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Austrian Airlines erweitert Sommerflugplan 2025 – bleibt die Vielfalt konkurrenzfähig?

Austrian Airlines hat ihren Sommerflugplan 2025 vorgestellt, der mit 127 Zielen und einer Vielzahl von Kurz-, Mittel- und Langstreckenflügen aufwartet. Besonders hervorzuheben sind die zahlreichen Destinationen im Mittelmeerraum und das erweiterte Angebot nach Nordeuropa. Doch angesichts der zunehmenden Konkurrenz durch Billigfluggesellschaften wie Ryanair und Wizz Air stellt sich die Frage, ob das traditionelle Angebot von Austrian Airlines für preisbewußte Kunden weiterhin attraktiv ist. Mit 105 Kurz- und Mittelstreckenzielen und bis zu 1.374 Flügen pro Woche hebt sich Austrian Airlines im Vergleich zu anderen Netzwerkanbietern positiv hervor. Der Fokus auf Destinationen wie Griechenland, Italien und Spanien deckt die typischen Urlauberbedürfnisse gut ab. Allerdings haben Billigfluggesellschaften wie Ryanair und Wizz Air längst ähnliche oder sogar umfangreichere Angebote ab Wien etabliert – oft zu deutlich günstigeren Preisen. Ryanair etwa bietet ein breites Portfolio an Mittelmeerzielen, darunter auch viele kleinere Flughäfen, die Austrian Airlines nicht bedient. Wizz Air punktet zudem mit Verbindungen zu osteuropäischen Zielen, die bei Austrian Airlines im Flugplan fehlen. Die Erweiterung des Austrian Airlines Angebots um Destinationen wie Edinburgh, Sylt und die Lofoten bringt frischen Wind in den Flugplan. Doch auch hier bleibt der Wettbewerb hart. Ryanair fliegt ebenfalls nach Edinburgh und bietet dies zu Preisen an, die oft weit unter den Tarifen von Austrian Airlines liegen. Für Destinationen wie Reykjavik oder Tromsø, die bei Austrian Airlines als exklusive Ziele erscheinen, gibt es bei den Konkurrenten derzeit keine direkte Alternative ab Wien – ein möglicher Vorteil, der jedoch in der Nische bleibt. Langstreckenverbindungen: Klassische Ziele, begrenzte Innovation Mit 18 Langstreckenzielen, darunter

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Condor baut Streckennetz für Sommer 2025 weiter aus

Condor nimmt für den Sommer 2025 eine Erweiterung ihres Streckennetzes vor. Bereits jetzt zeigt sich, dass die neuen City-Verbindungen bei Reisenden auf großes Interesse stoßen. Mit zusätzlichen Zielen in ganz Europa und attraktiven Langstreckenangeboten erweitert die Fluggesellschaft ihr Portfolio kontinuierlich. Besonders die steigende Nachfrage nach City-Verbindungen führte zu einer Verstärkung des Flugangebots, das ab März 2025 sukzessive aufgenommen wird. Dabei kommen sowohl beliebte Urlaubsziele im Mittelmeerraum als auch bedeutende europäische Metropolen in den Sommerflugplan. Für den Sommer 2025 ergänzt Condor ihr Angebot um zwei tägliche Verbindungen von Frankfurt nach Paris (CDG). Bereits jetzt erfreuen sich Städte wie Wien, Zürich, Mailand (MXP), Prag und Berlin großer Beliebtheit, sodass die Fluggesellschaft die Frequenz auf insgesamt zwei tägliche Rotationen erhöht. Zudem werden Flüge von Frankfurt nach Hamburg und München ebenfalls auf zwei tägliche Verbindungen ausgedehnt. Von Wien aus fliegt Condor künftig nicht nur täglich nach Frankfurt, sondern bietet auch attraktive Verbindungen zu beliebten Zielen im Mittelmeerraum an. Dreimal pro Woche stehen Flüge nach Rhodos und zweimal wöchentlich Verbindungen nach Kos sowie Palma de Mallorca zur Verfügung. Italienische Gäste profitieren zudem erstmals von einem täglichen Flug zwischen Rom (FCO) und Palermo. „Die Nachfrage nach City-Verbindungen wächst stetig, und wir reagieren darauf mit einer schrittweisen Erweiterung unseres Streckennetzes“, so Peter Gerber, CEO von Condor. Frühzeitiger Start und neue Verbindungen Die ersten Verbindungen von Frankfurt nach Berlin und Hamburg starten bereits ab dem 1. März 2025. Bereits im Mai 2025 wird das Streckennetz durch die zweimal tägliche Anbindung von Mailand (MXP), Paris (CDG) und Prag (PRG)

