Wien

Weitere Artikel aus der Rubrik

Wien

Air Astana fliegt wieder nach Sri Lanka

Ab dem 3. Dezember 2021 nimmt die Fluggesellschaft den Flugbetrieb nach Sri Lanka wieder auf. Die nationale Fluggesellschaft Kasachstans bedient die Verbindung zwischen Almaty und Sri Lankas Hauptstadt Colombo zweimal pro Woche, jeweils dienstags und freitags, mit einem Airbus A321LR. Die Flüge in Almaty starten morgens um 5:30 Uhr und erreichen Colombo nach 6:30 Stunden Flugzeit um 11:30 Uhr Ortszeit. Auf dem Rückweg findet der Abflug um 12:30 Uhr statt, die Landung in der kasachischen Wirtschaftsmetropole erfolgt um 19:40 Uhr (6:40 Stunden Flugzeit). „Wir freuen uns sehr, dass wir wieder regelmäßig nach Colombo fliegen“, so Islam Sekerbekov, Director Sales Worldwide bei Air Astana. „Bereits von Februar bis April 2021 hatten wir die Verbindung zwischen Almaty und Sri Lanka bedient. Sie wurde vom Markt sehr gut angenommen, sodass wir in diesem Zeitraum fast 3.000 Fluggäste auf dieser Route befördern konnten.“

weiterlesen »

Swiss mit leicht positivem Ergebnis im dritten Quartal

Die AUA-Schwestergesellschaft konnte infolge saisonal stärkerer Sommermonate sowie erheblicher Kosteneinsparungen das dritte Quartal mit einem leicht positiven Ergebnisbeitrag von 6,4 Millionen Euro abschließen. Der Betriebsertrag stieg in diesem Quartal gegenüber Vorjahr um 91,0 Prozent auf umgerechnet 670 Millionen Euro. Dadurch reduzierte sich der operative Verlust in den ersten neun Monaten auf – 370 Millionen Euro (1. – 3. Quartal 2020: CHF – 393 Millionen Euro). Die im Rahmen der Restrukturierung eingeführten Massnahmen zeigen also Wirkung. Es ist das erste positive Betriebsergebnis für die Swiss seit Ausbruch der Coronakrise. Auch die steigende Reisetätigkeit spielte dem Unternehmen in die Karten: Im Juli verzeichnete die Swiss einen Passagierzuwachs von 88 Prozent, im August von 124 Prozent und im September hat sich die Passagierzahl gegenüber dem Vorjahr sogar verdreifacht. Die Vergleichszahlen sind allerdings sehr niedrig, weil die Schweiz und die Welt vor einem Jahr vor einer weiteren, schweren Coronawelle standen. Gleichzeitig seien die Massnahmen des Restrukturierungsprogramms „reach“ eingeleitet worden. So wurde etwa die Langstreckenflotte verkleinert und fünf Airbus A330 Maschinen temporär in den Langzeitparkmodus überführt. Und auch die Verkleinerung der Kurzstreckenflotte habe man an die Hand genommen. Mit dem Spar-Programm will die Schweizer Fluggesellschaft dauerhaft rund 500 Millionen Franken einsparen. „Aufgrund der niedrigeren Kostenbasis haben wir mehr Flexibilität bei der Ertragssteuerung und können so unser Angebot planmässig weiter hochfahren. Wir haben uns ehrgeizige Ziele gesetzt, um die Auswirkungen unseres Geschäfts auf die Umwelt zu mindern“, so Swiss-Chef Dieter Vranckx. Doch trotz der Euphorie: Auch im Gesamtjahr 2021 erwarte die Airline laut Mitteilung keine Wunder, 2021 werde „mit

weiterlesen »

DTM: Erstflug nach Plovdiv gestartet

Die ungarische Fluggesellschaft Wizz Air hat heute die neue Flugverbindung von Dortmund nach Plovdiv aufgenommen. Ab sofort fliegt die Airline zweimal wöchentlich in die zweitgrößte Stadt Bulgariens – jeweils mittwochs und sonntags. Neben Burgas, Sofia und Varna ist Plovdiv das vierte Ziel in Bulgarien, die Reisende mit Wizz Air direkt ab Dortmund erreichen können. „Wizz Air verbindet Dortmund mit einer der ältesten Städte Europas, die vielen gar nicht bekannt ist.“, kommentiert Guido Miletic den Erstflug, Leiter Airport Services und Marketing am Dortmunder Flughafen. „Plovdiv ist mit seinem Mix aus antiker Geschichte und moderner Kultur ein Geheimtipp abseits des Gewöhnlichen.“

weiterlesen »

