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Österreich: Passagierzahlen und Luftfracht übertreffen Erwartungen

Die heimische Luftfahrtbranche setzt ihren Wachstumskurs im Jahr 2024 ungebremst fort. In den ersten neun Monaten des Jahres wurden an den sechs österreichischen Verkehrsflughäfen insgesamt rund 27,2 Millionen Passagiere gezählt – ein Anstieg von 6,9 % gegenüber dem Vorjahr. Besonders erfreulich ist, daß nicht nur die Zahl der Fluggäste wächst, sondern auch die Auslastung der Flüge und das Luftfrachtaufkommen deutlich zunehmen. Damit zeigt sich die österreichische Luftfahrtbranche weiterhin erholt und auf einem soliden Weg, die Vorkrisenniveaus zu übertreffen. Flughäfen als regionale Wirtschaftsmotoren Die Flughäfen spielen eine zentrale Rolle als Knotenpunkte im internationalen Verkehr und sind entscheidende Wirtschaftsfaktoren für die umliegenden Regionen. Wie Mag. Julian Jäger, Präsident der Arbeitsgemeinschaft Österreichischer Verkehrsflughäfen (AÖV) und Vorstand der Flughafen Wien AG, betont, sei besonders die hohe Konnektivität der Drehkreuze von großer Bedeutung. Diese ermögliche es den größeren Flughäfen, schneller zu wachsen als die kleineren Regionalflughäfen. Dennoch sieht Jäger dringenden Handlungsbedarf, um auch die Regionalflughäfen zu stärken. Diese Flughäfen fungieren nicht nur als Jobmotoren, sondern tragen erheblich zur Wertschöpfung in ihren jeweiligen Wirtschafts- und Tourismusregionen bei. Eine politische Kurskorrektur sei daher notwendig, um diese regionalen Standorte langfristig zu sichern und deren Bedeutung für das heimische Verkehrssystem zu festigen. Passagierzahlen steigen, Regionalflughäfen in der Krise Trotz des allgemeinen Wachstums zeigen sich die Passagierentwicklungen an den einzelnen Standorten recht unterschiedlich. Während der Flughafen Wien mit einem Plus von 7,2 % auf 24,1 Millionen Passagiere weiterhin der klare Spitzenreiter ist, verzeichneten kleinere Flughäfen wie Linz (-22,6 %) und Klagenfurt (-14,3 %) deutliche Rückgänge. Besonders der Flughafen Linz hat

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ÖHV-Umfrage: Herbsturlaub in Österreich bleibt beliebt

Laut einer aktuellen Umfrage der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV) in Zusammenarbeit mit Reppublika Research & Analytics planen 29 % der Österreicher in den Herbstferien einen Urlaub, 58 % davon im Inland. Beliebte Reiseziele sind vor allem die Steiermark, gefolgt von Wien, Niederösterreich, Kärnten, Salzburg und Tirol, die sich den zweiten Platz teilen. Besonders gelobt wird die hohe Qualität des heimischen Tourismusangebots, wobei 60 % der Befragten Österreichurlaub mit der Note „Sehr gut“ bewerten. Natur und Landschaft sind die häufigsten Gründe für die Reiseentscheidung.

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„O Pannenbaum!“: Eine humorvolle Weihnachtsrevue im Vindobona

