Zürich

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Zürich: Chair Airlines reaktiviert Fuerteventura-Flüge

Die Ferienfluggesellschaft Chair Airlines wird im Sommerflugplan 2023 wieder zwischen Zürich und Fuerteventura fliegen. Die zuletzt im Jahr 2019 bediente Route soll an den Verkehrstagen Montag und Mittwoch mit Airbus A319 bedient werden. Flug GM114 soll jeweils um 7 Uhr 30 in Zürich starten und die Kanaren-Insel gegen 10 Uhr 40 erreichen. Der Rückflug hebt als GM115 um 11 Uhr 25 auf Fuerteventura ab und kehrt gegen 16 Uhr 25 in die schweizerische Metropole zurück. Im Sommerflugplan 2023 wird Chair Airlines die Destinationen Las Palmas, Pristina und Teneriffa Süd häufiger bedienen. Nach Gran Canaria wird man ab 6. Mai 2023 drei wöchentliche Umläufe anbieten. Die Hauptstadt des Kosovo wird man ab 3. Juli 2022 bis zu 15 Mal pro Woche anfliegen. Nach Teneriffa Süd geht es ab 26. März 2022 zweimal wöchentlich.

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Zürich: Air Baltic ist für Swiss in der Luft

Der Winterflugplan 2022/23 ist frisch gestartet und Air Baltic fliegt seither mit sechs Airbus A220-300 im Auftrag von Swiss International Airlines. Die Wetlease-Maschinen kommen im europäischen Streckennetz, überwiegend ab Zürich-Kloten, zum Einsatz. Vor einigen Wochen hat die schweizerische Lufthansa-Tochter kommuniziert, dass man vorerst im Winter 2022/23 sechs Airbus A220-300 samt Besatzungen von Air Baltic einmieten wird. Dies wurde seitens lokaler Gewerkschaften zum Teil heftig kritisiert. Mittlerweile hat sich Swiss dazu entschlossen, dass man auch im Sommer 2023 auf die Dienstleistungen des lettischen Carriers setzen wird. Offiziell will man mit den Einsatz der A220-300 von Air Baltic den eigenen Flugbetrieb stabilisieren. Es ist ein offenes Geheimnis, dass Swiss unter akutem Personalmangel leidet. Dieser hat verschiedene Gründe, jedoch hat man sich aufgrund der firmeninternen Impfpflicht von zahlreichen Flugbegleitern und Piloten getrennt. In der Kabine ist die Anzahl der Kündigungen höher. Für den Sommerflugplan 2023 will man bis zu 1.8000 neue Flugbegleiter einstellen. Neben Air Baltic ist weiterhin auch Helvetic Airways im Auftrag von Swiss unterwegs. Die Zusammenarbeit mit beiden Unternehmen wurde auch für den Sommer 2023 bestätigt, so dass diese langfristig angelegt ist. Der lettische Carrier setzt derzeit die Maschinen mit den Registrierungen YL-ABC, YL-ABF, YL-AAU, YL-ABG, YL-ABJ und YL-CSD für die schweizerische Lufthansa-Tochter ein. Swiss ist selbst auch ein A220-Operator. Im Eigenbetrieb hat man neun Airbus A220-100 und 21 A220-300.

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Swiss nimmt Duty-Free-Verkauf wieder auf

Die Fluggesellschaft Swiss hat am 1. November 2022 den Bordverkauf von Duty-Free-Artikeln wieder aufgenommen. Dieser war seit März 2020 aufgrund der Corona-Pandemie temporär ausgesetzt worden. Neu ist, dass nun auch mit Miles&More-Meilen bezahlt werden kann. Swiss International Air Lines bringt per 1. November 2022 das Duty Free Shopping zurück. Nachdem das Angebot im Zuge der Corona-Pandemie während der letzten rund zweieinhalb Jahre pausiert war, haben Fluggäste auf SWISS-Flügen ab 55 Minuten Flugdauer ab sofort wieder die Möglichkeit, steuerfreie Premium-Produkte zu stark reduzierten Preisen zu erwerben. Als Neuheit können Passagiere an Bord ab sofort auch mit Miles & More Prämienmeilen bezahlen. Alternativ haben sie die Möglichkeit, die Miles & More Prämienmeilen für ihre Einkäufe anteilig in Kombination mit einer Kreditkartenzahlung einzulösen. Dasselbe gilt für die Bezahlung des Verpflegungsangebots von SWISS Saveurs. Zudem werden für Einkäufe an Bord mit der Kreditkarte neu ab sofort Miles & More Prämienmeilen gutgeschrieben. Das neu gestaltete Duty Free Sortiment setzt auf die drei Schwerpunkte Reiseutensilien, Nachhaltigkeit und Swissness. Nebst Premium-Klassikern wie Uhren und Sonnenbrillen finden sich im Angebot neu unter anderem eine Blechbox mit ausgewählten Schweizer Schokoladespezialitäten, ein Deodorant, das in einer Biokunststofftube aus Zuckerrohr verpackt ist, sowie Kopfhörer für Kinder – inspiriert von gefährdeten Tierarten aus der ganzen Welt.

