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Ungeimpfte dürfen wieder nach Brasilien reisen

Brasilien hat seine coronabedingten Einreiseregelungen gelockert. Demnach dürfen auch nicht geimpfte Urlaubern wieder ins Land kommen, sofern sie ein negatives Testergebnis vorlegen können. Die neue Einreiseregelung wurde am vergangen Montag im Amtsblatt der brasilianischen Regierung veröffentlicht und ist damit in Kraft getreten. Sie gestattet nicht oder nicht vollständig geimpften Personen aus dem Ausland die Einreise auf dem Luft-, Land- oder Seeweg unter Vorlage eines Negativtests auf das Coronavirus. Dabei werden maximal 24 Stunden alte Antigen- oder PCR-Tests verlangt, die in Portugiesisch, Spanisch oder Englisch vorliegen müssen. Ungeimpfte Kinder unter zwölf Jahren benötigen jedoch keinen Testnachweis. Mit der neuen Regelung reagiert die brasilianische Regierung auf die aktuelle Empfehlung der WHO, die unter anderem besagt, dass man in der derzeitigen Situation ungeimpften Reisenden eine Alternative zum Impfnachweis anbieten sollte. Das berichtet Check24. Eine Impfung gegen COVID-19 muss mit einem Nachweis in portugiesischer, spanischer oder englischer Sprache belegt werden. Dabei muss die zweite Impfung spätestens zwei Wochen vor der Einreise erfolgt sein. Ein QR-Code allein reicht als Nachweis hierbei jedoch nicht aus, Reisende müssen belegen können, welches Vakzin sie wann erhalten haben und welche Chargennummer auf dem Impfstoff vermerkt war. Außerdem ist vorgeschrieben, dass der vollständige Name der immunisierten Person auf dem Impfnachweis eingetragen ist. Ein Genesungsnachweis wird von den lokalen Behörden nicht anerkannt.

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Flughafen Tuzla registrierte im August über 50.000 Passagiere

Am Flughafen Tuzla wurden im August exakt 51.426 Passagiere auf 356 Flügen abgefertigt, was einem Rückgang von 24,1 Prozent gegenüber 2019 entspricht. Im Zeitraum von Januar bis August begrüßte der bosnische Airport insgesamt 284.133 Reisende – das sind um 29,9 Prozent weniger als noch vor der Pandemie. Gegen Jahresende werde aber noch ein Aufschwung erwartet, wie das Online-Portal Ex-Yu-Aviation berichtet. Grund für den Optimismus sei der Winterflugplan von Ryanair: Der irische Low-Coster plane demnach insgesamt drei Strecken ab dem Flughafen Tuzla anzubieten – unterem anderem nach Wien. Aktuell besteht der Flugplan aus 15 Städten in Deutschland, Schweden, Österreich, Dänemark und der Schweiz. Bis zum 10.September hatte der Airport auch noch eine Charter-Verbindung nach Antalya im Angebot. Im August wurden auf den vier Verkehrsflughäfen von Bosnien und Herzegowina insgesamt 316.743 Passagiere abgefertigt.

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Easyjet streicht Berlin-Wien: Good bye, Vienna!

Die Billigfluggesellschaft Easyjet wird die Nonstop-Strecke zwischen Berlin-Brandenburg und Wien im Winterflugplan 2022/23 nicht reaktivieren. Der Verkauf von Flugscheinen wurde bereits eingestellt und die österreichische Hauptstadt wurde gänzlich aus dem Reservierungssystem getilgt. Der orangefarbene Billigflieger hat diese Route Anfang 2018 – damals noch ab Berlin-Tegel – im Nachgang der Air-Berlin-Pleite aufgenommen. Anfangs kamen Wetlease-Flugzeuge von WDL und SmartLynx zum Einsatz. Erst später stellte man auf eigenbetriebene Maschinen von Easyjet Europe um. Zeitweise bot man Wien sowohl ab Tegel als auch ab Schönefeld an. Aufgrund der Corona-Pandemie wurde diese Route wiederholt eingestellt und anschließend reaktiviert. Man hat jedoch zu keinem Zeitpunkt den Umfang, den man vor der Pandemie hatte, wiederhergestellt. Zuletzt wurde die Berlin-Wien-Verbindung über den Sommer 2022 in eine Pause auf unbestimmte Zeit geschickt. Zuvor hatte man schrittweise alle anderen Easyjet-Strecken, die ab der Hauptstadt Österreichs angeboten wurden, eingestellt. Schwache Nachfrage Bis vor wenigen Tagen wurden noch Tickets zwischen Berlin und Wien verkauft. Daraus leitete ein Boulevard-Blatt ab, dass es definitiv zu einem Comeback des orangefarbenen Billigfliegers in der Hauptstadt Österreichs kommen wird. Allerdings stand diese Route bereits zu diesem Zeitpunkt akut auf der Kippe, denn einerseits kritisiert Easyjet seit längerem die hohen Gebühren in Wien-Schwechat und andererseits wird die Basis Berlin-Brandenburg mit Beginn der Winterflugplanperiode 2022/23 stark verkleinert. Die Wien-Strecke war bereits vor der Corona-Pandemie eine Route, die kurz vor der Aufgabe stand, denn der Yield war im direkten Vergleich mit anderen Destinationen ab Berlin-Brandenburg schwach. Easyjet hat derzeit keinerlei Pläne die Präsenz auf dem Flughafen Wien-Schwechat zu reaktivieren.

