Wien

Weitere Artikel aus der Rubrik

Wien

Ab Wien: Austrian Airlines fliegt erstmals nach Boston

Die österreichische Fluggesellschaft Austrian Airlines hat die Aufnahme einer neuen Verbindung in die USA bestätigt. Der österreichische Carrier feiert seine Premiere auf der Strecke Wien-Boston. Die österreichische Fluggesellschaft Austrian Airlines plant die Aufnahme einer neuen Verbindung in die USA. Konkret plant die österreichische Fluggesellschaft die Aufnahme von Flügen nach Boston, die vom österreichischen Flughafen Wien aus durchgeführt werden sollen. Die neue Strecke, die als Debüt für Austrian Airlines gilt, soll sechsmal wöchentlich bedient werden, wobei die Flugverbindung ganzjährig angeboten werden soll. Die Flüge werden mit Boeing 767-300 durchgeführt. Michael Trestl, Chief Commercial Officer von Austrian Airlines, zeigt sich begeistert: „Wir freuen uns, Boston als neue und äußerst attraktive Destination ankündigen zu dürfen. Damit bauen wir unser Langstreckenangebot weiter aus und stärken unser Drehkreuz in Wien. Bedeutende Bildungseinrichtungen, darunter Harvard und das MIT, geschäftliche Verflechtungen sowie der unvergleichbare Charme der Stadt machen Boston zu einem faszinierenden und interessanten Reiseziel. Zudem wird es zukünftig für Besucher:innen und Tourist:innen aus den USA noch einfacher, nach Wien zu kommen!“

weiterlesen »

Sommer 2024: Ryanair nimmt Wien-Tirana auf

Mit Beginn der Sommerflugplanperiode 2024 wird Ryanair eine Nonstopverbindung zwischen Wien und Tirana aufnehmen. Diese soll täglich bedient werden. Der Erstflug ist für den 31. März 2024 angekündigt. Die operative Durchführung erfolgt mit Airbus A320, die von der Konzernschwester Lauda Europe betrieben werden. Ryanair tritt auf dieser Route unter anderem mit Wizz Air in den direkten Wettbewerb. Der pinkfarbene Billigflieger bedient Wien-Tirana im Sommer 2024 an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag und Samstag. Ein weiterer Konkurrent auf dieser Strecke ist Austrian Airlines.

weiterlesen »

Ostern 2024: Qatar Airways stockt Doha-Wien temporär auf

Rund um die Osterferien 2024 wird Golfcarrier Qatar Airways ab Doha häufiger Kurs auf die österreichische Bundeshauptstadt Wien nehmen. Angeboten werden dann temporär bis zu drei tägliche Umläufe. Im Zeitraum von 10. März bis 7. April 2024 wird Qatar Airways ein zusätzliches Kurspaar auf der Route Doha-Wien-Doha, die man bereits seit rund 20 Jahren bedient, anbieten. Im Regelfall bedient der Golfcarrier diese Strecke zweimal täglich. Temporär wird man bis zu drei tägliche Rotationen anbieten. Dies soll mit der hohen Nachfrage rund um die Osterferien 2024 zusammenhängen.

weiterlesen »

