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Emirates mit Sonderaktion für Flüge nach Dubai

Die Fluggesellschaft Emirates hat ein zeitlich begrenztes Sonderangebot für Kunden bekannt gegeben, die einen Flug von Wien nach Dubai buchen. Reisende erhalten eine kostenlose Tageskarte für eine der Hauptattraktionen in Dubai. Das Angebot gilt für Hin- und Rückflüge, die bis zum 7. September 2025 gebucht werden und bei denen der Abflug zwischen dem 25. August und dem 8. Oktober 2025 liegt. Als Teil der Aktion erhalten die Reisenden eine Tageskarte für die Aquaventure World im Resort Atlantis, The Palm, die während der regulären Öffnungszeiten gültig ist. Die Aquaventure World ist ein Wasserpark mit einer Vielzahl an Wasserrutschen, der sich auf einem 22 Hektar großen Gelände befindet und als einer der größten seiner Art gilt. Der Freizeitkomplex zieht zahlreiche Touristen und lokale Besucher an. Die Aktion ist eine gezielte Verkaufsförderungsmaßnahme von Emirates, um die Ticketnachfrage auf der Route von Wien nach Dubai in einem bestimmten Reisezeitraum zu steigern. Solche Angebote sind ein gängiges Mittel von Fluggesellschaften, um die Auslastung auf einzelnen Strecken zu erhöhen.

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Scoot erweitert Flugfrequenz zwischen Singapur und Wien

Die Billigfluggesellschaft Scoot wird die Frequenz ihrer Flüge zwischen Singapur und Wien in der Sommersaison 2026 vorübergehend erhöhen. Die Fluglinie plant, die Strecke mit vier wöchentlichen Verbindungen zu bedienen, im Gegensatz zu den bisherigen drei. Die zusätzlichen Flüge sind für zwei Zeiträume angesetzt: zunächst vom 29. März bis zum 11. April 2026 und danach wieder ab dem 21. Juni 2026. Scoot ist die Tochtergesellschaft von Singapore Airlines und hat die Verbindung nach Wien im Jahr 2018 in ihren Flugplan aufgenommen. Die Entscheidung zur Frequenzerhöhung während der Hauptreisezeit ist ein übliches Vorgehen in der Luftfahrtindustrie, um der saisonal gesteigerten Nachfrage gerecht zu werden. Die Strecke ist eine wichtige Verbindung zwischen Zentraleuropa und dem südostasiatischen Drehkreuz. Der Flughafen Wien hat sich in den letzten Jahren als zentraler Knotenpunkt für den Verkehr von und nach Asien etabliert. Der Ausbau der Frequenz deutet darauf hin, daß die Route für die Fluggesellschaft wirtschaftlich erfolgreich ist und die Nachfrage von Reisenden nach günstigen Langstreckenflügen auf dieser Strecke wächst.

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Figlmüller Group eröffnet italienisches Restaurant in Wien

Die Figlmüller Group erweitert ihr gastronomisches Angebot in der Wiener Innenstadt. In der Rotenturmstraße eröffnet das Unternehmen Mitte August 2025 das italienische Pop-up-Restaurant Figoletta, welches sich auf Pizza spezialisiert hat. Die Speisekarte des neuen Restaurants umfaßt neben Pizzen, deren Teig eine Reifezeit von bis zu vier Tagen durchläuft, auch weitere Gerichte. So werden beispielsweise auch Pizza Fritta und Cotoletta alla Milanese, eine italienische Version des Wiener Schnitzels, angeboten. Das Konzept wurde in Zusammenarbeit mit dem Experten Luca Miliffi entwickelt. Für die Gestaltung der Räumlichkeiten war das Innenarchitekturbüro Derenko verantwortlich. Das Design wurde als temporäre Lösung innerhalb von sechs Wochen realisiert. Nach der Eröffnung des Café am Dom ist die Figoletta die nächste Diversifizierung des Angebots der Figlmüller Group, die bisher primär für ihre Schnitzel-Restaurants bekannt ist. Das Figoletta befindet sich im Herzen der Wiener Innenstadt und ist täglich von 11.30 bis 23.00 Uhr geöffnet.

