Mai 13, 2022

Weitere Artikel aus der Rubrik

Mai 13, 2022

Ab Montag: Österreich schafft 3G-Regel bei der Einreise ab

Ab Montag, den 16. Mai 2022, benötigt man für die Einreise nach Österreich keinen 3G-Nachweis mehr. Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne) hat die umstrittene Regelung aufgehoben. Unabhängig davon aus welchem Staat man gerade kommt, gibt es keine coronabedingten Einschränkungen mehr. Die Novelle der Einreiseverordnung sieht zwar weiterhin vor, dass aus so genannten Virusvariantengebieten kommend spezielle Regeln gelten, jedoch ist derzeit kein einziger Staat so eingestuft. Diese „Hintertür“ lässt man aber bewusst offen, um im Falle des Falles kurzfristig wieder Beschränkungen einführen zu können. Bislang galt für die Einreise nach Österreich der so genannte 3G-Nachweis, der mittels Testbefund, Impfnachweis oder Genesungsbescheinigung erbracht werden konnte. Der so genannte „grüne Pass“ wird ab Montag nicht mehr benötigt. Die österreichische Regierung hat im europäischen Vergleich die Bestimmungen recht spät gelockert. „Es freut mich, dass unsere wochenlange Forderung nach Aufhebung der 3-G-Regel bei Einreise nach Österreich endlich gehört und umgesetzt wird. Damit konnte – spät aber doch – ein massiver Wettbewerbsnachteil gegenüber anderen europäischen Destinationen beseitigt werden“, so Gregor Kadanka, Obmann des Fachverbandes der Reisebüros in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ). „Rigorose Einschränkungen bringen nichts, das hat uns die Erfahrung gelehrt. Vielmehr müssen wir lernen, mit der Pandemie zu leben. Was der Tourismus jetzt braucht, ist freie Fahrt zurück auf die Erfolgsspur und sicher keine Bremsklötze. Das ist entscheidend für uns alle, denn der Tourismus sichert Arbeitsplätze und Wohlstand und leistet – mit einer Wertschöpfung von 29,7 Mrd. Euro vor Corona – einen wesentliche Beitrag für den gesamten Wirtschaftsstandort.“ Zuvor hatte die Tourismusbranche gemeinsam mit ihrer Standesvertretung

weiterlesen »

Nächster Staat: Malta hebt die Maskenpflicht in Flugzeugen auf

Auch Malta schreibt am Montag das Tragen von Masken an Bord aller Flüge nach Malta nicht mehr vor. Verkehrsflugzeuge waren nebst Krankenhäusern und Altenheimen der letzte Ort, an denen die Regierung das Tragen von Mund-Nasen-Schutz noch verlangt hat. Das maltesische Gesundheitsministerium erklärte dazu auf Anfrage unter anderem: „Wie bereits während der COVID-19-Pandemie wird Malta den Rat des ECDC befolgen, und daher werden die Gesundheitsbehörden ab Montag die Passagiere auf Flügen nach Malta nicht mehr zum Tragen von Masken verpflichten“. Damit wird die Anzahl der EU-Staaten, die auf das Tragen von Mund-Nasen-Schutz an Bord von Verkehrsflugzeugen pochen, immer kleiner. In Deutschland und Österreich ist derzeit nicht absehbar, dass es kurzfristig zur Übernahme der Empfehlung der Europäischen Kommission kommen könnte. Besonders die Alpenrepublik meint es besser zu wissen als andere Staaten und die EU und besteht als weltweit einziges Land auf das Tragen von FFP2-Masken. Beispielsweise am Flughafen Wien wird dies von ankommenden Passagieren zunehmend ignoriert. Auch an Bord von Flügen gleicht die Umsetzung der Verordnung des Gesundheitsministers, die die Regeln bis mindestens 8. Juli 2022 aufrechterhalten will, mittlerweile eher einer Farce. Die Luftfahrt ist jedoch nicht der einzige Ort, an dem die österreichischen Vorschriften zunehmend ignoriert werden, denn auch in Fernbussen geht es „illegal“ maskenlos. Die Aufhebung der Maskenpflicht seitens der Republik Malta gilt nur dann, wenn es kein gegenteiliges Notam eines anderen Staats gibt. Wenn sich zwei Anordnungen unterschiedlicher Staaten widersprechen, gibt es keine klare Regelung welches Vorrang hat. Dies könnte schon bald auf Österreich-Flügen ein ernsthaftes Thema werden, denn

weiterlesen »

