Wizzair

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Wizzair kündigt Cluj ab Hamburg, Köln und Karlsruhe an

Die ungarische Billigfluggesellschaft Wizzair kündigt für den Sommerflugplan 2021 ab Hamburg, Köln/Bonn und Karlsruhe/Baden-Baden jeweils die Destination Cluj-Napoca an. Diese sollen schrittweise ab 1. Juni 2021 aufgenommen werden. Den Auftakt wird Karlsruhe/Baden-Baden mit drei wöchentlichen Umläufen machen. Einen Tag später folgt Hamburg mit zwei Rotationen pro Woche. In selbiger Frequenzen wird Wizzair ab 5. Juni 2021 ab Köln/Bonn die rumänische Destination ansteuern. Wizzair-Flüge nach Cluj gibt es bereits ab Dortmund, Frankfurt Hahn, Memmingen, Nürnberg und Berlin. „Traditionell bestehen zwischen Siebenbürgen und Deutschland vielfältige Beziehungen. „So können wir nicht nur Menschen, die ihre Arbeits- und Studienplätze in Deutschland erreichen wollen, eine schnelle und preisgünstige Reisemöglichkeit anbieten, sondern ermöglichen auch Besuche bei Freunden und Verwandten in beiden Ländern“, erklärt Wizz Air Pressesprecher Andras Rado.

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Wizzair expandiert inneritalienisch

Der ungarische Billigflieger Wizzair setzt verstärkt auf Strecken innerhalb Italiens. In Bari wird am 20. Dezember 2020 eine neue Basis eröffnet. Vorerst wird ein Airbus A321 vor Ort stationiert. Der Carrier ist bereits mit 16 Routen präsent. Nun sollen sieben Domestic-Strecken aufgenommen werden. „Die heutige Ankündigung unterstreicht unser Engagement in Italien und die Stärke des Geschäftsmodells von Wizz Air, da wir unsere Präsenz in dieser für die Branche schwierigen Zeit weiter ausbauen. Die Gründung unserer dritten Basis in Italien mit einem hochmodernen Flugzeug unterstreicht die Bedeutung des italienischen Marktes für unseren Betrieb. Wir freuen uns über die Einführung neuer inneritalienischer Niedrigpreis-Routen – drei von Bari aus, drei von Mailand Malpensa aus und eine verbindet Verona und Catania. Da wir uns an die höchsten Standards unserer Hygieneprotokolle halten, sind wir zuversichtlich, dass die attraktiven Tarife und das großartige Streckennetz von Wizz Air das Reisen für immer mehr Passagiere in Italien erschwinglich machen wird“, so George Michalopoulos, Chief Commercial Officer bei Wizzair. Der Billigflieger kündigt drei neue Strecken von Bari nach Bologna, Turin und Verona, drei neue Strecken von Mailand-Malpensa nach Neapel, Brindisi, Lamezia Terme und eine neue Strecke, von Catania nach Verona an. Die Frequenz der Strecke Bari-Mailand Malpensa wird von sieben auf elf Flüge pro Woche erhöht. „Die heutige Vereinbarung mit Wizz Air besiegelt eine Zusammenarbeit, die 2009 begann und sich im Einklang mit der Strategie von AdP entwickelte, die Märkte zu erweitern, mit besonderem Bezug auf die aufstrebenden Märkte Osteuropas, sowie das Angebot eines Teils der internationalen und Billigfluggesellschaften

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HA-LHU: Der erste Wizzair-A330-Frachter ist da

Die ungarische Billigfluggesellschaft Wizzair hat nun einen Widebody in der Flotte. Der Airbus A330-200F mit der Seriennummer 1578 trägt die Registrierung HA-LHU. Die Maschine wurde am 18. Oktober 2020 nach Budapest überstellt und ist noch in den Farben von Qatar Airways Cargo lackiert. Der sechs Jahre alte Frachter stand bis zum 15. Juli 2020 in Diensten von Qatar Airways. Wizzair betreibt den Widebody jedoch nicht auf eigene Rechnung, sondern im Auftrag der ungarischen Regierung. Die Registrierung ist bereits auf der Maschine angebracht. Wizzair selbst betonte mehrfach, dass die Einflottung dieses Airbus A330-200F nicht den Einstieg in das Cargogeschäft bedeutet. Während der Lockdown-Phase flog der Carrier wiederholt mit Zwischenstopps Masken und sonstiges medizinisches Material mit Passagierflugzeugen aus China ein. Der Betrieb des Neuzugangs erfolgt offiziellen Erklärungen nach im Auftrag der ungarischen Regierung, die hierfür auch das wirtschaftliche Risiko trägt. Das Land will sich mit dem Widebody-Frachter unabhängiger von internationalen Anbietern machen, denn in der Lockdown-Phase soll es sich als nachteilig erwiesen haben, dass keine ungarischen Langstrecken-Frachter zur Verfügung gestanden haben