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Flughafenfreunde Wien feiern 30. Geburtstag

Am 15. September 1992 wurde der Verein der Flughafenfreunde Wien ins Vereinsregister eingetragen – exakt 30 Jahre später feierte der Verein am Flughafen Wien sein Jubiläum. Zu den Gratulanten und Festgesten gehörten neben dem Flughafen Wien auch viele Vertreter von Fluglinien. Vereinsmitglieder sowie Besuch der Partnervereine aus den Bundesländern wie auch Airline-Vertreter, Partner und Sponsoren waren zu diesem Fest gekommen, um das drei Jahrzehnte lange Bestehen des luftfahrtaffinen Vereines zu feiern. So hielt Kurt Hofmann, angesehener Luftfahrtjournalist und langjähriger Freund des Vereines, eine Ansprache und auch Peter Kleemann, Pressesprecher des Flughafen Wien, ließ es sich nicht nehmen, zu gratulieren und hob die stets gute Verbindung zwischen Flughafen Wien und den Flughafenfreunden hervor. „Ich habe in meiner Zeit am Flughafen die Flughafenfreunde Wien als sehr enthusiastische und loyale Gemeinschaft erlebt und jedes Unternehmen kann sich nur wünschen, so eine Fanbase zu haben. Wir haben gemeinsam gute und weniger gute Zeiten am Flughafen Wien erlebt. Gerade in nicht so einfachen Zeiten ist es wichtig, eine starke Community hinter sich zu wissen.“ Thomas Gamharter, Leiter der Besucherwelt, sprach dem Verein auch seine Glückwünsche zum Jubiläum aus und präsentierte die Überraschungsgeschenke vom Flughafen Wien: so wird dem Verein nicht nur eine Sitzbank auf der Besucherterrasse gewidmet – es wird zu einem späteren Zeitpunkt bei der Errichtung des Office Park 5 auch ein Platz nach den Flughafenfreunden Wien benannt. Zusätzlich wurde dem Verein auch ein Banner mit dem neuen Vereinslogo übergeben. Die Jubiläumsfeier war auch die perfekte Gelegenheit, langjährige Mitglieder und Unterstützer des Vereines zu

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Eurowings: Crews tragen erstmals Sneaker zur Uniform

Crews der deutschen Fluggesellschaft tragen am heutigen Freitag erstmals weiße Sportschuhe mit Eurowings Logo zur Uniform. Die Airline aus der Lufthansa Group wolle damit dem Wunsch der Belegschaft nach einem sportlichen Reisebegleiter nachkommen, heißt es in einer Aussendung. Die Sportschuhe des Kooperationspartners Puma gab es gratis und frei Haus geliefert. Die ganz in weiß gehaltenen Sneaker mit Eurowings Logo können fortan nicht nur privat und im Büro, sondern testweise auch an Bord von Eurowings Flügen getragen werden – immer an ausgewählten Freitagen, den sogenannten „Sneaker Flydays“. Der nächste Sneaker Flyday findet am Freitag, 7. Oktober statt, danach immer am jeweils ersten Freitag eines Monats. „Ein Sportschuh zur Uniform? Sneaker als Teil des Business Looks? Während es früher undenkbar gewesen wäre im Geschäftsleben Sportschuhe zu tragen, sind Sneaker heute nahezu weltweit und jederzeit passend. Wie kaum ein anderes Kleidungsstück symbolisiert der Sneaker den Wandel des Zeitgeistes, der Business und Casual über eine lockere Kleiderordnung verbindet“, so die Fluggesellschaft in einer Aussendung. Eurowings will nun zeigen, dass das sportliche Outfit auch zu ihrer Neuausrichtung als Value-Airline passt – und zwar weit über Deutschland hinaus. Neben Eurowings Deutschland wird auch der Flugbetrieb Eurowings Europe an den „Sneaker Flydays“ teilnehmen – mit sportlichen Stationen an den Standorten Mallorca, Stockholm, Prag, Salzburg und Pristina.

