Oktober 24, 2022

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Oktober 24, 2022

Medical im Cockpit: Austrian-Airlines-B767 musste rücklanden

Am 22. Oktober 2022 ereignete sich auf Austrian-Airlines-Flug OS87 an Bord der Boeing 767-300ER mit der Registrierung OE-LAZ ein medizinischer Notfall. Dieser ereignete sich bereits kurz nach dem Start, weshalb sich der Kapitän zur Rücklandung auf dem Flughafen Wien-Schwechat entschied. Offiziell bestätigt wird lediglich, dass es ein so genanntes Medical gegeben habe und deshalb die Boeing 767-300ER ihren Flug nach New York JFK abgebrochen habe. Die Rücklandung in Wien erfolgte sicher. Allerdings handelte es sich nicht um einen Passagier, denn intern ist aus dem Unternehmen zu hören, dass der Erste Offizier plötzlich und unerwartet ein gesundheitliches Problem erlitten habe und dadurch flugunfähig wurde. Der verantwortliche Kapitän leitete auf der Höhe von Znojmo (Tschechien) eine Wende ein und nahm umgehend Kurs auf den Flughafen Wien-Schwechat, wo die OE-LAZ etwa 40 Minuten nach dem Start sicher aufsetzte. Der Erkrankte wurde anschließend durch medizinische Fachkräfte erstversorgt. Allerdings war Austrian Airlines unfähig die Crew zu komplettieren. Das hatte zur Folge, dass das Kurspaar OS87/88 gestrichen wurde. Für die Passagiere endete der New-York-Flug also vorerst wieder in Wien-Schwechat. Die Reisenden wurden nach Möglichkeit umgebucht. Die OE-LAZ hob erst am 23. Oktober 2022 wieder ab und zwar neuerlich mit dem Ziel New York-JFK. Medizinische Notfälle kommen immer wieder vor. Sofern es sich um keine Kleinigkeit handelt, entscheiden die Kapitäne zumeist auf dem nächstbesten Airport, der das Fluggerät aufnehmen kann, zu landen, so dass der Passagier oder das Crewmitglied so rasch wie möglich medizinisch behandelt werden kann. Für Reisende können dadurch Verspätungen und Ausfälle entstehen, jedoch hat

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VC begrüßt Aufnahme der Feuerwehr-Funkfrequenz in das deutsche Luftfahrthandbuch AIP

Die Information über die Feuerwehr-Funkfrequenz 121.555 MHz für Notfälle an deutschen Flughäfen wurde mit dem letzten Update des Luftfahrthandbuches Deutschland („Aeronautical Information Publication“, AIP) offiziell veröffentlicht.  Die Vereinigung Cockpit (VC) sieht darin einen deutlichen Sicherheitsgewinn und begrüßt die Aufnahme der Frequenz in das Luftfahrthandbuch ausdrücklich. Die VC-Arbeitsgruppe Airport and Ground Environment (AGE) und weitere Vertreter des Berufsverbandes hatten sich im direkten Austausch mit dem Bundesverkehrsministerium für die Eintragung der Feuerwehfrequenz in die AIP eingesetzt.  „Die Einführung der Feuerwehrfrequenz an den deutschen Flughäfen sorgt für mehr Sicherheit“, so Vivianne Rehaag, VC-Vorständin Flight Safety. „Im Notfall wissen alle Beteiligten genau, wie sie miteinander kommunizieren können. Dadurch wird ein schneller und klarer Austausch zwischen Cockpit, Flughafenfeuerwehr und Fluglotsen ermöglicht, was essenziell für eine schnelle Lösung von Notfall-Situationen ist. Wichtig ist nun, dass alle Beteiligten geschult werden, so dass sich die effektive Nutzung der Frequenz etablieren kann.“ Das Luftfahrthandbuch AIP wird von der Deutschen Flugsicherung publiziert und enthält grundlegende Informationen zu Regeln und Verfahren im Flugverkehr.

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Flughafen Memmingen stellt Winterflugplan vor

Der Airport Memmingen fliegt im Winterflugplan zahlreiche Sonnenziele an. Das reicht von Zypern über Tel Aviv, Sizilien, Spanien, Portugal bis auf die Kanaren. Neben Teneriffa und Gran Canaria ist Memmingen ab 5. November auch mit Lanzarote verbunden. Ryanair stationiert in Memmingen neu eine dritte Maschine, was zusätzliche Kapazitäten schafft. Städtetripps sind möglich nach London, Dublin, Porto oder Riga. Als Geheimtipp gilt Jordanien, das mit einem Nonstopflug in die Hauptstadt Amman erreicht werden kann. Das Osteuropa-Angebot ab Memmingen wird größtenteils von Wizz Air abgedeckt. Reiseveranstalter starten nach Finnland und Norwegen. Der Flughafen Memmingen steuert eigenen Angaben zufolge auf ein neues Rekordjahr zu. Denn in den ersten neun Monaten dieses Jahres zählte er bereits 1.472.446 Passagiere. Das ist im Verglich zu 2019, als 1.308.368 Fluggäste von und nach Memmingen flogen, ein Zuwachs von 12,5 Prozent. In jenem Jahr erzielte der Flughafen mit 1,72 Millionen Fluggästen sein bisheriges Rekordergebnis. Diese Marke werde, da sind sich die Verantwortlichen sicher, vor dem Jahreswechsel wohl fallen.

