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Condor erweitert Flugplan für Sommer 2026: Mehr Fernziele und neues City-Netzwerk

Die deutsche Fluggesellschaft Condor baut ihr Flugangebot für den Sommer 2026 aus. Der Fokus liegt dabei auf einer Erhöhung der Frequenzen zu beliebten Urlaubsdestinationen und der verstärkten Anbindung von fünf nachfragestarken Fernzielen. So wird die Verbindung nach Bangkok (BKK) aufgestockt und künftig ganzjährig täglich im Flugplan stehen. Las Vegas (LAS) wird fünfmal wöchentlich angeflogen, während Johannesburg (JNB) und Mauritius (MRU) jeweils viermal pro Woche bedient werden. Nach Panama City (PTY) hebt Condor dreimal wöchentlich ab. Alle Langstreckenflüge erfolgen mit den modernen Airbus A330neo Maschinen. Neben den bereits im Winter erhöhten Frequenzen erweitert Condor sein sogenanntes City-Netzwerk. Pünktlich zum Beginn des Sommerflugplans 2026 kommen drei tägliche Flüge nach Barcelona (BCN), Budapest (BUD) und Venedig (VCE) hinzu. Darüber hinaus werden die im aktuellen Jahr erstmals aufgenommenen Ziele Berlin (BER), Hamburg, München, Mailand (MXP), Rom (FCO), Paris (CDG), Prag, Wien und Zürich weiterhin angeflogen. Dies bietet Gästen zahlreiche neue Reise- sowie verbesserte Anschlußmöglichkeiten innerhalb Europas und zum eigenen Langstreckennetz. Peter Gerber, CEO von Condor, erklärte dazu: „Mit dem Sommerflugplan 2026 reagieren wir auf die Bedürfnisse und die Nachfrage unserer Gäste.“ Er betonte, daß der Ausbau des City-Netzwerks eine konsequente Weiterentwicklung des Geschäftsmodells sei, um Städtereisenden und Geschäftsreisenden neue Ziele und Anschlüsse an das Condor Langstreckennetz anzubieten. Diese strategische Entwicklung im Bereich der Langstrecke setzt auf wachstumsstarke Märkte. Bereits im Sommerflugplan 2025 wurden Kapazitäten gezielt auf Bangkok, Mauritius und Johannesburg umgelegt und diese Destinationen häufiger angeflogen. Mit den nun insgesamt 13 neuen City-Zielen im Condor Streckennetz wachsen auch die Anschlußmöglichkeiten von und zu Metropolen

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Belize rückt näher: Neue Air Canada Verbindung verbessert Europa-Zugang

Ab dem 8. Dezember dieses Jahres wird Belize, das zentralamerikanische Land am karibischen Meer, erstmals ohne Zwischenübernachtung am selben Tag von Europa aus erreichbar sein. Diese signifikante Verbesserung der Erreichbarkeit wird durch eine neue Flugverbindung von Air Canada zwischen Montreal (YUL) und Belize City (BZE) ermöglicht. Reisende aus Metropolen wie Frankfurt, Zürich oder Wien können fortan morgens in Europa starten, in Montreal umsteigen und noch am selben Abend in Belize landen, wie das Tourist Board des mittelamerikanischen Landes erfreut bekanntgab. Diese Entwicklung stellt eine wichtige Erweiterung des Flugnetzes dar und dürfte den Tourismus in Belize erheblich fördern. Ein langersehntes Ziel rückt in greifbare Nähe Belize, bekannt für seine unberührten Korallenriffe, tropischen Regenwälder und die Spuren der Maya-Kultur, war für europäische Reisende bislang nur mit einer Zwischenübernachtung oder langen Reisezeiten erreichbar. Die oft erforderliche Übernachtung an einem der Hubs in Nordamerika oder Mittelamerika verlängerte die Reise erheblich und machte das Land für spontane oder kürzere Aufenthalte weniger attraktiv. Die neue Direktverbindung aus Montreal durch Air Canada Rouge ändert dies grundlegend und eröffnet eine neue Ära der Konnektivität für europäische Touristen. Die Möglichkeit, am selben Tag von Europa nach Belize zu reisen, wird voraussichtlich eine neue Welle von Besuchern anziehen. Touristen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die bisher längere Anreisezeiten in Kauf nehmen mußten, profitieren nun von einer deutlich komfortableren Reiseroute. Die neuen Flugpläne sind so gestaltet, daß die europäischen Flüge am Morgen in Frankfurt, Zürich oder Wien starten und nach einem Umstieg in Montreal, der optimal auf die Weiterreise abgestimmt

