Februar 22, 2021

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Februar 22, 2021

Österreich: Gratis-Wohnzimmertests nur für ELGA-Teilnehmer

Der Gesundheitsausschuss des österreichischen Nationalrats brachte am Montagabend die rechtliche Grundlage für die von der Regierung angekündigten „Wohnzimmer-Tests“ auf den Weg. Personen, die über eine österreichische Krankenversicherung verfügen und vor dem 1. Jänner 2006 geboren sind, sollen monatlich eine Packung mit fünf Antigen-Schnelltests zur Eigenanwendung erhalten. Doch die Angelegenheit hat einen gewaltigen Haken: ELGA kommt wieder ins Spiel und sämtliche Personen, die der eMedikation oder der Teilnahme an der umstrittenen elektronischen Gesundheitsakte widersprochen habe, gehen komplett leer aus. Die Parlamentsdirektion schreibt dazu wortwörtlich: „Allerdings ist eine Abgabe nur an jene Personen möglich, die der Teilnahme an der eMedikation oder an ELGA generell nicht widersprochen haben, ist der Begründung des vorliegenden Abänderungsantrags zu entnehmen“. Somit führt die Regierung einen indirekten Zwang zur Teilnahme an ELGA ein – andernfalls erhält man keine kostenlosen „Wohnzimmer-Nasenbohrer-Tests“. Jede Packung, die von einer Apotheke ausgehändigt wird, soll in der persönlichen ELGA-Akte vermerkt werden. Wozu diese Datensammlung erfolgt, sagte die Regierung nicht. Hebammen sollen Nasenabstriche nehmen Die Apotheken sollen ein Pauschalhonorar von zehn Euro pro Abgabe erhalten. Interessant ist in diesem Zusammenhang auch, dass die von Apotheken durchgeführten Gratis-Schnelltests erst jetzt eine rechtliche Grundlage erhalten. Laut Parlamentsdirektion werden diese bereits seit 8. Feber 2020 angeboten. Für die Pharmazeuten dürfte das ein äußerst lohnendes Geschäft sein, denn die Nachfrage ist sehr groß und der Staat entlohnt mit 25 Euro pro durchgeführtem Test. In dem genannten Honorar sind die Materialkosten, die separat abrechnet werden können, nicht enthalten. Die Regierung will künftig auch Angehörigen des gehobenen Dienstes der Gesundheits- und

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Langstrecke: Edelweiss prüft reine A340-Flotte

Der Ferienflieger Edelweiss Air plant die beiden Langstreckenjets des Typs Airbus A330-200 im Laufe des Jahres 2021 auszuflotten. Damit würde man in diesem Segment nur noch vier Airbus A340-300 betreiben, berichtet CH-Aviation.com unter Berufung auf ein internes Rundschreiben. Die Swiss-Konzernschwester ist der Ansicht, dass sämtliche Langstreckenziele mit den Vierstrahlern angeflogen werden können. Die Entscheidung ist unter der Berücksichtigung des Umstands, dass Swiss den Betrieb des Musters A330-200 bereits im Jahr 2021 eingestellt hat, nicht verwunderlich. Die HB-JHR befindet sich im Eigentum der Konzernschwester, während die HB-JHQ Eigentum von Edelweiss ist. Weltweit ist aber ein ganz anderer Trend zu verspüren: Immer mehr Fluggesellschaften erklären, dass sie ihre Vierstrahler nicht mehr reaktivieren wollen. Lufthansa will der A340-600-Flotte sowie den A380-Maschinen sprichwörtlich an den Kragen gehen. Edelweiss hingegen will zumindest temporär auf den A340-300 setzen. Diese befinden sich im Eigentum des Leisure Carriers. Allerdings betonte das Unternehmen im Rundschreiben, dass diese Maßnahme nicht indiziert, dass man sich dauerhaft auf ein Langstreckenmuster konzentrieren wird. Weiters verweist man darauf, dass noch keine finale Entscheidung gefallen ist und man diese dann entsprechend kommunizieren werde. Offiziell wollte sich Edelweiss nicht zu dem Thema äußern und verwies lediglich darauf, dass man „sämtliche Optionen zur Reduktion der Fixkosten prüft“.