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Wizz Air Abu Dhabi erhält AOC

Wizz Air Abu Dhabi, die neue nationale Fluggesellschaft der Vereinigten Arabischen Emirate, hat offiziell das Air Operator Certificate (AOC) von der Nationalen Luftfahrtbehörde erhalten. Das teilte die Behörde am Sonntag via Facebook mit. Damit ist der Low-Coster startklar, dem Start am 16. November würde nun nichts mehr im Wege stehen. Zuvor musste der Carrier die Aufnahme der Flüge aufgrund der vielen Reisebeschränkungen verschieben. Und der Low Cost Carrier startet durchaus optimistisch: „Wir haben 40 potenzielle Strecken, die von Wizz Air Abu Dhabi innerhalb der ersten vier Jahre angeflogen werden könnten“, so Khalil Lamrabet, zuständig für die Luftfahrtentwicklung am Abu Dhabi Airport, angesprochen auf die die Anzahl der möglichen Routen. Die veränderte Marktlage aufgrund der Corona-Pandemie habe man mitberücksichtigen, wie anna.aero berichtet.

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Stichprobe: So mies läuft es bei den Airlines in Wien

Im kommerziellen Linienverkehr läuft es derzeit nicht schlecht, sondern sprichwörtlich hundsmiserabel: Die stichprobenartig erhobene Auslastung der Flüge am Flughafen Wien vom Wochenende zeigt deutlich, dass selbst Kampfreisangebote im einstelligen Eurobereich die Nachfrage nicht ankurbeln können. Nicht nur Austrian Airlines, sondern auch Billig-Konkurrenten wie Wizzair, Ryanair/Lauda, Easyjet und bleiben sprichwörtlich auf ihren Flugscheinen sitzen. Eingehend stellt sich natürlich sofort die berechtigte Frage: Wie lange können und wollen sich die am Flughafen Wien tätigen Anbieter den miserablen Absatz und damit desaströse Einnahmen noch leisten? Ryanair und ihre Tochter Lauda hatten am Wochenende im durchschnittlich 30 bis 40 Passagiere pro Flug an Bord. Der von Lauda verwendete Maschinentyp Airbus A320 verfügt über 180 Sitze, so dass sich ein Ladefaktor 16,67-22,22 Prozent ergibt. Anders ausgedrückt: Gerundete 80 Prozent der Sitze in den Lauda-Maschinen waren leer. Bei jenen Flügen, die mit Boeing 737 von Ryanair, Buzz oder Malta Air bedient wurden, sieht der Ladefaktor noch schlechter aus, da das Muster mit 189 Plätzen bestuhlt ist. So ergibt sich auf der Boeing 738-800 eine durchschnittliche Auslastung von 15,87-21,16 Prozent. Am Sonntag stellte der Kurs FR7361 (Bergamo-Wien) mit etwa 60 Passagieren (zirka 31,75 Prozent Auslastung) eine positive Ausnahme dar. Der Wien-Flugplan wurde erst vor wenigen Tagen drastisch gekürzt. Bei den Lufthansa-Töchtern Eurowings und Swiss waren sogar noch weniger Passagiere an Bord. Im Schnitt waren es pro Flug etwa 20 Passagiere. Exemplarisch wird die prozentuale Auslastung für einen mit 144 Sitzen bestuhlten A319 dargestellt: 13,89 Prozent. Anders Ausgedrückt: Über 86 Prozent der Sitzplätze waren leer. Eurowings hat derzeit

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Eilat: Delfine hautnah und natürlich erleben