Am 24. November 2024 um 18:00 Uhr wird das Vindobona in Wien zum Schauplatz eines humorvollen Weihnachtsfeuerwerks. Mit „O Pannenbaum!“ präsentieren die beiden renommierten Künstler Lilian Klebow und Gernot Haas eine unterhaltsame Show, die sowohl die Vorfreude auf das Fest der Feste weckt als auch die Eigenheiten und Herausforderungen der Weihnachtszeit auf humorvolle Art und Weise thematisiert.  „O Pannenbaum!“ verspricht ein Pointen-Feuerwerk, das die Zuschauer mit skurrilen Geschichten und witzigen Liedern begeistert. In dieser einzigartigen Weihnachtsrevue wird die Jagd nach dem perfekten Geschenk ebenso belächelt wie die vermeintlich festlichen Wettbewerbe der Supermärkte, die bereits im Spätsommer beginnen. Die beiden Darsteller beleuchten die Absurditäten, die sich um Tannenbäume und die mysteriösen Antworten des Christkinds ranken. Zusätzliche spontane Improvisationen sorgen dafür, dass jeder Abend ein individuelles Erlebnis wird und die Lachmuskeln der Gäste ordentlich beansprucht werden. Lilian Klebow und Gernot Haas, beide herausragende Persönlichkeiten der österreichischen Unterhaltungslandschaft, bringen ihre langjährige Erfahrung und ihr Talent auf die Bühne. Ihre einzigartige Chemie und Bühnenpräsenz versprechen einen unvergesslichen Abend. Die Stars der Show: Lilian Klebow und Gernot Haas Lilian Klebow wurde in München geboren und hat sich im Laufe ihrer Karriere sowohl als Schauspielerin als auch als Sängerin einen Namen gemacht. Sie begann im Kinderensemble der Bayerischen Staatsoper und durchlief eine umfassende Ausbildung in Schauspiel, Tanz und Gesang. Ihr Debüt feierte sie 1999 bei den Salzburger Festspielen. Bekannt wurde Klebow vor allem durch ihre Rolle in der Krimiserie „Soko Donau“, die sie zu einer vertrauten Stimme im österreichischen Fernsehen machte. Für ihre schauspielerischen Leistungen wurde

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Wien-Chengdu: Hainan Airlines kündigt neue Route an

Ab dem 1. Dezember 2024 wird der Flughafen Wien um eine weitere Verbindung reicher: Hainan Airlines, die größte privat geführte Fluggesellschaft Chinas, wird dreimal wöchentlich Direktflüge von Wien nach Chengdu, der Hauptstadt der Provinz Sichuan, anbieten. Diese neue Route eröffnet nicht nur eine direkte Verbindung zwischen Österreich und einer der dynamischsten Wirtschaftsregionen Chinas, sondern stärkt auch die Rolle Wiens als zentrale Drehscheibe zwischen Europa und Asien. Hainan Airlines: Rückkehr der chinesischen Fluggesellschaften Mit der Etablierung dieser neuen Verbindung setzt Hainan Airlines ein starkes Signal für die Rückkehr des einst weltweit größten Reisemarktes. 2019 verzeichnete Wien über eine halbe Million Übernachtungen von chinesischen Touristen, was den Markt zu einem der stärksten für die österreichische Hauptstadt machte, nur übertroffen von den USA. „Der neue Hainan-Flug ist ein weiterer Schritt zur Erholung im Streckenangebot zwischen Europa und China“, erklärt Mag. Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG. Der Flughafen Wien habe bereits eine starke Basis in der Verbindung mit dem chinesischen Markt, und die neue Verbindung nach Chengdu werde diese Kapazitäten weiter ausbauen. Chengdu: Ein Tor zur faszinierenden Kultur und Wirtschaft Chinas Chengdu, bekannt für ihre reiche Kultur und das weltberühmte Sichuan-Essen, hat sich zu einem wichtigen Knotenpunkt für internationale Unternehmen entwickelt. Die Stadt, die etwa 20 Millionen Einwohner hat und Teil einer Provinz mit 80 Millionen ist, spielt eine zentrale Rolle im „Belt and Road“-Projekt, einer umfangreichen Initiative zur Förderung des Handels und der wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen China und anderen Ländern. Neben der wirtschaftlichen Bedeutung ist Chengdu auch für ihre Pandazucht bekannt.

