrnehmen. Linhart begann 1996 bei Austrian Airlines in der Passagierabfertigung am Flughafen Wien. Danach hatte er verschiedene Führungspositionen im Pricing und Revenue Management inne, bis er 2016 die Vertriebsverantwortung für die Fluggesellschaften der Lufthansa Group in Österreich und der Slowakei übernahm.

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Austrian Airlines mit roten Zahlen ins Jahr 2023 gestartet

Im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres hat Austrian Airlines ein negatives Adjusted-Ebit in der Höhe von 73 Millionen Euro eingeflogen. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum hatte man ungefähr doppelt so viele Fluggäste an Bord. Allerdings waren die ersten drei Monate des Jahres 2022 stark von politischer Panikmache rund um die Omikron-Variante geprägt. Dies wirkte sich bei Fluggesellschaften negativ auf die Nachfrage aus. Der Winter ist bei europäischen Fluggesellschaften häufig mit negativen Zahlen verbunden. So musste auch Austrian Airlines am 3. Mai 2023 ein Minus von 73 Millionen Euro verkünden. Die Lufthansa-Tochter verdoppelte ihren Umsatz im Vergleich zum pandemiegeprägten ersten Quartal 2022 auf 400 Millionen Euro (Q1 2022: 201 Millionen Euro) und lag damit auch deutlich (+39%) über dem ersten Quartal 2020, in dessen Ende der Beginn der Corona-Pandemie fiel (Q1 2020: 287 Millionen Euro). Ebenso duplizierten sich die Gesamterlöse auf 413 Millionen Euro (Q1 2022: 208 Millionen Euro, Q1 2020: 304 Millionen Euro). Im selben Zeitraum sind die Gesamtaufwendungen um 53 Prozent auf 486 Millionen Euro gestiegen (Q1 2022: 317 Millionen Euro, Q1 2020: 440 Mio. Euro), wobei sich die Treibstoffausgaben gegenüber dem ersten Quartal 2022 knapp verdoppelt haben. Das Adjusted EBIT stellt mit -73 Millionen Euro gegenüber dem vergangenen Jahr eine Verbesserung von 33% dar (Q1 2022: -109 Millionen Euro). „Mit dem Ergebnis des ersten Quartals bleiben wir auf Kurs. Wir freuen uns vor allem, dass wir in den ersten Monaten des Jahres viele neue Mitarbeiter:innen bei Austrian begrüßen durften. Wir haben uns mit neuen und erfahrenen Kräften

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