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Oktoberfest: Lufthansa-Crew mit neuer Tracht

Zwei Tage vor Beginn des Münchner Oktoberfests starten die Trachtencrews der deutschen Fluglinie wieder. Die Flugbegleiter heben heute von München zeitgleich nach Rio de Janeiro und San Diego ab. Am 26. September folgen dann Boston und New York. Das Besondere in diesem Jahr: Nach fünf Jahren präsentieren sich die Kabinencrew von Lufthansa in einer neuen Tracht, die zudem nachhaltig produziert wurde. Auch auf zahlreichen europäischen und deutschen Strecken ab München ist das Tragen der Tracht zum Oktoberfest bereits seit vielen Jahren Tradition. Zur Wiesnzeit begrüßen natürlich auch die Lufthansa Mitarbeitenden der Fluggastbetreuung im Terminal 2 die Fluggäste in Tracht. Statt der klassischen Lufthansa-Uniform tragen die Damen Dirndl, die Herren Trachtenanzüge. Auch über den Wolken beginnt heute auf über 800 Langstreckenflügen zu 33 Zielen ab Frankfurt und München die Oktoberfestzeit. Noch bis zum 3. Oktober serviert Lufthansa in der First- und Business Class bayerische Spezialitäten. Dazu erhalten Gäste gebrannte Mandeln, Oktoberfestpralinen und Lebkuchenherzen. In den Lounges im Terminal 2 und im Satellitengebäude werden traditionell Leberkäs‘, Brezen und Weißwürste serviert. „Wir freuen uns, dass wir die 16-jährige Geschichte der Trachtenflüge fortsetzen und damit auch die Besucher des Oktoberfests am Boden und an Bord mit bayerischem Flair Willkommen heißen,“ sagt Stefan Kreuzpaintner, CCO Lufthansa Airlines. „Der Flughafen München wird sich in den kommenden Wochen wieder als attraktives Tor zum Oktoberfest präsentieren und dazu gehören auch die Trachtencrews der Lufthansa“, ergänzt Jost Lammers, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen München GmbH.

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Ferienzeit beflügelt Passagierverkehr an Mitteldeutschen Flughäfen weiter

Die Mitteldeutschen Flughäfen haben in der Ferienzeit stark von einer hohen Nachfrage nach touristischen Flügen profitiert. An den beiden Standorten Dresden und Leipzig/Halle wurden deutlich mehr Passagiere gezählt als im Vorjahr. Am Flughafen Dresden erhöhte sich die Zahl der Fluggäste von Januar bis August 2022 auf 530.150. Das entspricht einer Steigerung von 296 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Im Monat August steigerte sich die Nachfrage im Passagierbereich um 91 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf 104.531 Fluggäste. Die Anzahl der Flugbewegungen erhöhte sich in den ersten acht Monaten um 65,6 Prozent auf 13.697. Am Flughafen Leipzig/Halle erhöhten sich die Fluggastzahlen in den ersten acht Monaten um 252,5 Prozent auf 960.722. Im August steigerte sich das Aufkommen im Vergleich zum Vorjahresmonat um 60,4 Prozent auf 202.396 Fluggäste. Die Zahl der Flugbewegungen stieg in Leipzig/Halle von Januar bis August 2022 um 10,2 Prozent auf 53.054 im Vergleich zum Vorjahr.

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Verpatzter Urlaub? Diese Tipps hat die Arbeiterkammer