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Bauarbeiten am Deutschen Eck: Einschränkungen im Bahnverkehr zwischen Österreich und Deutschland

Die Deutsche Bahn führt vom 25. Oktober bis zum 4. November 2024 umfangreiche Bauarbeiten auf der wichtigen Strecke über das sogenannte „Deutsche Eck“ durch. Diese Strecke verbindet den Süden Deutschlands mit Österreich und der Schweiz und wird insbesondere von Fernverkehrszügen der ÖBB und Westbahn intensiv genutzt. Die Sperrung hat massive Auswirkungen auf den Zugverkehr, insbesondere für Reisende zwischen Wien, München, Zürich und Bregenz. Die Korridorstrecke ist während dieser Zeit vollständig gesperrt, was bedeutet, daß Züge über alternative Routen umgeleitet oder durch Schienenersatzverkehr ersetzt werden müssen. Die ÖBB informierte, daß Reisende sich auf Fahrzeitverlängerungen von bis zu zwei Stunden einstellen müssen. Besonders betroffen sind Verbindungen zwischen Wien und München sowie Wien und Zürich. Der Halt in Salzburg entfällt bei den umgeleiteten Zügen komplett, stattdessen wird ein Umstieg über Passau oder Bischofshofen angeboten. Für den Fernverkehr zwischen Wien und Bregenz wird auf der Strecke zwischen Salzburg und Wörgl ein Schienenersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Reisende von und nach Kufstein müssen besonders aufpassen, da dieser Halt aufgrund der Umleitungen entfällt. Stattdessen wird ein Busverkehr zwischen Salzburg und Kufstein eingerichtet. Auch Verbindungen in Richtung Tirol und Vorarlberg sind betroffen: Die Westbahn hat angekündigt, zwischen Salzburg und Innsbruck sowie zwischen Salzburg und München Schienenersatzverkehre einzurichten. In Richtung Bregenz bleibt die Verbindung der Westbahn weitgehend erhalten, allerdings wird der Anschluß an die Ersatzbusse sorgfältig koordiniert. Nicht nur die Strecke zwischen Österreich und Deutschland ist betroffen: Auch Verbindungen nach der Schweiz werden umgeleitet, insbesondere jene zwischen Wien und Zürich. Hier führt die alternative Route über Bischofshofen und Schwarzach-St.

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Voll aufgegrillt rund ums Schloss Neugebäude

Ganz im Zeichen des Grills stand das Areal rund um das Schloss Neugebäude, das sich im elften Wiener Gemeindebezirk befindet, an diesem Wochenende, denn die diesjährigen „Vienna BBQ Days“ sind über die Bühne gegangen. Das Schloss Neugebäude zählt zu den weniger bekannten historischen Gebäuden in der österreichischen Bundeshauptstadt. Doch für eine Veranstaltung, bei der es hauptsächlich um frische Speisen vom Grill geht, ist durchaus von Vorteil, denn das weitläufige Areal bot den Ausstellern viel Platz, um Köstlichkeiten zubereiten zu können. Vertreten waren sowohl Gastronomie-Betriebe, die aus ihren Ständen und Food-Trucks heraus allerlei Gegrilltes verkauft haben als auch Hersteller von Grills, Messern und so weiter, die ihre Produkte live vorgeführt haben. Demnach gab es dort zumeist die Möglichkeit sich gleich vorführen zu lassen wie zum Beispiel eine Wurst oder ein Kotelett vom möglichen neuen Wunschgrill schmeckt. Abgerundet wurde das Event durch zahlreiche Fachvorträge, die auf die beiden Veranstaltungstage verteilt waren. Vom Thermomix über Wellnessessen bis hin zum optimalen Anrichten von Fleisch für den Grill konnten sich die Besucher umfassend informieren. Die Experten standen im Anschluss für fachliche Gespräche und natürlich für die Weitergabe des einen oder anderen Profi-Tipps zur Verfügung. Das Highlight der Vienna BBQ-Days waren verschiedene Wettbewerbe, bei denen es unter anderem um die Wurst ging. Die Besucher hatten die Möglichkeit gegen fünf Euro pro Portion die Kreationen der Teilnehmer zu verkosten. Im Eintrittspreis war übrigens ein Getränk, das beim so genannten VIP-Schalter abgeholt werden konnte, inkludiert. Ein anderer Bereich des Events fand in den Innenräumlichkeiten des Schloss Neugebäude statt.

