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Wartung: Aero-Dienst baut in Wien aus

Der Luftfahrtdienstleister Aero-Dienst wird mit Wirkung zum 1. April 2024 sein Angebot am Flughafen Wien-Schwechat erweitern. Dazu baut man die für die Wartung von Fluggeräten genutzte Fläche auf rund 1.500 Quadratmeter aus. Derzeit unterhält man in Österreich auch in Wien, Klagenfurt und Graz Stationen, an denen so genannte Line-Wartung angeboten wird. Eigenen Angaben nach ist Wien nach Nürnberg und Oberpfaffenhofen der größte Standort des Unternehmens. Derzeit werden in der Bundeshauptstadt zehn Techniker beschäftigt.

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ABTA-Generalversammlung bestätigt Vorstand

Bei der turnusmäßigen Generalversammlung wurde am vergangenen Donnerstag in Wien die bestehende Führungsspitze der Austrian Business Travel Association von den Verbandsmitgliedern einstimmig für eine weitere Amtszeit angelobt. Das Verbandsteam von Präsident Roman Neumeister und den beiden Vizepräsidentinnen Sabine Toplak und Angela Lille leitet die Geschicke der ABTA somit auch in den kommenden beiden Jahren. „Es freut mich sehr, dass wir auch in unserem Jubiläumsjahr — die ABTA feiert heuer ihren 35. Geburtstag — über Aufwind und positive Entwicklungen unseres Verbandes, aber auch der Branche insgesamt, berichten können“, leitete ABTA-Präsident Roman Neumeister die Generalversammlung mit verheißungsvollen Aussichten ein. Er berichtete über eine sehr positive Stimmung innerhalb von Verband und Mitgliedern und auch die wieder stärker werdende öffentliche und mediale Wahrnehmung der ABTA. „Um diesen Trend fortzuführen, richten wir seit einiger Zeit einen besonderen Fokus auf die Vorteile für unsere Mitglieder und unsere zahlreichen ABTA-Business Travel Lounges in ganz Österreich, um unsere Rolle als Bühne und besonderes Netzwerk für die heimische Geschäftsreisewelt zu unterstreichen“, so Neumeister. Er lud die versammelten Mitglieder zudem ein, die Vorzüge und auch breitgefächerten Fortbildungsmöglichkeiten des Verbandes in Anspruch zu nehmen und wies auf das spezielle ABTA-Reise-Arrangement zur GBTA + VDR Conference 2024 in Kopenhagen hin, um Österreich auch bei dieser Gelegenheit mit einer möglichst großen Delegation vertreten zu wissen.

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Tui baut Kooperation mit Wizz Air aus

Vor einigen Monaten hat der Reiseveranstalter Tui damit begonnen auch von Wizz Air durchgeführte Flüge in seine Pauschalreisen zu integrieren. Dies soll auch im Sommer 2024 fortgeführt werden und auf Budapest ausgedehnt werden. Tui erklärte, dass man auf je vier wöchentliche Wizz-Air-Flüge ab Wien und Budapest die Pauschalreisenden buchen wird. Es handelt sich um Destinationen in Bulgarien, Zypern und Griechenland. Die Flüge ergänzen somit das bereits bestehende Portfolio ab Wien und Budapest und sorgen für noch mehr Auswahl. Neben drei wöchentlichen Verbindungen mit Austrian Airlines im Sommer ab Wien nach Chania auf Kreta werden ab 30. Juni zwei weitere Flüge mit Wizz Air angeboten. Je eine zusätzliche Verbindung bringt TUI Gäste samstags nach Larnaca auf Zypern und sonntags nach Burgas in Bulgarien. Für ungarische TUI Gäste geht es im Sommer zum bestehenden Flug-Portfolio neben der Türkei und Ägypten zusätzlich auch zwei Mal wöchentlich mit Wizz Air nach Larnaca und Heraklion. Für den besonderen Komfort stehen TUI Reisenden auf den Wizz Air Flügen die kostenfreie Mitnahme von einem Handgepäckstück bis 10 kg sowie einem Aufgabegepäck bis 20 kg zur Verfügung. Der Check-In am Airport ist für TUI Gäste ebenfalls kostenlos.

