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Neue Linienverbindung ab Graz: Anadolujet fliegt nach Ankara

Neun Linienziele und rund 15 Charterdestinationen befinden sich im Sommerflugplan ab Graz. Neu im Bereich der Linienflüge: Die türkische Hauptstadt Ankara. Von Ende Juni bis Anfang Oktober gibt es bis zu drei wöchentliche Linienflüge mit Anadolujet, einer Tochtergesellschaft von Turkish Airlines und mit Corendon. Der Airport hat Linienflüge nach Amsterdam, Ankara, Düsseldorf, Frankfurt, München, Palma de Mallorca, Stuttgart, Wien und Zürich im Flugangebot. Im Charterbereich werden nach einer Pause unter anderem wieder Burgas an der bulgarischen Schwarzmeerküste (von Juli bis September) sowie Catania auf Sizilien (Sonderflüge Ende Mai/Anfang Juni) angeboten. Das Charterangebot im Überblick:

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ADV: Erholung der Nachfrage im Februar noch nicht zu erkennen

Im Februar 2022 war die Passagiernachfrage an den deutschen Flughäfen verhalten. Gegenüber dem Vorkrisenniveau fehlten mit -59,5 Prozent deutlich mehr als die Hälfte der Reisenden aus 2019. 6,37 Millionen Passagiere nutzten die deutschen Flughäfen, im Vergleich zum Februar 2021 liegt das Aufkommen damit deutlich höher (+382,1 Prozent). Das Cargo-Aufkommen wuchs beständig: 405.034t bedeuten +2,1 Prozent zum Vorjahr, gegenüber 2019 sind es +11,7 Prozent. Die Zahl der gewerblichen Flugbewegungen war mit 88.263 Starts und Landungen mehr als doppelt so hoch wie Anfang 2021 (+111,6 Prozent), aber gegenüber 2019 mit -46,1 Prozent auch nur etwas über der Hälfte des Normalniveaus.  Mit 810.031 Passagieren (+239,5 Prozent ggü 2021) lag die Nachfrage im Vergleich zum Vorkrisenjahr 2019 bei nur 23,3 Prozent. Im Europa-Verkehr konnte das Aufkommen gegenüber 2021 beinahe versechsfacht werden. Die 4,36 Millionen Passagiere bedeuten ein Plus von +474,0 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Im Vergleich zum Vorkrisenniveau von 2019 entspricht dies fast der Hälfte der normalen Nachfrage (46,8 Prozent). Die Interkont-Nachfrage wuchs zum Vorjahr um +279,8 Prozent auf 1,19 Millionen Passagiere. Im Vergleich zum Februar 2019 entspricht dies weit weniger als der Hälfte (-59,3 Prozent). Cargo: Wachstumsrate verlor weiter an Dynamik, bleibt aber positiv Die Luftfrachtnachfrage war auch im Februar auf hohem Niveau, hat aber an Dynamik eingebüßt. Mit knapp 405.034t umgeschlagener Fracht lag das Wachstum +2,1 Prozent über dem Vorjahr. Das Cargoaufkommen unterlag saisonal bedingt einem Nachfragetief. Zu Beginn des Jahres hätten sich die Auswirkungen des chinesischen Neujahrsfestes im globalen Frachtmarkt gezeigt, wie der Flughafenverband ADV in einer Aussendung mitteilt. Hinzu kamen

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AUA verzeichnete 690.000 Buchungen in den letzten zwei Wochen

Rund 58.000 Passagiere allein am Karwochenende: Austrian Airlines verzeichnet zu Ostern einen großen Reisepeak nach über zwei Jahren Pandemie. Besonders gefragt seien klassische Warmwasserdestinationen in Zypern, Sizilien und Spanien, aber auch Städtetrips nach London, Amsterdam, Paris, Rom, Nizza und Barcelona. Allein für die Osterferien verzeichnet Austrian Airlines eigenen Angaben zufolge einen massiven Buchungsanstieg von bis zu 380 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Mit 690.000 Neubuchungen in den letzten zwei März-Wochen zeige sich darüber hinaus, dass im Vergleich zum Jahr 2021 auch wieder langfristiger gebucht wird. So würde die Buchungskurve für die bevorstehenden Sommermonate steil nach oben steigen. Die Lufthansa-Tochter reagiert auf diese erfreuliche Entwicklung im Reiseverhalten und ist mittlerweile nicht nur mit der gesamten Flottenstärke unterwegs, sondern bietet im Sommer zu europäischen Ferienzielen ein 20 Prozent größeres Angebot an als vor der Corona-Pandemie. So fliegt die Rot-Weiß-Rote Airline bis zu drei Mal täglich von Wien nach Palma de Mallorca. Zum Sommerbeginn werden Verbindungen nach Valencia, Kavala und Samos neu aufgenommen. „Nach über zwei Jahren zeigt sich ein massiver Nachholbedarf. Der Aufwärtstrend beweist, dass Austrian mit einem attraktiven Angebot und echter österreichischer Gastfreundschaft an Bord überzeugt“, so Austrian Airlines CCO Michael Trestl.

