Wizzair

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Österreich: Erster Ausblick auf den Wizz-Air-Sommerflugplan 2021

Derzeit fliegt Wizz Air ab Wien deutlich weniger als vor der Corona-Pandemie. Ab Salzburg pausiert das Angebot, das kurzzeitig im Sommer 2020 bedient wurde, komplett. Das soll sich aber – sofern es die Pandemielage zulässt – ab April 2021 ändern. Der Lowcoster plant das Programm nach und nach hochzufahren. Aus einer von Wizz Air an Aviation Direct übermittelten Streckenliste für die Basis Wien sowie Salzburg geht hervor, dass ab der Mozartstadt die Ziele Bukarest und Skopje nicht mehr reaktiviert werden sollen. In Wien trifft es Bremen. Die drei genannten Routen sind auch nicht mehr auf der Homepage der Billigfluggesellschaft gelistet. Wizz Air wies im Zuge der Übermittlung der ab Österreich angestrebten Routen ausdrücklich darauf hin, dass diese den Planungsstand vom 7. Jänner 2021 darstellen. Aufgrund der Pandemielage sowie der damit verbundenen Einreise- und Quarantänebestimmungen sind Änderungen jederzeit möglich. Den “finalen” Sommerflugplan 2021 für Salzburg und Wien wird die Fluggesellschaft so spät wie möglich fixieren. Diese Vorgehensweise haben auch die meisten Mitbewerber gewählt. „Wizz Air befolgt die Vorschriften und respektiert alle behördlichen Auflagen und Gesetzte. Der Flugplan in Österreich wird, sobald es die Reisebeschränkungen zulassen, die nicht im Zuständigkeitsbereich von Wizz Air liegen, voll umfänglich durchgeführt. Wir beobachten kontinuierlich die Nachfrage und die geltenden Reisebeschränkungen und aktualisieren die Website entsprechend”, so eine Sprecherin der Billigfluggesellschaft gegenüber Aviation Direct. Ab Salzburg mit Stand 7. Jänner 2021 geplant: (Änderungen jederzeit möglich) Tuzla Varna (Schwarzes Meer) St. Petersburg Belgrad Kiew-Schuljany Larnaka Ab Wien mit Stand 7. Jänner 2021 geplant:(Änderungen jederzeit möglich) Tirana Eriwan Brüssel-Charleroi

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Dezember: Wizz Air konnte leicht zulegen

Der Billigflieger Wizz Air konnte – im Gegensatz zum Mitbewerber Ryanair – im Dezember 2020 vom Weihnachtsgeschäft profitieren. Der Carrier beförderte 665.722 Passagiere bei einer Auslastung von 56,10 Prozent. Im November 2020 hatte man gruppenweit 456.487 Fluggäste an Bord. Allerdings war der Ladefaktor mit 68,2 Prozent höher. Über das gesamte Jahr 2020 flogen 16.669.124 mit WIzz Air. Der Rückgang – im direkten Vergleich mit 2019 – beträgt daher rund 58,12 Prozent. Mitte Jänner 2021 wird der neue Ableger Wizz Air Abu Dhabi an den Start gehen. Geplant sind auch Flüge nach Europa, unter anderem nach Athen und Thessaloniki. Wizz-Air-Fluggastzahlen: Wizz-Air-Auslastung:

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Wizz Air Abu Dhabi will am 15. Jänner 2021 nach Athen abheben