Vielen ist nicht sofort bewusst, dass der kleine Staat Israel Zugang zu zwei Meeren hat und zwar zum Mittelmeer, an dem sich beispielsweise die Metropole Tel Aviv befindet und zum Roten Meer, an dem sich Eilat befindet. Der südlichste Zipfel Israels ist ein äußerst interessanter Ort, der im direkten Vergleich mit der hochpreisigen Stadt Tel Aviv für israelische Verhältnisse sogar günstig ist. Dahinter steckt, dass das Gebiet rund um die Stadt Eilat eine Sondersteuerzone ist. Es gibt keine Mehrwertsteuer, um den Tourismus zu fördern. Das hat zur Folge, dass die die Region auch innerhalb des Landes ein beliebtes Urlaubs- und Einkaufsziel ist. Die Ersparnisse gegenüber einer Shoppingtour in Tel Aviv sind zum Teil exorbitant hoch. Israel ist kein Land, in dem alles superbillig ist. Das Gegenteil ist der Fall, denn das Preisniveau in diesem kleinen Staat ist hoch. In Eilat ist es wohl landesweit am günstigsten. Die Stadt am Roten Meer ist keineswegs traditionell, sondern äußerst stark vom Tourismus geprägt. In der Altstadt gibt es zwar einige ältere Gebäude, doch dominieren eher Hotels, Restaurants und an Touristen gerichtete Geschäfte das Stadtbild. Das gilt ganz besonders für die Uferpromenade, wo Hotels, Shops, Restaurants und Einkaufszentren dicht an dicht gebaut sind. Wesentlich gemütlicher geht es außerhalb der Stadt Eilat zu, wo beispielsweise mit dem Dolphin Reef ein einzigartiger Ort auf Besucher wartet. Mit dem Bus kommt man überall günstig hin Das öffentliche Busnetz ist nicht nur äußerst gut ausgebaut, sondern verkehrt im Gegensatz zu Tel Aviv auch am Sabbat. Reisende müssen sich

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Bratislava: Wizzair und Ryanair nur noch mit Minimalpräsenz

Auch am slowakischen Hauptstadtflughafen Bratislava haben die Billigfluggesellschaften Ryanair und Wizzair ihre jeweiligen Winterflugpläne drastisch gekürzt. Die beiden Carrier sind die Hauptkunden des Airports, der damit in der kalten Jahreszeit deutlich weniger Flugverkehr haben wird. Wie berichtet zog sich Wizzair temporär aus Salzburg zurück und setzte in Wien den Rotstift an, so dass die Präsenz in Österreich im Winterflugplan 2020/21 erheblich reduziert ausfällt. Die Ryanair Group strich in Wien abermals, so dass die Tochtergesellschaft Lauda deutlich weniger Flugaufträge hat, denn alle Flüge werden unter dem Code der Ryanair DAC im so genannten Wetlease durchgeführt. Ab Bratislava wird Ryanair im bevorstehenden Winterflugplan 2020/21 noch noch drei Ziele ansteuern: Dublin, London-Stansted und Manchester. Alle anderen Ziele wurden gestrichen bzw. in eine “Corona-Winterpause” geschickt. Der irische Lowcoster ist der mit großem Abstand größte Kunde des slowakischen Hauptstadtflughafens. Vor Ort wird eine Basis unterhalten und mehrere Flugzeuge des Typs Boeing 737-800 sind stationiert. Welche Auswirkungen der Kahlschlag auf das lokale Personal haben wird, ist noch völlig unklar. Ryanair deutete in einer Medienmitteilung an, dass streckennetzweit Jobs abgebaut werden sollen. Der Mitbewerber Wizzair bedient lediglich die Destination London-Luton durchgehend. Alle anderen Strecken pausieren bereits und sind für Dezember 2020 zur Wiederaufnahme angekündigt, wobei aufgrund der Einreise- und Quarantänebestimmungen der Slowakei über dem einen oder anderen Ziel große Fragezeichen stehen. Die Destination Kiew-Schuljany wird temporär eingestellt und ist für den 6. Dezember 2020 zur möglichen Wiederaufnahme angekündigt. Die ungarische Wizzair wird daher zumindest rund sechs Wochen in Bratislava überhaupt nicht präsent sein, denn London-Luton wird von

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Wizzair nimmt Karlsruhe-Pristina auf

Ab 14. Dezember 2020 wird Wizzair eine Nonstop-Verbindung zwischen Karlsruhe/Baden-Baden und Pristina anbieten. Diese wird vorläufig zweimal pro Woche bedient. Ab Deutschland bietet der Billigflieger diese Destination bereits ab Dortmund und Memmingen an. „So bieten wir vielen Menschen eine schnelle und preisgünstige Möglichkeit, ihre Arbeits- und Studienplätze in Deutschland zu erreichen und Freunde und Verwandte in beiden Ländern zu besuchen“, erklärt Wizz Air Pressesprecher Andras Rado. Geflogen wird an den Verkehrstagen Montag und Freitag.