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Flughafen Frankfurt erwartet eine Osterwelle

In der kommenden Woche beginnen in Hessen und in anderen Bundesländern rund um den Flughafen Frankfurt die Osterferien. Flughafenbetreiber Fraport rechnet mit einem deutlich erhöhten Verkehrsaufkommen. Prognostiziert sind bis zu 170.000 Reisende pro Tag – 245 Ziele stehen zur Auswahl. Täglich werden etwa 1.100 Flugzeuge in FRA starten und landen, wie es in einer Aussendung heißt. „Die Menschen können endlich wieder reisen und wollen hinaus in die Welt – das freut uns sehr. Trotzdem müssen wir weiter vorsichtig und besonnen handeln. Viele pandemiebedingte Regeln gelten weiterhin“, erklärt Alexander Laukenmann, Geschäftsbereichsleiter Aviation. „Daher besteht im Reiseprozess auch nach wie vor ein erhöhter Zeitbedarf.“ Darüber hinaus fällt ab morgen auch generell die Maskenpflicht – auch in den Terminals. Der Airport rät aber dennoch zur Vorsicht und ermutigt die Fluggäste, weiterhin Gesichtsmasken in den Innenräumen oder etwa im Sky Line-Shuttlebus zu tragen.

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Memmingen: Eurowings fliegt ab Mai nach Mallorca

Der Sommerurlaub rückt näher – und mit ihm auch die beliebte Urlaubsinsel Mallorca. Denn ab 3. Mai erhält der Flughafen Memmingen drei weitere Mallorca-Flüge pro Woche – und mit Eurowings einen neuen Flugpartner. Ab Memmingen gibt es nun eine weitere Nonstop-Verbindung auf die Balearen-Insel. Die Lufthansa-Tochter Eurowings bietet ab 3. Mai drei neue Flüge pro Woche ab Memmingen – jeweils am Samstag, Dienstag und Donnerstag. Damit erhöht sich das Mallorca-Angebot ab dem Flughafen Memmingen auf insgesamt 13 Flüge pro Woche. „Wir freuen uns, gemeinsam mit dem neuen Partner Eurowings unsere Position als Süddeutschlands größter Low-Cost-Airport weiter ausbauen zu können“, betont Airport Geschäftsführer Ralf Schmid.

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Eurowings bekommt einen neuen COO

Edi Wolfensberger, bislang Chief Operating Officer (COO) von Brussels Airlines, wechselt zum 1. April 2022 als Chief Operating Officer in die Geschäftsführung von Eurowings. In seiner Verantwortung liegen die Bereiche Crew Operations, Flight Operations, Ground & Customer Operations, Safety, Security & Compliance Monitoring, Lean Management, Digitalization & Processes sowie Technical Fleet Management/Eurowings Technik. Als Mitglied einer dreiköpfigen Geschäftsführung mit CEO Jens Bischof an der Spitze tritt Wolfensberger die Nachfolge von Jens Ritter an, der neuer CEO von Lufthansa Airlines wird. „Edi Wolfensberger bringt als COO von Brussels alles mit, was man für diesen Posten braucht. Ich bin sicher, dass er die von Jens Ritter angestoßene Modernisierung der Eurowings Operations weiter vorantreiben und um neue Elemente bereichern wird“, sagt Jens Bischof, CEO von Eurowings. Edi Wolfensberger begann seine Karriere in der Luftfahrtindustrie 2007 als Controller für Wartung und Technik bei Swiss International Airlines. Er ist seit 2019 Chief Operating Officer bei Brussels Airlines und leitet die operativen Abteilungen Flight Operations, Maintenance & Engineering, Ground Operations sowie Safety und Security. Zudem fungiert er als Accountable Manager der belgischen Airline. Zuvor war Wolfensberger Geschäftsführer der Lufthansa Aviation Training Switzerland AG, wo er von 2017 bis 2019 die Zusammenarbeit zwischen den neu fusionierten Unternehmen innerhalb der Lufthansa Aviation Training Group aufbaute. 

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Ostern: Münchner Airport erwartet fast 10.000 Flüge mehr als im Vorjahr