Die Urlaubshauptsaison 2022 neigt sich dem Ende zu. Die Nachfrage ist in diesem Jahr deutlich höher als im Vorjahr. Dementsprechend gab es auch deutlich mehr Probleme. Viele Flüge wurden gestrichen oder waren massiv verspätet. Auch in den Hotels entsprach nicht unbedingt alles den Versprechungen aus den Reisekatalogen. Die Arbeiterkammer Wien hat aus der Fülle der Beschwerden 377 Fälle herausgepickt und diese analysiert. Auf dieser Grundlage geben die Konsumentenschützer einige wertvolle Tipps, denn einfach von Reiseveranstaltern, Fluggesellschaften und sonstigen Leistungsträgern abspeisen lassen sollten sich Urlauber auf keinen Fall. Verpatzter Urlaub – das können Sie tun: Ansprüche einfordern: Machen Sie nach der Rückkehr Ihre Ansprüche geltend, am besten mittels eingeschriebenem Brief. Ansprechpartner für Reisemängel bei Pauschalreisen ist der Reiseveranstalter. Bei Ansprüchen nach der Fluggastrechte-Verordnung müssen Sie sich an die Fluglinie wenden, die den Flug hätte durchführen sollen oder durchgeführt hat. Musterbriefe finden Sie unter wien.arbeiterkammer.at. Nicht abspeisen lassen: Lassen Sie sich bei Ihren berechtigten Beschwerden nicht mit Gutscheinen abwimmeln. Eine Preisminderung ist vom Reiseveranstalter in bar zu leisten. Auch Ausgleichsleistungen nach der Fluggastrechte-Verordnung müssen ausbezahlt werden, außer Sie erklären sich mit einem Gutschein schriftlich einverstanden. Was gibt’s zurück? Orientierung zur Höhe der Preisminderung bei Pauschalreisen bietet die Frankfurter Tabelle. Entgangene Urlaubsfreude: Sie können einen Anspruch auf Schadenersatz haben, etwa für entgangene Urlaubsfreude. Dabei muss den Reiseveranstalter oder seine Partner, etwa Fluglinie oder Hotel, ein Verschulden treffen. Ein Beispiel: Durchfallerkrankung durch ein verdorbenes Buffet. Dokumentieren Sie immer genau den Sachverhalt. Ob Schadenersatzanspruch besteht, hängt vom Einzelfall ab. Für die nächste Reise – das

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Arbeiterkammer erhält besonders viele Beschwerden über Wizz Air und Austrian Airlines

Die Arbeiterkammer hat während der österreichischen Sommerferien besonders viele Konsumentenbeschwerden über das Verhalten der Fluggesellschaften Austrian Airlines und Wizz Air erhalten. Die Mehrzahl der Fälle betraf abgesagte Flüge. Während des bei der AUA im Regelfall um Streichungen, verlorenes oder verspätetes Gepäck sowie deutlich spätere Abflüge ging, hatten laut Arbeiterkammer zahlreiche Wizz-Air-Passagiere auch Probleme mit dem Check-in. Die Konsumentenschützer heben in einer Erklärung hervor, dass in vielen Fällen „die unzulässige Check-in-Gebühr“ am Schalter kassiert worden sein soll. Wer diese nicht bezahlen wollte, durfte nicht mitfliegen. Insgesamt betreffen 46 Prozent aller Urlaubsbeschwerden, die bei der AK eingelangt sind, das Thema fliegen. Auf Austrian Airlines und Wizz Air sollen übermäßig viele Fälle entfallen. Die Arbeiterkammer rät betroffenen Passagieren, dass diese ihre Rechte auf Basis der Fluggastrechteverordnung einfordern sollten und sich nicht mit Zwangsgutscheinen abspeisen lassen sollen. Beispielsweise behauptet Wizz Air, dass im Falle einer Streichung lediglich die Umbuchung auf einen anderen Flug des Unternehmens oder aber die Erstattung des Ticketpreises als Guthaben, jedoch keine weiteren Ansprüche, zustehen würden. Der ungarische Carrier handelte sich aufgrund der kreativen Auslegung der EU-VO 261/2004 ein Ermittlungsverfahren der staatlichen Konsumentenschutzbehörde von Ungarn ein. In Österreich klagt die Arbeiterkammer in zweiter Instanz gegen strittige Klauseln der Allgemeinen Beförderungsbedingungen. In erster Instanz obsiegten die Konsumentenschützer, jedoch ging Wizz Air in Berufung, weshalb das Urteil nicht rechtskräftig ist.