Der Billigflieger Wizz Air Abu Dhabi nennt einen neuen Termin für den Erstflug: Am 15. Jänner 2021 soll es von der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate aus nach Athen gehen. Thessaloniki soll ab 4. Feber 2021 angesteuert werden. Zunächst will der neue Ableger beide Destinationen zweimal pro Woche bedienen. In weiterer Folge will man auch Kutaisi, Larnaca, Odessa, Eriwan und Alexandria mit Abu Dhabi verbinden. Der genaue Zeitpunkt der Aufnahmen steht noch nicht fest, denn das Unternehmen will die weitere Entwicklung der Coronapandemie und der damit verbundenen Reisebeschränkungen abwarten. „Ab dem 15. Januar 2021 kommt ein neues Modell des Fliegens nach Abu Dhabi, das neue Möglichkeiten und neuen Wettbewerb bietet und zeigt, dass es im nächsten Jahr aufwärts geht. Wir freuen uns darauf, ein neues Reisesegment in diesem wichtigen Markt aufzubauen”, so Kees Van Schaick, Geschäftsführer von Wizz Air Abu Dhabi. Der Billigflieger ist ein Joint-Venture zwischen der staatlichen ADQ Beteiligungsgesellschaft und der Wizz Air Holdings plc. Der Abu-Dhabi-Ableger wird mit werksneuen Airbus A321neo an den Start gehen. Dieser musste aufgrund der Coronapandemie bereits mehrfach verschobenen werden.

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DTM: Erstflug nach Porto gestartet

Gestern hob die ungarische Airline Wizzair zum ersten Mal von Dortmund nach Porto ab. Der Low-Coster bedient die Strecke zunächst nur über die Weihnachtsfeiertage bis zum 10. Januar 2021. Ab dem 28. März des nächsten Jahres, also zu Beginn des Sommerflugplanes, bietet die ungarische Airline die Strecke dann immer mittwochs und sonntags ab dem Dortmund Airport an, wie aus der Airport-Mitteilung hervorgeht. „Porto ist bei Touristen beliebt, aber auch eine wichtige Destination für die vielen Menschen in unserem Einzugsgebiet, die portugiesische Wurzeln haben. Das Angebot der Wizz Air ist damit eine sehr gute Ergänzung zu den bereits bestehenden Flügen der Ryanair von und nach Porto“, so Guido Miletic, Leiter Airport Services und Marketing am Dortmunder Flughafen.

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Easyjet: Kaufmännischer Leiter wechselt zu Wizz Air

Der bisherige kaufmännische Leiter der Billigfluggesellschaft Easyjet, Robert Carey, wird zum Mittbewerber Wizz Air wechseln. Seinen neuen Job wird der Manager im Juni 2021 antreten. Er ist direkt Konzernchef József Váradi unterstellt. Bei Easyjet hat bereits Sophie Dekkers die kaufmännische Leitung übernommen. Sie ist seit 2007 für den britischen Billigflieger tätig. Ihre bisherige Position übernimmt Easyjet-Europe-Geschäftsführer Thomas Haagensen, der auch als Group Marketing Director fungiert.

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Salzburg: Wizz Air verschiebt St.-Petersburg-Flüge erneut

Wenig überraschend verschiebt die Billigfluggesellschaft Wizz Air die Aufnahme sämtlicher Flüge von/nach St. Petersburg. Betroffen sind auch die Flüge ab Salzburg und Bratislava. Diese hätten ab Mitte Dezember 2020 bedient werden sollen. Auch die Aufnahme von Kiew-Schuljany wurde wieder verschoben. Neuer Termin für die Reaktivierung bzw. Neuaufnahmen diverser Routen von/nach St. Petersburg ist nun Feber 2021. Ob dieser Zeitpunkt haltbar ist oder neuerlich nach hinten verschoben werden muss, hängt primär vom weiteren Fortgang der Corona-Pandemie ab. Russland startete vor wenigen Tagen mit Massenimpfungen. Zum Einsatz kommt das im Westen umstrittene „Sputnik V“. Die Flüge ab Salzburg in die Hauptstadt der Ukraine sind ebenfalls verschoben worden und zwar auf den 16. Jänner 2021. Eine weitere Verzögerung gibt es bei Wizz Air in Italien. Am 17. Dezember 2020 hätte in Bari eine neue Basis eröffnet werden sollen. Diese wird nun erst mit Beginn der Sommerflugplanperiode 2021 in Betrieb genommen. Die ungarische Billigfluggesellschaft beabsichtigt die Stationierung eines Mittelstreckenjets des Typs Airbus A321.