Statistik: Die meisten Wien-Touristen kommen mit dem Flugzeug

Im Vorjahr sind 39 Prozent der Wien-Touristen mit dem Flugzeug angereist. 31 Prozent entfallen auf die Bahn, 23 Prozent auf das eigene Auto und der Rest auf andere Verkehrsmittel. Besonders im Bereich der Züge will man Zuwächse verzeichnet haben. „Wien als mittelgroße Hauptstadt eines kleinen Landes kann touristisch, aber auch gesamtwirtschaftlich nur durch die Anbindung an internationale Verkehrswege reüssieren. Auch 2024 ist Wien eine global vernetzte Stadt. Ohne unsere beiden Home-Carrier Österreichische Bundesbahnen und Austrian Airlines wäre Wiens Erfolg um ein Vielfaches geringer“, so Norbert Kettner, Leiter des Wien Tourismus. „Gerade im touristischen Bereich wird die Anreise nach Wien mit der Bahn immer beliebter“, erklärt Klaus Garstenauer, Vorstand der ÖBB Personenverkehrs AG. Im Jahr 2023 verzeichneten die ÖBB im Vergleich zum bisherigen Rekordjahr 2019 um 22% mehr Reisende im Fernverkehr. Auch der Bahnverkehr zwischen Deutschland und Österreich ist besonders stark im Steigen. „Deswegen erweitern wir das internationale Angebot kontinuierlich. Nach Deutschland bieten wir neue Tagesverbindungen nach Berlin und Hamburg an. Der Nightjet der neuen Generation bedient als erste Destination die Linie Wien-Hamburg und wird neue Kundensegmente für Zugreisen ansprechen. Zusätzlich werden bereits ab dem Frühjahr 2024 die neuen Nightjet-Züge auch auf der Verbindung zwischen Bregenz und Wien unterwegs sein“, so Garstenauer.

weiterlesen »

Ab Tokyo: ANA fliegt wieder dreimal wöchentlich nach Wien

Die japanische Fluggesellschaft All Nippon Airways, kurz ANA, plant die Wiederaufnahme von Flügen zwischen Tokio und Wien. Die Reaktivierung der Wien-Flüge ist für Anfang August geplant. Die japanische Fluggesellschaft All Nippon Airways plant im August die Wiederaufnahme von Flügen zwischen Tokio Haneda und Wien. Die Strecke wurde zuletzt im Jahr 2020 bedient, nachdem sie aufgrund der Corona-Pandemie aus dem Flugplan gestrichen werden musste. Im August wird die Route jedoch wieder aufgenommen. Die Fluggesellschaft plant drei wöchentliche Flüge, jeweils dienstags, freitags und sonntags. Die Flüge werden mit Boeing 787-9 Dreamliner durchgeführt.

weiterlesen »

Gewerkschaft Vida kritisiert Aussagen des ÖBB-Managements

Die Gewerkschaft Vida zeigt sich im Nachgang von Aussagen von ÖBB-Managern, dass voraussichtlich im März 2024 Stabilisierung im Regionalverkehr eintreten soll, denn dann will man Personalengpässe behoben haben, verwundert. „Es stellt sich die logische Frage, wie man überhaupt einen Personalbedarf ohne Personalmangel haben kann? Und wenn es laut ÖBB keinen Personalmangel gibt, warum hat dann die Bundesregierung auf Drängen der Eisenbahnunternehmen Eisenbahnberufe wie etwa Zugbegleitdienst, Fahrdienstleitung, Triebfahrzeugführer oder Verschieber auf die Mangelberufsliste setzen lassen?“, so Gewerkschafter Gerhard Tauchner. „Aber warum erst jetzt und warum wurden die Kapazitäten nicht erhöht? „Die ÖBB sind grundsätzlich ein vorbildlicher und guter Arbeitgeber, dem es deswegen nicht schwerfallen sollte, ausreichend Personal zu finden. Sollte das dennoch nicht der Fall sein, dann müssen die Arbeitsbedingungen und die Bezahlung weiter verbessert werden, um am heimischen und europäischen Arbeitsmarkt genug Arbeitskräfte zu finden bzw. auch Arbeitsuchende für eine Ausbildung bei den ÖBB zu begeistern, anstatt über die Mangelberufsliste in Drittstaaten zu suchen“.

weiterlesen »