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Bundesverwaltungsgericht überprüft UVP-Pflicht für Seilbahn Kahlenberg

Das Bundesverwaltungsgericht hat den Bescheid der Wiener Landesregierung zur UVP-Pflicht der Seilbahn Kahlenberg aufgehoben und die Angelegenheit zur erneuten Prüfung an die Landesregierung zurückverwiesen. Dies bedeutet, dass die Entscheidung, ob für das Seilbahnprojekt eine Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) erforderlich ist, neu aufgerollt wird. Hannes Dejaco, Geschäftsführer der Genial Tourismus- und Projektentwicklung GmbH, bedauert die damit verbundenen Verzögerungen und sieht die Notwendigkeit einer schnellen Klärung aus Sicht des Klimaschutzes. Er betont, dass die Entscheidung der Wiener UVP-Behörde mit der nötigen Sorgfalt getroffen wurde und respektiert die Entscheidung des Gerichts, auch wenn sie zu weiteren Verzögerungen führt. Laut Dejaco ist nach 1,5 Jahren seit der Beantragung der UVP-Pflicht weiterhin unklar, welches Genehmigungsverfahren für die Seilbahn zur Anwendung kommen soll. Der Geschäftsführer bleibt jedoch optimistisch, dass am Ende des Prozesses die Einhaltung aller Genehmigungskriterien für die Seilbahn Kahlenberg festgestellt wird.

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Whisky macht das MQ wieder zum Messepalast

An rund 30 Ständen geht es in der Ovalhalle und in der Area 21 im Wiener Museumsquartier an diesem Wochenende (17. und 18. Oktober 2024) um Whisky. Nebst klassischen Sorten können Besucher auch die eine oder andere ausgefallene Kreation verkosten. Das Wiener Museumsquartier, das umgangssprachlich gerade von der älteren Generation gelegentlich noch immer als Messepalast bezeichnet wird, beherbergt mit dem „Vienna Whisky Festival“ derzeit eine kleine Handelsmesse. Bei dieser geht es ganz um das namensgebende alkoholhaltige Getränk. Im Eintrittspreis sind jedoch nur drei Kostproben, die an ganz bestimmten Ständen einlösbar sind, enthalten. Für alle weiteren müssen an einem Schalter des Veranstalters HSG Events Jetons erworben werden. Diese dienen quasi als „Währung“ für die Bezahlung bei den Ausstellern. Fokus liegt auf dem Verkauf durch die ausstellenden Händler Das Hauptaugenmerk liebt seitens der Standbetreiber natürlich im Bereich des Verkaufs. Kleine Mengen können, sofern gerade vorrätig gegen sofortige Bezahlung (zumeist werden nebst den Jetons auch Bargeld und Kartenzahlungen akzeptiert) gleich mitgenommen werden. Selbstredend: Auch größere Bestellungen werden gerne angenommen und dann geliefert oder aber, sofern in der Nähe des Wohnorts des Besuchers, zur Abholung bereitgehalten. Somit ist das „Vienna Whisky Festival“ eine ganz ursprüngliche Messe, denn in Zeiten vor dem Internet ging es auf Ausstellungen stets darum Produkte zu präsentieren und möglichst so viel verkaufen, dass man nichts mehr zurück zum Firmensitz nehmen muss, denn optimalerweise brauchte man den Platz für die vielen ausgefüllten und unterschriebenen Auftragsformulare. Das „Vienna Whisky Festival“ ist also eine klassische Verkaufsmesse, wobei es seitens der Aussteller überhaupt keinen

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Westbahn startet neue Verbindungen, schnellere Fahrzeiten und Nachtzüge