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Wien: Ryanair bestellt SAF bei OMV

Nach der Lufthansa Group hat der österreichische Mineralölkonzern auch mit Ryanair eine Absichtserklärung über die Lieferung von rund 160.000 Tonen SAF-Treibstoff unterzeichnet. Dieser soll in Österreich, Deutschland und Rumänien geliefert werden. Der Billigflieger bezeichnet die Zusammenarbeit mit der OMV als „bahnbrechend“ und rechnet vor, dass rund 400.000 Tonnen Kohlenstoffdioxid eingespart werden können. Dies würde rund 25.000 Ryanair-Flügen zwischen Dublin und Wien entsprechen. Bis zum Jahr 2030 will der Carrier die Betankung auf zumindest 12,5 Prozent SAF umstellen. „Wir sind bestrebt, unseren eigenen CO2-Fußabdruck zu verringern und unsere Kunden bei der Verringerung ihrer Emissionen zu unterstützen. Diese Absichtserklärung ist eine großartige Gelegenheit, die Nachhaltigkeitsbemühungen beider Unternehmen zu beschleunigen. Nachhaltiger Flugkraftstoff reduziert die CO2-Emissionen erheblich, und wir freuen uns, mit einem starken Partner wie Ryanair zusammenzuarbeiten und Lösungen für die nachhaltige Entwicklung der Luftfahrtindustrie anzubieten“, so Nina Marczell, OMV Vice President Aviation, Fuels Distributors & Public Sector. Thomas Fowler, Director of Sustainability bei Ryanair sagte: „SAF spielt eine Schlüsselrolle in unserer Dekarbonisierungsstrategie „Pathway to Net Zero“, in der wir uns verpflichtet haben, unseren Einsatz von SAF in den kommenden Jahren zu erhöhen – eine Verpflichtung, die durch diese Vereinbarung mit OMV weiter vorangetrieben wird. Die OMV ist ein wichtiger Partner für Ryanair in Österreich, Deutschland und Rumänien und wir freuen uns darauf, diese Partnerschaft als Europas größte Fluggesellschaft auszubauen“.

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Ab 11. Dezember 2022: Westbahn fährt dreimal täglich bis Innsbruck

Ab 11. Dezember 2022 wird die private Eisenbahngesellschaft Westbahn dreimal täglich zwischen Wien-Westbahnhof und Innsbruck Hauptbahnhof verkehren. Zwischenstopps wird es auch in Kufstein und Wörgl geben. Seit April dieses Jahres fährt der private Herausforderer auch nach München. Dabei verkehren die Stadler-Kiss-3-Garnituren der Westbahn zwischen Salzburg und München-Ost ohne Zwischenhalt. Die Verlängerung der Stammstrecke bis Innsbruck ist der zweite größere Expansionsschritt, den man heuer tätigt. Zuvor hatten die Österreichischen Bundesbahnen einen Einspruch gegen die Vergabe der notwendigen Trassen zurückgezogen und damit den Weg frei gemacht. Ab dem 11. Dezember 2022 bietet das Unternehmen pro Tag drei Direktverbindungen von Wien nach Innsbruck sowie retour an. Zusätzlich zu den Halten zwischen Wien und Salzburg wird am Weg in die Tiroler Landeshauptstadt auch in Kufstein und Wörgl ein Stopp eingelegt. Von der Donau zum Inn gelangt man ab dem Fahrplanwechsel im Dezember mit den Westbahn-Abfahrten von Wien Westbahnhof um 7.08 Uhr (Innsbruck an 11.29 Uhr), 11.08 Uhr (an 15.29 Uhr) und 17.08 Uhr (an 21.29 Uhr). In der Gegenrichtung starten die Züge in Innsbruck um 6.31 Uhr (Wien Westbahnhof an 10.52 Uhr), 12.31 Uhr (an 16.52 Uhr) und 16.31 Uhr (an 20.52 Uhr). Die Züge fahren von Salzburg ohne Halt über das deutsche Eck bis Kufstein. „Es gab in den letzten Jahren häufig Anfragen aus den Bundesländern westlich von Salzburg, wann die West dort auch endlich hinfahren wird. Wir freuen uns sehr, dass wir die neue Direktverbindung nach Tirol nun aufnehmen können – noch dazu zu einem sehr attraktiven Preis für die Reisenden: Mit