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Fiakerpferde in Wien: Studie untersucht Hitzebelastung

Eine wissenschaftliche Studie der Veterinärmedizinischen Universität Wien hat die Auswirkungen von Arbeitsbedingungen und Hitze auf Fiakerpferde untersucht. Die in einer Beobachtungsstudie gewonnenen Daten legen nahe, daß die Tiere über eine gute physiologische Kühlung des Körpers verfügen und keine Anzeichen von Hitzestreß aufweisen. Die von Theresia Licka geleitete Untersuchung bezog 58 Fiakerpferde, was knapp einem Fünftel des gesamten Bestands in Wien entspricht, in die Datenerhebung ein. Im Zeitraum von Jänner bis Dezember 2024 wurden die Gesundheitsdaten der Tiere sowohl im Stall als auch während der Arbeit in der Innenstadt erfaßt. Die Analyse von Parametern wie Atem- und Pulsfrequenz sowie Stresshormonen im Kot ergab keine Auffälligkeiten. Die Hitzebelastung von Pferden war bisher wissenschaftlich wenig dokumentiert, während die Debatte über die Arbeitsbedingungen der Fiakerpferde in den Sommermonaten regelmäßig aufkam. Der beteiligte Betrieb Fiaker Paul wies auf die gesetzlich geregelten Arbeitsbedingungen für die Tiere hin, welche auf maximal 18 Tage im Monat beschränkt sind. Das Wiener Veterinäramt führt darüber hinaus jährlich rund 2.500 Kontrollen durch. In der Bundeshauptstadt sind derzeit insgesamt 22 Fiakerunternehmen mit rund 310 Pferden und 324 Kutschen tätig. Die Branche beschäftigt etwa 1.200 Mitarbeiter.

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VOR und ÖBB erweitern Bahnangebot in der Ost-Region

 Der Verkehrsverbund Ost-Region (VOR) und die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) führen ab Anfang September eine Reihe von Fahrplanverbesserungen in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland ein. Die Maßnahmen zielen darauf ab, das öffentliche Mobilitätsangebot zu erweitern und den Früh- sowie den Nachtverkehr zu stärken. Zu den wichtigsten Neuerungen gehören Taktverdichtungen auf der Pottendorfer Linie (S60) zwischen Wien Hauptbahnhof und Wiener Neustadt. Dort sorgen zwei zusätzliche Züge für einen durchgehenden Halbstundentakt am Morgen. Auch die abendlichen Verbindungen auf der Inneren Westbahn (S50) werden verdichtet. Zudem werden neue Nachtzüge an Wochenenden und Feiertagen auf der Linie CJX5 zwischen Wien Westbahnhof und Amstetten eingeführt. Die Linie S3 erhält eine tägliche Nachtverbindung nach Hollabrunn. Ergänzend werden auch auf der Ostbahn die Verbindungen im Tagesrandbereich erweitert, um die Mobilität der Region zu verbessern. Die neuen Fahrpläne treten am 1. September 2025 in Kraft. Aufgrund von Bauarbeiten auf der S-Bahn-Stammstrecke wird der Schienenersatzverkehr ab dem 18. August mit zusätzlichen Buskapazitäten verstärkt. Die Taktung wird in den Hauptverkehrszeiten von fünf auf vier Minuten verkürzt und der abendliche Service ausgeweitet. Die Verantwortlichen der Länder und des Verkehrsverbundes gaben an, daß die Änderungen insbesondere Berufspendlern, Schülern und Nachtreisenden zugute kommen sollen. Die Maßnahmen seien das Ergebnis einer engen Zusammenarbeit der Bundesländer, des VOR und der ÖBB.

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Lokal „Muse“ bietet Frühstück am Wiener Donaukanal an

Das Restaurant „Muse“ in Wien hat sein Angebot erweitert und serviert nun auch Frühstück. Das Lokal am Donaukanal bietet die Morgenkarte ab sofort an Samstagen, Sonntagen und an Feiertagen zwischen 9.00 und 14.00 Uhr an. Nach Angaben des Lokals ist es das erste am Donaukanal, das diesen Service in seinen Räumlichkeiten anbietet. Initiatoren und Gründer von „Muse“ sind Alireza Jokar, Viktor Pasquali und Gabor Rudnay. Alireza Jokar, der als gastronomischer Leiter fungiert, ist in der Wiener Gastronomieszene bekannt und betreibt bereits seit zehn Jahren das Lokal „SNEAKIN“ am Spittelberg. Das Konzept von „Muse“ soll die Bereiche Gastronomie und Kunst miteinander verbinden. Die neue Karte umfaßt sowohl herzhafte als auch süße Speisen. Unter den herzhaften Optionen finden sich unter anderem Eggs Benedict für 13,50 Euro und eine Avocado-Lachs Bowl mit Sauerteigbrot für 14,50 Euro. Für Liebhaber süßer Gerichte stehen verschiedene Varianten von French Toast zum Preis von jeweils 10,50 Euro zur Wahl, ergänzt durch hausgemachtes Müsli oder Mandelcroissants. Mit der Einführung des Frühstücksangebots reagiert das Lokal auf eine wachsende Nachfrage und erweitert seine Betriebszeiten. Das Angebot soll die Gäste an den Wochenenden und Feiertagen an den Donaukanal locken.