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Condor stockt A330-Flotte auf

Der deutsche Ferienflieger Condor mietet zwei weitere Airbus 330 Neo. Sie sollen vom Sommer 2024 an fliegen.  Zuvor hatte Condor bei Airbus eine Bestellung von 16 A-330 Neo platziert, die teilweise geleast werden, teilweise in den Condor-Besitz übergehen sollen, wie das Schweizer Reiseportal About Travel berichtet. Aktuell arbeitet Condor unter Hochdruck an den Vorbereitungen zur Einflottung ihres ersten neuen A-330 Neo, der spätestens im Dezember übergeben werden soll. Im Monatsrhythmus soll dann jeweils mindestens eine weitere A-330 Neo reinkommen und eine der in die Jahre gekommenen Boeing-Jets vom Typ 767 ersetzen. Maschine Nummer 16 von dem Typ erwartet Condor dann Anfang 2024. Nummer 17 und 18 sollen sich dann in der Auslieferungsreihe folgen und somit im Sommer 2024 zum Einsatz kommen.   Der erste neue Condor-Jet wird im grünen Streifendesign lackiert sein. Nummer zwei wird die Farbe Beach (Orange) tragen. Als erste Ziele stehen die Malediven, Punta Cana und Mauritius auf der Liste. Condor betreibt derzeit insgesamt 50 Flugzeuge.

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Flotte der neuen Saudi-Airline: Airbus A350 laut Insidern Favorit

Der europäische Flugzeughersteller Airbus befindet sich Insidern zufolge mit Saudi-Arabien in fortgeschrittenen Verhandlungen über eine Bestellung von fast 40 Jets des Typs A350 für eine neue Fluggesellschaft am Golf. Projektname „RIA“, Drehkreuz Riad: Saudi-Arabien entwickelt eine Drehkreuz-Airline nach Emirates-Vorbild. Nach Medieninformationen soll die neue Airline noch 2022 offiziell gegründet werden. Saudi-Arabien will den Aufbau der Airline mit 30 Milliarden US-Dollar aus seinem Staatsfonds finanzieren. In der Flotte ist offenbar eine Vorentscheidung gefallen. Wie „Reuters“ unter Berufung auf Insider berichtet, will Saudi-Arabien RIA mit 40 Airbus A350 ausstatten. Ein weiterer Insider erklärte hingegen, das Königreich neige eher zur 787 des US-Herstellers Boeing. Insgesamt stünden 75 Flugzeuge auf der Einkaufsliste der neuen Fluggesellschaft.

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Virgin Atlantic will mehr Passagiere in Kroatien und Serbien gewinnen

Die Fluggesellschaft Virgin Atlantic will sich künftig stärker auf die Märkte in Kroatien und Serbien konzentrieren. Damit will man das Drehkreuz London-Heathrow weiter stärken. Die Zubringerflüge sollen beispielsweise von Croatia Airlines, Air Serbia und anderen Codeshare-Partnern durchgeführt werden. „Kroatien und Serbien sind beide mit Direktverbindungen nach Nordamerika unterversorgt. Wir konzentrieren uns darauf, die bestehenden Interline-Partnerschaften von Virgin Atlantic zu maximieren und unsere starken Handelsbeziehungen zu nutzen. Wir freuen uns darauf, loszulegen“, so Aiden Walsh von Virgin-GSA Discover the World. Das Vorhaben kommt nicht rein zufällig, denn derzeit ist der Marktanteil von Passagieren, die bei Virgin Atlantic von/nach Kroatien bzw. Serbien auf Transatlantik-Strecken buchen, verschwindend gering. Die Lufthansa Group ist in diesem Segment wesentlich stärker vertreten und auch British Airways schafft es mehr Umsteiger zu bekommen. Man will also einen Teil des Kuchens haben und schielt auch auf den saisonalen Dubrovnik-Newark-Flugdienst von United Airlines. Man hofft, dass man mit Umstieg in Heathrow den einen oder anderen Passagier abluchsen kann. Virgin Atlantic schließt derzeit aus, dass man ab Serbien oder Kroatien selbst Langstreckenflüge aufnehmen wird. Aus luftfahrtrechtlichen Gründen wäre dies auch ein kompliziertes Vorhaben. Ziel der Fokussierung auf Serbien und Kroatien ist es, dass man mit Hilfe von Partnern mehr Passagiere über London-Heathrow befördern kann. In Sachen Air Serbia dürfte die mögliche Zusammenarbeit durchaus interessant werden, denn dieser Carrier baut momentan ein eigenes Nordamerika-Netzwerk auf. Inwiefern dieses in Konkurrenz zu einer Kooperation mit Virgin Atlantic steht oder aber dieses ergänzt, wird sich zeigen. Croatia Airlines verfügt über keine Langstreckenflotte und dürfe durchaus

