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Flugverkehr am Flughafen Zürich: Tendenz steigend

Der Flugverkehr am Flughafen Zürich hat im April deutlich Auftrieb erhalten.  Im vergangenen Monat wurden 17.328 Flugbewegungen registriert. Das seien dreimal so viele wie im April 2021, wie das Schweizer Reisportal About Travel berichtet. Dennoch bewege sich die Zahl der Flugbewegungen immer noch rund ein Viertel unter den Vorkrisenwerten. So hatte der Flughafen im April 2019 noch 22.705 Bewegungen. Der Trend der vergangenen Monate zeige aber deutlich aufwärts, besonders in den letzten beiden Monaten und der Oster-Zeit habe der Flugverkehr deutlich angezogen. Im Vergleichszeitraum 2020 war der Flugverkehr mit rund 1550 Flugbewegungen durch die erste Corona-Welle fast zum Erliegen gekommen.

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United Airlines fliegt erstmals von Chicago nach Zürich

Seit Sonntag bedient die US-Fluggesellschaft neu die Strecke zwischen Zürich und Chicago. Die beiden Städte werden täglich mit einer Boeing 767 verbunden. United Airlines fliegt erstmals zwischen Chicago und Zürich. Vor wenigen Tagen vergrößerte der US-Carrier auch das Flugangebot ab München – Aviation.Direct berichtete. „Mit den neuen Flügen von München nach Denver sowie von Zürich nach Chicago bleiben wir auf dem für 2022 eingeschlagenen Wachstumskurs. Auf beide Verbindungen hatten wir bereits seit längerem ein Auge geworfen, weshalb es uns umso mehr freut, dass wir diese Strecken endlich in unseren globalen Flugplan integrieren konnten“, so Thorsten Lettnin, Director Sales Continental Europe, India & West-Africa bei United Airlines. Die neue Verbindung zwischen Zürich und Chicago: Zürich-Chicago mit United Airlines UA 12, Abflug um 9:50 Uhr, Ankunft um 12:35 UhrChicago-Zürich mit United Airlines UA 3, Abflug um 15:50 Uhr, Ankunft um 7:45 Uhr (+1)

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Personalmangel bei Swiss: Lufthansa hilft ab Juni 2022 aus

Bei Swiss herrscht Personalmangel. Konzernmutter Lufthansa hilft einige Monate auf den Strecken zwischen Zürich und Frankfurt sowie München aus. Einige Kurse werden ab Juni 2022 temporär von der Kranich-Airline bedient. Die Änderungen sind bereits in den Buchungssystemen der beiden Fluggesellschaften ersichtlich. Ein Swiss-Sprecher erklärte dazu gegenüber Aviation.Direct: „Zwischen Juni und Oktober wird ein Teil der Flüge von Zürich nach München und Frankfurt aufgrund einer gruppeninternen Portfolio-Optimierung vorübergehend von Lufthansa übernommen, die Anschlüsse sind nach wie vor garantiert“. Angesprochen darauf wie viele Flugzeuge im Hochsommer 2022 von Helvetic Airways im Auftrag von Swiss bedient werden, sagte der Medienreferent: „Zusätzlich zu den sechs ganzjährig für Swiss betriebenen Helvetic-Flugzeugen werden flexibel weitere Helvetic-Flugzeuge im Hochsommer zwecks Abdeckung der saisonalen Zusatznachfrage für Swiss im Einsatz sein“.

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Personalmangel: Swiss muss Sommerflugplan 2022 kürzen

Als sprichwörtlicher Bumerang scheint sich der Stellenabbau, den die Fluggesellschaft Swiss im Zuge der Corona-Pandemie und der Impfpflicht vorgenommen hat, zu erweisen. Der Carrier muss den Flugplan ab Juni 2022 über den gesamten Hochsommer 2022 ausdünnen. Swiss leidet derzeit unter akutem Personalmangel und entschied sich nun das Angebot frühzeitig zurückzufahren. Eine Sprecherin der Fluggesellschaft erklärte dazu unter anderem: „Wir haben bewusst frühzeitig die Kapazitäten im Hochsommer reduziert, um einen stabilen Flugplan anbieten zu können und etwaige Umbuchungen möglichst gering zu halten“. Die Kürzungen betreffen hauptsächlich das europäische Streckennetz. Allerdings fährt man auch die Hub-Anbindungen an die Lufthansa-Drehkreuze München und Frankfurt am Main zurück. Diese werden teilweise von Konzernmutter Lufthansa übernommen, wie ein Sprecher gegenüber Aviation.Direct bestätigt: „Zwischen Juni und Oktober wird ein Teil der Flüge von Zürich nach München und Frankfurt aufgrund einer gruppeninternen Portfolio-Optimierung vorübergehend von Lufthansa übernommen, die Anschlüsse sind nach wie vor garantiert.“ Für Swiss ist der Personalmangel durchaus problematisch, denn die Nachfrage ist im Hochsommer 2022 durchaus hoch. Ursprünglich wollte man etwa 80 Prozent jener Kapazität, die man vor der Corona-Pandemie hatte, anbieten. Wie viele Flüge tatsächlich aus dem Verkauf genommen wurden, konnte man nicht genau beziffern. Es soll sich im einstelligen Prozentbereich bzw. eine dreistellige Anzahl an Flugverbindungen handeln.