Schulungen: Austrian Airlines reduziert den Langstrecken-Flugplan

Im Sommerflugplan 2024 wird Austrian Airlines einige Langstrecken zumindest temporär seltener bedienen. Unternehmensangaben nach ist die Ursache dafür, dass wegen der geplanten Flottenerweiterung Schulungen der Crews vorgenommen werden. Auf der Strecke zwischen Wien und Chicago (O’Hare) kommt es per 3. Juli 2024 zur Reduktion auf sechs wöchentliche Flüge. Los Angeles wird zwischen 1. Mai und 13. Juni 2024 viermal pro Woche bedient und zwischen 15. Juni und 13. Oktober 2024 sechsmal wöchentlich. Montreal wird ab 4. Juli 2024 auf sechs Umläufe pro Woche gekürzt. Auf der Newark-Strecke kommt zwischen 31. März 2024 und 30. Juni 2024 der kleinere Maschinentyp Boeing 767-300ER anstatt der sonst üblichen Boeing 777-200 zum Einsatz. Auf der New-York-JFK-Route fliegt man mit Beginn der Sommerflugplanperiode 2024 bis zunächst 14. Juni 2024 mit Boeing 777. Per 15. Juni 2024 wird wieder auf B767-300ER gewechselt und auf sechs Rotationen pro Woche reduziert. Nach Shanghai geht es zwischen 31. März und 1. Mai 2024 zunächst zweimal wöchentlich. Bis 15. Juni 2024 soll dann viermal wöchentlich geflogen werden. Ab 14. Juni 2024 sind sechs Umläufe pro Woche geplant. Tokio Narita wird zwischen 30. April und 30 Mai 2024 auf drei Rotationen wöchentlich zurückgefahren. Ab 1. Juni bis 14. Juni 2024 werden vier Umläufe pro Woche angeboten. Über die Flugplanänderungen auf der Austrian-Airlines-Langstrecke berichtete zunächst das Portal Aeroroutes.com. Die Fluggesellschaft bestätigte die Richtigkeit der Daten gegenüber Aviation.Direct und erklärte ergänzend: „Aufgrund von Schulungen für unsere Crew im Zuge der diesjährigen Flottenerweiterung kommt es gelegentlich zu Programmanpassungen“.

weiterlesen »

Emirates fliegt auch im Sommer 2024 mit Airbus A380 nach Wien

Auch im Sommerflugplan 2024 wird Golfcarrier Emirates Airlines den Maschinentyp Airbus A380 regelmäßig zwischen Dubai und Wien-Schwechat einsetzen. Kürzlich wurde bekannt, dass der Carrier ab 21. Feber 2024 die Superjumbos wieder auf dieser Route einsetzen wird. Vorerst waren die Planungen bis zum Ende der Winterflugplanperiode 2023/24 befristet. Nun gab der Carrier bekannt, dass auch im Sommerflugplan 2024 dieses Muster Stammgast auf dem Flughafen Wien-Schwechat sein wird. Damit wird Emirates Airline die einzige Fluggesellschaft sein, die den größten Airport Österreichs mit Airbus A380 ansteuert. „Aufgrund der großen Nachfrage ab Wien und dem überwältigenden Interesse am A380 wird Emirates den ikonischen Airbus auch im Sommerflugplan regulär auf der Stecke Dubai-Wien-Dubai einsetzen und Emirates-Reisenden damit ein in Österreich einzigartiges Flugerlebnis bieten. Nach seinem ersten Abflug von österreichischem Boden im Jahr 2016 und einer vorübergehenden Pause während der Covid-Herausforderungen, markiert die Rückkehr des A380 ein besonderes Highlight im Emirates-Jubiläumsjahr 2024“, so Emirates Airline in einer Erklärung.

weiterlesen »