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Jägerball 2025: Tradition trifft moderne Kulinarik

Am 27. Jänner 2025 findet in Wien der 102. Jägerball statt, ein Ereignis, das für viele Liebhaber österreichischer Tradition und Lebensfreude ein fester Bestandteil des gesellschaftlichen Kalenders ist. Mit einem exklusiven Empfang im „Collina am Berg“ wird der Abend stilvoll eingeleitet. Gastgeber Tono Soravia und Küchenchef Martin Feichtinger vereinen dabei jagdliches Erbe mit zeitgemäßer Eleganz in einem innovativen kulinarischen Konzept. Das Herzstück des sogenannten Flying Dinner bildet ein ganzes Wildschwein, das mit handwerklicher Präzision zubereitet wird. Die Gerichte sind bewusst so gestaltet, daß sie einfach zu genießen sind und den Ballgästen einen leichten Einstieg in den Abend bieten. Dieses Konzept spiegelt eine moderne Interpretation jagdlicher Tradition wider, ohne den Bezug zu den Werten der Jagd – Geselligkeit, Genuss und Respekt – zu verlieren. „Der Jägerball steht seit jeher für die Verbindung von Tradition und Lebensfreude. Mit unserem Empfang möchten wir diese Werte würdigen und gleichzeitig einen stilvollen Rahmen für den Ball schaffen,“ erklärt Tono Soravia, der mit dem „Collina am Berg“ einen Ort für genussvolle Begegnungen geschaffen hat. Der Empfang im „Collina am Berg“ beginnt um 17.00 Uhr und dauert bis 22.00 Uhr. Für 120 Euro pro Person erhalten die Gäste Zugang zu einer sorgfältig zusammengestellten Auswahl an Speisen und Getränken. Neben Bier, Wein und Sekt werden auch Gin Tonics serviert, um für jeden Geschmack das Richtige zu bieten. Die elegante Atmosphäre des Restaurants, das am malerischen Spittelberg im siebten Wiener Bezirk liegt, bietet den idealen Rahmen, um den Abend stilvoll zu beginnen. Das „Collina am Berg“: Ein modernes Jagdhaus

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Ab Juni 2025: Scoot nimmt Kurs auf Wien