Zürich: Delta reaktiviert tägliche New-York-Flüge

Nach mehr als zwei Jahren Pause reaktiviert die Fluggesellschaft Delta am 15. Mai 2022 die Nonstop-Verbindung zwischen New York JFK und Zürich. Der Carrier wird vorerst täglich fliegen und bietet am Hub JFK zahlreiche Möglichkeiten zur Weiterreise innerhalb der USA an. „Aufgrund der langjährigen Geschäfts- und Tourismusbeziehungen zwischen der Schweiz und den Vereinigten Staaten verzeichnen wir eine starke Nachfrage, da viele unserer einheimischen Kunden die USA wieder besuchen. Die Schweiz ist auch ein beliebtes Urlaubsziel für US-Urlauber und unser Flug wird dazu beitragen, den Einreiseverkehr außerhalb der Skisaison anzukurbeln“, so Nicolas Ferri, Deltas Vice President für Europa, den Nahen Osten, Afrika und Indien. „Unsere Kunden können an Bord eine Vielzahl von neuen Produkt- und Serviceverbesserungen genießen, darunter eine Reihe von nachhaltigen Angeboten.“ Vor der Pandemie besuchten im Jahr 2019 jährlich 1,1 Millionen US-Bürger die Schweiz, während 474.550 Schweizer in die Vereinigten Staaten reisten. Daten der Schweizerischen Eidgenossenschaft zeigen auch, dass die USA nach Deutschland der zweitgrößte Exportmarkt für die Schweiz sind – die Exporte nach Nordamerika haben sich zwischen 2010 und 2020 sogar verdoppelt. Zu den wichtigsten Branchen gehören Chemie, Präzisionsinstrumente, Maschinen und Elektronik. Deltas Flüge zwischen Zürich und New York-JFK: Flugnummer Abflug Ankunft Delta 53 Zürich um 13:40 New York-JFK um 16:45 Delta 52 New York-JFK um 20:20 Zürich um 10:30 (nächster Tag)

weiterlesen »

Darum gilt das Klimaticket doch nicht überall

Das österreichische Klimaticket wird unter anderem mit dem Slogan „Eins für alle“ beworben. Anders als es die Werbung vermuten lassen würde, sind nicht alle öffentlichen Verkehrsmittel inkludiert. Beispielsweise sind fast alle innerösterreichischen Fernbuslinien, der City Airport Train und die Vienna Airport Lines ausgenommen. Sonderlich viele innerösterreichische Fernbusstrecken gibt es zwar nicht, jedoch stellen diese eine zum Teil sehr nützliche Ergänzung dar, da diese primär auf Routen verkehren, auf denen die Reisezeit mit der Bahn deutlich länger wäre. Im Klimaticket enthalten sind die von Dr. Richard betriebenen Routen G1 (Güssing-Wien) und 311 (Gleisdorf-Wien) sowie die von Postbus durchgeführten ÖBB-Intercitybusse – beispielsweise zwischen Graz und Klagenfurt. Blaguss Reisen und Dr. Richard sind Konzessionäre einiger innerösterreichischer Strecken, die im Rahmen einer Franchisevereinbarung als Flixbus vermarktet werden. Dabei ist der deutsche Konzern jedoch nicht Auftraggeber, sondern die beiden österreichischen Unternehmen betreiben die Routen auf eigene Rechnung. Dr. Richard fährt zwischen Graz und Wien sowie Graz und Flughafen Wien. Auf der Strecke gibt es eine Einstiegsmöglichkeit, die insbesondere von Südburgenländern rege genutzt wird. Der Mitbewerber Blaguss Reisen hat unter anderem die innerösterreichischen Strecken Klagenfurt-Wien und Graz-Linz im Portfolio. In St. Michael gibt es die Möglichkeit zum Umstieg, so dass auch Klagenfurt von Linz aus erreicht werden kann. Theoretisch kann man auch nach Wien umsteigen, jedoch dürfte dies aufgrund der gegenüber den ÖBB bzw. Westbahn deutlich längeren Reisezeit eher selten genutzt werden. Klimaschutzministerium verweist an Verkehrsverbünde Die Frage warum die unter der Marke Flixbus angebotenen innerösterreichischen Fernbusverkehre nicht inkludiert sind, ist gar nicht so einfach zu