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A&O Hostels verzeichnet Umsatzplus trotz geringerer Auslastung im Halbjahr 2025

Europas größte Hostelkette A&O Hostels hat die Bilanz für das erste Halbjahr 2025 veröffentlicht. Demnach verzeichnete das Unternehmen insgesamt 3,1 Millionen Übernachtungen bei einer Zimmerauslastung von 73 Prozent. Der Gesamtumsatz stieg auf rund 116 Millionen Euro, was einem leichten Plus gegenüber dem Vorjahr entspricht. Laut CEO Oliver Winter ist dennoch eine Zurückhaltung der Gäste spürbar, was zu einem leichten Rückgang bei der Auslastung führte. Das Buchungsverhalten der Gäste hat sich verändert. Reisende buchen zunehmend kurzfristiger und bleiben auch kürzer. Ein Wochenendtrip umfaßt oft nur noch eine Übernachtung. Gleichzeitig verzeichnet die Kette einen starken Zuwachs bei Gästen aus fernen Märkten. Der Anteil der Gäste aus dem Vereinigten Königreich stieg auf 4,6 Prozent, der aus den USA auf 4,3 Prozent. Insgesamt liegt der Anteil internationaler Gäste nun bei 46,1 Prozent. Um auf die veränderten Marktbedingungen zu reagieren, setzt das Unternehmen auf Effizienzsteigerungen durch digitale Lösungen wie Self-Check-in und den Einsatz von KI für die Bedarfsplanung. Außerdem expandiert die Kette weiter. Nach Eröffnungen im zweiten Halbjahr 2024 kamen im ersten Halbjahr 2025 bereits neue Standorte in Milano und Florenz hinzu. Zwei weitere Häuser sollen noch in diesem Jahr den Betrieb aufnehmen. Für das gesamte Jahr 2025 erwartet das Unternehmen mehr als sechs Millionen Übernachtungen. Die Marke von 30.000 Betten soll in diesem Jahr überschritten werden. Langfristig strebt A&O Hostels eine Präsenz in jeder europäischen Metropole an.

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Air India setzt Verbindung Delhi-Washington aus

Die indische Nationalfluggesellschaft Air India wird ihre Flugverbindung zwischen Delhi und Washington ab dem 1. September 2025 vorübergehend aussetzen. Als Gründe für diese Entscheidung nennt die Fluggesellschaft zwei Hauptfaktoren: Einerseits der Mangel an verfügbaren Flugzeugen des Typs Boeing 787-8 aufgrund eines umfangreichen Modernisierungsprogramms, andererseits die anhaltende Sperrung des pakistanischen Luftraums. Die gesamte Flotte von 26 Dreamlinern soll bis Ende 2026 modernisiert werden. Diese Maßnahme führt dazu, daß zeitweise mehrere Maschinen für den Flugbetrieb nicht zur Verfügung stehen. Die Fluggesellschaft erklärte, daß die Suspendierung der Strecke notwendig sei, um die Stabilität des gesamten Streckennetzes zu gewährleisten. Der ursprüngliche Nonstop-Flug wurde bereits seit April mit einem Zwischenstopp in Wien betrieben, was die Reisezeit für Passagiere verlängerte. Die Sperrung des pakistanischen Luftraums für indische Flugzeuge ist seit Jahren eine Herausforderung für die Flugplanung von Air India, da längere Routen über den Indischen Ozean geflogen werden müssen. Dieser geopolitische Umstand beeinträchtigt die Wirtschaftlichkeit der Flüge auf dieser Route. Die Aussetzung der Washington-Verbindung ist eine Reaktion auf diese operativen Herausforderungen. Die Maßnahme von Air India bedeutet für Reisende, die die direkte Verbindung zwischen den beiden Hauptstädten nutzen wollen, eine Einschränkung. Sie müssen künftig auf alternative Fluggesellschaften oder Verbindungen mit Zwischenstopps ausweichen.

