Wizzair

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Rabatte: Ryanair und Wizzair „überbieten“ sich wieder gegenseitig

Flugtickets sind derzeit aufgrund der Corona-Pandemie nicht sonderlich stark nachgefragt. In den letzten Tagen übertrumpfen sich die Billigfluggesellschaften Ryanair und Wizzair nahezu täglich mit neuen Sonderaktionen. Anlässlich des Cyber-Mondays werben die Ungarn mit einem 25-prozentigen Rabatt und die Iren mit Flugscheinen um fünf Euro. Allerdings haben die Angebote auch einen Haken. Bei Ryanair ist der Reisezeitraum auf Dezember und Jänner 2021 beschränkt. Das macht die Nutzbarkeit aufgrund der derzeit in vielen Ländern harten Einreise- und Quarantänebestimmungen wenig attraktiv. Zwar verzichtet der Carrier auf Umbuchungsgebühren, doch muss eine eventuelle Tarifdifferenz nachgezahlt werden. Bei einem Fünf-Euro-Ticket wird man also mit hoher Wahrscheinlichkeit dann draufzahlen müssen. Wizzair gestattet im Standardtarif keine kostenfreien Umbuchungen. Hierzu muss das Flex-Paket kostenpflichtig dazu gekauft werden. Dieses hat aber hinsichtlich Erstattungen auch einen Haken, denn eine Rückzahlung schließt der Billigflieger aus. Lediglich eine Gutschrift auf das Kundenkonto ist möglich.

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Wizzair versucht Geschäftsreisenden Charterflüge anzubieten

Bei Verfügbarkeit bieten die meisten Linienfluggesellschaften das Chartern ihrer Flugzeuge an. Bei Lowcostern kommt dies allerdings eher selten vor, da in normalen Zeiten die Flotte durchgetaktet ist und wenig Zeit für Sonderflüge bleibt. Wizzair bietet nun auf der Startseite der Homepage das Chartern ihrer Maschinen an. Interessant ist dabei der Slogan, der verwendet wird, denn dieser erinnert äußerst stark an jenen des Mitbewerbers Ryanair. Unter dem Claim „Charter Flights Made Simple“ versucht Wizzair Firmen bzw. Geschäftsreisende anzusprechen. Eine Onlinebuchung ist allerdings nicht möglich, denn es muss eine Anfrage in englischer Sprache an eine E-Mail-Adresse geschickt werden. Vorsorglich weist der Carrier sogar darauf hin, dass dieses Postfach nur für Anfragen für Vollcharterflüge und nicht für Auskünfte zu Linienflügen bestimmt ist. Ryanair wirbt mit dem Slogan „Low Fares Made Simple” und gründete vor einiger Zeit einen Ableger in Polen. Unter der Marke Ryanair Sun war die Tochtergesellschaft zunächst fast ausschließlich im Charter für Veranstalter tätig. Mittlerweile verpasste man dem Unternehmen den Namen Buzz und es fliegt primär im Auftrag der Konzernschwester Ryanair DAC. Allerdings führt man weiterhin vereinzelt Sonderflüge für polnische Tour Operator durch.

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JetSmart: Neuer Ableger in Kolumbien geplant

Indigo Partners hat sich seit jeher auf Investitionen in der Luftfahrtbranche spezialisiert. Jetzt wittert das Unternehmen in Kolumbien seine Chance: 2022 soll dort ein neuer JetSmart-Ableger entstehen. JetSmart ist ein chilenischer Low Coster mit Sitz in Santiago. Gegründet wurde die Fluggesellschaft im Jahr 2017 von Indigo Partners, die unter anderem auch an Wizz Air und der mexikanischen Volaris beteiligt ist und mit JetSmart Argentina schon ein drittes Mal im südamerikanischen Markt Fuß gefasst hat. Nun soll ein dort mit JetSmart Colombia ein viertes Standbein folgen. Geplant war eigentlich ein Ausbau der Geschäfte in Chile und Argentinien. Doch Corona bringt Veränderungen mit sich. „Ursprünglich hätten wir unsere Aktivitäten in Chile oder Argentinien vor dem Start in Peru oder Kolumbien weiterentwickelt. Wir beobachten jedoch zurzeit, dass sich Inlandsmarkt schneller erholt als das internationale Geschäft. Danach müssen wir uns ausrichten und unsere Strategie ändern. Die Ausweitung unserer Inlands-Präsenz wird jetzt wichtiger als je zuvor“, wird Estuardo Ortiz, der Geschäftsführer von JetSmart, vom Luftfahrtportal CH-Aviation zitiert.. 