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Österreich: Gewessler-Ministerium finalisiert Entwurf für Flugticket-Mindestpreise

Die von Österreichs Verkehrsministerin Leonore Gewessler (Grüne) im Juni 2020 angekündigten Mindestpreise sind nicht vom Tisch. Um das Thema wurde es seit einiger Zeit äußerst ruhig, jedoch erklärt ein Sprecher des Regierungsmitglieds, dass man die gesetzliche Grundlage derzeit finalisieren würde. Rückblick: Rund um die Wiederaufnahme des Flugbetriebs nach dem ersten Corona-Lockdown kündigte Österreichs Verkehrsministerin Leonore Gewessler an, dass künftig Mindestpreise für Flugtickets gelten sollen. Damals nannte das Regierungsmitglied eine Summe von etwa 40 Euro oneway. Während Austrian Airlines das Vorhaben begrüßt, gab es heftige Kritik seitens Billigfliegern, aber auch seitens des damaligen Luftfahrtstaatssekretärs Magnus Brunner (ÖVP). Gewessler wollte die Mindestpreise mit Wirksamkeit September 2020 einführen, jedoch ist es bislang dazu nicht gekommen. Der Koalitionspartner ÖVP äußerte wiederholt, dass man europarechtliche Bedenken haben. Mit Ausnahme von Austrian Airlines, die das Vorhaben ausdrücklich begrüßen, vertreten andere Fluggesellschaften die Ansicht, dass ein nationaler Alleingang nicht mit geltendem Europarecht in Einklang zu bringen ist. Beispielsweise haben sich Wizz Air und Ryanair schon früh gegen Mindestpreise positioniert. Die zuletzt genannte Billigfluggesellschaft vertritt die Ansicht, dass das Vorhaben Austrian Airlines und nicht das Klima schützen würde. Abgesehen von ein paar Gerüchten, die unter anderem beinhaltet haben, dass eine Sondersteuer direkt an einem Schalter an einem Flughafen bezahlt werden müsste, wurde es um Gewesslers Leuchtturmprojekt „Mindestpreise für Flugtickets“ sehr ruhig. Fast hätte man den Eindruck haben können, dass das Thema still und heimlich im Sand verlaufen ist. Ein Sprecher der Bundesministerin erklärte auf Anfrage gegenüber Aviation.Direct: „Das BMK finalisiert derzeit den Entwurf gegen die angesprochenen Billigtickets. Der

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Flughafen Amsterdam senkt Passagierkapazität

Nach Problemen bei der Abfertigung senkt der Amsterdamer Flughafen Schiphol die Passagierkapazität bis Ende Oktober um 18 Prozent. Mit den Fluggesellschaften werde nun über die Streichung von Flügen beraten, berichtet das deutsche Luftfahrtportal Airliners. Bislang bestand eine Begrenzung auf 67.500 täglich startende Passagiere im September und 69.500 im Oktober. Die neue Grenze betrage 54.500 im September und 57.000 im Oktober. Als Grund nannte der Flughafen, dass die für die Sicherheitskontrollen zuständigen Firmen weniger Personal als zugesagt verfügbar hätten. Wegen des Abfertigungschaos trat bereits der Flughafenchef zurück. Seit Monaten hat der Flughafen der niederländischen Hauptstadt wie andere Flughäfen in Europa mit einem Mangel an Bodenpersonal zu kämpfen. Schon häufiger wurden Gesellschaften deshalb um Flugstreichungen gebeten. Anfang der Woche gab es wieder sehr lange Wartezeiten für Fluggäste, die in Schlangen bis weit vor das Terminalgebäude anstanden. Die niederländische Fluggesellschaft KLM reagierte auf die kurzfristigen Schritte enttäuscht. „Diese Maßnahmen haben weitreichende Folgen für unsere Passagiere, Kollegen und den nationalen und internationalen Ruf von Schiphol und damit auch von KLM“, hieß es in einer Mitteilung. KLM setze alles daran, dass Fluggäste, die bereits ein Ticket gebucht hätten, auch reisen können. „Wir erwarten, dass am Flughafen schnell und angemessen Ordnung geschaffen wird, damit Passagiere und Fluggesellschaften wissen, woran sie sind, auch längerfristig.“

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PAD: Lufthansa optimiert München-Linie

Zum Winter-Halbjahr optimiert Lufthansa die Linienverbindung vom Flughafen Paderborn/Lippstadt zum Lufthansa-Drehkreuz München. Ab dem 30. Oktober steuert die Fluggesellschaft die bayerische Landeshauptstadt mit Flugzeiten am Tagesrand an. Darüber hinaus gibt es einen zweiten Umlauf um die Mittagszeit. Das Lufthansa-Flugzeug mit 90 Sitzplätzen hebt zukünftig bereits um 7.00 Uhr von Paderborn ab und landet um 8.05 Uhr in München. Der Rückflug am Tagesrand startet um 20:35 Uhr, das Eintreffen in Paderborn/Lippstadt ist für 21.40 Uhr geplant. Zudem fliegt das Flugzeug um 12:00 Uhr von München nach Paderborn/Lippstadt, wo es um 13.05 Uhr landet. Um 13.40 Uhr geht es zurück nach München, wo die Ankunft um 14.45 Uhr erfolgt. „Wir freuen uns sehr über die optimierten Flugzeiten, die eine deutliche Verbesserung darstellen. Unsere Erfahrungen aus der Vergangenheit zeigen, dass die Flüge am Tagesrand sehr gut angenommen werden“, betont Flughafen-Geschäftsführer Roland Hüser.