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Wien: Viele Wizzair-Flugbegleiter verdienen derzeit nur 755,71 Euro (brutto)

Bei der ungarischen Billigfluggesellschaft Wizz Air leiden derzeit Flugbegleiter der Basis Wien mangels Flugstunden unter äußerst geringem Einkommen. Da der Carrier momentan nur einen Umlauf pro Woche durchführt, bekommen viele Stewards und Stewardessen nur das niedrige Grundgehalt, das bei den Juniors bei 755,71 Euro (brutto) liegt, ausbezahlt. Das Gehaltschema bei Wizz Air sieht vor, dass das Kabinenpersonal, je nach Einstufung, ein vergleichweise sehr geringes Grundgehalt bekommt. On-Top kommt eine Vergütung, die sich unternehmensintern „Sector Payment“ nennt. Für Verkäufe, die an Bord getätigt werden, erhalten die Mitarbeiter eine Provision. In normalen Zeiten kommen bei den Wiener Wizz-Air-Flugbegleitern zwar keine Traumlöhne, jedoch auch keine „schlechten“ Löhne am Monatsende heraus. Der Umstand, dass der größte Teil des Bezuges leistungsabhängig ist, erweist sich jetzt für das Wiener Wizz-Air-Personal extrem nachteilig. Das hat zur Folge, dass der Monatslohn, der zur Auszahlung kommt bei Junior-Flugbegleitern bei etwa 755,71 Euro brutto liegt. Davon werden noch die Sozialabgaben abgezogen, so dass rund 641,45 Euro netto zu Überweisung kommen. Die Summe kann leicht nach oben und unten variieren, je nach Einzelfall, der sich aus gesetzlichen Gründen ergeben kann. Die Folge daraus ist, dass die finanzielle Situation bei manchen Wizz-Air-Flugbegleitern der Basis Wien derzeit extrem angespannt ist. Mit lediglich knapp über 600 Euro pro Monat kommt man schwer über die Runden, wenn man bedenkt, dass davon auch Wohnungsmiete und Fixkosten bestritten werden müssen. Die Fluggesellschaft Wizz Air bestätigte gegenüber Aviation Direct, dass das in Wien stationierte fliegende Personal derzeit nur das Grundgehalt erhält. Man betont allerdings, dass man sich bemüht

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Wizz Air UK kündigt Basis in Cardiff an

Der britische Billigflieger Wizz Air UK kündigt die Eröffnung einer weiteren Basis im Vereinigten Königreich an. Der Carrier wird einen Mittelstreckenjet des Typs Airbus A321 auf dem Flughafen Cardiff stationieren. Es handelt sich um die vierte UK-Base. Derzeit unterhält Wizz Air UK in Luton, Gatwick und Doncaster/Sheffield Stützpunkte. Das Unternehmen wurde als Brexit-Absicherung gegründet, da ab 1. Jänner 2021 die bisherigen Freiheiten von EU-Carriern im Vereinigten Königreich wegfallen werden. Umgekehrt betrifft dies britische Fluggesellschaften im Unionsgebiet. „Dies ist eine extrem aufregende Zeit für Wizz Air, da wir unsere Präsenz im Vereinigten Königreich noch weiter ausbauen. Die Schaffung unserer vierten britischen Basis am Flughafen Cardiff spiegelt das kontinuierliche Engagement von Wizz Air wider, den britischen Markt zu bedienen und wirtschaftliches Wachstum zu generieren, da wir Arbeitsplätze vor Ort schaffen, die Tourismus- und Gastgewerbebranche stimulieren und unser Versprechen einhalten, erschwingliche Direktflüge zu spannenden Urlaubszielen anzubieten. Die heutige Expansion nach Wales bringt der Region mehr Konnektivität, so dass die Passagiere an Bord unserer jungen und umweltfreundlichen Flugzeugflotte von Wizz Air die Vorteile der extrem niedrigen Tarife nutzen können, um zu ihren sonnigen Lieblingsurlaubszielen zu reisen. Mit der Aufnahme von 47 neuen Strecken ab Großbritannien in diesem Jahr sorgen wir dafür, dass die Passagiere bald wieder erstaunliche Reiseerinnerungen sammeln können“, so Owain Jones, Geschäftsführer von Wizz Air UK. Die neuen Strecken im Überblick: Route  Flugtage  Startdatum  Tarife ab** Cardiff – Tenerife  Montag, Mittwoch, Freitag 26. März 2021 GBP 31,99  Cardiff – Heraklion  Montag, Mittwoch, Freitag (Sommerdestination) 26. März 2021 GBP 36,99 Cardiff – Larnaca 