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EM 2021: Wizzair legt Fußball-Sonderflüge ab

Derzeit bedient die ungarische Billigfluggesellschaft Wizzair mangels Nachfrage nur die Strecke Wien-Teneriffa Süd und das auch nur einmal pro Woche. Das Unternehmen betont allerdings, dass man so bald wie möglich wieder ausbauen möchte. Nun legt der Billigflieger für die Fußball-Europameisterschaft 2021 Sonderflüge nach Eindhoven und Bukarest auf. Dabei werden zu den beiden Austragungsorten an Spieltagen, an denen die österreichische Nationalmannschaft in den Stadien antreten wird, Flüge im doppelten Tagesrand angeboten. Die ersten Angebote wurden bereits nach Eindhoven und Bukarest geladen. Der Carrier schreibt, dass nach dem Schlusspfiff in Amsterdam oder Bukarest die Rückreise noch am gleichen Tag erfolgen kann. In Kürze sollen zu den anderen Spielstätten ähnliche Angebote geladen werden. Die in das Jahr 2021 verschobene Fußball-EM wird in keinem bestimmten Land, sondern verteilt durch Europa ausgetragen. „Unser zusätzliches Flugangebot richtet sich an alle eingefleischten Fans der Österreichischen Fußball-Nationalmannschaft. Mit den Flügen ab Wien und unseren umfangreichen Covid-19-Schutzmaßnahmen an Board, steht den Rot-Weiß-Roten Fans nichts im Wege, wenn sie ihre Mannschaft vor Ort anfeuern wollen“, so Wizzair-Sprecher András Rado.

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Wien: Wizzair fliegt nur noch einen Umlauf pro Woche

Die ungarische Billigfluggesellschaft Wizzair schraubt die zuletzt auf nur noch zwei wöchentliche Umläufe reduzierte Wien-Präsenz erneut: Pristina wird am Freitag vorerst letztmalig bedient. Damit verbleibt nur noch eine Rotation pro Woche und zwar nach Teneriffa Süd. Der pinkfarbene Lowcoster war die erste Airline, die nach dem ersten Lockdown mit dem Wiederanfahren des Flugangebots begonnen hat. Man war um etwa sechs Wochen früher als der Mitbewerber Austrian Airlines dran. Nun ist die Präsenz auf ein absolutes Minimum heruntergefahren, denn am 20. November 2020 wird Pristina vorläufig letztmalig bedient. Damit verbleibt nur noch ein wöchentliches Flugpaar zwischen Wien und Teneriffa Süd. Am größten Flughafen Österreichs sind momentan neun Wizzair-Jets eingemottet und warten auf bessere Zeiten. Der Billigflieger versucht die Minimalpräsenz so kurz wie möglich zu halten und beabsichtigt am Dezember 2020 schrittweise das Wiener Streckennetz wieder hochzufahren. Allerdings gibt es hierfür keine Garantie, denn die tatsächliche Umsetzung hängt stark vom weiteren Verlauf der Corona-Pandemie und in weiterer Folge von den Vorausbuchungen ab. Wann also die Wizzair-Jets in Wien wieder häufiger unterwegs sein werden, bleibt abzuwarten.