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Sky Europe: Der Traum vom Billigflieger in Mitteleuropa – Aufstieg und Fall einer ambitionierten Airline

Die europäische Luftfahrtlandschaft des frühen 21. Jahrhunderts war geprägt vom Aufstieg zahlreicher Billigfluggesellschaften, die das Reisen für Millionen Menschen revolutionierten. In diesem dynamischen Umfeld entstand auch Sky Europe Airlines, eine Fluggesellschaft mit dem ambitionierten Ziel, das Niedrigpreismodell nach Mittel- und Osteuropa zu tragen. Gegründet mit großem Optimismus und einer klaren Vision, expandierte Sky Europe rasant und bot Millionen von Reisenden neue Verbindungen. Gestartet mit kleinen Embraer 120 wollte man mit Boeing 737 zu einer der der größten Fluggesellschaften Europas werden. Die Betonung liegt auf „wollte“. Doch der schnelle Aufstieg fand ein jähes Ende, und die Geschichte von Sky Europe ist ein Lehrbeispiel für die Fallstricke des harten Wettbewerbs, finanzieller Fehlkalkulationen und externer Widrigkeiten in der Luftfahrtbranche. Diese Reportage beleuchtet den Werdegang, die Besonderheiten und letztlich das Scheitern einer Airline, die einen bedeutenden, wenn auch kurzen, Einfluss auf den ost- und mitteleuropäischen Luftverkehr hatte. Die Geburt einer Vision: Firmengeschichte und Hintergründe Sky Europe Airlines wurde im Jahre 2001 von dem slowakischen Geschäftsmann Christian Mandl und dem schweizerischen Investor Alain Skowronek gegründet. Die Idee war, das erfolgreiche Geschäftsmodell von Billigfluggesellschaften wie Ryanair oder EasyJet in einer Region zu etablieren, die zu dieser Zeit noch weniger stark von diesem Trend erfasst war: Mitteleuropa. Mit dem Hauptsitz in Bratislava, der Hauptstadt der Slowakei, positionierte sich Sky Europe strategisch an der Schnittstelle zwischen West- und Osteuropa. Der Flugbetrieb wurde im Februar 2002 aufgenommen, zunächst mit einer kleinen Flotte und begrenzten Zielen. Die Expansionsstrategie basierte auf der Annahme, daß die Nachfrage nach günstigen Flugreisen in den

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Braathens Regional Airlines errichtet Crew-Basis in Wien für Austrian Airlines

