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Cirque du Soleil bringt die magische Welt von Kurios nach Wien

Im Frühjahr 2025 wird Wien zur Bühne für eine der beeindruckendsten Zeltshows des weltberühmten Cirque du Soleil. Vom 9. März bis 21. April 2025 wird die spektakuläre Produktion Kurios – Kuriositätenkabinett auf dem Gelände an der Hermine-Jursa-Gasse in Wien Neu Marx gastieren. Die Show verspricht den Zuschauern eine Reise in eine außergewöhnliche und magische Welt voller Fantasie, die das Publikum in ihren Bann ziehen soll. Kurios stellt die Vorstellungskraft in den Mittelpunkt und bietet eine fesselnde Darbietung aus atemberaubender Akrobatik, Poesie und Humor. Die Faszination der Vorstellungskraft Im Zentrum der Geschichte steht ein Forscher, dessen unstillbare Neugier und Vorstellungskraft ihn in eine verborgene Dimension führen, in der die Grenzen der Realität verschwimmen. Die Künstler, eine internationale Truppe von 50 Darstellern aus 21 Ländern, erwecken mit ihren faszinierenden Darbietungen die mechanischen Marionetten des Kuriositätenkabinetts zum Leben. Mit einem bunten Mix aus skurrilen Charakteren und ausgefallenen Ideen nimmt die Show die Zuschauer mit auf eine aufregende Reise, die sowohl zum Lachen als auch zum Staunen anregt. Kuriositätenkabinette – Eine Hommage an die Vergangenheit Der Titel Kurios verweist auf die historischen Kuriositätenkabinette, die in der Renaissance als Wunderkammern bekannt waren. Damals stellten Aristokraten und Wissenschaftler ihre Sammlungen von historischen Artefakten, Kunstwerken und exotischen Souvenirs zur Schau. Kurios ist somit nicht nur eine unterhaltsame Show, sondern auch eine Hommage an diese faszinierenden Sammlungen vergangener Zeiten. Die Idee, eine solche Darbietung auf die Bühne zu bringen, wurde 2014 in Montreal geboren, wo die Show ihre Weltpremiere feierte. Seitdem hat Kurios mehr als 5 Millionen Zuschauer

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Neuer Weihnachtsmarkt beim Schloss Schönbrunn eröffnet am 8. November 2024

Der Weihnachtsmarkt Schloss Schönbrunn wird am 8. November 2024 seine Pforten öffnen und damit eine festliche Atmosphäre in einer der beeindruckendsten Kulissen Wiens bieten. Der Markt, der zu den ersten Weihnachtsmärkten der Saison gehört, präsentiert zahlreiche Neuerungen, darunter einen komplett neu gestalteten Ehrenhof, der als winterliche Weihnachtswelt erstrahlen wird. Mit über 90 Marktständen, einem innovativen Eislaufplatz und Eisstockbahnen soll ein charmantes Dorf-Flair geschaffen werden. Im Fokus stehen traditionelles Kunsthandwerk und hochwertige Gastronomie, die besonderen Wert auf Regionalität legen. Die Attraktionen umfassen ein nostalgisches Karussell und ein Riesenrad, sowie eine Bastelhütte für Kinder. Der Weihnachtsmarkt ist vom 8. November 2024 bis zum 6. Januar 2025 geöffnet und bietet spezielle Kindermenüs zu attraktiven Preisen. Die Zusammenarbeit mit Licht ins Dunkel wird den sozialen Aspekt des Marktes unterstützen und helfen, Menschen in Not zu erreichen.

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Lego-Modell des Twin City Liners für den guten Zweck

Der Twin City Liner, der seit 2006 Wien und Bratislava auf der Donau verbindet, wurde nun in einer besonderen Version neu erschaffen – als Lego-Modell. Dieses Projekt, initiiert von der Produktionsagentur „Gramm & Bytes Medien GmbH“ und dem Verein „der helfende Stein“, wurde von Lego-Designer Josef Reckendorfer und seinem Team in nur 75 Minuten während einer Fahrt des Twin City Liners vollendet. Das Modell besteht aus rund 4.000 Lego-Steinen, ist etwa 100 cm lang, 20 cm hoch und wiegt 5 kg. Die Sonderfahrt, bei der das Modell gebaut wurde, fand am 3. Oktober 2023 statt. Der gesamte Erlös dieser Fahrt kommt UNICEF Österreich zugute, um bedürftige Kinder zu unterstützen. Zudem ist eine Serienproduktion des Lego-Twin City Liners geplant, sofern mindestens zehn verbindliche Bestellungen eingehen. Die Kosten für ein Modell betragen 1.500 Euro pro Schiff. Seit seiner Einführung ist der Twin City Liner ein Symbol für die enge Verbindung zwischen Wien und Bratislava und hat über zwei Millionen Passagiere befördert. Die Lego-Version des Schnellkatamarans soll diese Erfolgsgeschichte auf kreative Weise weiterführen und gleichzeitig einen Beitrag zu wohltätigen Zwecken leisten.