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Wizzair Abu Dhabi will erst kurz vor Weihnachten starten

Eigentlich sollte Wizzair Abu Dhabi schon längst in der Luft sein, denn Betriebsbewilligung und AOC hat man bereits in der Tasche. Doch der Start wurde bereits zweimal verschoben und nun folgt die dritte Verspätung. Der neue Termin ist nun der 15. Dezember 2020. Dies geht aus dem Reservierungssystem der Firmengruppe hervor. Weiters nannte das Unternehmen die weiterhin aufrechten Einreisebeschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie. Ob das Joint-Venture tatsächlich kurz vor Weihnachten den Premierenflug durchführen wird, bleibt daher weiterhin abzuwarten.

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Wizzair fasst Russland-Expansion ins Auge

Unter Nutzung der Regeln der siebenten Freiheit will die ungarische Billigfluggesellschaft Wizzair im Dezember 2020 ihre Basis in St. Petersburg eröffnen. Dieser Schritt wurde aufgrund der Corona-Pandemie mehrfach verschoben. Firmenchef Jozsef Varadi hofft auf weitere Liberalisierung in der Russischen Föderation und schließt weitere Expansion nicht aus. Um den Tourismus ankurbeln zu können erleichterte Russland die Einreisebedigungen für die Stadt Stankt Petersburg. Beispielsweise ist aus vielen Ländern kommend kein klassisches Visum mehr notwendig, sondern ein elektronischer Sichtvermerk, der online erlangt werden kann, ist ausreichend. Auch lockerte man die Regeln für die Fluggesellschaften. Diese müssen sich jedoch bei den Behörden registrieren, wenn sie von der siebenten Freiheit profitieren wollen. Wizzair war die erste EU-Airline, die diesen Schritt setzte. „Wenn wir über St. Petersburg sprechen, hoffen wir, dass dies nur der erste Schritt ist, und wenn die Gesetzgebung liberalisiert wird, können wir in anderen Regionen präsent sein. Russland ist ein wunderbarer Markt, und wir möchten, dass er sich unter regulatorischen Gesichtspunkten öffnet. Wir sind bereit solche Initiativen auf jede mögliche Weise zu unterstützen und unsere Präsenz auf dem Markt auszubauen“, so Wizzair-Konzernchef Varadi während einer Pressekonferenz. Der Manager geht davon aus, dass Erleichterungen in Sachen Visa-Erteilung auch zu einem Anwachsen der Nachfrage führen werden. Dies wäre für die Branche ein wichtiger Schritt und würde dieser in der schwierigen Zeit helfen. Doch nicht nur Russland hat Varadi im Fokus, sondern auch Georgien und Armenien. In beiden Ländern ist man schon präsent, will dies jedoch weiter ausbauen: „Wir beobachten die Situation in diesen Ländern genau

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Wien entwickelt sich wieder zum Flugzeug-Parkplatz

Aufgrund der geringen Nachfrage verwandelt sich das Vorfeld des Flughafens Wien-Schwechat nach und nach wieder in einen großen Parkplatz für Verkehrsflugzeuge. Wizzair und Austrian Airlines haben derzeit insgesamt 40 Flugzeuge im so genannten Long Time Storage auf diesem Airport abgestellt. Während der ersten Lockdown-Phase hätte man fast glauben können, dass mehr Maschinen auf dem Vorfeld abgestellt waren als Autos auf den Parkflächen für Passagiere. Nebst Level Europe, Wizzair, Lauda und Austrian Airlines nutzen auch weitere Carrier diesen Airport für das Parken ihrer Flugzeuge. Soweit das Auge reichte: Überall Jets und Turbopropflugzeuge, die nicht wussten wann sie wieder abheben werden. Da die Angebote aufgrund der Pandemie und der in vielen Ländern neuerlich verschärften Einreise- und Quarantänebestimmungen sowie “zweiter Lockdowns” sukzessive zurückgefahren wurden und werden, erhöht sich nun wieder die Anzahl der Verkehrsflugzeuge im Storage. Mit Stand Donnerstag waren in Wien 31 Maschinen der Austrian Airlines und neun der Wizzair eingemottet abgestellt. Teilweise sind wichtige Teile der Maschinen in Folien eingepackt oder gar die Triebwerke demontiert. Je nach Flugzeug wird nach den Empfehlungen der Hersteller vorgegangen und zusätzlich nach dem aktuellen Bedarf des jeweiligen Betreibers. Seitens Ryanair sind in Wien derzeit drei Boeing 737-800 im Short-Time-Storage abgestellt. Im Gegensatz zu den Mitbewerbern hat man sich noch nicht dazu entschlossen diese auf eine längere Parkdauer vorzubereiten. Die von der Tochtergesellschaft Lauda Europe betrieben A320 hingegen sind nicht abgestellt, sondern derzeit noch im Einsatz. Einzelne Maschinen stehen jedoch in Luqa und Stansted herum und warten dort auf bessere Zeiten. Aufgrund des Umstands, dass die