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Tui pusht Kalabrien Urlaube ab Wien, Innsbruck und Salzburg

In Zusammenarbeit mit Austrian Airlines und Eurowings bietet der Reiseveranstalter Tui Österreich auch in der bevorstehenden Sommersaison 2024 Kalabrien-Pauschalreisen an. Tui bietet ab Juni 2024 zwei wöchentliche Flüge mit Austrian Airlines ab Wien und ab 12. Mai 2024 immer sonntags je einen wöchentlichen Abflug mit Eurowings ab Innsbruck und Salzburg zur Stiefelspitze Italiens. Im Fischerdorf Scilla ist der Strand mit feinem Kies und Sand bedeckt und bietet einen einzigarten Blick auf die Burg Castello Ruffo. In San Nicola Arcella lohnt sich der Besuch des Strandes Arcomagno. Die kleine Bucht ist von beeindruckenden Klippen eingerahmt und nur zu Fuß erreichbar. Der Ort Tropea wird gerne als Perle Kalabriens bezeichnet. Vor allem der Stadtstrand Mare di Tropea, der sich unterhalb der Altstadt befindet, fasziniert mit seinen Steilklippen im Hintergrund und kristallklarem Meer. Ein beliebtes Fotomotiv ist zudem der Naturstrand Spiaggia Michelino. Der feine, weiße Sand und das türkisfarbene Meer lassen Karibikfeeling aufkommen.

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Twin City Liner startet in die Saison 2024

In Kürze wird der Twin City Liner, der hauptsächlich zwischen Bratislava und Wien verkehrt, in die neue Saison starten. Derzeit wird der Katamaran gewartet. Am 22. März 2024 startet der Twin City Liner in die neue Saison mit bis zu 6 Fahrten täglich. 2023 erreichte der Schnellkatamaran ein neues Rekordergebnis. Über 176.000 Passagiere waren in der abgelaufenen Saison mit dem modernsten und schnellsten Schiff auf der Donau unterwegs. „Ab 22. März wird der Twin City Liner wieder regelmäßig zwischen Wien und Bratislava pendeln. Seit Beginn des erfolgreichen Projekts im Jahr 2006 haben über zwei Millionen Passagiere die Donau mit dem Schnellkatamaran überquert. Allein letztes Jahr durften wir rund 176.000 Gäste an Bord des Twin City Liners begrüßen und freuen uns sehr, damit einen neuen Passagierrekord aufgestellt zu haben. Ich bin überzeugt, dass der Twin City Liner auch heuer viele Gäste mit seinen tollen Angeboten locken wird“, so Wirtschaftsstadtrat Peter Hanke (SPÖ).

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Flughafen Wien und Helga Krismer mit erneutem Schlagabtausch

Die niederösterreichische Politikerin Helga Krismer-Huber (Grüne) und die Flughafen Wien AG haben sich neuerlich einen Schlagabtausch über Medienaussendungen geliefert. So forderte die Grüne gemeinsam mit einem Landtagskollegen, dass der Rechnungshof den größten Airport Österreichs überprüfen solle. Der Airport konterte prompt und war den beiden Abgeordnete vor, dass diese eine „beschämende Unkenntnis“ haben sollen. Die Beteiligung der öffentlichen Hand wäre zu gering, um eine Zuständigkeit des Rechnungshofs auszulösen. Weiters: „So ist im Regierungsprogramm von Grünen und ÖVP (Seite 20) aus guten Gründen vereinbart, dass börsennotierte Aktiengesellschaften, an denen die öffentliche Hand weniger als 50% aber mehr als 25% hält, nicht vom Rechnungshof geprüft werden dürfen. Die Forderung der beiden grünen Abgeordneten nach Rechnungshofprüfung der mehrheitlich privaten Flughafen Wien AG widerspricht also eindeutig dem eigenen Regierungsprogramm, die beiden verlangen also den Bruch des grün-türkisen Regierungsprogramms. Laut Erkenntnis des Verfassungsgerichtshofes liegt bei der Flughafen Wien AG keine tatsächliche Beherrschung durch die öffentlichen Aktionäre vor und beträgt die öffentliche Beteiligung nur 40%, weshalb der Rechnungshof nicht prüfzuständig ist. Daraus die Behauptung abzuleiten, die Gesellschaft wäre nicht ausreichend kontrolliert, offenbart eine geradezu groteske Unkenntnis des Aktienrechts und der tatsächlichen Verhältnisse“.