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Dritte Wintersaison in Folge: Austrian Airlines setzt Nonstopflug Klagenfurt-Hamburg fort

Die österreichische Fluggesellschaft Austrian Airlines wird auch im kommenden Winterflugplan 2025/26 die Nonstopverbindung zwischen Klagenfurt und Hamburg anbieten. Vom 20. Dezember 2025 bis zum 14. März 2026 können Reisende erneut jeden Samstag die beiden Städte nonstop miteinander verbinden. Die Wiederaufnahme der Route in der dritten aufeinanderfolgenden Wintersaison unterstreicht das Vertrauen in die Nachfrage aus Norddeutschland und ist ein bedeutender Impuls für den Kärntner Tourismus. Die Fluggesellschaft setzt auf diesem Flug eine Embraer 195 ein, ein Flugzeug, das bereits in den vergangenen Jahren auf dieser Strecke zum Einsatz kam. Dieses saisonale Angebot ergänzt die ganzjährige, tägliche Verbindung zwischen Klagenfurt und Wien und schafft so flexible Reisemöglichkeiten für Urlauber und Geschäftsreisende gleichermaßen. Ein bewährtes Angebot: Die Verbindung Klagenfurt-Hamburg Der Nonstopflug von Klagenfurt in die norddeutsche Hansestadt hat sich in den vergangenen beiden Wintern als erfolgreich erwiesen. Die Fluggesellschaft bedient die Strecke mit einer Embraer 195, die Platz für 120 Passagiere bietet. Das Flugzeug ist bekannt für seine Wirtschaftlichkeit und wird auch auf anderen Regionalstrecken der Austrian Airlines eingesetzt. Der Flugplan sieht einen Abflug in Klagenfurt um 11:10 Uhr und eine Ankunft in Hamburg um 12:50 Uhr vor. Der Rückflug startet um 13:35 Uhr in Hamburg und erreicht Klagenfurt um 15:15 Uhr. Die Flugzeiten am Samstagmittag sind ideal für Wochenendausflüge oder den Beginn und das Ende einer Ski- oder Urlaubsreise. Der Start der Verbindung kurz vor Weihnachten und die durchgehende Bedienung bis Mitte März 2026 decken wichtige Reiseperioden ab: Maximilian Wildt, der Geschäftsführer des Flughafens Klagenfurt, zeigte sich erfreut über die Fortsetzung der

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Austrian Airlines und Budapest Airport feiern 65 Jahre Flugverbindung

Am 8. August 2025 feierten der Flughafen Budapest und Austrian Airlines das 65-jährige Jubiläum ihrer ununterbrochenen Flugverbindung zwischen Wien und Budapest. Seit dem Erstflug im Jahre 1960 hat sich die Strecke zu einem wichtigen Verbindungsglied für Reisende zwischen Mitteleuropa und dem globalen Flugnetz entwickelt. Die österreichische Fluggesellschaft ist heute ein wichtiger Partner für den ungarischen Flughafen. Die Fluggesellschaft bietet in der Sommersaison bis zu 21 Flüge pro Woche an, in der Wintersaison sind es 18 bis 21. Dies ergibt eine jährliche Sitzplatzkapazität von rund 212.000. Bemerkenswert ist, daß mehr als 90 Prozent der Passagiere auf den 45-minütigen Flügen Umsteiger sind. Diese hohe Zahl unterstreicht die wichtige Drehkreuzfunktion des Wiener Standortes der Austrian Airlines. Von Budapest aus haben Reisende über Wien Anschluß zu Zielen in Europa, Nordamerika und Asien, darunter Metropolen wie New York, Tokio und Bangkok. Markus Klaushofer, CCO des Flughafens Budapest, würdigte die jahrzehntelange Zusammenarbeit und die damit einhergehende Verbesserung der Konnektivität für ungarische Reisende. Die Airline-Chefin Annette Mann betonte ebenfalls die starke Verbindung zwischen Austrian Airlines und dem Flughafen. Die Partnerschaft habe sich über die Jahre gefestigt und sich als tragende Säule im regionalen Luftverkehr etabliert. Die seit über sechs Jahrzehnten bestehende Flugroute zwischen den Hauptstädten Österreichs und Ungarns verdeutlicht die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung gut angebundener Verkehrsnetze in Europa. Die Beständigkeit der Verbindung ist auch ein Spiegelbild der engen historischen und wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den beiden Ländern und ihrer Rolle im zentraleuropäischen Raum.

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