weiterlesen »

German Airways kooperiert mit Lufthansa Aviation Training

Am Standort Rostock-Laage arbeiten künftig Lufthansa Aviation Training und die Fluggesellschaft German Airways im Bereich der Ausbildung von Nachwuchspiloten zusammen. Damit deckt German Airways den Bedarf an frisch ausgebildetem Cockpit-Personal für die bis zum Jahresende aus acht Embraer E190 bestehende Flotte ausschließlich über die renommierte deutsche Flugschule ab. Beide Partner arbeiten bereits intensiv und eng am Ausbildungsstandort Flughafen Rostock-Laage der LAT zusammen. Der Flughafen im Norden Deutschlands gehört seit Jahresbeginn – ebenso wie German Airways – zur Zeitfracht Gruppe. Er bietet den angehenden Pilotinnen und Piloten optimale Trainingsvoraussetzungen, von denen auch der German-Airways-Cockpitnachwuchs profitieren soll. Auch trainiert German Airways alle ihre fertig ausgebildeten Cockpit-Teams nahezu ausschließlich am Flughafen Rostock-Laage. Mit der Vereinbarung ist die exzellente Ausbildungsqualität künftiger Kapitäne und Erster Offiziere bei der deutschen Fluggesellschaft dauerhaft sichergestellt. German Airways vermietet ihre 100sitzigen Flugzeuge im so genannten Wetlease an die großen und renommierten Europäischen Fluggesellschaften und übernimmt auch Bedarfs-Charteraufträge, beispielsweise für Sportmannschaften zu Turnieren. „Wir haben in Lufthansa Aviation Training mit Sicherheit die beste Wahl für die Ausbildung unserer Pilotinnen und Piloten getroffen. Wir sind sehr überzeugt von der überaus hohen Ausbildungsqualität bei LAT und wir froh, dass wir jetzt auch auf diesem Feld zusammenarbeiten können. Unser Cockpit-Nachwuchs ist dort in den allerbesten Händen“, erklärt Maren Wolters, Geschäftsführerin von German Airways.

weiterlesen »