Die schwedische Fluggesellschaft Braathens Regional Airlines (BRA) wird eine eigene Crew-Basis in Wien etablieren. Dies geschieht im Rahmen einer Ausweitung ihrer ACMI-Partnerschaft (Aircraft, Crew, Maintenance, Insurance) mit Austrian Airlines, wie das Fachportal „CH-Aviation“ berichtete. Durch diesen Schritt wird die Zusammenarbeit zwischen den beiden Fluggesellschaften intensiviert und die Kapazität von Austrian Airlines auf bestimmten Strecken gestärkt. Im Rahmen der erweiterten Kooperation stellt BRA der Lufthansa-Tochter Austrian Airlines nun drei Flugzeuge des Typs ATR72-600 im sogenannten Wet-Lease zur Verfügung. Im Vorjahreszeitraum waren es noch zwei Maschinen dieses Typs gewesen. Der aktuelle Kooperationsvertrag ist bis zum Jahre 2027 befristet, wobei Francesco Sciortino, Betriebschef von Austrian Airlines, eine Verlängerung der Partnerschaft prüft. Eine Wet-Lease-Vereinbarung bedeutet, daß BRA nicht nur die Flugzeuge bereitstellt, sondern auch die Besatzung, die Wartung und die Versicherung übernimmt, was Austrian Airlines eine flexible Kapazitätsanpassung ermöglicht. Die Personalvermittlungsagentur AAP Aviation hat bereits im Juli mit der Rekrutierung von Piloten für den neuen Wiener Stützpunkt begonnen. Gesucht werden Kapitäne und Erste Offiziere mit einer gültigen ATR-Lizenz. Austrian Airlines hatte das ursprüngliche ACMI-Abkommen mit BRA im Jahre 2024 geschlossen. Die Airline benötigt kleinere Flugzeuge wie die ATR72-600 insbesondere für ihre Inlandsstrecken und ausgewählte europäische Verbindungen, bei denen der Einsatz größerer Flugzeuge unwirtschaftlich wäre oder die Frequenzen erhöht werden sollen. Braathens Regional Airlines betreibt derzeit eine Flotte von 16 ATR72-600-Propellerflugzeugen und zwei Airbus A319-100. Ihre Charter-Tochter Braathens International verfügt zudem über fünf weitere Maschinen. Die Etablierung einer Crew-Basis in Wien ist ein Indikator für die langfristige Natur dieser Partnerschaft und die Anpassung an die

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Wizz Air reaktiviert Wien-Luton

Die Fluggesellschaft Wizz Air erweitert ihr Streckennetz ab Wien und nimmt eine neue tägliche Nonstopverbindung zum Flughafen London Luton (LTN) auf. Der erste Flug auf dieser Route ist für den 26. Oktober 2025 angesetzt. Mit dieser neuen Verbindung verbessert die Fluggesellschaft die Erreichbarkeit der britischen Hauptstadt und bietet Passagieren eine zusätzliche Reisemöglichkeit zwischen Österreich und dem Vereinigten Königreich. London Luton liegt nördlich der britischen Hauptstadt und ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt mit guter Anbindung an das Zentrum Londons, das in etwa 40 Minuten erreichbar ist. London selbst zählt zu den größten und vielfältigsten Metropolen Europas und zieht jährlich Millionen von Besuchern an. Die Stadt bietet eine reiche Mischung aus Geschichte, Kultur und modernem Stadtleben, mit bekannten Sehenswürdigkeiten wie dem Tower of London, dem Buckingham Palace und dem Big Ben. Zudem lockt London mit zahlreichen Parks, erstklassigen Einkaufsmöglichkeiten in Gegenden wie der Oxford Street und Covent Garden sowie einer lebendigen Kulturszene mit Museen, Theatern und Live-Musik. Anastasia Novak, Kommunikationsmanagerin bei Wizz Air, äußerte sich zur neuen Verbindung: „Wir freuen uns, unser Angebot ab Wien um ein weiteres großartiges Reiseziel zu erweitern: London Luton. London ist eine der aufregendsten und beliebtesten Städte Europas, und diese neue Verbindung ergänzt unseren bestehenden Service nach London Gatwick – und bietet den Passagieren noch mehr Auswahl und Flexibilität.“ Sie betonte, daß diese tägliche Verbindung Reisen in die britische Hauptstadt bequemer und erschwinglicher mache und das Engagement für den österreichischen Markt bekräftige. Wizz Air hatte die Destination Luton bereits in der Vergangenheit ab Wien im Portfolio. Kurzzeitig hat

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Österreichs Weinbranche feiert ihre Besten: Der Salon 2025 kürt 275 Spitzenweine