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Zürich: Edelweiss hat Boa-Vista-Flüge aufgenommen

Die Ferienfluggesellschaft Edelweiss hat am Montag, den 31. Oktober 2022, den Erstflug zwischen Zürich und Boa Vista durchgeführt. Nebst Sal handelt es sich um die zweite Kapverden-Destination, die seitens der Swiss-Konzernschwester bedient wird. Mit Boa Vista erweitert Edelweiss ihr Netz auf der Kurz- und Mittelstrecke auf 63 Destinationen. Bis Frühling 2023 fliegt man ab Zürich jeweils montags nonstop. „Ich freue mich sehr, dass wir mit Boa Vista eine weitere fantastische Insel auf den Kapverden anfliegen. Unsere Gäste werden von dieser Perle der Kapverden, wie die Insel auch genannt wird, ebenso begeistert sein wie ich“, so Patrick Heymann, Chief Commercial Officer von Edelweiss.

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Saudia setzt Airbus A330 zwischen Riyadh und Zürich ein

Mit Wirksamkeit zum 30. Oktober 2022 stockt Saudi Arabian Airlines die Kapazität auf der Strecke Riyadh-Zürich auf. Man setzt temporär Langstreckenflugzeuge des Typs Airbus A330 ein. Diese sind mit 330 Sitzplätzen bestuhlt. Vorerst ist der Widebody-Einsatz bis zum 1. Januar 2023 befristet. Die Maschinen sollen an den Verkehrstagen Mittwoch und Freitag auf dem Kurspaar SV235/234 eingesetzt werden. Die Hinflüge heben um 8 Uhr 35 in Riyadh ab und erreichen die schweizerische Stadt gegen 13 Uhr 45. Die Rückflüge verlassen Zürich um 15 Uh 00 und landen um 22 Uhr 55 in Saudi-Arabien. Bislang setzt Saudia auf dieser Route zumeist Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 ein. Diese sind mit 110 Sitzplätzen in zwei Beförderungsklassen bestuhlt. Über eine mögliche Fortführung der Bedienung mit Widebodies ist noch nicht entschieden. Dies dürfte primär von der weiteren Entwicklung der Nachfrage abhängig sein.

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HB-IOC: Swiss lässt ihren ältesten Airbus A321 verschrotten

Im März 1995 wurde der Airbus A321 mit der Registrierung HB-IOC an die damalige Swissair ausgeliefert. Lange trug die Maschine die olympischen Ringe sowie den Sticker „Official airline of the IOC“. Nun wird der Mittelstreckenjet verschrottet. In den fast 28 Jahren Dienstzeit hatte die HB-IOC verschiedene Namen. An den Start ging die Maschine als „Neuchâtel“ ehe sie im Jahr 1996 in „Lausanne“ umgetauft wurde. Auch die Sitzplatzkapazität änderte sich über die lange Einsatzzeit. Bei Swissair ging dieser Airbus A321 zunächst mit 186 Sitzplätzen an den Start. Mittlerweile sind bzw. waren 219 Sitze verbaut. Nach dem Zusammenbruch der Swissair wurde diese Maschine durch Swiss, die auf der Regionalfluggesellschaft Crossair basiert, übernommen. Auch gab es dann wieder einen neuen Taufnamen, denn seither ist die HB-IOC als „St. Moritz“ unterwegs. Die Kapazität wurde auf 200 Sitze erhöht ehe im Jahr 2015 die damals neue Swiss-Europa-Kabine eingebaut wurde. Bis zuletzt hatte dieser A321 219 Sitzplätze. Während der langen Dienstzeit gab es auch den einen oder anderen Zwischenfall. Beispielsweise hatte man im März 2004 auf dem Inlandsflug LX2806 von Zürich nach Genf einen Tailstrike. Aufgrund der Corona-Pandemie war die HB-IOC wiederholt über längere Zeiträume an diversen Flughäfen, darunter Dübendorf, Bremen, Genf und Amman abgestellt. Zuletzt wurde dieser Airbus A321 am 27. März 2022 in den aktiven Liniendienst zurückgeholt. Das war auch die letzte Reaktivierung, denn der Mittelstreckenjet wird nun in Spanien verschrottet. Die Sitze wurden bereits ausgebaut und werden laut Swiss im Trainingszentrum weitere Verwendung finden. Generell will man alle Teile, die man noch benützten