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Betriebsversammlung: Nur 37,14 Prozent der AUA-Mitarbeiter haben teilgenommen

Die Fluggesellschaft Austrian Airlines beschäftigt rund 3.500 fliegende Mitarbeiter. An der jüngsten Betriebsversammlung, die am vergangenen Donnerstag über die Bühne gegangen ist, haben offiziellen Angaben nach knapp 1.300 fliegende Beschäftigte teilgenommen. Damit haben sich weniger als die Hälfte der Betroffenen für die Anliegen von Betriebsrat und Gewerkschaft Vida interessiert. Auf den ersten Blick ist eine Zusammenkunft von 1.300 Beschäftigten, die unter anderem mit von den Arbeitnehmervertretern gecharterten Bussen ins Multiversum Schwechat gekarrt wurden, durchaus überwältigend. Bedenkt man aber, dass Austrian Airlines eben etwa 3.500 fliegende Mitarbeiter (Piloten und Flugbegleiter zusammenrechnet) beschäftigt, besagt dies auch, dass 2.200 AUA-Mitarbeiter bzw. 62,86 Prozent gar nicht erschienen sind. Generalversammlungen vieler Sportvereine, sofern die Statuten nichts anderes vorsehen, wären gar nicht beschlussfähig, weil weniger als die Hälfte der stimmberechtigten Mitglieder erschienen sind. Natürlich gibt es viele verschiedene Gründe warum man zu einer Mitarbeiterversammlung nicht erscheint, jedoch zählt unter dem Strich, dass lediglich 37,14 Prozent des fliegenden AUA-Personals an der jüngsten Betriebsversammlung teilgenommen haben. Es ist also überhaupt kein Zufall, dass nicht neuerlich ein „spontaner Warnstreik“ beschlossen wurde, denn dieser hätte die Arbeitnehmervertreter durchaus unter Bredouille bringen können. Für einen Streikbeschluss ist eine gewisse Mindestwahlbeteiligung stimmberechtigter Mitarbeiter notwendig. Diese können der Gewerkschaft angehören, jedoch ist das besonders in Firmen mit Betriebsrat keinesfalls ein Muss-Kriterium, denn Mitgliedschaften in Gewerkschaften sind prinzipiell freiwillig. Nimmt aber die ganz überwiegende Mehrheit an einer solchen Abstimmung gar nicht teil, so ist das notwendige Quorum unterschritten und somit kommt kein gültiger Beschluss zu Stande. In einem solchen Fall könnte ein Streikaufruf durchaus

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Nesma Airlines führt Ägypten-Charter für ETI durch

Der auf Ägypten-Reisen spezialisierte Reiseveranstalter ETI legt Vollcharterflüge ab Frankfurt, München, Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Köln/Bonn, Nürnberg, Leipzig/Halle, Wien, Linz und Zürich auf, die von Nesma Airlines durchgeführt werden sollen. Zusammengerechnet auf alle genannten Airports werden wöchentlich elf Hurghada-Flüge durch die ägyptische Fluggesellschaft für ETI durchgeführt. Als Fluggerät sollen Maschinen des Typs Airbus A320 eingesetzt werden. Neu ist in dieser Saison unter anderem, dass Passagiere gegen Aufpreis ihren Wunschsitzplatz vorab reservieren können.

