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Vueling reduziert Winterflugplan 2025/26 ab Barcelona

Die spanische Billigfluggesellschaft Vueling hat ihren Winterflugplan für die Saison 2025/26, die vom 26. Oktober 2025 bis zum 28. März 2026 läuft, überarbeitet. Das Unternehmen reduziert sein Angebot ab dem Heimatflughafen Barcelona um knapp drei Prozent. Anstatt der ursprünglich geplanten 27.200 Flüge sind nun rund 26.400 Abflüge vorgesehen. Die Kürzungen betreffen vor allem europäische Strecken, insbesondere in den deutschsprachigen Raum. Von den Flugplanänderungen sind mehrere deutsche Städte betroffen. Die Zahl der Flüge von Barcelona nach Berlin wird um 45 Verbindungen reduziert. Auch die Städte Hamburg, Düsseldorf und Stuttgart müssen Einbußen hinnehmen, mit 30, 18 beziehungsweise neun weniger Flügen im genannten Zeitraum. In der Schweiz werden die Verbindungen nach Genf mit 43 Flugstreichungen am stärksten gekürzt, während Basel/Mulhouse und Zürich acht beziehungsweise vier Flüge verlieren. Auch die österreichische Hauptstadt Wien verliert 18 Verbindungen. Insgesamt nimmt Vueling Frequenzreduzierungen auf 40 europäischen Strecken vor. Besonders betroffen sind inner-spanische Verbindungen. Die Anpassung des Flugplans am Flughafen Barcelona-El Prat, der das wichtigste Drehkreuz von Vueling ist, ist nicht ungewöhnlich. Fluggesellschaften reagieren oft auf die Nachfrage oder die Auslastung ihrer Flüge, um die Rentabilität in der verkehrsschwächeren Wintersaison zu sichern. Das Unternehmen gehört zur International Airlines Group (IAG), einem der größten Luftfahrtkonzerne der Welt, der auch die Fluggesellschaften British Airways und Iberia umfaßt. Die Reduzierung des Angebots bei Vueling steht im Einklang mit der allgemeinen Praxis vieler europäischer Billigfluggesellschaften, die ihr Angebot außerhalb der Sommersaison straffen. Das Unternehmen, das zuletzt mit einem Anstieg der Passagierzahlen in den Sommermonaten glänzen konnte, paßt nun die Kapazitäten an die

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Wien: Wizz Air hat Abu-Dhabi-Flüge aufgegeben

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air, deren maltesische Tochtergesellschaft in Wien eine Basis unterhält, wird künftig nicht mehr zwischen den Hauptstädten Österreichs und der Vereinigten Arabischen Emirate fliegen. Die Route wurde zwischenzeitlich gänzlich aus dem Reservierungssystem entfernt. Erst kürzlich wurde bekannt, dass die Firmengruppe ihren in Abu Dhabi ansässigen Ableger schließen wird. Allerdings wurde seinerzeits auch mitgeteilt, dass ausgewählte Routen zwischen europäischen Metropolen und der VAE-Hauptstadt weiterhin bedient werden sollen. Für die Passagiere hätte sich geändert, dass künftig Wizz Air Hungary oder Wizz Air Malta der Operating Carrier gewesen wäre. Was Wien anbelangt ist jedoch Schluss mit den Abu-Dhabi-Flügen. Diese wurden sang- und klanglos eingestellt. Auch hat Wizz Air die Route bereits aus dem Reservierungssystem entfernt. Damit teilt diese Strecke selbiges Schicksal wie die Dubai-Flüge, denn auch diese hat das Unternehmen zumindest ab Österreichs Bundeshauptstadt schon länger aufgegeben. Wien wird jedoch weiterhin mit Abu Dhabi ohne Umstieg verbunden bleiben, denn der Mitbewerber Etihad Airways bedient diese Route weiterhin.