Zum Fahrplanwechsel am 15. Dezember 2024 steht die Westbahn vor einer bedeutenden Expansion ihrer Zugverbindungen. Mit dem Ziel, Reisende noch schneller, weiter und komfortabler zu ihren Zielen zu bringen, bietet die Westbahn nun zusätzliche Verbindungen, verkürzte Fahrzeiten und erstmals eine Nachtverbindung. Das Wachstum erstreckt sich nicht nur über die österreichische Weststrecke, sondern reicht bis nach Süddeutschland. Diese Neuerungen markieren einen wichtigen Schritt in der Wettbewerbsfähigkeit des privaten Bahnanbieters gegenüber der staatlichen ÖBB und erweitern das Angebot für Millionen Reisende in der DACH-Region. Schneller nach Vorarlberg: Deutliche Verkürzung der Fahrzeiten Eine der bedeutendsten Änderungen betrifft die Weststrecke, die Wien mit Vorarlberg verbindet. Seit der Einführung der Direktverbindung im vergangenen Jahr ist die Nachfrage nach dieser Route kontinuierlich gestiegen. Nun verdoppelt die Westbahn das Angebot auf zwei tägliche Verbindungen zwischen Wien und Bregenz und verkürzt die Fahrzeit um nahezu eine Stunde. Die Verbindungen werden somit attraktiver für Geschäftsreisende und Pendler, die zwischen dem Osten und Westen Österreichs unterwegs sind. Alle bisherigen Haltestellen im Rheintal bleiben erhalten, und zusätzlich wird ein neuer Halt in Bregenz Riedenburg eingerichtet. Besonders bemerkenswert ist die Verlängerung der Verbindung bis ins deutsche Lindau, wodurch die Bodenseeregion besser an den österreichischen Bahnverkehr angebunden wird. Durch diese Anpassungen verstärkt die Westbahn nicht nur ihre Position im heimischen Markt, sondern schafft auch eine bequeme und schnelle Alternative für internationale Reisende, die zwischen Österreich und Deutschland pendeln. Ausweitung der Tirol-Verbindungen Auch für Reisende in Tirol gibt es positive Nachrichten: Die Westbahn führt einen neuen Halt in Jenbach ein, einem bedeutenden Verkehrsknotenpunkt in

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„Flashdance – Das Musical“ begeistert erneut Deutschland und Österreich

Mit der Rückkehr des legendären Musicals „Flashdance“ nach Deutschland und Österreich wird die Tanzleidenschaft der 1980er Jahre wieder lebendig. Der 1983 erschienene Film „Flashdance“ prägte nicht nur eine ganze Generation, sondern setzte auch modische und musikalische Akzente, die bis heute in der Popkultur nachhallen. Nun bringt die Neuinterpretation des Kultfilms diese einzigartige Mischung aus Tanz, Musik und Mode zurück auf die Bühne und begeistert erneut das Publikum. Ab Herbst 2024 tourt „Flashdance – Das Musical“ durch verschiedene Städte in Deutschland und Österreich, darunter Bregenz, Graz, Wien und Linz. Der Siegeszug eines Films, der die Popkultur prägte Der Originalfilm „Flashdance“ war nicht nur ein Kinoerfolg, sondern entwickelte sich schnell zu einem kulturellen Phänomen. Besonders der Soundtrack, der Hits wie „Flashdance – What a Feeling“ und „Maniac“ hervorbrachte, prägte die musikalische Landschaft der 80er Jahre. Irene Cara, die Sängerin des Titeltracks, gewann mit „What a Feeling“ sowohl den Oscar als auch den Grammy, was den Song endgültig zum zeitlosen Klassiker machte. Auch andere Lieder des Films, darunter „Gloria“ und „I Love Rock & Roll“, erlangten internationalen Ruhm und sind bis heute in Radioprogrammen weltweit zu hören. Doch „Flashdance“ war mehr als nur Musik. Der Film brachte eine ikonische Ästhetik mit sich, die bis heute in Modekollektionen nachwirkt. Besonders der lässig über die Schulter hängende Sweater, den die Hauptfigur Alex Owens trägt, wurde zum Markenzeichen einer neuen Generation. Diese Mode, gepaart mit der pulsierenden Energie der Tanzszenen, fängt das Lebensgefühl der 80er Jahre perfekt ein und machte „Flashdance“ zu einem bleibenden Symbol für

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