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Greenpeace fordert Verbot von Privatjet-Flügen

Die Umweltschutzorganisation Greenpeace fordert angesichts der seit einiger Zeit laufenden Klimadebatte, dass Privatjet-Flüge in Europa verboten werden sollen. Man ist der Ansicht, dass dies dazu führen würde, dass sofort 1,8 Millionen Tonnen Treibhausgase eingespart werden können. Erst kürzlich zog Österreichs Verkehrsministerin Leonore Gewessler (Grüne), die sich stark für Nachtzüge einsetzt, Verwunderung auf sich. Sie nutzte für die An- und Abreise zu einem Termin einen Businessjet. In der Politik eigentlich nichts ungewöhnlich, jedoch versuchte ein Sprecher nachträglich dies zu kaschieren. Sie wäre nicht mit einem Businessjet, sondern mit einer Bedarfsfluggesellschaft geflogen. „Während die Menschen in Europa aufgefordert werden, Energie zu sparen, etwa indem sie kürzer duschen oder die Heizung runterdrehen, setzen die Superreichen ihre exzessive Energieverschwendung ungebremst fort. Angesichts der globalen Energiekrise, die Millionen von Existenzen bedroht, und der eskalierenden Klimakrise, ist es an der Zeit, dass wir Privatjets als das ungleichste und umweltschädlichste Verkehrsmittel ein für alle mal abschaffen. Ein Verbot von Privatjets in Europa wäre ein starkes Signal der Fairness gegenüber den Menschen in Europa, die unter den steigenden Belastungen zunehmend leiden. Verkehrsministerin Leonore Gewessler muss sich beim EU-Ratstreffen für ein Verbot von Privatjets stark machen“, fordert Klara Maria Schenk, Klima- und Verkehrsexpertin bei Greenpeace. Die Umweltorganisation hält Privatjets für besonders problematisch und fordert von Finanzminister Magnus Brunner (ÖVP), dass dieser eine entsprechende Sondersteuer einführen soll. Die Einnahmen sollen Haushalten, die besonders stark von den Energieteuerungen betroffen sind, zugeführt werden. Auch sollen die Mittel für so genannte klimafreundliche Mobilität verteilt werden. Greenpeace hält auch nichts von SAF-Treibstoffen, die momentan

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Österreichisches Bundesheer trainiert Überschall-Abfangmanöver

Das österreichische Bundesheer führt um Zeitraum von 24. Oktober bis 4. November 2022 Überschalltrainings durch. Dabei üben die Eurofighter-Piloten unter anderem Abfangmanöver. Täglich sind jeweils zwei Trainingsflüge geplant. Diese werden zwischen 8 Uhr 00 und 16 Uhr 00 über dem Bundesgebiet durchgeführt. Dazu erklärt Österreichs Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP): „Dieses Training ist für unsere Luftstreitkräfte unverzichtbar. Gerade in Zeiten, in denen in Europa Krieg geführt wird, ist es wichtig, über eine effektive Luftraumüberwachung zu verfügen. Dazu müssen auch das Fliegen im Überschall und entsprechende Szenarien der Luftraumüberwachung geübt werden.“ Das Fliegen mit Überschall stellt einen unverzichtbareren Teil des Trainings und der Ausbildung der Piloten dar und ist für eine funktionierende österreichische Luftraumüberwachung unumgänglich. Ein sicherer Flugbetrieb ist selbstverständlich auch bei Einsätzen im Überschallbereich zu gewährleisten und die Flugsicherheit hat auch hier höchste Priorität. Die Piloten trainieren dies unter realen körperlichen Belastungen, welche im Simulator nicht dargestellt werden können. Die enge und äußerst zeitkritische Koordinierung zwischen Militärpiloten, Radarleitoffizieren und der militärischen sowie zivilen Flugsicherung ist ebenso wesentlicher Zweck des Trainings. Geflogen wird beinahe über dem gesamten Bundesgebiet mit Ausnahme von Ballungsräumen sowie den Bundesländern Tirol und Vorarlberg. Die Fluggebiete werden in Zusammenarbeit mit der zivilen Flugsicherung festgelegt. Um den Geräuschpegel möglichst gering zu halten, wird in großen Höhen geflogen.