ÖPNV: Burgenland und Niederösterreich wollen ihre eigene Suppe kochen

In den österreichischen Bundesländern Wien, Niederösterreich und Burgenland befindet sich der öffentliche Personennahverkehr seit vielen Jahren in einer Transformationsphase. Der eigenwirtschaftliche Verkehr von Unternehmern wird zunehmend durch von der öffentlichen Hand bestellten Verkehren ersetzt. Über viele Jahre hinweg gab es gar zwei Verkehrsorganisationen: Der Verkehrsverbund Ostregion, in dem hauptsächlich Wien und die Eisenbahnverkehre organisiert waren sowie der konkurrierende Verkehrsverbund Niederösterreich-Burgenland, in dem hauptsächlich Buslinien angesiedelt waren. Es kam zu vielen Überlappungen und über Jahre hinweg dazu, dass Tickets gegenseitig nur unter bestimmten Bedingungen anerkannt wurden. Für die Fahrgäste waren unterschiedliche Tarife verwirrend. Der VVNB wurde im Juli 2016 in den VOR integriert und damit ausgelöst. Seither gibt es nur noch den Verkehrsverbund Ostregion, dessen Gesellschafter die Bundesländer Wien, Niederösterreich und Burgenland sind. Eigenwirtschaftlicher Betrieb versus Bestellerprinzip Es gab aber sehr große Unterschiede: Während der VVNB ein Unternehmerverbund war, galt im VOR seit jeher das Bestellerprinzip. Konkret bedeutet das, dass im nicht mehr existierenden Verbund die Busunternehmer mit ihren eigenen Linienkonzessionen auf eigene Rechnung gefahren sind. Zuschüsse gab es auf Antrag von den jeweiligen Bundesländern und Umstiege auf Busse anderer Verbundmitglieder waren möglich, denn die ausgestellten Fahrkarten wurden untereinander anerkannt. Im Verkehrsverbund Ostregion wird der Betrieb der Linien öffentlich ausgeschrieben und der Bestbieter erhält den Zuschlag. Die Integration des VVNB und den VOR hatte für die Busunternehmer erhebliche Konsequenzen. Die Kraftfahrlinienkonzessionen wurden mit dem jeweiligen Ablauf der Genehmigung nicht mehr verlängert. Vielmehr hat der Verkehrsverbund Ostregion den Betrieb neu ausgeschrieben. So kam es in manchen Regionen dazu, dass der bisherige Unternehmer

weiterlesen »

Flughafen Wien: Zoll hatte 4.146 Aufgriffe im Jahr 2023

Mehr Passagiere am Flughafen Wien-Schwechat bedeutet auch mehr Arbeit für die Beamten des Zolls. Folglich haben die 83 Mitarbeiter des Finanzministeriums auch deutlich mehr Aufgriffe zu verzeichnen gehabt. Im Vorjahr wurde der Flughafen Wien-Schwechat von 29,5 Millionen Passagieren genutzt. Die Zöllner haben laut Finanzministerium exakt 48.852 risikoorientierte Kontrollen durchgeführt. In 4.146 wurden die Beamten fündig. Die erfolgreichen Kontrollen zeigen die breite Palette des Aufgabengebiets des Zolls: Gefunden wurden etwa rund 113 kg Suchtgift, 1 Million Euro nicht angemeldetes Bargeld, rund 15.000 Stück illegale bzw. gefälschte Medikamente und 3,8 Tonnen Lebensmittel gemäß Tierseuchenrecht. „Der Flughafen Wien verzeichnete 2023 einen starken Passagierzuwachs. Dementsprechend nahmen auch die Schmuggelversuche wieder zu. Unsere Zöllnerinnen und Zöllner kontrollieren jedoch mit ihrer Erfahrung, mit Risikoanalysen und mit technischer und tierischer Unterstützung gezielt und äußerst erfolgreich, wie die Resultate des letzten Jahres zeigen. Die Arbeit ist für den Schutz der österreichischen Wirtschaft und Bevölkerung äußerst wichtig. Ich danke unseren Zöllnerinnen und Zöllnern für ihre professionelle und engagierte Tätigkeit“, so Finanzminister Magnus Brunner. „Über 29,5 Mio. Passagiere frequentierten erfreulicherweise 2023 den Flughafen Wien. Freundlichkeit und Serviceorientierung sind dabei besonders wichtig, um für Gäste aus dem In- und Umland eine angenehme Reiseatmosphäre zu schaffen. Die Zollbehörden tragen wesentlich dazu bei, dass der Flughafen in Bezug auf Kundenfreundlichkeit, Passagierqualität, Sicherheit und kurzen Frachtumschlagszeiten zu den Besten Europas gehört. Ein herzliches Dankeschön dafür an alle Zollbediensteten. Auch im Luftfrachtbereich spielt die ordnungsgemäße Zollabwicklung eine große Rolle. Um als Logistikbranche die Zollbehörden dabei möglichst gut zu unterstützen, startet der Flughafen Wien gemeinsam mit

weiterlesen »