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Wien: Erhebliche Kürzungen und Streichungen im Deutschland-Verkehr

Der Umstand, dass Deutschland unter anderem das österreichische Bundesland zum Risikogebiet erklärt hat, führte zu massiven Kürzungen im Österreich-Deutschland-Verkehr. Austrian Airlines reduzierte die Frequenzen auf nahezu allen Routen, die in das Nachbarland führen und die Konzernschwester Eurowings setzt mit Ausnahme von Hamburg und Düsseldorf gar alle Strecken ab Wien bis Anfang Dezember 2020 aus. Betroffen sind derzeit ausschließlich die Flugangebote ab Wien-Schwechat. In den Bundesländern sind teilweise sogar Aufstockungen angekündigt. Am Hauptstadt-Flughafen läuft es seit der deutschen Reisewarnung und der Ankündigung, die nun nicht morgen, sondern erst am 8. November 2020 in Kraft treten soll, dass Einreisende aus Risikogebieten auch mit negativem PCR-Test in Quarantäne müssen, so richtig mies. Die Auslastung bei den im Wien-Deutschland-Verkehr tätigen Fluggesellschaften Austrian Airlines, Lufthansa, Eurowings, Wizzair und Ryanair/Lauda ist nur mit dem Wort “katastrophal” zu beschreiben. So konnte Aviation Direct auf zahlreichen AUA-Flügen vor Ort feststellen, dass 76-sitzigen DHC Dash 8-400-Maschinen nicht einmal zur Hälfte besetzt waren. Teilweise waren sogar nur knapp über einem Dutzend Reisende an Bord, wobei die Beobachtungen auf zahlreichen Flügen von Aviation.Direct-Mitarbeitern wahrgenommen wurden. Bei der Konkurrenz läuft es keinesfalls besser, jedoch ist diese in einer verzwickten Lage, denn die Maschinen sind wesentlich größer und das ist bei geringer Nachfrage so ganz und gar kein Vorteil. Eurowings zog zwischenzeitlich die Notbremse und setzt ab Wien alle Strecken, mit Ausnahme von Hamburg und Düsseldorf, bis vorerst Anfang Dezember 2020 aus. Betroffen sind unter anderem die Ziele Köln/Bonn, Hannover und Stuttgart, die sich vor der Corona-Pandemie über rege Nachfrage erfreuen konnten und

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Salzburg: Wizzair machte die „Fliege“

Der ungarische Billigflieger feierte sich erst vor einigen Wochen als Corona-Comeback-Pionier in Salzburg. Mittlerweile hat der Carrier jedoch still und heimlich die Fliege aus der Mozartstadt gemacht. Das dürfte hauptsächlich an den angebotenen Destinationen liegen, denn diese sind ausnahmslos bei der Einreise Zielland bzw. bei der Rückkunft nach Österreich quarantänepflichtig. Auch die von Wizzair groß angekündigte Verbindung ins russische St. Petersburg wurde bislang nicht aufgenommen. Seit September sollte der Carrier eigentlich auf dieser Strecke fliegen. Als neuer Termin ist nun vorläufig der 4. Dezember 2020 mit vier wöchentlichen Rotationen angekündigt. Das erscheint jedoch aufgrund der beiderseits knallharten Einreise- und Quarantänebestimmungen eher unwahrscheinlich. Als zweite Destination im Winterflugplan ist ein wöchentlicher Kiew-Flug für den 19. Dezember 2020 angekündigt. Auch hier erscheint die Aufnahme fraglich, denn die Einreise in die Ukraine ist zwar möglich, jedoch sind zahlreiche Auflagen – unter anderem muss zusätzlich zum negativen Coronatest eine Reiseversicherung vorgelegt werden, die Covid-19-Behandlungen auf dem Gebiet der Ukraine abgedeckt und obendrein sieht die Auflage vor, dass die Assekuranz über eine Niederlassung in der Ukraine verfügen muss – nur schwer bis gar nicht erfüllbar. In Österreich kann jedenfalls Quarantäne blühen. Die übrigen Ziele (Tuzla, Varna, Skopje, Bukarest, Belgrad und Larnaka) sollen erst wieder im Sommerflugplan 2021 bedient werden und sind für Ende März 2021 zur Wiederaufnahme angekündigt. Derzeit fliegt Wizzair den Salzburger Flughafen überhaupt nicht an. Flugzeuge und Personal sind – im Gegensatz zu Wien – nicht in der Mozartstadt stationiert. Wizzair-Flugplan ab Salzburg im Überblick: Destination Aufnahme / Frequenz Tuzla 28.03.2021 / 2x

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