Im Herzen der österreichischen Hauptstadt, im ehrwürdigen Palais Niederösterreich, fand kürzlich die feierliche Siegerehrung des Salon 2025 statt, eines Wettbewerbs, der weithin als die härteste Weinprüfung des Landes gilt. Aus Tausenden von Einreichungen wurden 275 Weine ausgewählt, die das Prädikat „Salon Wein“ tragen dürfen, und 29 von ihnen erhielten die begehrte Auszeichnung als „Salon Sieger“. Diese Ergebnisse belegen einmal mehr die herausragende Qualität der österreichischen Weine und die Innovationskraft sowohl etablierter Weingüter als auch aufstrebender Newcomer. Die Vielfalt der prämierten Tropfen, die sich über alle Weinregionen und Stilrichtungen erstreckt, unterstreicht die dynamische Entwicklung der heimischen Weinwirtschaft. Der Salon: Ein strenges Auswahlverfahren für Spitzenweine Seit über 35 Jahren hat sich der Salon als der maßgebliche Weinwettbewerb in Österreich etabliert. Sein Ruf als „härtester Weinwettbewerb“ ist kein Zufall, sondern das Ergebnis eines rigorosen Auswahlverfahrens, das jedes Jahr Tausende von Weinen auf Herz und Nieren prüft. Chris Yorke, Geschäftsführer der Österreich Wein Marketing GmbH (ÖWM), zeigte sich begeistert: „Wir gratulieren allen Salon Preisträgerinnen und Preisträgern sehr herzlich. Auch heuer haben es nur die besten Weine aus tausenden von Einreichungen geschafft.“ Diese Aussage unterstreicht die Exklusivität der Auszeichnung und den hohen Qualitätsanspruch, der an die prämierten Weine gestellt wird. Die Ermittlung der Salon Weine erfolgt in einem mehrstufigen Verfahren. Der größte Teil der eingereichten Weine qualifiziert sich zunächst über die Landesprämierungen, die in den jeweiligen Weinbaugebieten durchgeführt werden. Diese Vorauswahl gewährleistet, daß nur Weine mit bereits nachgewiesener Qualität in die Endrunde gelangen. In einer abschließenden Blindverkostung entscheidet eine unabhängige und hochkarätig besetzte Jury über

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Air India nimmt nach „Safety Pause“ wieder regulären Flugbetrieb auf

Nach dem tragischen Unfall von Flug AI171 am 12. Juni 2025 hatte Air India vorsorglich ihren Flugplan deutlich reduziert. Diese sogenannte „Safety Pause“ diente unter anderem zusätzlichen Sicherheitsprüfungen an der Boeing 787-Flotte sowie der Anpassung an verlängerte Flugzeiten infolge von Luftraumsperrungen. Ab August beginnt die Fluggesellschaft nun mit einer schrittweisen Rückkehr zum regulären Flugangebot. Dies signalisiert eine Phase der Stabilisierung und der Wiederherstellung des vollen Betriebs nach einer Zeit der Konsolidierung und Überprüfung. Ab dem 1. August 2025 wird die Verbindung zwischen Delhi und Zürich von bislang vier auf fünf wöchentliche Flüge erhöht. Auch die Route nach Mailand wird bereits ab dem 16. Juli wieder dreimal pro Woche bedient. Die Verbindungen nach Wien und Kopenhagen bleiben vorerst reduziert und werden weiterhin dreimal pro Woche geflogen. Die Strecke nach Frankfurt ist von den Kürzungen nicht betroffen und wird unverändert täglich angeboten. Auch die Verbindung nach München wurde im Zuge der Anpassungen nicht verändert. Diese selektive Wiederaufnahme und Beibehaltung bestimmter Routen deutet auf eine priorisierte Nachfragesteuerung und strategische Netzwerkanpassung hin. Parallel zur Wiederaufnahme einiger Routen reduziert Air India weiterhin auf ausgewählten Strecken die Frequenz, etwa von Delhi nach Paris, wo ab August nur noch sieben statt zwölf Flüge pro Woche angeboten werden. Für Passagiere mit gebuchten Flügen, die von Streichungen betroffen sind, bietet die Airline kostenfreie Umbuchungen oder vollständige Erstattungen an. Solche Maßnahmen sind gängig in der Luftfahrtbranche, um Kunden entgegenzukommen, die von Flugplanänderungen betroffen sind. Die Flugsicherheit und das Vertrauen der Passagiere stehen nach einem Zwischenfall an erster Stelle für eine