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Edelweiss-CEO übernimmt künftig auch Eurowings Discover-Chefsessel

Edelweiss und Eurowings Discover erhalten einen gemeinsamen CEO: Bernd Bauer, seit 2014 CEO von Edelweiss, übernimmt am 1. Oktober 2022 zusätzlich zu seiner bisherigen Tätigkeit den Posten des CEOs von Eurowings Discover in Deutschland. Beide Unternehmen werden auch künftig eigenständig bleiben. Edelweiss verfüge über eine grosse und jahrzehntelange Erfahrung im touristischen Bereich. Sie sei die führende Schweizer Ferienfluggesellschaft. Nach ihrem Vorbild wurde in Deutschland der Aufbau von Eurowings Discover konzipiert, so der Carrier in einer Aussendung. Gemeinsam mit den Führungsteams in Zürich bei Edelweiss und in Frankfurt bei Eurowings Discover soll Bernd Bauer den Ausbau des Angebots der Lufthansa Group im touristischen Segment weiter beschleunigen. Bei Edelweiss bleiben David Birrer Chief Operating Officer (COO) und Accountable Manager sowie Patrick Heymann Chief Commercial Officer (CCO) der Gesellschaft. Bei Eurowings Discover konzentriert sich Wolfgang Raebiger künftig auf die Rolle des COO und Accountable Managers, Helmut Wölfel bleibt CCO. Edelweiss und Eurowings Discover fokussieren sich auf touristische Destinationen auf der Kurz-, Mittel- und Langstrecke. Sie ergänzen damit das Angebot der Netzwerk-Airlines. Edelweiss fliegt ab Zürich, Eurowings Discover ab Frankfurt und München. Beide Gesellschaften behalten auch künftig ihre Eigenständigkeit und operieren auch in Zukunft unter ihren bekannten Namen in ihren jeweiligen Märkten.

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Boeing lieferte im August mehr Flugzeuge aus

Boeing hat im August mehr Verkehrsflugzeuge ausgeliefert: Insgesamt übergab der US-Flugzeugbauer laut eigenen Angaben 35 Maschinen an Kunden und damit deutlich mehr als im Vormonat, wo es noch 26 Flieger waren. Während der Großteil im August auf den Problemflieger 737 MAX entfiel, ging zudem der erste Langstreckenflieger 787 „Dreamliner“ seit mehr als einem Jahr wieder an einen Kunden. Zugleich verzeichnete das Management 30 Bestellungen und vier Stornierungen. Der weltgrößte Flugzeugbauer Airbus hatte vergangene Woche bereits bekannt gegeben, im August 39 Verkehrsflugzeuge an Kunden übergeben zu haben. Hier verlangsamt sich die Entwicklung: Im Vormonat hatte der Konzern noch 46 Verkehrsjets ausgeliefert, im Juni sogar 60 Stück. Neue Bestellungen kamen im August keine rein. Die Nettobestellungen für dieses Jahr belaufen sich inzwischen auf 388 und die Auslieferungen auf 277 Flugzeuge.