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Verkehrsbüro-Gruppe auf Expansionskurs: Radikaler Umbau der Hotelsparte und Fokus auf internationale Marken

Die österreichische Verkehrsbüro-Gruppe, einer der größten Tourismuskonzerne des Landes, leitet eine umfassende strategische Neuausrichtung ihrer Hotelsparte ein. Der Konzern, der bisher vor allem auf die Eigenmarke Austria Trend setzte, verlagert seinen Fokus nun auf die Kooperation mit globalen Hotelgiganten. In den kommenden Jahren sollen die meisten Hotels schrittweise in die Brands internationaler Partner wie Hilton, Marriott und Accor überführt werden. Dieser Schritt markiert eine Abkehr von der bisherigen Markenpolitik und ist Teil einer ehrgeizigen Expansionsstrategie, die nicht nur auf den Ausbau im Inland, sondern auch auf die Übernahme von Hotels in angrenzenden Nachbarländern zielt. Der Umbau, so der Vorstandsvorsitzende Martin Winkler, sei eine Reaktion auf die dynamischen Marktbedingungen und soll die nachhaltige Weiterentwicklung des gesamten Unternehmens sichern. Abschied von der Eigenmarke: Hin zu globalen Franchise-Partnern Bislang betrieb die Verkehrsbüro-Gruppe 21 Hotels unter ihrer Hausmarke Austria Trend. Lediglich drei Häuser, darunter ein Radisson Blu in Salzburg, waren bereits Teil von Franchisevereinbarungen. Diese Strategie ändert sich nun grundlegend. Die Gruppe hat beschlossen, die Zahl der Franchiseverträge mit den drei großen Playern der internationalen Hotellerie – Hilton, Marriott und Accor – zu intensivieren und zu exklusiven Partnern zu machen. Diese Umflaggung der Hotels, auch als „Rebranding“ bezeichnet, hat bereits begonnen und wird in den nächsten Jahren konsequent fortgesetzt. In Wien, dem größten Hotelleriestandort der Gruppe, sind bereits zwei Hotels als Spark by Hilton am Markt. Ein drittes, das historische Hotel Astoria, wurde nach einer umfassenden Renovierung als Curio by Hilton wiedereröffnet. Die Strategie zielt darauf ab, die Markenbekanntheit und Reichweite der internationalen Partner

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Emirates veranstaltet Open Day in Wien

Die Fluggesellschaft Emirates veranstaltet am 8. August 2025 einen sogenannten Open Day in Wien. Die Veranstaltung im Renaissance Vienna Schönbrunn Hotel ist Teil einer weltweiten Rekrutierungsoffensive, im Rahmen derer das Unternehmen in diesem Geschäftsjahr rund 17.300 neue Mitarbeiter für über 350 verschiedene Positionen einstellen will. Der Schwerpunkt in Wien liegt auf der Anwerbung von neuem Cabin Crew-Personal. Interessenten können sich direkt vor Ort über die Karrierechancen informieren und ihre Bewerbung abgeben. Eine vorherige Anmeldung ist dafür nicht erforderlich. Um den Prozeß zu beschleunigen, werden Bewerber gebeten, einen aktuellen englischen Lebenslauf, eine Kopie des Reisepasses oder Personalausweises sowie Abschlußzeugnisse mitzubringen. Die Bewerber müssen die spezifischen Anforderungen für die Flugbegleiter-Position erfüllen, die unter anderem eine Mindestgröße und die Fähigkeit, in einem globalen Team zu arbeiten, umfassen. Emirates hat seinen Hauptsitz in Dubai und bietet seinen Angestellten ein umfassendes Vergütungspaket. Dieses beinhaltet ein steuerfreies Gehalt, eine medizinische Versorgung, Unterkünfte und Reisevorteile für die Mitarbeiter sowie deren Familien und Freunde. Mit der „Crew Zone“ am Hauptsitz in Dubai hat das Unternehmen eine moderne Einrichtung geschaffen, die Schulungen, technischen Support und einen Wellnessbereich umfaßt. Seit dem Jahr 2022 hat die Emirates Group ihr Team um mehr als 41.000 Fachkräfte aufgestockt. Derzeit beschäftigt die Unternehmensgruppe weltweit über 121.000 Mitarbeiter. Die globalen Rekrutierungsmaßnahmen umfassen in diesem Jahr mehr als 2.100 Open Days und andere Veranstaltungen in über 150 Städten.

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Nach 196 Jahren: DDSG feiert Premiere der „Ungarischen Nacht“