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Fahrgastrekord beflügelt massive Ausbaupläne bei ÖBB und Westbahn

Der Bahnverkehr in Österreich erlebt einen beispiellosen Aufschwung. Der jüngste Jahresbericht 2024 der Regulierungsbehörde Schienen Control offenbart einen neuen Fahrgastrekord: Im vergangenen Jahr legten 348,7 Millionen Reisende über 15 Milliarden Kilometer auf den heimischen Gleisen zurück. Auch die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) bestätigten unlängst einen eigenen Höchststand mit konzernweit 511,3 Millionen Passagieren, was einem Anstieg von 3,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Diese Entwicklung beflügelt umfassende Ausbaupläne sowohl bei den staatlichen ÖBB als auch beim privaten Betreiber Westbahn, die eine signifikante Erweiterung der Flotten und des Streckennetzes vorsehen, um der wachsenden Nachfrage gerecht zu werden und die Position der Bahn als zentrales Verkehrsmittel weiter zu festigen. Fahrgastrekord und die Antwort der ÖBB: Massive Flottenexpansion Der österreichische Bahnsektor verzeichnete im Jahr 2024 eine historische Entwicklung. Nach den jüngsten Daten der Regulierungsbehörde Schienen Control nutzten so viele Menschen wie nie zuvor die Bahn für ihre Reisen. Insgesamt wurden im Vorjahr 348,7 Millionen Fahrgäste gezählt, die auf den Bahnstrecken Österreichs gemeinsam eine Distanz von über 15 Milliarden Kilometern zurücklegten. Diese Zahlen unterstreichen eine klare Präferenz der Bevölkerung für den Schienenverkehr, der in Österreich traditionell eine starke Rolle spielt. Die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB), als größter Akteur im österreichischen Bahnverkehr, vermeldeten ebenfalls einen eigenen Fahrgastrekord für das Jahr 2024. Inklusive der Beförderungsleistungen des Postbus und ausländischer Beteiligungen erreichte der Konzern eine beeindruckende Zahl von 511,3 Millionen Passagieren. Dies stellt einen beachtlichen Anstieg von 3,6 Prozent im Vergleich zum Jahr 2023 dar und belegt die kontinuierlich wachsende Bedeutung der ÖBB im öffentlichen Personentransport. Als direkte Reaktion auf

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Flughafen Varna und Austrian Airlines feiern 20 Jahre Nonstopflüge