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Flughafen-Zürich-Chef Stephan Widrig tritt zurück

Der größte Flughafen der Schweiz, Zürich-Kloten, wird einen neuen Chef bekommen. Stephan Widrig, der seit acht Jahren an der Spitze des Airports steht, hat seinen Rücktritt bekanntgegeben. Der Verwaltungsrat wird in Kürze die Suche nach einem Nachfolger einleiten. „Nach bald 15 Jahren in der Geschäftsleitung der Flughafen Zürich AG und im neunten Jahr als CEO erscheint es mir sinnvoll, den Führungsstab weiterzugeben. Der Zeitpunkt ist günstig, da alle Geschäftsbereiche in stabilen und kompetenten Händen sind, die Pandemie gut überstanden und der strategische Fokus der nächsten Jahre klar ist. Der Flughafen Zürich ist ein einmaliger Ort und die Flughafen Zürich AG ein fantastisches Unternehmen, mit dem ich immer sehr eng verbunden sein werde“, so der scheidende Flughafendirektor. Der Manager ist seit 23 Jahren in verschiedenen Funktionen für den Flughafen Zürich tätig. Seit 15 Jahren gehört er der Geschäftsleitung an und seit acht Jahren fungiert er als Vorstandsvorsitzender. Stephan Widrig wird ab Mai 2023 CEO der Allreal Holding AG, eine der großen kotierten Immobiliengesellschaften der Schweiz. Er wird die Flughafen Zürich AG deshalb per Ende April 2023 verlassen. Der Verwaltungsrat wird den Prozess zur Bestimmung einer Nachfolgerin bzw. eines Nachfolgers nun einleiten. „Im Namen von Verwaltungsrat und Geschäftsleitung der Flughafen Zürich AG danke ich Stephan Widrig von Herzen für seinen großen, engagierten und langjährigen Einsatz für unser Unternehmen und den Flughafen Zürich als Gesamtsystem. Er hat die erfolgreiche Entwicklung des Unternehmens über die letzten zwei Jahrzehnte wesentlich mitgeprägt, neue Geschäftsfelder zu tragenden Stützen aufgebaut und die Flughafen Zürich AG auch mit sicherer

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Swiss rechnet mit „solidem Jahresgewinn“

Die Fluggesellschaft Swiss konnte im dritten Quartal 2023 von der hohen Nachfrage profitieren. Dies führte dazu, dass man in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres ein operatives Ergebnis in der Höhe von 287,5 Millionen Schweizer Franken eingeflogen hat. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres war man mit -375,5 Millionen Schweizer Franken tief in der Verlustzone. Die Erträge haben sich um 132,3 Prozent auf 3,18 Milliarden Schweizer Franken verbessert. Im dritten Quartal 2022 lag das operative Ergebnis bei 220,5 Millionen Euro. Derzeit geht die Geschäftsleitung der schweizerischen Lufthansa-Tochter davon aus, dass man das laufende Geschäftsjahr „mit einem soliden Gewinn abschließen“ wird. „In diesem für uns als Airline finanziell wichtigsten Quartal haben das branchenweit verknappte Angebot und der hohe Nachholbedarf an Flugreisen für vorteilhafte Marktvoraussetzungen gesorgt. Diese konnten wir auch dank der wirksamen Restrukturierung und einer hohen Flugplanstabilität in den Sommermonaten in starke Resultate umwandeln“, so Swiss-Finanzchef Markus Binkert. Insgesamt beförderte Swiss von Jänner bis September rund 9,3 Mio. Fluggäste und damit rund zweieinhalb Mal so viel wie in der Vorjahresperiode. In diesem Zeitraum führte der Carrier über 78.000 Flüge durch, mehr als doppelt so viel wie im Vorjahr. Auf dem gesamten Streckennetz hat die Lufthansa-Tochter in den ersten neun Monaten 2022 insgesamt 82,5 Prozent mehr Sitzkilometer (ASK) angeboten, die Anzahl der verkauften Sitzkilometer (RPK) stieg im selben Zeitraum um 186,6 Prozent. Der Sitzladefaktor betrug durchschnittlich 79,6 Prozent und lag damit um 28,9 Prozentpunkte über dem Vorjahreswert. Im dritten Quartal transportierte Swiss 4,0 Mio. Passagiere gegenüber 2,6 Mio. in der Vorjahresperiode. Die Airline