Kaum zu glauben, aber in der 196-jährigen Geschichte der Donau-Dampfschiffahrts-Gesellschaft gab es bis Ende Juli 2025 noch nie eine Themenfahrt „Ungarische Nacht“. Die DDSG Blue Danube, eines der Nachfolgeunternehmen der legendären DDSG, wagte sich am 25. Juli 2025 über die Premiere und erstmals stand eine Ausfahrt der MS Admiral Tegetthoff ganz im Zeichen der Küche des österreichischen Nachbarlandes. Dass die Geschichte der DDSG, die in den 1990er-Jahren auf Betreiben der damaligen Regierung zerschlagen und in Scheibchen verkauft wurde, auch von Ungarn geprägt ist, liegt auf der Hand. Immerhin bildeten Österreich und sein heutiges Nachbarland bis zur Auflösung der k.u.k-Monarchie den Staat Österreich-Ungarn. In den damaligen „Ländern der Heiligen Ungarischen Krone“ befanden sich die wichtigste Werft und ein bedeutendes Kohlerevier der DDSG. Selbst im Passagierverkehr war das Schiff über einen sehr langen Zeitraum das Verkehrsmittel der Wahl, wenn man von Wien nach Budapest (oder umgekehrt) kommen wollte, denn es war schlichtweg schneller als die Bahn, die Kutschen oder Automobile. Mittlerweile gibt es keine Linienschiffe mehr zwischen den beiden Hauptstädten, da diese gegenüber dem Straßen- und Eisenbahnverkehr schlichtweg schon allein aus Zeitgründen nicht mehr konkurrenzfähig sind. Nachfolger einer Traditionsreederei Der Erste Weltkrieg führte dazu, dass unter anderem „Die Reichsrat vertretenen Königreiche und Länder“ (Österreich) und die „Länder der Heiligen Ungarischen Krone“ (Ungarn“ getrennte Wege gegangen sind. Die DDSG konnte eine Lösung finden, um weiterhin Zugang zum unternehmenseigenen Kohlerevier sowie der wichtigen Werft zu haben. Man arrangierte sich mit Ungarns Diktator Admiral Miklós Horthy. Nachdem sich auch Österreich unter Engelbert Dollfuß und seinem

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Hotel Stefanie in Wien ernennt Wolfgang Gumhalter zum neuen Küchenchef

Das traditionsreiche Hotel Stefanie, Wiens ältester Hotelbetrieb, hat Wolfgang Gumhalter zum neuen Küchenchef seines gleichnamigen Restaurants ernannt. Gumhalter, der seit 2010 für die Schick Hotels Gruppe tätig ist, übernimmt die Leitung eines 18-köpfigen Teams. Er soll das kulinarische Angebot des im Jahre 1600 gegründeten Hauses in die Zukunft führen. Sein langjähriger Wegbegleiter Dennis Nikolic wird ihm als Souschef zur Seite stehen. Peter Buocz, der General Manager des Hotels, zeigte sich stolz über die Ernennung. Er lobte Gumhalters Qualitätsanspruch und betonte, daß die Beförderung langjähriger Mitarbeiter ein wichtiger Teil der Unternehmensphilosophie sei. Das neue Führungsteam unter Gumhalter und Nikolic solle die kulinarische Tradition des Hauses mit innovativen Akzenten verbinden und interne Prozesse optimieren. Gumhalter selbst äußerte seine Vorfreude, das Restaurant mit einer Mischung aus authentischer Wiener Küche und frischer Inspiration zu leiten und die Wiener zu Stammgästen zu machen. Das Restaurant „Stefanie“ ist bekannt für seine klassische Wiener Küche, die Gumhalter nun zeitgemäß neu interpretiert. Ein Beispiel dafür ist der sogenannte „Altwiener Schmankerlreise“, ein Sieben-Gänge-Menü, das die Geschichte Wiens auf kulinarische Weise erzählt. Gumhalter möchte dabei auch auf moderne Ernährungsgewohnheiten und Unverträglichkeiten eingehen, etwa durch vegetarische Varianten der Gerichte. Das Restaurant bietet neben à la carte-Gerichten auch einen Sonntagsbrunch und ein Mittagsbuffet an. Gumhalter begann seine Laufbahn in der Schick Hotels Gruppe als Jungkoch im Schwesterhotel Erzherzog Rainer und wechselte 2010 ins Hotel Stefanie, wo er in verschiedenen Positionen tätig war, zuletzt als Souschef. Sein Souschef Dennis Nikolic ist seit 2017 im Hotel und arbeitete bereits seit mehreren Jahren eng mit

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Swing Kitchen leitet Sanierungsverfahren ein