Lufthansa schreibt wieder schwarze Zahlen

Für die Lufthansa geht es nach den herben Einschlägen durch die Corona-Krise wieder aufwärts. Im Sommer flog der Konzern zum ersten Mal seit Ausbruch der Pandemie wieder einen operativen Gewinn ein. Das sei besonders auf die stetige Erholung bei Passagierflügen und dem Boom in der Luftfracht zurückzuführen. Das bereinigte Betriebsergebnis belief sich im dritten Quartal auf 17 Millionen Euro nach 1,26 Milliarden Euro Verlust im Vorjahreszeitraum, wie die Lufthansa am Mittwoch mitteilte. „Mit der steigenden Nachfrage bei Geschäftsreisen und einem Rekordergebnis von Lufthansa Cargo konnten wir einen weiteren Meilenstein auf unserem Weg aus der Krise meistern: die Rückkehr in die schwarzen Zahlen. Jetzt geht es darum, den Weg der erfolgreichen Veränderungen weiterzugehen“, so Konzern-Chef Carsten Spohr. Die Umsatzerlöse der Gruppe haben sich im Vergleich zum Vorjahr nahezu verdoppelt und erreichten 5,2 Milliarden Euro. Das bereinigte operative Ergebnis (Adjusted Ebit), ohne Berücksichtigung von Restrukturierungskosten von 255 Millionen Euro, lag bei 272 Millionen Euro. Inklusive Restrukturierungskosten erreichte es 17 Millionen Euro (Vorjahr: – 1,3 Milliarden Euro). Das Konzernergebnis belief sich im dritten Quartal auf -72 Millionen Euro (Vorjahr: – 2,0 Milliarden Euro). Auch der Stellenabbau als kosteneinsparende Maßnahme schreite weiter voran. Ende September beschäftigte der Lufthansa-Konzern den Angaben zufolge noch rund 107.000 Menschen. Allein in Deutschland hätten in diesem Jahr bislang 4000 Beschäftigte das Unternehmen verlassen, mit weiteren 3.000 sei man sich bereits über deren Ausscheiden einig. Denn: Nach Einschätzung des Managements hat die Lufthansa in Deutschland noch bis zu 3.000 Mitarbeiter zu viel. Gleichzeitig wolle der Konzern weiterhin die langfristige Beschäftigung von mehr

weiterlesen »

Austrian Airlines meldet Quartalsgewinn

Zum ersten Mal seit dem Beginn der Corona-Pandemie kann Austrian Airlines wieder schwarze Quartalszahlen melden. Das Adjusted-Ebit lag im Q3/2021 bei zwei Millionen Euro. Der Umsatz wird mit 304 Millionen Euro ausgewiesen.  Das Hochfahren des Angebots im Sommer und Herbst brachte einen Anstieg von +51 Prozent bei den Gesamtaufwendungen im dritten Quartal verglichen zum Vorjahresquartal (Q3 2021: 314 Millionen Euro, Q3 2020: 208 Millionen Euro). Sowohl Umsatz als auch Aufwendungen lagen bei etwa der Hälfte des Vorkrisenniveaus (Q3 2019: Umsatz: 639 Millionen Euro, Gesamtaufwendungen: 597 Millionen Euro). Im dritten Quartal des Jahres beförderte Austrian Airlines 2,3 Millionen Passagiere, somit ein Plus von 206,5 Prozent zum Vorjahr (2020: 760 Tsd.). Das erhöhte Angebot spiegelt sich in den angebotenen Sitzkilometern (ASK) wider. So wurden im vergangenen Jahresquartal 4,5 Milliarden Sitzkilometer angeboten, was einem Angebot von 53,9 Prozent gegenüber Vorkrisenniveau entspricht (Q3 2020: 1,5 Milliarden ASK, Q3 2019: 8,3 Milliarden ASK). „Die hohe Flexibilität des Austrian Teams, das disziplinierte Kostenmanagement und deutlich anziehende Buchungseingänge werden erstmals in unseren Ergebnissen sichtbar. Die positiven Zahlen geben uns Rückenwind für die traditionell harten Wintermonate und lassen uns optimistisch in das kommende Jahr blicken“, erklärt Austrian Airlines CEO/CFO Alexis von Hoensbroech. „Die schrittweisen Reiseerleichterungen bringen uns langsam aber doch wieder auf etwas mehr Flughöhe, die im Sommer bei rund 55% der Produktion im Vergleich zum Vorkrisenniveau lag. Die Corona-Krise und die damit einhergehenden Beschränkungen werden uns dennoch länger beschäftigen als uns allen lieb ist. Umso wichtiger ist es, dass wir weiterhin als Austrian Team sowie als Gesellschaft