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OMV soll 800.000 Tonnen SAF an die Lufthansa Group liefern

Der österreichische Mineralölkonzern OMV und die Lufthansa Group beabsichtigen ihre Zusammenarbeit im Bereich Sustainable Aviation Fuel auszubauen. Zwischen 2023 und 2030 sollen rund 800.000 Tonnen SAF an die Airlines des Kranich-Konzerns geliefert werden. Die Lufthansa Group und der weltweit tätige Energie- und Chemiekonzern OMV haben eine Absichtserklärung (MoU) über die Lieferung von mehr als 800.000 Tonnen nachhaltigem Flugkraftstoff für die Jahre 2023 bis 2030 unterzeichnet. Die Unternehmen beabsichtigen, ihre bestehende Partnerschaft auszubauen und diese um neue Standorte für die SAF-Produktion und Abnahme sowie um neue Technologien zu erweitern. Bereits seit März 2022 liefert OMV am Flughafen Wien SAF an die Lufthansa Group Fluggesellschaft Austrian Airlines. Kürzlich handelte sich die AUA im Zusammenhang mit SAF eine Rüge ein, denn die Fluggesellschaft bewarb Flüge nach Venedig als besonders umweltfreundlich. Unter anderem wurde behauptet, dass mit 100 Prozent SAF geflogen wird. Dies ist aus technischen Gründen derzeit gar nicht möglich, denn die Triebwerkshersteller haben lediglich die Beimengung freigegeben. Auch entsteht bei der Verbrennung von SAF Kohlenstoffdioxid, da dies aus physikalischen und chemischen Gründen unausweichlich ist. SAF ist der Oberbegriff für alle Flugkraftstoffe, die ohne die Verwendung von fossilen Energiequellen wie Erdöl oder Erdgas hergestellt werden. Es existieren verschiedene Herstellungsverfahren und es stehen verschiedene Ausgangsmaterialien als Energieträger zur Verfügung. Die aktuelle Generation von SAF, welche im Vergleich zu herkömmlichem Kerosin 80 Prozent Kohlenstoffdioxid einspart, wird hauptsächlich aus biogenen Reststoffen, beispielsweise aus gebrauchten Speiseölen, hergestellt. Vor dem Transport zum Flughafen wird das SAF heute mit fossilem Kerosin vermischt. Perspektivisch kann SAF eine nahezu CO2-neutrale Luftfahrt

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Italien: Streik im öffentlichen Verkehr am Freitag

Urlauber in Italien müssen am 16. September mit starken Einschränkungen im öffentlichen Verkehr rechnen. Grund dafür ist ein Generalstreik des gewerkschaftlich organisierten Bus- und Bahnpersonals. Der Streik sei auf eine Dauer von acht Stunden angesetzt, wobei er in unterschiedlichen Regionen zu unterschiedlichen Zeiten beginnt, wie Check24 berichtet. Durch den Streik soll es am Freitag zu erheblichen Verspätungen sowie Fahrtausfällen im öffentlichen Verkehr in Italien kommen. Außerdem werden viele Verkäufer an Fahrkartenschaltern ihre Arbeit ruhen lassen. Reisende sowie Pendler in Rom müssen beispielsweise zwischen 8:30 Uhr und 16:30 Uhr mit erheblichen Behinderungen im ÖPNV rechnen. Das betrifft aller Wahrscheinlichkeit nach auch Reisende, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu einem der römischen Flughäfen gelangen wollen. In Südtirol werden hingegen zwischen 15 und 23 Uhr keine Busse fahren und zahlreiche Fahrkartenschalter nicht besetzt sein. Die Züge der SAD in Südtirol werden zwischen 9 und 17 Uhr bestreikt. Hintergrund des Streiks sind mehrere gewaltsame Übergriffe auf das Personal im öffentlichen Verkehr, die sich in letzter Zeit ereignet haben. Einer gemeinsamen Erklärung mehrerer Gewerkschaften zufolge würde weder der Gesetzgeber noch die Arbeitgeberseite genug für den Schutz der Angestellten im Bus- und Bahnverkehr unternehmen. 

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