Masken-Sonderweg: Gewerkschaft UFO befürchtet Diskussionen an Bord

Die Europäische Union empfiehlt ab Montag das Tragen von Masken an Bord von Verkehrsflugzeugen nicht mehr. Deutschland und Österreich wollen aber – zumindest vorläufig – nichts ändern. Die Flugbegleitergewerkschaft Ufo befürchtet, dass es an Bord zunehmend zu lautstarken Diskussionen kommen könnte. „Es wurde in den vergangenen Tagen darüber debattiert, wie hier nationales und europäisches Recht in Einklang gebracht werden kann, um besonders internationale Fluggäste nicht in einen Konflikt zu ziehen. Allerdings fehlt uns bei der Diskussion eindeutig der Blick auf die Kabinenbeschäftigten, über deren Arbeitssicherheit bzw. Gesundheitsschutz wir vor allem auch reden müssen. Der Arbeitgeber ist grundsätzlich in der Verantwortung die Sicherheit für sein Flugpersonal zu gewährleisten, darunter fällt auch die Bereitstellung von medizinischen Masken sowie Desinfektionsmaterialien, welche die Arbeitnehmer uneingeschränkt nutzen können“, so UFO-Vorsitzender Daniel Kassa Mbuambi. Das Spannungsfeld ergibt sich vor allem für internationale Fluggäste, die auf Flügen aus und nach Deutschland in Konflikte mit den Crews geraten, die die einzuhaltende Maskenpflicht durchsetzen müssen. „Dadurch entstehen auch immer wieder psychisch belastende Eskalationssituationen für das Kabinenpersonal. Man darf dabei nicht vergessen, dass die Flugbegleiter, wenn der Gast ausgestiegen ist, weitere Flüge absolvieren müssen. Dem Schutzbedürfnis der Crews, die Service für häufig wechselnde Kundschaft auf engstem Raum leisten, muss Rechnung getragen werden“, ergänzt Kassa Mbuambi. Die Empfehlung der Europäischen Luftsicherheitsagentur EASA und der EU-Gesundheitsbehörde ECDC besagt, dass ab dem 16. Mai 2022 auf die Maskenpflicht in Flugzeugen und an den Flughäfen verzichtet werden kann. Zur Umsetzung dieser Empfehlung müssen nun die einzelnen europäischen Mitgliedsstaaten entsprechende rechtliche Grundlagen schaffen. In Deutschland

weiterlesen »

721 Meter: Längste Hängebrücke der Welt in Tschechien eröffnet

Im tschechischen Dolni Morava wurde am 13. Mai 2022 die längste Hängebrücke der Welt eröffnet. Diese ist 721 Meter lang und trägt den Namen „Sky Bridge 721“. Es handelt sich um eine Fußgängerbrücke. Derzeit darf diese nur in eine Richtung verwendet werden und ist kostenpflichtig. Aus Sicherheitsgründen darf die Sky Bridge 721 nur bei Windgeschwindigkeiten bis maximal 72 Km/h genutzt werden. Sie verbindet die Gebirgskämme von Slamnik und Chlum miteinander. Die Höhe beträgt durchschnittlich 95 Meter. Um zur Sky Bridge zu gelangen muss man mit einem Sessellift auf die Höhe von 1.110 Meter fahren. Man verlässt die Brücke auf einer Höhe von 1.116 Metern. Wie bereits erwähnt: Derzeit ist das Betreten nur Oneway zulässig, so dass man sich für eine etwaige Rückreise einen anderen Weg suchen muss. Das Bauwerk wurde aus privaten Mitteln errichtet und ist Bestandteil des Mountain Resort Dolní Morava. Dieses befindet sich im Pardubický Kraj nahe der Grenze zu Polen. In der Nähe der Sky Bridge befindet sich seit dem Jahr 2015 ein 55 Meter hoher Skywalk.

weiterlesen »