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Kein Kredit: Orange2Fly pleite und am Boden

Die griechische Fluggesellschaft Orange2Fly hat den Flugbetrieb eingestellt. Hintergrund ist, dass ein Bankdarlehen in der Höhe von acht Millionen Euro nicht gewährt wurde. Der Carrier befindet sich nun unter Gläubigerschutz. Lokale Medien berichten, dass die National Bank of Greece, die sich in privater Hand befindet, die Gewährung eines Darlehens, das Orange2Fly als Überbrückung benötigt hätte, als „nicht nachhaltig“ ansehen soll. Das Unternehmen verweist darauf, dass man keine nennenswerten Schulden habe. Das Kreditinstitut verweist darauf, dass der Carrier die Richtlinien für die Vergabe von Darlehen nicht erfüllen konnte. Daher habe man den Antrag von Orange2Fly, die rund 200 Mitarbeiter beschäftigt, ablehnen müssen. Der Carrier sagte daraufhin alle Flüge ab. Flotte schrumpfte auf ein Flugzeug Anschließend meldete die Charterfluggesellschaft ein Gläubigerschutzverfahren nach griechischem Recht an. Dieses wurde zwischenzeitlich durch ein Gericht in Athen in erster Instanz bewilligt. Über diese Maßnahme will sich Orange2Fly neu aufstellen. Das Unternehmen erhielt im Vorjahr eine finanzielle Unterstützung seitens des Staats. Die überwiegende Mehrheit der Summe wurde in Form von Steuererlässen gewährt. Die Flotte von Orange2Fly schrumpfte aufgrund der Corona-Pandemie auf nur noch einen Airbus A320 zusammen. Die anderen drei Maschinen wurden zwischen März und Juli 2020 an die Leasinggeber zurückgegeben. Das zuletzt noch aktive Flugzeug trägt die Registrierung SX-SOF.

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Frankfurt: Eurowings Discover fliegt nach Rom und Barcelona

Der neue Lufthansa-Ableger Eurowings Discover wird im Sommerflugplan 2021 ab Frankfurt am Main auch Kurzstreckenflüge anbieten. Ursprünglich war die Neugründung, die einige Zeit unter dem Projektnamen Ocean bekannt war, nur für die Langstrecke vorgesehen. Das könnte sich jetzt ändern. Das Portal „Frankfurt Flyer“ berichtet, dass im April und Mai 2020 morgens Umläufe mit Airbus A330 nach Rom geplant sind. Nachmittags soll es nach Barcelona gehen. Durchgeführt werden die Verbindungen unter Flugnummern der Air Dolomiti im Codeshare mit Konzernmutter Lufthansa. Tickets können bereits über die üblichen Kanäle gebucht werden. Aufgrund des Einsatzes von Langstreckenmaschinen des Typs Airbus A330-200 ist damit zu rechnen, dass diese Verbindungen auch dem Training der Piloten dienen könnten. Eurowings Discover soll im Juni 2020 Langstreckenziele aufnehmen. Unter anderem werden Anchorage, Punta Cana, Mauritius, Las Vegas und Windhuk die Initial-Ziele bilden. Pläne für München sind derzeit in der Warteschleife, jedoch nicht generell ausgeschlossen. Verdrängungswettbewerb gegen Condor Ob Eurowings Discover auch touristische Kurzstreckenziele anbieten wird, ist noch offen. Eigentlich sollte dieses Segment der Konzernschwester Eurowings Deutschland – inklusive ihrer Ableger – überlassen werden. Generell ist aber nicht ausgeschlossen, dass es auch hier nach und nach zu einer Verlagerung kommen könnte, denn Eurowings Discover hat keine Tarifverträge. Dieser Umstand wird von den Gewerkschaften heftig kritisiert, denn diese werfen die Umgehung der bestehenden Vereinbarungen vor. Lufthansa versucht den neuen touristischen Langstreckenableger, dessen Streckennetz sich zumindest teilweise mit jenem des Mitbewerbers Condor überlappt, durch die Kündigung der seit vielen Jahrzehnten bestehenden Kooperation mit Condor besser auszulasten. Der Ferienflieger lässt sich den „blauen