Der Flughafen Wien erweitert im Sommer 2025 sein internationales Streckennetz: Ab dem 3. Juni wird die asiatische Fluggesellschaft Scoot erstmals Direktflüge zwischen Wien und Singapur anbieten. Die neue Verbindung, die dreimal wöchentlich mit einer Boeing 787-8 Dreamliner bedient wird, ist ein bedeutender Schritt zur Stärkung der wirtschaftlichen und touristischen Beziehungen zwischen Europa und Südostasien. Mit der Einführung dieser lang erwarteten Langstreckenverbindung wird Wien erstmals ohne Umstieg an den Changi Airport in Singapur angebunden, einen der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte Asiens. Die Route soll nicht nur Touristen, sondern auch Geschäftsreisenden neue Möglichkeiten eröffnen. Singapur, bekannt für seine wirtschaftliche Stärke und kulturelle Vielfalt, gilt als Tor zu zahlreichen Destinationen im asiatischen Raum. Ebenso profitieren österreichische Unternehmen von einer besseren Erreichbarkeit der florierenden Märkte Südostasiens und des australischen Kontinents. Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG, hebt die Bedeutung der neuen Verbindung hervor: „Diese Direktverbindung stärkt unsere Drehkreuzfunktion und schafft neue Perspektiven für wirtschaftliche und touristische Vernetzung. Wir freuen uns, Scoot als Partner begrüßen zu dürfen.“ Scoot: Eine aufstrebende Fluggesellschaft Scoot, die Low-Cost-Tochtergesellschaft von Singapore Airlines, hat sich seit ihrer Gründung im Jahr 2012 als zuverlässige und innovative Fluggesellschaft etabliert. Mit einer modernen Flotte, die auch den Boeing 787-8 Dreamliner umfasst, und einem Streckennetz, das über 70 Ziele in 18 Ländern abdeckt, bietet Scoot Reisenden ein preiswertes und komfortables Flugerlebnis. Die Fusion mit Tigerair Singapore im Jahr 2017 hat das Wachstum der Airline weiter beschleunigt. Calvin Chan, Chief Commercial Officer von Scoot, äußerte sich zur Streckeneinführung: „Diese neue Strecke bringt die lebendige Kultur Südostasiens näher

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Air Serbia nimmt Direktflüge nach Shanghai auf

Air Serbia bietet seit dem 11. Januar 2025 erstmals Direktflüge zwischen Belgrad und Shanghai an. Die Verbindung wird in der Wintersaison zweimal wöchentlich angeboten, jeweils dienstags und samstags von Belgrad nach Shanghai sowie mittwochs und sonntags zurück. In der Sommersaison, ab dem 30. März 2025, ändern sich die Flugtage auf dienstags und freitags für Flüge nach China. Der Erstflug wurde mit einer offiziellen Zeremonie in Belgrad gefeiert, an der unter anderem Vertreter der serbischen Regierung, der chinesische Botschafter Li Ming und Branchenvertreter teilnahmen. Jiri Marek, CEO von Air Serbia, betonte die Bedeutung der neuen Route als strategischen Schritt zur Stärkung der internationalen Position der Airline. Shanghai, als eine der dynamischsten Städte der Welt, bietet vielfältige Möglichkeiten für Geschäfts- und Urlaubsreisende. Die Flüge werden den Flughafen Shanghai Pudong (PVG) ansteuern, der rund 30 Kilometer vom Stadtzentrum entfernt liegt. Durch die neue Verbindung können auch Reisende aus Städten wie Wien, Budapest oder Ljubljana über Belgrad bequem nach Shanghai reisen. Die Flugzeit von Belgrad beträgt etwa 15 Stunden.

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Wirtschaftliche Bedeutung der Wiener Staatsoper bestätigt

Eine aktuelle Studie der Wirtschaftskammer Wien unterstreicht die bedeutende Rolle der Wiener Staatsoper als Wirtschaftsfaktor. Demnach trägt das renommierte Opernhaus jährlich fast 300 Millionen Euro zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) bei, sichert 3.700 Arbeitsplätze und generiert 79 Millionen Euro an Steuern und Abgaben. Walter Ruck, Präsident der Wirtschaftskammer Wien, betont: „Die Wiener Staatsoper ist nicht nur ein kulturelles Flaggschiff Österreichs, sondern auch ein Wirtschaftsmotor.“ Die Analyse basiert auf den Daten der Saison 2023/24 und berücksichtigt sowohl die operativen Ausgaben der Staatsoper als auch die Ausgaben der Besucher, insbesondere der Touristen. In der genannten Saison investierte die Staatsoper rund 14 Millionen Euro und verzeichnete Gesamtausgaben von 145 Millionen Euro. Diese Ausgaben führten zu einem BIP-Beitrag von 177 Millionen Euro, sicherten 1.700 Arbeitsplätze und generierten 44 Millionen Euro an Steuern und Abgaben. Zusätzlich besuchten etwa 650.000 Personen die Musikveranstaltungen der Staatsoper, wobei 40 Prozent der Besucher aus dem Ausland kamen. Die Ausgaben dieser Touristen trugen mit 119 Millionen Euro zum BIP bei, schufen rund 2.000 Arbeitsplätze und führten zu Steuereinnahmen von 35 Millionen Euro. Bogdan Roščić, Staatsoperndirektor, hebt hervor: „Die staatliche Subvention in Form der direkten fiskalischen Effekte unseres Betriebs geht fast auf den Euro genau an den Finanzminister zurück.“ Die Studie verdeutlicht somit die ökonomische Relevanz der Wiener Staatsoper und liefert Argumente für eine fundierte kulturpolitische Diskussion.