weiterlesen »

Saba G Kassaye: „Äthiopien muss man einfach besucht haben“

Nicht mehr viele Fluggesellschaften unterhalten in Wien Repräsentanzen mit einem eigenen Country Manager. Eine von diesen ist Ethiopian Airlines. Seit einiger Zeit ist Saba G Kassaye für den Carrier vor Ort und wie es in Zeiten wie diesen kommen musste: Kurz nach ihrer Ankunft im Vorjahr verhängte die österreichische Regierung den zweiten Lockdown. „Ich bin der neue Regional Manager der Ethiopian Airlines für Österreich, Ungarn, Tschechien, Polen, Ukraine, Serbien, Slowenien, Slowakei, Kroatien, Mazedonien und Bosnien. Ich bin stolz, mich als erste weibliche Regionalleiterin für die genannten Gebiete bezeichnen zu dürfen“, stellt sich Saba G Kassaye selbst vor. Von ihrem Büro, das sich nur wenige Schritte vom bekannten Prater-Riesenrad entfernt befindet, organisiert die Äthiopierin so ziemlich alles, das der Carrier in den in ihre Verantwortung gelegten Märkte braucht. Der Ticketvertrieb ist dabei nur ein kleiner Teil des Aufgabengebiets, denn die Regionalleiterin muss sich beispielsweise auch um Genehmigungen für Sonderflüge kümmern. Letzteres war und ist in Zeiten von Corona aufgrund nationaler Beschränkungen immer wieder erforderlich. Im Gespräch mit Aviation.Direct stellt Saba G Kassaye nicht nur Ethiopian Airlines vor, sondern erklärt auch wie der Carrier durch die schwerste Krise in der Luftfahrtgeschichte gekommen ist. Auch verrät sie was man in ihrem Heimatland unbedingt gesehen haben muss und welche kulturellen Highlights sie in Österreich ihren Kollegen, Freunden und Gästen empfiehlt. Die Corona-Krise hat die gesamte Luftfahrtindustrie hart getroffen. Wie hat Ethiopian Airines die Krise bisher überstanden? Welche Maßnahmen mussten ergriffen werden? Saba G Kassaye: Covid-19 hat die Luftfahrtindustrie nachteilig getroffen und Ethiopian Airlines ist

weiterlesen »

Airport Nürnberg: Erstflug nach Bologna gestartet

Bella Italia auch im Winterhalbjahr: Seit dem 31. Oktober fliegt Ryanair jeweils donnerstags und sonntags ins italienische Bologna. „Mit dem Start der Verbindung nach Bologna füllt sich der Flugplan für die Menschen und Unternehmen in der Metropolregion Nürnberg weiter mit attraktiven Zielen. Insbesondere das Angebot nach Italien wird zunehmend vielfältiger. Im Frühjahr folgen mit Venedig und Lamezia Terme weitere Ziele“, so Flughafengeschäftsführer Michael Hupe. Neben Bologna fliegt Ryanair im Winter 2021/22 in Italien auch das sizilianische Palermo an. Ryanair plant, auch ab Nürnberg zukünftig mit einer für Ryanair maßgeschneiderten, neuen Version der Boeing 737 MAX 8 zu fliegen. Das sparsamere Nachfolgemuster der Boeing 737-800 hat mit 197 Sitzen acht Sitze mehr als der Vorgänger. Ryanair zufolge werden die neuen Flugzeuge den Treibstoffverbrauch pro Sitz um 16 Prozent senken sowie die Lärmemissionen um 40 Prozent verringern.