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ABTA: Geschäftsreisen legten „vor Corona“ stark zu

Das letzte Jahr „vor Corona“ war im Bereich der Geschäftsreisen besonders stark. Zu diesem Schluss kommt Austrian Business Travel Association in einer aktuellen Studie, die unter anderem auf Zahlen der Statistik Austria basiert. Allerdings hat Corona so ziemlich alles verändert. Verbandspräsident Andreas Gruber, der hauptberuflich Head of Travel bei Siemens Österreich ist, kommt daher zum Schluss: „Im Jahr 2019 haben wir noch einmal einen ordentlichen Aufschwung vor der Krise erlebt“. Insgesamt wurden im Jahr 2019 8,1 Millionen Geschäftsreisen gezählt. Das sind 400.000 mehr als 2017, dem letzten Berichtsjahr. Österreichische Unternehmen haben 3,4 Milliarden Euro für Geschäftsreisen aufgewendet, ein Plus von mehr als 250 Millionen Euro. Davon entfallen 1,5 Milliarden Euro auf Flugtickets und knapp 900 Millionen Euro auf Hotels. Pro Reisetag sind 173 Euro Kosten angefallen gegenüber 166 Euro im Jahr 2017. Reisen sind also teurer geworden. Bei der zum dritten Mal erschienenen ABTA-Geschäftsreisestudie wurden zwei Datenquellen verknüpft: Die von der Statistik Austria regelmäßig erstellte Erhebung „Urlaubs- und Geschäftsreisen“, die das Reisevolumen erfasst, sowie Brancheninformationen, die der ABTA von einem Unternehmenspool anonymisiert zur Verfügung gestellt wurden. Für die Entwicklung der Flugticket-Preise wurden beispielsweise rund 450.000 Tickets in die Analyse einbezogen. Studien-Autor Wilfried Kropp (Kropp Kommunikation): „Die starke Datenbasis verleiht der ABTA-Studie eine besondere Aussagekraft.“ Im Berichtsjahr reisten mehr Unternehmensmitarbeiter als je zuvor. Die Reiseintensität, also der Anteil der Geschäftsreisenden an der Gesamtbevölkerung über 15 Jahre stieg kräftig von 17,2 % (2017) auf 19,5 % im Jahr 2019. Insgesamt wurden mehr Auslandsreisen (+ 5,0 %) mit mehr Übernachtungen (+ 14 %)

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Essen: WDL startet Coronatests unterm Luftschiff

Wer schon immer mal einen Corona-Schnelltest unter bzw. neben einem Luftschiff absolvieren wollte, kommt nun im Hangar der WDL auf dem Flughafen Essen-Mühlheim auf seine Kosten. In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Roten Kreuz und Weles Medizinprodukte hat der Blimp-Betreiber in seinem Hangar eine Drive-In-Teststraße eingerichtet. Die WDL Luftschiffgesellschaft ist ein alteingesessenes Unternehmen, das sowohl so genannte Blimps produziert als auch Werbe- und Rundfahrten mit diesen anbietet. Dieser Luftschiff-Typ ist nicht mit den Starrluftschiffen der Zeppelin-Ära und auch nicht mit dem halbstarren Zeppelin-NT zu verwechseln. Die kürzlich in German Airways umbenannte WDL Aviation war einst eine Konzernschwester, wurde jedoch vor ein paar Jahren an Zeitfracht verkauft. Die Luftschiffe verblieben bei den ursprünglichen Eigentümern. Spannend ist auch, dass WDL seit einiger Zeit keine Hangar-Führungen mehr anbietet und dies auf der Homepage mit der aktuellen Corona-Situation begründet. Testungen scheinen aber kein Problem zu sein, weshalb direkt neben und unter geparkten Luftschiffen Antigen-Tests im Drive-In-Verfahren durchgeführt werden. Corona-Tests in einer Luftschiffhalle gibt es wohl nur bei WDL auf dem Flughafen Essen-Mühlheim, auf dem abgesehen von General Aviation, den Luftschiffen und Ausbildung von Piloten nicht sonderlich viel los ist. Ob nun die Luftschiffbau Zeppelin GmbH, die über Konzerntöchter sowohl in der Produktion als auch im Betrieb des Zeppelin NT aktiv ist, nachziehen wird und mit Corona-Tests unterm Zeppelin NT kontert, ist nicht bekannt. Es ist aber doch sehr unwahrscheinlich. Angeboten werden im WDL-Hangar am Flugplatz Essen-Mühlheim zwei unterschiedliche Tests: Der „klassische“ Antigen-Schnelltest, bei dem ein Nasen-Rachen-Abstrich genommen wird, zum Preis von 29,99 Euro. Für fünf