Nach nur wenigen Flügen: Insolvenzverfahren über Tel Aviv Air eröffnet

Über die virtuelle Fluggesellschaft Tel Aviv Air GmbH wurde seitens des Amtsgerichts Hamburg unter dem Aktenzeichen 67h IN 96/22 ein Insolvenzverfahren eröffnet. Laut Zwangsbekanntmachung des Gerichts wurde das Verfahren am 12. Mai 2022 um 12 Uhr 13 eröffnet. Bereits im Vorfeld gab es Anzeichen dafür, dass es bei Tel Aviv Air unrund läuft. Der Zahlungsdienstleister hatte dem Unternehmen die Zusammenarbeit aufgekündigt. Daher konnte man Tickets nur gegen Überweisung verkaufen. Auf der Homepage des Unternehmens findet sich kein Hinweis darauf, dass man insolvent ist. Lediglich ist die Rede davon, dass man bis zum 21. Mai 2022 aus „technischen Gründen“ keine Flüge durchführen könne. Tel Aviv Air war keine Fluggesellschaft, sondern man hatte kein AOC und keine Betriebsgenehmigung. Man charterte Flugzeuge bei Enter Air und Tus Airways und vermarktete die Sitzplätze auf eigene Rechnung. Das Geschäft scheint nicht gut gelaufen zu sein, denn der Insolvenzantrag musste schon nach wenigen Flügen eingebracht werden. Das Amtsgericht Hamburg bestimmte den Rechtsanwalt Dr. Dietmar Penzlin zum vorläufigen Insolvenzverwalter. Weiters ordnete das Gericht an: „Verfügungen der Schuldnerin über Gegenstände ihres Vermögens sind nur noch mit Zustimmung des vorläufigen Insolvenzverwalters wirksam (§ 21 Abs. 2 Nr. 2 2. Alt. InsO). Den Schuldnern der Schuldnerin (Drittschuldnern) wird verboten, an die Schuldnerin zu zahlen. Der vorläufige Insolvenzverwalter wird ermächtigt, Bankguthaben und sonstige Forderungen der Schuldnerin einzuziehen sowie eingehende Gelder entgegenzunehmen. Die Drittschuldner werden aufgefordert, nur noch unter Beachtung dieser Anordnung zu leisten (§ 23 Abs. 1 Satz 3 InsO). Maßnahmen der Zwangsvollstreckung einschließlich der Vollziehung eines Arrests oder einer einstweiligen

weiterlesen »

Dubai: Accor hat Hotelschiff Queen Elizabeth 2 gekauft

Das ehemalige Cunard-Flaggschiff Queen Elizabeth 2 wird seit einigen Jahren in Dubai als Hotel genutzt. Der französische Accor-Konzern hat dieses nun gekauft und will es renovieren und auf den neuesten Stand der Technik bringen. Dass die „QE 2“ jemals wieder in See stechen wird, gilt als äußerst unwahrscheinlich. Accor will es auch weiterhin als Hotel nutzen. Künftig soll das einstige Kreuzfahrtschiff als „M Gallery Hotel“ auftreten und über 2.447 Betten verfügen. Weiters will man neu Restaurants, einen Wellness- und Fitnessbereich samt Schwimmbad sowie zahlreiche Konferenzräume anbieten. Die Queen Elizabeth 2 wurde ursprünglich als Transatlantik-Linienschiff gebaut. Cunard stellte es am 2. Mai 1969 in Dienst. Die offizielle Ausflottung fand am 27. November 2008 statt. Nach fast zehn Jahren hin und her eröffnete die „QE 2“ im Jahr 2008 offiziell als Hotel.

weiterlesen »

Weeze: Ryanair verlegt Palermo-Flüge nach Trapani

Die Billigfluggesellschaft Ryanair kündigt die Aufnahme einer Nonstopverbindung zwischen Weeze (Niederrhein) und Trapani (Sizilien) an. Diese soll ab 1. Juli 2022 zweimal wöchentlich bedient werden, so das Unternehmen. So ganz neu ist die Sizilien-Verbindung ab Weeze allerdings nicht. Derzeit steuert man ab dem Regionalflughafen den Palermo-Airport an. Diese Route wird per 30. Juni 2022 zu Gunsten der Aufnahme von Trapani engestellt. „Wir freuen uns, diese neue Strecke ab Trapani in den Sommerflugplan 2022 von Düsseldorf Weeze aufnehmen zu können, der nun insgesamt 28 Verbindungen in 9 Ländern umfasst. Damit wird der internationale Tourismus in Trapani und der Region Sizilien angekurbelt, während unsere Kunden von Düsseldorf Weeze bei der Planung ihres lang ersehnten Sommerurlaubs aus mehr Reiseoptionen wählen können“, so Andreas Gruber, Ryanair-Sprecher für Deutschland, Österreich und die Schweiz.

weiterlesen »