weiterlesen »

Erstflug von Vueling landet am Flughafen Leipzig/Halle

Das Streckennetz ab Leipzig/Halle wächst: Pünktlich zu Beginn des Winterflugplans nimmt die spanische Airline Vueling die Verbindung in die französische Hauptstadt Paris auf. Ab November 2021 verbindet Vueling den Flughafen Leipzig/Halle mit der französischen Hauptstadt Paris. Die Linienflüge nach Paris-Orly werden zweimal wöchentlich, dienstags und samstags angeboten. „Der Erstflug von Vueling aus Paris nach Leipzig/Halle ist ein ermutigendes Signal für die Erholung im Passagierverkehr. Was sich im Tourismus schon länger zeigt, darauf zählen wir nun auch im Linienverkehr: eine deutliche Belebung. Die neue Verbindung zwischen Paris und Leipzig/Halle zeigt, dass Vueling wie wir an das Potenzial der Region glaubt. Wir sind optimistisch. Jetzt kommt es darauf an, dass die Unternehmen und die Menschen dieses attraktive Angebot auch nutzen“, so Götz Ahmelmann, CEO der Mitteldeutschen Flughafen AG.

weiterlesen »

Bundesheer setzt zusätzlich Pilatus PC-6 für Waldbrand ein

Seit gestern setzt das Bundesheer bei der Bekämpfung des Waldbrandes zusätzlich auf eines seiner  Flächenflugzeuge: die Pilatus PC-6 ausgestattet mit einer Wärmebildkamera (luftgestützte Infrarotsensorik). Sie soll die Einsatzkräfte mit Luftbildern unterstützen. Dabei werden Luftaufnahmen vom Brandgebiet gemacht, um die Glutnester zielgenau feststellen zu können. Mit der PC-6 ist eine stundenlange Beobachtung aus der Luft möglich. Derzeit werden noch immer zahllose Glutnester aufgespürt und von den eingesetzten Kräften gelöscht. „Der Vorteil beim Einsatz der Pilatus PC-6 ist, dass die Bilder unmittelbar aus der Luft direkt in die Einsatzzentrale übertragen werden können. So ist es den Einsatzkräften möglich, die Glutnester rasch zu erkennen und zielgenau zu löschen“, so Verteidigungsministerin Klaudia Tanner. Das Bundesheer steht seit Tagen im Dauereinsatz gegen den Waldbrand im Rax-Gebiet: Insgesamt unterstützen zwei Black Hawks, zwei Augusta Bell 212, eine Alouette 3 sowie auch ab heute die Pilatus PC-6 des Heeres, gemeinsam mit Hubschraubern des Innenministeriums sowie einem Hubschrauber aus der Slowakei (ein ziviler Mi17 Hubschrauber), zwei Löschflugzeugen aus Italien (Fa. Canadair), zwei Hubschraubern der deutschen Bundeswehr (Sikorsky CH53) sowie einem zivilen Hubschrauber (Fa. Knaus), die Einsatzkräfte beim Kampf gegen den Großbrand.

weiterlesen »

Flotte wird nahezu halbiert: Thai Airways im Wandel

Ohne Veränderungen wird es die Airline nicht schaffen, in absehbarer Zeit wieder in die Gewinnzone zu kommen. Daher steht Thai Airways vor einem Umbruch. Mit Maßnahmen zur Kostensenkung wolle das Unternehmen spätestens mit 2023 wieder schwarze Zahlen vermelden. Unter anderem werde die Flotte von 100 auf 58 Flugzeuge schrumpfen – damit werden ganze 42 Maschinen abgegeben. Darüber hinaus müssen auch Beschäftigte dran glauben. Die Personaldecke soll um ein Drittel verkleinert werden. Insgesamt drehe die Airline an mehr als 400 Stellschrauben, um die Kosten zu senken. Im laufenden Jahr hat Thai Airways umgerechnet erst 290 Millionen Euro Umsatz erzielt – die Hälfte davon mit Luftfracht. Nach der Wiederöffnung des Reisemarkts wolle die Fluggesellschaft in nächster Zeit vor allem mit zusätzlichen Europaflügen noch etwas Boden gutmachen, wie das Luftfahrtportal Aero berichtet.

weiterlesen »