Die österreichische Gastronomiekette Swing Kitchen hat für Teile ihrer Gesellschaften in Österreich ein Sanierungsverfahren eingeleitet. Die Restrukturierung des Unternehmens, das sich auf pflanzenbasierte Gerichte spezialisiert hat, soll eine wirtschaftliche Stabilisierung ermöglichen. Wie bekannt wurde, sind die Muttergesellschaft Schillinger Vegan Holding GmbH sowie eine Wiener Filiale von der Insolvenz betroffen. Die Gesamtverbindlichkeiten der Holding belaufen sich auf 4,3 Millionen Euro, während die Filiale in Wien Mitte mit rund 1,9 Millionen Euro Schulden kämpft. Die neue Geschäftsführung unter Albrecht Eltz hat als Reaktion auf die finanziellen Schwierigkeiten einen Sanierungsplan vorgelegt. Dieser umfaßt die Schließung von drei Standorten in Deutschland, um sich wieder verstärkt auf den Kernmarkt Österreich zu konzentrieren. Zudem wurde im Mai 2025 ein neues Menü eingeführt und interne Prozesse optimiert. Als Gründe für die finanzielle Schieflage werden gestiegene Energie- und Personalkosten, eine allgemeine Konsumzurückhaltung sowie der hohe Wettbewerbsdruck im Segment der veganen Schnellgastronomie genannt. Trotz der eingeleiteten Sanierungsmaßnahmen und des Personalabbaus in den betroffenen Betrieben soll der Geschäftsbetrieb in den österreichischen und Schweizer Filialen fortgeführt werden. Die Kette betreibt derzeit sieben eigene Restaurants in Österreich und zwei Franchise-Standorte in der Schweiz. Die Geschäftsführung zeigt sich zuversichtlich, durch die Restrukturierung die Zukunft des Unternehmens und die Arbeitsplätze von rund 200 Mitarbeitern sichern zu können. Den Gläubigern wurde eine Quote von 20 Prozent angeboten, zahlbar innerhalb von zwei Jahren. Swing Kitchen, gegründet 2015 von Charly und Irene Schillinger, positioniert sich als bekannte Marke im deutschsprachigen Raum. Mit der strategischen Neuausrichtung sollen schlankere Strukturen, Produktinnovationen und ein verbessertes Gästeerlebnis geschaffen werden. Das Unternehmen

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Ein historischer Brückenschlag: 70 Jahre Flugverbindung zwischen Wien und Warschau

Eine der ältesten und beständigsten Flugrouten Europas feiert ein bemerkenswertes Jubiläum: Die Fluggesellschaft LOT Polish Airlines und der Flughafen Wien würdigen die Wiederaufnahme des Linienbetriebs zwischen Warschau und Wien vor genau 70 Jahren. Am 29. Juli 1955 begann eine Partnerschaft, die sich über die Jahrzehnte zu einem festen Bestandteil des europäischen Flugnetzes entwickelt hat. Doch die Wurzeln dieser Verbindung reichen noch weiter zurück, bis ins Jahr 1929, als das erste LOT-Flugzeug in der österreichischen Hauptstadt landete. Die Strecke zwischen den beiden mitteleuropäischen Metropolen ist nicht nur ein Symbol für Kontinuität, sondern auch ein Schauplatz technologischer Premieren gewesen, der das gegenseitige Vertrauen und die strategische Bedeutung dieser Route eindrucksvoll belegt. Ein Rückblick: Von den Anfängen bis zur heutigen Erfolgsgeschichte Die Geschichte der LOT Polish Airlines in Wien ist tief verwurzelt und eng mit der Entwicklung der Luftfahrt im 20. Jahrhundert verbunden. Bereits am 2. Jänner 1929 landete das erste Flugzeug der damals noch jungen Fluggesellschaft auf dem ehemaligen Flugfeld Aspern in Wien. Dieser Flug, der damals noch von Kattowitz aus startete, markierte den Beginn einer Präsenz in der Donaumetropole, die auch nach der Eröffnung des heutigen Flughafens Wien im Jahre 1954 fortgesetzt wurde. Der entscheidende Meilenstein, dessen 70. Jubiläum nun gefeiert wird, war die Wiederaufnahme des Linienbetriebs am 29. Juli 1955. Dieser Flugbetrieb, der Warschau und Wien seither ununterbrochen verbindet, entwickelte sich im Laufe der Jahrzehnte zu einer Schlüsselroute im Streckennetz beider Partner. Wie der Vorstand der Flughafen Wien AG, Julian Jäger, betont, war LOT Polish Airlines eine der ersten internationalen

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Einschränkungen im Bahnverkehr zwischen München und Österreich im August 2025