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Wien: Nur noch zwei Wizzair-Rotationen pro Woche

Die ungarische Billigfluggesellschaft Wizzair reduziert das Flugangebot ab Wien-Schwechat nochmals: Mit Ausnahme der Ziele Pristina und Teneriffa Süd werden im November 2020 alle anderen Destinationen pausiert. Dies geht aus dem Reservierungssystem der Indigo-Partners-Beteiligung hervor. Aufgrund der geringen Nachfrage, die der Corona-Pandemie geschuldet ist, fuhr Wizzair in den letzten Wochen die Präsenz in Wien schrittweise zurück. Zuletzt sollten auch die Ziele Dortmund und Athen im November 2020 bedient werden. Die Einreisebestimmungen haben sich jedoch sowohl in Deutschland als auch in Griechenland geändert, was sich – wie vergleichbare Fälle in der Vergangenheit gezeigt haben – nachteilig auf die Nachfrage auswirken dürfte. Die Folge daraus ist, dass Wizzair temporär nur zwei Umläufe pro Woche durchführen wird. Am Verkehrstag Freitag wird die Pristina-Strecke bedient und an Samstagen geht es auf die kanarische Insel Teneriffa. Wizzair betonte zuletzt gegenüber Aviation Direct, dass man langfristig auf dem österreichischen Markt präsent sein will und den Flugplan in Österreich vollumfänglich durchgeführt, soweit es die Reisebeschränkungen, die nicht im Zuständigkeitsbereich von Wizzair liegen, zulassen. Die Airline hofft auch darauf, dass diese möglichst bald aufgehoben werden, so dass der volle Flugplan ab Österreich durchgeführt werden kann. Ab Anfang Dezember 2020 sind einige Destinationen wieder buchbar, wobei die Wiederaufnahmen gestaffelt erfolgen. Einige Ziele sollen den aktuellen Planungen nach kurz vor Weihnachten reaktiviert werden, andere im Jänner 2021 und weitere mit Beginn der Sommerflugplanperiode 2021. In Salzburg pausiert das gesamte Wizzair-Angebot seit einigen Wochen. Mit Ausnahme der Ziele St. Petersburg und Kiew-Schuljany wurde die Wiederaufnahme der Routen in den Sommer 2021 verschoben.

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Wizzair verpasst Jozsef Varadi einen unbefristeten Vertrag

Die Wizzair Group verpasste ihrem Konzernchef Jozsef Varadi einen unbefristeten Arbeitsvertrag. Bislang war der Kontrakt – wie bei Spitzenmanagern üblich – immer auf ein paar Jahre befristet. Das ändert sich nun. Das Unternehmen teilte mit, dass die Konditionen im wesentlichen unverändert bleiben. Die Entfristung würde allerdings das Vertrauen des Aufsichtsrats in die Fähigkeiten des ungarischen Firmenchefs unterstreichen. Varadi steht seit der Gründung im Juli 2003 an der Spitze der Billigfluggesellschaft. Die operative Tochter Wizzair Hungary wird von Stephen Jones geleitet. Der Neuseeländer fungiert in der Holdinggesellschaft als Stellvertreter von Jozsef Varadi.

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