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Trade Air flottet Fokker 100 aus: Idealtours muss sich alternatives Flugzeug suchen

Die kroatische Fluggesellschaft Trade Air flottet ihren letzten verbliebenen Regionaljet des Typs Fokker 100 aus. Dies hat auch Auswirkungen auf die Sommer-Charterflüge ab dem österreichischen Airport Innsbruck. In den letzten Jahren ist Trade Air ab Tirol beispielsweise im Auftrag von Idealtours geflogen. Die Ausflottung der Fokker 100 hat zur Folge, dass die kroatische Airline keine Maschine in dieser Größenklasse stellen kann. Bislang ist völlig offen welcher Operating Carrier mit welchem Fluggerät die Sommercharter ab Innsbruck im kommenden Jahr durchführen wird. Seitens Idealtours will man aber weiterhin Urlaubsflüge mit vor Ort stationierten Maschinen anbieten. Noch kann man aber keinen Operating Carrier nennen. Im jüngsten Reisekatalog weist man ausdrücklich darauf hin, dass die durchführende Fluggesellschaft noch nicht feststeht. Die Fokker 100 von Trade Air wird es jedenfalls nicht mehr sein. Die 9A-BTE war auch im Sommer 2022 unter anderem für Idealtours ab Innsbruck im Einsatz. Der Regionaljet ist knapp über 30 Jahre alt. CH-Aviation.com berichtet dazu unter Berufung auf den Carrier, dass die Maschine innerhalb Europas verkauft wurde. Im Sommer 2022 sorgte Trade Air in Innsbruck für Aufsehen, denn aufgrund eines technischen Defekts musste die Fokker 100 eine außerplanmäßige Zwischenlandung in Zagreb einlegen. Nachfolgende Flüge waren zum Teil erheblich verspätet und hatten an einem Tag auch eine unnötige Busreise von Innsbruck nach München und wieder zurück zur Folge. Erst kürzlich hat Trade Air die im Mai 2022 vorläufig eingestellten Routen innerhalb Kroatiens wiederaufgenommen. Diese bedient man aber nicht selbst, sondern hat Sprint Air mit der operativen Durchführung beauftragt. Als Fluggerät kommen Saab

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Streik vom Tisch: Swiss einigt sich mit Pilotengewerkschaft

Nach langwierigen Verhandlungen und einer unmissverständlichen Streikdrohung konnten sich die Pilotengewerkschaft Aeropers und die Fluggesellschaft Swiss in der Nacht von Sonntag auf Montag auf die Eckpunkte eines neuen Gesamtarbeitsvertrags einigen. Die Gespräche haben sich lange hingezogen. Über ein Jahr lang haben die Tarifpartner ohne Ergebnis miteinander verhandelt. Seit 1. April 2022 gibt es keinen GAV-Vertrag für die Swiss-Piloten. In einer „Open-End-Sitzung“ konnten die Gewerkschafter und Vertreter der Geschäftsleitung der Fluggesellschaft in der Nacht von Sonntag auf Montag dann doch einen Kompromiss finden. In einer Aussendung hebt Aeropers hervor, dass damit der mögliche Streik vermieden werden konnte. Präsident Clemens Kopetz dazu: „Wir haben immer betont, dass wir eine Lösung am Verhandlungstisch erreichen wollen. Wir haben unser Wort gehalten“. Die Einigung auf die Eckpunkte des neuen Gesamtarbeitsvertrags sieht unter anderem vor, dass es zu Verbesserungen in den Bereichen Planbarkeit des Soziallebens und Salär kommen wird. Aeropers wird nach redaktioneller Ausarbeitung des neuen GAVs diesen ihren Mitgliedern zur Abstimmung vorlegen. „Ich bin froh, dass Aeropers und wir uns nach einem nahezu zwei Jahre andauernden, schwierigen Verhandlungsprozess auf die Eckpunkte für einen neuen Gesamtarbeitsvertrag für das Cockpitpersonal verständigen konnten“, sagt Swiss-CEO Dieter Vranckx. „Das ist ein wichtiger Erfolg für alle Beteiligten, der uns als Unternehmung sowie auch unseren Kundinnen und Kunden wieder die gewohnte Ruhe bringt. Ich bin überzeugt, dass wir mit dem neuen Gesamtarbeitsvertrag sowohl eine gute Basis für die Zukunft unserer Pilotinnen und Piloten als auch die für Swiss wichtige Stabilität geschaffen haben“. Auch mit den Sozialpartnern des Bodenpersonals konnte Swiss sich

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