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Zürich: Freispruch für Fluglotsen

Das Zürcher Obergericht hat am Freitag einen Fluglotsen der Flugsicherung Skyguide vom Vorwurf der fahrlässigen Störung des öffentlichen Verkehrs freigesprochen. Am 22. August 2012 kamen sich beim Flughafen Zürich ein Sportflugzeug und eine mit drei Crewmitgliedern und 15 Passagieren besetzte Saab 2000 der Darwin Airlines gefährlich nahe. Die Sportmaschine flog in einem 90-Grad-Winkel direkt auf die Saab-Maschine zu und drehte erst im letzten Moment scharf ab. Der Pilot sah durchs Cockpitfenster, wie die Sportmaschine direkt auf ihn zusteuerte. Dies sei für den Mann der „kritischsten Moment“ seiner Piloten-Karriere gewesen. Daraufhin brachte er den Vorfall zur Anzeige. Und das erstinstanzliche Gericht folgte noch den Argumenten des Staatsanwalts, der eine bedingte Freiheitsstrafe von neun Monaten für den Fluglotsen forderte. In zweiter Instanz kommt dem Beschuldigten jetzt aber zugute, dass er rechtzeitig korrigierend eingegriffen hat. Er habe seine Anweisungen sogar zwei Mal geändert, als er merkte, dass es eng werde, wie watson.ch berichtet. Die Fluglehrerin im Sportflugzeug setzte auf seine Anweisung hin sofort zu einem „right hand orbit“ an, drehte also steil rechts weg. Ein möglicher Zusammenstoß konnte so abgewendet werden, verletzt wurde niemand. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Der Staatsanwalt kann es noch ans Bundesgericht weiterziehen.

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Kurios: Wien traut Männern Abstandhalten am Urinal nicht zu

bstandhalten ist während der Corona-Pandemie ein wichtiges Gebot, jedoch nehmen die “Hilfestellungen” manchmal auch kuriose Dimensionen an. So traut der Flughafen Wien den männlichen Passagieren offenbar nicht zu, dass sie während der Benützung der Pissoirs genügend Distanz zueinander einhalten. Wer dieser Tage die Herren-Toiletten am österreichischen Hauptstadt-Airport Wien-Schwechat aufsucht, findet zahlreiche abgedeckte Pissoirs vor. Kommt schon mal vor, wenn das eine oder andere defekt ist, aber das ist nicht die Ursache. In großen Lettern weist der Flughafen darauf hin, dass diese “stillen Örtchen” aufgrund der Anti-Corona-Maßnahmen derzeit nicht benutzt werden dürfen. Die Gesundheit stehe im Vordergrund. Eigentlich sollte man annehmen können, dass aufgrund des momentan geringen Passagieraufkommens das Abstandhalten vor den Pissoirs kein Problem sein sollte, aber in Wien lässt man sprichwörtlich nichts “anpinkeln”. Um ganz sicher zu gehen, dass es zu keiner illegalen Benutzung der gesperrten Urinale kommt, wurden diese mit großen, beschrifteten Kunstoffplatten verdeckt. Die Frage, die sich jedoch zwangsläufig ergibt: Die Anzahl der nutzbaren Pissoirs wurde erst in den letzten Wochen reduziert. Wie haben es die männlichen Nutzer vor dieser Maßnahme geschafft die Mindestabstände im Bereich der Urinale einzuhalten?