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Wizz Air reaktiviert Wien-Chișinău

Die ungarische Billigfluggesellschaft Wizz Air erweitert ihr Streckennetz ab Wien und nimmt ab sofort eine neue Flugverbindung in die moldawische Hauptstadt Chișinău auf. Die wiederaufgenommene  Route wird dreimal wöchentlich bedient – montags, mittwochs und freitags. Chișinău, bekannt für seine Mischung aus historischen Sehenswürdigkeiten wie dem Triumphbogen und modernen Attraktionen, bietet Reisenden eine Vielzahl an Erlebnissen. Zudem ist Moldawien für seine Weinanbaugebiete und landschaftlichen Highlights wie den Klosterkomplex Orheiul Vechi und das Waldreservat Codrii bekannt, die auch Ökotouristen anziehen. Mit der neuen Route möchte Wizz Air das Reiseangebot nach Osteuropa weiter ausbauen.

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Kommentar: Die vertane Chance in der AUA-777 auf der Kurzstrecke

In den letzten Wochen hat Austrian Airlines wiederholt Langstreckenmaschinen auf Kurzstreckenverbindungen wie Frankfurt-Wien eingesetzt. Beispielsweise flog man mit Boeing 777. Eigentlich eine ideale Gelegenheit, um die Passagiere für das Langstreckenprodukt zu begeistern, jedoch scheint man diese Chance beim Management so ganz und gar nicht verstanden zu haben. Im Deutschland-Österreich-Verkehr kommt der Einsatz von Boeing 777-200 hie und da mal vor, jedoch ist es keinesfalls der Regelfall. Am 26. September 2024 kam die OE-LPE zum Einsatz. Einige Fluggäste wussten davon, dass OS216 mit einem WIdebody durchgeführt wird, aber viele Wenigflieger zeigten sich erst beim Betreten der Maschine überrascht. Immer wieder müssen Crewtrainings durchgeführt werden und zumeist nutzt Austrian Airlines hierfür kurze Strecken wie Wien-Frankfurt-Wien. Dass es Austrian Airlines – zumindest in der Economy-Class – gelungen ist die zusätzliche Kapazität zu vermarkten, war offensichtlich, denn die OE-LPE war äußerst gut gefüllt. Die auf der Langstrecke aufpreispflichtige Premium-Economy-Class wurde als „normale Economy“ genutzt und der eine oder andere Passagier hatte dann einen vermeintlich besseren Sitz. Für Business-Class-Reisende dürfte der 777-Einsatz tatsächlich ein Upgrade gewesen sein, denn echte C-Sitze bietet Austrian Airlines auf der Kurz- und Mittelstreckenflotte gar nicht an, sondern meint, dass mit einem freien Mittelsitz das Auskommen gefunden ist. Leider entscheiden sich für diese Option ausgesprochen viele europäische Carrier. Der Einsatz des Langstreckengeräts auf einer kurzen Verbindung wie Frankfurt-Wien sollte vom Management der Austrian Airlines eigentlich auch als Marketingaktion, für die Passagiere ohnehin mit ihren regulären Tickets bezahlen, betrachtet werden. Immerhin besteht die realistische Chance, dass der eine oder andere Reisende mit

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Klein, aber fein: Die Vienna Sake Fair