Am 9. Juli 2025 wurde am Flughafen Varna ein bemerkenswertes Jubiläum gefeiert: 20 Jahre Nonstopflüge von Austrian Airlines zwischen Wien und der maritimen Hauptstadt Bulgariens. Seit dem Jahre 2005 hat sich Austrian Airlines als eine entscheidende Brücke zwischen Varna und dem globalen Luftverkehrsnetz etabliert und bietet bequeme Verbindungen über das Drehkreuz Wien zu zahlreichen internationalen Zielen. Diese langjährige Partnerschaft zwischen der Fluggesellschaft und dem bulgarischen Flughafen Varna ist ein Paradebeispiel für langfristiges Engagement und eine gemeinsame Vision in der Luftfahrt, die sich durch Zuverlässigkeit, Professionalität und eine kontinuierliche Förderung des Reiseverkehrs auszeichnet. Ein Festakt voller Emotionen und bulgarischer Tradition Die Jubiläumsfeier am Flughafen Varna war geprägt von positiven Emotionen, lebhaften Farben und bulgarischer Tradition. Die Passagiere des vollbesetzten Fluges aus Wien, welcher die symbolische Bedeutung dieser Verbindung unterstrich, wurden auf besondere Weise empfangen. Sie erhielten Muskatnüsse mit bulgarischem Lavendelöl – ein landestypisches Präsent –, wurden mit einer festlichen Wasserfontäne begrüßt, welche traditionell neue Flugrouten oder wichtige Jubiläen in der Luftfahrt ehrt, und erlebten eine Zeremonie zum Anschneiden einer eigens für diesen Anlaß kreierten, beeindruckenden Torte in der VIP-Lounge des Flughafens. Zusätzlich erhielt jeder Gast eine speziell gebrandete Sonnenbrille und handgemachte Kekse als Souvenirs zur Erinnerung an diesen freudigen Tag. Solche Gesten unterstreichen die Wertschätzung für die langjährige Treue der Passagiere und die Bedeutung der Route. Michael Reisch, Vorstandsvorsitzender von Fraport Twin Star Airport Management AD, dem Betreiber der Flughäfen Varna und Burgas, äußerte sich anläßlich der Feierlichkeiten: „Die Partnerschaft zwischen dem Flughafen Varna und Austrian Airlines ist ein hervorragendes Beispiel

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Flughafen Wien stärkt Luftfrachtsektor: Neue Akademie fördert Fachkräfte direkt am Hub

Der Flughafen Wien setzt einen weiteren strategischen Impuls zur nachhaltigen Stärkung des Luftfrachtstandorts Österreich. Mit der Etablierung des innovativen „Luftfracht Basiskurs 5.0“ durch die AviationNOW Luftfrachtakademie in der Vienna AirportCity wird ein praxisorientiertes Aus- und Weiterbildungsangebot geschaffen. Dieses richtet sich gezielt an Mitarbeiter von Speditionen, Airlines und Logistikunternehmen und verspricht fundiertes Fachwissen direkt am Puls der Branche. Die Initiative soll die dringend benötigten Fachkräfte für einen Sektor sichern, der für die österreichische Wirtschaft von wachsender Bedeutung ist, und trägt gleichzeitig zur Stärkung des Flughafen Wien als Jobmotor bei. Luftfracht Basiskurs 5.0: Ausbildung dort, wo die Fracht rollt Das Herzstück dieser neuen Initiative ist der „Luftfracht Basiskurs 5.0“, der direkt in der Vienna AirportCity angesiedelt ist. Dieses innovative Aus- und Weiterbildungsangebot zielt darauf ab, die Lücke an qualifizierten Fachkräften im Luftfrachtsektor zu schließen. Die praxisorientierte Ausbildung richtet sich primär an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Speditionen, Airlines und Logistikunternehmen, welche im Bereich der Luftfracht tätig sind oder sich dafür qualifizieren möchten. „Wer auf Fachkräfte setzt, sichert die Zukunft! Gerade die Luftfahrt als Wachstumsbranche braucht qualifizierte Expertinnen und Experten. Mit dieser neuen Ausbildungsinitiative schaffen der Flughafen Wien und die Luftfrachtakademie gute Voraussetzungen für eine berufliche Karriere im Luftfrachtbereich. Das stärkt auch den Jobmotor Flughafen Wien mit seinen 23.000 Beschäftigten in 250 Unternehmen“, betonte Dr. Günther Ofner, Vorstand der Flughafen Wien AG. Diese Aussage unterstreicht die strategische Bedeutung der Initiative für den Flughafen selbst, der nicht nur ein Verkehrsknotenpunkt, sondern auch ein vitaler Arbeitgeber für die Region ist. Mag. Wolfgang Scheibenpflug MRICS, Bereichsleiter Immobilien-

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