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November: 60 Prozent weniger Passagiere bei Wizzair

Die Billigfluggesellschaft Wizzair erlitt im November 2020 einen drastischen Einbruch der Passagierzahlen. Im direkten Vergleich mit Oktober 2020 beförderte der Carrier um 60 Prozent weniger Fluggäste. Gezählt wurden 456.487 Reisende. Im Oktober hatte der Carrier noch 1.146.227 Passagiere an Bord. Der heftige Rückgang zeigt die momentan äußert geringe Nachfrage nach Flugtickets. Auch wurde in Wien-Schwechat die Präsenz mittlerweile stark reduziert. Wizzair fliegt momentan nur noch einmal pro Woche nach Teneriffa-Süd und wieder zurück. Es ist damit zu rechnen, dass der Mitbewerb in den nächsten Tagen ähnlich schlechte Beförderungszahlen für November 2020 veröffentlichen wird. Aufgrund neuerlicher Restriktionen und Lockdowns ist die Nachfrage momentan faktisch nicht vorhanden.

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Weihnachten: Wizzair rechnet mit 45 Prozent Kapazität in Wien

Die ungarische Billigfluggesellschaft Wizzair beabsichtigt in der Weihnachtszeit rund 45 Prozent der Vorjahreskapazität ab Wien-Schwechat anzubieten. Laut einem Sprecher verzeichne man in der bevorstehenden Ferienzeit eine deutlich höhere Nachfrage, die man in erster Linie auf Heimreisen zum Fest und Kurzurlaube zurückführt. Generell ist die Situation momentan aufgrund der Restriktionen kompliziert, räumt das Unternehmen ein. Jede Meldung über neue Einschränkungen und Verschärfung von Corona-Maßnahmen würde sich sofort in den Buchungszahlen bemerkbar machen. Rund um Weihnachten und Neujahr verzeichne man aber eine wesentlich gesteigerte Nachfrage und geht momentan davon aus, dass rund 45 Prozent der Vorjahreskapazität durchgeführt werden kann. Wizzair-Sprecher András Rado sagte im Gespräch mit Aviation Direct auch, dass der ungarische Billigflieger hofft, dass möglichst bald Antigen-Schnelltests im Reiseverkehr etabliert werden, um so Quarantänen umgehen zu können. „Wir sind für alles, das Reisen noch sicherer macht. Schnelltests vor dem Abflug sind eine gute Übergangslösung und wir hoffen, dass Antigen-Ergebnisse möglichst bald in möglichst vielen Ländern zur quarantänefreien Einreise berechtigen“, so der Medienreferent. Der pinkfarbene Billigflieger geht aber auch davon aus, dass das Jahr 2021 schwierig wird. Die Nachfrage wird erst dann so richtig anziehen, wenn die Beschränkungen fallen werden. „Wir sehen, dass die Menschen reisen wollen, denn wir bekommen viele Buchungen für die Sommermonate 2021. Daraus leiten wir ab, dass sowohl das Bedürfnis als auch die Nachfrage besehen“, so Rado. „Da unsere Kunden eher jünger sind, gehen wir davon aus, dass diese sobald es wieder ohne Einschränkungen möglich ist, auch fliegen werden. Gegenüber Netzwerkcarriern sind wir da aufgrund unseres Point-to-Point-Geschäftsmodells im

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