Das Badeschiff im ersten Wiener Gemeindebezirk stand am Sonntag, den 6. Oktober 2024 ganz im Zeichen japanischer Spezialitäten wie Sake und Soja-Saucen. Klein, aber fein präsentierte sich die diesjährige Sake Fair, die im Rahmen der Veinna Sake Week abgehalten wurde. Sake, auch Nihonshu genannt, ist ein traditionelles japanisches Getränk, das oft als „Reiswein“ bezeichnet wird, obwohl es sich um ein fermentiertes Getränk handelt und nicht um ein destilliertes. Die Wurzeln von Sake reichen weit in die Geschichte Japans zurück und haben eine tiefe kulturelle Bedeutung, sei es in religiösen Zeremonien, Festen oder im alltäglichen Genuss. Das Getränk wird durch Fermentation von poliertem Reis, Wasser, Hefe und Koji-Schimmel (Aspergillus oryzae) hergestellt. Es gibt verschiedene Sake-Sorten, die sich durch den Poliergrad des Reises, die Brauweise und den Geschmack unterscheiden. Der Herstellungsprozess Der Herstellungsprozess von Sake beginnt mit dem Polieren des Reises. Der Poliergrad gibt an, wie viel von der äußeren Schicht des Reiskorns entfernt wurde. Diese äußeren Schichten enthalten Fette und Proteine, die den Geschmack des Sakes beeinflussen können. Je weiter der Reis poliert wird, desto reiner und feiner wird der Geschmack des fertigen Getränks. Ein Poliergrad von 50 % bedeutet zum Beispiel, dass 50 % des Korns entfernt wurden, was zu hochwertigeren Sake-Kategorien wie Daiginjo führt. Nach dem Polieren wird der Reis gewaschen, eingeweicht und gedämpft. Ein Teil des Reises wird dann mit Koji-Schimmel geimpft, der die Stärke im Reis in Zucker umwandelt. Der so behandelte Reis wird zusammen mit dem restlichen Reis, Wasser und Hefe in großen Tanks fermentiert. Der

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Airbus A320 (Foto: Angelika Evergreen).

9H-LOP: Lauda Europe gibt ersten A320 zurück

Die maltesische Fluggesellschaft Lauda Europe hat Ende September 2024 den ersten Airbus A320 außer Dienst gestellt. Es handelt sich um die Maschine mit der Registrierung 9H-LOP. Eigentümer dieses Mittelstreckenjets ist das Leasingunternehmen Castlelake. Zunächst stand dieser A320 zwischen 2001 und 2019 als A7-ADA bei Qatar Airways im Liniendienst. Im Jahr 2019 änderten sich im Zuge der Rückgabe die Eigentumsverhältnisse und Castlelake verleaste zunächst an die österreichische Laudamotion. Im Jahr 2020 wurde die nunmehrige 9H-LOP an den maltesischen Nachfolger Castlelake weitergereicht. Nach Angaben des Lessors gibt es keinen neuen Leasingnehmer. Der Mittelstreckenjet wurde zwischenzeitlich ins Vereinigte Königreich überstellt, wo die Verwertung erfolgen soll. Dazu wurde der Jet an ein darauf spezialisiertes Unternehmen veräußert. Noch nutzbare Komponenten sollen auf dem Gebrauchtmarkt als Ersatzteile verfügbar gemacht werden und der Rest wird anderweitig verwertet, sprich verschrottet.

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Mitteldeutsche Flughäfen starten mit 158 Flügen in die Herbstferien

Zum Ferienbeginn in Sachsen heben an den Mitteldeutschen Flughäfen von Freitag bis Sonntag insgesamt 158 Flugzeuge ab. Am Flughafen Leipzig/Halle sind 112 Abflüge geplant, in Dresden 46. Im Fokus stehen neben deutschen und europäischen Metropolen vor allem Sonnenziele am Mittelmeer, Atlantik sowie am Schwarzen und Roten Meer. Besonders beliebte Destinationen sind Antalya, Palma de Mallorca und Hurghada. Am Flughafen Leipzig/Halle starten 87 Maschinen in Urlaubsregionen, während in Dresden 20 Flüge zu klassischen Ferienzielen wie Antalya und Mallorca geplant sind. Ergänzend bieten beide Flughäfen zahlreiche Verbindungen zu internationalen Drehkreuzen wie Frankfurt, Wien, London und Istanbul, die weltweite Ziele ermöglichen.