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Emirates: Ein Blick in die neue Premium-Economy-Kabine

Die Fluggesellschaft Emirates hat mit der Einführung und dem Ausbau ihrer Premium Economy Kabine einen weiteren Meilenstein in der Passagierluftfahrt gesetzt. Seit der Premiere im August 2022 hat sich die neue Klasse, die eine Brücke zwischen Economy und Business schlägt, rasch zu einem Highlight im Angebot der Airline entwickelt. Mit über 40 modernisierten Flugzeugen und einer Verfügbarkeit auf Flügen zu 27 Destinationen weltweit zeigt Emirates, wie Komfort, Design und Service neu definiert werden können. Seit wenigen Tagen ist eine Boeing 777, die über die neue Premium-Economy-Class verfügt, auch auf der Strecke Dubai-Wien im Einsatz. In dieser Woche lud Emirates Airline zu einer kleinen Feier, mit der der Meilenstein gefeiert werden sollte, ein. Weitere Beförderungsklassen auf diesem Maschinentyp sind First, Business und Economy. Ausbau des Premium Economy Angebots Bereits 40 Flugzeuge, darunter 27 Airbus A380 und 13 Boeing 777, wurden mit der Premium Economy ausgestattet und bedienen das weltweite Streckennetz der Fluggesellschaft. Drei A350-Flugzeuge ergänzen das Angebot auf weiteren Routen. Wien ist das jüngste europäische Ziel, das von Emirates mit einer umgerüsteten Boeing 777 angeflogen wird. Damit bleibt Emirates die einzige Fluggesellschaft, die Wien in einer 4-Klassen-Konfiguration bedient. Die Resonanz auf die neue Klasse ist positiv, wie mehrere Branchenauszeichnungen belegen, darunter die „Best Premium Economy“-Auszeichnung von AirlineRatings.com. Neben Wien gehören auch London, Paris und Sydney zu den beliebten Zielen, die mit Premium Economy bedient werden. Neues Design und verbesserter Komfort Die Premium Economy Kabine von Emirates setzt Maßstäbe in puncto Komfort und Ausstattung. Die Sitze sind mit cremefarbenem Leder bezogen, verfügen

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Austrian Airlines verabschiedet sich von der Boeing 767-Flotte

Austrian Airlines, die österreichische Tochtergesellschaft der Lufthansa, wird bis Anfang 2026 ihre verbleibenden drei Boeing 767 ausmustern. Dies geschieht schrittweise im Zuge der Einführung neuer Boeing 787-9 Dreamliner, von denen die Airline bereits zwei in Betrieb hat. Neun weitere Maschinen dieses Typs sollen in den kommenden Jahren die Flotte modernisieren. Für jedes neue Flugzeug der 787-Reihe wird eine der älteren Boeing 767 außer Dienst gestellt, da der Betrieb einer so kleinen Teilflotte zunehmend unwirtschaftlich ist. Laut Berichten des Portals Aero Routes wird die letzte Boeing 767 auf der Route zwischen Wien und Washington-Dulles eingesetzt. Der voraussichtlich letzte Flug dieser Maschinen ist aktuell für den 31. Dezember 2025 geplant, wobei eine Änderung des Termins noch möglich ist. Die Umstellung auf die modernere Dreamliner-Flotte soll nicht nur die Effizienz steigern, sondern auch die Kapazität auf den Langstreckenrouten optimieren. Die Boeing 767 hatte über Jahre hinweg einen wichtigen Platz in der Langstreckenflotte von Austrian Airlines, insbesondere auf Verbindungen in die USA. Mit der geplanten Ausflottung setzt die Airline jedoch konsequent auf eine Vereinheitlichung und Verjüngung ihrer Flotte, um den Betrieb zu optimieren.