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Flughafen Memmingen fertigte im Sommer so viele Fluggäste ab wie noch nie zuvor

So viele Passagiere, wie sie in den sechs bayerischen Ferienwochen gezählt wurden, gab es noch nie in der Geschichte des Airports: In der Zeit vom 29. Juli bis zum 12. September zählten die Verantwortlichen in Memmingen 326.738 Passagiere. Dies entspricht im Vergleich zum Sommer 2019 einer Zunahme um 18 Prozent, 277.122 Fluggäste waren es im Vergleichszeitraum. Gegenüber den Sommerferien 2021 ergibt sich eine Steigerungsrate von 43 Prozent. „So einen Rekordsommer hatten wir noch nie“, betont Flughafen Geschäftsführer Ralf Schmid. Die Gründe seien vielfältig. „Vor allem bestand ein immenser Wunsch nach Urlaub und Reisen“, erläutert er. Dies betraf sowohl die klassischen Sonnen- und Ferienziele wie auch die Besuche bei Freunden und Verwandten, die insbesondere auf den Strecken nach Osteuropa großes Gewicht haben. Aber auch das ständig wachsende Angebot an attraktiven Strecken trage zur Steigerungsrate bei. Sein Fazit: „Wir sind einer der wenigen deutschen Flughäfen, die das Vorkrisenniveau hinter sich gelassen haben und sich auf einem klaren Wachstumspfad befinden.“ Insgesamt sind in diesem Jahr bis zum Ende der Sommerferien bereits über 1,3 Millionen Menschen von und nach Memmingen geflogen. An Spitzentagen wurden bis zu 8.000 Passagiere am Flughafen Memmingen abgefertigt. „Für unsere Mannschaft war das eine enorme Herausforderung, die sie mit Bravour gemeistert hat“, so Schmid weiter. „Dafür ein großes Dankeschön!“ Die meisten Passagiere flogen nach Mallorca, gefolgt von Sofia und Pristina. Am besten ausgelastet und am stärksten nachgefragt waren die Strecken nach Porto, Calvi auf Korsika und Alicante. Die Fluggesellschaft Ryanair konnte während der Sommerferien zudem ihren achtmillionsten Passagier ab Memmingen

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Ryanair nimmt im Winter acht neue Strecken ab VIE auf

Demnach erweitert die Billig-Airline ihr Streckennetz um acht neue Destinationen auf insgesamt 70 Strecken, die von Wien aus angeflogen werden. Mit einem „Rekord-Winterflugplan“ will der irische Low-Coster seine Position in Österreich weiter ausbauen, erläutert Ryanair-CEO Michael O Leary bei einer Pressekonferenz in Wien. Neu im Programm sind Bremen, Kopenhagen, Helsinki, Manchester, Sibiu, Tuzla sowie Genua und Venedig. „Als Europas größte und zuverlässigste Low-Fare-Airline freut sich Ryanair, den bisher umfangreichsten Winterflugplan für Wien mit 600 wöchentlichen Flügen auf 70 Strecken anzukündigen“, merkt O Leary an. Er verweist zudem auf die Sommersaison: Demnach sei Ryanair im Vergleich zur Vor-Covid-Zeit auf eine Auslastung von 115 Prozent gekommen. Auch Flüge aus Klagenfurt geplant Ryanair wird mit dem Winterflugplan auch von Klagenfurt aus starten. „Ryanair wird auch weiterhin für Wachstum sorgen und den Aufschwung des Tourismus in Österreich vorantreiben, selbst wenn die österreichische Regierung 300 Millionen Euro an Steuergeldern für staatliche Beihilfen an die Lufthansa-Tochter AUA verschwendet“, kann sich der Ryanair-CEO einen Seitenhieb auf die AUA nicht verkneifen. Dabei habe diese nichts anderes gemacht, als Strecken zu streichen und Arbeitsplätze abzubauen. Mit dem Winterflugplan sind dann 17 Flugzeuge in Wien stationiert. Mit 600 wöchentlichen Flügen werden 600 neue Arbeitsplätze geschaffen, insgesamt handelt es sich um eine 1,7 Milliarden Dollar Investition. Ryanair wird die Preise eigenen Angaben zufolge nicht wegen höherer Kerosinpreise anheben. Schließlich habe sich die Fluglinie bis April bei den Treibstoffkosten auf 68 Dollar je Barrel (zu 159 Liter) abgesichert. Abgesehen davon will Ryanair in den kommenden Jahren den Anteil von nachhaltigem Kerosin steigern.

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