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Ab Juni 2022: Skyalps nimmt Bozen-Zürich auf

Die Hausmarke des Flughafens Bozen, Skyalps, beabsichtigt das Streckennetz auf bis zu 37 Destinationen auszubauen. Neu will man beispielsweise nach Zürich fliegen. Die Flotte wird auf vier de Havilland Dash 8-400 ausgebaut. Geschäftsführer CEO Alex Spinato erklärte im Gespräch mit Adv Training unter anderem, dass man „innerhalb weniger Monate ein zu 100 Prozent italienischer Operator“ sein wird. Gemeint ist damit, dass man den Flugbetrieb, der momentan von der maltesischen Luxwing gestellt wird, mit eigenem AOC und eigener Betriebsgenehmigung selbst durchführen wird. Die entsprechenden Anträge sind bereits bei der italienischen Zivilluftbehörde ENAC eingebracht und das formelle Zulassungsverfahren läuft. Erst vor wenigen Tagen wurde auf dem AOC von Luxwing die dritte de Havilland Dash 8-400 (9H-ALE) registriert. Es handelt sich um eine Maschine, die vormals bei Austrian Airlines im Einsatz war. Auch das vierte Turbopropflugzeug war vormals für die österreichische Lufthansa-Tochter in der Luft. Es handelt sich laut Spinato um die Maschine mit der Seriennummer 4104 (OE-LGJ „Baden“). Diese wird spätestens Mitte Mai 2022 in Bozen eintreffen. Bis zu 37 Destinationen – Ab Juni 2022 neu nach Zürich Ab Juni 2022 will man Linienflüge zwischen Zürich und der Landeshauptstadt Südtirols anbieten. Dies bestätigte Alex Spinato gegenüber Adv Training. Weitere Routen sollen folgen, wobei der Manager eine Andeutung machte, dass man künftig auch außerhalb der Homebase fliegen könnte. Den Auftakt macht man mit der Charter-Operation ab Maribor. Im Auftrag eines Tour Operators bedient man ab dem slowenischen Airport drei Ziele in Italien. „Dank der Vielseitigkeit unserer Maschinen sind wir in der Lage Strecken

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ITA fliegt öfter von der Schweiz nach Italien

Die Alitalia-Nachfolgerin ITA Airways erhöht die Flugfrequenzen von der Schweiz nach Italien. Auf der Strecke Zürich – Rom (FCO) werde der italienische Carrier ab Juli 2022 zwölf wöchentliche Flüge anbieten. Zu den täglichen Flügen würden neu fünf Abendverbindungen hinzukommen – ideale Anschlüsse an die Langstreckenflüge Richtung Südamerika. Auch auf den Strecken Genf – Rom (FCO) und Genf – Mailand (LIN) biete ITA Airways wöchentlich je zwölf Flüge an. Zweimal täglich bediene die Airline, die bei der AUA-Mutter im Gespräch ist, dienstags, jeden Donnerstag, Freitag, Samstag und Sonntag die Strecke Genf – Rom und immer montags, dienstags, mittwochs, donnerstags und freitags die Verbindung Genf – Mailand. Das berichtet das Schweizer Reiseportal About Travel.

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Flughafen Zürich kann Verlust verringern

Nach einem wegen der Pandemie sehr herausfordernden ersten Halbjahr mit tiefen Verkehrs- und Passagier-Zahlen, setzte im zweiten Halbjahr eine Erholung ein. Dennoch zahlt die Flughafen Zürich AG heuer keine Dividende aus. Im Fokus der Generalversammlung 2022 der Flughafen Zürich AG standen der Geschäftsabschluss des Jahres 2021 und die aktuelle Entwicklung im laufenden Geschäftsjahr. Nach einem herausfordernden ersten Halbjahr 2021 mit tiefen Passagier- und Verkehrszahlen zeichnete sich im zweiten Halbjahr eine Erholung ab. Dadurch konnte die Flughafen Zürich AG im zweiten Halbjahr 2021 ein positives Ergebnis erzielen und den Konzernverlust auf insgesamt 10 Millionen Franken verringern. Dies teilt die Flughafen Zürich AG in einer Aussendung mit vermeldet darüber hinaus auch den bereits beschlossenen Verzicht auf die Auszahlung der heurigen Dividende. Sämtliche zur Wiederwahl antretenden Mitglieder des Verwaltungsrats, Corinne Mauch, Guglielmo Brentel, Josef Felder, Stephan Gemkow und Andreas Schmid (Präsident), wurden für ein weiteres Jahr gewählt. Die vom Regierungsrat des Kantons Zürich delegierten Vertreterinnen und Vertreter des Kantons sind die für das Flughafendossier zuständige Volkswirtschaftsdirektorin Carmen Walker Späh sowie Eveline Saupper und Vincent Albers. In einem Jahr bekommt der Airport neuen VR-Präsident Wie bereits vorab kommuniziert, hat sich Verwaltungsratspräsident Andreas Schmid entschieden, an der Generalversammlung 2023 nicht mehr zur Wiederwahl anzutreten und zu diesem Zeitpunkt aus dem Verwaltungsrat der Flughafen Zürich AG auszuscheiden. Designierter Nachfolger ist Josef Felder, langjähriges Mitglied des Verwaltungsrates und ehemaliger CEO der Flughafen Zürich AG.