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Emirates: Erster Flug mit vollständig geimpften Crews

Der Golf-Carrier setzte am Boden und in der Luft nur Angestellte ein, die sich bereits gegen das Coronavirus geimpft haben. Gestern wurde der gesamte Betrieb für Flug EK215, der um 8.30 Uhr von Dubai nach Los Angeles startete, von geimpften operativen Mitarbeitern durchgeführt: Sowohl Mitarbeiter des Check-ins und der Sicherheitskontrolle als auch Lounge- und Boarding-Gate-Mitarbeiter und Ingenieure, Piloten und Kabinenpersonal hatten sich für eine vollständige Impfung entschieden. Unterstützt wurde der Flugbetrieb auch von vollständig geimpften Belade- und Handling-Teams von dnata sowie von Emirates SkyCargo-Teams, die sich um die Fracht- und Logistikanforderungen für EK215 kümmerten. Die Emirates Group hat ihre Impfkampagne vor etwas mehr als einem Monat gestartet. Seitdem haben fast 26.000 bzw. 44 Prozent der Mitarbeiter in der Luftfahrt der Vereinigten Arabischen Emirate beide Dosen des Impfstoffs von Pfizer-BioNTech oder Sinopharm erhalten. „Zu Beginn der Pandemie hat Emirates umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen implementiert, um die Sicherheit unserer Kunden und Mitarbeiter in allen Phasen der Reise zu schützen und zu priorisieren. Mit dem schnellen Fortschritt unseres eigenen Impfprogramms und der hohen Inanspruchnahme werden bald mehr unserer Flüge mit vollständig geimpften Frontline-Mitarbeitern durchgeführt. Wir sind auch zuversichtlich, dass wir uns alle auf die Lockerung der Einreisebestimmungen für viele Länder freuen können, wenn mehr Menschen geimpft werden und gleichzeitig strenge Sicherheitsmaßnahmen getroffen werden“, so Adel Al Redha, Chief Operating Officer von Emirates.

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Wizz: 95 Prozent der Rückerstattungsanträge in nur einer Woche abgeschlossen

Wizz Air bearbeitet durch ihren automatisierten Rückerstattungsprozess 95 Prozent der Bargeld-Rückerstattungsanträge innerhalb von nur einer Woche. Der Low-Coster hat den automatisierten Rückerstattungsprozess vergangenen Mai eingeführt, um die noch nie dagewesene, enorme Anzahl an Stornierungen aufgrund der andauernden Covid-19 Pandemie zu stemmen. Unter anderem wohl auch, um teure Auseinandersetzungen vor Gericht zu vermeiden. Denn das Gesetz schreibt vor, dass innerhalb einer Woche die Rückzahlung erfolgen muss. „Wizz Air ist bestrebt, den Kunden das beste Kundenerlebnis zu bieten. Deshalb haben wir schon in der frühen Phase der Pandemie in die Automatisierung des Erstattungsprozesses investiert. Im Gegensatz zu anderen Fluggesellschaften in Europa bietet dies einen viel faireren Ansatz für den Passagier im Falle eines Flugausfalls und stellt sicher, dass die Betroffenen ihr Geld so schnell wie möglich zurückerhalten. Wir sind stolz darauf, dass wir 95 Prozent der Rückerstattungsanträge innerhalb von nur sieben Tagen bearbeiten und wir werden weiterhin in die Technologie investieren, um den Rückerstattungsprozess so nahtlos und intuitiv wie möglich zu gestalten, damit die Kunden wieder ohne Sorgen reisen können“, so Zsuzsa Poos, Chief Customer and Marketing Officer bei Wizz Air.

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