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Wizz Air nimmt Direktflüge von Wien nach Tel Aviv wieder auf

Die Fluggesellschaft Wizz Air wird ab dem 15. Jänner 2025 erneut Nonstopflüge zwischen Wien und Tel Aviv anbieten. Die Strecke wird dreimal wöchentlich bedient, jeweils montags, mittwochs und freitags. Dies markiert die Rückkehr einer beliebten Verbindung, die Geschäftsreisende und Touristen gleichermaßen anspricht. Tickets für die Flüge sind ab sofort über die Website der Fluggesellschaft sowie über die offizielle Wizz-Air-App buchbar. Der Flughafen Wien verstärkt damit sein internationales Streckennetz und bietet Passagieren eine weitere direkte Verbindung in den Nahen Osten. Wizz Air hatte die Verbindung nach Tel Aviv zeitweise ausgesetzt und knüpft mit der Wiederaufnahme an das kontinuierlich wachsende Angebot ab Wien an. Tel Aviv gilt als wirtschaftliches und kulturelles Zentrum Israels und ist ein beliebtes Reiseziel für Städtereisen und Geschäftsreisen.

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Highlight der feinen Küche im Herzen von Klosterneuburg: „Das Kritz“ im Amtshaus

Wer seinen Partner mit einem außergewöhnlichen Restaurant überraschen möchte, sollte ihn oder sie in „Das Kritz“ ausführen. Dieses sehr kleine Restaurant mit etwa 30 Sitzmöglichkeiten befindet sich in einem außergewöhnlichen Ambiente und zwar in einem Amtshaus. Es ist neu, sehr elegant und frisch eingerichtet. Der Raum dieses Restaurants verfügt über viel natürliches Licht, bedingt durch eine große Anzahl von Fenstern. Die Ruhetage sind Montag bis Dienstag. Ab Mittwoch ist es von 11:30 – 22:00 Uhr (Küche bis 21Uhr) für Gäste geöffnet. Am Sonntag von 11:30 – 17:00 (Küche bis 14 Uhr 00) verfügbar. Dieses Feinschmecker Ambiente zeichnet sich mit ihrem Motto: „Bei uns steht Genuss an erster Stelle: Wir setzen auf frische Zutaten, hausgemachte österreichische Küche und eine herzliche Atmosphäre“. Das kann ich persönlich bestätigen, denn wer frische Küche mit einer kleinen Speisekarte sucht, ist hier genau richtig. Die Gastronomen bieten frisch gezapftes Bier an, was für ein kleines Restaurant doch eher ungewöhnlich ist. Weiters wird das Gefühl vermittelt bei Freunden eingeladen zu sein, einfach eine Atmosphäre wie zu Hause. Erwähnenswert ist auch, dass die Betreiber dem Gast auf einen Einblick in ihre Partner und Lieferantenliste ermöglichen. Zum Beispiel bestellen sie Gemüse von Weingut Windisch, Transgourmet und Rungis Express. Das Fleisch wird von Wiesbauer, sowie Thorhof Fisch & Wild geliefert. Den Fisch erhalten sie auch von Thorhof Fisch & Wild, sowie Rungis Express. Das „Kritz“ arbeitet mit sieben verschiedenen Weinguten zusammen: Niki Windisch, Weissinger, Edwin Weber, Kolkmann, K + K Kirnbauer, Krutzler, Zöhrer, Alphart, Thomas Schwarz. Brot und Gebäck wird

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