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Einige Neuerungen im Zürcher Winterflugplan 2022/23

In wenigen Tagen beginnt auch am größten Airport der Schweiz, Zürich-Kloten, der Winterflugplan 2022/23. Neuerungen gibt es insbesondere auf den Strecken in Richtung Afrika und Asien. Beispielsweise reaktiviert Cathay Pacific die Hong-Kong-Route. Am 31. Oktober 2022 wird Ethiopian Airlines eine Direktverbindung zwischen Zürich und ihrem Drehkreuz Addis Abeba aufnehmen. Zunächst werden drei wöchentliche Umläufe angeboten, wobei es – wie bei Direktflügen üblich – einen Zwischenstopp gibt. Dieser findet in Mailand-Malpensa statt. Jeweils montags, mittwochs und freitags hebt die Boeing 787-9 um 20.30 Uhr Richtung Flughafen Bole International Airport in Addis Abeba ab. Ab der äthiopischen Hauptstadt bestehen beste Anschlüsse an Destinationen auf dem gesamten afrikanischen Kontinent. Auch die Verbindungen auf den asiatischen Kontinent werden mit Cathay Pacific und Swiss ausgedehnt. Nach mehr als zwei Jahren pandemiebedingter Pause, fliegt der asiatische Carrier ab Dezember zweimal wöchentlich mit dem Airbus A350 von Zürich nach Hongkong. Auch Swiss nimmt die Strecke nach Hongkong mit fünf Flügen pro Woche wieder in ihren Flugplan auf. Mit Bristol steuert Swiss neu die Stadt im Südwesten Englands an. Edelweiss fliegt mit einem wöchentlichen Flug nach Boa Vista eine zweite Kapverdische Insel an. Zusätzlich plant Edelweiss ab Februar 2023 zwei Rotationen nach Akaba (Jordanien) mit einer Zwischenlandung in Amman.  Swiss baut außerdem ihr Langstreckenangebot aus und erhöht im Winterflugplan die Frequenzen nach Delhi, Mumbai und Bangkok auf tägliche Flüge. Das Angebot nach Singapur wird von fünf auf sechs Flüge pro Woche aufgestockt. Die von Swiss in der laufenden Sommerflugplanperiode 2022 angebotenen Ziele Bologna, Nantes, Sofia und Vilnius werden

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SBB und Swiss bauen Air-Rail-Kooperation weiter aus

In Zusammenarbeit mit der SBB baut die Fluggesellschaft Swiss das so genannte Air-Rail-Streckennetz weiter aus. Man bindet Interlaken und Luzern an das Flugangebot ab Zürich-Kloten an. Durchgehende Tickets können bereits für Reisen ab dem 11. Dezember 2022 gebucht werden. Seit einiger Zeit arbeiten Swiss und die Schweizerischen Bundesbahnen im Bereich der Zubringerverkehre eng zusammen. Beispielsweise hat man die einstige Flugstrecke Lugano-Zürich auf die Schiene verlagert. Im Sommer 2022 hat man mit München erstmals ein internationales Ziel in das Air-Rail-Netz aufgenommen. Mittlerweile bietet man elf Ein- und Ausstiege an. „Im Rahmen unserer strategischen Partnerschaft mit der SBB bauen wir unsere Netzanbindungen sukzessive aus, nun auch mit der Integration attraktiver Tourismusdestinationen. So können unsere Fluggäste aus Europa und der ganzen Welt schnell und unkompliziert zu einigen der schönsten Orte der Schweiz reisen. Das ist nahtlose Intermodalität im Sinne unserer Gäste“, so Swiss-CCO Tamur Goudarzi Pour. Mit Wirksamkeit zum europaweiten Fahrplanwechsel im Schienenverkehr am 11. Dezember 2022 können Swiss-Passagiere auch ab Luzern und Interlaken auswählte SBB-Züge als Zubringer zu ihren Flugreisen ab Zürich nutzen. Auch der umgekehrte Weg ist möglich. Im Flugpreis ist dabei das Bahnticket bereits inkludiert. „Durch die Ausweitung des Streckennetzes wird es für Fluggäste noch attraktiver, die Weiterreise in der Schweiz staufrei und komfortabel mit dem Zug zu unternehmen. Dank umsteigefreien Direktverbindungen mit dem Zug sind Interlaken und Luzern mit nur einem Umstieg aus Tokyo, New York oder São Paulo erreichbar“, so Véronique Stephan, Leiterin Markt Personenverkehr der SBB.

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