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Ostern 2022: Zürich-Aufkommen um 30 Prozent unter dem Vorkrisenniveau

Der Flughafen Zürich-Kloten hatte über die Ostertage rund 280.000 Passagiere. Damit lag man um rund 30 Prozent unter dem Aufkommen, das der Airport vor der Corona-Pandemie hatte. Dennoch waren die Zahlen deutlich besser als in den Jahren 2021 und 2020. Gegenüber der Agentur SDA bestätigte eine Sprecherin, dass der größte Flughafen der Schweiz zwischen Karfreitag und Ostermontag im Schnitt rund 70.000 Reisende pro Tag hatte. Damit hat man etwa 70 Prozent des Aufkommens, das man im Vergleichszeitraum im Jahr 2019 hatte, erreicht. Im ersten Corona-Jahr hatte man in der Osterzeit nur etwa 850 Passagiere pro Tag. Im Vorjahr waren es in etwa 13.200 pro Ostertag. Der West-Schweizer Airport Genf blieb unter den jüngsten Erwartungen. Der Flughafen ging davon aus, dass über die Osterzeit etwa 187.000 Fluggäste den Airport nutzen werden. Tatsächlich flogen aber nur rund 180.000 Reisende ab Genf.

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Swiss fliegt nicht mehr nach Shanghai

Die Schweizer Fluggesellschaft streicht ihre Flüge von und nach Shanghai. Wegen der Pandemie-Maßnahmen und weil am Flughafen Shanghai kein Bodenservice verfügbar sei, bediene die Lufthansa-Tochtergesellschaft die chinesische Metropole bis Anfang Mai nicht, dies bestätigt das Unternehmen gegenüber „Radio SRF“. Die Swiss hatte bereits Ende März einzelne Flüge nach Shanghai annulliert.  Während in vielen Teilen der Welt die Corona-Beschränkungen gelockert werden, hält China an einer restriktiven Zero-Covid Strategie fest. In Shanghai gilt seit zwei Wochen eine strenge Ausgangssperre. Die 26-Millionen Einwohnerstadt steht so gut wie still. Mittlerweile gibt es sogar einige Gegenden, in denen die Versorgung der Menschen mit Gütern des täglichen Lebens nicht mehr ganz aufrechterhalten werden kann. Aktuell melden die Behörden 25.000 Corona-Ansteckungen innerhalb von 24 Stunden, wobei jeder Zehnte Krankheits-Symptome aufweise.

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ZRH: Aufwärtstrend bei Passagierzahlen hält auch im März an

Im März 2022 sind exakt 1.319.093 Passagiere über den Flughafen Zürich geflogen – das entspricht einem Plus von 478 Prozent gegenüber derselben Periode des Vorjahres. Gegenüber März 2019 liegen die Passagierzahlen im Berichtsmonat bei 54 Prozent. Die Anzahl Lokalpassagiere lag im März 2022 bei 929.197. Der Anteil der Umsteigepassagiere betrug 29 Prozent, was 385.712 Passagieren entspricht. Die Anzahl Flugbewegungen stieg im Vergleich zum Vorjahresmonat um 153 Prozent auf 14.651 Starts oder Landungen. Der Monatsvergleich zeigt, dass die Flugbewegungen 66 Prozent des Niveaus von 2019 betragen. Die durchschnittliche Zahl der Passagiere pro Flug lag mit 116 Fluggästen 49 Prozent über dem Vorjahreswert. Die Sitzplatzauslastung ist im Berichtsmonat um 26 Prozentpunkte auf 70 Prozent gestiegen. Über Ostern erwartet der Flughafen Zürich durchschnittlich rund 70.000 Passagiere pro Tag, was rund 70 Prozent des Passagieraufkommens von vor Corona entspricht.  Insgesamt wurden am Flughafen Zürich im März 41.262 Tonnen Fracht abgewickelt. Das entspricht einer Zunahme von 25 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Verglichen mit März 2019 wurde 2 Prozent weniger Fracht abgewickelt. 

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