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Österreich: Hindernisbefeuerung darf künftig abgeschaltet werden

In Österreich soll es künftig möglich sein, dass in der Nacht die Hindernisbefeuerung, die Piloten beispielsweise vor Schloten, Windrädern, hohen Gebäuden und Stromleitungen waren soll, in der Nacht deaktiviert werden kann. Damit will man Energie sparen, sofern sich kein Fluggerät in der Nähe befindet. Im Verkehrsausschuss des Parlaments wurde diese Woche ein Initiativantrag der Regierung einstimmig beschlossen. Dabei ist es aber zu zwei Änderungen gekommen. Einerseits dürften Rettungshubschrauber Flugplätze auch außerhalb der regulären Betriebszeiten nutzen. Auf diese Ergänzung drängte Landeshauptmann Christopher Drexler. Beispielsweise in der Steiermark stehen seitens des ÖAMTC auch nachtflugtaugliche Helikopter für Noteinsätze zur Verfügung. Diese dürfen aber momentan nur eingeschränkt eingesetzt werden. Künftig gibt es eine explizite Ausnahmebestimmung für Rettungshubschrauber. Allerdings gibt es eine eklatante Einschränkung: Nur jene Betreiber, die vom jeweiligen Bundesland mit der Erbringung der Flugrettungsdienste beauftragt wurden, dürfen auch tatsächlich außerhalb der Betriebszeiten die Flugplätze nutzen. Dies schließt Privateinsätze von anderen Operators explizit aus. Weiters soll es künftig zulässig sein, dass die Hindernisbefeuerung von hohen Bauwerken wie Hochhäusern, Windrädern, Stromleitungen und ähnlichem in der Nacht nicht mehr dauerhaft in Betrieb sein muss. Damit will die Regierung in erster Linie Strom einsparen, wobei in den seltensten Fällen auch tatsächlich der Staat für die Energiekosten aufkommen muss. Künftig dürfen die „Blinklichter“, wie die Befeuerung oftmals im Volk genannt werden, abgeschaltet werden, sofern sich kein Fluggerät in der Nähe befindet. Die Austro Control ist künftig dafür verantwortlich, dass die Hindernisbefeuerung dann so rechtzeitig aktiviert wird, dass keine Gefahr für Fluggeräte und deren Insassen besteht. Dies dürfte durchaus

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Virtual Reality im Palais Schönborn erleben

Virtuelle Besuche an exotischen Orten? Oder virtuelle Teilnahmen an legendären Konzerten? Dies ist schon Realität! Das Grazer Start-up Dayholi präsentiert seinen patentierten VR-Dome bei einem VIP-Event im Palais Schönborn. Die erste patentierte Beaming-Technologie ermöglicht eine VR-Brille mit 360-Grad-Aufnahmen und 3D-Ambisonic-Sound in brillanter 8K-Qualität, die im VR-Dome mit Gerüchen und Lufteffekten ergänzt wird. Dafür hat das 2021 gegründete Unternehmen eine eigene Software entwickelt, die künftig auch Live-Streams ermöglichen soll. In der hauseigenen Mediathek bietet Dayholi über 150 VR-Videos von Orten und Sehenswürdigkeiten an, die virtuell bereist werden können. Synchron. Interaktiv. Jederzeit. Auf der ganzen Welt. Darunter befinden sich beispielsweise ausverkaufte Live-Konzerte und ferne, exotische Reiseziele. “Brilliante 8K-Qualiät und Low Latency schaffen nur wir”, meint Fjolla Holzleithner, die Gründerin des Grazer Start-ups, und fügt hinzu, dass „wir technologisch damit an der Spitze sind.“ Dayholi biete „eine nachhaltige Lösung, um die Welt von zu Hause aus zu erleben.“ Kennenlernen kann man den Dayholi VR-Dome derzeit an mehreren Flughäfen. „Aber dabei soll es nicht bleiben,“ so Holzleithner, die derzeit mit weiteren Standorten verhandelt, an denen viele Endkonsumenten unterwegs sind, wie etwa Einkaufszentren, und ergänzt, dass „Kunden einen Shopping-Trip mit einer persönlichen Reise zu exklusiven Zielen mit allen Sinnen verbinden können – VR-Erlebnisse „next level“!“ Der Dayholi VR-Dome wird am 04.04.2024 im Palais Schönborn für interessierte Besucher ausgestellt und darf getestet werden!

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