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Tui Österreich bringt Lanzarote zurück ins Winterprogramm

Nach einer vierjährigen Pause kehrt die Winterdestination Lanzarote zurück ins Programm des Reiseveranstalters Tui Österreich. Ab dem 21. Dezember 2024 bietet Tui wieder Nonstopflüge ab Wien auf die faszinierende Kanareninsel an, die aufgrund ihres milden Klimas, ihrer einzigartigen Landschaft und ihrer vielfältigen Freizeitmöglichkeiten besonders bei Natur- und Kunstliebhabern beliebt ist. Lanzarote vereint beeindruckende Vulkanlandschaften, atemberaubende Strände und eine reiche kulturelle Prägung durch den berühmten Künstler und Umweltschützer César Manrique. Für Reisende, die den kalten europäischen Winter entfliehen möchten, ist Lanzarote ein ideales Ziel. Lanzarote: Eine Insel voller Naturschätze Lanzarote, die nordöstlichste Insel der Kanaren, besticht durch ihre außergewöhnlichen vulkanischen Landschaften und ein mildes Klima mit Temperaturen um die 20 Grad Celsius, selbst in den Wintermonaten. Diese Wetterbedingungen machen die Insel zu einem idealen Ziel für Aktivurlauber, die Wandern, Surfen oder einfach die atemberaubende Natur genießen möchten. Besonders beeindruckend ist der Timanfaya Nationalpark, auch bekannt als die „Feuerberge“, der mit seiner schroffen Vulkanlandschaft ein beliebtes Ausflugsziel für Besucher ist. Ein weiteres Highlight sind die Lavahöhlen von Jameos del Agua und die Cueva de los Verdes, die durch unterirdische Lavatunnel entstanden sind und eindrucksvoll die vulkanischen Ursprünge der Insel zeigen. Diese Naturwunder sind gleichzeitig eng mit der künstlerischen Vision von César Manrique verbunden, der die natürliche Schönheit der Insel mit einzigartigen architektonischen Projekten und Kunstinstallationen bereichert hat. Kulturelles Erbe von César Manrique Lanzarote ist nicht nur für seine Naturschönheiten bekannt, sondern auch für das Erbe des berühmten Künstlers und Umweltschützers César Manrique, der die Insel nachhaltig prägte. Manrique setzte sich dafür ein,

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Auch nach München, Stuttgart und Wien: Skyalps plant Mostar-Basis

Die Südtiroler Fluggesellschaft Skyalps hat kürzlich eine Vereinbarung mit dem Flughafen Mostar im Süden von Bosnien und Herzegowina getroffen. Ziel dieser Kooperation ist es, eine dauerhafte Basis in Mostar zu errichten und ab dem kommenden Jahr acht neue internationale Strecken anzubieten. Vollständig eigenwirtschaftlich wird Sky Alps das nicht machen, denn es sollen nicht unerhebliche Subventionen an den Carrier fließen. Die lokale Regierung erwartet sich nicht nur eine Verbesserung der Konnektivität, sondern auch zusätzliche Touristen. Auch ist nicht von der Hand zu weisen, dass man davon ausgeht, dass viele Staatsbürger die Verbindungen für Heimatbesuche nutzen könnten. Ein ehrgeiziges Expansionsvorhaben Die neue Vereinbarung mit dem Flughafen Mostar sieht vor, dass Sky Alps ihre Präsenz in der Region erheblich ausbaut. Die Fluggesellschaft plant, ab Mostar Verbindungen zu wichtigen europäischen Städten wie Bari, Bergamo, Catania, München, Neapel, Palermo, Rom, Stuttgart und Wien anzubieten. Diese Städte sind strategisch wichtige Destinationen, die nicht nur die Verbindung zwischen Bosnien und Herzegowina und Westeuropa verbessern, sondern auch den Tourismus und die Wirtschaft in der Region stärken sollen. Im Zuge dieser Expansion wird Sky Alps eine ihrer De Havilland Canada Dash 8-Maschinen dauerhaft in Mostar stationieren. Staatliche Subventionen als Schlüssel zum Erfolg? Das Vorhaben wird von der Regierung Bosnien und Herzegowinas mit 345.000 Konvertiblen Mark (rund 175.000 Euro) subventioniert. Diese finanzielle Unterstützung ist von entscheidender Bedeutung, um die Rentabilität der neuen Strecken in den ersten Jahren sicherzustellen. Subventionierte Flugverbindungen sind in der Region keine Seltenheit und wurden auch in der Vergangenheit von verschiedenen Regierungen eingesetzt, um den internationalen Luftverkehr

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