Bahnreisende, die in den ersten Augustwochen von München in Richtung Österreich unterwegs sind, müssen sich auf erhebliche Einschränkungen einstellen. Zwischen dem 1. und dem 18. August 2025 führt die Deutsche Bahn an mehreren Abschnitten der Strecken Rosenheim–Salzburg und Rosenheim–Kufstein Bauarbeiten durch. Diese umfassen unter anderem die Erneuerung von Oberleitungen und Schienen, wie das Unternehmen mitteilte. Für Reisende im Nahverkehr wird die Bayerische Regiobahn (BRB) abschnittsweise einen Ersatzverkehr mit Bussen einrichten, um die Beeinträchtigungen zu minimieren. Im Fernverkehr kommt es zu weiträumigen Umleitungen und Teilausfällen. Züge in und aus Richtung Wien werden bis zum 11. August, 6 Uhr morgens, größtenteils über Passau umgeleitet. Verbindungen in und aus Richtung Klagenfurt entfallen laut Bahn auf Teilabschnitten. Ab dem 11. August ist zudem eine Mehrzahl der Züge zwischen München und Venedig beziehungsweise Bologna betroffen und entfällt. Die Deutsche Bahn bittet alle Fahrgäste dringend, sich vor Reiseantritt über die aktuellen Fahrpläne und mögliche Alternativen zu informieren. Die Bahn begründet die Notwendigkeit der Bauarbeiten mit der starken Beanspruchung der Infrastruktur auf den betroffenen Strecken, welche derzeit anfällig für Störungen sei und häufig zu Verspätungen führe. Die jetzigen Baumaßnahmen sollen langfristig zu einem stabileren und pünktlicheren Zugverkehr beitragen. Diese kleineren Arbeiten sind Vorboten einer umfassenderen Generalsanierung der Strecken München–Rosenheim und Rosenheim–Salzburg, die für das Jahr 2027 geplant ist. Die Region um Rosenheim ist ein wichtiger Bahnknotenpunkt im südöstlichen Oberbayern, der den Verkehr von und nach Österreich sowie weiter in den Süden leitet. Baumaßnahmen in diesem Bereich wirken sich daher auf eine Vielzahl internationaler und nationaler Verbindungen aus.

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Wiens Tourismus auf Wachstumskurs: Halbe Milliarde Euro Nächtigungsumsatz

Die Wiener Tourismuswirtschaft verzeichnet im ersten Halbjahr 2025 beeindruckende Wachstumszahlen und bestätigt ihre Rolle als stabile Säule der städtischen Ökonomie. Zwischen Jänner und Mai wurde von den Wiener Beherbergungsbetrieben ein Nächtigungsumsatz von nahezu einer halben Milliarde Euro, präziser 499,53 Millionen Euro, erwirtschaftet. Dies entspricht einem bemerkenswerten Zuwachs von 12 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum und übertrifft das Wachstum der Nächtigungszahlen deutlich. Mit insgesamt 8,8 Millionen Gästenächtigungen im ersten Halbjahr 2025, einem Plus von 7 % zum Vorjahr, demonstriert Wiens „Visitor Economy“ ihre Anziehungskraft als internationale Ganzjahresdestination. Diese Entwicklung stärkt nicht nur die Kernbereiche des Tourismus, sondern entfaltet auch positive Effekte auf Handel, Gastronomie und weitere Wirtschaftszweige. Nächtigungszahlen und Herkunftsmärkte: Stabilität und Wachstum Das erste Halbjahr 2025 zeigt für Wien eine solide Entwicklung der Nächtigungszahlen. Insgesamt zählte die Stadt 8.832.000 Gästenächtigungen, was einem Anstieg von 7 % gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres entspricht. Der Juni trug mit 1.674.000 Nächtigungen (+1%) zu diesem Gesamtergebnis bei, was die anhaltende Beliebtheit Wiens auch in den Sommermonaten unterstreicht. Die Zusammensetzung der Herkunftsmärkte Wiens im ersten Halbjahr 2025 präsentiert sich differenziert: Angeführt wird die Liste der nächtigungsstärksten Märkte weiterhin von Österreich mit 1.628.000 Nächtigungen, wenngleich dies einen leichten Rückgang von 2% im Vergleich zum Vorjahr bedeutet. Knapp dahinter folgt Deutschland mit 1.605.000 Nächtigungen, wobei dieser Markt eine Stabilität von +/-0% beibehielt. Als bemerkenswertester Trend hervorzuheben ist die Wiedereinführung und Stärkung des US-amerikanischen Marktes. Mit 519.000 Nächtigungen (+10%) haben sich die Vereinigten Staaten wieder auf Platz drei der Top-10-Herkunftsmärkte Wiens etabliert und stellen damit den wichtigsten Fernmarkt

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