Die bayerischen Osterferien stehen ganz im Zeichen einer weiteren Erholung des Luftverkehrs: Waren im April 2021 lediglich 100 Ziele ab München erreichbar, wollen die Luftverkehrsgesellschaften heuer in der Ferienzeit weltweit bereits über 160 Reiseziele anfliegen. Für den Zeitraum vom 08. April bis einschließlich 24. April 2022 sind nach den bisher vorliegenden Anmeldungen der Airlines rund 13.000 Flüge von und nach München geplant. Zum Vergleich: Während der Osterferien im vergangenen Jahr waren es nur 3.600 Flüge. Neben klassischen Urlaubszielen rund um das Mittelmeer sind in den Osterferien auch Städtereisen wieder stark nachgefragt. Zu den europäischen Metropolen Amsterdam, Barcelona, Istanbul, Lissabon, London, Mailand, Madrid, Paris und Rom finden in den Ferien insgesamt über 1.200 Abflüge statt. Zum breiten Spektrum der klassischen Urlaubsdestinationen zählen unter anderem Ibiza, Fuerteventura, Gran Canaria, Teneriffa, Hurghada, Heraklion, Rhodos, Nizza, Antalya, Neapel, Venedig und Funchal auf Madeira. Einmal mehr als populärstes Urlaubsreiseziel erweist sich Palma de Mallorca, das während der Osterferien insgesamt 142 Mal von München aus angeflogen wird. Im Langstreckenverkehr ab München werden den Reisenden rund 250 Flüge zu insgesamt 14 Zielen in den USA angeboten. Weitere 42 Flüge führen zu drei kanadischen Destinationen. Auch in Süd- und Mittelamerika stehen mit dem brasilianischen Rio de Janeiro, dem mexikanischen Cancun und Punta Cana in der Dominikanischen Republik drei attraktive Reiseziele zur Auswahl. Insgesamt 55 Mal heben Flugzeuge zu den Vereinigten Arabischen Emiraten und 34 Mal nach Katar ab. Gleich zwölf wöchentliche Abflüge werden auf der Route von München nach Bangkok angeboten, wobei die Lufthansa täglich und Thai Airways

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Bodensee Airport beendet Insolvenzverfahren

Mit Wirkung zum 01.04.2022 beendet der Flughafen nun auch formell das Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung. Bereits am 28. Juli letzten Jahres hatten die Gläubiger einstimmig dem Insolvenzplan der Flughafengesellschaft zugestimmt und mit dem letztlich ergangenen positiven Bescheid der EU-Kommission zur Umstrukturierung konnte auch die letzte Hürde genommen werden. Das zuständige Insolvenzgericht Ravensburg bestätigte den Insolvenzplan am 16.03.2022, und hat nunmehr mit Beschluss vom 31.03.2022 das Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung aufgehoben. Der Bodensee-Airport kann damit schuldenfrei in die Zukunft starten. Die Gläubiger werden im Mai dann gemäß Insolvenzplan mit einer Quote von 20 Prozent bedient.

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Wizz Air: Neu ab Nürnberg und Friedrichshafen nach Tirana

Der ungarische Low-Cost-Carrier baut unter anderem seine Präsenz in Nürnberg weiter aus. Neu im Streckennetz ist die Verbindung in Albaniens Hauptstadt Tirana. „Albanien entwickelt sich vom Geheimtipp zum Trendziel“, fasst Pressesprecherin Zsuzsa Trubek die wachsende Bedeutung des einstmals verschlossenen Landes für westeuropäische Besucher zusammen. Kontinuierlich baut deshalb die Airline ihr Flugangebot von Deutschland nach Albanien aus. So startet die neue Strecke von Nürnberg nach Tirana am 5. Juli und wird stets am Dienstag und am Samstag bedient. Schon am 11. April feiert die Verbindung von Friedrichshafen nach Tirana Premiere. Ganzjährig geht es nun zwei Mal pro Woche vom Bodensee auf den Balkan. Ebenfalls neu im Streckennetz der Fluggesellschaft ist auch Kukës im Norden Albaniens. Die 17.000 Einwohner zählende Stadt gilt als Verkehrsknotenpunkt zwischen dem Kosovo im Norden und der Hauptstadt Tirana im Süden. Ab 1. Juni fliegt die Airline mittwochs und sonntags vom Airport Karlsruhe/Baden Baden nach Kukës. Ab 4. Juni verbindet Wizz Air zwei Mal pro Woche (Dienstag und Samstag) das bayerische Memmingen mit der Stadt.

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KLM: Neue Chefin steht bereits fest

Marjan Rintel soll neue Präsidentin und CEO von KLM werden und den scheidenden Pieter Elbers von Juli an ablösen. Gemäß der beabsichtigten Nominierung wird Marjan Rintel die Nachfolge von Pieter Elbers antreten, der zum 1. Juli als Präsident und CEO zurücktreten wird. Dabei ist Rintel keine Unbekannte und war – bevor sie zu NS kam – 15 Jahre lang in verschiedenen Positionen für die Fluggesellschaft tätig, darunter Operations, Vertrieb und Marketing bei KLM und Air France-KLM. Derzeit ist sie Präsidentin und CEO von Dutch Railways, wo sie seit November 2014 tätig ist. „Ich fühle mich geehrt, zu KLM zurückzukehren und die Position von Pieter zu übernehmen. Seine 30-jährige Erfolgsbilanz ist beeindruckend. Unter Pieters Führung hat KLM seinen Weg nach oben gefunden und ich werde diesen Kurs fortsetzen. Die Luftfahrt befindet sich in Zeiten großer und komplexer Herausforderungen. Ich bin der Meinung, dass ein einheimisches niederländisches Unternehmen wie KLM eine wichtige Rolle bei diesen sozialen und wirtschaftlichen Herausforderungen spielen muss. Diese Rolle erfolgreich auszufüllen, wird vom ersten Tag an meine Priorität sein“, so die designierte Presidentin Marjan Rintel.

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